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	<title>FrauenBlog &#187; Politik</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Frauenquote auch beim Abstimmen?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt. Der Politologe Georg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt.</p>
<p>Der Politologe Georg Lutz zeigt in einer Auswertung für die SonntagsZeitung, dass die Wahlbeteiligung der 18- bis 29-jährigen Frauen seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 von 38% auf 26% gesunken ist.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, dass Frauen die Gleichstellung nicht wirklich leben. Zumindest nicht allen Bereichen. Das ist ausgesprochen Schade und vor allem ein Schlag ins Gesicht aller Frauen die sich Jahrelang dafür eingesetzt haben, dass das Frauenstimm- und Wahlrecht bei uns eingeführt wird.</p>
<p>Warum engagieren wir uns nicht mehr?</p>
<p>Gehen wir möglicherweise das Risiko ein einen falschen Eindruck zu vermitteln? Nämlich den, dass es uns zu gut geht und wir bereits alles erreicht haben was es im Bereich der Gleichberechtigung und Gleichstellung zu erreichen gibt?</p>
<p>Müsste gar eine Art Frauenquote beim Abstimmen eingeführt werden?</p>
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		<title>Hohlhupen, Feiglinge und Vermummte</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 08:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Vermummungsverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tatsache, dass man Politiker zusammenschlagen muss weil man nicht gleicher Meinung ist, zeigt die gelebte Dummheit gewisser Parteigegner. Das man anschliessend auf gewissen Seiten lesen kann: Zitat: &#8220;Das schöne an der Szenerie war, dass alles relativ improvisiert und spontan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tatsache, dass man Politiker zusammenschlagen muss weil man nicht gleicher Meinung ist, zeigt die gelebte Dummheit gewisser Parteigegner. Das man anschliessend auf gewissen Seiten lesen kann: <em>Zitat: &#8220;Das schöne an der Szenerie war, dass alles relativ improvisiert und spontan zu passieren schien&#8221; Zitat Ende</em> &#8230; zeigt zumindest das Fehlen emotionaler Intelligenz! Das es in der letzten Zeit immer mehr Angriffe, Übergriffe auf materieller und persönlicher Ebene gegenüber Politikerinnen und Politiker gibt ist bedenklich!  So manifestiert sich Argumentslosigkeit die sich Argumenten in keiner Art und Weise gewachsen fühlt!  Armselige Typen die vermummt ihre eigenen nicht bewältigten Probleme und ihre Argumentlosigkeit an anderen Leuten ausleben müssen  &#8230; natürlich anonym und versteckt da vermummt  &#8230; sowas von feige &#8230; man sollte <strong>UMGEHEND</strong> das  <strong>Vermummungsverbot</strong> durchsetzen . Jede Person die vermummt, maskiert  erscheint an Demos. Festnehmen. ID erfassen. Registrieren. Kommt mir jetzt blos nicht mit den damit verbundenen Kosten. Der Staat gibt Gelder zum Teil viel sinnloser aus! <strong>Wer glaubt, was zu sagen zu haben, soll sein Gesicht zeigen und zu seinen Taten stehen! </strong>Egal welche Partei. Egal welche Meinung! Ich will Argumente &#8211; Keine Fäuste!</p>
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		<title>Geld regiert die Initiativen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[ist doch immer das Gleiche &#8230; nicht die Besseren und Aktiveren gewinnen &#8230; Sondern die mit mehr Geld. Es gewinnen nicht die, die mehr BürgerInnen haben die hinter einer Initiative stehen, sonder die, die es sich leisten können Unterschriften zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist doch immer das Gleiche &#8230; nicht die Besseren und Aktiveren gewinnen &#8230; Sondern die mit mehr Geld. Es gewinnen nicht die, die mehr BürgerInnen haben die hinter einer Initiative stehen, sonder die, die es sich leisten können Unterschriften zu kaufen!</p>
<p>Im Netz gefunden:</p>
<blockquote><p>Gratis Unterschriften mit dem Initiativ-Abo<br />
Wie soll so etwas funktionieren? &#8211; Ganz einfach: Mit unserem Initiativ-Abo unterstützen wir ausgewählte Initiativen. Im Gegenzug machen Sie sich für das Initiativ-Abo stark.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sie bestellen eine bestimmte Anzahl Unterschriften &#8211; wir liefern Sie Ihnen bis zum gewünschten Zeitpunkt, und zwar garantiert. Darauf erhalten Sie nicht nur unser Wort &#8211; wir garantieren es Ihnen vertraglich.</p></blockquote>
<p>Quelle: unterschriften-sammeln.ch</p>
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		<title>Frauen Power</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Onlinemagazin European Circle hat unter http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/11/01/frauenpower-in-der-berner-regierung.html einen interessanten Artikel zum Thema Frauen in der Berner Regierung veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Onlinemagazin European Circle hat unter<a href="http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/11/01/frauenpower-in-der-berner-regierung.html" target="_blank"> http://www.european-circle.de/machtpolitik/meldung/datum/2010/11/01/frauenpower-in-der-berner-regierung.html</a><br />
einen interessanten Artikel zum Thema Frauen in der Berner Regierung veröffentlicht.</p>
