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	<title>FrauenBlog &#187; Menschenrechte</title>
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		<title>Strikte Regeln für den weltweiten Waffenhandel</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den Handel mit Bananen und Dinosaurierknochen gibt es weltweit klare Vorschriften. Nicht so für Geschäfte mit Maschinenpistolen, Panzern und Munition. Das muss sich ändern! 2012 ist ein entscheidendes Jahr, um die internationale Kontrolle des Waffenhandels durch ein Uno-Abkommen voranzubringen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Handel mit Bananen und Dinosaurierknochen gibt es weltweit klare Vorschriften. Nicht so für Geschäfte mit Maschinenpistolen, Panzern und Munition. Das muss sich ändern!<span id="more-4728"></span></p>
<p>2012 ist ein entscheidendes Jahr, um die internationale Kontrolle des Waffenhandels durch ein Uno-Abkommen voranzubringen, denn im Juli wird der «Arms Trade Treaty» (ATT) in New York verhandelt.</p>
<p><strong> Jetzt braucht es eine klare Entscheidung </strong><br />
Fordern Sie mit uns einen internationalen Waffenkontrollvertrag, der die Menschenrechte wirksam schützt!</p>
<p><strong>Keine Waffen für Menschenrechtsverletzungen:</strong> Die Lieferung von Waffen darf nicht genehmigt werden, wenn das Risiko besteht, dass bei ihrem Einsatz die Menschenrechte schwerwiegend verletzt werden.</p>
<p><strong> Keine Ausnahmen: </strong> Der Vertrag muss für alle Arten von konventionellen Rüstungsgütern gelten – Waffen, Technik, Bestandteile und Munition.</p>
<p><strong> Strikte Kontrollen: </strong> Die Einhaltung des Vertrags muss strikt kontrolliert werden. Alle Staaten müssen ihre Rüstungsexporte transparent machen.</p>
<p>Mehr dazu auf  <a href="http://www.amnesty.ch/de/themen/weitere/controlarms" target="_blank">www.amnesty.ch</a></p>
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		<title>Weil wir Mädchen sind</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Verlängerung der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ Die Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“,die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Ausstellung des Kinderhilfswerks Plan International Schweiz wurde bereits von schätzungsweise 11&#8217;000 Besucherinnen und Besuchern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verlängerung der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</strong></p>
<p>Die Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“,die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Ausstellung des Kinderhilfswerks Plan International Schweiz wurde bereits von schätzungsweise 11&#8217;000 Besucherinnen und Besuchern erkundet und von über 70 Schulklassen im Rahmen einer Führung besucht. Aufgrund des grossen Erfolgs wird die Ausstellung nun um eine Woche verlängert.<span id="more-4631"></span><br />
Seit Ende Januar 2012 präsentiert das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz im Polit-Forum Käfigturm in Bern die Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“.  Anstatt wie geplant bis am 26. Mai, bleibt die Ausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ nun bis am Freitag, 1. Juni 2012 geöffnet. Es gelten weiterhin dieselben Öffnungszeiten:<br />
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr. Interaktive Erlebnisausstellung vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie lassen die Besucherinnen und Besucher in ihren Alltag eintauchen und erzählen von ihren täglichen Erlebnissen. Die Ausstellung thematisiert auch Benachteiligungen und Diskriminierungen von Mädchen, beispielsweise weibliche Genitalverstümmelung,<br />
Kinderheiraten oder geschlechtsspezifische Gewalt. Grosse Beliebtheit bei Schulklassen Bereits über 70 Schulklassen haben an einer Führung durch die Ausstellung teilgenommen. Die Stärke der Ausstellung besteht darin, dass die teilweise anspruchsvollen Themen auch für ein jüngeres Publikum anschaulich dargestellt werden. Dies schafft bereits bei den jüngsten Besucherinnen und Besuchern Raum für interessante Diskussionen und regt zum Nachdenken an. Die Ausstellung bietet aber auch für Erwachsene spannende Hintergrundinformationen.<br />
Schätzungsweise über 11’000 Besucherinnen und Besucher haben die Ausstellung bereits erkundet. Gelungenes Rahmenprogramm Mehrere Abendveranstaltungen in den Räumlichkeiten des Käfigturms vermochten das Publikum zu begeistern. Neben der Vernissage mit Anita Fetz sowie Nina und Peter Reber, bot der Käfigturm z. B. Platz für einen unterhaltsamen Frauen-Poetryslam-Abend. Zudem regten mehrere Podiumsdiskussionen zum Nachdenken und Mitreden an. Auch die Lesung der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco begeisterte Gross und Klein.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung unter <a href="www.plan-schweiz.ch/ausstellung." target="_blank">www.plan-schweiz.ch/ausstellung.</a></p>
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		<title>In Ruanda Hoffnung pflanzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ora international startet Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221; Zu einer besonderen Frühlingsaktion ruft die Hilfsorganisation ora international auf. Das Hilfswerk möchte in den kommenden Monaten tausende Mangobäume in Ruanda pflanzen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Ziel der Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221; ist es, 10.000 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ora international startet Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221;</h2>
<div>
<p>Zu einer besonderen Frühlingsaktion ruft die Hilfsorganisation ora international auf. Das Hilfswerk möchte in den kommenden Monaten tausende Mangobäume in Ruanda pflanzen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.<span id="more-4588"></span></p>
<p>Ziel der Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221; ist es, 10.000 Mangobäume im ruandischen Kabuga anzupflanzen. In dem ora-Projekt leben Witwen des Völkermords von 1994, Waisenkinder und arme Familien. Viele Frauen arbeiten in einem gemeinschaftlichen Landwirtschaftsprojekt. Das soll nun um eine große Plantage erweitert werden.</p>
<p>Jeder Mangobaumsetzling kostet nur zwei Euro. Mit 20 Bäumen wird eine Familie in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt zu sichern und den Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. Nach drei Jahren ist bereits eine erste Ernte möglich. Durch gute klimatische Bedingungen kann mehrmals im Jahr geerntet werden. Das schafft nicht nur Einkommen. Es bereichert auch den Speiseplan und ist damit mehr als ein guter Nebeneffekt, in einem Land, in dem ein Drittel der Bevölkerung unterernährt ist.</p>
<p>&#8220;Eine Spende über 40 Euro schenkt einer ganzen Familie Zukunft,&#8221; so Matthias Floreck, 1. Vorsitzender von ora. &#8220;Krankenversicherung, Schulbesuch und gesunde Ernährung werden sichergestellt.&#8221; Er hat das Land und die Projekte mehrfach besucht. Für ihn hat die Frühlingsaktion auch einen hohen symbolischen Charakter. Noch nach vielen Jahren seien die Auswirkungen von 1994 zu sehen, so Floreck. &#8220;Im April jährte sich der Beginn des Völkermords zum 18. Mal. Mit diesen Bäume bringen wir auch ein Stück weit neues Leben nach Ruanda. Jede Spende pflanzt Hoffnung.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit zu spenden gibt es auf <a href="http://www.ora-international.de/" target="_blank">www.ora-international.de</a>. Unter dem Stichwort &#8220;Mangobaum&#8221; kann ebenfalls auf das Konto 50-609 bei der Postbank Frankfurt (BLZ 500 100 60) überwiesen werden.</p>
</div>
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		<title>Diskriminierung von Musliminnen und Muslimen in Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 17:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In europäischen Ländern werden Vorurteile und Ängste gegenüber muslimischen Mitmenschen bewusst geschürt und für politische Zwecke instrumentalisiert: Zu dieser Feststellung gelangt Amnesty International in einem neuen Bericht, der am Dienstag, 24. April veröffentlicht wird. Manche Parteien gehen mit stereotypen Aussagen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In europäischen Ländern werden Vorurteile und Ängste gegenüber muslimischen Mitmenschen bewusst geschürt und für politische Zwecke instrumentalisiert: Zu dieser Feststellung gelangt Amnesty International in einem neuen Bericht, der am Dienstag, 24. April veröffentlicht wird. Manche Parteien gehen mit stereotypen Aussagen über eine facettenreiche Religion auf Stimmenfang. Regierungen wiederum sind mehr und mehr bereit, auf die gezielt angeheizte fremdenfeindliche Stimmung in der Bevölkerung mit diskriminierenden Gesetzen zu reagieren.<span id="more-4574"></span><em>«Auf der Strasse werde ich angepöbelt oder muss unangenehme Kommentare einstecken. Kürzlich hat mich ein Mann angeschrien, ich solle das Leintuch runternehmen, das ich da auf meinem Kopf trage. Ich bin in der Schweiz aufgewachsen und fühle mich hier zuhause. Ich weiss nicht, woher andere Mitbürger das Recht nehmen, mich so zu behandeln.» P., Muslimin im Tessin </em></p>
