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	<title>FrauenBlog &#187; Umwelt</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Verantwortungsvolle Verwaltung von Boden und Landnutzungsrechten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (agrar-PR) &#8211; Der Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) hat die &#8220;Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221; einstimmig beschlossen. Bundeslandwirtschafts-ministerin Ilse Aigner begrüßte die Annahme: „Die Freiwilligen Leitlinien sind ein historischer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (agrar-PR) &#8211; Der Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) hat die <strong>&#8220;Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221;</strong> einstimmig beschlossen. Bundeslandwirtschafts-ministerin Ilse Aigner begrüßte die Annahme: „Die Freiwilligen Leitlinien sind ein historischer Meilenstein in der internationalen Entwicklungspolitik. <span id="more-4805"></span></p>
<p>Zugleich bilden sie eine neue Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Sie sind das erste globale völkerrechtliche Instrument, das die politisch sensible Frage des Zugangs zu Ressourcen regelt. Vor allem die Rechte armer Bevölkerungsgruppen können damit besser geschützt werden. Wir wollen die Menschen in Entwicklungsländern gezielt stärken, damit sie aus eigener Kraft ihre Existenz sichern können&#8221;, sagte Aigner am Freitag in Berlin.Im nächsten Schritt gehe es um die praktische Umsetzung: „Die freiwilligen Leitlinien dürfen kein Papiertiger werden. Sowohl Investoren und Regierungen in den betroffenen Staaten als auch Geberländer und Nichtregierungsorganisationen werden sich in Zukunft daran messen lassen müssen. Die Einhaltung der Leitlinien muss in Zukunft eine Bedingung für die bilaterale Zusammenarbeit mit Partnerländern sein und auch von internationalen Geberinstitutionen berücksichtigt werden. Mein Ministerium wird die Umsetzung der Freiwilligen Leitlinien mit konkreten Projekten begleiten und finanziell unterstützen&#8221;, sagte Aigner.Auch das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) begrüßte die Leitlinien: Hier werde detailliert beschrieben, wie Landtransfer-Prozesse ausgestaltet werden sollen, damit die Eigentums- und Nutzungsrechte der lokalen Bevölkerung nicht verletzt und geltende Menschenrechtsstandards wie das Recht auf Nahrung beachtet werden. So müssen Konsultationen mit der lokalen Bevölkerung sowie Folgenabschätzungen für die Bevölkerung und die Natur durchgeführt werden. Die Staaten sollen auf nationaler Ebene Regelungen über Ausmaß und Umfang großflächiger Landinvestitionen erlassen. Neben den Mindeststandards zu Landinvestitionen enthält das Dokument auch Leitlinien zur Anerkennung und zum Schutz von Eigentums- und Nutzungsrechten, zur Verbesserung von Verwaltungsstrukturen, zur Durchführung von Agrarreformen sowie zur Korruptionsbekämpfung.</p>
<p><strong>Ein besonderer Erfolg ist die Stärkung der Rechte von Frauen</strong>. „Sichere Zugangsrechte zu Land und anderen produktiven Ressourcen sind für die Menschen in ländlichen Gebieten überlebenswichtig. Obwohl Frauen mehr als die Hälfte der Kleinbauen stellen, sind weniger als 20 Prozent der Landtitel auf Frauen ausgestellt. Auf deutsche Initiative hin wurden die Beteiligungsrechte von Frauen und Mädchen besonders berücksichtigt&#8221;, sagte Aigner. In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern werden die Frauen nach wie vor durch tradiertes Erb- oder Familienrecht diskriminiert und haben kaum Einfluss auf Landnutzungsplanungen.Die Verabschiedung der Leitlinien ist das Ergebnis intensiver dreijähriger Verhandlungen der Staaten unter aktiver Beteiligung der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und des Privatsektors. Die Wirkung der Leitlinien wird nach Ansicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte darin liegen, dass die Leitlinien im Konsens beschlossen wurden. Akteure, die sich künftig nicht an diese Standards halten – Staaten wie Investoren – werden unter Druck geraten. „Durch die intensive Beteiligung aller Partner am Verhandlungsprozess haben diese Leitlinien eine hohe Legitimität und völkerrechtliche Bedeutung&#8221;, betonte auch Aigner.HintergrundinformationenDie „Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221; sind eine Reaktion auf den rapiden Anstieg von Investitionen in Land, Wälder und Fischressourcen in den vergangenen Jahren. Aktuellen Zahlen zufolge sind seit dem Jahr 2000 in Entwicklungsländern über 83 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Rahmen von Investitionen verkauft oder verpachtet worden. Im Zuge dieser Landtransfers gibt es besorgniserregende Berichte über Zwangsräumungen und Vertreibungen von Kleinbauern ohne formelle Landtitel. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat die Erarbeitung der Leitlinien mit mehr als 2,1 Millionen Euro unterstützt. Als unabhängiger Menschenrechtsexperte war der stellvertretende Direktor des DIMR, Michael Windfuhr, an den Verhandlungen beteiligt.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bmelv.de/leitlinien. (bmelv) (Ende / agrar-presseportal.de)</p>
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		<title>Stoppt das Amazonas Kettensägenmassaker</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/14/stoppt-das-amazonas-kettensagenmassaker/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der brasilianische Kongress hat soeben ein katastrophales Waldgesetz verabschiedet, das Abholzern und Großbauern freie Hand lässt, riesige Teile des Amazonas-Regenwaldes zu fällen. Jetzt kann nur noch Präsidentin Dilma es aufhalten. Glücklicherweise ist das Timing zu unseren Gunsten &#8212; in nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der brasilianische Kongress hat soeben ein katastrophales Waldgesetz verabschiedet</strong>, das Abholzern und Großbauern freie Hand lässt, riesige Teile des Amazonas-Regenwaldes zu fällen. Jetzt kann <strong>nur noch Präsidentin Dilma es aufhalten.</strong><span id="more-4766"></span><br />
