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	<title>FrauenBlog &#187; Initiativen</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen BGE</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen ist das Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; (BGE) erneut in aller Munde. Fragen über Fragen die uns durch den Kopf gehen. Würden wirklich mehr Ausländer in die Schweiz kommen damit sie vom BGE profitieren können? Würden wir nicht mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen ist das Thema &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; (BGE) erneut in aller Munde.</p>
<p>Fragen über Fragen die uns durch den Kopf gehen. Würden wirklich mehr Ausländer in die Schweiz kommen damit sie vom BGE profitieren können? Würden wir nicht mehr arbeiten wollen? Oder nur noch das tun was uns gefällt? Und wer macht den Rest? <strong>Wer erledigt die Dinge die uns keinen Spass machen?</strong></p>
<p>Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen diese Initiative eher befürworten alles Männer. Möglicherweise sind Frauen eher von Existenzängsten geplagt als Männer. Denn: sind es nicht die Frauen die in unserer Gesellschaft oft allein gelassen sind? Alleinerziehende Frauen? Teilzeitbeschäftigte Frauen weil sie sich um die Erziehung der Kinder kümmern? Allein gelassene Frauen die kaum wissen wie sie über die Runden kommen sollen weil ihr Ex-Partner möglicherweise der Alimentenzahlungspflicht nicht nachkommt?</p>
<p><strong>Wie stehen Sie dazu?</strong></p>
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		<title>Erde in Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur noch 36 Stunden bis zum Ende der Klimagespräche in Südafrika und die Zukunft Afrikas und der Welt steht auf dem Spiel! Die Verhandlungsführer bekommen vor Ort Updates von uns, wieviele Menschen aus ihren Ländern die Petition unterzeichnet haben, und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur noch 36 Stunden bis zum Ende der Klimagespräche in Südafrika und die Zukunft Afrikas und der Welt steht auf dem Spiel! Die Verhandlungsführer bekommen vor Ort Updates von uns, wieviele Menschen aus ihren Ländern die Petition unterzeichnet haben, und es zeigt Wirkung &#8212; aber wir müssen noch mehr Druck ausüben. Die USA, Kanada, Indien und Japan versuchen, jeglichen Fortschritt auf 2020 aufzuschieben &#8212; ein Zeitplan, der für Afrika eine Katastrophe wäre. Unsere Champions müssen jetzt von uns hören! Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie allen von unserem Aufruf zum Handeln. <a href="http://www.avaaz.org/de/the_planet_is_dying/?vc" target="_blank">Weiterlesen</a></p>
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		<title>Frauen gegen Waffen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt braucht es Frauen, die sich für den Schutz vor Waffengewalt einsetzen! Frauen sollen nicht länger in Angst um sich und ihre Kinder leben müssen. Sie sollen sich in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Deshalb soll die Militärwaffe zukünftig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt braucht es Frauen, die sich für den Schutz vor Waffengewalt einsetzen! </strong>Frauen sollen nicht länger in Angst um sich und ihre Kinder leben müssen. Sie sollen sich in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Deshalb soll die Militärwaffe zukünftig in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt werden. Es gibt absolut keine Notwendigkeit, dass Waffen in Privathaushalten gelagert werden sollen. Ausserdem sorgt ein JA zum Schutz vor Waffengewalt dafür, dass ein Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis notwendig ist, um eine Waffe zu erhalten. Zudem wird mit einem Waffenregister die Kontrolle über Waffen verbessert. Wir Frauen sagen <strong>JA </strong>zum Schutz vor Waffengewalt!  Bitte besucht für weitere Informationen:  <a title="FRAUEN GEGEN WAFFEN" href="http://www.frauen-gegen-waffen.ch" target="_blank">www.frauen-gegen-waffen.ch</a> <span id="more-2314"></span><a rel="attachment wp-att-2315" href="http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/frauen-gegen-waffen/frauengegenwaffen/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2315" title="frauengegenwaffen" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/frauengegenwaffen-354x500.jpg" alt="" width="354" height="500" /></a></p>
