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	<title>FrauenBlog &#187; Schweiz</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>CHF 1000 pro Kind pro Monat!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mann der ein zeugt sollte pro Kind pro Monat CHF 1000 bezahlen m&#252;ssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gr&#252;nden auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt m&#252;ssen das Geld beanspruchen. (somit w&#252;rde er dann Gemeindeschuldner und verantwortlich f&#252;r seinen finanziellen Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mann der ein zeugt sollte <strong>pro Kind pro Monat CHF 1000 </strong>bezahlen m&#252;ssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gr&#252;nden auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt m&#252;ssen das Geld beanspruchen. (somit w&#252;rde er dann Gemeindeschuldner und verantwortlich f&#252;r seinen finanziellen Teil der Verantwortung, und nicht wie jetzt die Mutter!)</p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Die Deutschen sollen kuschen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 10:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Guckt Euch mal die Bilder von der neuen Integrations Kampagne an! Leider habe ich das Plakat, dass sich an Deutsche richtet nicht gefunden. Aber den Text kann ich euch sagen:

Sag doch statt &#8220;Ich krieg dann mal!&#8221; lieber &#8220;Bitte k&#246;nnte ich vielleicht?&#8221;
Mich w&#252;rde schon mal interessieren was es eigentlich kostet so eine Kampagne zu lancieren. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guckt Euch mal die Bilder von der neuen Integrations Kampagne an! Leider habe ich das Plakat, dass sich an Deutsche richtet nicht gefunden. Aber den Text kann ich euch sagen:<br />
<strong><br />
Sag doch statt &#8220;Ich krieg dann mal!&#8221; lieber &#8220;Bitte k&#246;nnte ich vielleicht?&#8221;</strong></p>
<p>Mich w&#252;rde schon mal interessieren was es eigentlich kostet so eine Kampagne zu lancieren. Und sowas soll sinnvoll sein? Ich bin Schweizerin, ich sage auch nicht <em>&#8220;Bitte k&#246;nnte ich vielleicht?&#8221;</em> !! das ist sowas von unsicher und ohne jegliches Selbstbewusstsein. Man kann auch nach allen Regeln des Anstandes um etwas BITTEN ohne sich zu unterwerfen. Also  ich muss schon sagen, ich finde das eine Zumutung an jede Deutsche Person die Anstand hat! <span id="more-1615"></span></p>
<p><a href="http://www.integration.zh.ch/internet/ji/integr/de/schaufenster.html" target="_blank">Integrationsformel «F&#246;rdern und Fordern» in neuer Kampagne</a></p>
<p>Hier k&#246;nnt ihr das Plakat das sich an Deutsche richten soll sehen:<br />
<a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/zuercher-belehren-die-deutschen-146948" target="_blank">http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/zuercher-belehren-die-deutschen-146948</a></p>
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		<title>KEIN h&#246;heres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/18/kein-hoeheres-strafmass-bei-sexuellen-handlungen-mit-kindern/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kindschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[KEIN h&#246;heres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern! Ich bin total entt&#228;uscht von der bundesr&#228;tlichen Ablehnung und Begr&#252;ndung des Postulates &#8220;Erh&#246;hung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder&#8221;

&#8220;Gerade im Vergleich zur qualifizierten sexuellen N&#246;tigung resp. Vergewaltigung erscheint dem Bundesrat die angeregte Mindeststrafe als unverh&#228;ltnism&#228;ssig. Ohne sexuelle Handlungen mit Kindern besch&#246;nigen zu wollen, muss bedacht werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KEIN h&#246;heres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern!</strong> Ich bin total entt&#228;uscht von der bundesr&#228;tlichen Ablehnung und Begr&#252;ndung des Postulates &#8220;Erh&#246;hung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder&#8221;<span id="more-1608"></span></p>
<blockquote><p>
&#8220;Gerade im Vergleich zur qualifizierten sexuellen N&#246;tigung resp. Vergewaltigung erscheint dem Bundesrat die angeregte Mindeststrafe als unverh&#228;ltnism&#228;ssig. Ohne sexuelle Handlungen mit Kindern besch&#246;nigen zu wollen, muss bedacht werden, dass darunter bereits ein einzelner Zungenkuss fallen kann. Eine derart hohe Mindeststrafe w&#252;rde zu einer unangemessenen Einschr&#228;nkung des richterlichen Ermessens f&#252;hren, die es nicht mehr erlauben w&#252;rde, s&#228;mtliche Strafzumessungsfaktoren ad&#228;quat zu ber&#252;cksichtigen und somit jedem Einzelfall gerecht zu werden.&#8221;
</p></blockquote>
<p> Was soll das f&#252;r eine Begr&#252;ndung sein? Es g&#228;be sicher auch L&#246;sungen dies zur Regeln, und  so wie das heute l&#228;uft, wird &#252;berhaupt nicht in jedem Einzelfall gerecht gehandelt! Man sollte nie vergessen, dass die Opfer oft  ihr ganzes Leben lang an den Folgen leiden.   <a href="http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20103094" target="_blank">Hier gibts den ganzen Text zu lesen!</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Davosersee</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/04/26/davosersee/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SANDMANN</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Davos]]></category>

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		<description><![CDATA[
  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/davosersee.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1530" title="davosersee" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/davosersee.jpg" alt="davosersee" width="475" height="356" /></a></p>
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		<item>
		<title>Die Vision Grundeinkommen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/31/die-vision-grundeinkommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Geldbetrag, der jeder Mensch bedingungslos erh&#228;lt – unabh&#228;ngig davon, ob man arm oder reich ist, Mannoder Frau, arbeitslos oder erwerbst&#228;tig, Vater, Mutter oder Kind. Es ist ein Einkommen, das lebenslang gezahlt wird.
Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen notwendig?
Es ist ein logischer und &#246;kologischer Impuls f&#252;r die Schweiz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?</strong><br />
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Geldbetrag, der jeder Mensch bedingungslos erh&#228;lt – unabh&#228;ngig davon, ob man arm oder reich ist, Mannoder Frau, arbeitslos oder erwerbst&#228;tig, Vater, Mutter oder Kind. Es ist ein Einkommen, das lebenslang gezahlt wird.</p>
<p><strong>Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen notwendig?</strong><span id="more-1478"></span><br />
Es ist ein logischer und &#246;kologischer Impuls f&#252;r die Schweiz. Unser Sozialsystem hat seine Grenzen l&#228;ngst &#252;berschritten. Die Kosten werden immer gr&#246;sser und die Leistungen immer geringer. Aber ein Einkommen braucht jeder, unabh&#228;ngig davon, was er leistet und ob er arbeitet oder nicht.<br />
<strong><br />
Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen m&#246;glich?</strong><br />
Weil wir in einer Zeit Leben, wo wir es uns leisten k&#246;nnen. Gerade weil die Generationen vor uns menschlichen Fleiss und Intelligenz in den technologischen Fortschritt investiert haben, erleben wir eine Explosion<br />
des Wissens und der Produktivit&#228;t. Das bedingungslose Grundeinkommen zeigt einen Weg auf, wie wir dieses Potential sinnvoll nutzen k&#246;nnen.<br />
<strong><br />
Was bringt uns ein bedingungsloses Grundeinkommen?</strong><br />
Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen k&#246;nnen alle denjenigen T&#228;tigkeiten nachgehen, die f&#252;r sie sinnvoll sind. Manche werden dann weniger als 40 Stunden pro Woche arbeiten, um sich der Familie zu widmen, sich kulturell zu engagieren oder politisch aktiv zu sein. Das verteilt die Erwerbsarbeitspl&#228;tze besser und bringt mehr Lebensqualit&#228;t f&#252;r alle.</p>
<p><strong>Wie hoch soll das bedingungslose Grundeinkommen sein?</strong><br />
Die H&#246;he des Grundeinkommens soll zu einem bescheidenen Leben auf kulturtauglichem Niveau reichen, falls man keiner zus&#228;tzlichen Erwerbsarbeit nachgehen w&#252;rde. In der Schweiz bewegt sich diese Zahl um CHF 2300 monatlich.<br />
<strong><br />
Wie kann das bedingungslose Grundeinkommen finanziert werden?</strong><br />
Das Grundeinkommen w&#228;chst in die bestehenden Einkommen hinein und kommt nicht obendrauf. Deshalb ist das Grundeinkommen aller, die ihren Lohn vom Staat beziehen, heute bereits finanziert. Die bestehenden Sozialleistungen w&#252;rden in das Grundeinkommen eingehen. Das zus&#228;tzlich notwendige Geld kann zum Beispiel &#252;ber Konsum- oder &#214;ko-Steuern transferiert werden.<br />
<strong><br />
Wer setzt sich f&#252;rs bedingungslose Grundeinkommen ein?</strong><br />
In der Schweiz sind es bis jetzt vor allem einzelne Exponenten, die sich f&#252;r diese Idee aussprechen, wie zum Beispiel der Sozialethiker Hans Ruh, der emeritierte Wirtschaftsethikprofessor Peter Ulrich, der ehemalige UBSChef&#246;konom Klaus Wellershoff sowie die Kulturunternehmer Daniel H&#228;ni und Enno Schmidt von der Basler «Initiative Grundeinkommen».</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.agenturmitgrundeinkommen.ch" href="http://www.agenturmitgrundeinkommen.ch" target="_blank"> http://www.agenturmitgrundeinkommen.ch</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Probleme in der Schweiz</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/31/probleme-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[schweizer]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesen Winter hat VIMENTIS  19‘000 Personen zu den gr&#246;ssten Problemen der Schweiz befragt.  Hier sind die wichtigsten Ergebnisse von Vimentis – Die Meinungsumfrage:

Wer klaut wem die Rente? 
