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	<title>FrauenBlog &#187; Politik</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Strikte Regeln für den weltweiten Waffenhandel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den Handel mit Bananen und Dinosaurierknochen gibt es weltweit klare Vorschriften. Nicht so für Geschäfte mit Maschinenpistolen, Panzern und Munition. Das muss sich ändern! 2012 ist ein entscheidendes Jahr, um die internationale Kontrolle des Waffenhandels durch ein Uno-Abkommen voranzubringen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Handel mit Bananen und Dinosaurierknochen gibt es weltweit klare Vorschriften. Nicht so für Geschäfte mit Maschinenpistolen, Panzern und Munition. Das muss sich ändern!<span id="more-4728"></span></p>
<p>2012 ist ein entscheidendes Jahr, um die internationale Kontrolle des Waffenhandels durch ein Uno-Abkommen voranzubringen, denn im Juli wird der «Arms Trade Treaty» (ATT) in New York verhandelt.</p>
<p><strong> Jetzt braucht es eine klare Entscheidung </strong><br />
Fordern Sie mit uns einen internationalen Waffenkontrollvertrag, der die Menschenrechte wirksam schützt!</p>
<p><strong>Keine Waffen für Menschenrechtsverletzungen:</strong> Die Lieferung von Waffen darf nicht genehmigt werden, wenn das Risiko besteht, dass bei ihrem Einsatz die Menschenrechte schwerwiegend verletzt werden.</p>
<p><strong> Keine Ausnahmen: </strong> Der Vertrag muss für alle Arten von konventionellen Rüstungsgütern gelten – Waffen, Technik, Bestandteile und Munition.</p>
<p><strong> Strikte Kontrollen: </strong> Die Einhaltung des Vertrags muss strikt kontrolliert werden. Alle Staaten müssen ihre Rüstungsexporte transparent machen.</p>
<p>Mehr dazu auf  <a href="http://www.amnesty.ch/de/themen/weitere/controlarms" target="_blank">www.amnesty.ch</a></p>
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		<title>Hillary Clinton wünscht sich eine Frau im weissen Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Hillary Clinton]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie wünsche sich, dass &#8220;diese letzte gläserne Decke&#8221; noch zu ihren Lebzeiten durchbrochen werde, sagte Clinton am Montag bei einem Besuch im indischen Kalkutta. Ich bin heute auf diesen Bericht gestossen. Wie steht ihr denn dazu? Könnt ihr euch vorstellen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wünsche sich, dass &#8220;diese letzte gläserne Decke&#8221; noch zu ihren Lebzeiten durchbrochen werde, sagte Clinton am Montag bei einem Besuch im indischen Kalkutta.</p>
<p>Ich bin heute auf diesen Bericht gestossen. Wie steht ihr denn dazu? Könnt ihr euch vorstellen, dass die USA von einer Frau regiert werden?</p>
<p>Hier der Originalartikel:  <a href="http://www.welt.de/newsticker/news3/article106267941/Clinton-wuenscht-sich-eine-Frau-im-Weissen-Haus.html" target="_blank"><strong>Clinton wünscht sich eine Frau im Weißen Haus</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ich kann Kanzler</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich kann Kanzler!&#8221; im ZDF: Finalshow am Maifeiertag Das ZDF sucht das politische Nachwuchstalent 2012. Am Dienstag, 1. Mai 2012, 22.00 Uhr, fällt die Entscheidung in der Show &#8220;Ich kann Kanzler!&#8221;. Fünf Finalisten treten gegeneinander an. Moderator Jörg Pilawa begrüßt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Ich kann Kanzler!&#8221; im ZDF: Finalshow am Maifeiertag</h2>
<p>Das ZDF sucht das politische Nachwuchstalent 2012. <strong>Am Dienstag, 1. Mai 2012, 22.00 Uhr</strong>, fällt die Entscheidung in der Show &#8220;Ich kann Kanzler!&#8221;. Fünf Finalisten treten gegeneinander an. Moderator Jörg Pilawa begrüßt die Kandidaten zusammen mit der Jury, Maybrit Illner, Michael Spreng und Oliver Welke, in der Finalshow in Berlin.<span id="more-4517"></span></p>
<p>Vorher mussten sich die fünf Kandidaten bei &#8220;log in&#8221; am Mittwoch, 25. April 2012, 21.00 Uhr, in ZDFinfo einer Bewährungsprobe stellen. Unter dem Titel &#8220;Ich kann Kanzler! &#8211; Der Härtetest&#8221; treten sie gegen einen Politprofi an. Im rhetorischen Wettstreit zeigen die Newcomer, wie sie sich gegen die politischen Profis behaupten können. Wie immer in &#8220;log in&#8221; können sich die Internetnutzer an der Diskussion beteiligen &#8211; auch über Facebook und Twitter (#ZDFlogin). Wolf-Christian Ulrich und Frederic Huwendiek moderieren die Sendung.</p>
<p>Mehr als 1000 Frauen und Männer haben sich mit ihren Ideen für Deutschland bei &#8220;Ich kann Kanzler!&#8221; beworben. 15 Kandidaten traten in der Vorauswahl in Köln vor die Jury. Die überzeugendsten fünf Kandidaten stellen sich in der Finalshow den Fragen der drei Juroren: ZDF-Moderatorin Maybrit Illner, &#8220;heute-show&#8221;-Frontmann Oliver Welke und Politikberater Michael Spreng fühlen den Kandidaten inhaltlich auf den Zahn und testen ihre rhetorischen Fähigkeiten, ihr politisches Wissen sowie ihre Entscheidungskraft.</p>