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		<title>Schutz vor Waffengewalt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 17:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Waffen]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem dritten Schweizer Haushalt gibt es heute mindestens eine Schusswaffe. Die grosse Mehrheit davon sind Militärwaffen. Jährlich kommen in der Schweiz rund 300 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Das sind 300 zu viel. Schon die Drohung mit der Waffe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jedem dritten Schweizer Haushalt gibt es heute mindestens eine Schusswaffe. Die grosse Mehrheit davon sind Militärwaffen. Jährlich kommen in der Schweiz rund 300 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Das sind 300 zu viel. <strong>Schon die Drohung mit der Waffe im Schrank kann Familien das Leben zur Hölle machen</strong> – ganz zu schweigen von den Fällen, in denen die Waffe tatsächlich eingesetzt wird. Zahlreiche Studien belegen: Je mehr Schusswaffen im Umlauf sind, desto öfter kommt es im Affekt zu Morden und Suiziden. Weniger Waffen bedeuten mehr Sicherheit, tödliche Kurzschlusshandlungen können verhindert werden. <span id="more-2309"></span>Deshalb fordert die Initiative:<br />
* Militärwaffen ins Zeughaus<br />
* Ein eidgenössisches Waffenregister<br />
* Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis: Wer eine Waffe will, muss den Bedarf nachweisen und die entsprechenden Fähigkeiten mitbringen. Überflüssige Waffen werden aus dem Verkehr gezogen.</p>
<p>Retten Sie Leben und stimmen Sie am 13. Februar JA zum Schutz vor Waffengewalt!<br />
<a title="JA zum Schutz von Waffengewalt" href="http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/" target="_blank">http://www.schutz-vor-waffengewalt.ch/</a></p>
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		<title>Geld regiert die Initiativen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[ist doch immer das Gleiche &#8230; nicht die Besseren und Aktiveren gewinnen &#8230; Sondern die mit mehr Geld. Es gewinnen nicht die, die mehr BürgerInnen haben die hinter einer Initiative stehen, sonder die, die es sich leisten können Unterschriften zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ist doch immer das Gleiche &#8230; nicht die Besseren und Aktiveren gewinnen &#8230; Sondern die mit mehr Geld. Es gewinnen nicht die, die mehr BürgerInnen haben die hinter einer Initiative stehen, sonder die, die es sich leisten können Unterschriften zu kaufen!</p>
<p>Im Netz gefunden:</p>
<blockquote><p>Gratis Unterschriften mit dem Initiativ-Abo<br />
Wie soll so etwas funktionieren? &#8211; Ganz einfach: Mit unserem Initiativ-Abo unterstützen wir ausgewählte Initiativen. Im Gegenzug machen Sie sich für das Initiativ-Abo stark.</p></blockquote>
<blockquote><p>Sie bestellen eine bestimmte Anzahl Unterschriften &#8211; wir liefern Sie Ihnen bis zum gewünschten Zeitpunkt, und zwar garantiert. Darauf erhalten Sie nicht nur unser Wort &#8211; wir garantieren es Ihnen vertraglich.</p></blockquote>
<p>Quelle: unterschriften-sammeln.ch</p>
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		<title>Braucht es eine Wehrpflicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Armee]]></category>
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		<category><![CDATA[Wehrpflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[UNTAUGLICH UND TEUER Die Schweiz hat europaweit mit Abstand die grösste Armee im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (siehe Grafik). Die Aufhebung der Wehrpflicht führt zu einer längst überfälligen Verkleinerung der Armee. Damit können die Militärausgaben massiv gesenkt werden. Die Armee kostet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>UNTAUGLICH UND TEUER<br />
Die Schweiz hat europaweit mit Abstand die grösste Armee im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (siehe Grafik). Die Aufhebung der Wehrpflicht führt zu einer längst überfälligen Verkleinerung der Armee. Damit können die Militärausgaben massiv gesenkt werden. Die Armee kostet jährlich, inklusive der volkswirtschaftlichen Kosten, über 8 Milliarden Franken. Sie verschlingt damit Gelder, die beispielsweise für die Sozialwerke oder für die zivile Friedensförderung dringend benötigt werden.</p>
<p>EIN UNGERECHTER ZWANG</p>
<p>Die Wehrpflicht ist ein massiver Eingriff in die Freiheit junger Männer. Sie ist<span id="more-1760"></span> ein lästiger und nutzloser Zeitraub und erschwert vielen die Ausbildung, das Berufs- und Familienleben. Schliesslich zwingt der Staat mit der Wehrpflicht junge Leute zum Erlernen des Kriegshandwerks. Die Wehrpflicht gilt im Übrigen längst nicht mehr für alle Männer. Nur noch rund 30 Prozent der männlichen Hälfte der Bevölkerung leisten heute den Militärdienst bis zum Ende. Von der so genannten &#8220;Wehrgerechtigkeit&#8221; kann also keine Rede sein.</p>
<p>DESHALB: EINE ZUKUNFT OHNE WEHRPFLICHT</p>
<p>Mit unserer Initiative kann niemand mehr gezwungen werden, Militär-oder Zivildienst zu leisten. Das in der Verfassung verankerte Milizprinzip verhindert die Schaffung einer Berufsarmee, nimmt allerdings eine freiwillige Milizarmee in Kauf. Der Zivildienst wird auf freiwilliger Basis für alle geöffnet.</p>
<p><a href="http://www.wehrpflicht-aufheben.ch" target="_blank">www.wehrpflicht-aufheben.ch</a><br />
Quelle: <a title="GSOA" href="http://www.gsoa.ch" target="_blank">GSoA</a></p>
