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		<title>Armutsfalle Teilzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Neue Studie: Vielen der heute 45- bis 50jährigen Frauen droht im Alter ein Leben auf Sozialhilfeniveau. »Minijobs« und Arbeitslosigkeit führen zu Versorgungslücken Integriert im Berufsleben – wie diese Reaktorfahrerin im AKW Grohnde, aber meist schlecht bezahlt: die »Babyboomerinnen«.  Sie haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Studie: Vielen der heute 45- bis 50jährigen Frauen droht im Alter ein Leben auf Sozialhilfeniveau. »Minijobs« und Arbeitslosigkeit führen zu Versorgungslücken</p>
<p>Integriert im Berufsleben – wie diese Reaktorfahrerin im AKW Grohnde, aber meist schlecht bezahlt: die »Babyboomerinnen«.  Sie haben im Vergleich zu ihren Müttern eine viel bessere Ausbildung, stehen aktiv im Berufsleben – und doch laufen viele von ihnen Gefahr, im Alter zu verarmen. Dies ist eines der Ergebnisse einer am Dienstag veröffentlichten Studie zu den erwarteten Renteneinkommen der heute 45- bis 50jährigen Frauen.<span id="more-3566"></span></p>
<p>Ursachen sind nach Ansicht der Verfasserinnen Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck von der Freien Universität Berlin die zunehmende Arbeitslosigkeit und die Tatsache, daß vor allem Frauen in Teilzeit bzw. sehr häufig in sogenannten Minijobs beschäftigt sind. Sie nennen aber auch die bekannten »Lücken« in der Erwerbsbiographie durch Kindererziehung und Altenpflege. Die beiden Wissenschaftlerinnen forderten deshalb am Dienstag von der Politik, die Altersarmut müsse »dort bekämpft werden, wo sie entsteht: am Arbeitsmarkt«.</p>
<p>Die Biografien und Erwerbsverläufe der »Babyboomer«-Jahrgänge 1962 bis 1966 sind – unabhängig vom Geschlecht – im Vergleich zu denen vorheriger Generationen vielfältiger geworden, auch dies belegt die Studie. Die Autorinnen konstatieren hier eine »Klassenbildung« nicht nur zwischen »Mann und Frau, Ost und West, sondern auch innerhalb der Gruppe der Frauen«. Für die Untersuchung wurden Daten des Sozioökonomischen Panels, einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von über 12000 Privathaushalten, und der Versichertenkontenstichprobe, einer ständigen Sondererhebung der gesetzlichen Rentenversicherung, ausgewertet.</p>
<p>Der Anteil der reinen »Hausfrauenbiographien« ist in dieser Generation im Westen mit 19 Prozent geringer als bei früheren Generationen (25 Prozent), im Osten liegt er bei gerade mal vier Prozent. Sie ist aber nach Einschätzung von Riedmüller und Schmalreck gleichzeitig die erste, die stark vom »Strukturwandel im Arbeits- und Beschäftigungssystem« betroffen ist, also der Ausweitung der Teilzeitarbeit und der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse sowie längeren und häufigeren Phasen der Arbeitslosigkeit. Nur 21 Prozent der westdeutschen und 43 Prozent der ostdeutschen »Babyboomerinnen« waren folglich bis zum jetzigen Zeitpunkt ohne nennenswerte Unterbrechungen in Vollzeit erwerbstätig. 16 Prozent der ostdeutschen Frauen sind oder waren langzeitarbeitslos, im Westen nur sechs Prozent. Anders als noch die ihrer Mütter kann diese Generation jedoch nicht mehr darauf setzen, ihre Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente durch die Einkommen der Ehepartner zu kompensieren. Denn auch bei ihnen sind die Beträge drastisch gesunken, und die Witwenrente wurde gekürzt. Hinzu kommt die wesentlich höhere Scheidungsrate.</p>
<p>Nach vorläufigen Berechnungen wird etwa jede sechste Frau der genannten Jahrgänge in den alten und nur jede zehnte in den neuen Bundesländern im Alter einen Zahlbetrag von mehr als 1050 Euro erhalten. Die monatliche Durchschnittsrente der Frauen wird sich bei Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf voraussichtlich rund 700 Euro im Westen und 680 Euro im Osten belaufen. Im Westen werden 41 und im Osten 21 Prozent dieser Frauen eine Rente unterhalb des Grundsicherungsniveaus von 680 Euro erhalten. Die Soziologin Anika Rasner verwies jedoch gegenüber der Frankfurter Rundschau (Mittwochausgabe) darauf, daß die westdeutschen Frauen noch immer durch höhere Vermögenswerte, Kapitaleinkünfte, Wohneigentum und Erbschaften besser gestellt sind.</p>
<p>Um Frauen wirksam vor Altersarmut zu schützen, müsse die Politik endlich die »volle Integration« auch der Frauen mit Kindern ins Erwerbsleben fördern, verlangten Riedmüller und Schmalreck. Das herrschende System halte viele falsche Anreize bereit. So etwa die Möglichkeit von nicht oder geringfügig beschäftigten Frauen, sich kostenlos in der Krankenkasse des Ehemannes mitzuversichern, oder das sogenannte Ehegattensplitting. Auch familienpolitische Maßnahmen wie Elterngeld und Erziehungszeit sind nach Ansicht der Wissenschaftlerinnen Faktoren, die lange Erwerbsunterbrechungen von Müttern herbeiführen.</p>
<p>Von der Politik fordern sie deshalb unter anderem eine verbesserte Renteninformation. »Familienorientierten Frauen mit geringen eigenen Rentenansprüchen« könne so »der Glaube genommen werden, daß der Ehepartner für sie eine sichere Altersvorsorge darstellt«. Vordringlich sei jedoch die Bekämpfung des Niedriglohnsektors, dessen Ausweitung zu einer massiven Entwertung der »Erwerbsarbeit von häufig gut qualifizierten Frauen« geführt habe. Sinnvoll sei die Einführung der Sozialversicherungspflicht vom ersten Euro an, die Abschaffung der Geringfügigkeitsgrenze und ein flächendeckender Mindestlohn.</p>