Glücklicherweise ist das Timing zu unseren Gunsten &#8212; in nur wenigen Wochen ist Dilma Gastgeberin des größten Umweltgipfels der Welt und Insider sagen, <strong>sie kann es sich nicht leisten, ihn als diejenige, die die Zerstörung des Regenwaldes ermöglichte, zu eröffnen</strong>. Sie steht unter großem Druck; 79% der Brasilianer sind gegen das neue Gesetz. Wenn wir uns ihnen jetzt anschließen können wir den Druck auch global erhöhen und Dilma dazu bringen, das Gesetz zu beseitigen, anstatt den Regenwald zu opfern.</p>
<p><strong>Dilma könnte ihe Entscheidung jeden Moment treffen.</strong> Bringen wir sie dazu, jetzt ihr Veto gegen das Gesetz einzulegen. <strong>Klicken Sie unten, um die dringende Petition gegen das Amazonas-Kettensägenmassaker zu unterzeichnen.</strong> Sollten Sie bereits unterzeichnet haben <strong>erzählen Sie bitte anderen davon</strong>:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?cl=1801428586&amp;v=14200">http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?vl</a></p>
<p><strong>Der Amazonas ist unerlässlich für das Leben auf der Erde</strong> &#8212; 20% unseres Sauerstoffs stammt von diesem gewaltigen Regenwald und er spielt eine wichtige Rolle gegen den weltweiten Klimawandel. Im vergangenen Jahrzehnt hat <strong>Brasilien Abholzung weitreichend reduziert</strong> und zwischen 2004 und 2011 einen Rückgang des Kahlschlags von 78% erreicht. Der Grund? Ein Waldgesetz, das weltweit gelobt wird, starke Durchsetzungsmechanismen und Satellitenüberwachung.</p>
<p><strong>Doch dieses gefährliche neue Gesetz würde ein Gebiet der Größe Frankreichs und Großbritanniens zusammen zur Abholzung freigeben</strong> und belohnt Abholzer mit einer Amnestie für Kahlschlag-Verbrechen der Vergangenheit. Dies würde nicht nur in Brasilien zu <strong>weitreichender Waldzerstörung führen</strong>, sondern auch einen schlechten Präzedensfall für andere Länder schaffen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir den Regenwald jetzt schützen.</p>
<p>Brasilien ist ein Schwellenland, das sich mit rasender Geschwindigkeit entwickelt und versucht, Millionen Menschen von Armut zu befreien. Trotz überzeugender Beweise, dass Wachstum nicht mit Entwaldung einhergehen muss, übt die mächtige Agrarlobby, die Dilma zum Wahlsieg verhalf, Druck aus, um zu erreichen, dass der Regenwald ihrem Profit zum Opfer fällt. Und es ist ein schmutziger Kampf &#8212; Aktivisten werden ermordet, eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht. Doch <strong>Ex-Umweltminister und Bürger aus ganz Brasilien haben Dilma bereits klar zu verstehen gegeben, dass sie von ihr die Rettung des Amazonas erwarten.</strong> Nun liegt es an uns, ihnen den Rücken zu stärken und Präsidentin Dilma aufzufordern, Stärke zu zeigen.</p>
<p><strong>Das Schicksal der Regenwälder Brasiliens hängt am seidenen Faden.</strong> Doch Präsidentin Dilma ist empfänglich für öffentlichen Druck und globales Bürgerengagement kann einen Erfolg für unseren Planeten erreichen! <strong>Unterzeichnen Sie die dringende Petition unten und erzählen Sie Freunden und Bekannten davon</strong> &#8212; die Petition wird von Brasiliens ehemaligen Umweltministern direkt an Dilma überreicht:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?cl=1801428586&amp;v=14200" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?vl</a></p>
<p>In den vergangenen drei Jahren haben wir allen Widrigkeiten zum Trotz einen Erfolg nach dem anderen erzielt. Gemeinsam können wir die Zerstörung des Amazonas aufhalten, bevor es zu spät ist, unseren Planeten schützen und Dilma zu einer führenden Umweltschützerin machen.</p>
<p>Quelle: <a title="Betriebsbesichtigungen für Frauen" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">avaaz.org</a></p>
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		<title>Unsere Ozeane sterben</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/04/unsere-ozeane-sterben/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschwächt von Verschmutzung und der Zerstörung industrieller Fischerei verkommt die magische blaue Tiefe voller Leben zu einer kargen Ödnis. Doch in den nächsten 72 Stunden beschäftigen sich Regierungen der Welt mit einem neuen Rettungsplan &#8212; und wir können helfen, ihn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong> Geschwächt von Verschmutzung und der Zerstörung industrieller Fischerei verkommt die magische blaue Tiefe voller Leben zu einer kargen Ödnis. Doch <strong>in den nächsten 72 Stunden beschäftigen sich Regierungen der Welt mit einem neuen Rettungsplan</strong> &#8212; und wir können helfen, ihn durchzusetzen.</p>
<p>Schockierenderweise geben Regierungen <strong>Milliarden für die Subventionierung der kommerziellen Fischereiindustrie aus, die unsere Meere leerfischt.</strong> Der neue Plan würde diesem Skandal ein Ende setzen, ein neues Abkommen für den Schutz der Hochsee formulieren und wichtige Meeresschutzzonen schaffen. Doch Kanada, die USA und Japan drohen, den Plan zu verwässern oder ganz aufzuhalten. <strong>Unsere einzige Hoffnung ist, Europa beim Verfechten der Idee den Rücken zu stärken</strong> bevor es zu spät ist.</p>
<p>Das wichtige Treffen findet still und leise hinter verschlossenen Türen bei den Vereinten Nationen statt. Rücken wir die Verhandlungen ins öffentliche Rampenlicht und geben wir Europa weltweite Unterstützung für die Rettung unserer Ozeane. <strong>Unterzeichnen Sie die dringende Petition und erzählen Sie Freunden und Bekannten davon</strong> &#8212; sobald wir 500.000 Unterschriften erreichen bringen wir die Petition direkt in die Verhandlungen:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/72_hours_to_save_our_oceans/?cl=1775963356&amp;v=14003" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/72_hours_to_save_our_oceans/?vl</a></p>
<p>Unsere Meeresökosysteme brechen zusammen und 85% der Fischbestände sind in gefährlichen Maße dezimiert. Doch niemand reguliert das Plündern der Schleppnetzfischer und Abfall vergiftet unsere Meere. <strong>Ohne eine dringende Intervention jetzt könnten unsere Kinder und Enkel Wale und Korallenriffe nur noch in Geschichtsbüchern erleben.</strong></p>