<p>Der Bericht «Choice and prejudice: discrimination against Muslims in Europe» (Titel der deutschen Kurzfassung: «Selbstbestimmung statt Vorurteile») beleuchtet die Situation in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und der Schweiz. Er zeigt anhand zahlreicher Einzelbeispiele auf, wie Musliminnen und Muslime aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit oder ihres Glaubens diskriminiert werden, vor allem wenn sie diesen durch bestimmte Kleidungsstücke, religiöse oder kulturelle Symbole zum Ausdruck bringen. Die Diskriminierung betrifft namentlich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt und den Zugang zum Bildungswesen sowie die Errichtung von Gebetsräumen und Moscheen.</p>
<p>«Muslimische Frauen erhalten Jobs nicht und Mädchen dürfen reguläre Schulen nicht besuchen, weil sie traditionelle Kleidungsstücke tragen, zum Beispiel ein Kopftuch. Männer können entlassen werden, wenn sie einen Bart tragen, der als islamisch wahrgenommen wird», sagte Marco Perolini, Experte für Diskriminierungsfragen von Amnesty International. «Das Tragen von religiösen oder kulturellen Symbolen und Kleidern ist jedoch Teil des Rechts auf freie Meinungsäusserung und der Religions- und Glaubensfreiheit.»</p>
<p>Namentlich<strong> in der Arbeitswelt</strong> werden bestehende Antidiskriminierungsgesetze gemäss dem Bericht oft nicht konsequent umgesetzt: Beispiele aus Belgien, Frankreich und den Niederlanden etwa zeigen, dass Arbeitgebern das Recht zugestanden wird, das Tragen religiöser oder kultureller Symbole in diskriminierender Weise zu verbieten, weil dies Kunden oder Arbeitskollegen stören könnte oder mit dem Image oder der «Neutralität» der Firma angeblich nicht vereinbar ist.</p>
<p>Solche Praktiken widersprechen der Antidiskriminierungsgesetzgebung der Europäischen Union (EU), die Abweichungen vom Gleichbehandlungsgrundsatz in der Arbeitswelt nur dann zulässt, wenn der besondere Charakter einer bestimmten Beschäftigung, die Sicherheit oder der Gesundheitsschutz dies erfordern.</p>
<p>Während die EU-Gesetzgebung zur Nichtdiskriminierung auf dem Arbeitsmarkt in der Praxis also nur lückenhaft greift, ist die Schweizer Gesetzgebung diesbezüglich an sich noch sehr unterentwickelt: Die Schweiz kennt bisher weder ein allgemeines Antidiskriminierungsgesetz, noch eine klare Definition verschiedener Formen der direkten und indirekten Diskriminierung, noch wirkungsvolle Präventionsmechanismen.</p>
<p>Im <strong>Bildungsbereich</strong> leiden vor allem Mädchen unter diskriminierenden Kleidervorschriften. Wer ein Kopftuch trägt, riskiert die Schule wechseln oder die Ausbildung sogar abbrechen zu müssen.<br />
«Einschränkungen bezüglich des Tragens von religiösen oder kulturellen Symbolen und Kleidungstücken in Schulen können unter gewissen Umständen gerechtfertigt sein, es braucht aber immer eine sorgfältige Prüfung des einzelnen Falls», erläuterte Marco Perolini. Rechtfertigungsgründe können etwa der Schutz der Mädchen vor dem Druck ihrer Kameraden oder demjenigen ihrer Gemeinschaft sein. Generelle Verbote dagegen können das Recht muslimischer Mädchen auf Bildung sowie ihre Meinungs- und Glaubensfreiheit verletzen.</p>
<p>Das Recht, <strong>Stätten zur Religionsausübung</strong> zu errichten, ist eine weitere zentrale Komponente der Religions- und Glaubensfreiheit. Es wird in verschiedenen europäischen Ländern eingeschränkt. Dies gilt auch für die Schweiz, wo nach einer Volksabstimmung Ende November 2009 ein explizites Verbot, Minarette zu bauen, in die Verfassung aufgenommen wurde. Gerade dieses Beispiel zeigt, wie politische Parteien Vorurteile und Stereotype für ihre Zwecke instrumentalisieren.</p>
<p>Amnesty International ruft die europäischen Regierungen und PolitikerInnen aller Parteien dazu auf, den politischen Missbrauch von Vorurteilen zu bekämpfen, sich klar von allen Ausdrucksformen von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung zu distanzieren, und Gesetze einzuführen und effektiv umzusetzen, die jegliche Form von Diskriminierung wirksam verbieten. Weiter empfiehlt die Menschenrechtsorganisation, geeignete unabhängige Instanzen zu schaffen mit dem Auftrag, die Anwendung von Antidiskriminierungsmassnahmen zu überwachen, Diskriminierungsfälle zu dokumentieren und Opfer von Diskriminierung zu beraten und zu unterstützen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.amnesty.ch" target="_blank">Amnesty International Schweiz</a> /  Amnesty-Bericht Brüssel/Bern, 24. April 2012</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frauenhandel</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Frauenhandel ist seit der Gründung von TERRE DES FEMMES ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt. Wir setzen uns für Frauen ein, deren Notlage auf kriminelle Weise ausgenutzt wird: Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden, aber auch Frauen, die über Au-pair-Vermittlung, Heirats- ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Frauenhandel ist seit der Gründung von TERRE DES FEMMES ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt. Wir setzen uns für Frauen ein, deren Notlage auf kriminelle Weise ausgenutzt wird: Frauen, die zur Prostitution gezwungen werden, aber auch Frauen, die über Au-pair-Vermittlung, Heirats- oder Arbeitsagenturen in ausbeuterische Verhältnisse geraten sind.<span id="more-4530"></span></p>
<p>Frauenhandel ist eine schwere Menschenrechtsverletzung. Die Betroffenen verlieren durch die aufgezwungenen Arbeits- und Lebensbedingungen, die oft von extremer Gewalt geprägt sind, jede Möglichkeit über ihr Leben selbst zu bestimmen.</p>
<p><strong>Frauenhandel ist moderne Sklaverei!</strong></p>
<p>Viele Betroffene von Menschenhandel in Deutschland stammen aus mittel- und osteuropäischen Ländern. Dort hat sich die ökonomische und soziale Situation für einen Großteil der Bevölkerung erheblich verschlechtert.<br />
Weil im Lande keine Perspektiven vorhanden sind und es nur wenig legale Wege gibt, im Ausland zu arbeiten, bezahlen viele Menschen hohe Summen an Schlepper, die ihnen gute Jobs versprechen. Doch statt der Beschäftigung in Restaurants oder Haushalten warten oft Bordelle auf sie, in denen sie zur Prostitution gezwungen werden. Auch jene, die sich bewusst ins Rotlichtmilieu vermitteln lassen, werden rücksichtslos ausgebeutet.</p>
<p><strong>Wie viele Menschen sind betroffen?</strong></p>
<p>Insbesondere auf Grund der hohen Dunkelziffer ist es schwierig, die weltweite Dimension des Menschenhandels  konkret zu erfassen. Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung (UNODC) hat 2012 rund 2,4 Millionen Menschen weltweit als Opfer des Menschenhandels klassifiziert. Tendenz steigend.<br />
Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) beziffert die Zahl der Betroffenen in den industrialisierten Staaten auf derzeit ungefähr 270.000 Menschen. Die ILO geht davon aus, dass sich die weltweiten Einnahmen aus dem Menschenhandel auf ca. 32 Milliarden $ belaufen.<br />
Laut UNODC wurden rund 80% der Opfer von Menschenhandel in die Zwangsprostitution gehandelt. Außerdem ermittelte UNODC, dass Zwei Drittel der Opfer von Menschenhandel Frauen sind. Nur jedes 100. Opfer wird aus den Zwängen des Menschenhandels befreit.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.frauenrechte.de/online" target="_blank">Terres des Femmes </a></p>
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		<title>Frauen werden geopfert</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frauen werden geopfert – Der Westen schaut zu  - Zurück zur Total-Diskriminierung der Frauen in Afghanistan – mit Präsident Karzais Segen. «Männer sind von fundamentaler Bedeutung, Frauen sind zweitrangig», heisst es in neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates in Afghanistan. Und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen werden geopfert – Der Westen schaut zu  </strong><strong>- Zurück zur Total-Diskriminierung der Frauen in Afghanistan – mit Präsident Karzais Segen.</strong></p>
