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		<title>W&#252;stenpflanzenpower f&#252;r die Haut</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beautyfull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[

W&#252;stenpflanzen – die Wasserspezialisten
W&#252;stenpflanzen sind &#220;berlebensk&#252;nstler. Sie existieren unter  widrigsten Bedingungen. Phasen langer Trockenheit und extreme  Temperaturen zwingen sie, besondere F&#228;higkeiten zu entwickeln. 1001  Tricks lie&#223; sich die Natur einfallen um zu &#252;berleben.  Bei fast allen geht es um Schutz  und Wasser-speicherung.
Rhizobian Gum
Einer dieser Tricks aus der Natur ist das Rhizobian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignnone size-full wp-image-1742" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Baum-in-der-W&#252;ste.jpg" alt="Baum in der W&#252;ste" width="307" height="203" /></h2>
<p><span id="more-1740"></span></p>
<h2>W&#252;stenpflanzen – die Wasserspezialisten</h2>
<p>W&#252;stenpflanzen sind &#220;berlebensk&#252;nstler. Sie existieren unter  widrigsten Bedingungen. Phasen langer Trockenheit und extreme  Temperaturen zwingen sie, besondere F&#228;higkeiten zu entwickeln. 1001  Tricks lie&#223; sich die Natur einfallen um zu &#252;berleben.  Bei fast allen geht es um Schutz  und Wasser-speicherung.</p>
<h2>Rhizobian Gum</h2>
<p>Einer dieser Tricks aus der Natur ist das Rhizobian Gum. Ein  Wirkstoff, der durch Mikroorganismen im Wurzelbereich von W&#252;stenpflanzen  gebildet wird. Es ist ein Gel, das die Wurzeln umh&#252;llt, so dass die  Pflanzen bei Trockenheit gesch&#252;tzt sind, nicht austrocknen und so &#252;ber  eine l&#228;ngere Zeit auch ohne Wasser &#252;berleben k&#246;nnen. Die Menschen im  Senegal, Afrika, nutzen Rhizobian Gum schon seit Urzeiten zur Behandlung  von Hautwunden und zur Hautpflege. Denn das st&#228;rkende Gel sch&#252;tzt nicht  nur die Wurzeln von W&#252;stenpflanzen vor Feuchtigkeitsverlust, sondern  auch die mensch- liche Haut. Eingerieben mit dem pflanzlichen Wirkstoff  wird sie jugendlich weich und geschmeidig.</p>
<h2>Reflektierende Wachsschichten</h2>
<p>Gegen eine starke Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen helfen  reflektierende Wachsschichten, eine grau, helle Oberfl&#228;che, ein  schlanker, senkrechter Bau damit m&#246;glichst wenig Licht auf die  Pflanzenteile trifft, Stacheln oder Haar, die das Sonnenlicht  reflektieren und etwas Schatten f&#252;r die Pflanzenoberfl&#228;che bringen. Ein  Beispiel f&#252;r eine reflektierende Pflanzenoberfl&#228;che ist das Blatt der  Aloe Vera.</p>
<h2>Wasserspeicher im Stamm</h2>
<p>Baumsukkulenten (wasserspeichernde Saftpflanzen) und gro&#223;e Kakteen  haben ein schwammartiges Gewebe im Stamm entwickelt. Damit k&#246;nnen sie  hervorragen gro&#223;e Mengen an Wasser speichern. Manche Baumsukkulenten  werfen in ganz harten Zeiten zus&#228;tzlich ihre Bl&#228;tter ab, um blo&#223; kein  Wasser zu vergeuden.</p>
<h2>Tief und weit wurzeln</h2>
