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	<title>FrauenBlog &#187; MamaMia</title>
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		<title>Arbeit  Kinder  Altersarmut</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Huch, Geld! Finanzielles überlassen Frauen noch immer den Männern.» Beim Streben nach der Work-Life-Balance vor allem an die Kleinkindphase zu denken, kann für Mütter fatale Folgen haben – zum Beispiel bei der Altersvorsorge. Denn am Ende der «work» bleibt noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Huch, Geld! Finanzielles überlassen Frauen noch immer den Männern.»</strong></p>
<p>Beim Streben nach der Work-Life-Balance vor allem an die Kleinkindphase zu denken, kann für Mütter fatale Folgen haben – zum Beispiel bei der Altersvorsorge. Denn am Ende der «work» bleibt noch ziemlich viel «life» übrig. Aber oft wenig Geld.<span id="more-4440"></span></p>
<p>Interview</p>
<p><em><strong>wirEltern:</strong> Kommen Kinder, reduzieren Frauen ihren Job oft auf ein Minimum und stellen sich damit karrieremässig selbst ein Bein. Zwei Drittel überschätzen – laut Untersuchung des Deutschen Institutes für Altersvorsorge – ihre Renten-ansprüche. 21 Prozent davon um mehr als die Hälfte. Ein Drittel möchte sich mit dem Thema gar nicht beschäftigen. Sind Frauen naiv?</em></p>
<p><strong>Enza Cipolla:</strong> Ein bisschen schon. Sie haben Berührungsängste, was das Finanzielle betrifft. Den Bereich «Geld» überlassen sie dem Partner. Das ist so ein geschlechtertypischer alter Zopf. Vielleicht spielt dabei eine Rolle, dass wir erst seit 40 Jahren wählen dürfen … Viele Schweizer Frauen machen sich erst ab 50 über ihre <a href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">Altersvorsorge</a> Gedanken. Aber dann ist es oftmals zu spät. Man muss sich am besten schon vor dem 30. Geburtstag darum kümmern und die Familienphase diesbezüglich planen.</p>
<p><em>Junge Mütter finden den Gedanken an die Rente offenbar nicht sexy. Ausserdem haben sie so viel anderes um die Ohren.</em></p>
<p>Das stimmt, der Gedanke ist unsexy. Finanzielle Unabhängigkeit dagegen ist sehr sexy. Und – Altersarmut ist leider<br />
weiblich.</p>
<p><em>Im Sinne der Work-Life-Balance wird die Arbeit halt zurückgeschraubt, wenn ein Baby kommt. Was soll schlimm daran sein?</em></p>
<p>Steigen Mütter temporär aus, fliessen in dieser Zeit keinerlei Beiträge in ihre 1. und 2. Säule. Das Geld für die Erziehungszeiten ist minimal. Steigt dann eine Mutter zu einem geringen Pensum wieder ein und verdient unter 20 880 Franken im Jahr, ist sie nicht pensionskassenpflichtig. Und in die 3. Säule zahlen Leute ohnehin erst bei<br />
einem besseren Verdienst ein … Laut deutscher Studien – und in der Schweiz dürfte es nicht viel anders aussehen – bekommen Frauen nur halb so viel Rente wie Männer.</p>
<p><em>Aber die sind ja auch noch da!</em></p>
<p>Vielleicht. Im Falle einer Scheidung, und das trifft immerhin 50 Prozent der Paare, wird die Pensionskasse zwar geteilt, aber nur die Beiträge, die während der Ehedauer angespart wurden. Um bis zum Alter von fast 90 Jahren abgesichert zu sein, bedarf es schon einer langen Ehe und eines gut verdienenden und versicherten Ehemannes. Waren die Partner gar nicht erst verheiratet, gibts in der Regel auch nichts von der Pensionskasse. Das sollten<br />
Paare am besten vor der Familiengründung regeln.</p>
<p><em>Wie etwa?</em></p>
<p>Beispielsweise so, dass der Partner die Altersversorgung der Frau mit übernimmt, falls sie ihr Arbeitspensum reduziert. Sonst ergeben sich ja weniger Probleme. 150 – 200 Franken im Monat anzusparen, bringt schon viel. Man kann die wirklich blöder ausgeben. Über Geld muss man in einer Partnerschaft offen reden, sonst gibt es unter<br />
Umständen ein böses Erwachen.</p>
<p><em>Mütter hätten dann zwar in den Jahren, in denen die Kinder klein sind, vielleicht eine prima Work-Life-Balance vorzuweisen, blieben dafür aber ihr weiteres Leben vom Mann abhängig oder wären von Altersarmut bedroht.</em></p>
<p>So ungefähr. Wer sein ganzes Leben durcharbeitet und in die 1. und 2. Säule einzahlt, nicht aber in die 3. Säule, kann später mit etwa 60 Prozent seines Arbeitseinkommens rechnen. Aber – reicht das? Mit 65  ist man heutzutage noch nicht alt. Vielleicht will man ja noch reisen und auch nicht unbedingt aus seiner schönen Wohnung<br />
ausziehen müssen …</p>
<p><em>Ihr Tipp?</em></p>
<p>Gerade junge Frauen und Mütter sollten häufiger mit ihren Zukunftsaussichten konfrontiert werden, statt immer nur mit Mode und Lifestyle. Denn es stimmt zwar, «Geld macht nicht glücklich», aber unglücklich macht es gewiss auch nicht …</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wireltern.ch/abo/abo.php" target="_blank">wirEltern.ch </a>/ Interview von Caren Battaglia</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>So richtig schön ausgewogen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Work-Life-Balance» heisst das Lösungswort der Stunde. Leider. Sorgt dieses kurzsichtige Starren auf tägliche Ausgeglichenheit doch nur für Stress. Ein Plädoyer für die Weitsicht. Business-Lunch Arbeit? Ist ein Essen mit matschendem Kleinkind Arbeit? Oder ist Essen mit Kind Leben. Echt und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Work-Life-Balance» heisst das Lösungswort der Stunde. Leider. Sorgt dieses kurzsichtige Starren auf tägliche</strong> <strong>Ausgeglichenheit doch nur für Stress. Ein Plädoyer für die Weitsicht.</strong></p>