<p>Wer macht das Rennen? Der 18-jährige Leslie Pumm überzeugte die Jury mit seinen liberalen Ideen. Freiheit, Toleranz und Eigenverantwortung stehen für ihn ganz oben. &#8220;Ungerechtigkeit konnte ich noch nie riechen&#8221;, sagte der Berliner. Der Auszubildende im Einzelhandel fordert das Wahlrecht ab 16 Jahren.</p>
<p>Allison Jones aus Mainz punktete mit ihrem klaren Modell für die Frühförderung von Kindern. Die 22-jährige Jurastudentin will das Kindergeld abschaffen und stattdessen beispielsweise Kindergärten ausbauen. Deren Besuch, sagt die Deutsch-Amerikanerin, soll ab dem vierten Lebensjahr für alle verpflichtend sein.</p>
<p>Hans Bulach, 44, Unternehmensberater aus München, hat es ebenfalls ins Finale geschafft. Nicht nur dank seines bayerischen Charmes, sondern vor allem mit einer überzeugenden Idee: Deutschland brauche ein einfaches Steuersystem, ohne Schlupflöcher und gerecht für alle.</p>
<p>Für die Finalshow qualifizierte sich auch Berthold Wagner. Der Sozialarbeiter aus Iserlohn in Westfalen trat mit einer kontroversen These vor die Jury: &#8220;Die Reichen machen uns schuldenfrei!&#8221; Sein Ansatzpunkt ist die Erbschaftssteuer: Jeder Euro über einer Million, der vererbt wird, geht in die Staatskassen. Und zwar unabhängig von der Höhe des Vermögens. Schließlich reiche eine Million Euro für die Erben, um ein gutes Leben zu führen, meint der 34-Jährige.</p>
<p>Die 45-jährige Tagesmutter Susanne Wiest schaffte im Online-Wahlkampf ebenfalls den Sprung ins Finale: Mit ihrem Wahlslogan &#8220;Bedingungsloses Grundeinkommen von allen für alle&#8221; überzeugte sie die Netzgemeinde. Die Greifswalderin ist seit 2011 Mitglied der Piratenpartei. In ihrer Bewerbung für &#8220;Ich kann Kanzler!&#8221; betont sie aber ihre Überparteilichkeit.</p>
<p>Quelle: presseportal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frauen unterstützen Obama</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im US-Wahlkampf sieht es immer mehr so aus, als würden am Ende die Frauen entscheiden, wer das Land die nächsten vier Jahre regiert. Gerade in den sogenannten Swing-States, Staaten mit vielen unentschiedenen Wechselwählern, ist der Graben zwischen den Geschlechtern besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im US-Wahlkampf sieht es immer mehr so aus, als würden am Ende die Frauen entscheiden, wer das Land die nächsten vier Jahre regiert. Gerade in den sogenannten Swing-States, Staaten mit vielen unentschiedenen Wechselwählern, ist der Graben zwischen den Geschlechtern besonders gross. Dort bevorzugen doppelt so viele Frauen unter 50 Barack Obama gegenüber Mitt Romney, der immer wieder etablierte Frauenrechte, die Geburtenkontrolle und Gesundheitsvorsorge-Angebote angegriffen hat.<span id="more-4363"></span></strong></p>
<hr />
<p>Eigentlich muss Mitt Romney sich nicht wundern, dass er mit seinem Programm bei den Frauen nicht unbedingt Begeisterungsstürme auslöst – obwohl er erst im Februar noch dank den Frauen in Florida punkten konnte. Das hatte aber wohl eher damit zu tun, dass die republikanischen Frauen lieber Romney wählen als dessen Rivalen Newt Gingrich, den sie seit einem Rache-Interview seiner Ex-Frau grundsätzlich ablehnen – er stellt sozusagen das kleinere Übel dar. Nun aber merken scheinbar viele Frauen, dass beide Kandidaten für sie grundsätzlich unwählbar sind – es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als Obama zu wählen, wenn sie verhindern wollen, dass Romney oder Gingrich ihre frauenfeindlichen Programme durchsetzen. In den letzten Monaten sind deshalb tausende Frauen von den Republikanern abgewandert und unterstützen nun Barack Obama und seine Demokraten. Und das soll schon etwas heissen: Es braucht einiges, bis eine Amerikanerin ihre Partei aufgibt und zur Gegenseite wechselt, umso mehr, da es in den USA nur zwei grosse Parteien gibt und diese in einem ewigen Machtkampf stehen. Dass nun mit Romney und Gingrich gleich zwei Anwärter für die Präsidentschaftskandidatur wenig Unterstützung kriegen, könnte in letzter Konsequenz der demokratischen Partei zugute kommen.</p>
<p>Und noch eine weitere Personengruppe vernachlässigen die republikanischen Präsidentschaftskandidaten: die Latinos. Sie neigen ebenfalls eher Barack Obama zu und könnten schlussendlich auch das Zünglein an der Waage sein.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womaninbusiness.ch</a></p>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen BGE</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist das Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; (BGE) erneut in aller Munde. Fragen über Fragen die uns durch den Kopf gehen. Würden wirklich mehr Ausländer in die Schweiz kommen damit sie vom BGE profitieren können? Würden wir nicht mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist das Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; (BGE) erneut in aller Munde.</p>