<p>«Männer sind von fundamentaler Bedeutung, Frauen sind zweitrangig», heisst es in neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates in Afghanistan. Und Männer sollen ihre Frauen schlagen dürfen, wenn es das islamische Recht (Scharia) erlaubt.<span id="more-4494"></span></p>
<p>Die Richtlinien sind zwar rechtlich nicht verpflichtend, aber viele Menschen in Afghanistan dürften sie als bindend ansehen, schreibt der «Standard».</p>
<p><strong>Dazu trägt bei, dass Präsident Hamid Karzai die Benimmregeln auf seiner Webseite veröffentlicht und sie gegen Kritik verteidigt hat.</strong></p>
<p>Der «Ulema»-Rat, dem 150 führende muslimische Geistliche angehören, will auch die Bewegungsfreiheit der Frauen einschränken. So sollen Afghaninnen nur noch in Begleitung eines männlichen Verwandten öffentliche Transportmittel benutzen und verreisen. Auf Basaren, in öffentlichen Gebäuden, an Universitäten und am Arbeitsplatz soll eine strikte Geschlechtertrennung herrschen.</p>
<p><strong>Widersprüche in der Verfassung</strong></p>
<p>Die Ulema-Richtlinien verstossen gegen die Verfassung aus dem Jahr 2003. Diese ist ein Kompromiss zwischen Fundamentalisten und Liberalen. Entsprechend widersprüchlich sind die Artikel. So heisst es in Artikel 22: «Die Bürger Afghanistans, sowohl Frauen als auch Männer, haben vor dem Gesetz gleiche Rechte und Pflichten.» In Artikel 3 heisst es hingegen: «In Afghanistan darf kein Gesetz dem Glauben und den Bestimmungen der heiligen Religion des Islam widersprechen.»</p>
<p>Frauenrechtsaktivistinnen hatten schon damals auf die Gefahr dieses Artikels für die Rechte der Frauen hingewiesen. Die Zustimmung Karzais zu den Ulema-Richtlininen erklären sie mit den Friedensgesprächen mit den Taliban.</p>
<p><strong>Westliche Regierungen schweigen</strong></p>
<p>Zugeständnisse an die Fundamentalisten würden vor allem auf Kosten der Frauen gehen, befürchten sie. Afghanistan-Expertin Heather Barr von der Menschenrechtsorganisation «Human Rights Watch» kritisiert das Schweigen der westlichen Regierungen, die ihren Einsatz in Afghanistan auch mit dem Kampf für die Frauenrechte begründet hatten.</p>
<p>Die zaghaften Fortschritte für die Frauen gehören zu den wenigen Erfolgen des Westens seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001. So gehen heute Millionen Mädchen wieder zur Schule, Frauen sind erwerbstätig und sitzen im Parlament.</p>
<p>Den Fundamentalisten hat dies nie gepasst und sie versuchen deshalb seit langem, die Rechte der Frauen wieder zu beschneiden. Zuletzt hat Anfang dieses Jahres das Informationsministerium alle TV-Sender aufgefordert, ihre Moderatorinnen dazu anzuhalten, ein Kopftuch zu tragen und sich nicht zu stark zu schminken.</p>
<p>Letztes Jahr hat die Regierung ihren Gesetzesentwurf zur Verstaatlichung der Frauenhäuser erst nach internationalen Protesten zurückgezogen. Die Frauenhäuser sind Konservativen und islamischen Geistlichen seit langem ein Dorn im Auge.</p>
<p>Quelle: <a title="Frauen werden geopfert - Der Westen schaut zu" href="http://www.infosperber.ch" target="_blank">infosperber.ch</a> / Artikel von Barbara Marti  (Redaktorin und Herausgeberin der Zeitschrift «FrauenSicht»)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ins Gefägnis wegen der Pille danach</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/14/ins-gefagnis-wegen-der-pille-danach/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Honduras könnte jeden Moment ein extremistisches Gesetz verabschieden, das Teenager ins Gefängnis stecken würde, wenn sie nach einer Vergewaltigung die &#8220;Pille danach&#8221; benutzen. Wir können dieses Gesetz aufhalten und Frauen die Möglichkeit geben, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Einige Kongressabgeordnete stimmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Honduras könnte jeden Moment ein extremistisches Gesetz verabschieden, das Teenager ins Gefängnis stecken würde</strong>, wenn sie nach einer Vergewaltigung die &#8220;Pille danach&#8221; benutzen. <strong>Wir können dieses Gesetz aufhalten und Frauen die Möglichkeit geben, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern.</strong></p>
<p>Einige <strong>Kongressabgeordnete stimmen zu, dass dieses Gesetz &#8212; unter dem sich auch Ärzte oder jeder, der die &#8220;Pille danach&#8221; verkauft, strafbar machen würde &#8212; zu weit geht, doch sie beugen sich der mächtigen Kirchenlobby</strong> die hinter dem Gesetz steht. Diese Lobby behauptet fälschlicherweise, dass die “Pille danach” einer Abtreibung gleichkommt. Nur der Vorstand des Kongresses der für die Präsidentschaft kandidieren will und auf seinen Ruf im Ausland bedacht ist, kann dem ein Ende setzen. Indem wir ihn unter Druck setzen, <strong>können wir dieses reaktionäre Gesetz begraben.</strong></p>
<p><strong>Die Abstimmung könnte jeden Moment stattfinden</strong> &#8212; zeigen wir Honduras, dass die Welt nicht einfach zusehen wird, wenn Frauen für das Verhindern ungewollter Schwangerschaften, selbst nach sexuellen Gewalttaten, verurteilt werden. <strong>Unterzeichnen Sie die dringende Petition für die Rechte der Frauen an den Präsidenten des honduranischen Kongresses</strong>. Avaaz wird mit Frauengruppen vor Ort zusammenarbeiten, um die Stimmen der Welt direkt zu überbringen:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/no_prison_for_contraception_global/?cl=1724607250&amp;v=13615" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/no_prison_for_contraception_global/?vl</a></p>
<p>Lateinamerika hat bereits zu viele Gesetze, die Frauenrechte beschneiden. Einige Länder, Honduras eingeschlossen, haben die &#8220;Pille danach&#8221; schon verboten. Doch wenn dieses neue Gesetz verabschiedet wird, wäre <strong>Honduras das einzige Land, das den Verkauf der “Pille danach” mit einer Gefängnisstrafe</strong> belegen würde. Jeder, der die Pille verkauft oder benutzt oder Informationen über sie verteilt &#8212; ob Teenager, Vergewaltigungsopfer oder Ärzte &#8212; könnte im Gefängnis landen.</p>
<p>Der Kongress hatte diese drakonische Maßnahme bereits im April 2009 verabschiedet, doch nur einen Monat später beugte sich Ex-Präsident José Manuel Zelaya dem Druck von Aktivisten und legte ein Veto ein. Dann fiel er nur Wochen später einem Putsch zum Opfer und seitdem hat das neue Regime das Gesetz zurück zu einer Abstimmung gezwungen.</p>
<p>Wir haben nicht viel Zeit, aber <strong>wir können diese fürchterliche Gesetzesvorlage stoppen</strong>. Dem Kongress obliegt in diesem Fall die letzte Entscheidung und die Regierung will ihren bereits beschädigten Ruf international nicht riskieren. Machen wir dem Präsidenten des Kongresses deutlich, dass wir nicht zusehen werden, wie <strong>Honduras zu dem für Frauen repressivsten Land der Region </strong>gemacht wird. Unterzeichnen Sie die dringende Petition jetzt und erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten davon.</p>
<p>Notfallverhütung ist wichtig für Frauen überall auf der Welt, doch insbesondere dort, wo es viel sexuelle Gewalt gegen Frauen gibt, wo ungewollte Schwangerschaften häufig und der Zugang zu regulären Verhütungsmitteln begrenzt ist. <strong></strong></p>
<p><strong>Unterstützen wir die Frauen von Honduras und helfen wir ihnen, dieses Gesetz aufzuhalten</strong>.</p>
<p><span style="color: #000000;"> WEITERE INFORMATIONEN</span><br />
Blanca Dole über das Verbot von Notfallverhütungsmitteln in Honduras (Mädchenblog)<br />
<a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/01/17/blanca-dole-ueber-das-verbot-von-notfallverhuetungsmitteln-in-honduras/" target="_blank">http://maedchenblog.blogsport.de/2011/01/17/blanca-dole-ueber-das-verbot-von-notfallverhuetungsmitteln-in-honduras/</a></p>
<p>Oberster Gerichtshof von Honduras bestätigt absolutes Verbot von Notfallverhütung (ReproRights, auf Englisch):<br />
<a href="http://reproductiverights.org/en/press-room/honduras-supreme-court-upholds-absolute-ban-on-emergency-contraception-opens-door-to-crim" target="_blank">http://reproductiverights.org/en/press-room/honduras-supreme-court-upholds-absolute-ban-on-emergency-contraception-opens-door-to-crim</a></p>
<p>Honduras hat das weitreichendste Verbot von Verhütungsmitteln (RH Reality Check, auf Englisch):<br />
<a href="http://www.rhrealitycheck.org/article/2012/02/14/honduran-supreme-court-upholds-complete-ban-on-emergency-contraception-0" target="_blank">http://www.rhrealitycheck.org/article/2012/02/14/honduran-supreme-court-upholds-complete-ban-on-emergency-contraception-0</a></p>
<p>Frauenrechte in Gefahr nach Putsch in Honduras (LatinoPolitics, auf Englisch):<br />
