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	<title>FrauenBlog &#187; Leben</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Mit 57 zu alt um Mutter zu werden</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus Fehlern lernen:  Die älteste Mutter Grossbritanniens bereut Die derzeit älteste Mutter der Schweiz ist 66 Jahre alt. Sie hat kürzlich zwei Knaben zur Welt gebracht. Die Frau war extra in die Ukraine gereist, um sich ihren späten Kinderwunsch noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus Fehlern lernen:  Die älteste Mutter Grossbritanniens bereut</strong></p>
<p>Die derzeit älteste Mutter der Schweiz ist 66 Jahre alt. Sie hat kürzlich zwei Knaben zur Welt gebracht. Die Frau war extra in die Ukraine gereist, um sich ihren späten Kinderwunsch noch erfüllen zu können. Vermutlich schwebt sie heute noch im 7. Himmel und geniesst jeden einzelnen Augenblick mit ihren beiden Babys.<span id="more-4223"></span></p>
<p>Die Freude könnte allerdings von kurzer Dauer sein, wenn sie ein ähnliches Schicksal ereilen sollte wie Sue Tollefsen, die älteste Mutter Grossbritanniens. Diese löste im 2008 eine Kontroverse aus, als sie mit 57 Jahren eine Tochter bekam, nachdem sie sich künstlich befruchten liess, und zwar in Russland, weil sie von britischen Kliniken wegen ihres zu hohen Alters abgewiesen wurde.</p>
<p>Kritiker warfen Sue vor, sie sei viel zu alt, um Mutter zu werden. Doch Sue hatte zu jenem Zeitpunkt keinerlei Bedenken. Schliesslich ging sie mit dem Kopf durch die Wand, um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen! Gar über ein weiteres Baby dachte sie damals noch nach.</p>
<p>Und nun der Sinneswandel, die bittere Reue! Ihre Tochter bekommen zu haben, sei zwar das Beste, was ihr in ihrem ganzen Leben wiederfahren sei, aber dennoch ein Fehler gewesen, gesteht sie den Medien. Als die Tochter zur Welt gekommen sei, hätte sie sich noch voller Energie gefühlt und gedacht, sie würde sich für immer fit und gesund fühlen. Aber in ihrem Alter ermüde sie nun doch sehr schnell – insbesondere jetzt, nach ihrer schweren Krankheit: Als frischgebackene Mutter wurde Sue nämlich von einer lebensbedrohlichen Krankheit getroffen, die sie realisieren  liess, dass sie wohl nicht mehr so lange leben würde, um ihre Tochter aufwachsen zu sehen.</p>
<p>Diese Erfahrung hat Sue zum Schluss kommen lassen, dass das Höchstalter, um Kinder zu bekommen, bei maximal 50 Jahren liegen sollte. Aber solange man keine eigenen Kinder habe, könne man dies nicht begreifen und akzeptieren. Es sei leider wahr, aus Fehlern lerne man, und ihr Fehler sei gewesen, nicht früher Kinder bekommen zu haben.</p>
<p>Was sollen wir dazu sagen? Wir können nur hoffen, dass Sue und alle ihre Pendants in der Schweiz und der Welt noch lange gesund mit ihren Kindern leben dürfen. Andererseits hoffen wir auch, dass diese so traurige Reue in die Entscheidfindung älterer Frauen mit Kinderwunsch einfliesst. Denn auch wenn wir jeden noch so späten Kinderwunsch gefühlsmässig nachvollziehen können, es gibt leider Grenzen und Sue hat sie mit einem Fusse schon übertreten.</p>
<p><a href="http://blog.wireltern.ch" target="_blank"><em>Dieser Beitrag ist auch auf dem wir eltern-Blog zu lesen!</em></a></p>
<p><strong>Was geht Euch durch den Kopf, wenn Ihr von dieser Reue liest?</strong></p>
<p>Quelle: Artikel von Rita Angelone / <a href="http://www.dieangelones.ch/" target="_blank">Die Angelones</a></p>
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		<title>Eisenmangel &#8211; Das unerkannte Menschheitsleiden</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Krankheitsursache, an der heute etwa zwei bis vier Milliarden Menschen leiden, ohne es zu wissen. Sie leiden, weil die Schulmedizin größtenteils noch nicht in der Lage ist, sie auszu-machen. Denn eigentlich wäre sie ganz leicht und innerhalb ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Es gibt eine Krankheitsursache, an der heute etwa zwei bis vier Milliarden Menschen leiden, ohne es zu wissen. Sie leiden, weil die Schulmedizin größtenteils noch nicht in der Lage ist, sie auszu-machen. Denn eigentlich wäre sie ganz leicht und innerhalb von Wochen heilbar!</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-4145"></span> </em></strong>Erschwerend kommt hinzu, daß sich die Krankheit in einer Vielzahl von scheinbar nicht zusammenhängenden Symptomen präsentiert, die größtenteils selbst ein Etikett tragen. „Burn Out“ zum Beispiel. Aufmerksam-keitsdefizit-Syndrom. Depression. Chronische Müdigkeit. Aber auch Nervosität und Konzentrationsstörungen gehören zu den Symptomen, genauso wie körperliche und psychische Erschöpfungszustände, verminderte physische und psychische Belastbarkeit, Herzklopfen, Migräne, Schwindel, Kältegefühl und Atemnot bei körperlicher Anstrengung; ferner schmerzhafte Nackenverspannungen, Schlafstörungen, Haarausfall und Nagelbrüchigkeit.</p>
<p>„Es ist mir alles zuviel. Ich bin erst 32jährig und meine Batterien sind leer, ich könnte immer einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich die Kinder nicht mehr, es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid; ich wünschte mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, so daß ich am Tag erst recht kaputt bin und sogar tageweise nicht mehr arbeiten kann. Ich hoffe, es gibt deswegen keine Kündigung. Mein Chef fragt mich, was ich habe. Was soll ich antworten?“ Die Klage der jungen Frau ist heute exemplarisch für zahllose Tausende von Frauen, die, ohne zu wissen warum, sich in derselben Müdigkeitsfalle verfangen haben. Alles funktioniert wie geschmiert, und auf einmal fühlt man sich, als ob die Batterien vollkommen leer wären.„Der Besuch beim Hausarzt war geradezu frustrierend“, klagt die junge Frau. „Nach einer ausführlichen körperlichen Untersuchung und Blutentnahme wurde mir ein an sich erfreuliches Resultat mitgeteilt: Ich sei gesund. Kein Organschaden, keine Blutarmut, keine Schilddrüsen-Unterfunktion oder sonst was. Schön. Dennoch wäre es mir lieber gewesen, man hätte etwas gefunden. Irgend etwas macht mich doch krank!“ Schließlich erhält die Patientin vom Arzt antidepressiv wirkende Psychopharmaka, die sie widerwillig schluckt. „Ich verstehe die Welt nicht mehr. Weshalb bin ich zum ‚Psycho’ geworden? Innerhalb von sechs Monaten!“ Trotz aller Psychopillen bricht sie beim Joggen nach fünf Minuten schon fast zusammen. Eine Schlafkur und eine einwöchige Arbeitspause tragen nichts zur Verbesserung ihres Zustandes bei. Ihre Selbstsicherheit schwindet, genauso wie die Lust aufs körperliche Zusammensein mit ihrem Mann – was schließlich auch die Ehe belastet.</p>
<p>Auch ein zweiter konsultierter Arzt findet nichts Konkreteres als einen „körperlichen und seelischen Erschöpfungszustand“. Die Patientin klagt sich selber an – „andere haben ja auch Kinder und arbeiten – und denen geht es gut!“</p>