<p>Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, erinnerte anläßlich der Veröffentlichung daran, daß zwei Drittel aller »Minijobs« von Frauen gemacht werden. Ploetz erneuerte die Forderung ihrer Partei nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde. Weiter müßten endlich ausreichend Kinder- und bezahlbare Altenbetreuungsplätze bereitgestellt werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.</p>
<p>Quelle: Die Tageszeitung /jungeWelt.de / 27.1.2012  / Von Jana Frielinghaus</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mindestens 9 gute Gründe&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenblog]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;warum es schön ist eine Frau zu sein. Wir haben mit 30 noch Haare Wir haben Gefühle und können auch darüber reden Wenn es im Sommer heiss wird können wir auch in kurzen Hosen ins Büro gehen Nach dem Kochen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;warum es schön ist eine Frau zu sein.</p>
<ol>
<li>Wir haben mit 30 noch Haare</li>
<li>Wir haben Gefühle und können auch darüber reden</li>
<li>Wenn es im Sommer heiss wird können wir auch in kurzen Hosen ins Büro gehen</li>
<li>Nach dem Kochen ist unsere Küche nicht renovationsbedürftig</li>
<li>Wir müssen keine Angst haben, dass das Kind nicht von uns ist</li>
<li>Wir brauchen keine Schweren Dinge zu schleppen, dafür gibt&#8217;s das &#8220;starke&#8221; Geschlecht</li>
<li>Bei Frust hilft ausgiebiges Shopping und ein neues Paar Schuhe</li>
<li>In Parkhäusern sind für uns uns Plätze reserviert</li>
<li>In der Regel bleiben unsere Nase und Ohren von lästigem Haarwuchs verschont</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MILCH !</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CowGirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsschädlich]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

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		<description><![CDATA[Sobald die Milch im Magen mit der Magensäure zusammentrifft, verklumpt sie zu schwerstverdaulichen Brocken, das ebenfalls durch die chemische Reaktion entstehende Kasein verschleimt die Magenschleimhäute bis zur Funktionsunfähigkeit. Nun muss die Bauchspeicheldrüse zu Höchstform auflaufen. Für die Aufspaltung der 138 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald die Milch im Magen mit der Magensäure zusammentrifft, verklumpt sie zu schwerstverdaulichen Brocken, das ebenfalls durch die chemische Reaktion entstehende Kasein verschleimt die Magenschleimhäute bis zur Funktionsunfähigkeit. Nun muss die Bauchspeicheldrüse zu Höchstform auflaufen. Für die Aufspaltung der 138 entstandenen, schwerst auflösbaren<span id="more-3557"></span> Milchverbindungen muss nun bis zu 600 % mehr Magensäure produziert werden, als für die Aufspaltung anderer Lebensmittel normalerweise benötigt wird. Sollte es sich vielleicht auch noch dazu um ein Glas kalter Milch handeln, so muss bis zu eintausend Prozent mehr Magensäure als sonst zur Verfügung gestellt werden, da durch die kalte Temperatur viel mehr an Volumen vorgetäuscht wird. Nach mehreren Stunden erst hat der Magen die Schwerstarbeit der Milchaufspaltung geschafft. Doch wohin mit dem Überschuss an Magensäure? Die Galle muss nun ebenfalls ein Übermaß an Flüssigkeit produzieren, um den Überschuss an Magensäure zu neutralisieren. Dabei wäre aber die Galleflüssigkeit eigentlich für den Fettabbau zuständig, der bleibt nun auf der Strecke, Cholesterin und Triglyzerine steigen, weil die Leber nun auch noch zusätzlich die Aufgabe der Gallblase mitübernehmen muß. Würde<br />
diese Magensäure nämlich ungehindert in den Dünndarm weiterfließen, würde dies zu einer Reizung der empfindlichen Schleimhaut dort kommen und der Dünndarm würde melden: &#8220;Empfange nur Magensäure und keine Nahrung, bitte mehr Magensäure zwecks besserer Aufspaltung der Nahrung produzieren.&#8221;</p>
<p>Ein Teufelskreislauf gerät in Bewegung. Georg Rieder warnt ausdrücklich vor den gesundheitsschädlichen Auswirkungen des Milchkonsums. Milch, und zwar Muttermilch, kann vom Menschen nur bis zum dritten Lebensjahr mühelos verarbeitet werden. Danach wird es äußerst problematisch. Unsere Bauchspeicheldrüse produziert beim gesunden Menschen 123 verschiedene Fermente, welche nun in der Lage sind, alle natürlich auf unserem Planeten<br />
vorkommenden 123 chemischen Grundelemente und deren natürliche Verbindungen aufzuspalten. Im gesamten Tierreich gibt es kein einziges Säugetier, welches erwachsen noch Zugang zur Muttermilch<br />
oder ähnlichem hat. Nur der Mensch konsumiert Kuhmilch. Und diese ist ungesund.</p>
<p>Quelle: © S. Krasel</p>
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		<title>Wohin führt uns das Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Demokratie ist überall auf der Welt auf dem Vormarsch und unsere Gemeinschaft steht im Herzen dieser Anstrengung. Doch um Erfolg zu haben müssen wir unseren Kurs gewissenhaft festlegen. Klicken Sie unten, um an der jährlichen Avaaz-Mitgliederumfrage teilzunehmen und lassen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demokratie ist überall auf der Welt auf dem Vormarsch und unsere Gemeinschaft steht im Herzen dieser Anstrengung. Doch um Erfolg zu haben müssen wir unseren Kurs gewissenhaft festlegen. Klicken Sie unten, um an der jährlichen Avaaz-Mitgliederumfrage teilzunehmen und lassen Sie uns gemeinsam entscheiden, wo wir im Jahr 2012 unsere Energie besonders einsetzen wollen.  Für die Teilnahme an der Umfrage benötigen Sie ein paar Minuten, doch je mehr von uns mitmachen, desto weiser und repräsentativer wird unsere Ausrichtung sein:   <a title="UMFRAGE" href="http://www.avaaz.org/de/january_poll_2012_rb/?vl " target="_blank">http://www.avaaz.org/de/january_poll_2012_rb/?vl </a></p>