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		<title>19837 mal Danke</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bis jetzt wurden bei der Unicef Aktion gegen Mädchenbeschneidungen 19837 elektronische Karten ausgefüllt! Man kann immer noch mitmachen und seine Stimme abgeben: http://unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/ Bitte werdet aktiv und unterstützt diese Kampagne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt wurden bei der Unicef Aktion gegen Mädchenbeschneidungen <strong>19837</strong> elektronische Karten ausgefüllt! Man kann immer noch mitmachen und seine Stimme abgeben: <a title="UNICEF KAMPAGNE GEGEN MAEDCHENBESCHNEIDUNGEN" href="http://unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/" target="_blank">http://unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/</a> Bitte werdet aktiv und unterstützt diese Kampagne. <span id="more-1452"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorschlag für eine Volksinitiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221;</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/16/vorschlag-fuer-eine-volksinitiative-keine-religionssymbole-in-aemtern-und-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor: *********************************************************************** Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu): &#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:</p>
<p>***********************************************************************<br />
<em><strong>Art. 72 Kirche und Staat,</strong></em> Absatz 4 (neu):</p>
<p><em>&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; </em><br />
************************************************************************</p>
<p>Dieser Artikel bekräftigt die bestehende <em>Laizität</em> der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um &#8211; <em>ohne einseitige Diskriminierung </em>- <em>Gleichheit</em> zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich <em>ein Maximum an individueller Freiheit zu.<span id="more-1242"></span></em></p>
<p>Der Artikel schafft ähnliche Rechtsgrundlagen wie sie Frankreich als Modell eines laizistischen Staates kennt.</p>
<p><em><strong>Warum braucht es einen solchen Artikel in der Bundesverfassung?</strong></em></p>
<p>Die politischen Auseinandersetzungen der letzten Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass hinsichtlich des Umgangs mit religiösen Minderheiten in unserem Land grosse Unsicherheiten herrschen.</p>
<p>Dies gilt auf sämtlichen Stufen des Verwaltungsaufbaus, vom Bund bis hinunter zu den Gemeinden. Auf der einen Seite werden Gesetzes-Regelungen mit durchaus diskriminierendem Charakter, wie der Minarett-Artikel, beschlossen. Auf der andern Seite wird der Umgang beispielsweise mit <em>Burkas</em> an öffentlichen Schulen (bezüglich Schülerinnen <em>und</em> Lehrpersonen) völlig unterschiedlich gehandhabt und damit die Rechtsgleichheit tangiert. Das Gleiche gilt im Umgang von Amtsstellen mit <em>verhüllten</em> Personen, wie das Beispiel Grenchen zeigt.</p>
<p>Ein Ergänzung der Bundesverfassung mit einem Artikel, wie wir ihn vorschlagen, schafft Abhilfe bezüglich dieser Missstände im öffentlich-rechtlichen Raum und die Basis einheitlicher, nicht einseitig diskriminierender, Regelungen.</p>
<p>Mit diesem BV-Artikel ist es möglich ohne irgendwelche Einschränkung der Freiheit im privaten und öffentlichen Raum eine verbindliche Regelung für den Umgang mit weltanschaulichen und religiösen Symbolen für öffentlich-rechtliche Institutionen zu schaffen.</p>
<p>Damit wird auch die Laizität der Bundesverfassung gestärkt, was wichtig und bedeutend im Hinblick auf kommende religions-politische Auseinandersetzungen sein dürfte.</p>
<p><em><strong>Wichtig: Es geht bei dieser Initiative nicht um die Trennung von Kirche und Staat</strong></em>.</p>
<p>Diese ist zurzeit keine Option und würde in einer Volksabstimmung genau so wenig Erfolg haben wie 1990. Sämtliche Parteien, inklusive der SP und der Grünen wären dagegen, da alle Parteien indirekt und irgendwie von der Verbandelung mit den Landeskirchen profitieren (Kirchensteuer, soziales Engagement usw.).</p>
<p>Nein! Mit der Initiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221; geht es ausschliesslich darum, den Auseinandersetzungen über Verhüllungen, sowie der Aufoktroy-ierung religiöser Symbole, seien das <em>Kruxifixe, Halbmonde, Davidsterne, Hammer und Sichel, Hakenkreuze,</em> oder entsprechender Plakate und Werbemittel von Parteien, usw. in Amtsstuben und öffentlichen Schulen einen Riegel zu schieben.</p>
<p>Nichts mehr und nichts weniger! Es geht also nur um Gleichbehandlung und damit um die Vermeidung von Diskriminierung.</p>
<p>Es würde uns freuen, wenn die definitive Formulierung eines solchen Artikels für die Einreichung einer Volksinitiative auf diesen Seiten mit uns diskutiert würde.</p>