<p>Also ist sie einfach ein Weichei. Und ein Weichei, das seine Selbstachtung wiedergewinnen möchte, macht sich hart. „Durchziehen“, heißt die Parole. So leben, als ob nichts wäre. „Mein Wille überredet den bleischweren Körper, am Morgen aufzustehen, beim Autofahren nicht einzuschlafen und beim Job nicht griesgrämig zu wirken.“ Doch nach wenigen Wochen schon merkt sie, daß sie ein falsches Spiel treibt: „Jetzt leide ich zusätzlich zu den altbekannten Beschwerden auch noch an Nacken- und Kopfschmerzen. Oft habe ich ein Schwindelgefühl und muß mich am Bürotisch festhalten, um nicht umzufallen. Um Gottes Willen, jetzt bin ich aber wirklich krank!“, schaudert es sie. Ein Gutes wird ihr Zustand aber bestimmt haben: Er ist jetzt so schwerwiegend, daß er zweifellos diagnostizierbar ist.</p>
<p>Doch der Arzt ist genauso ratlos wie zuvor. Verschreibt ihr Physiotherapie gegen die Nackenschmerzen. „Neun Behandlungen vergingen, ohne daß sich meine Schmerzen gebessert hätten. Langsam bin ich der totalen Verzweiflung nahe und muß oft heulen.“ Derweil sich die Familie immer mehr Sorgen um sie macht.</p>
<p>Doch dann – endlich – kam der Wendepunkt. Der dritte Arzt erkannte schließlich, woran die Patientin litt – beziehungsweise, was ihr fehlte: Eisen. Wie das; wo doch die früheren Ärzte mit ihren Bluttests nicht darauf gestoßen waren?</p>
<p>Das Problem liegt darin, daß die Schulmedizin viel zu geringe Eisenwerte noch als Normalwerte deklariert. Je nach Ort und Krankenhaus werden Patienten mit einem Ferritinwert von 20 oder 30 Nanogramm Eisen pro Milliliter Blut als ausreichend mit Eisen versorgt betrachtet. Ein gesunder Mensch verfügt jedoch über einen Eisenwert von 200 bis 300 Nanogramm pro Milliliter Blut! Nachdem die Patientin vier Eisen-Infusionen innerhalb von zwei Wochen erhalten hatte, war sie – oh Wunder – auf einmal wieder fit wie in alten Tagen.</p>
<p>„Ich empfinde es als eine Frechheit, mich zum ‚Psycho’ zu stempeln und mir Antidepressiva zu verabreichen, anstatt mir das fehlende Eisen zu geben. Ich hatte einer gelben Pflanze geglichen, deren Erde trocken war. Sie konnte nicht mehr richtig gedeihen. Ich hatte leidend am Leben vorbei gelebt, fast ein Jahr lang. Wie muß es den vielen Frauen ergehen, die jahrelang auf diese Weise falsch behandelt werden? Schließlich gibt man dem trockenen Pflänzchen auch keine Psychopharmaka, sondern Wasser. Weshalb dann gaben mir die ersten Ärzte nicht mein ‚Wasser’, sondern Psychopharmaka?“</p>
<p>Lesen Sie hier morgen die Fortsetzung: <strong> Im Kern des Blutes</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">www.zeitenschrift.com</a> / Artikel von Ursula Seiler</p>
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		<title>Das Schlankheitsgeheimnis der Franzosen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/26/das-schlankheitsgeheimnis-der-franzosen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[LiteraturTipp]]></category>
		<category><![CDATA[Die Dukan Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Dukan]]></category>
		<category><![CDATA[Schlankheitsgeheimnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Traumfigur dank französischer Erfolgsdiät Pierre Dukan ist französischer Arzt und Ernährungswissenschaftler und auf Diäten spezialisiert. Mit seiner neuen „Dukan Diät“ verspricht er eine lebenslange Traumfigur ganz ohne Hungern und Anstrengung. Bei der „Dukan Diät“ handelt es sich um einen 4-Schritte-Plan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traumfigur dank französischer Erfolgsdiät</strong></p>
<p><strong>Pierre Dukan ist französischer Arzt und Ernährungswissenschaftler und auf Diäten spezialisiert. Mit seiner neuen „Dukan Diät“ verspricht er eine lebenslange Traumfigur ganz ohne Hungern und Anstrengung.<span id="more-3973"></span></strong></p>
<p>Bei der „Dukan Diät“ handelt es sich um einen 4-Schritte-Plan zur Gewichtsreduzierung sowie zur dauerhaften Gewichtshaltung. Die Protein-Diät soll den Körper austricksen, sodass die Fettverbrennung angeregt werden kann, ohne dabei zu hungern oder Kalorien zählen zu müssen. Um nicht bloss für einen kurzen Zeitraum abzunehmen und danach gleich wieder dem Jojo-Effekt zu unterliegen, muss mit der Diät auch eine dauerhafte Veränderung der Lebensweise einhergehen. Die Zauberformel dafür setzt sich aus zwei Teilen zusammen, wobei einer auch bei jedem x-beliebigen Ernährungsberater holen könnte: Viel und regelmässige Bewegung. Dass man aber an einem Tag der Woche ausschliesslich proteinreiche und magere Produkte essen soll, scheint erstaunlich für eine Diät – macht aber Sinn, wenn man es richtig macht. Dies sind die vier Schritte zum Erfolg:</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Angriffsphase</span></strong><br />
Wie so oft ist auch bei der Dukan Diät der Anfang schwer. Die Phase 1 dauert zwar nur einen bis zehn Tage, allerdings dürfen aber ausschliesslich proteinreiche Nahrungsmittel gegessen werden. Dazu kommen täglich eineinhalb Esslöffel Haferkleie sowie 20 Minuten Bewegung.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Stärkungsphase</span></strong><br />
In Phase zwei wird der proteinreiche Speiseplan der ersten Tage durch Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken, Radieschen etc. ergänzt. Diese Phase, während der stärkehaltige Gemüse wie Reis oder Kartoffeln nach wie vor tabu sind, dauert so lange, bis man sein Idealgewicht erreicht hat. Es müssen verschiedene Zyklen eingehalten werden und die Haferkleie-Ration steigt auf 2 Esslöffel an.</p>
<p><strong>Konsolidierungsphase</strong><br />
Die Konsolidierungsphase richtet sich in ihrer Dauer nach der Anzahl Kilos, die man in der vorhergehenden Phase abgenommen hat. Pro Kilo, welches in Phase 2 purzelte, dauert diese Phase 10 Tage länger. Es kommen weitere Nahrungsmittel dazu, die gegessen werden können und zu zwei Mahlzeiten pro Woche kann man aus einer Liste von 100 Produkten so viel essen wie man will. Allerdings müssen diese Lebensmittel alle auf einmal und nicht über den Tag verteilt verzehrt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Erhaltungsphase</span></strong><br />
In der vierten und letzten Phase geht es darum, das Idealgewicht zu halten und nicht dem Jojo-Effekt zu unterliegen. Ist die Diät erfolgreich verlaufen, so kann ab diesem Zeitpunkt wieder alles gegessen werden, nach was es einem gelüstet. Es gibt einzig drei Regeln, die eingehalten werden müssen:</p>
<p>Ein Tag der Woche muss ein Protein-Tag sein wie man sie aus der ersten Phase der Diät kennt. 3 Esslöffel Haferkleie am Tag sind Pflicht. Ausserdem soll weiterhin jeder Tag etwas Bewegung beinhalten, wobei eine Viertelstunde Joggen oder schnell Gehen durchaus ausreicht.</p>