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		<title>Bundesratswahl</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 06:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesratwal]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallelujah! Endlich eine Frauenmehrheit im Bundesrat! Um es in bundesrätlicher Manier auszudrücken: Freude herrscht!!! Wenn nun auch noch die verkrusteten Wirtschaftsführer endlich einsehen, dass Frauen uns weiterbringen, dann habe ich ja noch Hoffnung für unser Land.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallelujah! Endlich eine Frauenmehrheit im Bundesrat! Um es in bundesrätlicher Manier auszudrücken: Freude herrscht!!!<br />
Wenn nun auch noch die verkrusteten Wirtschaftsführer endlich einsehen, dass Frauen uns weiterbringen, dann habe ich ja noch Hoffnung für unser Land.</p>
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		<title>Maxima Göldi</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:11:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind ja alle froh und sehr erleichtert, dass Max Göldi wieder einigermassen wohlbehalten in die Schweiz zurückgekehrt ist. Denkt Ihr, dass die ganze CH- und EU-Maschinerie auch fast 2 Jahre lang auf solchen Hochtouren gearbeitet hätte, wäre statt eines ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind ja alle froh und sehr erleichtert, dass Max Göldi wieder einigermassen wohlbehalten in die Schweiz zurückgekehrt ist.</p>
<p>Denkt Ihr, dass die ganze CH- und EU-Maschinerie auch fast 2 Jahre lang auf solchen Hochtouren gearbeitet hätte, wäre statt eines Max eine Maxima Göldi in Lybien entführt und inhaftiert worden?</p>
<p>Was meint Ihr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Kindschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern! Ich bin total enttäuscht von der bundesrätlichen Ablehnung und Begründung des Postulates &#8220;Erhöhung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder&#8221; &#8220;Gerade im Vergleich zur qualifizierten sexuellen Nötigung resp. Vergewaltigung erscheint dem Bundesrat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KEIN höheres Strafmass bei sexuellen Handlungen mit Kindern!</strong> Ich bin total enttäuscht von der bundesrätlichen Ablehnung und Begründung des Postulates &#8220;Erhöhung des Strafmasses bei sexuellen Handlungen mit Kinder&#8221;<br />
<blockquote>
&#8220;Gerade im Vergleich zur qualifizierten sexuellen Nötigung resp. Vergewaltigung erscheint dem Bundesrat die angeregte Mindeststrafe als unverhältnismässig. Ohne sexuelle Handlungen mit Kindern beschönigen zu wollen, muss bedacht werden, dass darunter bereits ein einzelner Zungenkuss fallen kann. Eine derart hohe Mindeststrafe würde zu einer unangemessenen Einschränkung des richterlichen Ermessens führen, die es nicht mehr erlauben würde, sämtliche Strafzumessungsfaktoren adäquat zu berücksichtigen und somit jedem Einzelfall gerecht zu werden.&#8221;
</p></blockquote>
<p> Was soll das für eine Begründung sein? Es gäbe sicher auch Lösungen dies zur Regeln, und  so wie das heute läuft, wird überhaupt nicht in jedem Einzelfall gerecht gehandelt! Man sollte nie vergessen, dass die Opfer oft  ihr ganzes Leben lang an den Folgen leiden.   <a href="http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20103094" target="_blank">Hier gibts den ganzen Text zu lesen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kein Minarett  kein Muezzin  keine Scharia</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/25/1439/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Minarett]]></category>
		<category><![CDATA[muezzin]]></category>
		<category><![CDATA[scharia]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat tut nichts Am 29 November 2009 hat das Schweizervolk dem Minarettverbot klar zugestimmt zwecks Eindämmung  jeder machtpolitisch motivierten Islamisierung der Schweiz. Durchsetzen muss den Volksentscheid der Bundesrat. Am 11. Dezember 2009 wurde der Bundesrat mittels Interpellation im Nationalrat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Der Bundesrat tut nichts</strong><br />
Am 29 November 2009 hat das Schweizervolk dem Minarettverbot klar zugestimmt zwecks Eindämmung  jeder machtpolitisch motivierten Islamisierung der Schweiz. Durchsetzen muss den Volksentscheid der Bundesrat. Am 11. Dezember 2009 wurde der Bundesrat mittels Interpellation im Nationalrat angefragt, wie er den Volksentscheid vom 29. November 2009 umsetzen werde. Er müsse beantworten<br />
- wie Hassprediger von der Schweiz ferngehalten werden,<br />
- warum der Imam-Bericht geheim bleibt,<br />
- was zur Verhinderung muslimischer Zwangsehen getan wird,<br />
- wie das Züchtigungsverbot auch in muslimischen Familien durchgesetzt wird,<span id="more-1439"></span><br />
- wie gleiche Schulpflicht für Mädchen und Buben auch für Muslimkinder durchgesetzt wird,<br />
- wie die Anwendung wiederrechtlicher Scharia-Normen hierzulande verhindert wird.<br />
<em><br />
Vage Antwort</em><br />
Die bundesrätliche Antwort (ausgearbeitet vom EJPD von Bundesrätin Widmer-Schlumpf) liegt jetzt vor. Sie ist ebenso geschwätzig wie ausweichend. Gegen Hassprediger könne der Bundesrat Einreiseverbote bzw. Entzug oder Nicht-Verlängerung der Aufenthaltsbewilligung erlassen. Er könne Ausbildungsnachweise und allenfalls  auch die Kenntnis der hiesigen Sprache verlangen. Ob man das, was man könnte, auch tut, bleibt allerdings offen. Theorie und Praxis klaffen auseinander.</p>