<p>Business-Lunch Arbeit? Ist ein Essen mit matschendem Kleinkind Arbeit? Oder ist Essen mit Kind Leben. Echt und unverfälscht? Ist Reden über Bilanzen weniger Leben als über «Stups, den kleinen Osterhasen»? Das scheint so zu sein. Weil es derzeit chic ist, die Schere aufzumachen: Arbeit hier, Leben dort und weil das daraus abgeleitete Mantra «Sorge für deine Work-Life-Balance» überall, unentrinnbar und unhinterfragt herumwabert. Balance, das klingt ja immer toll. <span id="more-4437"></span>Nach Yoga, Mondzyklus und nirwanamässiger Ausgeglichenheit. Blöd ist nur, dass der Imperativ der Work-Life-Balance gerade Mütter alles andere als ausgeglichen macht, sondern hektisch, verzagt, mutlos. Wer keine Lust hat, mit den Kindern nach der Arbeit noch «Tempo, kleine Schnecke » zu spielen, wer unauffindbare Muskulatur sein Eigen nennt, weil die Zeit fürs Fitnessstudio fehlt und wer zu kraftlos ist, im Schlafzimmer Aufregendes zu bieten oder wenigstens die Wohnung zur Jahreszeit passend zu dekorieren, fühlt sich – schlecht. Als Gescheiterte. Schliesslich sollte sich doch alles schön entspannt zusammenfügen: Karriere und Kind, Mann und Meerschweinchen, Afrodance und pflegebedürftige Angehörige. Und das jeden Tag. Auf dass Harmonie und Gelassenheit ständige Begleiter seien. Nur – warum eigentlich? Viel darf doch wohl viel sein. Und der Vorsatz, jeden Abend  um 22.30 Uhr befriedigt einen ausgeglichenen Tag bilanzieren zu können, ist – Unsinn.<br />
Zum Scheitern verurteilter Unsinn. Vielmehr sollten Mütter es mit dem Fussballtrainer Sepp Herberger halten. Wusste der doch: «Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.»</p>
<p><strong>Tunnelblick Mutterschaft</strong><br />
Aber so denken Frauen nicht. Sie starren auf die im übertragenen Sinne turbulenten 20 Minuten Kleinkindphase in ihrem Leben wie die Motte auf die Lampe. Zwar wollen, laut einer Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin, 74 Prozent der jungen Frauen zwischen zwanzig und dreissig Jahren einen guten Job, zwar bekunden zwei Drittel von ihnen, auch nach der Familiengründung beruflich nicht zurückstecken zu wollen; doch Lippenbekenntnis<br />
und tatsächliches Verhalten haben nur sehr entfernt etwas miteinander zu tun. Mehr als die Hälfte der jungen Frauen wählen unter nur insgesamt zehn Berufen, so eine Studie der Soziologin Bettina Heintz. Damit ist die Schweiz, einzig übertroffen von Luxemburg, das Land mit der geschlechtsabhängigsten Berufswahl innerhalb der westlichen Industrienationen. Gemeinsames Merkmal der gewählten Berufe: schlechter Verdienst, wenig Ansehen, keine Aufstiegsmöglichkeiten. Auch Studentinnen – längst an der Uni genauso häufig vertreten wie männliche Kommilitonen – entscheiden sich nach wie vor für Fächer, die überaus interessant sein mögen, nicht aber<br />
nach Geld, Karriere und Verantwortung riechen. Oder wie es der Münchener Psychologe Stefan Woinoff in seinem Buch «Überlisten Sie Ihr Beuteschema» schreibt: «Keine Frau sagt: Ich will einen Beruf, mit dem ich mich, meine Kinder, meinen Mann, ein Haus, zwei Autos und den Urlaub für die Familie finanzieren kann.» Frauen betrachten ihre Zukunft offenbar von Anfang an mit dem Tunnelblick «Mutterschaft». Aber: Sie denken bei Familie plus Job nicht an eine – zugegeben anstrengende – Doppeldosis Leben, sondern an das Zusammenwürgen vermeintlich inkompatibler Sphären, an eine Doppeldosis Stress. Und sie denken ihr Scheitern daran gleich mit. Was nicht ganz unrealistisch ist. Aus vielerlei Gründen. So suchen etwa Frauen nach wie vor nach einem klassischen Alpha-männchen. Einem grossen, einem mit Geld, Schultern, Macht, höherem Status als man selbst. Kurz, nach einem Partner, der gewiss keine Lust hat, auf Auslandsreisen, Adrenalin und Aufstieg zu verzichten, um zu Hause die Hälfte von Bügelwäsche und Einmaleins-Abfragen zu übernehmen. Also machen Mütter, mögen sie auch gepierct sein und beim Staubsaugen Kanye West hören, noch immer 67 Prozent der Hausarbeit. 66 Prozent aller Mütter, so die aktuelle Studie des Rheingold-Institutes Köln, sagen, die Verantwortung für die Kinder läge klar bei ihnen. Tja.<br />
Bei diesen zweimal zwei Dritteln bleibt für den Job unter der Wellness-Doktrin «Work-Life-Balance» nicht mehr viel. Entsprechend wird der Beruf reduziert. 25 Stunden pro Woche arbeitet die Durchschnittsmutter 10 Jahre nach der Geburt des ersten Kindes. Karriere? Kann man knicken. Aber – ist es eigentlich in Stein gemeisselt, dass Arbeit das fiese Andere ist? Die schäbige Schwester des Familienlebens? Der Störenfried der Freizeit? Könnte sie nicht auch rein theoretisch Spass machen und positiv aufs Private abfärben? Überhaupt ist der Gedanke, das<br />
Leben zu sezieren, in Teile zu schnipseln und diese nach Schwarz und Weiss zu sortieren, neu. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war das komplette Leben nichts anderes als Arbeit, 1891 führte Bismarck eine Altersversicherung<br />