<p>In vielen W&#252;sten und Steppen gibt es in gro&#223;en Tiefen (zwanzig bis  ein- hundert Meter) Wasserreste aus  feuchteren Zeiten. Um an dieses  Wasser heranzukommen, bilden manche W&#252;stenpflanzen tiefe Pfahlwurzeln.  Einige Arten k&#246;nnen sich auf diese Weise sogar ganzj&#228;hrig gr&#252;nes Laub  erlauben. Die Schirmakazie hat ein etwas anderes Verfahren entwickelt,  sie spekuliert auf minimale Mengen Feuchtigkeit, die es &#252;berall im Boden  gibt. Um diese zu nutzen, haben Schirmakazien ein sagenhaft weit  verzweigtes Wurzel-system. Zus&#228;tzlich wurzeln sie oft auch tief, zum Teil  sogar &#252;ber drei&#223;ig Meter tief.</p>
<h2>Tr&#246;pfchenverwertung</h2>
<p>In manchen W&#252;sten entsteht Morgennebel, einige Pflanzen sammeln die  feinen Nebeltr&#246;pfchen mit ihren Bl&#228;ttern oder anderen Pflanzenteilen ein  und leiten sie direkt am Stamm entlang zu den Wurzeln hinab.</p>
<h2>Der Guggul Baum: Heilpflanze &amp; Jungbrunnen</h2>
<p>„Der Guggul Baum ist f&#252;r mich eine besonders faszinierende Pflanze –  im Ayurveda wird das Guggul-Harz bereits seit Jahrtausenden in  vielf&#228;ltiger Weise eingesetzt. Ich bin mir sicher, dass diese Pflanze  auch in der westlichen Medizin noch an Bedeutung gewinnen wird.“ (Zitat:  Dr. J&#252;rgen Juchheim)</p>
<p>Der westindische Guggul Baum gilt im Ayurveda schon seit tausenden  von Jahren als Heilpflanze. Nach seiner botanischen Zuordnung geh&#246;rt er  zu den Myrrhe-Gew&#228;chsen und wird deshalb auch als Indische Myrrhe  bezeichnet. F&#252;r Medizin und Kosmetik ist vor allem sein Harz  interessant. Im Ayurveda wurde und wird das Guggul-Harz bei  unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt, von der Arthritis &#252;ber  Haut- und Knochenentz&#252;ndungen bis zu Fettstoffwechselst&#246;rungen und  &#220;bergewicht. Die westliche Medizin hat mittlerweile die  cholesterinsenkende Wirkung des Harzes best&#228;tigt. Hauptwirkstoff sind  Steroide, die so genannten Guggulsterone.</p>
<p><strong>Auf Basis all dieses Wissens wurde schlie&#223;lich die Effekt-Kosmetik geboren.</strong> Dr. Juchheim startete Anwendungsstudien, drei Jahre dauerte es, bis  alle H&#252;rden genommen waren. „Die Wirkstoffe einer Creme m&#252;ssen &#228;hnlich  wie Musiker und Instrumente in einem Orchester aufeinander abgestimmt  werden, damit sie optimal wirksam sein k&#246;nnen. Bereits geringf&#252;gige  &#196;nderungen der Konzentrationen k&#246;nnen zu v&#246;llig unterschiedlichen  Wirkungen f&#252;hren“, erkl&#228;rt der Arzt. Doch die M&#252;he lohnte, das Resultat  sind hochwertige, hochwirksame Bio-Produkte.</p>
<p><a href="http://www.beautyfull.juchheim-methode.de">Hier finden Sie weitere Informationen.</a></p>
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		<title>Lebenslust</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenzitate]]></category>

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		<description><![CDATA[ Lebenslust ist wichtiger als Reichtum. Was n&#252;tzen Brillanten auf einer welken Haut? 