<p>Sollten Sie sich also immer noch über die Schwimmringe von den vergangenen Festtagen aufregen, heisst es jetzt: Ran an den Speck und das Problem ein für alle Mal beseitigen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womaninbusiness.ch</a> / 26.01.2012</p>
<hr />
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		<title>Wohin führt uns das Jahr 2012</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/02/wohin-fuhrt-uns-das-jahr-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Demokratie ist überall auf der Welt auf dem Vormarsch und unsere Gemeinschaft steht im Herzen dieser Anstrengung. Doch um Erfolg zu haben müssen wir unseren Kurs gewissenhaft festlegen. Klicken Sie unten, um an der jährlichen Avaaz-Mitgliederumfrage teilzunehmen und lassen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demokratie ist überall auf der Welt auf dem Vormarsch und unsere Gemeinschaft steht im Herzen dieser Anstrengung. Doch um Erfolg zu haben müssen wir unseren Kurs gewissenhaft festlegen. Klicken Sie unten, um an der jährlichen Avaaz-Mitgliederumfrage teilzunehmen und lassen Sie uns gemeinsam entscheiden, wo wir im Jahr 2012 unsere Energie besonders einsetzen wollen.  Für die Teilnahme an der Umfrage benötigen Sie ein paar Minuten, doch je mehr von uns mitmachen, desto weiser und repräsentativer wird unsere Ausrichtung sein:   <a title="UMFRAGE" href="http://www.avaaz.org/de/january_poll_2012_rb/?vl " target="_blank">http://www.avaaz.org/de/january_poll_2012_rb/?vl </a></p>
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		<title>Zeit für neues &#8220;Bewusst Sein&#8221;</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/01/27/zeit-fur-neues-bewusst-sein/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Ullrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildung zum MentalCoach High Potential SQ*® Für viele Menschen ist der (Wirtschafts) &#8211; Markt zum Ersatz für Familie und Liebe geworden! Darin sind übrigens auch die Gründe für die zunehmende Angst und das Gefühl der inneren Leere zu finden! Da haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausbildung zum MentalCoach High Potential SQ*® </strong></p>
<p>Für viele Menschen ist der (Wirtschafts) &#8211; Markt zum Ersatz für Familie und Liebe geworden! Darin sind übrigens auch die Gründe für die zunehmende Angst und das Gefühl der inneren Leere zu finden! Da haben wir es nun. Das Werk unserer Zeit. Deshalb sollte sich der Mensch zuerst selbst (wieder) nach den primären Werten des Lebens fragen.</p>
<p>Die Fragen nach dem, was Ihnen wirklich gut tut, nach der Lehre vom richtigen Gebrauch der Freiheit und der Macht. Und vor allem sollten Sie zuerst den konstruktiven Umgang mit den erfolgsbremsenden Ängsten erlernen. In dieser (Rück)- Besinnung liegt der Schlüssel zu einer ausgewogenen Balance &#8211; und zwar &gt; in allen Lebensbereichen!</p>
<p>Mit unseren Online und Präsenzlehrgängen haben Sie ein herausragendes, wertebringendes (Selbsttherapie-) Konzept, bzw. eine professionelle Ausbildung in den Händen, die Sie in Ihrem Streben nach ganzheitlichem Lebensglück und Erfolg nachhaltig unterstützen wird! Sie lernen das Lernen, vernetzt und ganzheitlich denken und öffnen die Augen für das Wesentliche.</p>
<p>Nähere Infos: <a href="http://www.doreenullrich.com" target="_blank">doreenullrich.com</a></p>
<p>*SQ =Spirituelle Intelligenz</p>
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		<title>Libyen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/02/24/libyen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 09:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Libyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunderte von libyschen Demonstranten werden von Gaddafis Regime hingeschlachtet. Die EU und die UNO halten diese Woche Dringlichkeitssitzungen ab und könnten das Vermögen des Regimes einfrieren, den Luftraum über Libyen sperren und eine weltweite Verfolgung vor dem internationalen Gerichtshof erwirken. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunderte von libyschen Demonstranten werden von Gaddafis Regime hingeschlachtet. Die EU und die UNO halten diese Woche Dringlichkeitssitzungen ab und könnten das Vermögen des Regimes einfrieren, den Luftraum über Libyen sperren und eine weltweite Verfolgung vor dem internationalen Gerichtshof erwirken. Fordern Sie die UNO und die EU dazu auf, das Blutbad zu beenden:</p>
<p><strong><a title="Botschaft senden" href="http://www.avaaz.org/de/libya_stop_the_crackdown_eu/?cl=955355443&amp;v=8469" target="_blank">SENDEN SIE EINE BOTSCHAFT</a></strong></p>
<p>Libyens Streitkräfte setzen Maschinengewehre und Kampfflugzeuge gegen Demonstranten ein, die für die Demokratie eintreten –Hunderte wurden getötet, und ohne sofortiges internationales Handeln kann sich dies zu einem landesweiten Blutbad ausweiten. <span id="more-2347"></span><br />
Die Europäische Union und der UN-Sicherheitsrat halten diese Woche Dringlichkeitssitzungen wegen der Krise in Libyen ab. Sie haben die Gewalt verurteilt, doch wenn wir sie dazu bewegen können, ihren Worten Taten folgen zu lassen und sich darauf zu verständigen, den Luftraum über Libyen zu sperren, die Vermögen von Gaddafi und seinen Generälen einzufrieren, gezielt Sanktionen gegen das Regime zu verhängen und eine weltweite Verfolgung aller am brutalen Vorgehen beteiligten Militärs zu erwirken, könnte dies die Bombenangriffe aus der Luft beenden und Gaddafis Kommandostrukturen aufweichen.</p>
<p>Wir dürfen keine Zeit verlieren – die Menschen in Libyen werden von ihrer eigenen Regierung hingeschlachtet. Klicken Sie hier, um direkt eine Nachricht an die UN- Delegierten und die EU-Aussenminister zu senden, und sie aufzufordern, die Gewalt zu beenden. Leiten Sie dies an jedermann weiter – senden wir eine Flut von Nachrichten, bis gehandelt wird, um das Blutvergießen zu beenden:</p>
<p>Quelle: <a title="AVAAZ ORG" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">AVAAZ </a></p>
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		</item>
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		<title>Ein Mann ist keine Altersvorsorge</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/ein-mann-ist-keine-altersvorsorge/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[frauenvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben Sie Gleichberechtigung! Auch in Punkto Finanzen und Altersvorsorge. Beratung &#38; Informationen: FrauenVorsorge CH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Leben Sie Gleichberechtigung! Auch in Punkto Finanzen und Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2322" href="http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/ein-mann-ist-keine-altersvorsorge/frauenvorsorge_flyer_2011/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2322" title="frauenvorsorge_flyer_2011" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/frauenvorsorge_flyer_2011-500x352.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2321"></span> Beratung &amp; Informationen: <a title="FrauenVorsorge" href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">FrauenVorsorge CH</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beistand für Ägypten</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/31/beistand-fur-agypten/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>