ein und damit erstmals einen arbeitsfreien Lebensabschnitt. Mütter haben ohnehin immer gearbeitet: auf dem Feld, am Fliessband, mit Waschbrett am Bottich, Angehörige pflegen, Kühe melken … Ob die gemolkene Kuh oder die geernteten Kartoffeln jetzt möglicherweise die Work-Life-Balance in Schieflage bringen, ist dabei vermutlich selten erwogen worden. Familie war Institution, Organisation. Heute dagegen wird sie zur romantischen Enklave,<br />
zum Hort der Ruhe, zu sanfter Unterstützung und zum selbstgebastelten Oster-Nestchen stilisiert. Zum Gegen-ntwurf zur bösen Businesswelt. Wie soll das gehen? Gar nicht. Klar helfen flexible Arbeitszeiten weiter, sicher ist eine gute Kinderbetreuung wichtig. Natürlich ist Homeoffice eine Erleichterung, das Smartphone am Sandkasten oftmals besser als ein Tag im Büro. Und längst haben in Zeiten drohenden Fachkräftemangels auch die Firmen «flexible Arbeitszeiten » und das Schlagwort von der «Work-Life-Balance» als Zugpferd beim Buhlen um<br />
kompetente Arbeitnehmer entdeckt.</p>
<p><strong>Homeoffice und Minijob </strong></p>
<p>Dumm nur, dass all die tollen Worte kurzfristigem Denken verhaftet bleiben. Kaum ein Unternehmen setzt auf die Jungmutter und nimmt in Kauf, dass sie zwei, drei Jahre unorthodoxer arbeitet, danach aber vielleicht durch-startet. Kaum ein Chef, der nicht den 10 Stunden im Büro präsenteren Kollegen für fleissiger hält als die «Heim-werkerin» und findet, dafür könnte die sich doch zumindest am Sonntag ein bisschen einloggen. Paare, wie die Scheidungsraten belegen, denken nicht: «Augen zu und durch. In 10 Jahren ist die Rush hour des Lebens vorbei, dann haben wir wieder mehr Zeit zu zweit.» Und junge Mütter, die aus dem Beruf aussteigen, drastisch reduzieren oder Minijobs machen, denken nicht ans Alter. Nicht daran, dass jedes nicht gearbeitete Jahr, jedes runter-geschraubte Prozent des Arbeitspensums an der Rente nagt. Von Altersarmut Betroffene sind zu 62 Prozent weiblich.Work-Life-Balance? Klingt «rundum schönes» Leben nicht besser als «ausbalanciertes»? Aber bitte, wenns denn sein muss: dann eben auch Balance. Aber auf lange Sicht. Das Spiel dauert 90 Minuten.</p>
<p>Lesen Sie morgen hier das Interview von &#8220;wirEltern&#8221; mit der Mitbegründerin und Vorsorgeexpertin Enza Cipolla zum Thema:  <strong>Arbeit, Kinder, Altersarmut</strong></p>
<p><strong></strong>Quelle: <a href="http://www.wireltern.ch/abo/abo.php" target="_blank">wirEltern.ch</a> / Artikel von Caren Battaglia</p>
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		<title>Mit 57 zu alt um Mutter zu werden</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Fehlern lernen:  Die älteste Mutter Grossbritanniens bereut</strong></p>
<p>Die derzeit älteste Mutter der Schweiz ist 66 Jahre alt. Sie hat kürzlich zwei Knaben zur Welt gebracht. Die Frau war extra in die Ukraine gereist, um sich ihren späten Kinderwunsch noch erfüllen zu können. Vermutlich schwebt sie heute noch im 7. Himmel und geniesst jeden einzelnen Augenblick mit ihren beiden Babys.<span id="more-4223"></span></p>
<p>Die Freude könnte allerdings von kurzer Dauer sein, wenn sie ein ähnliches Schicksal ereilen sollte wie Sue Tollefsen, die älteste Mutter Grossbritanniens. Diese löste im 2008 eine Kontroverse aus, als sie mit 57 Jahren eine Tochter bekam, nachdem sie sich künstlich befruchten liess, und zwar in Russland, weil sie von britischen Kliniken wegen ihres zu hohen Alters abgewiesen wurde.</p>
<p>Kritiker warfen Sue vor, sie sei viel zu alt, um Mutter zu werden. Doch Sue hatte zu jenem Zeitpunkt keinerlei Bedenken. Schliesslich ging sie mit dem Kopf durch die Wand, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen! Gar über ein weiteres Baby dachte sie damals noch nach.</p>
<p>Und nun der Sinneswandel, die bittere Reue! Ihre Tochter bekommen zu haben, sei zwar das Beste, was ihr in ihrem ganzen Leben wiederfahren sei, aber dennoch ein Fehler gewesen, gesteht sie den Medien. Als die Tochter zur Welt gekommen sei, hätte sie sich noch voller Energie gefühlt und gedacht, sie würde sich für immer fit und gesund fühlen. Aber in ihrem Alter ermüde sie nun doch sehr schnell – insbesondere jetzt, nach ihrer schweren Krankheit: Als frischgebackene Mutter wurde Sue nämlich von einer lebensbedrohlichen Krankheit getroffen, die sie realisieren  liess, dass sie wohl nicht mehr so lange leben würde, um ihre Tochter aufwachsen zu sehen.</p>
<p>Diese Erfahrung hat Sue zum Schluss kommen lassen, dass das Höchstalter, um Kinder zu bekommen, bei maximal 50 Jahren liegen sollte. Aber solange man keine eigenen Kinder habe, könne man dies nicht begreifen und akzeptieren. Es sei leider wahr, aus Fehlern lerne man, und ihr Fehler sei gewesen, nicht früher Kinder bekommen zu haben.</p>
<p>Was sollen wir dazu sagen? Wir können nur hoffen, dass Sue und alle ihre Pendants in der Schweiz und der Welt noch lange gesund mit ihren Kindern leben dürfen. Andererseits hoffen wir auch, dass diese so traurige Reue in die Entscheidfindung älterer Frauen mit Kinderwunsch einfliesst. Denn auch wenn wir jeden noch so späten Kinderwunsch gefühlsmässig nachvollziehen können, es gibt leider Grenzen und Sue hat sie mit einem Fusse schon übertreten.</p>