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		<title>Erde in Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch 36 Stunden bis zum Ende der Klimagespräche in Südafrika und die Zukunft Afrikas und der Welt steht auf dem Spiel! Die Verhandlungsführer bekommen vor Ort Updates von uns, wieviele Menschen aus ihren Ländern die Petition unterzeichnet haben, und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch 36 Stunden bis zum Ende der Klimagespräche in Südafrika und die Zukunft Afrikas und der Welt steht auf dem Spiel! Die Verhandlungsführer bekommen vor Ort Updates von uns, wieviele Menschen aus ihren Ländern die Petition unterzeichnet haben, und es zeigt Wirkung &#8212; aber wir müssen noch mehr Druck ausüben. Die USA, Kanada, Indien und Japan versuchen, jeglichen Fortschritt auf 2020 aufzuschieben &#8212; ein Zeitplan, der für Afrika eine Katastrophe wäre. Unsere Champions müssen jetzt von uns hören! Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie allen von unserem Aufruf zum Handeln. <a href="http://www.avaaz.org/de/the_planet_is_dying/?vc" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Zeit für neues &#8220;Bewusst Sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildung zum MentalCoach High Potential SQ*® Für viele Menschen ist der (Wirtschafts) &#8211; Markt zum Ersatz für Familie und Liebe geworden! Darin sind übrigens auch die Gründe für die zunehmende Angst und das Gefühl der inneren Leere zu finden! Da haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausbildung zum MentalCoach High Potential SQ*® </strong></p>
<p>Für viele Menschen ist der (Wirtschafts) &#8211; Markt zum Ersatz für Familie und Liebe geworden! Darin sind übrigens auch die Gründe für die zunehmende Angst und das Gefühl der inneren Leere zu finden! Da haben wir es nun. Das Werk unserer Zeit. Deshalb sollte sich der Mensch zuerst selbst (wieder) nach den primären Werten des Lebens fragen.</p>
<p>Die Fragen nach dem, was Ihnen wirklich gut tut, nach der Lehre vom richtigen Gebrauch der Freiheit und der Macht. Und vor allem sollten Sie zuerst den konstruktiven Umgang mit den erfolgsbremsenden Ängsten erlernen. In dieser (Rück)- Besinnung liegt der Schlüssel zu einer ausgewogenen Balance &#8211; und zwar &gt; in allen Lebensbereichen!</p>
<p>Mit unseren Online und Präsenzlehrgängen haben Sie ein herausragendes, wertebringendes (Selbsttherapie-) Konzept, bzw. eine professionelle Ausbildung in den Händen, die Sie in Ihrem Streben nach ganzheitlichem Lebensglück und Erfolg nachhaltig unterstützen wird! Sie lernen das Lernen, vernetzt und ganzheitlich denken und öffnen die Augen für das Wesentliche.</p>
<p>Nähere Infos: <a href="http://www.doreenullrich.com" target="_blank">doreenullrich.com</a></p>
<p>*SQ =Spirituelle Intelligenz</p>
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		<title>Dick durch Milchgenuss?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/01/26/dick-durch-milchgenuss/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich mit Menschen über Milch und Milchprodukte spreche, höre ich immer wieder, dass Milch doch dick mache. Dass ich meinen Kindern eine Kalorien- und Fettbombe servieren würde. Doch natürlich sind solch extreme Aussagen Quatsch. Heute habe ich dieses Video ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mit Menschen über Milch und Milchprodukte spreche, höre ich immer wieder, dass Milch doch dick mache. Dass ich meinen Kindern eine Kalorien- und Fettbombe servieren würde. Doch natürlich sind solch extreme Aussagen Quatsch. Heute habe ich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XawH0TfM1dQe" target="_blank">dieses Video</a> von Swissmilk gefunden, dass aufzeigt, dass Vollmilch nicht dick macht und die Vermutung als weitverbreitetes Märchen enttarnt. Denn ein Glas Vollmilch hat gerade mal soviel Kalorien wie eine Birne.</p>
<p>Und neue Studien beweisen sogar: Menschen, die Milch trinken, nehmen schneller ab, als solche, die auf Milch verzichten. Der Grund dafür ist das Calcium in der Milch, das die eigene Fettverbennung fördert und Neubildung von Körperfett hemmt. Bei einer idealen Menge von drei Portionen Milchprodukten pro Tag, ist Milch also sogar förderlich im Kampf gegen die Pfunde. Und das Schönste: Die riesige Palette an Milchprodukten garantiert stetige Abwechslung im Ernährungsplan.</p>
<p>Deshalb plädiere ich beim Milch Konsum wieder für mehr Genuss. Den kann man nämlich mit gutem Gewissen haben <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" /></p>
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		<title>Gendergerecht</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlechtergerecht formuliert sind Texte, in denen weder Frauen noch Männer sprachlich diskriminiert werden, also Texte, in denen Frauen sprachlich in gleichem Mass sichtbar sind wie Männer. Dies bedeutet: • Wo bestimmte Frauen bezeichnet werden, kommt dies auch sprachlich, mit weiblichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlechtergerecht formuliert sind Texte, in denen weder Frauen noch Männer sprachlich diskriminiert werden, also Texte, in denen Frauen sprachlich in gleichem Mass sichtbar sind wie Männer. Dies bedeutet:</p>