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		<description><![CDATA[Millionen von mutigen Ägyptern stehen derzeit vor einer schicksalhaften Entscheidung. Tausende sind in den vergangenen Tagen inhaftiert, verletzt oder sogar getötet worden. Wenn sie allerdings mit friedlichen Protesten fortfahren, könnten sie der jahrzehntelangen Gewaltherrschaft ein Ende setzen. Die Demonstranten haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen von mutigen Ägyptern stehen derzeit vor einer schicksalhaften Entscheidung. Tausende sind in den vergangenen Tagen inhaftiert, verletzt oder sogar getötet worden. Wenn sie allerdings mit friedlichen Protesten fortfahren, könnten sie der jahrzehntelangen Gewaltherrschaft ein Ende setzen. Die Demonstranten haben um internationale Solidarität gebeten, doch die Diktatur ist sich der Macht der Einheit in Zeiten wie diesen bewusst – das Regime hat verzweifelt versucht, die Ägypter von einander und vom Rest der Welt abzuschneiden, indem es das Internet und die Mobilfunknetze vollständig gesperrt hat. <span id="more-2300"></span></p>
<p>Satelliten und Rundfunknetzen gelingt es noch, die Sperre des Regimes zu durchbrechen &#8212; lassen Sie uns diese Rundfunkwellen mit einem gewaltigen Aufruf zur Solidarität überfluten, um den Ägyptern zu zeigen, dass wir ihnen zur Seite stehen, und dass wir unsere Regierungen dazu drängen werden, sich ebenfalls unserer Solidarität anzuschließen. Wir befinden uns an einem Wendepunkt – jede Stunde zählt</p>
<p>Die Macht des Volkes entfaltet sich derzeit im Nahen Osten. Binnen weniger Tage haben friedliche Demonstranten die dreißigjährige Diktatur in Tunesien zum Fall gebracht. Nun breiten sich die Protestbewegungen bis nach Ägypten, Jemen und Jordanien aus. Dies könnte der Mauerfall in der arabischen Welt sein. Wenn die Gewaltherrschaft in Ägypten ein Ende findet, könnte eine Flutwelle der Demokratie die gesamte Region mit sich reißen.  Der ägyptische Diktator Hosni Mubarak hat bereits versucht, die Demonstrationen niederzuschlagen. Doch die Demonstranten zeigen sich unerschrocken und entschlossen: Sie geben nicht auf.</p>
<p>Manchmal sind es nicht die Mächtigen, sondern die Menschen, die Geschichte schreiben. Dies ist derzeit der Fall. Die Handlungen des gemeinen Volkes in Ägypten werden in den nächsten Stunden gewaltige Auswirkungen auf das Land, die Region und unsere Welt haben. Lassen Sie uns ihnen Mut machen, mit unserem Versprechen, ihnen in ihrem Kampf zur Seite zu stehen:</p>
<p><a title="Jetzt unterzeichnen!" href=" https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929792487&amp;v=8318" target="_blank"></p>
<p>https://secure.avaaz.org/de/democracy_for_egypt/?cl=929792487&#038;v=8318</a></p>
<p>Mubaraks Familie hat das Land verlassen, doch in der vergangenen Nacht hat er das Militär auf die Straßen befohlen. Er beschrieb die Situation als ein „Chaos“ und kündigte bedrohlicherweise Nulltoleranz an. Fest steht dennoch, dass in den nächsten Tagen Geschichte geschrieben wird. Lassen Sie uns dies zu einem Moment machen, in dem wir jedem Diktator auf unserem Planeten vor Augen halten, dass man dem Mut eines vereinten Volkes nicht auf lange Sicht Widerstand leisten kann.</p>
<p>Mit Hoffnung und Bewunderung für die Menschen in Ägypten,<br />
Dein  Avaaz-Team  <a title="www.avaaz.org" href="www.avaaz.org" target="_blank">www.avaaz.org</a></p>
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		<title>Weltbevölkerungsuhr</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 08:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbevölkerungsuhr]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltbevölkerung Wieviele Menschen leben in dieser Minute auf unserem Planeten? Hier sehen Sie  die Weltbevölkerungsuhr. Wieviele Menschen leben in der Schweiz? Wie ist der Bevölkerungswachstum in unserem Land? Hier finden Sie verschiedene Statistiken: Länderdatenbank Schweiz Wie funktioniert die Weltbevölkerungsuhr? Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Weltbevölkerung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wieviele Menschen leben in dieser Minute auf unserem Planeten?</p>
<p><strong>Hier sehen Sie  die Weltbevölkerungsuhr.</strong></p>
<p>Wieviele Menschen leben in der Schweiz?</p>
<p>Wie ist der Bevölkerungswachstum in unserem Land?</p>
<p>Hier finden Sie verschiedene Statistiken: <a href="http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/land.php" target="_blank">Länderdatenbank Schweiz</a></p>
<p><script type="text/javascript">// < ![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
<p><span id="more-2204"></span></p>
<p>Wie funktioniert die Weltbevölkerungsuhr? Die Weltbevölkerungsuhr zählt natürlich nicht wirklich die Menschen, die tagtäglich auf der Erde geboren werden oder sterben. Ihr liegen Daten des US-amerikanischen Population Reference Bureau (PRB) zugrunde. Experten beim PRB errechnen den Zuwachs der Weltbevölkerung bis auf die Sekunde. <a href="http://www.weltbevoelkerung.de/info-service/weltbevoelkerungsuhr.php?navanchor=1010037" target="_blank">Hier finden Sie mehr Informationen</a> Quelle: <a title="Weltbevölkerung" href="http://www.weltbevoelkerung.de" target="_blank">Weltbevölkerung</a></p>
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		<title>Weltweites Bienen Sterben</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 08:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen. Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe von Pestiziden für das Bienensterben verantwortlich. Ein Verbot dieses Gifts in vier europäischen Ländern führte zu einer Erholung einzelner Bienenvölker. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Unsere größte Chance besteht derzeit darin, <span id="more-1886"></span>die USA und die EU zum Verbot dieser tödlichen Produkte zu bewegen &#8212; ihr Handeln ist ausschlaggebend und wird große Effekte auf die Entscheidungen anderer Länder haben.</p>
<p>Bienen sind ausschlaggebend für das Leben auf der Erde &#8212; jedes Jahr bestäuben sie Feldfrüchte und andere Pflanzen mit einem geschätzten Wert von 31 Milliarden Euro, mehr als ein Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern. Ohne ein schnelles Eingreifen zur Rettung der Bienen könnte es am Ende heißen: keine Früchte, kein Gemüse, keine Nüsse, keine Öle und keine Baumwolle.</p>