<p>Fragen über Fragen die uns durch den Kopf gehen. Würden wirklich mehr Ausländer in die Schweiz kommen damit sie vom BGE profitieren können? Würden wir nicht mehr arbeiten wollen? Oder nur noch das tun was uns gefällt? Und wer macht den Rest? <strong>Wer erledigt die Dinge die uns keinen Spass machen?</strong></p>
<p>Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen diese Initiative eher befürworten alles Männer. Möglicherweise sind Frauen eher von Existenzängsten geplagt als Männer. Denn: sind es nicht die Frauen die in unserer Gesellschaft oft allein gelassen sind? Alleinerziehende Frauen? Teilzeitbeschäftigte Frauen weil sie sich um die Erziehung der Kinder kümmern? Allein gelassene Frauen die kaum wissen wie sie über die Runden kommen sollen weil ihr Ex-Partner möglicherweise der Alimentenzahlungspflicht nicht nachkommt?</p>
<p><strong>Wie stehen Sie dazu?</strong></p>
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		<title>Diktatoren und ihre Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau; diese Tatsache gilt wohl im Guten wie im Bösen. Die Berner Zeitung hat einen interessanten Artikel über Diktatoren und ihre Frauen verfasst: Mit dem Diktator unter eine Decke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau; diese Tatsache gilt wohl im Guten wie im Bösen.</p>
<p>Die Berner Zeitung hat einen interessanten Artikel über Diktatoren und ihre Frauen verfasst:</p>
<p><a href="http://www.bernerzeitung.ch/mobile/ausland/naher-osten-und-afrika/Mit-dem-Diktator-unter-einer-Decke/s/27880901/index.html" target="_blank">Mit dem Diktator unter eine Decke</a></p>
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		<title>Abstimmungen vom 11 März 2012</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/29/abstimmungen-vom-11-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal mehr wird das Volk zur Urne gebeten. Zu den verschiedensten Themen. Ich denke wir können uns glücklich schätzen in der Schweiz zu leben. Denn wo sonst wird das Volk so oft um seine Meinung gebeten? Viele unserer Nachbarn beneiden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einmal mehr wird das Volk zur Urne gebeten. Zu den verschiedensten Themen. Ich denke wir können uns glücklich schätzen in der Schweiz zu leben. Denn wo sonst wird das Volk so oft um seine Meinung gebeten? Viele unserer Nachbarn beneiden uns, und möglicherweise nicht nur die. Letztes Jahr konnten die Frauen in der Schweiz 40 Jahre Stimmrecht feiern. Oftmals gewinne ich jedoch den Eindruck, dass uns hier nicht wirklich bewusst ist was für ein Glück wir haben. In anderen Ländern werden Frauen gesteinigt bloss weil sie es wagen in Auto zu steigen und durch die Gegend zu fahren. Wie heisst es so schön: erst wenn wir es nicht mehr haben wissen wir was verloren gegangen ist. Wir klagen hierzulande auf einem hohen Niveau. Ich würde mich einfach freuen wenn die Frauen in der Schweiz ihre Möglichkeit abzustimmen oder zu wählen vermehrt anwenden würden. Auch als Respekt gegenüber den Frauen die dafür gekämpft haben damit wir diese Chance überhaupt bekommen. Die Wertschätzung ist uns irgendwie abhanden gekommen. In vielen Dingen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauenquote auch beim Abstimmen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt. Der Politologe Georg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt.</p>
<p>Der Politologe Georg Lutz zeigt in einer Auswertung für die SonntagsZeitung, dass die Wahlbeteiligung der 18- bis 29-jährigen Frauen seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 von 38% auf 26% gesunken ist.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, dass Frauen die Gleichstellung nicht wirklich leben. Zumindest nicht allen Bereichen. Das ist ausgesprochen Schade und vor allem ein Schlag ins Gesicht aller Frauen die sich Jahrelang dafür eingesetzt haben, dass das Frauenstimm- und Wahlrecht bei uns eingeführt wird.</p>
<p>Warum engagieren wir uns nicht mehr?</p>
<p>Gehen wir möglicherweise das Risiko ein einen falschen Eindruck zu vermitteln? Nämlich den, dass es uns zu gut geht und wir bereits alles erreicht haben was es im Bereich der Gleichberechtigung und Gleichstellung zu erreichen gibt?</p>
<p>Müsste gar eine Art Frauenquote beim Abstimmen eingeführt werden?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hohlhupen, Feiglinge und Vermummte</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 08:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass man Politiker zusammenschlagen muss weil man nicht gleicher Meinung ist, zeigt die gelebte Dummheit gewisser Parteigegner. Das man anschliessend auf gewissen Seiten lesen kann: Zitat: &#8220;Das schöne an der Szenerie war, dass alles relativ improvisiert und spontan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, dass man Politiker zusammenschlagen muss weil man nicht gleicher Meinung ist, zeigt die gelebte Dummheit gewisser Parteigegner. Das man anschliessend auf gewissen Seiten lesen kann: <em>Zitat: &#8220;Das schöne an der Szenerie war, dass alles relativ improvisiert und spontan zu passieren schien&#8221; Zitat Ende</em> &#8230; zeigt zumindest das Fehlen emotionaler Intelligenz! Das es in der letzten Zeit immer mehr Angriffe, Übergriffe auf materieller und persönlicher Ebene gegenüber Politikerinnen und Politiker gibt ist bedenklich!  