<p>Wissenschaftler sagen, dass wir jetzt einen mutigen Plan brauchen, der 20% unseres blauen Planeten bis 2020 als Schutzgebiete bestimmt. Nur so könnten sich die Meere für kommende Generationen regenerieren. Desweiteren sollte solch ein Plan Subventionen für die industrielle Fischerei ein Ende machen und ein neues Schutzabkommen für die Ozeane außerhalb von Landesgrenzen schaffen.</p>
<p>Entgegen aller Erwartungen drängt die Europäische Union diese Woche auf eine Einigung und hat dafür die Unterstützung vieler Entwicklungsländer. Doch die Blockierer kämpfen darum, die Schutzzonen einzugrenzen und Entscheidungen über ein globales Abkommen in die ferne Zukunft zu verschieben. Sollten sie ihren Willen nicht kriegen <strong>drohen sie, den Plan in seiner Gänze zu ertränken</strong> bevor er überhaupt ins Leben gerufen wurde. <strong>Diese Woche geht es um alles oder nichts für die Ozeane</strong> &#8212; unsere einzige Hoffnung ist es, in den kommenden drei Tagen massiv und öffentlichkeitswirksam die Europäer zu unterstützen und einen Meeresrettungsplan durchzusetzen. <strong>Unterzeichnen Sie jetzt die dringende Petition:</strong></p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/72_hours_to_save_our_oceans/?cl=1775963356&amp;v=14003">http://www.avaaz.org/de/72_hours_to_save_our_oceans/?vl</a></p>
<p>Wir wissen, dass wir bei den Ozeanen gewinnen können. Unser Netzwerk half, das größte Meeresschutzgebiet der Welt zu schaffen und erzielte Erfolge beim Schutz für Wale und Tunfisch. Doch unsere Ozeane sterben schneller als je und eine Art nach der anderen nähert sich dem Rand der Ausrottung. Fordern wir jetzt einen umfassenden weltweiten Rettungsplan für die Ozeane.</p>
<p>Quelle: avaaz.org</p>
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		<title>Frauen schützen die Umwelt mehr</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/09/frauen-schutzen-die-umwelt-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universität Halle]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernährung: Frauen schützen die Umwelt mehr In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernährung: Frauen schützen die Umwelt mehr</strong></p>
<p>In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte verschiedener Ernährungs-stile. <span id="more-4228"></span>Dabei werteten sie Ergebnisse aus der letzten Nationalen Verzehrsstudie, für die in den Jahren 2005 und 2006 rund 20.000 Menschen in Deutschland akribisch zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden, ernährungs-ökologisch aus.Bei den Auswirkungen auf den Treibhauseffekt, den Emissionen von Ammoniak (über Düngemittel) und dem notwendigen Flächenbedarf zeigte das durchschnittliche Ernährungsmuster der Frauen deutliche Vorteile, bedingt durch geringere Anteile umweltintensiv produzierter Nahrungsmittel. Dazu zählen eher tierische Produkte, allen voran Rind- und Kalbfleisch sowie Butter und Schweinefleisch.</p>
<p>„Übernähmen alle Männer in Deutschland das typische Verzehrsprofil von Frauen, mit einem um die Hälfte reduzierten Verbrauch von Fleisch- und Wurstprodukten und stattdessen einem höheren Anteil an Gemüse, Obst und Getreideprodukten, würde eine Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern im In- und Ausland frei werden. Das entspricht ungefähr der Fläche Schleswig-Holsteins&#8221;, sagt Studienleiter Toni Meier vom Lehrstuhl für Allgemeinen Pflanzenbau/Ökologischen Landbau der Martin-Luther-Universität. „Zudem würden circa 15 Millionen Tonnen Treibhausgase und 60.000 Tonnen Ammoniak weniger emittiert werden.</p>
<p>Der Anteil der Ernährung am Treibhauseffekt wird in Deutschland auf rund 20 Prozent beziffert. „Bei Ammoniak ist der Nahrungsmittelverbrauch sogar für 95 Prozent aller Emissionen verantwortlich&#8221;, konstatiert Toni Meier. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass je nach Anteil am Gesamteffekt der Einfluss einer Ernährungsumstellung unterschiedlich groß sein kann. Die Ernährung der Frauen kann als Vorbild dienen.&#8221;</p>
<p>Ihre Ergebnisse haben die halleschen Forscher in der Zeitschrift <a href="http://www.springerlink.com/content/l415530205u58376/ DOI: 10.1007/s11367-012-0387-x" target="_blank">„International Journal of Life Cycle Assessment&#8221; </a>veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://idw.tu-clausthal.de/" target="_blank">Informationsdienst Wissenschaft</a> / Weitere Informationen: <a href="http://www.uni-halle.de/" target="_blank">www.uni-halle.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Rettet das Nashorn</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 15:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrottung]]></category>
		<category><![CDATA[Avaaz-Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Nashorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde, Das Nashorn wird bis zur Ausrottung gejagt, und wenn wir jetzt nicht handeln könnten wir es für immer verlieren. Schockierende neue Statistiken belegen, dass im letzten Jahr allein in Südafrika 440 Nashörner auf brutalste Weise getötet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<p><strong>Das Nashorn wird bis zur Ausrottung gejagt, und wenn wir jetzt nicht handeln könnten wir es für immer verlieren.</strong> Schockierende neue Statistiken belegen, dass im letzten Jahr allein in Südafrika 440 Nashörner auf brutalste Weise getötet wurden &#8212; ein massiver Anstieg, wenn man bedenkt, dass vor fünf Jahren lediglich 13 Tieren die Hörner abgesägt wurden. <strong>Europa könnte mit einem Rettungsplan für diese beeindruckenden Tiere beispielhaft vorangehen</strong>, aber erst müssen die Entscheidungsträger von uns hören!</p>
<p>Angeheizt wird das verheerende Töten durch eine enorme Nachfrage nach Hörnern für falsche Krebsmedikamente, Mittel gegen Kater und Glücksbringer in China und Vietnam. Proteste in Südafrika wurden von den zuständigen Stellen bislang ignoriert, aber <strong>Europa könnte mit einem Aufruf für ein Verbot jeglichen Nashorn-Handels das Blatt wenden</strong> wenn im Juli die nächste entscheidende Konferenz zum Handel mit Wildtierprodukten stattfindet.</p>