<p>Die vergangenen Jahre zeigen eine steile und bedenkliche Abnahme der Bienenvölker &#8212; einige Arten sind mittlerweile ausgestorben und andere bei 4% ihrer vorherigen Zahlen angelangt. Wissenschaftler suchten lange nach Antworten. Einige Studien sehen die Ursache in einer Kombination von Faktoren wie z.B Krankheiten, Lebensraumverlust und toxischen Chemikalien. Doch neue unabhängige wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide dafür verantwortlich sind. Bienenzüchter und Wissenschaflter in Frankreich, Italien, Slovenien und sogar Deutschland, wo der Hauptproduzent Bayer seinen Sitz hat, haben bereits für ein Verbot der Produkte, welche auf diesen Chemikalien basieren, plädiert. Doch Bayer exportiert weiterhin sein Gift in die ganze Welt.</p>
<p>Aktiv werden: <a title="Rette die Bienen" href="http://avaaz.org/de/save_the_bees/?fpla" target="_blank">http://avaaz.org/de/save_the_bees/?fpla</a></p>
<p>Quelle: <a title="AVAAZ ORG" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">AVAAZ ORG</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>WE FEED THE WORLD</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 07:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tierwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[WE FEED THE WORLD - Ein Film von Erwin Wagenhofer &#8211; Hier gehts zur offiziellen Webseite zum Film &#8211; http://www.we-feed-the-world.at/film.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/41mi9igl5Kk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/41mi9igl5Kk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>WE FEED THE WORLD </strong>- Ein Film von Erwin Wagenhofer &#8211; Hier gehts zur offiziellen Webseite zum Film &#8211; <a title="we feed the world" href="http://www.we-feed-the-world.at/film.htm">http://www.we-feed-the-world.at/film.htm</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Tod in der Leistungsgesellschaft</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/09/15/der-tod-in-der-leistungsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 09:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Tabu]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod: das Tabuthema in unserer Jugendwahn- und Leistungsgesellschaft. Jedes andere Thema wird aus seinem Schattendasein an die Öffentlichkeit geholt und privat und von den Medien zerpflückt. Keine sexuelle Abartigkeit bleibt dem öffentlichen Auge verborgen und muss im Fernsehen, Zeitung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod: das Tabuthema in unserer Jugendwahn- und Leistungsgesellschaft. Jedes andere Thema wird aus seinem Schattendasein an die Öffentlichkeit geholt und privat und von den Medien zerpflückt. Keine sexuelle Abartigkeit bleibt dem öffentlichen Auge verborgen und muss im Fernsehen, Zeitung und Internet genüsslich thematisiert werden, aber über den Tod darf nicht ausgiebigst diskutiert  werden. Spricht man über den Tod an sich, erntet man entsetzte Reaktionen, als würde man ihn dadurch einladen: „Komm herein lieber Tod, wir sprechen gerade über dich, setz dich zu uns..“ Er ereilt uns sowieso alle und jeder von uns  verliert Angehörige und Freunde an ihn, aber darüber sprechen sollen wir nicht.</p>
<p>Unsere Jugendwahn- und Leistungsgesellschaft will nach vorne treiben und <span id="more-1757"></span>ja nicht stehen bleiben und mal innehalten. Tod wird mit Alter, Versagen und Schwäche verbunden. Wer relativ früh stirbt, hat eben etwas falsch gemacht und war nicht so gesundheitsbewusst und diszipliniert wie Gleichaltrige, die noch da sind. Wenn Kinder sterben, wird dies besonders geächtet. Familien, die mit solch einem schweren Schlag klarkommen müssen, verlieren mit der Zeit ihre Freunde und Kontakte, weil andere mit dieser Schicksalshärte nichts zu tun haben wollen. Man will es eben schön haben. Dass betroffene Angehörige gerade in den harten Jahren danach besonders viel Rücksicht und Anteilnahme benötigen, wird aus reinem Egoismus ignoriert. Solch trauernde Menschen bringen einen ja auch nicht weiter beim Vorantreiben der eigenen Familie, sie bremsen einen ja nur.. Der Tod wird eingeordnet wie etwas Ansteckendes.</p>
<p>Den Tod dermassen aus dem normalen Leben auszugrenzen ist krankhaft. Wir können dem Tod nicht ausweichen, in gar keiner Form. Und er lässt sich auch nicht austricksen mit diversen Mittelchen, ein Autounfall kann durch Gesundheitselixiere auch nicht verhindert werden. Es wäre gesünder für die gesamte Gesellschaft mehr in dem Bewusstsein zu agieren, dass jeder von uns, egal welchen Alters, jederzeit sterben kann, dann wären wir nämlich auch von vorneherein aufmerksamer im Umgang miteinander. Kinder und Jugendliche werden z.B. oft respektlos behandelt, weil man annimmt, dass sie eh ihr ganzes Leben noch vor sich haben. Gegenwärtige massive Probleme werden mit dem Hinweis auf die Zukunft ignoriert. Nicht umsonst ist daher die Selbstmordrate unter jungen Menschen besonders hoch.</p>
<p>Die Tatsache, dass auch kleine Kinder an unheilbaren Krankheiten sterben, will uns vielleicht lehren, dass wir den Tod grundsätzlich nicht aus dem Leben ausschliessen dürfen. Ein blutjunges Leben ist nicht automatisch das Gegenteil vom Tod. Und der Tod an sich sollte auch nicht so aus dem Leben verbannt werden, wie es in unserer Gesellschaft der Fall ist. In anderen Kulturen wird der Tod zelebriert und ernstgenommen. Verstorbene werden noch lange geehrt und angebetet. In unserem Kulturkreis gilt aber, wer gestorben ist, als ausgeschieden aus dem Wettkampf. Über Verstorbene darf kaum mehr geredet werden, sie könnten es sich ja anders überlegen und uns vom Jenseits aus einen Besuch abstatten und uns erschrecken. Diesen krankhaften und linkisch-idiotischen Umgang mit dem Tod, der in unserer modernen Gesellschaft an der Tagesordnung liegt, wünschen wir uns bei unserem eigenen Tod doch auch nicht. Wir wollen doch eigentlich, dass man sich gerne an uns erinnert, an unsere Leistungen und unsere persönliche Art denkt und nicht, dass wir ein Tabuthema sind, nur weil wir es gewagt haben, früher zu sterben als sagen wir mal mit Neunzig.</p>
<p>Dass der Tod nur noch mit Entsetzen und Verdrängung zu tun hat, liegt vielleicht daran, dass er uns in den Medien nur in Form von Krimis begegnet, wo Menschen aktiv getötet werden oder an den Nachrichten, in denen der Tod durch Naturgewalten oder Anschläge und Krieg der Normalfall ist. Dieses einseitige Auftreten des Todes in den alltäglichen Medien führt dazu, dass natürliche Todesfälle mit dem gleichen Entsetzen quittiert werden, wie Mordfälle.</p>