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		</item>
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		<title>Lesermeinung zur Minaretverbotsinitiative</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/21/lesermeinung-zur-minaretverbotsinitiative/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[nein]]></category>
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		<description><![CDATA[Jeder sollte in Ruhe seine Religion leben dürfen, aber den anderen Religionen ebenfalls ihre Würde belassen. Bei der Religionsgemeinschaft der Muslime ist dies in anderen Ländern leider oft nicht der Fall. In der Schweiz jedoch erhielten sie schon lange ihre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder sollte in Ruhe seine Religion leben dürfen, aber den anderen Religionen ebenfalls ihre Würde belassen. Bei der Religionsgemeinschaft der Muslime ist dies in anderen Ländern leider oft nicht der Fall. In der Schweiz jedoch erhielten sie schon lange ihre Gebetsräume und Moscheen zur freien Ausübung ihrer Religion. <span id="more-947"></span>Jetzt wollen sie aber Forderungen an ihr Gastland stellen. Scheinbar genügen diese Gebetsräume nicht Moscheen plötzlich nicht mehr, es braucht jetzt noch Minerette, sonst fühlen sie sich diskriminiert. Gibt es ein Plakat mit Minaretten auf Schweizerfahne, fühlen sie sich nochmals diskriminiert, obwohl Minarette und Frauen in Burka, (Zeichen der Unterwürfigkeit) der Wirklichkeit entsprechen. Ich möchte jedoch keine Schweiz voller Minarette, wir sind doch ein christliches Land.</p>
<p>Jeder, der hier einreist und hier leben will, weiss das und muss es auch akzeptieren. Wie aber würdigen sie unsere Religion? Die Christkränze müssen aus Schulen und Unis entfernt werden, weil sie Kreuze nicht tolerieren. In Italien sollen Kreuze sogar auf EU-Diktat-Gerichtsbeschluss aus öffentlichen Gebäuden entfernt werden. Etwas ähnliches hatten wir im Deutschen Bundesland Bayern! In zahlreichen Schulen werden auch keine Weihnachtslieder mehr gelehrt und gesungen, oder Schulweihnachten gefeiert. Dies wegen Unvereinbarkeit mit dem muslimischen Glauben. Leider gibt es Lehrer und Amtspersonen, die dem Druck nicht standhalten und nachgeben, man soll ja verständnisvoll sein. In Basel an einem Elternabend fragte die Lehrerin, ob sie mit den Kindern Weihnachtssterne basteln dürfe? Da ganze Quartiere in Basel keine Schweizer mehr wohnen, musste eine Italienische Mutter sich wehren und sagen,dass wir ein christliches Land seien.</p>
<p>Eine Nationalrätin (Gret Haller) meinte sogar im Fernsehen, wir Schweizer müssen alles für den ausländischen Gast machen. Also wir Schweizer müssen uns als Gäste im eigenen Land benehmen! Der Bundesrat entschuldigt sich im Ausland sogar für die Minaretinitiative. Leider wehren sich nicht einmal unsere Kirchen gegen die Abschaffung unserer Werte, sondern bemühen sich auf jede Art und Weise um die muslimischen Einwanderer. Dies mit unserer<br />
Kirchensteuer! Als Christ macht mir das alles Angst,es ist empörend und man fühlt sich allein gelassen.</p>
<p><strong>Quelle: Lesermeinung, eingesendet von einem Schweizer Mann</strong></p>
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		<title>Koran Frauen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Koran, Sure 4; 34 Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben. Und die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und geben acht mit Allahs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Koran, Sure 4; 34 </strong> Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, <strong>weil Allah sie ausgezeichnet hat</strong> und <strong>wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen gemacht haben</strong>. Und <strong>die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben</strong> und geben acht mit Allahs Hilfe auf das, was verborgen ist. Und wenn ihr fürchtet, daß irgendwelche <strong>Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie</strong>! <span id="more-916"></span>Wenn sie euch daraufhin wieder gehorchen, dann unternehmt weiter nichts gegen sie! Allah ist erhaben und groß</p>
<p>Koran, Sure 2; 223</p>
<p>Die Frauen sind euch ein Saatfeld. <strong>Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer (annaa) ihr wollt!</strong> Und legt euch (im Diesseits) einen Vorrat (an guten Werken) an! Und fürchtet Allah! Ihr müßt wissen, daß ihr ihm (dereinst) begegnen werdet. Und bring den Gläubigen gute Nachricht (von der Seligkeit, die sie im Jenseits erwartet!)<br />
<strong><span style="text-decoration: underline;">Aletheia say:</span></strong></p>
<p>&#8230; Frauen dürfen sich also nicht verweigern! Sie haben auch gegen ihren Willen zu tun was Männer wollen! Der Islam hat viele frauenverachtende, frauenfeindliche Aspekte! Was soll das sein? Eine Legitimation für Männer um Frauen zu unterdrücken, verprügeln, vergewaltigen?</p>