<p>Die Situation ist so schlimm, dass die Bedrohung sogar britische Zoos erreicht hat, die in höchster Alarmbereitschaft nach <strong>Wilderer-Banden, die es auf Nashörner abgesehen haben, Ausschau halten! Bilden wir eine gewaltige Protestwelle</strong>, die Europa zu neuen Schutzmaßnahmen für Nashörner zwingt. Wenn wir 100.000 Unterzeichner erreichen werden wir unsere Stimmen in Brüssel &#8212; dort, wo in Europa die Entscheidungen fallen &#8212; mit einer Herde Pappnashörnern überbringen.<strong> Für jede 50.000 Unterschriften fügen wir ein Nashorn zur Herde hinzu &#8212; so gelangt unsere Bewegung direkt zu den EU-Delegierten</strong>, während sie ihre Positionen festlegen. Unterzeichnen Sie die Petition unten und leiten Sie die Email weiter:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/?cl=1689289455&amp;v=13368">http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/?vl</a></p>
<p><strong>In diesem Jahr wurde in Südafrika jeden Tag ein Nashorn getötet. </strong>Hier leben 80% der noch verbliebenen Nashörner. Die Hörner haben derzeit einen Straßenwert von mehr als 65.000 US-Dollar pro Kilogramm, teurer als Gold oder Platin. Der südafrikanische Umweltminister hat zugesagt, entlang der Grenze zu Mosambik 150 zusätzliche Wächter und sogar einen Elektrozaun aufzustellen, um die Angriffe abzuwehren &#8212; <strong>aber das Ausmaß der Bedrohung ist so groß, dass globales Handeln erforderlich ist.</strong></p>
<p>Wenn wir nicht sofort handeln, könnten wir diese prachtvolle alte Tierart für immer verlieren. <strong>Einige Chinesen setzen sich lautstark dafür ein, dass der Handel mit den Hörnern gelockert wird, doch ein komplettes Handelsverbot drängt sie zurück.</strong> Durch die Vorreiterrolle der EU können wir die international operierenden Verbrecher vor Gericht stellen, die Wilderer ins Gefängnis stecken und in den wichtigsten Ländern Asiens öffentliche Aufklärungsarbeit leisten, um diesen Horror ein für allemal zu beenden.</p>
<p><strong>In den kommenden Wochen wird die EU</strong> ihre Tagesordnung für die nächste große internationale Versammlung festlegen, die in wenigen Monaten stattfindet &#8212; unsere beste Chance, das Blatt gegen das Abschlachten zu wenden. Wir wissen, dass die Nashörner auf der Tagesordnung stehen, <strong>doch nur unser Druck kann dazu führen, dass das Problem an der Wurzel angepackt wird. Wir brauchen einen gigantischen Aufschrei, den wir in spektakulärer Weise übergeben werden. Unterzeichnen Sie jetzt</strong> &#8212; zusammen können wir das Schlachten in Afrika beenden:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/?cl=1689289455&amp;v=13368" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/save_rhinos/?vl</a></p>
<p>2010 haben die Aktionen von Avaaz dazu beitragen, dass der Handel mit Elfenbein von Elefanten eingedämmt wurde. 2012 können wir dasselbe für das Nashorn tun. Wenn wir zusammenstehen, können wir die Welt verändern, und das eigentlich Unmögliche möglich machen &#8212; das vergangene Jahr war das schlimmste Jahr für das Nashorn, aber dieses Jahr könnte eines werden, in dem wir gewinnen.</p>
<p>Voller Hoffnung,</p>
<p>Iain, Sam, Maria Paz, Emma, Ricken und das gesamte Avaaz-Team</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Illegale Jagd in Afrika: Die Gier der Elfenbeindiebe (Der Spiegel)<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,822711,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,822711,00.html</a></p>
<p>Aussterben von Nashörnern in Südafrika befürchtet (Stern)<br />
<a href="http://www.stern.de/news2/aktuell/aussterben-von-nashoernern-in-suedafrika-befuerchtet-1801390.html" target="_blank">http://www.stern.de/news2/aktuell/aussterben-von-nashoernern-in-suedafrika-befuerchtet-1801390.html</a></p>
<p>Wilderei in europäischen Zoos: Pulver gefährdet Nashörner (TAZ)<br />
<a href="https://www.taz.de/Wilderei-in-europaeischen-Zoos/%2188938/" target="_blank">https://www.taz.de/Wilderei-in-europaeischen-Zoos/!88938/</a></p>
<p>Mitarbeiter von Krüger-Nationalpark festgenommen (AFP)<br />
<a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gCa06MsJymoPTEMEfOdtFEl9sJ6w?docId=CNG.7978000ddfe8bfb8d65e3169a52f2c45.4d1" target="_blank">http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gCa06MsJymoPTEMEfOdtFEl9sJ6w?docId=CNG.7978000ddfe8bfb8d65e3169a52f2c45.4d1</a></p>
<p>Die Nashorn-Mafia: Wilderer in Südafrika (Deutschlandradio)<br />
<a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/diereportage/1684925/" target="_blank">http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/diereportage/1684925/</a></p>
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		<item>
		<title>1 Million km2 Meeresfläche retten</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Million]]></category>
		<category><![CDATA[retten]]></category>

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		<description><![CDATA[In 24 Stunden könnte Australien 1 Million Quadratkilometer Meeresfläche für immer retten &#8212; doch die Fischereiindustrie versucht dies zu verhindern. Die Regierung führt eine öffentliche Befragung durch und will ein klares Mandat erhalten, um Umwelt über Profit zu stellen. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In 24 Stunden könnte Australien 1 Million Quadratkilometer Meeresfläche für immer retten &#8212; doch die Fischereiindustrie versucht dies zu verhindern. Die Regierung führt eine öffentliche Befragung durch und will ein klares Mandat erhalten, um Umwelt über Profit zu stellen. Die Befragung endet morgen &#8212; senden wir eine Flut der Unterstützung, um unsere sterbenden Ozeane zu retten.</p>
<p style="text-align: left;">Senden Sie jetzt eine Nachricht:  In 24 Stunden könnte Australien 1 Million Quadratkilometer Meeresfläche für immer retten &#8212; und Tausende von gefährdeten Arten erhalten, indem das größte Meeresschutzgebiet der Welt geschaffen wird.<span id="more-3648"></span> Doch sie benötigen einen weltweiten Aufschrei, um Fischerei- und Bergbaukonzerne auszustechen, die darauf hoffen, den Plan zu zerstören.</p>