Nur 20% der Jungen glauben, dass ihre Rente sicher ist. Um die Renten zu sichern, m&#246;chte eine Mehrheit der Bev&#246;lkerung das Rentenalter der Frauen auf 65 anheben. Zudem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Winter hat VIMENTIS  19‘000 Personen zu den gr&#246;ssten Problemen der Schweiz befragt.  Hier sind die wichtigsten Ergebnisse von Vimentis – Die Meinungsumfrage:<br />
<strong><br />
Wer klaut wem die Rente? </strong><br />
Nur 20% der Jungen glauben, dass ihre Rente sicher ist. Um die Renten zu sichern, m&#246;chte eine Mehrheit der Bev&#246;lkerung das Rentenalter der Frauen auf 65 anheben. Zudem sollen die Lohnabgaben der besserverdienenden erh&#246;ht werden.</p>
<p><strong>Bev&#246;lkerung fordert: Mehr zwingende Integration </strong><span id="more-1475"></span><br />
Eine deutliche Mehrheit fordert eine strengere Integrationspolitik gegen&#252;ber Ausl&#228;nderinnen und Ausl&#228;ndern. So soll die Einwanderung beschr&#228;nkt und ein Sprachkurs vor der Einb&#252;rgerung f&#252;r zwingend erkl&#228;rt werden.<br />
<strong><br />
Gute Noten f&#252;r die Schweizer Armee </strong><br />
Die Mehrheit der Bev&#246;lkerung steht hinter der Schweizer Armee und m&#246;chte den bestehenden Auftrag und das Milizsystem beibehalten</p>
<p>Die Ergebnisse zu allen 40 Fragen der Umfrage k&#246;nnen Sie unter<a title="Ergebnisse zur Vimentis Umfrage" href="http://ergebnisse.vimentis.ch" target="_blank"> http://ergebnisse.vimentis.ch</a>/ abrufen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir fordern ein weltweites Verbot f&#252;r M&#228;dchenbeschneidungen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/02/18/wir-fordern-ein-weltweites-verbot-fuer-maedchenbeschneidungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FGM]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[mädchenbeschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[stopp]]></category>
		<category><![CDATA[stoppt]]></category>
		<category><![CDATA[tag der frau]]></category>
		<category><![CDATA[unicef]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>
		<category><![CDATA[weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[Lasst uns alle zusammenstehen und die Aktion von UNICEF gegen die M&#228;dchenbeschneidung unterst&#252;tzen! Gib den betroffenen M&#228;dchen deine Stimme und fordere ein Verbot dieser schmerzhaften Praktik in allen L&#228;ndern! Jede Stimme z&#228;hlt!
UNICEF: UNICEF Schweiz ruft dazu auf, ein Verbot dieser schmerzvollen Praktik in allen L&#228;ndern zu fordern und die Verankerung einer Strafnorm gegen alle Formen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lasst uns alle zusammenstehen und die Aktion von UNICEF gegen die M&#228;dchenbeschneidung unterst&#252;tzen! </strong>Gib den betroffenen M&#228;dchen deine Stimme und fordere ein Verbot dieser schmerzhaften Praktik in allen L&#228;ndern!<strong> Jede Stimme z&#228;hlt!</strong></p>
<p>UNICEF: UNICEF Schweiz ruft dazu auf, ein Verbot dieser schmerzvollen Praktik in allen L&#228;ndern zu fordern und die Verankerung einer Strafnorm gegen alle Formen der weiblichen Genitalverst&#252;mmelung im Schweizerischen Strafgesetzbuch zu unterst&#252;tzen.</p>
<p><strong>Jede/r kann die Stimme daf&#252;r erheben: mittels einer elektronischen Karte, die ab 6. Februar, dem internationalen Tag gegen M&#228;dchenbeschneidung und bis 5. M&#228;rz auf  der UNICEF </strong><strong>Website zur Verf&#252;gung steht.</strong></p>
<p>F&#252;llen Sie die elektronische Karte aus und senden Sie diese bitte auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Machen Sie auf die Aktion von UNICEF Schweiz aufmerksam. <strong>Am 8. M&#228;rz 2010, dem UNO-Tag f&#252;r die Frau, wird UNICEF Schweiz die Karten in einer &#246;ffentlichen Aktion im Bundeshaus &#252;bergeben.</strong> UNICEF Schweiz bittet Sie im Namen der betroffenen M&#228;dchen um Unterst&#252;tzung – auch Ihre Stimme z&#228;hlt. Vielen Dank.</p>
<p><a title="Stoppt die M&#228;dchenbeschneidung" href="http://www.unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/index.cfm?newsletter=2010_nl_ecard_kw05" target="_blank">http://www.unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/index.cfm?newsletter=2010_nl_ecard_kw05</a><span id="more-1347"></span></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SWONET Business &amp; Network Day</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/02/03/swonet-business-network-day/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[day]]></category>
		<category><![CDATA[swonet]]></category>

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		<description><![CDATA[SWONET Business &#38; Network Day am  12. M&#228;rz 2010 im Fashion Fish &#8211; Ballylab Eventhalle in Sch&#246;nenwerd.