<p>Minarette in der Schweiz sind für mich gleichgestellt wie ein riesen Rückschritt in den Frauenrechten! Denn wenn man sowas erlaubt, heisst man es auch gut. Und da fehlt mir jegliches Verständnis! Wenn die Schweiz  MINARETTE akzeptiert, akzeptiert sie für mich auch den Islam! Und spricht sich somit gleichzeitig für die Unterdrückung von Frauen aus und heisst islamistisches Gehabe gut:</p>
<p><em>das wären zum Beispiel</em></p>
<p>-  Zwangsehe</p>
<p>-  Frauen die vergewaltigt wurden werden geächtet und verachtet und bekommen keinen Respekt mehr weil sie KEINE Jungfrauen mehr sind</p>
<p>-  Ein Sohn ist *mehr Wert* und besser geachtet als ein Mädchen</p>
<p>-  Frauen werden finanziell benachteiligt</p>
<p>-  Frauen werden auch in Punkto Kleider bevormundet und einem Zwang unterlegen</p>
<p>-  Kein Sex vor der Ehe für Frauen</p>
<p>-  Beschneidung, FGM, Genitalverstümmelung  usw.</p>
<p>Natürlich steht im Koran nicht explizit, man soll Frauen beschneiden. Dennoch, werden genau in islamistischen Ländern viele Mädchen und Frauen genital verstümmelt! Sowas kann und will  ich nicht gutheissen und in keiner Form unterstützen!</p>
<p>Man kann Mentalitäten nicht ändern! Aber für die  Gesetze sind wir in der Schweiz verantwortlich! Wenn der Islam seine Despoten Kultur gutheisst, dann sollen die das in ihren eigenen Länder leben, (wobei für mich das wieder ein Verstoss gegen die Menschenrechte ist, aber das ist ein anderes Thema!)  jedoch sehe ich absolut nicht ein, warum wir sowas in der Schweiz noch fördern sollen und weshalb wir noch mehr Platz bieten sollen zur Verbreitung von islamistisch fundamentalistischen Thesen!</p>
<p>Ein Minarett ist für mich ein Machtsymbol und stets präsentes Markenzeichen für den Islam! Der Islam ist für mich Frauenfeindlichkeit PUR!  Also völlig unnötig in der Schweiz! <strong>Ich als Frau sage: JA! Zum Minarett &#8211; Verbot!</strong></p>
<p><strong>Mehr Informationen: <a title="Initiative Bauverbot für Minarette" href="http://www.minarette.ch/" target="_blank">http://www.minarette.ch/</a><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meinungsumfrage Minarette Verbot</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/16/meinungsumfrage-minarette-verbot/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 17:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[minarette]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollen Minarette in der Schweiz verboten werden? Frauenblog will Eure Meinung wissen und dankt ALLEN die an der Umfrage auf der Startseite teilnehmen und uns weitersagen. Die Umfrage läuft bis am 28. November 2009.  Nachtrag zur Information Montag. 23. November ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sollen Minarette in der Schweiz verboten werden?</strong> Frauenblog will Eure Meinung wissen und dankt ALLEN die an der Umfrage auf der Startseite teilnehmen und uns weitersagen. Die Umfrage läuft bis am 28. November 2009.  <span id="more-882"></span></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Nachtrag zur Information</strong></span></span></p>
<p>Montag. 23. November 2009:</p>
<p>FrauenBlog wurde das Opfer eines  Ha.cks</p>
<p>FrauenBlog hat sich  nicht die Mühe gemacht die Umfrage wieder herzustellen. Die restlichen Beiträge betreffend Minarett bleiben selbstverständlich bestehen. Auch hier, sowie in sämtlichen anderen Themen von frauenblog.ch gilt:</p>
<p><strong>FrauenBlog hält sich an die Schweizer Gesetze (!), lässt sich jedoch ansonsten keinen  Maulkorb verpassen oder auf irgend eine andere Weise in irgend einer Form einschüchtern. FrauenBlog ist und bleibt eine unabhängige Onlinepulikation für alle erwachsenen Personen!<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.frauenblog.ch/2009/11/28/frauenblog-in-eigener-sache/" target="_blank">http://www.frauenblog.ch/2009/11/28/frauenblog-in-eigener-sache/</a></p>
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		<title>Macho Symbol MINARETTE</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[julia onken]]></category>
		<category><![CDATA[minarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Minarette sind Macho Symbole! Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen! http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410 Mehr als bedenklich ist: Zitat: Ex-SP-Präsidentin und Frauenrechtlerin Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minarette sind Macho Symbole! </strong>Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen!</p>
<p><a title="JA zum Minarette Verbot" href="http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410" target="_blank">http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410</a></p>
<p><strong>Mehr als bedenklich ist:</strong></p>
