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	<title>FrauenBlog &#187; Gleichstellung</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Karriere &#8211; bis zum Burn-Out? Leistungsgesellschaft!</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>femme83</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Buchempfehlung – “Wachkoma” von Jasmin P. Meranius Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht). Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchempfehlung – “Wachkoma” von Jasmin P. Meranius</p>
<p>Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht).</p>
<p>Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der Beweggrund, es zu kaufen. Es liest sich leicht, obwohl es doch eine schwere Kost ist – eine Kost, die Frauen täglich verdauen müssen, wenn sie sich ihrem Beruf und ihrer Karriere hingeben, wenn sie mithalten wollen mit Männern….</p>
<p>Eine Mittvierzigerin namens Beata ist ganz oben – so weit, dass sie schon gar nicht mehr spürt, wie “losgelöst” sie vom irdischen Dasein ist. Sie rennt im Hamsterrad des Businesses, wie keine andere, bis sie plötzlich eine grausame Feststellung macht. Sie verändert alles.</p>
<p>Die Storry erzählt von einer bitteren Pille, die geschluckt wird von immer mehr Frauen und die sie einem Zusammenbruch nähe bringt. Sie zeigt unsere kranke Leistungsgesellschaft auf eine Weise, als habe man sie nie so gesehen – obwohl man sie täglich sieht und lebt. Und wer den Wald selbst vor lauter Bäumen zurzeit nicht mehr sieht, sollte “Wachkoma” von Jasmin P. Meranius lesen – und sich von dem Titel nicht abschrecken lassen.</p>
<p>Ich habe es gelesen und werde es sicher nicht das letzte mal gelesen haben.Es ist wie die Möwe Jonathan ein Buch, das man in der Nachttischschublade liegen hat und mal wider rausholt, um sich zurück zu holen, wenn man wieder Jobmäßig “ausbrennt”. Es ist außerdem so schrecklich spannend geschrieben, dass man es in einem durchbekommen möchte – und es selbst die Zeit einer erfolgreichen – zeitlich armen – bitter armen Frau, die nur glaubt, sie habe alles – erlaubt, es mehrfach zu lesen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert – auch schön zu verschenken an Frauen, die mal einen Gang runter schalten sollten…</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Börse Aufsichtsrat beklagt Männerdiskriminierung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressetext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Gentz: &#8220;Frauen bei gleicher Qualifikation immer öfter bevorzugt.&#8221; Berlin/Wien (pte/18.02.2011/11:20) &#8211; In der Debatte um die Einführung einer Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft hat Manfred Gentz, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse, mit der seiner Meinung nach beginnenden Männerdiskriminierung Aufsehen erregt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gentz: &#8220;Frauen bei gleicher Qualifikation immer öfter bevorzugt.&#8221; </strong></p>
<p>Berlin/Wien (pte/18.02.2011/11:20) &#8211; In der Debatte um die Einführung einer Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft hat Manfred Gentz, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse, mit der seiner Meinung nach beginnenden Männerdiskriminierung Aufsehen erregt. Im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative &#8220;Frauen in den Aufsichtsrat&#8221; (FidAR) <a href="http://www.fidar.de" target="_blank">http://www.fidar.de</a> beklagte der Manager, dass Frauen bei gleicher Qualifikation gegenüber Männern für einen Aufsichtsratsposten oft bevorzugt würden.  <span id="more-2340"></span></p>
<p>&#8220;Antiquiert, verklärt und wahnwitzig&#8221;</p>
<p>&#8220;Gentz&#8217;  Haltung ist antiquiert, verklärt und wahnwitzig. Ich habe den Eindruck, dass dies die Meinung alteingesessener Patriarchen ist, die um ihre eigenen Pfründe fürchten&#8221;, so Michaela Muschitz, Präsidentin der Business and Professional Women Austria <a href="http://www.bpw.at " target="_blank">http://www.bpw.at </a>, im Gespräch mit pressetext. &#8220;Schließlich gibt es unzählige Studien die belegen, dass Frauen viel nachhaltiger wirtschaften und nicht nur auf kurzfristigen Gewinn bedacht sind&#8221;, so Muschitz.</p>