<p><a href="http://blog.wireltern.ch" target="_blank"><em>Dieser Beitrag ist auch auf dem wir eltern-Blog zu lesen!</em></a></p>
<p><strong>Was geht Euch durch den Kopf, wenn Ihr von dieser Reue liest?</strong></p>
<p>Quelle: Artikel von Rita Angelone / <a href="http://www.dieangelones.ch/" target="_blank">Die Angelones</a></p>
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		<title>Zukunftsweisende Arbeitsplätze</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 07:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Credit Suisse hat mit ihrem Smart Working Konzept arbeitstechnisch einen Meilenstein gesetzt: Im Üetlihof, im neuen Bürohochhaus am Fusse des Üetlibergs, wird jetzt nach den Regeln eines klassischen Kinderspiels gearbeitet: es stehen weniger Stühle zur Verfügung als Kinder mitspielen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Credit Suisse hat mit ihrem Smart Working Konzept arbeitstechnisch einen Meilenstein gesetzt: Im Üetlihof, im neuen Bürohochhaus am Fusse des Üetlibergs, wird jetzt nach den Regeln eines klassischen Kinderspiels gearbeitet: es stehen weniger Stühle zur Verfügung als Kinder mitspielen wollen.</p>
<p>In diesem zukunftsweisenden Arbeitskonzept der Grossbank hat es keinen Platz mehr für persönliche Schreibtische. Alle Mitarbeitenden suchen sich jeden Tag immer wieder aufs Neue einen freien Arbeitsplatz. Damits auch schön spannend bleibt, stehen für 2500 Mitarbeitende neu nur noch 2000 Arbeitsplätze zur Verfügung.</p>
<p lang="de-CH">Ganz so schlimm muss man sich aber den Run auf die verfügbaren Arbeitsplätze aber wohl doch nicht vorstellen. Schliesslich ist es erwiesen, dass eh nie alle Mitarbeitenden gleichzeitig zur Arbeit erscheinen: Die einen sind auf Geschäftsreise, die anderen im Militär und dann gibt es ja noch haufenweise (wohl Mütter), die entweder ihren Mutterschaftsurlaub geniessen, bei ihren kranken Kindern zu Hause bleiben müssen, vielleicht sogar einmal selber krank werden und ohnehin nur Teilzeit arbeiten.</p>
<p lang="de-CH">Blöd nur, wenn man als Mutter zwischendurch doch mal am Arbeitsplatz erscheinen sollte. Denn da man diesen – wenn überhaupt – erst kurz vor 9 Uhr erreicht, sind die Arbeitsplätze längst durch diejenigen Frühaufsteher besetzt, die entweder über keine Kinder verfügen oder aber über eine Frau, die ihnen zu Hause den Rücken frei hält.</p>
<p>Handkehrum: Kommen Mütter zu spät zur Arbeit, um einen konventionellen Arbeitsplatz zu finden, haben sie ja nun die Lizenz, es sich in der Gartenlounge bequem zu machen! Bloss ihre Kinder sollten Mütter auch künftig nicht an ihre zukunftsweisenden Arbeitsplätze mitnehmen, denn anders als bei Google hat die Credit Suisse auf eine hausinterne Rutschbahn verzichtet. Und auch eine stillfreundliche Büroecke stellt trotz aller Innovation noch Wunschdenken dar.</p>
<p><a href="http://epaper2.tagblattzuerich.ch/ee/tazh/_main_/2012/03/28/021/" target="_blank"><em>mittwochs immer im Tagblatt der Stadt Zürich</em></a></p>
<p><strong>Kennt jemand von Euch Smart Working Konzepte aus eigener Erfahrung? Wenn ja, wie funktionieren sie wirklich in der Praxis? Wenn nein, was hält Ihr spontan davon? Und wie müsste aus Elternsicht ein Smart Working Konzept aussehen?</strong><em><br />
</em></p>
<p>Quelle:   <a href="http://www.dieangelones.ch/" target="_blank">Artikel von Rita Angelone</a> / Die Angelones</p>
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		<title>Risikofaktor Muttersöhnchen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rita Angelone]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Schweizerinnen und Schweizer ziehen zwar früher aus als die berühmt berüchtigten Mammoni, bleiben aber meist in der Nähe der Eltern wohnen. Als ich kürzlich dem «Muttersöhnchen-Index» begegnet bin, wurde ich als Südländerin und mit dem Begriff der «Mammoni», also ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Schweizerinnen und Schweizer ziehen zwar früher aus als die berühmt berüchtigten Mammoni, bleiben aber meist in der Nähe der Eltern wohnen.</p>
<p>Als ich kürzlich dem «Muttersöhnchen-Index» begegnet bin, wurde ich als Südländerin und mit dem Begriff der «Mammoni», also der italienischen Muttersöhnchen, bestens vertraut, besonders hellhörig: All die Hotels Mama sollen schuld sein an der Euro-Krise? <span id="more-4039"></span>Denn, so die Aussage des Index, es bestehe einen Zusammenhang zwischen dem Anteil der 18- bis 34-jährigen Männer, die noch bei ihren Eltern wohnen und dem Risiko eines Zahlungsausfalls ihrer Heimatländer. Will die Schweiz, so der Rückschluss, nicht dasselbe Schicksal wie Griechenland, Italien oder Bulgarien erleiden, sollten Mütter hierzulande ihre Brut rechtzeitig aus dem Nest schmeissen, sofern diese nicht freiwillig das Hotel Mama verlassen will. <strong></strong></p>
<p><strong>Nur: Wann sind Kinder flügge und können ihr Nest verlassen? Und wie sieht es in der Schweiz aus?</strong></p>
<p>Eine aktuelle Umfrage des Vergleichsdiensts Comparis zeigt folgendes Bild:</p>
<ul>
<li>Mit 21 Jahren hat sich die Hälfte der jungen SchweizerInnen den Traum von der eigenen Wohnung erfüllt und zieht entweder mit einem Partner zusammen, allein in eine Wohnung oder in eine Wohngemeinschaft.</li>