<p><em>Zitat:</em> Ex-SP-Präsidentin und <strong>Frauenrechtlerin</strong> Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner <strong>aus feministischer Sicht</strong> auch <strong>nicht verstehen</strong>: <span id="more-861"></span>«<span style="color: #000000;"><strong>Die Bibel wie der Koran sind heilige Schriften, welche die Männer benützen und benützten, um Frauen zu unterdrücken</strong></span>» Niemandem käme es in den Sinn, deshalb Kirchtürme als Monumente des Machismo zu bezeichnen. <em>Zitat Ende</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Minarett-Initiative</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[ja]]></category>
		<category><![CDATA[minarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, muss ich gestehen: Ich werde JA stimmen! Zwar habe ich mit der SVP soviel zu tun wie eine Kuh mit Eistanz, aber trotzdem bin ich gegen den Bau von Minaretten. Ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, muss ich gestehen: Ich werde JA stimmen!</p>
<p>Zwar habe ich mit der SVP soviel zu tun wie eine Kuh mit Eistanz, aber trotzdem bin ich gegen den Bau von Minaretten. Ich habe dafür andere Gründe als die SVP, und nur zufällig das gleiche Ziel.</p>
<p>Ob Judentum, Christentum oder Islam &#8211; sie alle haben sich auf die Fahnen geschrieben, Frauen zu unterdrücken. Braucht frau wirklich &#8220;more of the same&#8221;? &#8211; Eher bin ich dafür, unsere Kirchtürme abreissen zu lassen, bevor ich in unserem Land Minarette sehen möchte. Ich möchte das Patriarchat abbauen und nicht durch Minarette noch zusätzlich stärken. Und die Kirchen gehören nun mal zum Fundament des patriarchalen Bewusstseins.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pro IV</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 17:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[agile]]></category>
		<category><![CDATA[IV]]></category>
		<category><![CDATA[proiv]]></category>
		<category><![CDATA[sbv]]></category>

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		<description><![CDATA[Invalidenversicherung: am 27. September JA zu ihrer Finanzierung. Die Kampagne wird geführt von einem nationalen Verein &#8220;pro IV&#8221; und von einem Koordinationsbüro für die französische Schweiz. Überzeugt davon, dass es absolut notwendig ist diese ursprünglich für den 17. Mai vorgesehene ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Invalidenversicherung:</strong> <strong>am 27. September JA zu ihrer Finanzierung. </strong>Die Kampagne wird geführt von einem nationalen Verein &#8220;<a title="ProIV Verein" href="http://www.proiv.ch" target="_blank">pro IV</a>&#8221; und von einem Koordinationsbüro für die französische Schweiz. Überzeugt davon, dass es absolut notwendig ist diese ursprünglich für den 17. Mai vorgesehene Abstimmung zu gewinnen, haben sich viele Behinderten- und Gesundheitsorganisationen dem im Juli 2008 gegründeten Verein der Behinderten- und Gesundheitsorganisationen Schweiz «pro IV» (<a title="Verein Pro IV" href="http://www.proiv.ch" target="_blank">www.proiv.ch</a>) für ein «<strong>JA zur IV-Zusatzfinanzierung</strong>» angeschlossen. Das Vereinskomitee und sein Sekretariat führen eine landesweite Kampagne und kümmern sich um Strategie, Argumentation und Öffentlichkeitsarbeit, dies in<span id="more-475"></span> Zusammenarbeit mit einer professionellen Kommunikationsagentur.</p>
<p>Dank der vor allem finanziellen Unterstützung der Agile Behinderten-Selbsthilfe Schweiz und des Schweizerischen Blinden- und Sehbehindertenverbands konnte in der französischen Schweiz ein Koordinationsbüro für die Kampagne eingerichtet werden, um den Kontakt unter den beteiligten Personen und Organisationen zu sichern und aktiv alle Kräfte in der Romandie zu mobilisieren. Dieses Büro besteht aus fünf Vertretern des SBV, der Coordination Romande des Associations d&#8217;Action pour la Santé Psychique (CORASP) und der Association Neuchâteloise d&#8217;Accueil et d&#8217;Action Psychiatrique (ANAAP). Es untersteht strukturell dem nationalen Verein und seine Tätigkeiten wirken als Vermittlung zwischen der Strategieentwicklung auf Landesebene und ihrer Umsetzung auf dem Terrain, bei den Organisationen und allen betroffenen Personen.</p>
<p><strong>Mobilisiert euch alle um die Schlacht zu gewinnen! </strong></p>
<p>Der Weg zum Erfolg liegt in erster Linie in unserer Fähigkeit zu einer &#8220;internen Mobilmachung&#8221;. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle Menschen mit einer Behinderung sowie ihr Umfeld und die Fachleute, welche in den Bereichen Behinderung und Gesundheit tätig sind, sich mitbetroffen fühlen und die Notwendigkeit einsehen sich für diese MvSt-Erhöhung einzusetzen, welche die Invalidenversicherung finanzieren soll. Das Büro Romandie hat seine ersten Aktionen durchgeführt und dabei auf die Kraft dieser Mobilmachung gesetzt: eine Begegnungsplattform am 15. Januar, bei der die ersten Beziehungen, welche zu den kantonalen Behinderten-Foren geknüpft wurden, skizziert wurden, und eine öffentliche Versammlung am 4. April auf dem Riponne-Platz in Lausanne,  wo sich ungefähr 250 direkt oder indirekt von Behinderungen betroffene Menschen zusammen gefunden haben um öffentlich darüber zu sprechen, dass es unbedingt erforderlich ist die Finanzierung der Invalidenversicherung zu gewährleisten. Das waren schöne &#8220;erste Schritte&#8221;, aber es braucht noch viele weitere, grössere und wirkungsvollere, damit am 27. September das JA siegt. Nur wenn wir entschlossen, engagiert und solidarisch sind, können wir unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger überzeugen!</p>