<a href="http://latinopoliticsblog.com/2009/11/16/women%E2%80%99s-rights-reproductive-freedoms-under-attack-with-honduran-coup/">http://latinopoliticsblog.com/2009/11/16/women%E2%80%99s-rights-reproductive-freedoms-under-attack-with-honduran-coup/</a></p>
<p>Rechtlicher Status von Notfallverhütung in Lateinamerika (Hevia M., auf Englisch):<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22088410">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22088410</a></p>
<p>Notfallverhütung in Amerika (Pan American Health Organization, auf Englisch):<br />
<a href="www.paho.org/english/ad/ge/emergencycontraception.PDF" target="_blank">www.paho.org/english/ad/ge/emergencycontraception.PDF</a></p>
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		<title>Sklaverei für den Textilmarkt</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/10/sklaverei-fur-den-textilmarkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Sklaverei]]></category>
		<category><![CDATA[Sumangali-System]]></category>
		<category><![CDATA[Textil]]></category>
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		<description><![CDATA[Lohnsklavinnen in Indien: Schuften für die Aussteuer Im südindischen Tirupur, einem der größten Textilstandorte der Welt, werden rund 40.000 junge Mädchen in Spinnereien wie Sklaven gehalten und ausgebeutet. In der Region Tamil Nadu, in der Tirupur liegt, sind es mehr als 120.000 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lohnsklavinnen in Indien: Schuften für die Aussteuer</strong></p>
<p>Im südindischen Tirupur, einem der größten Textilstandorte der Welt, werden rund 40.000 junge Mädchen in Spinnereien wie Sklaven gehalten und ausgebeutet. In der Region Tamil Nadu, in der Tirupur liegt, sind es mehr als 120.000 Frauen und Mädchen in der Textilindustrie.</p>
<p>Die Mädchen in den Fabriken in Tirupur bekommen etwa 20 Euro im Monat und das Versprechen auf einen Bonus von etwa 500 Euro nach Ablauf von drei Jahren. Sie arbeiten 12 Stunden am Tag, werden auf dem Fabrikgelände in überfüllten Hütten festgehalten und sind Beschimpfungen, Schlägen und sexueller Belästigung durch die Aufseher ausgesetzt. Immer wieder versuchten Mädchen, aus Fabriken zu fliehen. Hintergrund dieser Form der Ausbeutung ist das sogenannte <a href="http://www.tdh.de/home/meldungen/maedchen-in-textilindustrie-in-tirupur/hintergrund.html" target="_blank">Sumangali-System</a>. Es zielt auf die Rekrutierung junger Mädchen aus armen Familien, die den versprochenen Bonus für den Brautpreis nutzen wollen. Mittelsmänner machen den Familien falsche Versprechungen. Zulieferer in Tirupur, die Textilien an europäische und amerikanische Handelsunternehmen liefern, nutzen das Sumangali-System zumeist in Spinnereien und Nähereien.</p>
<p><strong>Das Sumangali-System</strong> verstößt gegen Artikel 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, nämlich das Verbot jeglicher Form der Sklaverei. Es ist eine besonders krasse Form der Ausbeutung, weil die Schutz- und Wehrlosigkeit der Mädchen von Arbeitgebern gezielt ausgenutzt wird. terre des hommes führt gemeinsam mit indischen Projektpartnern in den Herkunftsorten der Mädchen Aufklärungskampagnen über Arbeitsrechte und den Schutz vor Ausbeutung durch und betreut ehemalige Sumangali-Sklavinnen. terre des hommes fordert Handelsunternehmen auf, dafür zu sorgen, dass ihre Zulieferer Existenz sichernde Löhne, feste Arbeitsverträge und Sozialleistungen gewähren.</p>
<p>Quelle:   terre des hommes deutschland /   <a href="http://www.tdh.de           " target="_blank">www.tdh.de  </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weil wir Mädchen sind</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[www.plan-schweiz.ch]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Erlebnisausstellung über die Benachteiligung von jungen Frauen Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert seit dem 26. Januar bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung   „Weil wir Mädchen sind…“   im Polit-Forum Käfigturm in Bern. Vorgestellt wird das Leben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Erlebnisausstellung über die Benachteiligung von jungen Frauen<br />
</strong></p>
<p><strong>Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert seit dem 26. Januar bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung <span style="color: #ff00ff;">  „Weil wir Mädchen sind…“</span>   im Polit-Forum Käfigturm in Bern. Vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Abwechslungsreiches Bild-, Ton- und Filmmaterial sowie zahlreiche Gegenstände aus den jeweiligen Regionen lassen die Besucher in fremde Kulturen eintauchen.</strong></p>
<p>Mit der Kampagne &#8220;Because I am a Girl&#8221; macht Plan seit Jahren auf die Situation von Mädchen in Entwicklungs-ländern aufmerksam. Im Rahmen dieser Kampagne zeigt Plan Schweiz – gemeinsam mit dem Polit-Forum des Bundes – die von Plan Deutschland konzipierte Ausstellung <strong><span style="color: #ff00ff;">&#8220;Weil wir Mädchen sind&#8230;</span></strong>&#8221; nun erstmals in der Schweiz. Die Besucher werden in andere Lebenswelten entführt und sie erfahren diese in Gegenüberstellung zu den Lebenswelten von Mädchen in der Schweiz.</p>
<p><strong>Interaktive Erlebniswelt</strong> Die drei Mädchen Djenebou (Mali), Asha (Indien) und Yoselin (Ecuador) „erklären“ ihre Welten und lassen die Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichsten Eindrücke aus ihrem Alltag sehen, hören und fühlen. Die Ausstellung lädt zum Mitmachen ein: An diversen interaktiven Stationen können z. B. Tattoos gemalt, kann Hirse gestampft oder ein Wassereimer auf dem Kopf getragen werden.</p>
<p><strong>Mädchenspezifische Diskriminierungen </strong>Die Ausstellung thematisiert aber auch lokale Formen der Benachteiligung und Diskriminierung von Mädchen wie die weibliche Genitalverstümmelung, Kinderheiraten in Indien oder geschlechtsspezifische Gewalt in den Anden. Diese Themen werden in einer separaten Kammer auf berührende Weise dargestellt. Dabei sind die Kammern so gestaltet, dass sie die Besucherinnen und Besucher – vor allem Kinder – vor einer ungewollten Konfrontation schützen.</p>
<p><strong>Nicht nur für Mädchen! </strong>Sämtliche Themen der Ausstellung werden für ein jüngeres Publikum anschaulich dargestellt, denn Mädchen und Buben ab 8 Jahren sowie Jugendliche sind besonders angesprochen. Für Schulklassen und andere Gruppen werden Führungen angeboten. Die Ausstellung bietet aber auch für Erwachsene spannende Hintergrundinformationen.</p>
<p><strong>Umfangreiches Rahmenprogramm </strong>Während der Dauer der Ausstellung stehen Podiumsdiskussionen zu entwicklungs-politischen und Kinderrechts-Themen, ein Frauen-Poetry-Slam sowie eine Lesung der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco auf dem Programm. Der Eintritt ist jeweils frei. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zum Rahmenprogramm finden Sie <a href="http://www.plan-schweiz.ch/ausstellung" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Plan – ein Kinderhilfswerk mit langer Tradition </strong>1.5 Millionen Kinder und ihre Familien packen zusammen mit Plan die Chance, sich aus der Armut zu befreien. Wir setzen uns ein für die Rechte der Kinder – seit 75 Jahren. Weil Mädchen am stärksten unter der Armut und ihren Folgen leiden, setzen wir uns für sie ganz besonders ein. Plan arbeitet in über 50 Ländern weltweit und ist politisch und konfessionell unabhängig.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.planschweiz.ch" target="_blank">www.plan-schweiz.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt Käfigturm – Polit-Forum des Bundes</strong></p>
<p>Michael Fritsche, Leitung Polit-Forum, Tel. 031 322 70 07, michael.fritsche@bk.admin.ch</p>
<p>Andreas Schilter, Leitung Polit-Forum, Tel 031 322 27 84, andreas.schilter@bk.admin.ch</p>
<p><strong>Kontakt Plan International Schweiz<br />
</strong></p>
<p>Andreas Herbst, Geschäftsführer, Tel. 044 288 90 50, andreas.herbst@plan-international.org</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.plan-schweiz.ch  " target="_blank">www.plan-schweiz.ch </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zwangsheirat mit Vergewaltiger</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zwangsheirat]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist in unserer Redaktion dieser Newletter der Avaaz-Organisation eingegangen. Wir wollen und können euch diesen nicht vorenthalten. Was sagt ihr dazu? Wir sind gespannt auf eure Feedbacks. Liebe Freundinnen und Freunde,   Amina Filali, eine 16-jährige, die vergewaltigt, misshandelt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist in unserer Redaktion dieser Newletter der Avaaz-Organisation eingegangen. Wir wollen und können euch diesen nicht vorenthalten. Was sagt ihr dazu? Wir sind gespannt auf eure Feedbacks.</p>