<p>• Wo bestimmte Frauen bezeichnet werden, kommt dies auch sprachlich, mit weiblichen Personenbezeichnungen, zum Ausdruck: wenn von konkreten Frauen die Rede ist, wenn Frauen direkt angesprochen werden (Anrede), wenn Funktionen bezeichnet werden, die Frauen innehaben, und wenn Frauen von sich selbst sprechen (Selbstbezeichnung).<span id="more-3153"></span></p>
<p>• In Äusserungen, die sich sowohl auf Frauen als auch auf Männer beziehen oder beziehen können, werden Frauen sprachlich gleich behandelt wie Männer: Zwischen den Personenbezeichnungen, mit denen Männer benannt werden, und denjenigen, die sich auf Frauen beziehen, besteht also eine Symmetrie.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Schweizerische Bundeskanzlei, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule</p>
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		<title>Geschlechtergerechte Texte</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlechtergerechte Texte unterstützen gesellschaftliche Veränderungen Sprache und Denken sind eng miteinander verbunden: Unsere Vorstellungen und Denkweisen beeinflussen unsere sprachlichen Äusserungen, und die sprachlichen Formen, die wir wahrnehmen und verwenden, beeinflussen unsere Vorstellungen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass geschlechtergerechte Formulierungen Frauen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlechtergerechte Texte unterstützen gesellschaftliche Veränderungen Sprache und Denken sind eng miteinander verbunden: Unsere Vorstellungen und Denkweisen beeinflussen unsere sprachlichen Äusserungen, und die sprachlichen Formen, die wir wahrnehmen und verwenden, beeinflussen unsere Vorstellungen. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass geschlechtergerechte Formulierungen Frauen stärker ins Bewusstsein<span id="more-3145"></span></p>
<p>rücken als das generische Maskulinum. Wenn weibliche Personenbezeichnungen in Bereichen, die traditionelle Männerdomänen sind, immer häufiger erscheinen, wird die weibliche Präsenz in diesen Bereichen für immer mehr Menschen – Frauen und Männer – vorstellbar und mit der Zeit auch selbstverständlich. Mit der Formulierung Die Verwaltungsratspräsidentin oder der Verwaltungsratspräsident leitet die Sitzungen des Verwaltungsrates werden Frauen in dieser Funktion besser vorstellbar.</p>
<p>Quelle: Schweizerische Bundeskanzlei, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wozu geschlechtergerecht formulieren?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/01/26/wozu-geschlechtergerecht-formulieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschlechtergerechte Texte stellen die Gleichstellung von Frau und Mann in der Sprache sicher. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist seit 1981 in der Bundesverfassung verankert. Um sie tatsächlich umzusetzen, mussten und müssen in vielen verschiedenen Bereichen der Gesellschaft Massnahmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschlechtergerechte Texte stellen die Gleichstellung<br />
von Frau und Mann in der Sprache sicher. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist seit 1981 in der Bundesverfassung verankert. Um sie tatsächlich umzusetzen, mussten und müssen in vielen verschiedenen Bereichen der Gesellschaft Massnahmen ergriffen werden: in der Berufswelt, in der Politik, in der Bildung usw. Die Sprache zieht sich durch alle diese Bereiche hindurch. Mit geschlechtergerechten Formulierungen werden Frauen nicht mehr nur implizit mitgemeint, <span id="more-3141"></span><br />
sondern explizit genannt und angesprochen. Sie werden sprachlich sichtbar, sie treten in Erscheinung und rücken ins Bewusstsein. Damit leisten geschlechtergerechte<br />
Formulierungen einen – nicht unwichtigen – Beitrag zur tatsächlichen Gleichstellung von Frau und Mann. Denn Sprache und gesellschaftliche Wirklichkeit sind<br />
nicht voneinander zu trennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Schweizerische Bundeskanzlei, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DIE Frau in DER Sprache</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/01/03/die-frau-in-der-sprache/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 08:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gendergerechte Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[sprachliche Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[SPRACHE  Blog Kategorie zum Thema sprachliche Gleichstellung. Die Medien sind omnipräsent. Sie beeinflussen, was und wie wir denken und fühlen, und schlussendlich auch, wie wir handeln – und das erreichen sie durch gesprochene und geschriebene Sprache. Sprache ist das wichtigste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frauenblog.ch/category/sprache" target="_blank"><strong>SPRACHE</strong></a>  Blog Kategorie zum Thema sprachliche Gleichstellung. Die Medien sind omnipräsent. Sie beeinflussen, was und wie wir denken und fühlen, und schlussendlich auch, wie wir handeln – und das erreichen sie durch gesprochene und geschriebene Sprache. Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel. Zu wichtig, um Frauen darin nur zweitrangig vorkommen zu lassen, indem man sie „mitmeint“. Das Erscheinungsbild von Frauen auf allen Ebenen muss selbstverständlicher werden. Das erreichen wir nur, wenn Frauen in unserem Denken, in unseren Köpfen selbstverständlicher werden, und das wiederum bewirken wir auch durch eine Sprache, in der Frauen als solche bewusst genannt und nicht nur „mitgemeint“ werden</p>