Juliette Gréco
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			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Lebenslust ist wichtiger als Reichtum. Was n&#252;tzen Brillanten auf einer welken Haut? </p></blockquote>
<p>Juliette Gréco</p>
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		<title>Und die Qual der Wahl hab ich</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 17:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>julesworld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man k&#246;nnte meinen, wenn man 19 ist hat man sein ganzes Leben noch vor sich. Man k&#246;nnte meinen. Ich wei&#223;, dass es bei mir so ist. Doch ich frage mich, warum es immer wieder Menschen gibt, die das nicht so sehen. Zum Beispiel klammert sich eine unscheinbare arme Wurst an mein Leben dran. Ich nenne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man k&#246;nnte meinen, wenn man 19 ist hat man sein ganzes Leben noch vor sich. Man k&#246;nnte meinen. Ich wei&#223;, dass es bei mir so ist. Doch ich frage mich, warum es immer wieder Menschen gibt, die das nicht so sehen. Zum Beispiel klammert sich eine unscheinbare arme Wurst an mein Leben dran. Ich nenne ihren Namen nicht, auch wenn sie das nie lesen wird. Ich finde es erschreckend, wie sehr sich ein Mensch versucht sich in Mittelpunkt der Welt zu stellen. Ihre Probleme sind am schlimmsten, ihre Tage tun auch doller weh als meine&#8230;und &#252;berhaupt, alles ist schlechter. Sie f&#252;hlt sich einsam und ausgeschlossen, keine wunder niemand erreicht sie, denn ihr Handy ist eh immer aus. Niemand k&#252;mmert sich um ihre Probleme, ebenfalls nicht verwunderlich, keiner hat mehr die Lust sich das Gejammer anzuh&#246;ren. Ich frage mich ernthaft warum niemand ihr die rosarote Brille vom Gesicht rei&#223;t, um ihr zu sagen, das sie einfach nervt. Wahrscheinlich liegt es daran, das alle welt sie verg&#246;ttert und ihr einredet sie sei die tollste auf der Welt, kein Wunder das innerhalb eines Jahres alle meine m&#228;nnlichen Freunde in sie verknallt waren, ich denk mir einfach, das man schon ziemlich arm sein muss um derartige Methoden einsetzen muss um im Mittelpunkt der Galaxie zu stehen. Nun bleibt mir die Qual der Wahl ob ich die arme Wurst einfach fallen lasse oder ihr im ruhigen Ton sage, das sie doch bitte aus ihrem Mauseloch rauskommen soll.</p>
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		<title>Zw&#246;lf Schritte zum Gl&#252;ck</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 08:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle wollen gl&#252;cklich sein, die Wenigsten sind es wirklich. Dabei  ist es sehr einfach gl&#252;cklich zu sein. Statt sich &#252;ber die frische Luft oder einen hellen Sonnenstrahl zu freuen, &#228;rgert man sich vergebens &#252;ber den Grobian, der uns heute Morgen auf der Stra&#223;e geschnitten hat. Sogar wenn man objektive Gr&#252;nde f&#252;r eine Depression hat, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle wollen gl&#252;cklich sein, die Wenigsten sind es wirklich. Dabei  ist es sehr einfach gl&#252;cklich zu sein. Statt sich &#252;ber die frische Luft oder einen hellen Sonnenstrahl zu freuen, &#228;rgert man sich vergebens &#252;ber den Grobian, der uns heute Morgen auf der Stra&#223;e geschnitten hat. Sogar wenn man objektive Gr&#252;nde f&#252;r eine Depression hat, in Wahrheit st&#246;ren sie am Weg zum Gl&#252;ck. Das Gl&#252;ck ist ganz nah, sch&#246;n verpackt und wartet nur darauf endlich gefunden zu werden. <span id="more-1732"></span></p>
<p>1. Keine Klagen &#252;ber das Schicksal mehr!<br />
Menschen, die ein leichtes Leben haben, sind meist nicht gl&#252;cklicher als die anderen. Der Unterschied besteht lediglich in der Denkweise. Sie denken nicht „Warum ist mir das schon wieder passiert?“- Sie denken viel mehr „Welchen Nutzen kann ich davon tragen?“ Mit anderen Worten:  Denke nicht &#252;ber das Problem nach, denke &#252;ber die L&#246;sung nach!</p>