So manifestiert sich Argumentslosigkeit die sich Argumenten in keiner Art und Weise gewachsen fühlt!  Armselige Typen die vermummt ihre eigenen nicht bewältigten Probleme und ihre Argumentlosigkeit an anderen Leuten ausleben müssen  &#8230; natürlich anonym und versteckt da vermummt  &#8230; sowas von feige &#8230; man sollte <strong>UMGEHEND</strong> das  <strong>Vermummungsverbot</strong> durchsetzen . Jede Person die vermummt, maskiert  erscheint an Demos. Festnehmen. ID erfassen. Registrieren. Kommt mir jetzt blos nicht mit den damit verbundenen Kosten. Der Staat gibt Gelder zum Teil viel sinnloser aus! <strong>Wer glaubt, was zu sagen zu haben, soll sein Gesicht zeigen und zu seinen Taten stehen! </strong>Egal welche Partei. Egal welche Meinung! Ich will Argumente &#8211; Keine Fäuste!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geld regiert die Initiativen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ist doch immer das Gleiche &#8230; nicht die Besseren und Aktiveren gewinnen &#8230; Sondern die mit mehr Geld. Es gewinnen nicht die, die mehr BürgerInnen haben die hinter einer Initiative stehen, sonder die, die es sich leisten können Unterschriften zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist doch immer das Gleiche &#8230; nicht die Besseren und Aktiveren gewinnen &#8230; Sondern die mit mehr Geld. Es gewinnen nicht die, die mehr BürgerInnen haben die hinter einer Initiative stehen, sonder die, die es sich leisten können Unterschriften zu kaufen!</p>
<p>Im Netz gefunden:</p>
<blockquote><p>Gratis Unterschriften mit dem Initiativ-Abo<br />
Wie soll so etwas funktionieren? &#8211; Ganz einfach: Mit unserem Initiativ-Abo unterstützen wir ausgewählte Initiativen. Im Gegenzug machen Sie sich für das Initiativ-Abo stark.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sie bestellen eine bestimmte Anzahl Unterschriften &#8211; wir liefern Sie Ihnen bis zum gewünschten Zeitpunkt, und zwar garantiert. Darauf erhalten Sie nicht nur unser Wort &#8211; wir garantieren es Ihnen vertraglich.</p></blockquote>
<p>Quelle: unterschriften-sammeln.ch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauen Power</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Onlinemagazin European Circle hat unter http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/11/01/frauenpower-in-der-berner-regierung.html einen interessanten Artikel zum Thema Frauen in der Berner Regierung veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Onlinemagazin European Circle hat unter<a href="http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/11/01/frauenpower-in-der-berner-regierung.html" target="_blank"> http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/11/01/frauenpower-in-der-berner-regierung.html</a><br />
einen interessanten Artikel zum Thema Frauen in der Berner Regierung veröffentlicht.</p>
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		<title>Bundesratswahl</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/09/23/bundesratswahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 06:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesratwal]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallelujah! Endlich eine Frauenmehrheit im Bundesrat! Um es in bundesrätlicher Manier auszudrücken: Freude herrscht!!! Wenn nun auch noch die verkrusteten Wirtschaftsführer endlich einsehen, dass Frauen uns weiterbringen, dann habe ich ja noch Hoffnung für unser Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallelujah! Endlich eine Frauenmehrheit im Bundesrat! Um es in bundesrätlicher Manier auszudrücken: Freude herrscht!!!<br />
Wenn nun auch noch die verkrusteten Wirtschaftsführer endlich einsehen, dass Frauen uns weiterbringen, dann habe ich ja noch Hoffnung für unser Land.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maxima Göldi</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind ja alle froh und sehr erleichtert, dass Max Göldi wieder einigermassen wohlbehalten in die Schweiz zurückgekehrt ist. Denkt Ihr, dass die ganze CH- und EU-Maschinerie auch fast 2 Jahre lang auf solchen Hochtouren gearbeitet hätte, wäre statt eines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja alle froh und sehr erleichtert, dass Max Göldi wieder einigermassen wohlbehalten in die Schweiz zurückgekehrt ist.</p>
<p>Denkt Ihr, dass die ganze CH- und EU-Maschinerie auch fast 2 Jahre lang auf solchen Hochtouren gearbeitet hätte, wäre statt eines Max eine Maxima Göldi in Lybien entführt und inhaftiert worden?</p>