<p>Frauenblog hat sich zum Ziel gesetzt, Sprache auf ihre männlich zentrierte Ausrichtung zu untersuchen und zu thematisieren. Allzu oft werden <span id="more-3369"></span>Frauen nur „mitgemeint“, ohne direkt angesprochen zu werden. Was sieht unser geistiges Auge, was registriert unser Gehirn, wenn zum Beispeil im TV von „Piloten“ die Rede ist? &#8211; denken wir dabei an eine Frau im Cockpit?</p>
<p>Die Medien sind omnipräsent. Sie beeinflussen, was und wie wir denken und fühlen, und schlussendlich auch, wie wir handeln – und das erreichen sie durch gesprochene und geschriebene Sprache. Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel. Zu wichtig, um Frauen darin nur zweitrangig vorkommen zu lassen, indem man sie „mitmeint“. Das Erscheinungsbild von Frauen auf allen Ebenen muss selbstverständlicher werden. Das erreichen wir nur, wenn Frauen in unserem Denken, in unseren Köpfen selbstverständlicher werden, und das wiederum bewirken wir auch durch eine Sprache, in der Frauen als solche bewusst genannt und nicht nur „mitgemeint“ werden.</p>
<p><strong>Sprache und gesellschaftliche Wirklichkeit sind nicht voneinander zu trennen!  Frauen wollen direkt angesprochen und wahrgenommen werden.</strong></p>
<p>Unser Ziel ist, Menschen für die sprachliche Gleichstellung zu sensibilisieren und geschlechtergerechte Sprache zu realisieren</p>
<p><a href="http://www.frauenblog.ch/category/sprache" target="_blank">http://www.frauenblog.ch/category/sprache</a></p>
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		<title>Viele Frauen ohne Berufsunfähigkeitsschutz</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/09/01/viele-frauen-ohne-berufsunfahigkeitsschutz/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 03:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hollistar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird vielfach vor allem für Arbeitnehmer und Selbstständige offeriert. Sie sollen sich mit einer solchen Versicherung im Ernstfall eine monatliche Rente sichern, die dann die Einkommenseinbußen durch die nur geringe staatliche Erwerbsminderungsrente ausgleichen kann. In vielen Familien, so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird vielfach vor allem für Arbeitnehmer und Selbstständige offeriert. Sie sollen sich mit einer solchen Versicherung im Ernstfall eine monatliche Rente sichern, die dann die Einkommenseinbußen durch die nur geringe staatliche Erwerbsminderungsrente ausgleichen kann.<br />
In vielen Familien, so zeigen aktuelle Studien, wird die <a href="http://xn--berufsunfhigkeitsversicherungvergleich-ygd.com/">Berufsunfähigkeitsversicherung </a> meist nur für den Hauptverdiener abgeschlossen. Aufgrund der noch immer geltenden Rollenverteilung kümmern sich vor allem die Frauen um Haushalt und Kindererziehung und stecken daher im Beruf zurück. <span id="more-3100"></span>Sie arbeiten oft nur halbtags oder geben ihren Beruf ganz auf, solange die Kinder noch klein sind und einer stetigen Betreuung bedürfen. In dieser Zeit, so die Meinung vieler Frauen, benötigen sie keinen Berufsunfähigkeitsschutz, schließlich haben sie ohnehin kein Einkommen, welches abgesichert werden könnte. Auch Frauen, die halbtags arbeiten, verzichten meist auf ihren Berufsunfähigkeitsschutz, da die Familie nach ihrer Meinung das nur geringe Einkommen kompensieren kann.<br />
Diese Meinung vieler Frauen ist allerdings falsch, so Versicherungsexperten. Auch <a href="http://xn--berufsunfhigkeitsversicherungvergleich-ygd.com/sinnvoll.html">Frauen benötigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung</a>, die bei Krankheit oder Unfall eine monatliche Rente gewährleistet. Wichtig ist diese Versicherung vor allem, da Frauen nicht nur beruflich, sondern auch im Haushalt tätig sind. Können Frauen ihre Aufgaben nicht mehr bewältigen, fällt nicht nur das Einkommen weg, sondern die Familie benötigt eine Haushalts- und Putzhilfe, die finanziert werden muss. Mit der Berufsunfähigkeitsrente ist dies möglich.<br />
Um eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung für Frauen zu finden, sollte der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich genutzt werden. Über einen solchen Vergleich finden Frauen für sich passende Verträge mit einer individuellen Berufsunfähigkeitsrente, die auf ihre eigene Arbeitskraft abgestimmt werden kann. Auf Wunsch ist der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung auch mit einer Rentenversicherung möglich, um die bei vielen Frauen ebenfalls niedrigen Rentenansprüche im Alter kompensieren zu können. Auch für die private Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatzversicherung bietet sich der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich an.</p>
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		<title>Karriere &#8211; bis zum Burn-Out? Leistungsgesellschaft!</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/08/16/karriere-bis-zum-burn-out-leistungsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>femme83</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Buchempfehlung – “Wachkoma” von Jasmin P. Meranius Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht). Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchempfehlung – “Wachkoma” von Jasmin P. Meranius</p>