<p>Wer tot ist, dem muss etwas Furchtbares zugestossen sein und das heisst, er/sie hat nicht richtig aufgepasst, also versagt. Alle anderen, die im selben Alter noch leben, haben das allein ihrer Leistung zu verdanken. So benehmen sich leider viele erwachsene intelligente Mitmenschen bei einem Trauerfall: sie können einen leichten Triumph darüber, dass sie noch da sind einfach nicht verbergen. Dass das Schicksal der einzelnen Menschen unergründlich ist für unseren begrenzten menschlichen Verstand, wird gerne ignoriert.</p>
<p>Wer sich öfter mal in völlig gesundem Zustand fragt: „Was wird sein, wenn ich tot bin und vielleicht bald?“, wird bewusster leben und kann seinen Angehörigen auch eher im Vorfeld helfen, im Falle eines Falles leichter damit umgehen. Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass auch alle anderen Mitmenschen jederzeit dran sein könnten und nicht nur voller Selbstmitleid an den eigenen möglichen Tod denken, wie es alte Menschen gerne tun. Wir sollten alle nicht so leben, als wenn wir dem Tod überlegen wären, weil wir so stark und fit und diszipliniert sind. Gleichzeitig sollten wir daran arbeiten, dem Tod seinen Schrecken zu nehmen. Schliesslich ist das Leben auch sehr mühselig mit seinen immer neuen Problemen und Kämpfen. Nur, wer sich dem Thema Tod stellt, kann auch sein Leben richtig schätzen und verstehen.</p>
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		<title>Gepuschte Angst</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/07/01/gepuschte-angst/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit greift die Angst immer mehr um sich. Angst vor Terroranschlägen oder Überfällen. Immer mehr Menschen gehen mit mulmigem Gefühl aus dem Haus, denn an der nächsten Strassenecke könnte ja das Unheil lauern. Noch nicht einmal in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit greift die Angst immer mehr um sich. Angst vor Terroranschlägen oder Überfällen. Immer mehr Menschen gehen mit mulmigem Gefühl aus dem Haus, denn an der nächsten Strassenecke könnte ja das Unheil lauern. Noch nicht einmal in Bus und Bahnen ist man sich seines Lebens sicher. Warum schaut mich mein fremdländisch aussehender Sitznachbar so an? Kann ich mich an der Gruppe Jugendlicher, die vor dem Park steht, vorbeitrauen oder wechsle ich lieber die Strassenseite? Wir haben Angst, unsere Kinder zur Schule zu schicken, denn dort könnte schon ein Amokläufer bereitstehen. <span id="more-1728"></span>Man ruft nach mehr Sicherheitspersonal, fordert die Politiker auf, etwas gegen diese Angst zu tun. Diese beschliessen dann vorschnell Dinge wie nacktscanner, Überwachung aller Telefon- und Internetanschlüsse oder gar den Abschuss von Passagierflugzeugen.</p>
<p>Die Ursachen der grossen Unsicherheit sind nicht nur die schrecklichen Ereignisse vom 11. September 2001 oder die immer häufiger werdenden Überfälle in öffentlichen Verkehrsmitteln und an Bahnhöfen selbst. Sicherlich tragen sie dazu bei, dass wir uns nicht mehr sicher fühlen. Schuld sind aber auch die Medien, die bis aufs kleinste Detail über die Ereignisse berichten. Der Fall des Dominik S. der an einer S-Bahn-Station brutal zusammengeschlagen wurde, war wochenlang Thema in den Medien. Vor allem die privaten TV-Sender und eine Boulevardzeitung  berichteten Tag für Tag über diesen Fall, und es kamen immer neue Fälle dazu. Man durfte und darf noch keine Nachrichtensendung einschalten, ohne dass man wieder Bilder von um sich schlagenden Jugendlichen zu sehen bekommt.</p>
<p>Auch die Amokläufe von Erfurt, Emsdetten und Winnenden waren monatelang Thema auf allen Kanälen und in allen Zeitungen. Man sah Tag für Tag, Stunde für Stunde weinende Eltern und schockierte Schüler. Da mag so mancher froh gewesen sein, wenn seine Kinder die Schule geschwänzt haben.</p>
<p>Wenn wir uns an den Terroranschlag vom 11. September 2001 erinnern, dann nicht nur an die Bilder der einstürzenden Türme des World Trade Centers, sondern auch daran, dass wir auf einmal Angst bekamen,  wenn ein bärtiger Südländer den Bus oder die Bahn betrat. Menschen diskutierten an Stammtischen und in Büros darüber, ob man alle Muslime nicht einfach ausweisen sollte.  Diese Ansichten waren Wasser auf die Mühlen  einiger rechtsradikaler Parteien, die sich diesen Anschlag zunutze gemacht haben, um auf Stimmenfang zu gehen. Sogar Kriege wurden plötzlich gut geheissen, sogar von Parteien, die vorher absolute Pazifisten waren. Und alles nur, weil wir Angst hatten, dass bei uns dasselbe passieren könnte.</p>
<p>Die starke Medienpräsenz dieser Ereignisse rufen zudem Nachahmer auf den Plan. Durch die andauernde Berichterstattung bekommen gewaltbereite Jugendliche die Aufmerksamkeit, die sie zu Hause oder in der Schule vermissen. Ein U-Bahn-Schläger taucht plötzlich überall in den Medien auf.  Er fühlt sich wie ein Held, den jetzt jeder kennt. Er glaubt seinen Eltern, Lehrern und Mitschülern beweisen zu können, was in ihm steckt, ohne dabei zu überlegen, was er in Wahrheit mit seinem Tun angerichtet hat.</p>
<p>Die gepuschte Angst trägt dazu bei, dass das Zusammenleben schwieriger wird als es ohnehin schon ist. Wenn wir uns irgendwann gar nicht mehr aus dem Haus trauen, unsere Türen verschliessen und in jedem Mitmenschen einen potentiellen Schurken sehen, dann haben die Terroristen, U-Bahn-Schläger und alle anderen düsteren Gestalten gewonnen. Und das dürfen wir nicht zulassen. Aus dem Grund sollte für die Medien gelten: Weniger ist mehr.</p>
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		<title>Das grösste Umweltdesaster der Geschichte</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/06/22/das-groesste-umweltdesaster-der-geschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Oelkatastrophe]]></category>
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		<description><![CDATA[Guckt euch mal dieses Video an: es ist erschütternd!! Quelle: Youtube und Worldangels http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guckt euch mal dieses Video an: <strong>es ist erschütternd!!</strong> <a href="http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html" target="_blank"></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="490" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/A83ABLG2WaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="490" height="340" src="http://www.youtube.com/v/A83ABLG2WaE&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1717"></span>Quelle: Youtube und Worldangels <a href="http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html" target="_blank">http://worldangels.de/unterwasservulkan-deutsch.html</a></p>
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		<title>Millionen kommen und gehen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 15:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Millionen]]></category>