<p><em>Liebe Freundinnen und Freunde,  </em></p>
<p><em>Amina Filali, eine 16-jährige, die vergewaltigt, misshandelt und zur Heirat mit ihrem Vergewaltiger gezwungen wurde, nahm sich das Leben, weil Marokkos Strafgesetzbuch es Vergewaltigern ermöglicht, ihre minderjährigen Opfer zu heiraten. Setzen wir dieser Schande ein Ende &#8212; gemeinsam können wir die Regierung dazu drängen, ihr Versprechen auf Gesetzesreformen, die Gewalt gegen Frauen beenden, einzulösen. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie es weiter:  </em></p>
<p><em>Vor wenigen Tagen nahm sich die 16-jährige Amina Filali das Leben, nachdem sie vergewaltigt, misshandelt und zur Heirat mit ihrem Vergewaltiger gezwungen worden war &#8212; es war für sie der einzige Ausweg aus einer Falle, in die sie der Täter und das Gesetz gebracht hatten. Wenn wir jetzt handeln können wir verhindern, dass sich solch eine unbeschreibliche Tragödie wiederholt.</em></p>
<p><em>Artikel 475 des marokkanischen Strafgesetzbuches erlaubt es Vergewaltigern, einer Klage und einem langen Gefängnisaufenthalt zu entkommen, indem sie ihr Opfer heiraten, selbst dann, wenn sie noch minderjährig ist. Seit 2006 verspricht die Regierung, diesen Umstand zu ändern und ein Gesetz zu schaffen, das Gewalt gegen Frauen verbietet, doch noch immer hat sich nichts getan.</em></p>
<p><em>Hunderte marokkanische Demonstranten gehen auf die Straße und fordern Reformen; jetzt stehen der Premier und weitere Minister, die für Gesetzesvorschläge zuständig sind, unter Zugzwang. Auch die internationalen Medien haben die Geschichte aufgegriffen. Wenn wir den Druck noch erhöhen können wir wahren Fortschritt erreichen. Unterzeichnen Sie die Petition für ein umfassendes Gesetz zum Schutz von Frauen vor Gewalt und die Abschaffung von Artikel 475. Sobald wir 250.000 Unterschriften erreichen überreichen wir die Petition gemeinsam mit Frauengruppen vor Ort direkt an die Entscheidungsträger.</em></p>
<p><em>Als Amina brutal vergewaltigt wurde erstattete ihre Familie in ihrer Heimatstadt Anzeige. Doch anstatt den Vergewaltiger strafrechtlich zu verfolgen gab ihm das Gericht die Option, sein Opfer zu heiraten &#8212; und Aminas Familie willigte ein. Angesichts des globalen Aufschreis der Empörung hat die Regierung eine Mitteilung veröffentlicht, die besagt, dass die Beziehung auf gegenseitigem Einverständnis beruhte, doch diese Geschichte ist nicht belegt. Unsere Partner in Marokko sagen, es handele sich um einen typischen Versuch der Regierung, dem Opfer die Schuld zuzuweisen und das Problem weißzuwaschen &#8212; während das Gesetz bestehen bleibt. Umso notwendiger ist es jetzt, Artikel 475 beseitigen. Frauenrechtler in Marokko kämpfen schon lange gegen diesen Artikel und es ist an der Zeit, dass das Gesetz diese erbärmliche Tradition klar ablehnt und für den Schutz von Frauen sorgt.</em></p>
<p><em>Entrüstete Marokkanerinnen und Marokkaner überfluten die sozialen Netzwerke und Straßen mit Protest. Hunderte Frauen organisierten diese Woche Sit-ins for dem Gericht von Larache und dem Parlament. Schließen wir uns dem Ruf an &#8212; Gesetze sollten Frauenrechte schützen, nicht auf ihnen herumtrampeln:</em></p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/forced_to_marry_her_rapist_b/?vl " target="_blank"><em>http://www.avaaz.org/de/forced_to_marry_her_rapist_b/?vl </em></a></p>
<p><em>Immer wieder nutzen wir als Avaaz-Mitglieder unsere kollektive Kraft um uns weltweit zusammenzuschließen und für eine bessere Welt einzutreten &#8212; stehen wir heute mit Amina Filali und dem Vermächtnis der Hoffnung, das ihre Geschichte hinterlassen muss.</em></p>
<p><em>In dieser Hoffnung,</em></p>
<p><em>Dalia, Carol, Emma, Rewan, Ricken, Luis, Antonia und das ganze Avaaz-Team</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nur ein Viertel der Schweizerinnen fühlt sich im Alltag gleichberechtigt</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/08/nur-ein-viertel-der-schweizerinnen-fuhlt-sich-im-alltag-gleichberechtigt/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[alice schwarzer]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechtlerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[hilary clinton]]></category>
		<category><![CDATA[mutter theresa]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin, 05.03.2012 &#8211; 100 Jahre nach dem 1. Weltfrauentag fühlen sich bei Weitem nicht alle Frauen gleichberechtigt im Alltag. Dennoch wählen die Schweizerinnen nicht etwa die Karrierefrau Hilary Clinton oder die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer zur grössten weiblichen Persönlichkeit, sondern Mutter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin, 05.03.2012 &#8211; 100 Jahre nach dem 1. Weltfrauentag fühlen sich bei Weitem nicht alle Frauen gleichberechtigt im Alltag. </strong><strong>Dennoch wählen die Schweizerinnen nicht etwa die Karrierefrau Hilary Clinton oder die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer zur grössten weiblichen Persönlichkeit, sondern Mutter Theresa.</strong></p>
<p>Am 8. März, dem internationalen Weltfrauentag, wird ein besonderes Augenmerk auf die Fort- und Rückschritte der Emanzipation gerichtet. Als dieser Tag vor 101 Jahren ins Leben gerufen wurde, waren die Frauen in der Schweiz noch weit davon entfernt, ihr Stimmrecht auszuüben. Erst 1971 wurde dieses in den meisten Kantonen eingeführt und damit auch ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung. Mittlerweile erhalten Frauen grösstenteils die gleiche Erziehung und Ausbildung wie die Männer. Fraglich ist, ob sich Frauen demzufolge im Job, im Haushalt oder beim Daten gleichgestellt fühlen. <span id="more-3721"></span>Die Partnervermittlung <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.edarling.ch/" target="_blank">eDarling.ch</a></span> hat diese Fragestellung genauer untersucht und 376 Schweizerinnen gefragt, wie gleichberechtigt sie sich in verschiedensten Lebensbereichen fühlen.</p>
<p>Die Befunde zeigen, dass die Emanzipation der Frau in der Schweiz noch nicht abgeschlossen sein kann. Ob im Haushalt, im Job oder in der Liebe, mehr als die Hälfte der Befragten fühlt sich in allen diesen Lebenssituationen nicht sehr gleichberechtigt. In der Umgebung der Familie fühlen sich die Frauen am gleichgestelltesten, doch auch dort sind es lediglich 42%, die sich sehr emanzipiert fühlen.</p>
<p><strong>Schweizerinnen wählen Mutter Theresa zur grössten weiblichen Persönlichkeit</strong></p>
<p>Mutter Theresa, die Queen, Alice Schwarzer, Hillary Clinton, Angelina Jolie oder Lady Gaga. Sie alle sind Frauen, die durch ihr Tun und Können auf sich aufmerksam gemacht und für viele Vorbildcharakter haben. Schweizer Single-Frauen wählen Mutter Theresa (48%) mit deutlichem Abstand auf Platz 1 der grössten weiblichen Persönlichkeit, gefolgt von Hillary Clinton (18%) und Angelina Jolie (16%):</p>
<table width="389" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="258">Mutter Theresa</td>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="131">
<p align="right">48%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="258">Hillary Clinton</td>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="131">
<p align="right">18%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="258">Angelina Jolie</td>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="131">
<p align="right">16%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="258">Die Queen</td>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="131">
<p align="right">11%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="258">Alice Schwarzer</td>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="131">
<p align="right">5%</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="258">Lady Gaga</td>
<td valign="bottom" nowrap="nowrap" width="131">
<p align="right">2%</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a title="Infografik" href="https://www.edarling.ch/sites/www.edarling.ch/files/gleichberechtigung_weltfrauentag_ch_g.png" target="_blank">Infografik </a></p>
<p>Etwas überraschend: Alice Schwarzer, eine Frau die ihr Leben ganz dem Kampf für Gleichberechtigung der Frau verschrieb, bekam nur 5% der Stimmen.<br />