<p>Der sogenannte «Imam-Bericht» (mit Angaben über Hassprediger) bleibe aus Quellenschutzgründen geheim. Zwangsehen seien in der Schweiz verboten. Massnahmen, das Verbot auch durchzusetzen, seien in Abklärung. Dass Zwangsehen zumeist anlässlich (erzwungener) Kurzurlaube im  Herkunftsland der Opfer stattfinden, erwähnt der Bundesrat nicht. Kürzlich äusserte sich die EJPD-Vorsteherin im Nationalrat dazu wie folgt: Werden in der Schweiz wohnhafte Ausländerinnen während Auslandsaufenthalten verheiratet, gehe der Bundesrat von der Rechtmässigkeit solcher Heiraten aus und mische sich nicht ein. Wer Erfahrung hat, weiss: Dieses bewusste Wegschauen ist der sicherste Weg, Zwangsehen hier in grosser Zahl einreissen zu lassen.</p>
<p>Körperliche Züchtigung sei in der Schweiz verboten. Die Kantone würden das Verbot «ungeachtet jeglicher Religionszugehörigkeit» durchsetzen. Das scheint Bern zu glauben. Vor der Realität verschliesst der Bundesrat die Augen. Welch seltsame Art der «Problemlösung».</p>
<p>Zur Schulpflicht erklärt der Bundesrat die Kantone als zuständig. Er zweifle nicht daran, dass die Kantone gleiche Schulpflicht für muslimische Buben und Mädchen durchsetzen. Von der Realität scheint Bern keine Ahnung zu haben.</p>
<p>Abschliessend behauptet der Bundesrat, dass in der Schweiz gegen jeden eingeschritten werde, der wiederrechtliche Scharia-Normen hier durchsetzen wolle. Wäre dies wahr, dann gäbe es hier keine Zwangsehen. Dann könnten die Brüder Ramadan in Genf nicht ungestraft für Steinigungen plädieren. Hani Ramadan musste gar sechsstellig entschädigt werden, als er wegen Befürwortung der Steinigung «unbotmässiger Frauen» als Lehrer entlassen wurde. Der Bundesrat scheint von der Islamisierungs-Realität keine Ahnung zu haben &#8230;</p>
<p>Bundesrätin Widmer-Schlumpf hat seit der Abstimmung vom 29. November mindestens zwei Lagebesprechungen mit Muslim-Organisationen durchgeführt. Mit den Siegern der Abstimmung spricht sie hingegen nicht. Das erklärt die beklagenswerte Schwäche, Einseitigkeit und Naivität ihrer Antworten.</p>
<p><em>Autor: Ulrich Schlüer<br />
weitere Informationen <a title="www.minarette.ch" href="http://www.minarette.ch" target="_blank">www.minarette.ch</a></em>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/03/minarett.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-1440" title="minarett" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/03/minarett.gif" alt="minarett" width="466" height="96" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gewissenslosigkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 07:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[gewissenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik ist heutezutage nicht nur die Kunst des Möglichen, sondern der Kassabestand der Gewissenslosigkeit. Politiker lügen und dementieren Wahrheiten. Sie geben den Menschen die falschen Hoffnungen und genießen die Traumgagen und selbstverständlich die Privilegien. Die Sicherheitsapparate sind da, um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik ist heutezutage nicht nur die Kunst des Möglichen, sondern der Kassabestand der Gewissenslosigkeit. Politiker lügen und dementieren Wahrheiten. Sie geben den Menschen die falschen Hoffnungen und genießen die Traumgagen und selbstverständlich die Privilegien. Die Sicherheitsapparate sind da, um die Politiker zu schützen, und nicht um das Volk zu schützen. Wir zahlen für die Politiker alles, damit sie gut leben. Wie wir leben ist ihnen eigentlich egal. Vergleiche selber die Politiker und ihre Aussagen vor und nach Wahlen. Unglaublich! Sie schützten die Räuber, die die Finanzkrise verursacht haben, solange sie von denen profitiert haben. Jetzt sind alle <span id="more-1329"></span>pleite; die Bürger und die Politiker. Wer wagt es mit dem Zeigefinger auf den Politiker zu zeigen? Eigentlich jeder aber wem nutzt das?</p>
<p>Was machen die Väter, die nichts besitzen? Was sollen sie machen, um ihre Familien zu ernähren oder zu erhalten?<br />
Was machen die alleinstehenden Frauen? Was sollen sie anbieten, damit sie sich und ihre Kinder ernähren?<br />
Was machen die Chefs, die einst Chefs waren? Wie überleben sie die Talfahrt?</p>
<p>Wir versinken in einem Chaos, ähnlich dem anfänglichen Chaos bei der Universumsschöpfung. Alles geht in einander durch. Alles dreht sich um jeden um. Wir haben nicht nur Weltkapital verloren sonder das Wichtigste: <strong>UNSERE MORAL</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Münchenstein Blog</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 11:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[bloggerin]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenblog]]></category>
		<category><![CDATA[macherin]]></category>

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		<description><![CDATA[Christine Pezzetta über ihr Blogthema: Münchenstein besitzt kein eigentliches Zentrum, deshalb soll dieser Blog das virtuelle Zentrum sein. Ich erlaube mir, aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aufzugreifen und auch persönliche Erlebnisse/Eindrücke aus dem Alltag in Münchenstein zu platzieren. Denkanstösse, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christine Pezzetta über ihr Blogthema: Münchenstein besitzt kein eigentliches Zentrum, deshalb soll dieser Blog das virtuelle Zentrum sein. Ich erlaube mir, aktuelle Themen aus Politik und Gesellschaft aufzugreifen und auch persönliche Erlebnisse/Eindrücke aus dem Alltag in Münchenstein zu platzieren.</p>
<p>Denkanstösse, Ärgernisse, aber auch positive Wahrnehmungen sollen Diskussionen auslösen, die ruhig kontrovers sein können. Kuschelatmosphäre ist nicht gefragt, Respekt und Stil werden stillschweigend vorausgesetzt.“</p>