Dieser Anlass bietet einmalige Vernetzungsm&#246;glichkeiten. Vorallem Frauen aus der ganzen Schweiz und aus allen Berufsrichtungen treffen sich am SWONET Business and Network Day um Kontakte zu kn&#252;pfen oder bestehende Kontakte zu pflegen. Weitere Informationen und/oder Anmeldung:  www.swonet.ch
  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SWONET Business &amp; Network Day am  <strong>12. M&#228;rz 2010</strong> im Fashion Fish &#8211; Ballylab Eventhalle in Sch&#246;nenwerd.<br />
Dieser Anlass bietet einmalige Vernetzungsm&#246;glichkeiten. Vorallem <strong>Frauen</strong> aus der ganzen Schweiz und aus allen Berufsrichtungen treffen sich am SWONET Business and Network Day um Kontakte zu kn&#252;pfen oder bestehende Kontakte zu pflegen. <span id="more-1342"></span>Weitere Informationen und/oder Anmeldung:  <a title="Business &amp; Network Day" href="http://www.swonet.ch" target="_blank">www.swonet.ch</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschlag f&#252;r eine Volksinitiative &#8220;Keine Religionssymbole in &#196;mtern und Schulen&#8221;</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/16/vorschlag-fuer-eine-volksinitiative-keine-religionssymbole-in-aemtern-und-schulen/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2009/12/16/vorschlag-fuer-eine-volksinitiative-keine-religionssymbole-in-aemtern-und-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[religionssymbole]]></category>
		<category><![CDATA[volksinitiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schlagen eine Initiative f&#252;r einen neuen Artikel f&#252;r die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:
***********************************************************************
Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu):
&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religi&#246;ser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in &#246;ffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; 
************************************************************************
Dieser Artikel bekr&#228;ftigt die bestehende Laizit&#228;t der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen eine Initiative f&#252;r einen neuen Artikel f&#252;r die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:</p>
<p>***********************************************************************<br />
<em><strong>Art. 72 Kirche und Staat,</strong></em> Absatz 4 (neu):</p>
<p><em>&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religi&#246;ser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in &#246;ffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; </em><br />
************************************************************************</p>
<p>Dieser Artikel bekr&#228;ftigt die bestehende <em>Laizit&#228;t</em> der Bundesverfassung und bedeutet f&#252;r die B&#252;rger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um &#8211; <em>ohne einseitige Diskriminierung </em>- <em>Gleichheit</em> zu schaffen. Und vor allem l&#228;sst sie im &#246;ffentlichen und privaten Bereich <em>ein Maximum an individueller Freiheit zu.<span id="more-1242"></span></em></p>
<p>Der Artikel schafft &#228;hnliche Rechtsgrundlagen wie sie Frankreich als Modell eines laizistischen Staates kennt.</p>
<p><em><strong>Warum braucht es einen solchen Artikel in der Bundesverfassung?</strong></em></p>
<p>Die politischen Auseinandersetzungen der letzten Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass hinsichtlich des Umgangs mit religi&#246;sen Minderheiten in unserem Land grosse Unsicherheiten herrschen.</p>