<p>Mit seinen Äußerungen polarisiert Gentz. Als Begründung für die seiner Ansicht nach immer häufiger auftretende Diskriminierung von Männern führt er an, dass auf den Vorschlaglisten von Personalberatern für Vorstands- und Aufsichtsratsposten fast nur noch Frauen zu finden sind. Dem Ex-Daimler-Finanzvorstand nach sind dies oft immer dieselben Frauen, da es nur wenig Qualifizierte gebe. Lediglich ein paar &#8220;Quotenmänner&#8221; würden überhaupt angeboten.</p>
<p>Einführung einer Frauenquote sorgt für Zwist</p>
<p>Einen Kontrapunkt setzt der Manager gegen die geforderte Frauenquote: &#8220;Rechnen Sie sich doch mal aus, wie viele Frauen wir dann brauchen, um die Quote zu erfüllen. Da gehen Ihnen die Augen über&#8221;, zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung Gentz. Aussagen wie diese sind für Muschitz untragbar: &#8220;Herr Gentz dürfte vergessen haben, wer für die schwerste Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verantwortlich ist&#8221;, erklärt Muschitz gegenüber pressetext.</p>
<p>Diametraler Ansicht ist Gentz auch in Bezug auf den Gesetzgeber. Der Aufsichtsrat mahnte in seiner Rede die Politik dazu, den Unternehmen Zeit zu lassen, um genügend Frauen mit einer ausreichenden fachlichen und persönlichen Qualifikation aufzubauen. Zwar werde es bei der im nächsten Jahr anstehenden Wahlrunde für die Kontrollgremien einen Schub geben. Aber erst nach den nächsten beiden Amtsperioden lasse sich der Frauenanteil ausreichend steigern.</p>
<p>Gentz nach hat der aktuell geringe Frauenanteil vor allem damit zu tun, dass &#8220;viele Frauen einfach nicht in Führungspositionen wollen und sich dagegen sträuben&#8221;. Laut Muschitz eine Verklärung: &#8220;Der Gesetzgeber ist gefragt eine Quote wie in Skandinavien einzuführen und den Weg für ein Umdenken in vielen Unternehmen zu bereiten.&#8221; Laut FidAR haben deutsche Vorstände derzeit nur drei Prozent und Aufsichtsräte nur 6,5 Prozent weibliche Mitglieder. (Ende)</p>
<p><em>Aussender: pressetext.redaktion<br />
Redakteur: Florian Fügemann<br />
email: fuegemann@pressetext.com<br />
Tel. +43-1-81140-305 </em></p>
<p><a title="PRESSETEXT" href="http://www.pressetext.ch" target="_blank">Quelle PresseText </a></p>
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		<title>Frauenquote auch beim Abstimmen?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/frauenquote-auch-beim-abstimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt. Der Politologe Georg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt.</p>
<p>Der Politologe Georg Lutz zeigt in einer Auswertung für die SonntagsZeitung, dass die Wahlbeteiligung der 18- bis 29-jährigen Frauen seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 von 38% auf 26% gesunken ist.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, dass Frauen die Gleichstellung nicht wirklich leben. Zumindest nicht allen Bereichen. Das ist ausgesprochen Schade und vor allem ein Schlag ins Gesicht aller Frauen die sich Jahrelang dafür eingesetzt haben, dass das Frauenstimm- und Wahlrecht bei uns eingeführt wird.</p>
<p>Warum engagieren wir uns nicht mehr?</p>
<p>Gehen wir möglicherweise das Risiko ein einen falschen Eindruck zu vermitteln? Nämlich den, dass es uns zu gut geht und wir bereits alles erreicht haben was es im Bereich der Gleichberechtigung und Gleichstellung zu erreichen gibt?</p>
<p>Müsste gar eine Art Frauenquote beim Abstimmen eingeführt werden?</p>
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		<title>Ein Mann ist keine Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leben Sie Gleichberechtigung! Auch in Punkto Finanzen und Altersvorsorge. Beratung &#38; Informationen: FrauenVorsorge CH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Leben Sie Gleichberechtigung! Auch in Punkto Finanzen und Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2322" href="http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/ein-mann-ist-keine-altersvorsorge/frauenvorsorge_flyer_2011/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2322" title="frauenvorsorge_flyer_2011" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/frauenvorsorge_flyer_2011-500x352.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2321"></span> Beratung &amp; Informationen: <a title="FrauenVorsorge" href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">FrauenVorsorge CH</a></p>