<p>Hier gehts zum Blog <a title="Münchenstein Blog" href="http://muencheinstein.wordpress.com" target="_blank">http://muencheinstein.wordpress.com <span id="more-1311"></span></a></p>
<p>FrauenBlog wünscht der Macherin viel Erfolg und stetig steigende Leserinnenzahlen ;-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frau und Politik</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/19/frau-und-politik/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 07:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[frauen für frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[FRAU &#38; POLITIK sensibilisiert Frauen für politische Anliegen, vernetzt interessierte Frauen und erleichtert ihnen den Einstieg in die Politik FRAU &#38; POLITIK unterstützt aktive Politikerinnen sowohl im Wahlkampf als auch bei der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit FRAU &#38; POLITIK setzt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FRAU &amp; POLITIK</strong> sensibilisiert Frauen für politische Anliegen, vernetzt interessierte Frauen und erleichtert ihnen den Einstieg in die Politik</p>
<p><strong>FRAU &amp; POLITIK</strong> unterstützt aktive Politikerinnen sowohl im Wahlkampf als auch bei der Ausübung ihrer politischen Tätigkeit</p>
<p><strong>FRAU &amp; POLITIK</strong> setzt sich in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen und Institutionen für eine vollständige Gleichberechtigung der Geschlechter in Gesellschaft und Staat ein <span id="more-1271"></span></p>
<p>Für weitere Informationen besuchen Sie bitte  <a title="Frau und Politik" href="http://www.frauundpolitik.ch" target="_blank">www.frauundpolitik.ch</a></p>
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		<title>Vorschlag für eine Volksinitiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor: *********************************************************************** Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu): &#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:</p>
<p>***********************************************************************<br />
<em><strong>Art. 72 Kirche und Staat,</strong></em> Absatz 4 (neu):</p>
<p><em>&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; </em><br />
************************************************************************</p>
<p>Dieser Artikel bekräftigt die bestehende <em>Laizität</em> der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um &#8211; <em>ohne einseitige Diskriminierung </em>- <em>Gleichheit</em> zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich <em>ein Maximum an individueller Freiheit zu.<span id="more-1242"></span></em></p>
<p>Der Artikel schafft ähnliche Rechtsgrundlagen wie sie Frankreich als Modell eines laizistischen Staates kennt.</p>
<p><em><strong>Warum braucht es einen solchen Artikel in der Bundesverfassung?</strong></em></p>
<p>Die politischen Auseinandersetzungen der letzten Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass hinsichtlich des Umgangs mit religiösen Minderheiten in unserem Land grosse Unsicherheiten herrschen.</p>
<p>Dies gilt auf sämtlichen Stufen des Verwaltungsaufbaus, vom Bund bis hinunter zu den Gemeinden. Auf der einen Seite werden Gesetzes-Regelungen mit durchaus diskriminierendem Charakter, wie der Minarett-Artikel, beschlossen. Auf der andern Seite wird der Umgang beispielsweise mit <em>Burkas</em> an öffentlichen Schulen (bezüglich Schülerinnen <em>und</em> Lehrpersonen) völlig unterschiedlich gehandhabt und damit die Rechtsgleichheit tangiert. Das Gleiche gilt im Umgang von Amtsstellen mit <em>verhüllten</em> Personen, wie das Beispiel Grenchen zeigt.</p>
<p>Ein Ergänzung der Bundesverfassung mit einem Artikel, wie wir ihn vorschlagen, schafft Abhilfe bezüglich dieser Missstände im öffentlich-rechtlichen Raum und die Basis einheitlicher, nicht einseitig diskriminierender, Regelungen.</p>
<p>Mit diesem BV-Artikel ist es möglich ohne irgendwelche Einschränkung der Freiheit im privaten und öffentlichen Raum eine verbindliche Regelung für den Umgang mit weltanschaulichen und religiösen Symbolen für öffentlich-rechtliche Institutionen zu schaffen.</p>
<p>Damit wird auch die Laizität der Bundesverfassung gestärkt, was wichtig und bedeutend im Hinblick auf kommende religions-politische Auseinandersetzungen sein dürfte.</p>
<p><em><strong>Wichtig: Es geht bei dieser Initiative nicht um die Trennung von Kirche und Staat</strong></em>.</p>
<p>Diese ist zurzeit keine Option und würde in einer Volksabstimmung genau so wenig Erfolg haben wie 1990. Sämtliche Parteien, inklusive der SP und der Grünen wären dagegen, da alle Parteien indirekt und irgendwie von der Verbandelung mit den Landeskirchen profitieren (Kirchensteuer, soziales Engagement usw.).</p>
<p>Nein! Mit der Initiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221; geht es ausschliesslich darum, den Auseinandersetzungen über Verhüllungen, sowie der Aufoktroy-ierung religiöser Symbole, seien das <em>Kruxifixe, Halbmonde, Davidsterne, Hammer und Sichel, Hakenkreuze,</em> oder entsprechender Plakate und Werbemittel von Parteien, usw. in Amtsstuben und öffentlichen Schulen einen Riegel zu schieben.</p>
<p>Nichts mehr und nichts weniger! Es geht also nur um Gleichbehandlung und damit um die Vermeidung von Diskriminierung.</p>
<p>Es würde uns freuen, wenn die definitive Formulierung eines solchen Artikels für die Einreichung einer Volksinitiative auf diesen Seiten mit uns diskutiert würde.</p>