<p>Die australische Regierung führt eine öffentliche Befragung durch, und hofft, dass sie ein Mandat erhält, um einen großen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft für die Ozeane und unseren Planeten tun zu können. Aber das Schutzgebiet kostet Geld und ohne eine massive Unterstützung zum jetzigen Zeitpunkt, können die kurzfristigen finanziellen Interessen der Industrie unsere Hoffnung auf eine sichere Zukunft der Meere zerstören.</p>
<p>Uns bleiben nur 24 Stunden, bis die Befragung endet &#8212; klicken Sie bitte, um jetzt eine Botschaft an die Befragung zu senden, und leiten Sie die E-Mail dann bitte an alle Personen weiter, die Sie kennen. Die Berichte sind schrecklich:</p>
<p style="text-align: left;">In 36 Jahren könnten unsere Ozeane komplett leer gefischt, in 100 Jahren könnten alle Korallenriffe tot sein. Diese Aktion allein wird nicht genügen, um das Ruder herumzureißen. Aber sie kann zur Einrichtung des größten Meeresschutzgebiets der Welt führen!</p>
<p>Die Rettung der Weltmeere vor dem Zusammenbruch braucht mutige politische Vorreiter und engagierte Bürger, die die Initiative ergreifen. Die australische Regierung könnte hierbei an der Spitze stehen. Doch Fischereikonzerne möchten eine Route durch das Gebiet für Ihre Langleinenschiffe. Wir können eine Million Quadratkilometer Meer retten, indem wir die Befragung mit Aufrufen aus aller Welt fluten. Ersticken wir die Stimmen der Fischereikonzerne und bewahren wir unsere Ozeane für künftige Generationen. Klicken Sie den nachfolgenden Link, um eine dringende Nachricht zu senden und leiten Sie dies bitte an Ihre Freunde und Familien weiter:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/save_the_coral_sea_4/?vl">http://www.avaaz.org/de/save_the_coral_sea_4/?vl </a></p>
<p>2010 haben Avaaz-Mitglieder geholfen, das weltgrößte Meeresschutzgebiet um den Chagos-Archipel einzurichten &#8212; helfen wir nun dabei, ein noch größeres zu errichten und stehen wir auf für die Zukunft unserer Meere!</p>
<p>Voller Hoffnung, Stephanie, David, Mia, Alice, Dalia, Diego, Antonia, Ricken und der Rest des Avaaz-Teams</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 13 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. (&#8220;Avaaz&#8221; bedeutet &#8220;Stimme&#8221; oder &#8220;Lied&#8221; in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam Bäume versetzen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwaldprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Eltern und Kinder gemeinsam „Bäume versetzen“ Das Bergwaldprojekt wirkt seit 25 Jahren. Seit 1987 haben über30&#8217;000 Freiwillige durch das Bergwaldprojekt im Alpenraum rund 150&#8217;000 Arbeitstage zum Erhalt des Schutzwaldes geleistet. In den speziellen Familienwochen, welche das Bergwaldprojekt organisiert, können ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam „Bäume versetzen“</p>
<p>Das Bergwaldprojekt wirkt seit 25 Jahren. Seit 1987 haben über30&#8217;000 Freiwillige durch das Bergwaldprojekt im Alpenraum rund 150&#8217;000 Arbeitstage zum Erhalt des Schutzwaldes geleistet. In den speziellen Familienwochen, welche das Bergwaldprojekt organisiert, können Kinder in Begleitung Erwachsener eine spannende und unvergessliche Woche im Bergwald verbringen. Durch ihren Arbeitsbeitrag leisten sie<span id="more-3631"></span> einen aktiven Beitrag an die vielfältigen Schutz- und Nutzfunktionen des Bergwalds. Sie lernen die Zusammenhänge im gefährdeten Oekosystem kennen. Der Bergwald eignet sich bestens, um zu verstehen, dass der Mensch ein Teil der Natur ist, und der sorgfältige Umgang mit den natürlichen Ressourcen die Basis für die eigene Lebensqualität bildet.</p>
<p><strong>Das Bergwaldprojekt sucht aktive Eltern, die bereit sind mit Ihren Kindern gemeinsam eine Woche Freiwilligenarbeit zu leisten. Der Lohn dafür ist ein Rucksack voller spannender und unvergesslicher Erlebnisse im Bergwald.</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Trin GR, Surselva: 15. &#8211; 21. Juli und 22. &#8211; 28. Juli 2012</p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Valchava GR, Münstertal: 5. &#8211; 11. Juli 2012</p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Tenna GR, Safiental: 30. Sept. &#8211; 6. Okt. und 7. &#8211; 13. Okt. 2012</p>
<p><a href="http://www.bergwaldprojekt.ch">www.bergwaldprojekt.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erde in Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch 36 Stunden bis zum Ende der Klimagespräche in Südafrika und die Zukunft Afrikas und der Welt steht auf dem Spiel! Die Verhandlungsführer bekommen vor Ort Updates von uns, wieviele Menschen aus ihren Ländern die Petition unterzeichnet haben, und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch 36 Stunden bis zum Ende der Klimagespräche in Südafrika und die Zukunft Afrikas und der Welt steht auf dem Spiel! Die Verhandlungsführer bekommen vor Ort Updates von uns, wieviele Menschen aus ihren Ländern die Petition unterzeichnet haben, und es zeigt Wirkung &#8212; aber wir müssen noch mehr Druck ausüben. Die USA, Kanada, Indien und Japan versuchen, jeglichen Fortschritt auf 2020 aufzuschieben &#8212; ein Zeitplan, der für Afrika eine Katastrophe wäre. Unsere Champions müssen jetzt von uns hören! Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie allen von unserem Aufruf zum Handeln. <a href="http://www.avaaz.org/de/the_planet_is_dying/?vc" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Erdbeben in Japan</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[erdbeben]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object style="width: 500px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9c7988ec-f598-4b23-b344-6b7c11803ee3" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9c7988ec-f598-4b23-b344-6b7c11803ee3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 500px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9c7988ec-f598-4b23-b344-6b7c11803ee3" allowfullscreen="true" quality="high" data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9c7988ec-f598-4b23-b344-6b7c11803ee3"></embed></object></p>