<p>Was meint Ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/18/kein-hoeheres-strafmass-bei-sexuellen-handlungen-mit-kindern/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kindschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern! Ich bin total enttäuscht von der bundesrätlichen Ablehnung und Begründung des Postulates &#8220;Erhöhung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder&#8221; &#8220;Gerade im Vergleich zur qualifizierten sexuellen Nötigung resp. Vergewaltigung erscheint dem Bundesrat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern!</strong> Ich bin total enttäuscht von der bundesrätlichen Ablehnung und Begründung des Postulates &#8220;Erhöhung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder&#8221;<br />
<blockquote>
&#8220;Gerade im Vergleich zur qualifizierten sexuellen Nötigung resp. Vergewaltigung erscheint dem Bundesrat die angeregte Mindeststrafe als unverhältnismässig. Ohne sexuelle Handlungen mit Kindern beschönigen zu wollen, muss bedacht werden, dass darunter bereits ein einzelner Zungenkuss fallen kann. Eine derart hohe Mindeststrafe würde zu einer unangemessenen Einschränkung des richterlichen Ermessens führen, die es nicht mehr erlauben würde, sämtliche Strafzumessungsfaktoren adäquat zu berücksichtigen und somit jedem Einzelfall gerecht zu werden.&#8221;
</p></blockquote>
<p> Was soll das für eine Begründung sein? Es gäbe sicher auch Lösungen dies zur Regeln, und  so wie das heute läuft, wird überhaupt nicht in jedem Einzelfall gerecht gehandelt! Man sollte nie vergessen, dass die Opfer oft  ihr ganzes Leben lang an den Folgen leiden.   <a href="http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20103094" target="_blank">Hier gibts den ganzen Text zu lesen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kein Minarett  kein Muezzin  keine Scharia</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/25/1439/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Minarett]]></category>
		<category><![CDATA[muezzin]]></category>
		<category><![CDATA[scharia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat tut nichts Am 29 November 2009 hat das Schweizervolk dem Minarettverbot klar zugestimmt zwecks Eindämmung  jeder machtpolitisch motivierten Islamisierung der Schweiz. Durchsetzen muss den Volksentscheid der Bundesrat. Am 11. Dezember 2009 wurde der Bundesrat mittels Interpellation im Nationalrat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Der Bundesrat tut nichts</strong><br />
Am 29 November 2009 hat das Schweizervolk dem Minarettverbot klar zugestimmt zwecks Eindämmung  jeder machtpolitisch motivierten Islamisierung der Schweiz. Durchsetzen muss den Volksentscheid der Bundesrat. Am 11. Dezember 2009 wurde der Bundesrat mittels Interpellation im Nationalrat angefragt, wie er den Volksentscheid vom 29. November 2009 umsetzen werde. Er müsse beantworten<br />
- wie Hassprediger von der Schweiz ferngehalten werden,<br />
- warum der Imam-Bericht geheim bleibt,<br />
- was zur Verhinderung muslimischer Zwangsehen getan wird,<br />
- wie das Züchtigungsverbot auch in muslimischen Familien durchgesetzt wird,<span id="more-1439"></span><br />
- wie gleiche Schulpflicht für Mädchen und Buben auch für Muslimkinder durchgesetzt wird,<br />
- wie die Anwendung wiederrechtlicher Scharia-Normen hierzulande verhindert wird.<br />
<em><br />
Vage Antwort</em><br />
Die bundesrätliche Antwort (ausgearbeitet vom EJPD von Bundesrätin Widmer-Schlumpf) liegt jetzt vor. Sie ist ebenso geschwätzig wie ausweichend. Gegen Hassprediger könne der Bundesrat Einreiseverbote bzw. Entzug oder Nicht-Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erlassen. Er könne Ausbildungsnachweise und allenfalls  auch die Kenntnis der hiesigen Sprache verlangen. Ob man das, was man könnte, auch tut, bleibt allerdings offen. Theorie und Praxis klaffen auseinander.</p>
<p>Der sogenannte «Imam-Bericht» (mit Angaben über Hassprediger) bleibe aus Quellenschutzgründen geheim. Zwangsehen seien in der Schweiz verboten. Massnahmen, das Verbot auch durchzusetzen, seien in Abklärung. Dass Zwangsehen zumeist anlässlich (erzwungener) Kurzurlaube im  Herkunftsland der Opfer stattfinden, erwähnt der Bundesrat nicht. Kürzlich äusserte sich die EJPD-Vorsteherin im Nationalrat dazu wie folgt: Werden in der Schweiz wohnhafte Ausländerinnen während Auslandsaufenthalten verheiratet, gehe der Bundesrat von der Rechtmässigkeit solcher Heiraten aus und mische sich nicht ein. Wer Erfahrung hat, weiss: Dieses bewusste Wegschauen ist der sicherste Weg, Zwangsehen hier in grosser Zahl einreissen zu lassen.</p>
<p>Körperliche Züchtigung sei in der Schweiz verboten. Die Kantone würden das Verbot «ungeachtet jeglicher Religionszugehörigkeit» durchsetzen. Das scheint Bern zu glauben. Vor der Realität verschliesst der Bundesrat die Augen. Welch seltsame Art der «Problemlösung».</p>
<p>Zur Schulpflicht erklärt der Bundesrat die Kantone als zuständig. Er zweifle nicht daran, dass die Kantone gleiche Schulpflicht für muslimische Buben und Mädchen durchsetzen. Von der Realität scheint Bern keine Ahnung zu haben.</p>