<li>Nur ganz wenige, nämlich fünf von hundert Jugendlichen, verlassen den elterlichen Haushalt, weil die Eltern nerven oder weil diese sie rauswerfen.</li>
<li>Der Auszug ist meist nicht ein Abwenden von den Eltern, sondern ein Hinwenden zum Beruf und einem eigenen Lebenslauf</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: Auch Schweizer Jugendliche sind Mamititis!</strong></p>
<p>Schweizer Jugendliche ziehen im europäischen Vergleich zwar deutlich früher von zu Hause aus, während sich die Mammoni im südlichen Nachbarland Italien gut zehn Jahre länger im Hotel Mama verwöhnen lassen. Aber ganz so abnabeln, wie diese Zahlen vortäuschen könnten, tun sich Schweizer Jugendliche aber dann doch nicht: Die meisten bleiben doch ganz in der Nähe der Eltern! 70% der Befragten leben nach dem Auszug im selben Kanton, 28% sogar in der gleichen Ortschaft wie ihre Eltern! In ihrem tiefsten Inneren bleiben also auch die Schweizer Nestflüchter eigentliche «Mammonis».</p>
<p>Der wirkliche Unterschied zwischen hiesigen flügge werdenden Jugendlichen zu ihren europäischen Kollegen dürfte die Tatsache sein, dass in Südeuropa die Arbeitslosigkeit enorm hoch und Wohnungen schlichtweg zu teuer sind. So bleibt südländischen Nesthockern wohl oder übel keine andere Wahl, das Hotel Mama hat für sie gar eine lebensnotwendige Bedeutung. Von wegen sich Hinwenden zum Beruf und einem eigenen Lebenslauf!</p>
<p>Es bleibt also zu hoffen, dass sich die wirtschaftliche Lage in der Schweiz nicht deutlich verschlechtert, denn damit würde wohl der Anteil an Nesthockern auch hierzulande steigen. Was wiederum die ursprüngliche Aussage des «Muttersöhnchen-Effekts» um 180 Grad drehen würde&#8230;</p>
<p><strong>Huhn oder Ei? Werden Sie Ihre Nesthocker dereinst aus dem Hotel Mama hinauskomplimentieren? Oder sehen Sie einer Zukunft als Hotelmanagerin auf unbestimmte Zeit gelassen entgegen?</strong></p>
<p>Artikel von Rita Angelone für <a href="http://blog.wireltern.ch" target="_blank">&#8220;wirEltern&#8221; </a></p>
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		<title>Wenn Mütter Job Familie und sich selber vernetzen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/20/wenn-mutter-job-familie-und-sich-selber-vernetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[mutter]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Angelone]]></category>
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		<description><![CDATA[Net Working Moms: Wenn Mütter Job, Familie und sich selber vernetzen Seit kurzem bin ich Mitglied einer Facebook-Gruppe namens (net)working moms. Diese Gruppe ist nicht nur eine Netzwerk-Gruppe für Mütter, die ein Online Business betreiben, sondern sie ist auch so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Net Working Moms: Wenn Mütter Job, Familie und sich selber vernetzen</strong></div>
<p>Seit kurzem bin ich Mitglied einer Facebook-Gruppe namens (net)working moms. Diese Gruppe ist nicht nur eine Netzwerk-Gruppe für Mütter, die ein Online Business betreiben, sondern sie ist auch so etwas wie eine Selbsthilfegruppe für Mütter, die sozusagen nur noch am Netz hängen.</p>
<p>Teilzeitarbeitende Mütter, die von zu Hause aus ein Online Business betreiben, erhalten Bestellungen, Anfragen und Anrufe just dann, wenn sie eigentlich die Wäsche machen oder hurtig die Fischstäbli für das Mittagessen wenden wollten.<span id="more-3845"></span> Ihre Notebooks laufen deshalb ständig, sie sind immer online – nötigenfalls auf dem Smartphone. Und alle Business Aktivitäten, die nicht gerade brennen, werden „en passant“ zwischen dem Wäsche zusammen legen, Geschirrspülmaschine ausräumen und Staub saugen erledigt.</p>
<p><strong>„Wie trennen Net Working Moms Job und Familie?“, tauschten wir kürzlich untereinander aus. „Gar nicht!“, klang es unisono:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn unsere Kinder (oder Partner) anwesend und wach sind, verzichten wir aufs Arbeiten, klappen unsere Notebooks zu und widmen uns der Familie (Mails und Facebook können auf dem Smartphone klammheimlich gelesen werden).</li>
</ul>
<ul>
<li>Glücklicherweise schlafen Kinder bis zum Kindergartenalter ihre Siesta – diese können wir dann scham- und schuldgefühllos fürs Net Worken einsetzen. Sind die Kinder erst im Kindergarten und halten keinen Mittagsschlaf mehr, haben wir dafür sonst mehr Freiraum.</li>
</ul>
<ul>
<li>Abends profitieren wir davon, dass unsere Männer regelmässig vor dem Fernseher einschlafen. So interessiert es niemanden, ob wir schon wieder am Netz sind und arbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ohnehin ist es unserer Partnern lieber, wenn wir net worken statt rum zicken. Hauptsache, es ist trotzdem alles erledigt und sie ihre saubere Wäsche und warme Mahlzeiten bekommen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am glücklichsten schätzen wir uns, wenn wir über eine bessere Hälfte verfügen, die selber extrem viel und extrem lange arbeitet. Am besten grad auch noch am Wochenende. Was für herrliche Rahmenbedingungen für unser Schaffen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Ebenfalls ganz schön zufrieden sind wir, wenn wir mehr als ein Kind haben. So können diese ganz toll zusammen spielen, während wir via Facebook mit unseren Kunden interagieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>An Sonn- und Feiertagen versuchen wir zwar immer wieder den Entzug und stellen unsere Notebooks ab. Erfolglos, denn dafür hängen wir umso mehr an unseren Smartphones, was aber wiederum halb so schlimm ist, da man dies ja im Versteckten tun kann.</li>