<p><span id="more-2371"></span></p>
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		<title>Weltbevölkerungsuhr</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltbevölkerung Wieviele Menschen leben in dieser Minute auf unserem Planeten? Hier sehen Sie  die Weltbevölkerungsuhr. Wieviele Menschen leben in der Schweiz? Wie ist der Bevölkerungswachstum in unserem Land? Hier finden Sie verschiedene Statistiken: Länderdatenbank Schweiz Wie funktioniert die Weltbevölkerungsuhr? Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Weltbevölkerung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wieviele Menschen leben in dieser Minute auf unserem Planeten?</p>
<p><strong>Hier sehen Sie  die Weltbevölkerungsuhr.</strong></p>
<p>Wieviele Menschen leben in der Schweiz?</p>
<p>Wie ist der Bevölkerungswachstum in unserem Land?</p>
<p>Hier finden Sie verschiedene Statistiken: <a href="http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/land.php" target="_blank">Länderdatenbank Schweiz</a></p>
<p><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
// < ![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
<p><span id="more-2204"></span></p>
<p>Wie funktioniert die Weltbevölkerungsuhr? Die Weltbevölkerungsuhr zählt natürlich nicht wirklich die Menschen, die tagtäglich auf der Erde geboren werden oder sterben. Ihr liegen Daten des US-amerikanischen Population Reference Bureau (PRB) zugrunde. Experten beim PRB errechnen den Zuwachs der Weltbevölkerung bis auf die Sekunde. <a href="http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/weltbevoelkerungsuhr.php?navanchor=1010037" target="_blank">Hier finden Sie mehr Informationen</a> Quelle: <a title="Weltbevölkerung" href="http://www.weltbevoelkerung.de" target="_blank">Weltbevölkerung</a></p>
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		<title>Weltweites Bienen Sterben</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/08/weltweites-bienen-sterben/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 08:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe von Pestiziden für das Bienensterben verantwortlich. Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Unsere größte Chance besteht derzeit darin, <span id="more-1886"></span>die USA und die EU zum Verbot dieser tödlichen Produkte zu bewegen &#8212; ihr Handeln ist ausschlaggebend und wird große Effekte auf die Entscheidungen anderer Länder haben.</p>
<p>Bienen sind ausschlaggebend für das Leben auf der Erde &#8212; jedes Jahr bestäuben sie Feldfrüchte und andere Pflanzen mit einem geschätzten Wert von 31 Milliarden Euro, mehr als ein Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern. Ohne ein schnelles Eingreifen zur Rettung der Bienen könnte es am Ende heißen: keine Früchte, kein Gemüse, keine Nüsse, keine Öle und keine Baumwolle.</p>
<p>Die vergangenen Jahre zeigen eine steile und bedenkliche Abnahme der Bienenvölker &#8212; einige Arten sind mittlerweile ausgestorben und andere bei 4% ihrer vorherigen Zahlen angelangt. Wissenschaftler suchten lange nach Antworten. Einige Studien sehen die Ursache in einer Kombination von Faktoren wie z.B Krankheiten, Lebensraumverlust und toxischen Chemikalien. Doch neue unabhängige wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide dafür verantwortlich sind. Bienenzüchter und Wissenschaflter in Frankreich, Italien, Slovenien und sogar Deutschland, wo der Hauptproduzent Bayer seinen Sitz hat, haben bereits für ein Verbot der Produkte, welche auf diesen Chemikalien basieren, plädiert. Doch Bayer exportiert weiterhin sein Gift in die ganze Welt.</p>
<p>Aktiv werden: <a title="Rette die Bienen" href="http://avaaz.org/de/save_the_bees/?fpla" target="_blank">http://avaaz.org/de/save_the_bees/?fpla</a></p>
<p>Quelle: <a title="AVAAZ ORG" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">AVAAZ ORG</a></p>
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		<title>WE FEED THE WORLD</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/11/10/we-feed-the-world/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 07:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[WE FEED THE WORLD - Ein Film von Erwin Wagenhofer &#8211; Hier gehts zur offiziellen Webseite zum Film &#8211; http://www.we-feed-the-world.at/film.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/41mi9igl5Kk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/41mi9igl5Kk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>WE FEED THE WORLD </strong>- Ein Film von Erwin Wagenhofer &#8211; Hier gehts zur offiziellen Webseite zum Film &#8211; <a title="we feed the world" href="http://www.we-feed-the-world.at/film.htm">http://www.we-feed-the-world.at/film.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das grösste Umweltdesaster der Geschichte</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/06/22/das-groesste-umweltdesaster-der-geschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Oelkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Guckt euch mal dieses Video an: es ist erschütternd!! Quelle: Youtube und Worldangels http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guckt euch mal dieses Video an: <strong>es ist erschütternd!!</strong> <a href="http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html" target="_blank"></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/A83ABLG2WaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="340" src="http://www.youtube.com/v/A83ABLG2WaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1717"></span>Quelle: Youtube und Worldangels <a href="http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html" target="_blank">http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html</a></p>
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		<title>Eine der dramatischen Folgen männlicher Selbstüberschätzung</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/06/17/eine-der-dramatischen-folgen-maennlicher-selbstueberschaetzung/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 12:44:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schuld-sind-immer-nur-die-anderen/story/14411974]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schuld-sind-immer-nur-die-anderen/story/14411974" target="_blank">www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Schuld-sind-immer-nur-die-anderen/story/14411974</a></p>