Die Ergebnisse resultieren aus einer Umfrage mit 376 weiblichen Mitgliedern von eDarling.ch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internationaler Tag der Frau</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/08/internationaler-tag-der-frau/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/03/08/internationaler-tag-der-frau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 06:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[frauenorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[internationaler Frauentag]]></category>
		<category><![CDATA[weltfrauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 8. März steht seit über 100 Jahren für den Weltfrauentag; dem Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden. Frauenorganisationen, Frauenrechtlerinnen, Unterstützer von Frauen, uvm., haben in den vergangenen 100 Jahren für die Rechte der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 8. März steht seit über 100 Jahren für den Weltfrauentag; dem Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden. Frauenorganisationen, Frauenrechtlerinnen, Unterstützer von Frauen, uvm., haben in den vergangenen 100 Jahren für die Rechte der Frauen gekämpft. Sie haben sich für uns eingesetzt. Heute haben wir ein Stimm- und Wahlrecht, wir können zur Schule gehen, eine Ausbildung geniessen, Autofahren, heiraten wen wir wollen und uns scheiden lassen und wir  verdienen für den gleichen Job beinahe gleich viel wie ein Mann. Nun ja, letzteres gehört sicher zu den „To Do’s“, denn es fehlen noch einige Prozente bis wir Lohnmässig mit den Männern gleichauf sind.<span id="more-3713"></span></p>
<p>Viel wurde erreicht, vieles gibt es noch zu erreichen. <a title="Viviane Reding" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Viviane_Reding">Viviane Reding</a> sagte im März 2008: „Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. […] Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.“</p>
<p><a title="Alice Schwarzer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alice_Schwarzer">Alice Schwarzer</a> schlug im 2010 vor, den 8. März ganz zu streichen und sagte: „Schaffen wir ihn […] endlich ab, diesen gönnerhaften 8. März! Und machen wir aus dem einen Frauentag im Jahr 365 Tage für Menschen, Frauen wie Männer.“</p>
<p>Liebe Frauen, es wäre sicher schön wenn wir den 8. März streichen könnten weil alle Menschen dieser Erde gleichberechtigt sind: Frauen, Männer und Kinder. Aber vielleicht ist es noch ein bisschen zu früh? Es gibt wirklich noch viel zu tun. Oder?</p>
<p>Ganz unabhängig vom heutigen Datum wünschen wir allen Frauen, und auch allen Männern, einen wunderschönen Tag.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Wohin führt uns das Jahr 2012</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/02/wohin-fuhrt-uns-das-jahr-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Demokratie ist überall auf der Welt auf dem Vormarsch und unsere Gemeinschaft steht im Herzen dieser Anstrengung. Doch um Erfolg zu haben müssen wir unseren Kurs gewissenhaft festlegen. Klicken Sie unten, um an der jährlichen Avaaz-Mitgliederumfrage teilzunehmen und lassen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demokratie ist überall auf der Welt auf dem Vormarsch und unsere Gemeinschaft steht im Herzen dieser Anstrengung. Doch um Erfolg zu haben müssen wir unseren Kurs gewissenhaft festlegen. Klicken Sie unten, um an der jährlichen Avaaz-Mitgliederumfrage teilzunehmen und lassen Sie uns gemeinsam entscheiden, wo wir im Jahr 2012 unsere Energie besonders einsetzen wollen.  Für die Teilnahme an der Umfrage benötigen Sie ein paar Minuten, doch je mehr von uns mitmachen, desto weiser und repräsentativer wird unsere Ausrichtung sein:   <a title="UMFRAGE" href="http://www.avaaz.org/de/january_poll_2012_rb/?vl " target="_blank">http://www.avaaz.org/de/january_poll_2012_rb/?vl </a></p>
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		<title>Libyen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<category><![CDATA[Libyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderte von libyschen Demonstranten werden von Gaddafis Regime hingeschlachtet. Die EU und die UNO halten diese Woche Dringlichkeitssitzungen ab und könnten das Vermögen des Regimes einfrieren, den Luftraum über Libyen sperren und eine weltweite Verfolgung vor dem internationalen Gerichtshof erwirken. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte von libyschen Demonstranten werden von Gaddafis Regime hingeschlachtet. Die EU und die UNO halten diese Woche Dringlichkeitssitzungen ab und könnten das Vermögen des Regimes einfrieren, den Luftraum über Libyen sperren und eine weltweite Verfolgung vor dem internationalen Gerichtshof erwirken. Fordern Sie die UNO und die EU dazu auf, das Blutbad zu beenden:</p>
<p><strong><a title="Botschaft senden" href="http://www.avaaz.org/de/libya_stop_the_crackdown_eu/?cl=955355443&amp;v=8469" target="_blank">SENDEN SIE EINE BOTSCHAFT</a></strong></p>
<p>Libyens Streitkräfte setzen Maschinengewehre und Kampfflugzeuge gegen Demonstranten ein, die für die Demokratie eintreten –Hunderte wurden getötet, und ohne sofortiges internationales Handeln kann sich dies zu einem landesweiten Blutbad ausweiten. <span id="more-2347"></span><br />
Die Europäische Union und der UN-Sicherheitsrat halten diese Woche Dringlichkeitssitzungen wegen der Krise in Libyen ab. Sie haben die Gewalt verurteilt, doch wenn wir sie dazu bewegen können, ihren Worten Taten folgen zu lassen und sich darauf zu verständigen, den Luftraum über Libyen zu sperren, die Vermögen von Gaddafi und seinen Generälen einzufrieren, gezielt Sanktionen gegen das Regime zu verhängen und eine weltweite Verfolgung aller am brutalen Vorgehen beteiligten Militärs zu erwirken, könnte dies die Bombenangriffe aus der Luft beenden und Gaddafis Kommandostrukturen aufweichen.</p>
<p>Wir dürfen keine Zeit verlieren – die Menschen in Libyen werden von ihrer eigenen Regierung hingeschlachtet. Klicken Sie hier, um direkt eine Nachricht an die UN- Delegierten und die EU-Aussenminister zu senden, und sie aufzufordern, die Gewalt zu beenden. Leiten Sie dies an jedermann weiter – senden wir eine Flut von Nachrichten, bis gehandelt wird, um das Blutvergießen zu beenden:</p>
<p>Quelle: <a title="AVAAZ ORG" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">AVAAZ </a></p>
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		<title>Beistand für Ägypten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Millionen von mutigen Ägyptern stehen derzeit vor einer schicksalhaften Entscheidung. Tausende sind in den vergangenen Tagen inhaftiert, verletzt oder sogar getötet worden. Wenn sie allerdings mit friedlichen Protesten fortfahren, könnten sie der jahrzehntelangen Gewaltherrschaft ein Ende setzen. Die Demonstranten haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen von mutigen Ägyptern stehen derzeit vor einer schicksalhaften Entscheidung. Tausende sind in den vergangenen Tagen inhaftiert, verletzt oder sogar getötet worden. Wenn sie allerdings mit friedlichen Protesten fortfahren, könnten sie der jahrzehntelangen Gewaltherrschaft ein Ende setzen. Die Demonstranten haben um internationale Solidarität gebeten, doch die Diktatur ist sich der Macht der Einheit in Zeiten wie diesen bewusst – das Regime hat verzweifelt versucht, die Ägypter von einander und vom Rest der Welt abzuschneiden, indem es das Internet und die Mobilfunknetze vollständig gesperrt hat. <span id="more-2300"></span></p>
<p>Satelliten und Rundfunknetzen gelingt es noch, die Sperre des Regimes zu durchbrechen &#8212; lassen Sie uns diese Rundfunkwellen mit einem gewaltigen Aufruf zur Solidarität überfluten, um den Ägyptern zu zeigen, dass wir ihnen zur Seite stehen, und dass wir unsere Regierungen dazu drängen werden, sich ebenfalls unserer Solidarität anzuschließen. Wir befinden uns an einem Wendepunkt – jede Stunde zählt</p>
<p>Die Macht des Volkes entfaltet sich derzeit im Nahen Osten. Binnen weniger Tage haben friedliche Demonstranten die dreißigjährige Diktatur in Tunesien zum Fall gebracht. Nun breiten sich die Protestbewegungen bis nach Ägypten, Jemen und Jordanien aus. Dies könnte der Mauerfall in der arabischen Welt sein. Wenn die Gewaltherrschaft in Ägypten ein Ende findet, könnte eine Flutwelle der Demokratie die gesamte Region mit sich reißen.  Der ägyptische Diktator Hosni Mubarak hat bereits versucht, die Demonstrationen niederzuschlagen. Doch die Demonstranten zeigen sich unerschrocken und entschlossen: Sie geben nicht auf.</p>
<p>Manchmal sind es nicht die Mächtigen, sondern die Menschen, die Geschichte schreiben. Dies ist derzeit der Fall. Die Handlungen des gemeinen Volkes in Ägypten werden in den nächsten Stunden gewaltige Auswirkungen auf das Land, die Region und unsere Welt haben. Lassen Sie uns ihnen Mut machen, mit unserem Versprechen, ihnen in ihrem Kampf zur Seite zu stehen:</p>