<p>Abschliessend behauptet der Bundesrat, dass in der Schweiz gegen jeden eingeschritten werde, der wiederrechtliche Scharia-Normen hier durchsetzen wolle. Wäre dies wahr, dann gäbe es hier keine Zwangsehen. Dann könnten die Brüder Ramadan in Genf nicht ungestraft für Steinigungen plädieren. Hani Ramadan musste gar sechsstellig entschädigt werden, als er wegen Befürwortung der Steinigung «unbotmässiger Frauen» als Lehrer entlassen wurde. Der Bundesrat scheint von der Islamisierungs-Realität keine Ahnung zu haben &#8230;</p>
<p>Bundesrätin Widmer-Schlumpf hat seit der Abstimmung vom 29. November mindestens zwei Lagebesprechungen mit Muslim-Organisationen durchgeführt. Mit den Siegern der Abstimmung spricht sie hingegen nicht. Das erklärt die beklagenswerte Schwäche, Einseitigkeit und Naivität ihrer Antworten.</p>
<p><em>Autor: Ulrich Schlüer<br />
weitere Informationen <a title="www.minarette.ch" href="http://www.minarette.ch" target="_blank">www.minarette.ch</a></em>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/03/minarett.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1440" title="minarett" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/03/minarett.gif" alt="minarett" width="466" height="96" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewissenslosigkeit</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/01/09/gewissenslosigkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 07:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[gewissenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik ist heutezutage nicht nur die Kunst des Möglichen, sondern der Kassabestand der Gewissenslosigkeit. Politiker lügen und dementieren Wahrheiten. Sie geben den Menschen die falschen Hoffnungen und genießen die Traumgagen und selbstverständlich die Privilegien. Die Sicherheitsapparate sind da, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik ist heutezutage nicht nur die Kunst des Möglichen, sondern der Kassabestand der Gewissenslosigkeit. Politiker lügen und dementieren Wahrheiten. Sie geben den Menschen die falschen Hoffnungen und genießen die Traumgagen und selbstverständlich die Privilegien. Die Sicherheitsapparate sind da, um die Politiker zu schützen, und nicht um das Volk zu schützen. Wir zahlen für die Politiker alles, damit sie gut leben. Wie wir leben ist ihnen eigentlich egal. Vergleiche selber die Politiker und ihre Aussagen vor und nach Wahlen. Unglaublich! Sie schützten die Räuber, die die Finanzkrise verursacht haben, solange sie von denen profitiert haben. Jetzt sind alle <span id="more-1329"></span>pleite; die Bürger und die Politiker. Wer wagt es mit dem Zeigefinger auf den Politiker zu zeigen? Eigentlich jeder aber wem nutzt das?</p>
<p>Was machen die Väter, die nichts besitzen? Was sollen sie machen, um ihre Familien zu ernähren oder zu erhalten?<br />
Was machen die alleinstehenden Frauen? Was sollen sie anbieten, damit sie sich und ihre Kinder ernähren?<br />
Was machen die Chefs, die einst Chefs waren? Wie überleben sie die Talfahrt?</p>
<p>Wir versinken in einem Chaos, ähnlich dem anfänglichen Chaos bei der Universumsschöpfung. Alles geht in einander durch. Alles dreht sich um jeden um. Wir haben nicht nur Weltkapital verloren sonder das Wichtigste: <strong>UNSERE MORAL</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Münchenstein Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[bloggerin]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenblog]]></category>
		<category><![CDATA[macherin]]></category>

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		<description><![CDATA[Christine Pezzetta über ihr Blogthema: Münchenstein besitzt kein eigentliches Zentrum, deshalb soll dieser Blog das virtuelle Zentrum sein. Ich erlaube mir, aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aufzugreifen und auch persönliche Erlebnisse/Eindrücke aus dem Alltag in Münchenstein zu platzieren. Denkanstösse, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christine Pezzetta über ihr Blogthema: Münchenstein besitzt kein eigentliches Zentrum, deshalb soll dieser Blog das virtuelle Zentrum sein. Ich erlaube mir, aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aufzugreifen und auch persönliche Erlebnisse/Eindrücke aus dem Alltag in Münchenstein zu platzieren.</p>
<p>Denkanstösse, Ärgernisse, aber auch positive Wahrnehmungen sollen Diskussionen auslösen, die ruhig kontrovers sein können. Kuschelatmosphäre ist nicht gefragt, Respekt und Stil werden stillschweigend vorausgesetzt.“</p>
<p>Hier gehts zum Blog <a title="Münchenstein Blog" href="http://muencheinstein.wordpress.com" target="_blank">http://muencheinstein.wordpress.com <span id="more-1311"></span></a></p>