<p>Dies gilt auf s&#228;mtlichen Stufen des Verwaltungsaufbaus, vom Bund bis hinunter zu den Gemeinden. Auf der einen Seite werden Gesetzes-Regelungen mit durchaus diskriminierendem Charakter, wie der Minarett-Artikel, beschlossen. Auf der andern Seite wird der Umgang beispielsweise mit <em>Burkas</em> an &#246;ffentlichen Schulen (bez&#252;glich Sch&#252;lerinnen <em>und</em> Lehrpersonen) v&#246;llig unterschiedlich gehandhabt und damit die Rechtsgleichheit tangiert. Das Gleiche gilt im Umgang von Amtsstellen mit <em>verh&#252;llten</em> Personen, wie das Beispiel Grenchen zeigt.</p>
<p>Ein Erg&#228;nzung der Bundesverfassung mit einem Artikel, wie wir ihn vorschlagen, schafft Abhilfe bez&#252;glich dieser Missst&#228;nde im &#246;ffentlich-rechtlichen Raum und die Basis einheitlicher, nicht einseitig diskriminierender, Regelungen.</p>
<p>Mit diesem BV-Artikel ist es m&#246;glich ohne irgendwelche Einschr&#228;nkung der Freiheit im privaten und &#246;ffentlichen Raum eine verbindliche Regelung f&#252;r den Umgang mit weltanschaulichen und religi&#246;sen Symbolen f&#252;r &#246;ffentlich-rechtliche Institutionen zu schaffen.</p>
<p>Damit wird auch die Laizit&#228;t der Bundesverfassung gest&#228;rkt, was wichtig und bedeutend im Hinblick auf kommende religions-politische Auseinandersetzungen sein d&#252;rfte.</p>
<p><em><strong>Wichtig: Es geht bei dieser Initiative nicht um die Trennung von Kirche und Staat</strong></em>.</p>
<p>Diese ist zurzeit keine Option und w&#252;rde in einer Volksabstimmung genau so wenig Erfolg haben wie 1990. S&#228;mtliche Parteien, inklusive der SP und der Gr&#252;nen w&#228;ren dagegen, da alle Parteien indirekt und irgendwie von der Verbandelung mit den Landeskirchen profitieren (Kirchensteuer, soziales Engagement usw.).</p>
<p>Nein! Mit der Initiative &#8220;Keine Religionssymbole in &#196;mtern und Schulen&#8221; geht es ausschliesslich darum, den Auseinandersetzungen &#252;ber Verh&#252;llungen, sowie der Aufoktroy-ierung religi&#246;ser Symbole, seien das <em>Kruxifixe, Halbmonde, Davidsterne, Hammer und Sichel, Hakenkreuze,</em> oder entsprechender Plakate und Werbemittel von Parteien, usw. in Amtsstuben und &#246;ffentlichen Schulen einen Riegel zu schieben.</p>
<p>Nichts mehr und nichts weniger! Es geht also nur um Gleichbehandlung und damit um die Vermeidung von Diskriminierung.</p>
<p>Es w&#252;rde uns freuen, wenn die definitive Formulierung eines solchen Artikels f&#252;r die Einreichung einer Volksinitiative auf diesen Seiten mit uns diskutiert w&#252;rde.</p>
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		<title>Burka Verbot ja oder nein</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 10:43:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie sind eure Meinungen zu Burka tragen? Soll es ein Burka Verbot in der Schweiz geben oder nicht? W&#252;rde mich interessieren wie ihr das seht.
Ich pers&#246;nlich muss eingestehen, ich bin  noch unschl&#252;ssig was ich genau davon halte.  Ich denke,  bis 18 Jahren w&#228;re ein Burkaverbot sinnvoll. Damit Kinder und Jugentliche frei aufwachsen k&#246;nnen  und nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie sind eure Meinungen zu Burka tragen? Soll es ein Burka Verbot in der Schweiz geben oder nicht? W&#252;rde mich interessieren wie ihr das seht.</strong></p>
<p>Ich pers&#246;nlich muss eingestehen, ich bin  noch unschl&#252;ssig was ich genau davon halte.  Ich denke,  bis 18 Jahren w&#228;re ein Burkaverbot sinnvoll. Damit Kinder und Jugentliche frei aufwachsen k&#246;nnen  und nicht diskriminiert werden in diesem Bezug von zum Beispiel Mitsch&#252;lern. Ab 18 sollte das jedoch Jede selber entscheiden k&#246;nnen. Ich denke, <span id="more-1184"></span>ein generelles Verbot f&#252;r Burka tragen ist sicher auch gegen die pers&#246;nliche Freiheit. Denn was ist, wenn eine erwachsene Frau sich selber entscheidet eine Burka zu tragen?? Steht es uns da zu, ihr ein Verbot aufzuerlegen?</p>
<p>Bin gespannt auf Eure Meinungen.</p>
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