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		<title>Absurde Manipulation</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/30/absurde-manipulation/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[manipulation]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Resultat der Minarett-Initiative machen Begriffe im Bezug auf NAZIS Schlagzeilen! Sogar gängige Farbkombinationen sollen nun NAZIS symbolisieren! Zum Teil werden über die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer als NAZIS deklariert! Rot Schwarz Weiss. Gängige Kombinationen für Firmenlogos, Plakate, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Resultat der Minarett-Initiative machen Begriffe im Bezug auf NAZIS Schlagzeilen! Sogar gängige Farbkombinationen sollen nun NAZIS symbolisieren! Zum Teil werden über die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer als NAZIS deklariert!</p>
<p><strong>Rot Schwarz Weiss</strong>. Gängige Kombinationen für <span id="more-1109"></span>Firmenlogos, Plakate, und vieles mehr. Ich finde es eine absolute Frechheit wie gewisse Medien uns Schweizerinnen und Schweizer hinstellen. Das Plakat kann auch rot weiss als Symbolik für Stopp / Verbot gewählt haben. (Und alle die das zu vergessen scheinen: Schweiz &#8211; Fahne &#8211; Rot/Weiss) Und in Punkto Wirkung und Effekt liegt dann wohl schwarz auf der Hand!</p>
<p>Jede Person die  irgendwo mit Werbung zu tun hat, oder Aufmerksamkeit erreichen will mit Plakaten und Logos weiss, dass die Kombination rot-weiss auch in Verbindung mit schwarz von den Leuten gut wahrgenommen wird. Aber eben &#8230; NAZI rumschreien bringt mehr Leser!</p>
<p>Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer will keine Minarette. Das ist das Abstimmungsresultat und dies gilt es zu akzeptieren! Nun den Leuten vorzuwerfen sie seien NAZIS finde ich ein Armutszeugnis sondergleichen.</p>
<p>Es wird gar am Volk (und dessen Intelligenz!) gezweifelt:</p>
<blockquote><p>Das Ergebnis der Abstimmung sei eine Katastrophe für alle Verfechter der direkten Demokratie: «Denn Volksentscheide bergen offensichtlich Risiken, die der einzelne Abstimmende nicht einschätzen kann.»</p></blockquote>
<p>Ja klar bergen Volksentscheide Risiken!! Die Frage ist nur für <strong>WEN!! </strong> Genau dank Volksentscheid können nicht einfach einige Leute entscheiden und das Volk soll dann stillschweigend und entmündigt einfach alles erdulden und damit leben im <strong>eigenen</strong> Land!!</p>
<p><strong>Für mich sind derartige Manipulationsversuche gegen uns Schweizerinnen und Schweizer verachtenswert!</strong> Und wenn ich das Ganze so mitverfolge &#8230; auch die ganzen verbalen Verdrehungen &#8230; Keine Minarette = keine Religionsfreiheit = keine Moslime, dass anscheinend Niemand fähig sein will  differenziert zu denken &#8230; kann ich nur noch den Kopf schütteln. Weder die Religionsfreiheit noch Moscheen wurden verboten. Die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer will keine Minarette. Das wäre die Kernaussage. Alles andere, kommt gewissen Medien einmal mehr grad Recht &#8230; um zu versuchen die Schweiz zu manipulieren  &#8230;</p>
<p>Denn, wer keinen schlechten Ruf bekommt, muss sich auch nicht wieder um *Wiedergutmachung* sorgen.</p>
<p>Nicht wahr? Genau so funktionieren Sekten! Es braucht einen den man als Guru aufbauen kann. Dann macht man den Leuten ein schlechtes Gewissen. Und dann präsentiert man denen eine Lösung &#8212; damit sie ihr (frembestimmtes) schlechtes Gewissen wieder beruhigen können &#8230; ist ja ekelhaft!</p>
<p>Gelese auf <a href="http://http://www.20min.ch/news/dossier/minarett/story/-Ein-Land-hat-gesagt---Wir-wollen-euch-nicht----18125926" target="_blank">20Min</a>:</p>
<blockquote><p>Nazi-Farben rot, schwarz und weiss</p>
<p>&#8230;. dort gibts übrigens auch schon mehr als 1000 Kommentare dazu!</p></blockquote>
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		<title>Je linker die Bildung, desto kränker die Schüler</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/25/je-linker-die-bildung-desto-kraenker-die-schueler/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit den Siebziger Jahren haben die Linken in allen Kantonen der Schweiz das Bildungswesen unter ihre Kontrolle gebracht. Zuerst wurden die Lehrerseminare unterwandert. Resultat:  Heute sind neun von zehn angehenden &#8220;Lehrpersonen&#8221; (früher sagte man Lehrer) weiblich sowie politisch rot-grün geprägt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit den Siebziger Jahren haben die Linken in allen Kantonen der Schweiz das Bildungswesen unter ihre Kontrolle gebracht. Zuerst wurden die Lehrerseminare unterwandert. Resultat:  Heute sind neun von zehn angehenden &#8220;Lehrpersonen&#8221; (früher sagte man Lehrer) weiblich sowie politisch rot-grün geprägt. Danach folgten die führenden Positionen in den Schulverwaltungen und Bildungsdepartementen der Gemeinden und Kantone. Wir Bürgerlichen können uns dem Vorwurf nicht entziehen, das Feld im Bildungsbereich zu lange den Linken überlassen zu haben.<br />