</ul>
<ul>
<li>Für unsere Ferien nehmen wir uns ebenfalls vor, weder Notebook mitzunehmen, noch das Smartphone einzuschalten, ertappen uns aber bereits bei der Ferienplanung, dass wir nur nach Feriendestinationen inklusive Wi-Fi surfen. Natürlich nur, weil wir damit unseren ach so beschäftigten Männern einen Gefallen machen wollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Kür schaffen wir dann, wenn wir abends unsere Partner einspannen können: diese bespassen die Kinder, bereiten das Nachtessen vor und bringen sie schliesslich ins Bett. Manchmal übernehmen sie diese Dienste sogar am Wochenende! Das nennen wir dann das Paradies auf Erden!</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Net Working Moms wollen Job und Familie gar nicht trennen! Spinnenähnlich vernetzen wir gekonnt unsere geschäftlichen und familiären Tätigkeiten miteinander, ohne dass unsere Familie etwas von unserer schon fast krankhaften Leidenschaft für unser berufliches Lebens- und Netzwerk bemerkt, geschweige denn darunter leiden muss. Und clever wie wir sind, net worken wir auch untereinander – und das macht uns nicht nur stark, sondern auch glücklich!</p>
<p>Quelle:   Artikel von <a href="http://www.dieangelones.ch/" target="_blank">Rita Angelone</a> / Die Angelones</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Autorinnen und Autoren gesucht</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/13/autorinnen-und-autoren-gesucht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-login.php?action=register"><img class="alignnone  wp-image-3863" title="sucheblogger" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/sucheblogger2-300x200.jpg" alt="" width="357" height="237" /></a></p>
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		<title>Kinderbetreuung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreut.ch ist die Schweizer Plattform für Kinderbetreuung. Hier finden Sie liebevolle Babysitter, Tagesmütter, Nannys und Leihomas, aber auch andere Betreuer wie Tiersitter, Haushaltshilfen, Nachhilfelehrer und Seniorenbetreuer. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und durchstöbern Sie die Profile in Ihrer Umgebung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2132" href="http://www.frauenblog.ch/2011/01/17/kinderbetreuung/kinderbetreuung/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2132" title="kinderbetreuung" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/kinderbetreuung-164x300.jpg" alt="" width="164" height="300" /></a>Betreut.ch ist die Schweizer Plattform für Kinderbetreuung. Hier finden Sie liebevolle Babysitter, Tagesmütter, Nannys und Leihomas, aber auch andere Betreuer wie Tiersitter, Haushaltshilfen, Nachhilfelehrer und Seniorenbetreuer. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und durchstöbern Sie die Profile in Ihrer Umgebung. Veröffentlichen Sie auch kostenlos ein Gesuch und erhalten Sie Bewerbungen von Betreuern und kostenlos passende Bewerbervorschläge per E-Mail.<br />
Betreut.ch ist die einzige TÜV SÜD-geprüfte Plattform für Kinderbetreuung, die als „in hohem Maße vertrauenswürdig“ eingestuft wurde. Betreuer stellen sich den Eltern und Familien in detaillierten Profilen vor. Egal ob für den Notfall oder für eine langfristige Unterstützung &#8211; mit Betreut.ch wird die Suche nach einer Kinderbetreuung zum Kinderspiel. Sowohl komfortable Suchfunktionen, Fotos und Hintergrundinformationen als auch Referenzen und Bewertungen anderer Familien runden das Angebot ab. Einfach mal reinschauen unter <a title="BETREUT CH" href="http://www.betreut.ch" target="_blank">http://www.betreut.ch</a>. Finden Sie die passende Kinderbetreuung bei <a title="Babysitter in Zürich finden mit betreut.ch" href="http://www.betreut.ch/babysitter/Zürich/8000/25/20" target="_blank">Betreut.ch</a>!</p>
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		<title>Wohlstandsbaby</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/14/wohlstandsbaby/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Euer Spielzeug fürs Wochenende und für den Feierabend auch. Seh ich in der Krippe die hellgrünen Wände, sehn ich mich zurück in Mutters Bauch. Da war doch soviel Wärme drin, und im Krankenhaus gab es roomimg-in. Jetzt gibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ich bin Euer Spielzeug fürs Wochenende</div>
<div>und für den Feierabend auch.</div>
<div>Seh ich in der Krippe die hellgrünen Wände,</div>
<div>sehn ich mich zurück in Mutters Bauch.</div>
<div>Da war doch soviel Wärme drin,</div>
<div>und im Krankenhaus gab es roomimg-in.</div>
<div>Jetzt gibt es nur noch rooming-out.</div>
<div>Ach, hätte ich Euch nie vertraut.</div>
<div></div>
<div>Nachts lieg ich im Glasbett im eigenen Zimmer.</div>