<p>2. Nicht faul sein!<br />
Die Faulheit muss jeden Tag besiegt werden. Faulheit und Gl&#252;ck sind miteinander unvereinbar! Aktivit&#228;ten, die Konzentration fordern, zwingen den K&#246;rper Gl&#252;ckshormone zu produzieren. Man muss versuchen Ziele zu erreichen, denn leere Tr&#228;ume machen ungl&#252;cklich!</p>
<p>3. Fehler sind erlaubt!<br />
Die Menschen, die keine Fehler machen, sind nicht gl&#252;cklich und werden es auch nie sein. Sie wissen n&#228;mlich nicht wozu sie f&#228;hig sind!</p>
<p>4. Freunde finden!<br />
Freundschaften verlangen nach F&#252;rsorge, Aufmerksamkeit, Zuneigung und Initiative. Gl&#252;ckliche Menschen umgeben sich mit wunderbaren Menschen und sie meiden tr&#252;bselige Personen wie die Pest!</p>
<p>5. Kein Fernsehen mehr!<br />
Wenn man den Statistiken Glauben schenken darf, dann verbringen gl&#252;ckliche Menschen f&#252;nf Mal weniger Zeit vor dem Fernseher, als alle anderen. Wer t&#228;glich Nachrichten sieht, produziert weniger Gl&#252;ckshormone (Endorphine)!</p>
<p>6. Konkrete Ziele setzen und diese verfolgen!<br />
Wer sich immer neue Aufgaben stellt und diese verfolgt lebt nachweislich gl&#252;cklicher. Auch das gro&#223;e Ziel kann man in kleinen Schritten erreichen. Wichtig ist es die Ziele m&#246;glichst konkret zu setzen. Also nicht „Ich werde mehr auf meine Gesundheit achten“, sondern „Ich werde drei Mal w&#246;chentlich ein Fitnessstudio besuchen“.</p>
<p>7. Auch die schlechteste Situation hat etwas Positives!<br />
Wenn alles gut ist, dann ist man auch gut gelaunt. Aber auch Wut und Angst k&#246;nnen positive Aspekte beinhalten. Man kann auch Endt&#228;uschungen als eine Art Lektion sehen.</p>
<p>8. Schwierigkeiten des Lebens meistern!<br />
Gl&#252;ckliche Menschen treffen leichter und schneller Entscheidungen. Sie denken sich keine Probleme aus, sie verneinen und verschweigen die Probleme nicht, sondern l&#246;sen Probleme, wenn sie entstehen. Menschen, die das machen, was sie machen sollten f&#252;hlen sich nicht als Opfer. Ganz im Gegenteil, sie sind Herren Ihres Lebens! Das macht doch gl&#252;cklich, oder?</p>
<p>9. Im Jetzt leben!<br />
Das ist die einfachste Empfehlung f&#252;r das t&#228;gliche Leben. Man sollte nur ein paar Minuten t&#228;glich versuchen die eigene Atmung zu kontrollieren, den Puls zu z&#228;hlen, das eigene Befinden zu bewerten. Mit anderen Worten, man muss lernen sich von den Gedanken &#252;ber die Vergangenheit zu abstrahieren. Auf diese Weise kommt man zum Jetzt und mit der Zeit lebt man im Jetzt!</p>
<p>10. Lernen sich aufzuheitern!<br />
Wenn man sich eine kleine Freude macht, dann steigt der Launenbarometer. Es ist nicht wichtig was man macht. Ob man die Lieblingsmusik h&#246;rt, sich eine neue Tasche kauft, Jemanden beschenkt oder Freunde einl&#228;dt &#8211; es muss nur Freude bereiten!</p>
<p>11. Der Glaube!<br />
Es ist nicht wichtig woran man glaubt, wichtig ist nur, dass man glaubt. Der Glaube hilft den Sinn des Lebens zu finden und sich gesch&#252;tzter zu f&#252;hlen. Gl&#228;ubige Menschen sind immer gl&#252;cklicher und au&#223;erdem ges&#252;nder.</p>
<p>12. Dankbarkeit!</p>
<p>Das Gl&#252;ck kommt zu dem, der dankbar ist. Menschen, die das Leben positiv sehen und immer ein Grund finden dem Schicksal zu danken, sind einfach gl&#252;cklicher!</p>
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		<title>hetero-sexualit&#228;t</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/07/03/hetero-sexualitaet/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 19:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>myoshin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[auf was steht ihr bei einem mann?