<p>FrauenBlog wünscht der Macherin viel Erfolg und stetig steigende Leserinnenzahlen ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frau und Politik</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/19/frau-und-politik/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 07:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebookgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[frauen für frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[politikerinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[FRAU &#38; POLITIK sensibilisiert Frauen für politische Anliegen, vernetzt interessierte Frauen und erleichtert ihnen den Einstieg in die Politik FRAU &#38; POLITIK unterstützt aktive Politikerinnen sowohl im Wahlkampf als auch bei der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit FRAU &#38; POLITIK setzt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FRAU &amp; POLITIK</strong> sensibilisiert Frauen für politische Anliegen, vernetzt interessierte Frauen und erleichtert ihnen den Einstieg in die Politik</p>
<p><strong>FRAU &amp; POLITIK</strong> unterstützt aktive Politikerinnen sowohl im Wahlkampf als auch bei der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit</p>
<p><strong>FRAU &amp; POLITIK</strong> setzt sich in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Institutionen für eine vollständige Gleichberechtigung der Geschlechter in Gesellschaft und Staat ein <span id="more-1271"></span></p>
<p>Für weitere Informationen besuchen Sie bitte  <a title="Frau und Politik" href="http://www.frauundpolitik.ch" target="_blank">www.frauundpolitik.ch</a></p>
<p>Facebook Nutzerinnen sind ebenfalls herzlich eingeladen sich der <a href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a> Gruppe FRAU UND POLITIK anzuschliessen:</p>
<p><a title="Facebook Gruppe Frau und Politik" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=99009856824" target="_blank">http://www.facebook.com/group.php?gid=99009856824</a></p>
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		<item>
		<title>Vorschlag für eine Volksinitiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221;</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/16/vorschlag-fuer-eine-volksinitiative-keine-religionssymbole-in-aemtern-und-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
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		<category><![CDATA[volksinitiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor: *********************************************************************** Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu): &#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:</p>
<p>***********************************************************************<br />
<em><strong>Art. 72 Kirche und Staat,</strong></em> Absatz 4 (neu):</p>
<p><em>&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; </em><br />
************************************************************************</p>
<p>Dieser Artikel bekräftigt die bestehende <em>Laizität</em> der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um &#8211; <em>ohne einseitige Diskriminierung </em>- <em>Gleichheit</em> zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich <em>ein Maximum an individueller Freiheit zu.<span id="more-1242"></span></em></p>
<p>Der Artikel schafft ähnliche Rechtsgrundlagen wie sie Frankreich als Modell eines laizistischen Staates kennt.</p>
<p><em><strong>Warum braucht es einen solchen Artikel in der Bundesverfassung?</strong></em></p>
<p>Die politischen Auseinandersetzungen der letzten Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass hinsichtlich des Umgangs mit religiösen Minderheiten in unserem Land grosse Unsicherheiten herrschen.</p>
<p>Dies gilt auf sämtlichen Stufen des Verwaltungsaufbaus, vom Bund bis hinunter zu den Gemeinden. Auf der einen Seite werden Gesetzes-Regelungen mit durchaus diskriminierendem Charakter, wie der Minarett-Artikel, beschlossen. Auf der andern Seite wird der Umgang beispielsweise mit <em>Burkas</em> an öffentlichen Schulen (bezüglich Schülerinnen <em>und</em> Lehrpersonen) völlig unterschiedlich gehandhabt und damit die Rechtsgleichheit tangiert. Das Gleiche gilt im Umgang von Amtsstellen mit <em>verhüllten</em> Personen, wie das Beispiel Grenchen zeigt.</p>
<p>Ein Ergänzung der Bundesverfassung mit einem Artikel, wie wir ihn vorschlagen, schafft Abhilfe bezüglich dieser Missstände im öffentlich-rechtlichen Raum und die Basis einheitlicher, nicht einseitig diskriminierender, Regelungen.</p>
<p>Mit diesem BV-Artikel ist es möglich ohne irgendwelche Einschränkung der Freiheit im privaten und öffentlichen Raum eine verbindliche Regelung für den Umgang mit weltanschaulichen und religiösen Symbolen für öffentlich-rechtliche Institutionen zu schaffen.</p>
<p>Damit wird auch die Laizität der Bundesverfassung gestärkt, was wichtig und bedeutend im Hinblick auf kommende religions-politische Auseinandersetzungen sein dürfte.</p>
<p><em><strong>Wichtig: Es geht bei dieser Initiative nicht um die Trennung von Kirche und Staat</strong></em>.</p>