<div>Die Tage sind schlimm, doch die Nächte sind schlimmer.</div>
<div>Ihr seid zu zweit und ich bin allein,</div>
<div>geht abends oft aus und hört mich nicht schrein.</div>
<div>Ihr denkt, ich schlaf durch bis zum nächsten Morgen</div>
<div>und macht euch darum keine Sorgen,</div>
<div>denn wenn ihr zu Hause seid, schrei ich nicht mehr.</div>
<div>Ich tat es früher, das ist lange her.</div>
<div>Dann kamst erst Du, Mutter und dann kamst Du, Vater.</div>
<div>Erst der Tee und dann Worte: &#8220;Mach bloß kein Theater!&#8221;</div>
<div>War ich dann immer noch nicht still,</div>
<div>spracht Ihr im Chor: &#8220;Ich weiß nicht, was es will.</div>
<div>Es ist doch satt und ist auch trocken.</div>
<div>Es will uns nur zu sich rüber locken.&#8221;</div>
<div></div>
<div>Und fahrt Ihr in Urlaub, bin ich nicht dabei,</div>
<div>dann fahrt Ihr lieber allein, Ihr zwei.</div>
<div>Ihr lügt mich an, bevor Ihr startet,</div>
<div>wißt nicht, wie sehr Euer Kind auf Euch wartet.</div>
<div>Ich wollte Euch lieben und lerne Euch hassen.</div>
<div>Ihr sollt mich nicht immer alleine lassen.</div>
<div>Ihr denkt, Ihr hättet mich gemacht,</div>
<div>doch habt Ihr wohl nicht nachgedacht?</div>
<div>Ich bin ein Wunschkind, ich weiß es ja,</div>
<div>denn ich bin zu Eurer Bestätigung da.<span id="more-2032"></span></div>
<div>Daß Ihr ganz Mann seid und ganz Frau,</div>
<div>das sieht nun jeder ganz genau.</div>
<div>Vom einen die Ohren, vom andern der Mund,</div>
<div>ein süßes Gesicht und natürlich gesund.</div>
<div>So werd‘ ich geschoben im teuersten Wagen,</div>
<div>dann braucht Ihr mich wenigstens nicht zu tragen.</div>
<div></div>
<div>Und ein zweites Kind wird verhütet,</div>
<div>Mama ist kein Vogel, der jedes Jahr brütet,</div>
<div>und ihr Bauch &#8211; gehört Vater</div>
<div>und ihr?</div>
<div>Und was wird aus mir?</div>
<div></div>
<div><em>Titel: für meine Eltern</em></div>
<div><em>Author: Ch.J.</em></div>
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		<title>Schulbesuchstag &#8211; aber bitte ohne Kinder!</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/11/09/schulbesuchstag-aber-bitte-ohne-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wahre Geschichte! Und ein bedenkliches Zeitzeichen. Samstag &#8211; Schulbesuchstag ist angesagt. Die Eltern bekommen die Aufforderung 1. Der Schulbesuchstag ist obligatorisch &#8211; 2. GESCHWISTER dürfen nicht mit.  Krass. Und sowas von doof und familienfeindlich. 1. warum sollen kleinere Geschwister ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wahre Geschichte! Und ein bedenkliches Zeitzeichen. Samstag &#8211; Schulbesuchstag ist angesagt. Die Eltern bekommen die Aufforderung <strong>1.</strong> Der Schulbesuchstag ist <strong>obligatorisch</strong> &#8211; <strong>2.</strong> <strong>GESCHWISTER</strong> dürfen nicht mit.  Krass. Und sowas von doof und familienfeindlich. 1. warum sollen kleinere Geschwister nicht ihre Schwester oder ihren Bruder auch in der Schule sehen. 2. Man(N!) bedenke: immer mehr Kinder werden alleinerziehend aufgezogen &#8230; also muss man dann gleich noch Hütedienst organsieren usw. echt bedenklich. Einige Schule gebaren sich im wahrsten Sinne des Wortes KINDERFEINDLICH &#8230; und gleichzeitig werden die Eltern, oder eben oft das Elter voll bevormundet &#8230;</p>
<p><span id="more-1839"></span></p>
<p><em>(@diejenigen die mich real kennen: <strong>NEIN!</strong> Nicht in der Schule meiner eigenen Kinder  &#8230; hoffe nun einfach mal das die Schulen meiner Kinder nicht auch auf so Ideen kommen, sonst schreib ich dann hier einen Fortstetzung  :-) )</em></p>
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		</item>
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		<title>CHF 1000 pro Kind pro Monat!</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/24/chf-1000-pro-kind-pro-monat/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mann der ein zeugt sollte pro Kind pro Monat CHF 1000 bezahlen müssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gründen auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt müssen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mann der ein zeugt sollte <strong>pro Kind pro Monat CHF 1000 </strong>bezahlen müssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gründen auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt müssen das Geld beanspruchen. (somit würde er dann Gemeindeschuldner und verantwortlich für seinen finanziellen Teil der Verantwortung, und nicht wie jetzt die Mutter!)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mama Blog</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/04/06/mama-blog/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[mama blog]]></category>
		<category><![CDATA[mamablog]]></category>
		<category><![CDATA[memoiren]]></category>

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		<description><![CDATA[Mama bloggt: Mama-nagement &#38; Mamas Memoiren. Was oder wer ist diese Mittelmaßmama? 1.    Oft genug a.    übermüdet und dann mitunter b.    leider schlecht gelaunt, was allerdings nicht die Brut sondern der Göttergatte auszubaden hat. c.    (Weil er sich immerhin wehren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mama bloggt: Mama-nagement &amp; Mamas Memoiren.</p>