<p>Wenn ihr regelmässig Informationen über den Stand der Kampagne in der Romandie wünscht, kontaktiert das Sekretariat des Westschweizer Büros der Kampagne: ismael.t@bluewin.ch.</p>
<p>Dieser Artikel ist ebenfalls in der Zeitschrift « agile &#8211; Behinderung und Politik », no 2/2009 erschienen.<br />
Autorin: Florence Nater</p>
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		<title>Engagement gegen den Somalia-Einsatz</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/05/07/engagement-gegen-den-somalia-einsatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[somalia]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GSoA setzt sich auch weiterhin gegen einen allfälligen Militär- Einsatz in Somalia zur Wehr. Wir werden uns an der Vernehmlassung zur Revision des Militär-Gesetztes beteiligen, welches solche Einsätze in Zukunft legitimieren soll. Wir setzten alles daran, ein derartiges Engagement ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GSoA setzt sich auch weiterhin gegen einen allfälligen Militär- Einsatz in Somalia zur Wehr. Wir werden uns an der Vernehmlassung zur Revision des Militär-Gesetztes beteiligen, welches solche Einsätze in Zukunft legitimieren soll. Wir setzten alles daran, ein <span id="more-381"></span>derartiges Engagement der Schweizer Armee schon auf parlamentarischer Ebene zu verhindern. Falls dies nicht gelingt, werden wir auch die Möglichkeit eines Referendums prüfen. Weitere Informationen: <a href="http://www.gsoa.ch">www.gsoa.ch</a></p>
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		<title>Kampfjet-Initiative fertig gesammelt!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 19:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[kampfjet initiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Der grosser Einsatz in den letzten Wochen hat sich gelohnt: Die Initiative „Gegen neue Kampfflugzeuge“ ist fertig gesammelt! Nach rekordverdächtiger Zeit von nur elf Monaten sind wir bei einem Sammelstand von 126&#8217;000 Unterschriften angekommen. Wir werden euch mitteilen, wann die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der grosser Einsatz in den letzten Wochen hat sich gelohnt: Die Initiative „Gegen neue Kampfflugzeuge“ ist fertig gesammelt! Nach rekordverdächtiger Zeit von nur elf Monaten sind wir bei einem Sammelstand von <strong>126&#8217;000 Unterschriften </strong>angekommen. Wir werden <span id="more-375"></span>euch mitteilen, wann die Initiative bei der Bundeskanzlei eingereicht wird. Ohne den unermüdlichen Einsatz der GSoA-AktivistInnen wäre diese Leistung nicht möglich gewesen. Ein grosses Dankeschön geht an alle, die immer wieder, selbst bei Wind und Wetter, Unterschriften für die Initiative gesammelt haben. <strong><a href="http://www.gsoa.ch">www.gsoa.ch</a></strong></p>
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		<title>Biometriezwang NEIN</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/05/04/biometriezwang-nein/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 21:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
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		<category><![CDATA[biometrie]]></category>
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		<description><![CDATA[  Mehr Informationen unter: FreiheitsKampagne CH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-caption-dt" style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-330 aligncenter" title="biometriezwang_nein" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/05/biometriezwangnein300.jpg" alt="biometriezwang nein" width="300" height="175" /></p>
<p class="wp-caption-dd" style="text-align: center;"> </p>
<p class="wp-caption-dd" style="text-align: center;"><strong>Mehr Informationen unter:</strong></p>
<p class="wp-caption-dd" style="text-align: center;"><a title="Biometriezwang NEIN" href="http://www.freiheitskampagne.ch/" target="_blank">FreiheitsKampagne CH</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kickoff Abstimmungskampagne Kriegsmaterialexporte</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/04/09/kickoff-abstimmungskampagne-kriegsmaterialexporte/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 15:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortung]]></category>