Als nächster Schritt wurde um das Bildungswesen herum eine riesige &#8220;heilpädagogische Industrie&#8221; <span id="more-966"></span>aufgebaut. Tausende von Heilpädagoginnen kümmern sich in den Kantonen mittlerweile um jene Schüler, die ein Defizit aufweisen. Welches diese Defizite sind und wo die Grenzwerte zwischen &#8220;normalem Schüler&#8221; und &#8220;Schüler mit Defizit&#8221; liegen, bestimmen selbstverständlich wieder die linken Bildungsbeamten. Natürlich kommen jedes Jahr frisch ausgebildete neue Heilpädagoginnen und Heilpädagogen auf den Markt. Und alle suchen eine längerfristige berufliche Grundauslastung. Mit anderen Worten: Kommt einmal eine Klasse daher, in der alle Schüler weder Lese- noch Sprachschwierigkeiten haben, motorisch nicht gestört sind und auch keine Lernhilfen brauchen, werden die Grenzwerte einfach tiefer angesetzt, um die Grundauslastung der Heilpädagoginnen-Schar sicher zu stellen.</p>
<p>Der Begriff Heilpädagogik geht zurück auf Jan-Daniel Georgens und Heinrich Marianus Deinhardt. Sie veröffentlichten 1861 und 1863 ihr zweibändiges Werk &#8220;Die Heilpädagogik mit besonderer Berücksichtigung der Idiotie und der Idiotenanstalten&#8221;. Zugegeben: Der Titel dieses Werkes hilft uns wenig bei der Frage, was Heilpädagogik überhaupt ist. Aufgabe der Heilpädagogik ist es, Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten bzw. Verhaltensstörungen oder mit geistigen, körperlichen und sprachlichen Beeinträchtigungen sowie deren Umfeld durch den Einsatz entsprechender pädagogisch-therapeutischer Angebote zu helfen.</p>
<p>Die Heilpädagogik wird&#8217;s schon richten</p>
<p>Ein Lehrer sagte mir kürzlich: &#8220;Früher hatte ich in meiner Klasse 21 gute oder schlechte Schüler. Heute habe ich 21 Spezialfälle, die unterschiedlich behandelt werden müssen.&#8221; Linke</p>
<p>Bildungspolitiker freuen sich über die neuen heilpädagogischen Angebote. Kein Wunder: Damit soll repariert werden, was 30 Jahre linke Bildungspolitik und Schmusepädagogik angerichtet haben. Das Wachstum der Heilpädagogik beweist doch nur eines: Je linker die Bildung, desto kränker die Schüler. Und wir Steuerzahler müssen die Zeche bezahlen.</p>
<p>Die Linken haben Freude an jedem Kind, das möglichst früh erfasst und der heilpädagogischen Zunft zugeführt werden kann. So erhalten die Kinder angeblich &#8220;gleiche Chancen&#8221; und die Heilpädagogen volle Auftragsbücher. Dabei sollte es doch das politische Ziel sein, eine gesunde Gesellschaft und möglichst wenige Heilpädagogik-Kunden zu züchten.</p>
<p>Da sich die Invalidenversicherung (IV) weitgehend aus der Heilpädagogik zurückzieht, haben die Linken in den Kantonen, leider oftmals mit Unterstützung der Freisinnigen und CVP, die Heilpädagogik als neues Schlachtfeld für die Geldvernichtung entdeckt. Wir reden hier schweizweit von Milliarden Franken, die mittlerweile in die heilpädagogische Industrie fliessen. Es entstehen derzeit in den Kantonen Projekte und Gesetze für den Aufbau von Organisationen, die der normalen Schule dereinst den Rang ablaufen könnten &#8211; alles bezahlt vom<br />
Steuerzahler. Die Schülerzahlen gehen zurück und trotzdem werden jedes Jahr mehr heilpädagogische Lektionen erteilt. Bereits heute ist jede fünfte bis sogar jede vierte (je nach Kanton) erteilte Lektion der Primarschulstufe eine Lektion aus dem Bereich der Heilpädagogik. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es die Primarlehrer nicht mehr braucht.</p>
<p>Mit dem Organisieren und Aufblasen der Heilpädagogik entsteht ein Markt. Auch dieser Markt unterliegt Angebot und Nachfrage. Und er hat eine gewaltige Sogwirkung für Pädagogen wie Kunden (also Schüler). Zudem bekommt er eine Eigendynamik. So zeichnet sich ab, dass fast jährlich neue Betreuungsmöglichkeiten im heilpädagogischen Angebot aufgenommen werden. Derzeit ist die Psychomotorik der Renner.</p>
<p>Kindern, die nur noch vor der Glotze hocken, wird künftig also von staatlich bezahlten linken Heilpädagoginnen beigebracht, wie man einen ordentlichen Purzelbaum schlägt. Da freuen wir uns doch drauf. Hoffentlich rollen die Kinder dann nicht alle nach links.</p>
<p><em>Autor: Roman Jaeggi</em></p>
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		<title>Lesermeinung zur Minaretverbotsinitiative</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/21/lesermeinung-zur-minaretverbotsinitiative/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder sollte in Ruhe seine Religion leben dürfen, aber den anderen Religionen ebenfalls ihre Würde belassen. Bei der Religionsgemeinschaft der Muslime ist dies in anderen Ländern leider oft nicht der Fall. In der Schweiz jedoch erhielten sie schon lange ihre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sollte in Ruhe seine Religion leben dürfen, aber den anderen Religionen ebenfalls ihre Würde belassen. Bei der Religionsgemeinschaft der Muslime ist dies in anderen Ländern leider oft nicht der Fall. In der Schweiz jedoch erhielten sie schon lange ihre Gebetsräume und Moscheen zur freien Ausübung ihrer Religion. <span id="more-947"></span>Jetzt wollen sie aber Forderungen an ihr Gastland stellen. Scheinbar genügen diese Gebetsräume nicht Moscheen plötzlich nicht mehr, es braucht jetzt noch Minerette, sonst fühlen sie sich diskriminiert. Gibt es ein Plakat mit Minaretten auf Schweizerfahne, fühlen sie sich nochmals diskriminiert, obwohl Minarette und Frauen in Burka, (Zeichen der Unterwürfigkeit) der Wirklichkeit entsprechen. Ich möchte jedoch keine Schweiz voller Minarette, wir sind doch ein christliches Land.</p>