<p>Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht).</p>
<p>Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der Beweggrund, es zu kaufen. Es liest sich leicht, obwohl es doch eine schwere Kost ist – eine Kost, die Frauen täglich verdauen müssen, wenn sie sich ihrem Beruf und ihrer Karriere hingeben, wenn sie mithalten wollen mit Männern….</p>
<p>Eine Mittvierzigerin namens Beata ist ganz oben – so weit, dass sie schon gar nicht mehr spürt, wie “losgelöst” sie vom irdischen Dasein ist. Sie rennt im Hamsterrad des Businesses, wie keine andere, bis sie plötzlich eine grausame Feststellung macht. Sie verändert alles.</p>
<p>Die Storry erzählt von einer bitteren Pille, die geschluckt wird von immer mehr Frauen und die sie einem Zusammenbruch nähe bringt. Sie zeigt unsere kranke Leistungsgesellschaft auf eine Weise, als habe man sie nie so gesehen – obwohl man sie täglich sieht und lebt. Und wer den Wald selbst vor lauter Bäumen zurzeit nicht mehr sieht, sollte “Wachkoma” von Jasmin P. Meranius lesen – und sich von dem Titel nicht abschrecken lassen.</p>
<p>Ich habe es gelesen und werde es sicher nicht das letzte mal gelesen haben.Es ist wie die Möwe Jonathan ein Buch, das man in der Nachttischschublade liegen hat und mal wider rausholt, um sich zurück zu holen, wenn man wieder Jobmäßig “ausbrennt”. Es ist außerdem so schrecklich spannend geschrieben, dass man es in einem durchbekommen möchte – und es selbst die Zeit einer erfolgreichen – zeitlich armen – bitter armen Frau, die nur glaubt, sie habe alles – erlaubt, es mehrfach zu lesen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert – auch schön zu verschenken an Frauen, die mal einen Gang runter schalten sollten…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Buch für Karrierefrauen &#8211; oder welche, die es mal waren</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>femme83</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[LiteraturTipp]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Frauen Burn-Out Workerholic]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchempfehlung &#8211; &#8220;Wachkoma&#8221; von Jasmin P. Meranius Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht). Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchempfehlung &#8211; &#8220;Wachkoma&#8221; von Jasmin P. Meranius</p>
<p>Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht).</p>
<p>Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der Beweggrund, es zu kaufen. Es liest sich leicht, obwohl es doch eine schwere Kost ist &#8211; eine Kost, die Frauen täglich verdauen müssen, wenn sie sich ihrem Beruf und ihrer Karriere hingeben, wenn sie mithalten wollen mit Männern&#8230;.</p>
<p>Eine Mittvierzigerin namens Beata ist ganz oben &#8211; so weit, dass sie schon gar nicht mehr spürt, wie &#8220;losgelöst&#8221; sie vom irdischen Dasein ist. Sie rennt im Hamsterrad des Businesses, wie keine andere, bis sie plötzlich eine grausame Feststellung macht. Sie verändert alles.</p>
<p>Die Storry erzählt von einer bitteren Pille, die geschluckt wird von immer mehr Frauen und die sie einem Zusammenbruch nähe bringt. Sie zeigt unsere kranke Leistungsgesellschaft auf eine Weise, als habe man sie nie so gesehen &#8211; obwohl man sie täglich sieht und lebt. Und wer den Wald selbst vor lauter Bäumen zurzeit nicht mehr sieht, sollte &#8220;Wachkoma&#8221; von Jasmin P. Meranius lesen &#8211; und sich von dem Titel nicht abschrecken lassen.</p>
<p>Ich habe es gelesen und werde es sicher nicht das letzte mal gelesen haben.Es ist wie die Möwe Jonathan ein Buch, das man in der Nachttischschublade liegen hat und mal wider rausholt, um sich zurück zu holen, wenn man wieder Jobmäßig &#8220;ausbrennt&#8221;. Es ist außerdem so schrecklich spannend geschrieben, dass man es in einem durchbekommen möchte &#8211; und es selbst die Zeit einer erfolgreichen &#8211; zeitlich armen &#8211; bitter armen Frau, die nur glaubt, sie habe alles &#8211; erlaubt, es mehrfach zu lesen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert &#8211; auch schön zu verschenken an Frauen, die mal einen Gang runter schalten sollten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitssuche in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dani</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, ich suche dringend eine Arbeit im Kanton Zug. Alle bisherigen Bemühungen waren bisher niederschmetternd. Anfang des Jahres bin ich aus Wien, zu meinem Freund, in die Schweiz, übersiedelt. Zuletzt war ich als Verkaufsberaterin Multi-Media tätig. Kenne mich aber auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hallo,</em></p>
<p><em>ich suche dringend eine Arbeit im Kanton Zug.</em></p>
<p><em>Alle bisherigen Bemühungen waren bisher niederschmetternd.</em></p>
<p><em>Anfang des Jahres bin ich aus Wien, zu meinem Freund, in die Schweiz, übersiedelt.</em></p>
<p><em>Zuletzt war ich als Verkaufsberaterin Multi-Media tätig. Kenne mich aber auch </em></p>
<p><em>mit Büroarbeiten aus. Nur, ich bin 50 Jahre und habe, was Fremdsprachen betrifft, lediglich</em></p>
<p><em>Schulkenntnisse.</em></p>
<p><em>Kann mir, bitte, jemand sagen, wie man zu einer Arbeit in der Schweiz kommt?</em></p>
<p><em>Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so viele Bewerbungen geschrieben, wie in der </em></p>