		<category><![CDATA[Kampfflugzeuginitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits im November dieses Jahres kann die Initiative &#8220;Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten&#8221; zur Abstimmung gelangen. Höchste Zeit, die Abstimmungsphase zu starten! Alle GSoA-Mitglieder, -AktivistInnen und -SympathisantInnen sind herzlich eingeladen, am Sonntag 19. April im Restaurant Kreuz in Solothurn an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im November dieses Jahres kann die Initiative &#8220;Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten&#8221; zur Abstimmung gelangen. Höchste Zeit, die Abstimmungsphase zu starten! Alle GSoA-Mitglieder, -AktivistInnen und -SympathisantInnen sind herzlich eingeladen, am Sonntag 19. April im Restaurant Kreuz in Solothurn an der Kick-off-Veranstaltung teilzunehmen. Nebst interessanten Redebeiträgen wird es auch genug Raum für Diskussionen rund um den Abstimmungskampf geben.<span id="more-253"></span></p>
<p>Anschliessend an die Kick-off-Veranstaltung findet die GSoA-Vollversammlung statt.</p>
<p>10:15 Uhr Begrüssung<br />
10:30 Uhr Rückblick auf das letzte Jahr, Stand Kampfflugzeuginitiative.<br />
11.00 Uhr Waffenexport, Rüstungsindustrie und die NATO. Vortrag und Diskussion mit Hans Lammerant, Belgien)<br />
11.30 Uhr Die Pilatus-Affäre: Vortrag und Diskussion mit dem Historiker Jean-Marie Pellaux<br />
12.00 Uhr Mittagessen<br />
13.00 Uhr Statutarische Geschäfte<br />
13.30 Uhr Workshops: Abstimmungskampagne Waffenexport<br />
14.30 Uhr Diskussion im Plenum zum Abstimmungskampf<br />
15.30 Uhr Schluss</p>
<p>Interessierte erhalten weitere Information bei <a href="http://www.gsoa.ch">www.gsoa.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Petition Keine Soldaten nach Somalia</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/02/25/petition-keine-soldaten-nach-somalia/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 15:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat nun definitiv entschieden, Soldaten zur Bekämpfung von Piraten vor die Küste Somalias zu entsenden. Zusätzlich wird das VBS beauftragt, eine Änderung des Militärgesetzes zu planen um solche Einsätze künftig auf eine rechtlich sichere Basis zu stellen. Dazu sagen wir entschieden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Der Bundesrat hat nun definitiv entschieden, Soldaten zur Bekämpfung von Piraten vor die Küste Somalias zu entsenden. Zusätzlich wird das VBS beauftragt, eine Änderung des Militärgesetzes zu planen um solche Einsätze künftig auf eine rechtlich sichere Basis zu stellen. </span><span style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Dazu sagen wir entschieden <strong>nein</strong>! Die GSoA hat eine Online-Petition gegen den Militäreinsatz auf <a href="http://www.keinkrieg.ch">www.keinkrieg.ch</a> lanciert. Damit die Petition eine Wirkung entfaltet benötigen wir möglichst viele Unterschriften. Also los: unterschreiben und den Link weiterverschicken! Hintergründe rund um den Somalia-Einsatz findest du <a href="http://www.keinkrieg.ch/hintergrund" target="_blank">hier</a>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';">Armeefreie Grüsse</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Helvetica&quot;,&quot;sans-serif&quot;; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman';"><a href="http://www.gsoa.ch">www.gsoa.ch</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Initiative Gegen neue Kampfflugzeuge</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2008/12/19/initiative-gegen-neue-kampfflugzeuge/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 19:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Initiative „Gegen neue Kampfflugzeuge“: Der Schlussspurt beginnt jetzt! Noch fehlen für die Initiative 32&#8217;000 Unterschriften. Unser Ziel, die Initiative im Frühling einzureichen, ist aber noch erreichbar. Nun geht’s in den Schlussspurt! Dabei brauchen wir nochmals deine Hilfe. Zum Beispiel beim ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Initiative „Gegen neue Kampfflugzeuge“: Der Schlussspurt beginnt jetzt! </strong>Noch fehlen für die Initiative 32&#8217;000 Unterschriften. Unser Ziel, die Initiative im Frühling einzureichen, ist aber noch erreichbar. Nun geht’s in den Schlussspurt! Dabei brauchen wir nochmals deine Hilfe. Zum Beispiel beim nächsten <strong>gesamtschweizerischen Sammeltag am 24. Januar 2009</strong>. Wenn du <span id="more-174"></span>mithelfen willst, melde dich bei einer der 12 Regionalgruppen (eine Liste der Regionalgruppen inkl. Kontaktangaben findest du <a title="GSOA" href="http://www.gsoa.ch/gsoa/kontakt/" target="_blank">hier</a>  oder bei <a href="mailto:gsoa@gsoa.ch">gsoa@gsoa.ch</a> / 044 273 01 00. Weitere Sammeldaten findest du auf der <a title="KEINE KAMPFFLUGZEUGE" href="http://www.keine-kampfflugzeuge.ch/cms/sammeldaten/" target="_blank">Kampagnenwebsite</a></p>
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