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			<content:encoded><![CDATA[<p>auf was steht ihr bei einem mann?</p>
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		<title>Gepuschte Angst</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/07/01/gepuschte-angst/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit greift die Angst immer mehr um sich. Angst vor Terroranschl&#228;gen oder &#220;berf&#228;llen. Immer mehr Menschen gehen mit mulmigem Gef&#252;hl aus dem Haus, denn an der n&#228;chsten Strassenecke k&#246;nnte ja das Unheil lauern. Noch nicht einmal in Bus und Bahnen ist man sich seines Lebens sicher. Warum schaut mich mein fremdl&#228;ndisch aussehender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit greift die Angst immer mehr um sich. Angst vor Terroranschl&#228;gen oder &#220;berf&#228;llen. Immer mehr Menschen gehen mit mulmigem Gef&#252;hl aus dem Haus, denn an der n&#228;chsten Strassenecke k&#246;nnte ja das Unheil lauern. Noch nicht einmal in Bus und Bahnen ist man sich seines Lebens sicher. Warum schaut mich mein fremdl&#228;ndisch aussehender Sitznachbar so an? Kann ich mich an der Gruppe Jugendlicher, die vor dem Park steht, vorbeitrauen oder wechsle ich lieber die Strassenseite? Wir haben Angst, unsere Kinder zur Schule zu schicken, denn dort k&#246;nnte schon ein Amokl&#228;ufer bereitstehen. <span id="more-1728"></span>Man ruft nach mehr Sicherheitspersonal, fordert die Politiker auf, etwas gegen diese Angst zu tun. Diese beschliessen dann vorschnell Dinge wie nacktscanner, &#220;berwachung aller Telefon- und Internetanschl&#252;sse oder gar den Abschuss von Passagierflugzeugen.</p>
<p>Die Ursachen der grossen Unsicherheit sind nicht nur die schrecklichen Ereignisse vom 11. September 2001 oder die immer h&#228;ufiger werdenden &#220;berf&#228;lle in &#246;ffentlichen Verkehrsmitteln und an Bahnh&#246;fen selbst. Sicherlich tragen sie dazu bei, dass wir uns nicht mehr sicher f&#252;hlen. Schuld sind aber auch die Medien, die bis aufs kleinste Detail &#252;ber die Ereignisse berichten. Der Fall des Dominik S. der an einer S-Bahn-Station brutal zusammengeschlagen wurde, war wochenlang Thema in den Medien. Vor allem die privaten TV-Sender und eine Boulevardzeitung  berichteten Tag f&#252;r Tag &#252;ber diesen Fall, und es kamen immer neue F&#228;lle dazu. Man durfte und darf noch keine Nachrichtensendung einschalten, ohne dass man wieder Bilder von um sich schlagenden Jugendlichen zu sehen bekommt.</p>
<p>Auch die Amokl&#228;ufe von Erfurt, Emsdetten und Winnenden waren monatelang Thema auf allen Kan&#228;len und in allen Zeitungen. Man sah Tag f&#252;r Tag, Stunde f&#252;r Stunde weinende Eltern und schockierte Sch&#252;ler. Da mag so mancher froh gewesen sein, wenn seine Kinder die Schule geschw&#228;nzt haben.</p>
<p>Wenn wir uns an den Terroranschlag vom 11. September 2001 erinnern, dann nicht nur an die Bilder der einst&#252;rzenden T&#252;rme des World Trade Centers, sondern auch daran, dass wir auf einmal Angst bekamen,  wenn ein b&#228;rtiger S&#252;dl&#228;nder den Bus oder die Bahn betrat. Menschen diskutierten an Stammtischen und in B&#252;ros dar&#252;ber, ob man alle Muslime nicht einfach ausweisen sollte.  Diese Ansichten waren Wasser auf die M&#252;hlen  einiger rechtsradikaler Parteien, die sich diesen Anschlag zunutze gemacht haben, um auf Stimmenfang zu gehen. Sogar Kriege wurden pl&#246;tzlich gut geheissen, sogar von Parteien, die vorher absolute Pazifisten waren. Und alles nur, weil wir Angst hatten, dass bei uns dasselbe passieren k&#246;nnte.</p>