		<category><![CDATA[reich]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtum]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einmal etwas gewonnen hat, auch wenn es nur wenig war, kennt diese Gefühl von Glück des Siegens und Gewinnen und man kann sich einen kleinen Traum erfüllen. Wer dann zu Millionen im Glücksspiel kommt, der wird sie jedoch oft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einmal etwas gewonnen hat, auch wenn es nur wenig war, kennt diese Gefühl von Glück des Siegens und Gewinnen und man kann sich einen kleinen Traum erfüllen. Wer dann zu Millionen im Glücksspiel kommt,<br />
der wird sie jedoch oft auch genauso schnell wieder los, wie sie gekommen sind. Man kann sich nun mehr leisten, stellt man sich vor und übernimmt sich meist bei diesem Gedanken.<span id="more-1713"></span><br />
Viele eröffnen zudem ein Unternehmen oder auch mehrere und haften mit ihrem gewonnenen Geld für das Geschäft. Wenn dann irgendwann rote Zahlen geschrieben werden und vorher großzügige Investitionen gemacht wurden, ist das große Geld mit einem Haufen plötzlich weg. Denn der Umgang mit dem Geld in Millionenbeträge mag geübt sein und erfordert neues Denken. Was würdet ihr tun wenn ich plötzlich Millionen zur Verfügung hättet??</p>
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		<title>Ökonomische Gewalt</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/20/oekonomische-gewalt/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 19:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[ökonomisch]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[männliche gewalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Man redet von häuslicher Gewalt, psychischer Gewalt, körperlicher Gewalt, sexueller Gewalt &#8230; was oftmals komplett unter den Tisch gewischt wird ist die ökonomische Gewalt! Ich bin der Überzeugung, dass wenn das ganze Sozialsystem Mütter und Kinder besser schützen würde, gäbe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man redet von häuslicher Gewalt, psychischer Gewalt, körperlicher Gewalt, sexueller Gewalt &#8230; was oftmals komplett unter den Tisch gewischt wird ist die <strong>ökonomische Gewalt</strong>! Ich bin der Überzeugung, dass wenn das ganze Sozialsystem Mütter und Kinder besser schützen würde, gäbe es noch eine weitaus höhere Scheidungsrate. Dann hätten Männer nicht mehr die Macht ökonomische Gewalt auszuüben und keine Frau müsste mehr aus &#8220;Abhängigkeit&#8221; und vor lauter Einschüchterungen bei ihrem Mann bleiben. &#8230; aber wahrscheinlich ist ja genau deshalb das Sozialsystem genauso organisiert wie es ist!  &#8230; <span id="main" style="visibility: visible;"><span id="search" style="visibility: visible;"><em></em></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Revision der 10 Gebote</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Alte Version: Du sollst nicht töten! Revidierte Version: Du sollst nicht töten! (Ausgenommen Katzen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Alte Version: Du sollst nicht töten!<br />
Revidierte Version: Du sollst nicht töten! (Ausgenommen Katzen)<span id="more-1536"></span>
</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/euthal.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-1537" title="euthal" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/04/euthal-480x381.jpg" alt="euthal" width="480" height="381" /></a></p>
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		<title>Die Vision Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 20:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[bedingungloses Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist das bedingungslose Grundeinkommen? Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Geldbetrag, der jeder Mensch bedingungslos erhält – unabhängig davon, ob man arm oder reich ist, Mannoder Frau, arbeitslos oder erwerbstätig, Vater, Mutter oder Kind. Es ist ein Einkommen, das lebenslang ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?</strong><br />
Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Geldbetrag, der jeder Mensch bedingungslos erhält – unabhängig davon, ob man arm oder reich ist, Mannoder Frau, arbeitslos oder erwerbstätig, Vater, Mutter oder Kind. Es ist ein Einkommen, das lebenslang gezahlt wird.</p>
<p><strong>Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen notwendig?</strong><span id="more-1478"></span><br />
Es ist ein logischer und ökologischer Impuls für die Schweiz. Unser Sozialsystem hat seine Grenzen längst überschritten. Die Kosten werden immer grösser und die Leistungen immer geringer. Aber ein Einkommen braucht jeder, unabhängig davon, was er leistet und ob er arbeitet oder nicht.<br />
<strong><br />
Warum ist ein bedingungsloses Grundeinkommen möglich?</strong><br />
Weil wir in einer Zeit Leben, wo wir es uns leisten können. Gerade weil die Generationen vor uns menschlichen Fleiss und Intelligenz in den technologischen Fortschritt investiert haben, erleben wir eine Explosion<br />
des Wissens und der Produktivität. Das bedingungslose Grundeinkommen zeigt einen Weg auf, wie wir dieses Potential sinnvoll nutzen können.<br />
<strong><br />
Was bringt uns ein bedingungsloses Grundeinkommen?</strong><br />
Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen können alle denjenigen Tätigkeiten nachgehen, die für sie sinnvoll sind. Manche werden dann weniger als 40 Stunden pro Woche arbeiten, um sich der Familie zu widmen, sich kulturell zu engagieren oder politisch aktiv zu sein. Das verteilt die Erwerbsarbeitsplätze besser und bringt mehr Lebensqualität für alle.</p>
<p><strong>Wie hoch soll das bedingungslose Grundeinkommen sein?</strong><br />
Die Höhe des Grundeinkommens soll zu einem bescheidenen Leben auf kulturtauglichem Niveau reichen, falls man keiner zusätzlichen Erwerbsarbeit nachgehen würde. In der Schweiz bewegt sich diese Zahl um CHF 2300 monatlich.<br />
<strong><br />
Wie kann das bedingungslose Grundeinkommen finanziert werden?</strong><br />
Das Grundeinkommen wächst in die bestehenden Einkommen hinein und kommt nicht obendrauf. Deshalb ist das Grundeinkommen aller, die ihren Lohn vom Staat beziehen, heute bereits finanziert. Die bestehenden Sozialleistungen würden in das Grundeinkommen eingehen. Das zusätzlich notwendige Geld kann zum Beispiel über Konsum- oder Öko-Steuern transferiert werden.<br />
<strong><br />
Wer setzt sich fürs bedingungslose Grundeinkommen ein?</strong><br />
In der Schweiz sind es bis jetzt vor allem einzelne Exponenten, die sich für diese Idee aussprechen, wie zum Beispiel der Sozialethiker Hans Ruh, der emeritierte Wirtschaftsethikprofessor Peter Ulrich, der ehemalige UBSChefökonom Klaus Wellershoff sowie die Kulturunternehmer Daniel Häni und Enno Schmidt von der Basler «Initiative Grundeinkommen».</p>