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		<title>Umweltschutz à la USA</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/12/umweltschutz-a-la-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 21:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Lest mal folgenden Artikel: www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Ein-Signal-an-die-Welt/story/25414893 Sehen wir nicht täglich die Ölkatastrophe imGolf von Mexico? Sehen wir nicht, wie der Ölteppich abgefackelt wird und riesige pechschwarze Wolken die Atmosphäre vergiften? Und da wagen es die USA, von CO2-Reduktion auch nur zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lest mal folgenden Artikel: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Ein-Signal-an-die-Welt/story/25414893" target="_blank">www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Ein-Signal-an-die-Welt/story/25414893</a></p>
<p>Sehen wir nicht täglich die Ölkatastrophe imGolf von Mexico? Sehen wir nicht, wie der Ölteppich abgefackelt wird und riesige pechschwarze Wolken die Atmosphäre vergiften? Und da wagen es die USA, von CO2-Reduktion auch nur zu sprechen?!  Ist das Ironie oder Zynismus?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Biosprit &#8211; Top oder Flop</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 19:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Biosprit]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>

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		<description><![CDATA[Biosprit &#8211; Top oder Flop? Die Frage, ob aus Getreide wirklich Treibstoff produziert werden soll, wird in den letzten Jahren stark diskutiert. Es gibt viele kontroverse Meinungen dazu, ob Essen für jene Zwecke überhaupt verwendet werden darf. Die Absicht der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Biosprit &#8211; Top oder Flop? Die Frage, ob aus Getreide wirklich Treibstoff produziert werden soll, wird in den letzten Jahren stark diskutiert. Es gibt viele kontroverse Meinungen dazu, ob Essen für jene Zwecke überhaupt verwendet werden darf. Die Absicht der EU war, aus Agrarüberschüssen Treibstoff herzustellen, um von den Erdölländern unabhängiger zu werden. Auf den ersten Blick war diese Idee gar nicht schlecht, jedoch treibt, laut der Weltbank, die globale Frage nach Agrarsprit mittlerweile auch die Lebensmittelpreise in die Höhe.<span id="more-1517"></span>Die OECD ist außerdem der Meinung, dass es effizientere Wege zum Klimaschutz gäbe, als eine Biosprit &#8211; Beimischung. Deutschland hat hierauf schon reagiert und schraubt die formulierten Ziele zur Beimengung von Agrarsprit auf 6,25 % im Tank zurück. Österreich hingegen beharrt auf seinen hochgesteckten Zielen und will weiterhin Spitzenreiter der EU sein. Hier sollen Treibstoffe sogar 10 % Agrarsprit enthalten.<br />
Was glaubt ihr wird die Zukunft bringen zum Thema Biosprit ??</p>
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		<title>Gott bitte schütz Menschen von Sich selbst!</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/04/24/gott-bitte-schuetz-menschen-von-sich-selbst/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 13:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>madali</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Rauch verbot]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir halten uns als Superioren intelligente Lebenswesen auf diese Erde, mit Respekt, Anstand,  Moralische Werten, beigebracht von unseren Eltern und Lehrer, und uns angepasst an die Gesellschaft. Dabei sind wir noch primitiver und noch schlimmer als die Raubtiere. Tiere tötet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir halten uns als Superioren intelligente Lebenswesen auf diese Erde, mit Respekt, Anstand,  Moralische Werten,<br />
beigebracht von unseren Eltern und Lehrer, und uns angepasst an die Gesellschaft.</p>
<p>Dabei sind wir noch primitiver und noch schlimmer als die Raubtiere.</p>
<p>Tiere tötet ein anderen Tier, nur um zu überleben, wir Menschen, wir töten andere unschuldige Menschen zum Teil in Masse,<br />
sogar bewusst und gewollt, um finanzielle Profit, Rache, Eifersucht, Neid, Experimental und sogar Spaß.</p>
<p>Wir spielen „Gott“ mit Experimenten, was weit über unsere verstand ist.<br />
Menschen haben Tendenzen zu Perfektion, einer Tolle bequeme Welt zu verschaffen,  mit dem ganzen Hilfsmittel<br />
(Autos, Flugzeugs, Bote, Elektrizität,  Fernsehe, Elektrogeräte…etc.) die unsere Leben vereinfacht und gewisse Komfort anbietet.</p>
<p>Aber mit welchem Preis ?</p>
<p>Wie haben überlebt unsere Vorfahren?</p>
<p>Ohne diese ganze Zeug die unsere leben mehr und mehr beeinflusst, Kaput macht unsere Umwelt, und uns Menschen nur noch mehr abhängig macht.<br />
Wir produzieren und verkaufen Waffen um finanzielle Profit zu machen, und quasi unsere Welt zu schützen!</p>
<p>Von was bitte zu schützen, Alien Invasion?</p>
<p>Nein, traurig aber Wahr, von uns selbst!</p>
<p>In gleiche Zeit wir produzieren Waffen, verkaufen sie, Kriege Weltweit unterstützen, Menschen tötet Menschen,<br />
und  in gleiche Zeit wir Protestieren gegen den Gewalt des Krieges und gegen den Waffe Industrie,<br />
die sogar unsere perfekte Welt zerstört, und Alle Menschen wollen Frieden, auch Die die Waffe entwickeln!</p>
<p>Hä, sind wir noch ganz Normal in Kopf oder nicht?</p>
<p>Ein anderes Beispiel was ganz aktuell ist und sorgt für Kontroverse jetzt in die Schweiz, meine Lieblings Thema: RAUCH VERBOT!</p>
<p>Tabak Industrie ist Riesig und sehr verbreitet auf dem ganze Welt, sogar 3-te Welt Länder produzieren Tabak<br />
und exportieren an die große Tabak Konzerne Weltweit.</p>
<p>Wir wiesen und ist auch bewiesen das die Tabak Konsum sehr schädlich ist für Menschen, passiv oder aktiv rauchen, und was machen wir,<br />