<p>Die starke Medienpr&#228;senz dieser Ereignisse rufen zudem Nachahmer auf den Plan. Durch die andauernde Berichterstattung bekommen gewaltbereite Jugendliche die Aufmerksamkeit, die sie zu Hause oder in der Schule vermissen. Ein U-Bahn-Schl&#228;ger taucht pl&#246;tzlich &#252;berall in den Medien auf.  Er f&#252;hlt sich wie ein Held, den jetzt jeder kennt. Er glaubt seinen Eltern, Lehrern und Mitsch&#252;lern beweisen zu k&#246;nnen, was in ihm steckt, ohne dabei zu &#252;berlegen, was er in Wahrheit mit seinem Tun angerichtet hat.</p>
<p>Die gepuschte Angst tr&#228;gt dazu bei, dass das Zusammenleben schwieriger wird als es ohnehin schon ist. Wenn wir uns irgendwann gar nicht mehr aus dem Haus trauen, unsere T&#252;ren verschliessen und in jedem Mitmenschen einen potentiellen Schurken sehen, dann haben die Terroristen, U-Bahn-Schl&#228;ger und alle anderen d&#252;steren Gestalten gewonnen. Und das d&#252;rfen wir nicht zulassen. Aus dem Grund sollte f&#252;r die Medien gelten: Weniger ist mehr.</p>
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		<title>homo homini lupus</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/06/28/homo-homini-lupus/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 07:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Nimm mir die Waffen und ich trete dich.
Nimm mir die Beine und ich schlage dich.
Nimm mir die Faust und ich entbl&#246;&#223;e mich.
Nimm mir den Penis und ich diskutiere.
Wir leben in einer Zeit (und besonders einer Gesellschaft), die sich gut mit Worten versteht. Wir sind der Worte liebster Freund, unser Herz schl&#228;gt f&#252;r den Intellekt. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nimm mir die Waffen und ich trete dich.<br />
Nimm mir die Beine und ich schlage dich.<br />
Nimm mir die Faust und ich entbl&#246;&#223;e mich.<br />
Nimm mir den Penis und ich diskutiere.<span id="more-1725"></span></p>
<p>Wir leben in einer Zeit (und besonders einer Gesellschaft), die sich gut mit Worten versteht. Wir sind der Worte liebster Freund, unser Herz schl&#228;gt f&#252;r den Intellekt. Was in der Renaissance die Hexenverfolgung, ist in der Moderne die Dummenverfolgung. Was hat sich also ge&#228;ndert nach all den Jahrhunderten? Nun ja, das Thema, nicht jedoch das Konzept. Wer den Entgegnungen des Gegners nicht lauschen m&#246;chte, winkt energisch ab mit dem Argument, der Kontrahent sei unter aller Niveau. Dumm ist nicht, wer Dummes tut, sondern jener, der anders meint. Liefen keine best&#228;ndigen Kampagnen gegen den Nationalsozialismus, ich garantiere, die Deutschen w&#252;rden heute nicht nur mit ihren Ansichten im Gleichschritt marschieren.</p>
<p>Schon vom ersten W&#246;rtchen im Kindesalter an lernen wir, zur Gegenwehr stets Worte zu verwenden und nicht zu schlagen. Von der im Jahr 2006 verstorbenen Hilde Domin wissen wir: &#8220;Besser ein Messer als ein Wort. Ein Messer kann stumpf sein. Das Messer trifft oft am Herzen vorbei. Nicht das Wort.&#8221; Wie gesagt, das Thema hat sich ver&#228;ndert, nicht das Konzept. Wir haben Machete und F&#228;uste gegen eine viel sichere Waffe eingetauscht und genie&#223;en nun unseren Fortschritt und unser Genie, unser Niveau und unser Wissen. Das Gutmenschentum ist nichts weiter als eine modernisierte Form der inquisitorischen Scheinheiligkeit &#8211; Verdr&#228;ngung, Verleugnung und Projektion die Abwehrmechanismen einer zwanghaften, hysterischen Gesellschaft.</p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Alice Schwarzer</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/06/25/alice-schwarzer/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 05:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenporträts]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>