<p>Quelle: <a title="http://www.agenturmitgrundeinkommen.ch" href="http://www.agenturmitgrundeinkommen.ch" target="_blank"> http://www.agenturmitgrundeinkommen.ch</a></p>
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		<title>Invasion der Schokohasen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/27/invasion-der-schokohasen/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 08:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[bräuche]]></category>
		<category><![CDATA[osterhase]]></category>
		<category><![CDATA[Ostern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ostern – die Invasion der Schokohasen. Die letzten Schokoweihnachtsmänner sind gerade verspeist, da taucht schon der nächste Schokoladengeselle in den einheimischen Supermärkten auf. Gemeinsam mit knallbunten Ostereiern erinnert er schon Wochen im Voraus an das nächste festliche Grossereignis: Ostern: Osterhase, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ostern – die Invasion der Schokohasen</strong>. Die letzten Schokoweihnachtsmänner sind gerade verspeist, da taucht schon der nächste Schokoladengeselle in den einheimischen Supermärkten auf. Gemeinsam mit knallbunten Ostereiern erinnert er schon Wochen im Voraus an das nächste festliche Grossereignis: Ostern: Osterhase, Ostereier, Osternest (welches bitte kleine oder grössere Geschenke beherbergen darf) – war sonst noch was? Ja richtig – das Osterfest beendet die alljährlich am Aschermittwoch beginnende Fastenzeit. Es ist nach Weihnachten eines der wichtigsten und zugleich ältesten Feste der Christen, bei dem der Auferstehung Jesu Christi gedacht wird. Das kann angesichts der schokoladigen Osterhaseninvasion jedoch <span id="more-1464"></span>schon einmal in Vergessenheit geraten.</p>
<p><strong>Ein Fest im Zeichen des Hasen</strong><br />
Ein Osterhase, der Eier versteckt? Dieser Brauch lässt sich dem Nachwuchs kaum glaubwürdig vermitteln, dennoch hält er sich seit dem 17.Jahrhundert äusserst hartnäckig. Genau genommen war es ein Heidelberger Arzt, der dem Hasen zum Ei verholfen hat. Besagter Arzt soll den Osterhasen nämlich erstmalig erwähnt haben. Wie er gerade auf den Hasen kam? Das lässt sich leider nicht mehr genau nachvollziehen. Erzählungen zufolge könnte missratene Backkunst dahinter stecken. Ein traditionell zum Fest gebackenes Osterlamm soll einst so misslungen sein, dass es eher einem Hasen glich. Wieder andere berichten von merkwürdig zutraulichen Hasen, die sich um die Osterzeit plötzlich in Menschennähe aufhielten – natürlich, um die bunten Ostereier zu verstecken.</p>
<p>Wer die Legende nicht zerstören möchte, behält da besser für sich, dass die Zutraulichkeit der Hasen wohl eher profane Gründe hatte. Hunger, beispielsweise. Der dürfte, nach dem kargen Winterspeiseplan, durchaus gross gewesen sein und die scheuen Tiere dorthin getrieben haben, wo Nahrung zu vermuten war. Nichts desto trotz ist es erstaunlich, wie das Tierreich seit jeher herhalten muss, wenn es darum geht, dem Nachwuchs die Anwesenheit der Ostereier zu erklären. Mal war es der Osterhase, mal Fuchs, Hahn oder Storch. Gewiss ist wohl vor allem eines: Wenn die Ausbeute stimmt, ist es auch dem neugierigsten Ostereiersammler herzlich egal, wem er die reiche Ausbeute zu verdanken hat.</p>
<p><strong>Am Anfang war das Ei</strong><br />
Hase hin oder her – am Anfang der bunten Osterlegenden steht das Ei. In vielen Mythologien kommt dem Ei seit jeher eine besondere Bedeutung zu und so soll es verschiedene Götter oder gar die ganze Welt hervorgebracht haben. Tatsächlich galt das Ei schon bei den alten Ägyptern oder Germanen als besonderes Fruchtbarkeitssymbol und die Chinesen schreiben ihm gar magische Wirkung zu. Ein rotes Ei soll, wenn es einem werdenden Vater geschenkt wird, zu einem Sohn verhelfen.</p>
<p><strong>Osterbräuche von nah und fern</strong><br />
Zwar wird Ostern fast überall gefeiert, doch unterscheiden sich die Osterbräuche von Land zu Land. Die Spanier besinnen sich landesweit auf die Wurzeln des Osterfestes. Im Rahmen grosser Osterprozessionen tragen sie hölzerne Heiligenfiguren durch die Strassen, mit denen dem Leid Christis gedacht werden soll. In stillem Gedenken verbringen auch die Franzosen das Osterfest. In der Zeit von Gründonnerstag bis zum Ostersamstag verstummen alle Glocken und erst am Ostersonntag erinnert stürmisches Glockengeläut an die Auferstehung Jesu Christis. In Schweden treiben Osterhexen ihr Unwesen, die sich erst durch ein Feuerwerksspektakel vertreiben lassen. Ostereier gibt es auch, doch werden diese vom Osterküken versteckt &#8211; der Osterhase hat hier nichts zu suchen. Wer in Finnland Ostern feiert, muss damit rechnen, einen Schlag mit einer Birkenrute abzubekommen. Das erfolgt allerdings nicht aus Bosheit, sondern soll dem Glück auf die Sprünge helfen. Wie auch immer also das Osterfest gefeiert wird: Es muss nicht nur der Schokoladenhase im Vordergrund stehen.</p>
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		<title>Gibts Mr Right?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 21:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jemand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[der eine]]></category>
		<category><![CDATA[mann fürs leben]]></category>
		<category><![CDATA[mr right]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es den EINEN, richtigen Mann fürs Leben? Oder werden unsere Vorstellungen von Romantik und der perfekten Beziehung zu sehr von Büchern und Liebesfilmen beeinträchtigt? Muss man seine Träume und Wünsche zurückschrauben, oder findet man irgendwann jemanden der genau diese ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gibt es den EINEN, richtigen Mann fürs Leben? </strong>Oder werden unsere Vorstellungen von Romantik und der perfekten Beziehung zu sehr von Büchern und Liebesfilmen beeinträchtigt? Muss man seine Träume und Wünsche zurückschrauben, oder findet man irgendwann jemanden der genau diese stillt? Jeder kennt die berühmte rosa rote Brille die man aufhat damit all die schlechten Eigenschaften des Partners weit in den Hintergrund gedrängt werden.  Doch eines Tages legt man diese ab, aus welchem Grund auch immer.<span id="more-1326"></span><br />
Dann kommt die Erkenntnis dass dieser Mann nicht der Richtige ist.  Das ist nicht der Eine und wieder geht die Suche los.<br />
Ist es zu viel verlangt von einem Mann hören zu wollen:  &#8220;Ich kann ohne dich nicht Leben&#8221;? Wenn ja, woher kommen die romantischen Lieder und die Herz ergreifenden Filme? Werden diese von Frauen erfunden?  Wenn ja, warum?<br />
Um uns daran zu erinnern was wir nie haben werden? Oder gibt es doch noch Hoffnung,  den Einen, richtigen Partner fürs Leben zu finden?</p>
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