<p>Jeder, der hier einreist und hier leben will, weiss das und muss es auch akzeptieren. Wie aber würdigen sie unsere Religion? Die Christkränze müssen aus Schulen und Unis entfernt werden, weil sie Kreuze nicht tolerieren. In Italien sollen Kreuze sogar auf EU-Diktat-Gerichtsbeschluss aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Etwas ähnliches hatten wir im Deutschen Bundesland Bayern! In zahlreichen Schulen werden auch keine Weihnachtslieder mehr gelehrt und gesungen, oder Schulweihnachten gefeiert. Dies wegen Unvereinbarkeit mit dem muslimischen Glauben. Leider gibt es Lehrer und Amtspersonen, die dem Druck nicht standhalten und nachgeben, man soll ja verständnisvoll sein. In Basel an einem Elternabend fragte die Lehrerin, ob sie mit den Kindern Weihnachtssterne basteln dürfe? Da ganze Quartiere in Basel keine Schweizer mehr wohnen, musste eine Italienische Mutter sich wehren und sagen,dass wir ein christliches Land seien.</p>
<p>Eine Nationalrätin (Gret Haller) meinte sogar im Fernsehen, wir Schweizer müssen alles für den ausländischen Gast machen. Also wir Schweizer müssen uns als Gäste im eigenen Land benehmen! Der Bundesrat entschuldigt sich im Ausland sogar für die Minaretinitiative. Leider wehren sich nicht einmal unsere Kirchen gegen die Abschaffung unserer Werte, sondern bemühen sich auf jede Art und Weise um die muslimischen Einwanderer. Dies mit unserer<br />
Kirchensteuer! Als Christ macht mir das alles Angst,es ist empörend und man fühlt sich allein gelassen.</p>
<p><strong>Quelle: Lesermeinung, eingesendet von einem Schweizer Mann</strong></p>
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		<title>Koran Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Koran, Sure 4; 34 Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und geben acht mit Allahs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Koran, Sure 4; 34 </strong> Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, <strong>weil Allah sie ausgezeichnet hat</strong> und <strong>wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben</strong>. Und <strong>die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben</strong> und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß irgendwelche <strong>Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie</strong>! <span id="more-916"></span>Wenn sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß</p>
<p>Koran, Sure 2; 223</p>
<p>Die Frauen sind euch ein Saatfeld. <strong>Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer (annaa) ihr wollt!</strong> Und legt euch (im Diesseits) einen Vorrat (an guten Werken) an! Und fürchtet Allah! Ihr müßt wissen, daß ihr ihm (dereinst) begegnen werdet. Und bring den Gläubigen gute Nachricht (von der Seligkeit, die sie im Jenseits erwartet!)<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Aletheia say:</span></strong></p>
<p>&#8230; Frauen dürfen sich also nicht verweigern! Sie haben auch gegen ihren Willen zu tun was Männer wollen! Der Islam hat viele frauenverachtende, frauenfeindliche Aspekte! Was soll das sein? Eine Legitimation für Männer um Frauen zu unterdrücken, verprügeln, vergewaltigen?</p>
<p>Minarette in der Schweiz sind für mich gleichgestellt wie ein riesen Rückschritt in den Frauenrechten! Denn wenn man sowas erlaubt, heisst man es auch gut. Und da fehlt mir jegliches Verständnis! Wenn die Schweiz  MINARETTE akzeptiert, akzeptiert sie für mich auch den Islam! Und spricht sich somit gleichzeitig für die Unterdrückung von Frauen aus und heisst islamistisches Gehabe gut:</p>
<p><em>das wären zum Beispiel</em></p>
<p>-  Zwangsehe</p>
<p>-  Frauen die vergewaltigt wurden werden geächtet und verachtet und bekommen keinen Respekt mehr weil sie KEINE Jungfrauen mehr sind</p>
<p>-  Ein Sohn ist *mehr Wert* und besser geachtet als ein Mädchen</p>
<p>-  Frauen werden finanziell benachteiligt</p>
<p>-  Frauen werden auch in Punkto Kleider bevormundet und einem Zwang unterlegen</p>
<p>-  Kein Sex vor der Ehe für Frauen</p>
<p>-  Beschneidung, FGM, Genitalverstümmelung  usw.</p>
<p>Natürlich steht im Koran nicht explizit, man soll Frauen beschneiden. Dennoch, werden genau in islamistischen Ländern viele Mädchen und Frauen genital verstümmelt! Sowas kann und will  ich nicht gutheissen und in keiner Form unterstützen!</p>
<p>Man kann Mentalitäten nicht ändern! Aber für die  Gesetze sind wir in der Schweiz verantwortlich! Wenn der Islam seine Despoten Kultur gutheisst, dann sollen die das in ihren eigenen Länder leben, (wobei für mich das wieder ein Verstoss gegen die Menschenrechte ist, aber das ist ein anderes Thema!)  jedoch sehe ich absolut nicht ein, warum wir sowas in der Schweiz noch fördern sollen und weshalb wir noch mehr Platz bieten sollen zur Verbreitung von islamistisch fundamentalistischen Thesen!</p>
<p>Ein Minarett ist für mich ein Machtsymbol und stets präsentes Markenzeichen für den Islam! Der Islam ist für mich Frauenfeindlichkeit PUR!  Also völlig unnötig in der Schweiz! <strong>Ich als Frau sage: JA! Zum Minarett &#8211; Verbot!</strong></p>
<p><strong>Mehr Informationen: <a title="Initiative Bauverbot für Minarette" href="http://www.minarette.ch/" target="_blank">http://www.minarette.ch/</a><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Macho Symbol MINARETTE</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/15/macho-symbol-minarette/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[julia onken]]></category>
		<category><![CDATA[minarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Minarette sind Macho Symbole! Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen! http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410 Mehr als bedenklich ist: Zitat: Ex-SP-Präsidentin und Frauenrechtlerin Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minarette sind Macho Symbole! </strong>Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen!</p>