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		<description><![CDATA[Alice Schwarzer, als uneheliches Kinde geboren, wuchs in ihrer Kindheit bei ihren Gro&#223;eltern auf. Das damalige Familiengesetz schrieb vor, das die Vormundschaft auf einen Mann &#252;bertragen war. Daher &#252;bernahm ihr Gro&#223;vater, Ernst Schwarzer, die Vormundschaft – und damit alle Rechte und Pflichten &#252;ber seine Enkelin. Somit war er nun der Erziehungsberechtigte des Kindes.
Die beiden Gro&#223;eltern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alice Schwarzer, als uneheliches Kinde geboren, wuchs in ihrer Kindheit bei ihren Gro&#223;eltern auf. Das damalige Familiengesetz schrieb vor, das die Vormundschaft auf einen Mann &#252;bertragen war. Daher &#252;bernahm ihr Gro&#223;vater, Ernst Schwarzer, die Vormundschaft – und damit alle Rechte und Pflichten &#252;ber seine Enkelin. Somit war er nun der Erziehungsberechtigte des Kindes.</p>
<p>Die beiden Gro&#223;eltern von Alice Schwarzer betrieben zusammen ein kleines, selbst&#228;ndiges Tabakwarengesch&#228;ft. Hier half auch die Mutter von Alice &#246;fters aus. In einem Interview bezeichnete Alice ihren Gro&#223;vater immer als einen f&#252;hrsorglichen, m&#252;tterlichen Gro&#223;vater. Ihre Familie war atheistisch gepr&#228;gt. Trotzdem lie&#223; sich das Kind bereits mit zw&#246;lf Jahren evangelisch taufen und sp&#228;ter dann auch konfirmieren. Sie selbst bezeichnet sich als nicht im engeren Sinne gl&#228;ubig.</p>
<p>Sie begann eine Lehre als Sekret&#228;rin an und zog nach erfolgreicher Beendigung im Jahr 1963 nach Paris. Dort begann sie dann ein Sprachstudium. Erst sp&#228;ter kehrte sie dann nach Deutschland zur&#252;ck und war zwischen 1963 und 1969 als freier Journalist t&#228;tig, bevor es sie wieder nach Paris zog. <span id="more-1722"></span></p>
<p>Danach arbeitete Alice als freie Korrespondentin von 1970 bis 1974 f&#252;r verschiedene Medien in Paris. Zeitgleich studierte sie des weiteren Psychologie und Soziologie.</p>
<p>Einer Ihrer Professoren war Michel Foucault. Zusammen mit Mouique Wittig geh&#246;rte sie zu den Initiatorinnen der Pariser Frauenbewegung und trug diese Ideen auch nach Deutschland. Mit ihrer Aktion Frauen gegen den § 218 erregte sie zum ersten Mal im Jahre 1971 Aufsehen – insbesondere im dem Bekenntnis von 374 Frauen „ Wir haben abgetrieben“. Im selben Jahr erschien auch ihr erstes Buch „Frauen gegen den § 218“.</p>
<p>Alice Schwarzer vertritt dabei den ebenfalls von Simone de Beauvoir vertretenden Gleichheitsfeminismus. Das Buch „Der kleine Unterschied und seine gro&#223;en Folgen“ machte sie auch &#252;ber die Grenzen von Westdeutschland hinweg ber&#252;hmt. Das Buch wurde sogar in elf Sprachen &#252;bersetzt. Seit der Ver&#246;ffentlichung dieses Werkes gilt Alice als ber&#252;hmteste und auch umstrittenste Person der deutschen Frauenbewegung. Das Fernsehduell mit Esther Vilar trug nicht zuletzt zu ihrer gro&#223;en Bekanntheit bei. Diese hatte mit ihrem Buch „Der dressierte Mann“ mit der These &#252;berrascht, dass nicht nur die Frauen durch die M&#228;nner unterdr&#252;ckt w&#252;rden, sondern auch die M&#228;nner durch die Frauen ihre Freiheit einschr&#228;nken m&#252;ssten.</p>