<p>Diese ist zurzeit keine Option und würde in einer Volksabstimmung genau so wenig Erfolg haben wie 1990. Sämtliche Parteien, inklusive der SP und der Grünen wären dagegen, da alle Parteien indirekt und irgendwie von der Verbandelung mit den Landeskirchen profitieren (Kirchensteuer, soziales Engagement usw.).</p>
<p>Nein! Mit der Initiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221; geht es ausschliesslich darum, den Auseinandersetzungen über Verhüllungen, sowie der Aufoktroy-ierung religiöser Symbole, seien das <em>Kruxifixe, Halbmonde, Davidsterne, Hammer und Sichel, Hakenkreuze,</em> oder entsprechender Plakate und Werbemittel von Parteien, usw. in Amtsstuben und öffentlichen Schulen einen Riegel zu schieben.</p>
<p>Nichts mehr und nichts weniger! Es geht also nur um Gleichbehandlung und damit um die Vermeidung von Diskriminierung.</p>
<p>Es würde uns freuen, wenn die definitive Formulierung eines solchen Artikels für die Einreichung einer Volksinitiative auf diesen Seiten mit uns diskutiert würde.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Absurde Manipulation</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/30/absurde-manipulation/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2009/11/30/absurde-manipulation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Resultat der Minarett-Initiative machen Begriffe im Bezug auf NAZIS Schlagzeilen! Sogar gängige Farbkombinationen sollen nun NAZIS symbolisieren! Zum Teil werden über die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer als NAZIS deklariert! Rot Schwarz Weiss. Gängige Kombinationen für Firmenlogos, Plakate, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Resultat der Minarett-Initiative machen Begriffe im Bezug auf NAZIS Schlagzeilen! Sogar gängige Farbkombinationen sollen nun NAZIS symbolisieren! Zum Teil werden über die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer als NAZIS deklariert!</p>
<p><strong>Rot Schwarz Weiss</strong>. Gängige Kombinationen für <span id="more-1109"></span>Firmenlogos, Plakate, und vieles mehr. Ich finde es eine absolute Frechheit wie gewisse Medien uns Schweizerinnen und Schweizer hinstellen. Das Plakat kann auch rot weiss als Symbolik für Stopp / Verbot gewählt haben. (Und alle die das zu vergessen scheinen: Schweiz &#8211; Fahne &#8211; Rot/Weiss) Und in Punkto Wirkung und Effekt liegt dann wohl schwarz auf der Hand!</p>
<p>Jede Person die  irgendwo mit Werbung zu tun hat, oder Aufmerksamkeit erreichen will mit Plakaten und Logos weiss, dass die Kombination rot-weiss auch in Verbindung mit schwarz von den Leuten gut wahrgenommen wird. Aber eben &#8230; NAZI rumschreien bringt mehr Leser!</p>
<p>Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer will keine Minarette. Das ist das Abstimmungsresultat und dies gilt es zu akzeptieren! Nun den Leuten vorzuwerfen sie seien NAZIS finde ich ein Armutszeugnis sondergleichen.</p>
<p>Es wird gar am Volk (und dessen Intelligenz!) gezweifelt:</p>
<blockquote><p>Das Ergebnis der Abstimmung sei eine Katastrophe für alle Verfechter der direkten Demokratie: «Denn Volksentscheide bergen offensichtlich Risiken, die der einzelne Abstimmende nicht einschätzen kann.»</p></blockquote>
<p>Ja klar bergen Volksentscheide Risiken!! Die Frage ist nur für <strong>WEN!! </strong> Genau dank Volksentscheid können nicht einfach einige Leute entscheiden und das Volk soll dann stillschweigend und entmündigt einfach alles erdulden und damit leben im <strong>eigenen</strong> Land!!</p>
<p><strong>Für mich sind derartige Manipulationsversuche gegen uns Schweizerinnen und Schweizer verachtenswert!</strong> Und wenn ich das Ganze so mitverfolge &#8230; auch die ganzen verbalen Verdrehungen &#8230; Keine Minarette = keine Religionsfreiheit = keine Moslime, dass anscheinend Niemand fähig sein will  differenziert zu denken &#8230; kann ich nur noch den Kopf schütteln. Weder die Religionsfreiheit noch Moscheen wurden verboten. Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer will keine Minarette. Das wäre die Kernaussage. Alles andere, kommt gewissen Medien einmal mehr grad Recht &#8230; um zu versuchen die Schweiz zu manipulieren  &#8230;</p>
<p>Denn, wer keinen schlechten Ruf bekommt, muss sich auch nicht wieder um *Wiedergutmachung* sorgen.</p>
<p>Nicht wahr? Genau so funktionieren Sekten! Es braucht einen den man als Guru aufbauen kann. Dann macht man den Leuten ein schlechtes Gewissen. Und dann präsentiert man denen eine Lösung &#8212; damit sie ihr (frembestimmtes) schlechtes Gewissen wieder beruhigen können &#8230; ist ja ekelhaft!</p>
<p>Gelese auf <a href="http://http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/-Ein-Land-hat-gesagt---Wir-wollen-euch-nicht----18125926" target="_blank">20Min</a>:</p>
<blockquote><p>Nazi-Farben rot, schwarz und weiss</p>
<p>&#8230;. dort gibts übrigens auch schon mehr als 1000 Kommentare dazu!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2009/11/30/absurde-manipulation/feed/</wfw:commentRss>
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