<p><em>kurzen Zeit, seit ich in der Schweiz bin.</em></p>
<p><em>Wenn ich bis mitte Juni keine Arbeit gefunden habe, muss ich wieder nach Wien zurück und wir </em></p>
<p><em>führen dann wieder eine Fernbeziehung :(</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ich bin für jede Hilfe dankbar!</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Liebe Grüsse</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Häkeln und Stricken</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/04/13/hakeln-und-stricken/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:41:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WoolPassion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[häckeln]]></category>
		<category><![CDATA[Stricken]]></category>
		<category><![CDATA[Woolpassion]]></category>

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		<description><![CDATA[Häkeln und Stricken – nur etwas für Omas? Wenn man als junge Frau sagt, mein Hobby ist stricken oder häkeln oder auch beides, dann wird man meist schief von der Seite angeguckt. Es scheint also für die Mitmenschen unnormal zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong>Häkeln und Stricken – nur etwas für Omas?</strong> Wenn man als junge Frau sagt, mein Hobby ist stricken oder häkeln oder auch beides, dann wird man meist schief von der Seite angeguckt. Es scheint also für die Mitmenschen unnormal zu sein, wenn man in diesem Alter dieses Hobby hat. Warum eigentlich? Sollen etwa nur die Omas stricken und häkeln? Überlegen wir doch mal. Vor vielleicht 70 Jahren, saßen vor allem im Winter alle weiblichen Personen meist in der Küche am Ofen und machten Handarbeiten. Die einen nähten oder flickten die Wäsche, andere spinnten die Wolle oder webten Teppiche und wiederum andere strickten oder häkelten. Das waren alles Produkte, die gebraucht wurden oder sich auch verkaufen ließen.<br />
<span id="more-3081"></span><br />
Eher das erste, denn diese Produkte konnte jede Familie brauchen. Da war das also noch ganz normal. Da gab es dann auch oftmals ein Treffen bei einer Familie. Da haben sich zum Beispiel alle Frauen bei einer Familie getroffen und haben zusammen Handarbeit gemacht und hatten dabei bestimmt eine Menge Spaß. Warum soll das heute denn nicht mehr sein? Wer <a href="http://www.frauenblog.ch/category/handarbeiten/">Handarbeit</a> macht in diesem Sinne, der muss sehr fingerfertig sein und Geduld haben. Stricken und Häkeln ist eine langwierige Sache, aber um so schöner ist es, wenn das Produkt fertig ist. Da kann man dann richtig stolz sein, wenn man einen schönen Pulli oder ein paar Socken gestrickt hat, aber auch ein gehäkeltes Deckchen hat seinen Preis. Sowas ist unbezahlbar. Viele Menschen schätzen noch heute den Wert, so ein Unikat aus Wolle zu bekommen. Was noch zu überlegen ist? Wie kann man lange Winterabende nützlich verbringen ohne Stress und mit Freude? Genau. Man kann sich da etwas schönes stricken oder häkeln.</p>
<p style="text-align: justify">Der Trend beweist es mal wieder, das stricken und häkeln wieder im Kommen ist, denn es wird immer mehr Wolle angeboten zum Verkauf in den schönsten Farben und vielen Materialzusammensetzungen. Anscheinend entdecken immer mehr Menschen wieder die Freude und die Lust am stricken und häkeln.  Stricken und häkeln ist also doch nicht nur was für Omas. Es ist ein Hobby für jedermann, egal ob Frau oder Mann. Es ist für jeden, der das gerne macht und er kann mit erhobenen Hauptes sagen, mein Hobby ist stricken oder häkeln, denn das ist heute etwas echt Besonderes. Fußballspielen oder Briefmarken sammeln ist ja schon keine Seltenheit mehr &#8230; Und wer gerne handgestrickte Strickmode möchte und keine Geduld oder nicht das nötige Know-how hat &#8230; hat ab jetzt <a href="http://www.woolpassion.com"></a> Da wird alles individuell nach Wunsch gestrickt.</p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/woolpassion.jpg" alt="Handarbeiten" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und plötzlich ist man alleinerziehend&#8230;.</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kati79</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung: Mein Mann hat mich am 14. Februar dieses Jahres nach knapp 6 Monaten Ehe unerwartet verlassen! Nun stehe ich da, mit unserer 15 Monate alten Tochter und muss ein Leben beginnen, was ich mir so nicht vorgestellt habe. Ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einleitung</strong>: Mein Mann hat mich am 14. Februar dieses Jahres nach knapp 6 Monaten Ehe unerwartet verlassen! Nun stehe ich da, mit unserer 15 Monate alten Tochter und muss ein Leben beginnen, was ich mir so nicht vorgestellt habe. Ich fühle mich jeden Tag allein, ungeliebt, verlassen und einfach unglücklich und weil Schreiben für mich die beste Therapie ist, starte ich hier einen Blog und wer weiss, vielleicht spreche ich ja anderen Verlassenen aus der Seele! Ich will hier weder werten noch verurteilen, sondern meine Gedanken loswerden, mein Chaos in den Griff bekommen und dadurch wieder fähig werden, aus tiefstem Herzen zu lachen, weil meine süsse Tochter ein zufriedenes Mami verdient hat! Oftmals wird wahrscheinlich auch Verwirrung in meinem Text herrschen, aber ich möchte hier wirklich alle Gedanken aufschreiben, die mir den ganzen Tag zu schaffen machen und das Eine oder Andere wird keinen Sinn ergeben &#8211; also seid bitte etwas nachsichtig mit mir!</p>