<p><a title="Jetzt unterzeichnen!" href=" https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929792487&amp;v=8318" target="_blank"></p>
<p>https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929792487&#038;v=8318</a></p>
<p>Mubaraks Familie hat das Land verlassen, doch in der vergangenen Nacht hat er das Militär auf die Straßen befohlen. Er beschrieb die Situation als ein „Chaos“ und kündigte bedrohlicherweise Nulltoleranz an. Fest steht dennoch, dass in den nächsten Tagen Geschichte geschrieben wird. Lassen Sie uns dies zu einem Moment machen, in dem wir jedem Diktator auf unserem Planeten vor Augen halten, dass man dem Mut eines vereinten Volkes nicht auf lange Sicht Widerstand leisten kann.</p>
<p>Mit Hoffnung und Bewunderung für die Menschen in Ägypten,<br />
Dein  Avaaz-Team  <a title="www.avaaz.org" href="www.avaaz.org" target="_blank">www.avaaz.org</a></p>
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		<title>Pflicht Beschneidung  für Knaben</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/16/pflicht-beschneidung-fuer-knaben/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 11:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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		<description><![CDATA[ich habe den Link von @Edwin im vorherigen Blogbeitrag gecheckt. Katastrophe was hier über den Äther geht &#8230;  http://community.netdoktor.at/phorum/read.php?406,1042963,1060247#msg-1060247 Vor einigen Tagen sind meine zwei Freundinnen und ich bei einem netten Abend auf das Thema Beschneidung gekommen. Meine beiden Freundinnen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe den Link von @Edwin im <a href="http://www.frauenblog.ch/2010/05/16/buben-beschneidung/" target="_blank">vorherigen Blogbeitrag</a> gecheckt. Katastrophe was hier über den Äther geht &#8230;  <a href="http://community.netdoktor.at/phorum/read.php?406,1042963,1060247#msg-1060247  &lt;blockquote&gt;" target="_blank">http://community.netdoktor.at/phorum/read.php?406,1042963,1060247#msg-1060247</a></p>
<blockquote><p>Vor einigen Tagen sind meine zwei Freundinnen und ich bei einem netten Abend auf das Thema Beschneidung gekommen. Meine beiden Freundinnen haben beide Jungen, die sie kurz vor der Pubertät haben beschneiden beschneiden lassen. Ich habe gefragt wie sie beschnitten wurden und sie meinten &#8221; amerikanisch&#8221; also hoch und straff mit Frenulumentfernung. Meine Freundin Bianca hat mir dann die ganzen Vorteile der Knabenbeschneidung <span id="more-1587"></span>wie Gesundheit und Hygiene aufgezählt. Ich habe nur ein Mädchen, aber sollte ich einmal einen Jungen bekommen,werde ich ihn auf Grund der ganzen Vorteile für den Jungen auch so beschneiden lassen. Dann sagte meine Freundin,wenn sie etwas zu sagen hätte, würde sie eine Pflichtbeschneidung für alle Knaben kurz vor der Pubertät einführen. Ich bin ja der Beschneidung gegenüber positiv eingestellt, aber das geht meiner Meinung nach doch zu weit. Die Eltern sollten schon entscheiden, was das beste für ihren Sohn ist und nicht der Staat. Hat hier noch jemand die Meinung, dass es eine Pflichtbeschneidung geben sollte?</p></blockquote>
<p><strong>Das ganze ist geschrieben unter Frauennamen. Was denkt ihr, sind das wirklich Frauen ? Sind diese Texte echt oder ein Fake? was haltet ihr davon, wenn ihr davon ausgehen müsst, das Frauen tatsächlich sowas schreiben und in Betracht ziehen?? Ich persönlich kann nur hoffen, das es sich um eine absolute Minderheit handelt wenn das der Realität entsprechen soll Knaben einer Pflichbeschneidung unterziehen zu wollen. Männer sollen mit sich machen was sie wollen wenn sie erwachsen sind. ABER KINDER sind zu schützen!! Jede Person hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit&#8230; </strong></p>
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		<title>Buben Beschneidung</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Macherin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu positionierter Beitrag von Autor @edwin Zitat@edwin Wie sieht es denn im Frauenblog aus, wenn man von Frauen als Täter spricht? Das sollte doch Frauen interessieren. Und ich spreche nicht von irgendwo in Afrika wo wir über die Sitten barbarischer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neu positionierter Beitrag von Autor @edwin</strong></p>
<p>Zitat@edwin</p>
<p>Wie sieht es denn im Frauenblog aus, wenn man von Frauen als Täter spricht? Das sollte doch Frauen interessieren. Und ich spreche nicht von irgendwo in Afrika wo wir über die Sitten barbarischer Völker herfallen sondern es geht um Zustände bei uns. Die folgenden Zeilen sind aus der Seite von Doris Wolf einer bekannten Feministin die an und für sich wenig mit dem Schutz von Knaben am Hut hat, aber offensichtlich auch Genitalverstümmelungen bei Knaben missbilligt, auch wenn sie von Frauen begangen werden:<br />
Doris Wolf:<br />
Im Internet kann man auf Beiträge stoßen, bei denen es einem buchstäblich den Atem verschlägt. “Bin 42 Jahre alt und Erzieherin an einem Knabeninternat. <span id="more-1582"></span>Ich stimme Elionore voll und ganz in Sachen Knabenbeschneidung zu. Da es an unserer Schule jährliche Pflichtuntersuchungen gibt, weiß ich, dass zirka 30% der Knaben bereits beschnitten in das Internat kommen. Verlassen tun es dann aber etwa 80% beschnitten, worauf wir sehr stolz sind. Meine Aufgabe ist es die Eltern, meißt die Mütter, von den Vorteilen einer Beschneidung zu überzeugen. Sehr viele reagieren sehr aufgeschlossen und geben die schriftliche Einwilligung, ihre Sprösslinge mit 10,11 Jahren beschneiden zu lassen. Die Ärzte mit denen wir zusammenarbeiten beschneiden mit der Plastibell Methode sehr straff und hoch, bis dicht an die Hoden, was mir persönlich sehr gut gefällt. Auch das Frenum wird komplett entfernt. Diese Beschneidungsart, bietet alle hygienischen,und gesundheitlichen Vorteile einer Beschneidung. – [Und jetzt kommt, um was es dieser sadistischen Sauberfrau wirklich geht: um den Geschlechtstrieb]: Auch die Einschränkung der exessiven Masturbation ist damit gewährleistet, da auch die ganze, reizbare innere Vorhaut fast bis zum Schaftansatz entfernt wird. Eine positive Verhaltensweise der Knaben wird damit gefördert. Eine männliche Vorhaut, kann nie richtig sauber sein, da sie schon wenige Stunden nach dem Waschen wieder unangenehm riecht und durch die ständige Smegmaproduktion unsauber wird. Darum sollte die Knabenbeschneidung meiner Meinung nach überall Standart werden. Schöne Grüsse Silke”<br />
Wegen schwerer Körperverletzung Schutzbefohlener gehört dies vor Gericht und sollte genau wie sexueller Missbrauch als schwerwiegendes Verbrechen geahndet werden!<br />
Soweit Doris Wolf. Das Posting stammt aus <a href="http://community.netdoktor.at/phorum/read.php?406,1042963,1064273#msg-1064273" target="_blank">http://community.netdoktor.at/phorum/read.php?406,1042963,1064273#msg-1064273</a> und ist dort noch vorhanden. Es gab dort unter der Rubrik Pflichtbeschneidung für Knaben etwa 10 x so viele Postings mit ähnlichem Inhalt. Frauen unterhielten sich wie sie im Detail ihre Söhne beschneiden lassen, um deren Masturbationsfähigkeit zu unterbinden. Es ist aber offensichtlich leichter sich über afrikanische Sitten aufzuregen, als zuerst einmal genital verstümmelnde Operationen bei uns zu unterbinden.<br />
Eigentlich wollen Frauen immer nur Opfer sein, es gibt aber genau so viele weibliche Täter. Zumindest habe ich noch nie etwas davon gehört, dass Väter ihre Töchter beschneiden lassen um deren Masturbation zu behindern. Überall wo Mädchen beschnitten werden, werden auch Jungen beschnitten. Oder besser gesagt wo es keine Jungenbeschneidung gibt, gibt es auch keine Mädchenbeschneidung. Daher meine ich schon, dass die beiden Dinge etwas miteinander zu tun haben. Im Übrigen halte ich auch die Behauptung es passiere die Beschneidung in Afrika nur weil es die Männer so wollen, als unbewiesene Behauptung, die deswegen nicht wahrer wird, wenn man sie ständig wiederholt. Die Beschneider sind jedenfalls immer Frauen.</p>
<p>Zitat Ende</p>
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		<title>Kindsmissbrauch durch Gehirnwäsche</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/17/kindsmissbrauch-durch-gehirnwaesche/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3xWpVOsyLD8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=nl&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/3xWpVOsyLD8&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=nl&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-923"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauenbeschneidung &#8211; eine grausame Tradition</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/10/18/frauenbeschneidung-eine-grausame-tradition/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 10:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sara.mller</dc:creator>