<p><a title="JA zum Minarette Verbot" href="http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410" target="_blank">http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410</a></p>
<p><strong>Mehr als bedenklich ist:</strong></p>
<p><em>Zitat:</em> Ex-SP-Präsidentin und <strong>Frauenrechtlerin</strong> Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner <strong>aus feministischer Sicht</strong> auch <strong>nicht verstehen</strong>: <span id="more-861"></span>«<span style="color: #000000;"><strong>Die Bibel wie der Koran sind heilige Schriften, welche die Männer benützen und benützten, um Frauen zu unterdrücken</strong></span>» Niemandem käme es in den Sinn, deshalb Kirchtürme als Monumente des Machismo zu bezeichnen. <em>Zitat Ende</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meinungsumfrage &#8212; Jetzt mitmachen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/02/meinungsumfrage-jetzt-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[gesellschaftspolitisch]]></category>
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		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: die grösste gesellschaftspolitische Online &#8211; Umfrage der Schweiz geht los.  Neu tritt Perspektive Schweiz unter dem Namen Vimentis &#8211; die Meinungsumfrage auf.  Vom 02. November bis zum 31. Dezember haben Sie erneut die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr ist es wieder soweit: <strong>die grösste gesellschaftspolitische Online &#8211; Umfrage der Schweiz</strong> geht los.  Neu tritt Perspektive Schweiz unter dem Namen Vimentis &#8211; die Meinungsumfrage auf.  Vom 02. November bis zum 31. Dezember haben Sie erneut die Möglichkeit zu den diesjährigen Problembereichen <strong>Altersvorsorge</strong>, <strong>Integration</strong> und <strong>Armee</strong> Stellung zu nehmen. <strong>Machen sie mit</strong> unter <a title="Meinungsumfrage Vimentis" href="http://www.vimentis.ch/umfrage/?ref=newsletter " target="_blank">http://www.vimentis.ch/umfrage/?ref=newsletter</a> und helfen Sie so mit, die Meinung der Schweizer Bevölkerung nach Bern zu tragen.  Das Umfrageteam freut sich über Ihre Teilnahme und dankt Ihnen herzlich. <a title="Vimentis" href="http://www.vimentis.ch" target="_blank">www.vimentis.ch</a></p>
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		<title>Frauenbeschneidung &#8211; eine grausame Tradition</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara.mller</dc:creator>
				<category><![CDATA[FGM]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor einer Woche den Film &#8220;Wüstenblume&#8221; im Kino angesehen und er hat mich zu tiefst berürt, schockiert und zum nachdenken gebracht! Wie kann es sein, dass solche Dinge passieren auf dieser Welt und man es bis jetzt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor einer Woche den Film &#8220;Wüstenblume&#8221; im Kino angesehen und er hat mich zu tiefst berürt, schockiert und zum nachdenken gebracht! Wie kann es sein, dass solche Dinge passieren auf dieser Welt und man es bis jetzt noch nicht geschafft hat erfolgreich dagegen anzukämpfen?!<br />
<img class="alignright size-medium wp-image-791" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/mutilacion-genital-1-242x300.jpg" alt="mutilacion-genital-1" width="242" height="300" /></p>
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<div class="group_news">
<div class="datawrap">Die Welt entwickelt sich. Wir bleiben nicht stehen, jeden Tag machen wir einen Schritt Richtung Zukunft. Unser Wissen wird immer größer, unsere Technologie immer besser.<br />
Demnach müssen wir auch unsere Moral, Sitten und Bräuche ändern.<br />
Wir steinigen ja auch keine Menschen mehr. Jeder der bei uns so etwas tut, ist ein Verbrecher.<br />
Wie kann es also sein, dass z.B in Afrika solche Menschenrecht verstoßende Dinge heute noch passieren?</p>
<p>Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es vergleichsweise starke Probleme bei der Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten.<br />
Afrika ist auch der von HIV/AIDS am stärksten betroffene Kontinent. Etwa 4 % der Bevölkerung sind HIV-positiv.</p>
<p>Konservative Denkweise behindert jeglichen Fortschritt!</p></div>
</div>
</div>
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		<title>Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 19:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[ch]]></category>
		<category><![CDATA[demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Demokratie ist ein alt griechisches Begriff für Volksherrschaft. Es bedeutet , dass das Volk sich selbst regiert. Die Regierung ist vom Vertrauen des Volkes oder seiner Vertreter abhängig. UND DENSELBEN GESETZEN UNTERWORFEN WIE DAS VOLK . Niemand herrscht im Staate, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demokratie ist ein alt griechisches Begriff für Volksherrschaft. Es bedeutet , dass das Volk sich selbst regiert. Die Regierung ist vom Vertrauen des Volkes oder seiner Vertreter abhängig. <strong>UND DENSELBEN GESETZEN UNTERWORFEN WIE DAS VOLK </strong>. Niemand herrscht im Staate, der nicht vom Volk berufen ist.  Alle Bürger sind gleichberechtigt . Die Demokratie setzt freie Menschen voraus,  die sich als Minderheit im Interesse des Ganzen dem Willen der Mehrheit unterordnen und als Mehrheit tolerant genug sind, um Minderheiten nicht zu unterdrücken.</p>
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