<p>Jedenfalls stehe ich nun da, als alleinerziehende Mutter von 32 Jahren &#8211; und ich habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll. Nicht mit Geld oder Job oder ähnlichem, weil ich habe einen guten Job in dem ich genug für mich und meine Prinzessin verdiene und auch mein Noch-Ehemann zahlt seinen Anteil. Ich rede hier von meinem Leben! Komischerweise habe ich totale Panik vor der Zukunft, habe Angst alleine zu sein und mit meiner Tochter alleine in einer Wohnung zu leben! Am 1. Mai ziehen wir von einer Grossstadt zurück in die Nähe meiner Eltern, weil ich natürlich hütetechnisch nun Unterstützung brauche und auch von meinem neuen Job her von meinem Herkunftsort schneller hinkomme.<span id="more-3074"></span></p>
<p>Ich kann nicht aufhören an, nennen wir ihn hier mal Peter, zu denken. Es macht mich wahnsinnig, dass er ständig meine Gedanken beherrscht, obwohl er mich bereits vor der Hochzeit mit einer Arbeitskollegin betrogen hat, mich über ein Jahr lang belogen und verarscht hat&#8230;Bin ich blöd, dass ich mir trotz allem Wünsche, dass er zu uns zurück kommt? Warum fühle ich mich nicht mehr als ganzen Menschen? Warum, warum, warum&#8230;Eine nach der anderen Frage beschäftigt mich jeden Tag und egal was ich versuche, tue oder unternehme, ich werde nicht HERR über meine Gedanken! Wann geht das vorbei? Bin ich einfach zu ungeduldig? Kann ich ihn trotz Kind komplett aus meinem Leben streichen (nicht aus dem unserer Tochter!)?</p>
<p>Irgendwie muss ich doch wieder die werden, die ich mal war &#8211; selbstbewusst, stark, lustig und für jeden Spass zu haben &#8211; gibt es hierfür vielleicht irgend eine Glücklich-machen-Pille?????</p>
<p>Jeder Tag ist eine neue Herausforderung! Heute ist mal wieder ein schlechter Tag, mir gehts beschissen! Zum Glück ist er bald vorbei, denn es kann morgen nur besser werden&#8230;</p>
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		<title>Pflegekinder Business</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/04/07/pflegekinder-business/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern als ich die Rundschau sah konnte ich das echt kaum glauben: jedes Jahr werden tausende von Kinder &#38; Jugendlichen fremdplatziert! Und die Betreuungsplätze suchen NICHT Behörden! Sondern kommerzielle Firmen! dazu kommt &#8230; die Leute , die Plätze anbieten, müssen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern als ich die Rundschau sah konnte ich das echt kaum glauben: jedes Jahr werden tausende von Kinder &amp; Jugendlichen fremdplatziert! Und die Betreuungsplätze suchen NICHT Behörden! Sondern kommerzielle Firmen! dazu kommt &#8230; die Leute , die Plätze anbieten, müssen nicht mal eine sozialpädagogische Ausbildung haben. Stellt euch das mal vor, da werden Kinder und Jugendliche in Krisen nichtmal professionell betreut. und nicht genug, andere machen noch Millionen Umsätze damit. Beauftragt von den Behörden! Guckt euch hier den Beitrag an:</p>
<p><object style="width: 600px; height: 386px;" data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/4249539c-0abb-4a61-907b-744010d8b54d" type="application/x-shockwave-flash"><param name="movie" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/4249539c-0abb-4a61-907b-744010d8b54d" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><a href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=4249539c-0abb-4a61-907b-744010d8b54d">Rundschau vom 06.04.2011</a></object></p>
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		<title>Stellenanzeige</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/04/07/stellenanzeige-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 16:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/stelleninserat.jpg" alt=";-)" width="583" height="314" /></p>
<p style="text-align: center;">;-)</p>
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		<title>Frauen Umfrage  Menstruationszyklus und  psychisches Befinden</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/04/05/frauen-umfrage-menstruationszyklus-und-psychisches-befinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Online-Befragung zum Menstruationszyklus und dem psychischen Befinden Das Ziel dieser Umfrage besteht darin, die Merkmale des Menstruationszyklus und das psychische Befinden zu erfassen. Falls Sie möchten, informieren wir Sie anschliessend über Ihre Ergebnisse und Sie haben die Möglichkeit an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurze Online-Befragung zum Menstruationszyklus und dem psychischen Befinden</strong><br />
Das Ziel dieser Umfrage besteht darin, die Merkmale des Menstruationszyklus und das psychische Befinden zu erfassen. Falls Sie möchten, informieren wir Sie anschliessend über Ihre Ergebnisse und Sie haben die Möglichkeit an einer Folgestudie teilzunehmen. Auf Wunsch können Sie auch an unserer Verlosung von I am Natural Cosmetics Pflegeprodukten teilnehmen.<br />
Sind Sie eine 20-40 jährige Frau?<span id="more-3033"></span><br />
Dann möchten wir Sie herzlich zu unserer kurzen Online-Befragung über den Menstruationszyklus und das psychische Befinden einladen.<br />
<a href="http://www.frau-sein.ch">www.frau-sein.ch</a><br />
Besten Dank für Ihr Interesse!<br />
Universität Zürich, Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/Flyer-A6-mit-2mm-Abstand.jpg" alt="Umfrage" /></p>
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