				<category><![CDATA[FGM]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor einer Woche den Film &#8220;Wüstenblume&#8221; im Kino angesehen und er hat mich zu tiefst berürt, schockiert und zum nachdenken gebracht! Wie kann es sein, dass solche Dinge passieren auf dieser Welt und man es bis jetzt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor einer Woche den Film &#8220;Wüstenblume&#8221; im Kino angesehen und er hat mich zu tiefst berürt, schockiert und zum nachdenken gebracht! Wie kann es sein, dass solche Dinge passieren auf dieser Welt und man es bis jetzt noch nicht geschafft hat erfolgreich dagegen anzukämpfen?!<br />
<img class="alignright size-medium wp-image-791" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/10/mutilacion-genital-1-242x300.jpg" alt="mutilacion-genital-1" width="242" height="300" /></p>
<div class="UIProfileBox_Content">
<div class="group_news">
<div class="datawrap">Die Welt entwickelt sich. Wir bleiben nicht stehen, jeden Tag machen wir einen Schritt Richtung Zukunft. Unser Wissen wird immer größer, unsere Technologie immer besser.<br />
Demnach müssen wir auch unsere Moral, Sitten und Bräuche ändern.<br />
Wir steinigen ja auch keine Menschen mehr. Jeder der bei uns so etwas tut, ist ein Verbrecher.<br />
Wie kann es also sein, dass z.B in Afrika solche Menschenrecht verstoßende Dinge heute noch passieren?</p>
<p>Auf dem afrikanischen Kontinent gibt es vergleichsweise starke Probleme bei der Durchsetzung von Demokratie und Menschenrechten.<br />
Afrika ist auch der von HIV/AIDS am stärksten betroffene Kontinent. Etwa 4 % der Bevölkerung sind HIV-positiv.</p>
<p>Konservative Denkweise behindert jeglichen Fortschritt!</p></div>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben verboten! Frauen in Afghanistan</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/05/04/leben-verboten-frauen-in-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 06:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[afganistan]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbote und Mißhandlungen der Frauen durch die Taliban: 1. Vollständiges Verbot für Frauen, außerhalb ihres Hauses zu arbeiten, welches auch auf Lehrerinnen, Ingenieurinnen und die meisten weiblichen Professionellen angewendet wird. Nur sehr wenigen Medizinerinnen und Krankenschwestern ist es erlaubt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verbote und Mißhandlungen der Frauen durch die Taliban: </strong><br />
1. Vollständiges Verbot für Frauen, außerhalb ihres Hauses zu arbeiten, welches auch auf Lehrerinnen, Ingenieurinnen und die meisten weiblichen Professionellen angewendet wird. Nur sehr wenigen <span id="more-321"></span>Medizinerinnen und Krankenschwestern ist es erlaubt, in einigen Kabuler Krankenhäusern zu arbeiten.</p>
<p>2. Vollständiges Verbot für Frauen, irgendeine Aktivität außerhalb ihres Hauses ohne Begleitung eines Mahram (naher männlicher Verwandter wie Vater, Bruder oder Ehemann) durchzuführen.</p>
<p>3. Verbot für Frauen, mit männlichem Verkaufspersonal zu verhandeln.</p>
<p>4. Verbot für Frauen, sich von männlichen Ärzten behandeln zu lassen.</p>
<p>5. Verbot für Frauen, an Schulen, Universitäten und anderen Bildungsinstituten zu studieren (die Taliban haben Mädchenschulen in religiöse Seminare umgewandelt).</p>
<p>6. Forderung an die Frauen, einen langen Schleier (Burka) zu tragen, der sie vom Kopf bis zu den Zehen einhüllt.</p>
<p>7. Auspeitschen, Schlagen und verbale Misshandlung von Frauen, die nicht in Einklang mit der talibanischen Kleiderordnung gekleidet sind oder nicht von einem Mahram begleitet werden.</p>
<p>8. Öffentliches Auspeitschen von Frauen, wenn ihre Fussgelenke nicht bedeckt sind.</p>
<p>9. Öffentliches Steinigen von Frauen, die angeklagt sind, außerehelichen Sex gehabt zu haben. (Eine Anzahl von Liebhabern sind unter dieser Norm zu Tode gesteinigt worden).</p>
<p>10. Verbot, Kosmetik zu benutzen. (<strong>Vielen Frauen wurden die Finger mit lackierten Nägeln abgeschnitten</strong>).</p>
<p>11. Verbot für Frauen, mit Männern, die nicht Mahram sind, zu sprechen oder ihnen die Hand zu geben.</p>
<p>12. Verbot für Frauen, laut zu lachen. (Kein Fremder soll die Stimme der Frau hören).</p>
<p>13. Verbot für Frauen, Absatzschuhe zu tragen, welche Beim Gehen Geräusche produzieren könnten. (Ein Mann darf die Schritte einer Frau nicht hören.)</p>
<p>14. Verbot für Frauen, ohne einen Mahram ein Taxi zu benutzen.</p>
<p>15. Verbot des Auftritts von Frauen in Radio, Fernsehen und jeder Art von Kommunikationsmedien.</p>
<p>16. Verbot für Frauen, Sport zu treiben oder einen Sportclub zu betreten.</p>
<p>17. Verbot für Frauen, sogar in Begleitung ihres Mahrams, Fahrrad oder Motorrad zu fahren.</p>
<p>18. Verbot für Frauen, farbenfrohe Kleidung zu tragen. Nach der Taliban-Terminologie handelt es sich hierbei um &#8220;sexuell anziehende Farben&#8221;.</p>
<p>19. Verbot für Frauen, sich zu festlichen Anlässen oder für Erholungszwecke zusammen zu finden.</p>
<p>20. Verbot für Frauen, an Flüssen oder an öffentlichen Plätzen Wäsche zu waschen.</p>
<p>21. Umbenennung von Plätzen, die das Wort &#8220;Frauen&#8221; im Namen haben. Der &#8220;Frauengarten&#8221; wurde beispielsweise in &#8220;Frühlingsgarten&#8221; umbenannt.</p>
<p>22. Verbot für Frauen, sich auf den Balkonen ihrer Wohnungen oder Häuser aufzuhalten.</p>
<p>23. Zwanghaftes Bemalen aller Fenster, damit die Frauen von draußen nicht zu sehen sind.</p>
<p>24. Verbot für männliche Schneider, bei Frauen Maß zu nehmen oder Frauenkleider zu nähen.</p>
<p>25. Verbot von öffentlichen Bädern für Frauen.</p>
<p>26. Verbot für Männer und Frauen, im selben Bus zu reisen. Öffentliche Busse müssen nun mit der Aufschrift &#8220;Nur für Männer/Nur für Frauen&#8221; gekennzeichnet sein.</p>
<p>27. Verbot, weite Hosen zu tragen, sogar unter der Burka.</p>
<p>28. Verbot, Frauen zu fotografieren oder zu filmen.</p>
<p>29. Verbot, Bilder von Frauen in Zeitungen und Büchern abzudrucken, oder sie in Häusern oder Läden aufzuhängen.</p>
<p><strong>Neben obengenannten Verboten für Frauen, haben die Taliban</strong>:</p>
<p>- sowohl Männern als auch Frauen verboten, Musik zu hören.<br />
- allen verboten, Filme, Fernsehen und Videos anzuschauen.<br />
- verboten, das traditionelle Neujahrsfest (Nowroz) am 21. März zu feiern. Die Taliban haben diesen Feiertag als &#8220;unislamisch&#8221; deklariert.<br />
- den Internationalen Tag der Arbeit (1. Mai) abgeschafft, weil er als &#8220;kommunistischer&#8221; Feiertag angesehen wird.<br />
- allen Menschen mit nichtislamischen Namen befohlen, sie gegen islamische Namen zu wechseln.<br />
- der afghanischen Jugend einen Haarschnitt aufgezwungen.<br />
- den Männern befohlen, islamische Kleidung und eine Kappe zu tragen.<br />
- den Männern befohlen, ihren Bart nicht zu rasieren oder zu schneiden, so dass er wächst, bis er aus einer Faust unter dem Kinn herausragt.<br />
- allen befohlen, fünf Mal pro Tag die Moscheen zum Gebet aufzusuchen.<br />
- verboten, Tauben zu halten oder mit Vögeln zu spielen, weil sie das als &#8220;unislamisch&#8221; ansehen. Diejenigen, die dieses Gesetz missachten, werden eingekerkert und die Vögel werden getötet. Das Steigenlassen von Drachen ist auch untersagt.<br />
- allen Sportzuschauern befohlen, beim Anfeuern &#8220;Allah-o-Akbar&#8221; (Gott ist groß) zu rufen und mit Händeklatschen zu begleiten.<br />
- bestimmte Spiele, unter anderen Drachensteigen, verboten, die von den Taliban als &#8220;unislamisch&#8221; verrufen sind.<br />
- Jeder, der im Besitz von verbotener Literatur ist, wird exekutiert.<br />
- Jeder, der vom Islam zu einer anderen Religion übertritt, wird exekutiert.<br />
- Alle männlichen Studenten müssen einen Turban tragen. Sie sagen, &#8220;Kein Turban, keine Bildung&#8221;.<br />
- Nichtmuslimische Minderheiten müssen sich einen gelben Stoffflecken an die Kleidung heften, um sich von der muslimischen Mehrheit zu unterscheiden. Genauso, wie es die Nazis mit den Juden gemacht haben.   &#8230; und so weiter&#8230;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rawa.org/rules_de.htm" target="_blank">http://www.rawa.org/rules_de.htm</a><br />
Wegweiser: <a href="http://www.diekreide.net/?p=8205" target="_blank">http://www.diekreide.net/?p=8205</a></p>
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