weiter produzieren, weiter verkaufen und weiter Menschen töten, bewusst.</p>
<p>Wir machen Risse Kampagne gegen Rauchen, Raucher sogar Unterdruck setzen aufzuhören mit dem verschiedenen grauenhafte Fotos<br />
und Warnungen auf dem Verpackungen, probieren zu warnen, Preise die gönnt über Menschliche verstand , Rauch verbot da, und Rauch verbot dort,<br />
dabei Zigaretten Produzenten  in gleichen Zeit entwickeln neuen Tabak Aromen wie Karamellisierte Zucker, Ginger, als zutaten verwenden<br />
um die Abhängigkeit des Rauchers noch zu verschlimmern.</p>
<p>Eine gemeine und extrem gefährliche Kombination, Nicotin +Zucker+ Alkohol, drei Tabak zutaten was unseren Abhängigkeit verschlimmert,<br />
und uns schlussendlich Tötet!</p>
<p>Nicotin sucht ist sehr bekannt, wie Zucker und Alkohol sucht, so zu sagen Drei Sucht in einem, Zigaretten!</p>
<p>Und das alles bewusst und gewollt!!!</p>
<p>Wann wir schon wiesen wie gefährlich ist diese Droge, wieso tun wir immer noch unter uns dulden?</p>
<p>Wie unsere Gesellschaft nicht duldet Kokaine oder andere gefährliche Drogen, was weltweit verboten sind, und machen nicht so viel Opfer unter uns Jährlich,<br />
dann wieso dulden wir diese Gift was legal produziert und verkauft wird?</p>
<p>An die Spitze von diese Waffen oder Tabak Giganten befinden sich in Führungspositionen auch Menschen wie Du und Ich,<br />
nun die unterschied ist das wir jetzt die Opfern sind, und Die sind die Massenmörder.</p>
<p>Ich bin mir fast sicher wann jede von uns ein gratis Angebot bekommt ein Führungsposition anzunehmen, in die Spitze von diese Konzernen,<br />
fast jede von uns wird annehmen, durch die finanzielle Vorteile, und  die Macht die diese Führungspositionen mit sich bringt.</p>
<p>Also in jede von uns mehr oder weniger, schlaft ein Skrupelloser Massemörder?</p>
<p>So zu sagen JA, wir sind zu Das was wir in heutige Tage sind, geworden durch dass das die Welt dreht rund ums Geld und nicht mehr rund um seine AXE.</p>
<p>Sind wir geworden Skrupelloser Massenmörder Egoisten, unser Egotrip führt und treibt die Menschheit zu MEHR, mehr Geld, mehr Power, mehr Statut.<br />
Unsere Natur als Menschen, tendieren wir schon immer zu MEHR, MEHR, BESSER, ENWIKELUNG, PERFEKTIONISMUS.</p>
<p>Diese Tendenz nach Mehr, bringt mit sich nicht nur Gutes, aber auch sehr viel schlechtes, die Erde und  Mutter Natur zeigt uns das wir Zerstören<br />
nicht nur uns Selbst sondern unseren Umwelt auch.</p>
<p>Und verhalten sie sich immer noch als Intelligente Lebenswesen auf diese Erde?</p>
<p>Ich nicht.</p>
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		<title>Atomenergie in der Schweiz</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/02/22/atomenergie-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 19:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[atomenergie]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es mit der Energieversorgung der Schweiz in 20 Jahren? Laufen wir Gefahr in eine Stromlücke zu kommen trotz effizienteren Energiesystemen und trotz Förderung von erneuerbaren Energiequellen? Ist Atomenergie für zukünftige Generationen tragbar? Diese Fragen sind ganz zentral in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: ">Wie steht es mit der Energieversorgung der Schweiz in 20 Jahren? Laufen wir Gefahr in eine Stromlücke zu kommen trotz effizienteren Energiesystemen und trotz Förderung von erneuerbaren Energiequellen? Ist Atomenergie für zukünftige Generationen tragbar? <span id="more-234"></span>Diese Fragen sind ganz zentral in Bezug auf die Versorgungssicherheit unseres Landes. Falls Sie sich ein ausgewogenes Bild von Chancen und Risiken der Atomenergie in der Schweiz machen wollen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: <a title="Bericht Atomenergie in der Schweiz" href="http://www.vernunft-schweiz.ch/document/150/Atomenergie+in+der+Schweiz.html" target="_blank">Vernunft Schweiz</a></span></p>
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		<title>Klimakatastrophe oder Klimahysterie?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2007/11/08/klimakatastrophe-oder-klimahysterie-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Erde]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Sonne]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhauseffekt]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren wird von einem Teilen der Klimatologen/Metrologen der Klimawandel in teils dramatischen Worten thematisiert. Es werden Szenarien an die Wand gemalt, die den Weltuntergang in nicht allzu grosser Ferne herbeireden. Ist es aber wirklich so? Wurde der Bogen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren wird von einem Teilen der Klimatologen/Metrologen der Klimawandel in teils dramatischen Worten thematisiert. Es werden Szenarien an die Wand gemalt, die den Weltuntergang in nicht allzu grosser Ferne herbeireden.</p>
<p>Ist es aber wirklich so? Wurde der Bogen überspannt und hat die Angstmacherei ein untolerierbares Mass angenommen?</p>
<p>Es gibt durchaus auch Experten die eine konträre Meinung vertreten. Nur, diese Ansichten sind nicht so spektakulär, sie lassen sich nicht so für Horrorszenarien breitschlagen.</p>
<p>Ist es nicht so, dass die Erde immer Wärme abstrahlt die ins Weltall entweicht? Wäre dem nicht so, würde sich die Erde durch die tägliche Sonneneinstrahlung tatsächlich aufheizen und es entstünde ein «natürlicher Treibhauseffekt». Die Erde ist von einer beweglichen Gashülle, der Atmosphäre, umgeben, die nichts mit der Glashülle eines Gewächshauses zu tun hat.</p>
<p>Ist es nicht so, dass Temperaturschwankungen schon immer stattgefunden haben? Im Laufe der Erdgeschichte gab es bereits mehrere Warm- und Eiszeiten, auch ohne menschliches Dazutun.</p>
<p>Könnte es sein, dass gewiss Parallelen mit dem vor 20 Jahren gross aufgezogenen Waldsterben vorhanden sind? Wer bitte spricht heute noch davon?</p>
<p>P S.: Dieser Beitrag hat nichts damit zu tun, dass wir unserer Welt nicht Sorge tragen sollen, aber bitte ohne diese Hysterie.</p>
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