Archive for the ‘Schweiz’


CHF 1000 pro Kind pro Monat!

Jeder Mann der ein zeugt sollte pro Kind pro Monat CHF 1000 bezahlen müssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gründen auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt müssen das Geld beanspruchen. (somit würde er dann Gemeindeschuldner und verantwortlich für seinen finanziellen Teil der Verantwortung, und nicht wie jetzt die Mutter!)

Die Deutschen sollen kuschen

Guckt Euch mal die Bilder von der neuen Integrations Kampagne an! Leider habe ich das Plakat, dass sich an Deutsche richtet nicht gefunden. Aber den Text kann ich euch sagen:

Sag doch statt “Ich krieg dann mal!” lieber “Bitte könnte ich vielleicht?”

Mich würde schon mal interessieren was es eigentlich kostet so eine Kampagne zu lancieren. Und sowas soll sinnvoll sein? Ich bin Schweizerin, ich sage auch nicht “Bitte könnte ich vielleicht?” !! das ist sowas von unsicher und ohne jegliches Selbstbewusstsein. Man kann auch nach allen Regeln des Anstandes um etwas BITTEN ohne sich zu unterwerfen. Also ich muss schon sagen, ich finde das eine Zumutung an jede Deutsche Person die Anstand hat! (weiterlesen…)

KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern

KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern! Ich bin total enttäuscht von der bundesrätlichen Ablehnung und Begründung des Postulates “Erhöhung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder” (weiterlesen…)

Davosersee

davosersee

Die Vision Grundeinkommen

Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Geldbetrag, der jeder Mensch bedingungslos erhält – unabhängig davon, ob man arm oder reich ist, Mannoder Frau, arbeitslos oder erwerbstätig, Vater, Mutter oder Kind. Es ist ein Einkommen, das lebenslang gezahlt wird.

Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen notwendig? (weiterlesen…)

Probleme in der Schweiz

Diesen Winter hat VIMENTIS  19‘000 Personen zu den grössten Problemen der Schweiz befragt.  Hier sind die wichtigsten Ergebnisse von Vimentis – Die Meinungsumfrage:

Wer klaut wem die Rente?

Nur 20% der Jungen glauben, dass ihre Rente sicher ist. Um die Renten zu sichern, möchte eine Mehrheit der Bevölkerung das Rentenalter der Frauen auf 65 anheben. Zudem sollen die Lohnabgaben der besserverdienenden erhöht werden.

Bevölkerung fordert: Mehr zwingende Integration (weiterlesen…)

Wir fordern ein weltweites Verbot für Mädchenbeschneidungen

Lasst uns alle zusammenstehen und die Aktion von UNICEF gegen die Mädchenbeschneidung unterstützen! Gib den betroffenen Mädchen deine Stimme und fordere ein Verbot dieser schmerzhaften Praktik in allen Ländern! Jede Stimme zählt!

UNICEF: UNICEF Schweiz ruft dazu auf, ein Verbot dieser schmerzvollen Praktik in allen Ländern zu fordern und die Verankerung einer Strafnorm gegen alle Formen der weiblichen Genitalverstümmelung im Schweizerischen Strafgesetzbuch zu unterstützen.

Jede/r kann die Stimme dafür erheben: mittels einer elektronischen Karte, die ab 6. Februar, dem internationalen Tag gegen Mädchenbeschneidung und bis 5. März auf  der UNICEF Website zur Verfügung steht.

Füllen Sie die elektronische Karte aus und senden Sie diese bitte auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Machen Sie auf die Aktion von UNICEF Schweiz aufmerksam. Am 8. März 2010, dem UNO-Tag für die Frau, wird UNICEF Schweiz die Karten in einer öffentlichen Aktion im Bundeshaus übergeben. UNICEF Schweiz bittet Sie im Namen der betroffenen Mädchen um Unterstützung – auch Ihre Stimme zählt. Vielen Dank.

http://www.unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/index.cfm?newsletter=2010_nl_ecard_kw05 (weiterlesen…)

SWONET Business & Network Day

SWONET Business & Network Day am  12. März 2010 im Fashion Fish – Ballylab Eventhalle in Schönenwerd.
Dieser Anlass bietet einmalige Vernetzungsmöglichkeiten. Vorallem Frauen aus der ganzen Schweiz und aus allen Berufsrichtungen treffen sich am SWONET Business and Network Day um Kontakte zu knüpfen oder bestehende Kontakte zu pflegen. (weiterlesen…)

Vorschlag für eine Volksinitiative “Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen”

Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:

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Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu):

“Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.”
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Dieser Artikel bekräftigt die bestehende Laizität der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um – ohne einseitige Diskriminierung - Gleichheit zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich ein Maximum an individueller Freiheit zu. (weiterlesen…)

Burka Verbot ja oder nein

Wie sind eure Meinungen zu Burka tragen? Soll es ein Burka Verbot in der Schweiz geben oder nicht? Würde mich interessieren wie ihr das seht.

Ich persönlich muss eingestehen, ich bin  noch unschlüssig was ich genau davon halte.  Ich denke,  bis 18 Jahren wäre ein Burkaverbot sinnvoll. Damit Kinder und Jugentliche frei aufwachsen können  und nicht diskriminiert werden in diesem Bezug von zum Beispiel Mitschülern. Ab 18 sollte das jedoch Jede selber entscheiden können. Ich denke, (weiterlesen…)

Weibliche Top-Shots

Weibliche Top-Shots: Diese Frauen stehen an der Spitze Es gibt zahlreiche Frauen, die es bis an die Spitze geschafft haben. Zwei ganz besondere und unterschiedliche Persönlichkeiten stellen wir Ihnen heute vor.
Carolina Müller-Möhl, Verwaltungsrat Nestlé S.A.
Sie gilt als eigenwillig, ist schön, erfolgreich und eine der mächtigsten Frauen der Schweiz: Carolina Müller-Möhl. Erst 32-jährig, ohne Fachkenntnisse, aber mit einer gewaltigen Portion Ehrgeiz und Wille im Gepäck nahm sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes, Ernst Müller-Möhl, im Jahr 2000 die Geschicke der Müller-Möhl Group in die Hand. Man erzählt sich, dass sie noch am Unglücksabend mit den Geschäftspartnern ihres Mannes zusammensass und ihnen eröffnete, dass sie von nun an das Werk ihres Mannes fortsetzen wolle. Ein Verkauf und ein Rückzug ins Privatleben – sie hatte ja noch ein Kleinkind – kam für sie nicht in Frage. Sie belehrte in der Folge alle Zweifler eines Besseren. Rechtzeitig hat sie sich von ihren Beteiligungen an der BZ-Bank und A&A Actienbank getrennt und auch mit anderen Entscheidungen im Nachhinein ein glückliches Händchen bewiesen. Zu guter Letzt kam auch (weiterlesen…)