<p>Was oder wer ist diese Mittelmaßmama?<br />
1.    Oft genug<br />
a.    übermüdet und dann mitunter<br />
b.    leider schlecht gelaunt, was allerdings nicht die Brut sondern der Göttergatte auszubaden hat.<br />
c.    (Weil er sich immerhin wehren kann.)</p>
<p>2.    Eine Eierlegende Wollmilchsau, was mittlerweile sogar die Katze kapierte, die daher auch meint, dass besagte Wollmilchsau ebenso gut um ihretwillen mitten in der Nacht aufstehen kann, um sie beispielsweise in den Garten zu lassen. Womit wir wieder bei a. angelangt wären.<span id="more-1486"></span></p>
<p>3.    Berufstätige Teilzeitkraft und daher Rabenmutter; witzigerweise s.K. (seit Kind) in einer so interessanten Position, dass sogar männliche Vollzeitvarianten meinen, ihren Job ergattern zu wollen. Was Mittelmaßmama ihnen natürlich so schwer wie möglich macht.<br />
a.    Ihr hat es schließlich auch keiner geschenkt.<br />
b.    Und wer sagt schließlich, dass frau mit Geburt der Brut zu Mutter Theresa mutieren muss?</p>
<p>4.    Eigentlich weniger Teilzeitkraft als vielmehr Teilzeitfrau, weil zwar jede Menge Einsatz aber viel zu wenig Zeit für Mode, Masken und Make-up. Was mit zunehmendem Alter der Kinder und dank Internetshoppings &amp; Ebay langsam wieder kommt.</p>
<p>5.    Und wenn schon Rabenmama, dann doch leidenschaftlich und mit vollem Einsatz; weil sie selbst im Job nach Ansicht ihrer Kinder noch eine gute Mutter sein kann. Erstens weil Mama kuschelt und backt. Zweitens darf der Nachwuchs gelegentlich mit ins Büro, wo er sich wie im Himmel auf Erden fühlt. (Was ihm hoffentlich erhalten bleibt). Drittens verdienen die lieben Eltern auf diese Weise das Extra an Geld, welches eine gelegentliche Extraportion Gummibärchen, die Zoo-Jahreskarte oder das Secondhand-Playmobilauto erschwinglich macht. (Mehr gestatten die besorgten Eltern nicht, damit sie keine Konsumtrottelkinder produzieren.)</p>
<p>6.    Zu guter Letzt (zumindest an dieser Stelle) trotz aller Anstrengungen immer vom schlechten Gewissen geplagt, weil in jedem der akrobatischen Akte, in denen sie turnt, immer noch unendlich viel Optimierungspotential steckt. Insbesondere, wenn es um den Nachwuchs geht.</p>
<p>Was oder wer ist sie also? Eine von den vielen, ganz normalen Mittelmaßmamas, Fachfrauen für Mama-nagement – im Spagat zwischen sich selbst, dem Mann und der Brut, zwischen Kochen und Wäsche, Haushalt und Job, die sich in stillen Momenten einfach das, was sie bewegt und erfährt, von der Seele bloggt und mittelmaß-mit-mütterlichen Austausch sucht.</p>
<p>PS: Hätte jemand eine vernünftige Putzfrau zu empfehlen?</p>
<p><a href="http://mama-nagement.blogspot.com/" target="_blank">http://mama-nagement.blogspot.com/</a><br />
<a href="http://mamas-memoiren.blogspot.com/" target="_blank">http://mamas-memoiren.blogspot.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>HIER KOMMT LOLA</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/26/hier-kommt-lola/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauenfilme]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[hier kommt lola]]></category>
		<category><![CDATA[movie]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder mal ein Film, der intelligent, witzig und packend die Probleme, Ängste und Träume von Kindern unserer Zeit spiegelt. Regisseurin Franziska Buch möchte Kindern und ihren Familien hochwertige Unterhaltung bieten und findet, dass man dazu Kinder und Eltern nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder mal ein Film, der intelligent, witzig und packend die Probleme, Ängste und Träume von Kindern unserer Zeit spiegelt. Regisseurin Franziska Buch möchte Kindern und ihren Familien hochwertige Unterhaltung bieten und findet, dass man dazu Kinder und Eltern nicht mit flachem Entertainment einlullen muss, sondern von den Herausforderungen erzählen kann, die Kinder in ihrem Leben haben und denen sie sich stellen müssen. Das Leben ist ein Abenteuer, manchmal hart und schmerzhaft, aber man kann es meistern.</p>
<p><strong>Am 1. April kommt der Film HIER KOMMT LOLA! ins Kino: </strong><span id="more-1449"></span><br />
Filmdauer: 100 Minuten<br />
Kinostart: 1. April 2010<br />
<a title="HIER KOMMT LOLA!" href="http://www.hierkommtlola.film.de" target="_blank">www.hierkommtlola.film.de</a></p>
<p>Lola hat einen brasilianischen Vater, eine 80 Zentimeter grosse Tante und ein paar Millionen Fans, wenn sie sich nachts in die berühmte Sängerin Jacky Jones verwandelt.<br />
Was Lola nicht hat, ist eine beste Freundin und die wünscht sie sich am allermeisten. Klarer Fall: In Sachen Freundin muss sich Lola etwas einfallen lassen. Lola schickt ihren Herzenswunsch per Luftballon in den Himmel. Als Antwort erhält sie eine geheimnisvolle Flaschenpost&#8230;</p>
<p>Gerne möchten wir Eltern über diesen intelligenten Kinderfilm informieren, da er sich mit aktuellen Themen beschäftigt und dennoch warmherzig und originell ist.</p>
<p>Autor: <a title="pathefilms" href="http://www.pathefilms.ch" target="_blank">www.pathefilms.ch</a></p>
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