<p>In dem Streitgespr&#228;ch kam es zu teilweise sehr bizarren Wortwechseln. Alice Schwarzer erkl&#228;rte unter Anderem, dass Vilar gemein, zynisch und einer Verr&#228;terin des eigenen Geschlechts sei. Au&#223;erdem sei sie nicht nur Sexistin, sondern auch Faschistin. Seit 1993 schreibt sie wieder vermehrt B&#252;cher. Darunter finden sie viele Biographien.</p>
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		<title>Das gr&#246;sste Umweltdesaster der Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Oelkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Guckt euch mal dieses Video an: es ist ersch&#252;tternd!! 

Quelle: Youtube und Worldangels http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Guckt euch mal dieses Video an: <strong>es ist ersch&#252;tternd!!</strong> <a href="http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html" target="_blank"></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/A83ABLG2WaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="340" src="http://www.youtube.com/v/A83ABLG2WaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1717"></span>Quelle: Youtube und Worldangels <a href="http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html" target="_blank">http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html</a></p>
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		<title>4/5 der beschuldigten Straft&#228;ter in der Schweiz sind &#8211; wie immer &#8211; M&#228;nner</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 11:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), ver&#246;ffentlicht durch das Bundesamt f&#252;r Statistik (BfS) beweist wie jedes Jahr: Die M&#228;nner sind die Straft&#228;ter.

Zwar hat sich das Verh&#228;ltnis insofern verschoben, als in den vorhergehenden Jahren das Verh&#228;ltnis bei 15% weiblichen Beschuldigten gegen&#252;ber 85% m&#228;nnlichen beschuldigten Straft&#228;tern lag, w&#228;hrend 2009 17&#8242;881 Frauen (22%) 62&#8242;468 M&#228;nnern (78%) gegen&#252;ber standen. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS), ver&#246;ffentlicht durch das Bundesamt f&#252;r Statistik (BfS) beweist wie jedes Jahr: Die M&#228;nner sind die Straft&#228;ter.</p>
<p><span id="more-1716"></span></p>
<p>Zwar hat sich das Verh&#228;ltnis insofern verschoben, als in den vorhergehenden Jahren das Verh&#228;ltnis bei 15% weiblichen Beschuldigten gegen&#252;ber 85% m&#228;nnlichen beschuldigten Straft&#228;tern lag, w&#228;hrend 2009 17&#8242;881 Frauen (22%) 62&#8242;468 M&#228;nnern (78%) gegen&#252;ber standen. Das mag mit der erstmals neu durchgef&#252;hrten statistischen Erhebungsmethode zu tun haben und ist<br />
wohl kein Hinweis darauf, dass Frauen &#8220;emanzipierter&#8221; geworden w&#228;ren, sondern eher, dass sie sich im Verhalten mehr den M&#228;nnern angleichen.</p>
<p>Jedenfalls sind diese Zahlen und Fakten f&#252;r mich nach wie vor der klarste Beweis, dass wir eindeutig in patriarchalen Verh&#228;ltnissen leben.</p>
<p>Quelle: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/22/publ.html?publicationID=3866 . </p>
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