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		<title>Frauen in Machtpositionen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/19/frauen-in-machtpositionen/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 08:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frage, warum Männer immer deutlich häufiger in Machtpositionen zu finden sind und die daraus resultierende Problemstellung, dass diese Rollen alles andere als gleichwertig behandelt sind, stellt sich immer häufiger. Eine häufig erwiderte und nicht wohlüberlegte Antwort ist die der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, warum Männer immer deutlich häufiger in Machtpositionen zu finden sind und die daraus resultierende Problemstellung, dass diese Rollen alles andere als gleichwertig behandelt sind, stellt sich immer häufiger. Eine häufig erwiderte und nicht wohlüberlegte Antwort ist die der Familienplanung. Oft ist es einfach so, dass Frauen (die durchschnittlich sogar den besseren Numerus Clausus und das bessere Examen vorzuweisen haben) gar nicht erst dazu kommen, ihre Karriere auszubauen. Meistens steigen Frauen nach dem Studium – oder auch Schulabschluss oder Ausbildung – in ihren Beruf ein, arbeiten wenige Jahre und müssen sich dann um ihre Familien bzw. Kinder kümmern, da sie in diesen Jahren Mütter werden.<span id="more-2237"></span><br />
Ob und wann sie danach wieder in das Berufsleben einsteigen und sich ihrer Karriere widmen, kann in den wenigstens Fällen beantwortet werden. Schliesslich gibt es einige, die, nachdem sie Kinder bekommen haben, sich gänzlich dem Haushalt widmen und auch anscheinend kein Interesse mehr daran zeigen, ihre Karriere weiter auszubauen. Von dem Fakt, dass sie das danach auch nur noch schwerlich schaffen können, ist einmal abzusehen. Zum Anderen ist es so, dass meistens einer hohen Position ein Studiengang im Bereich der Naturwissenschaften oder Wirtschaften vorausgeht. Diese Studiengänge werden aber zum grössten Teil (ca. 80 Prozent) von Männern belegt, was Frauen deutlich schlechtere Chancen verschafft, den Aufstieg ebenso meistern zu können wie ihre männlichen Mitstreiter.<br />
Ein weiterer anscheinender Nachteil der Frauen ist ihr deutlich zurückhaltenderes Auftreten. Für eine Führungsposition ist es logisch, dass Führungsqualitäten vorausgesetzt werden, die man unter anderem an Erfolgsorientierung, Dominanz und Durchsetzungsvermögen erkennen kann.</p>
<p>Während Männern diese Qualitäten durchaus mitbringen und das oft noch mit einer gesunden Portion Selbstüberschätzung, wirken Frauen dagegen oft zurückhaltender, schüchterner und emotionaler. Dies ist für eine Machtposition weniger erwünscht. Ein weiterer Aspekt, der Frauen oftmals durchaus regelrecht im Weg steht, bildet auch das Klischee. KKK – Kirche, Küche, Kinder, hiess es einige Jahrzehnte vor unserer jetzigen Zeit. So abwegig ist diese &#8216;Formel&#8217; gar nicht. Entweder, frau entscheidet sich für Karriere oder Kinder. Beides zusammen geht in den wenigstens Fällen, da ansonsten der Mann für die Kinder zuständig wäre, während seine Frau an ihrer Karriere arbeitet. Die wenigstens sind dazu bereit, was keinesfalls heissen soll, dass es nicht auch solche Familien gibt, in denen dies der Fall ist.</p>
<p>Jedoch, wie erwähnt, sind die wenigsten Männer dazu bereit. Meistens gilt noch das eingefahrene Muster, dass die Frau sich um Kinder zu kümmern hat und ihre Karriere daher vernachlässigen kann bzw. muss. Wie soll sie da noch an einer Machtposition arbeiten?</p>
<p>Die oben erwähnte, bei Frauen bemängelte Emotionalität ist jedoch nicht allzu weit hergeholt. Denn es ist tatsächlich so, dass Frauen sich eher in einer Gemeinschaft sehen, während ein Mann anscheinend kein Problem damit hat, allein an der Spitze zu stehen. Frauen denken mehr darüber nach, welche Konsequenzen ihr Handeln für andere hat, während Männer hier deutlich rücksichtsloser vorgehen.<br />
Frauen fällt es, als Teil einer Gemeinschaft, daher auch oft schwerer, Entscheidungen allein zu treffen, was in einer derartigen Situation aber oft gefordert ist.<br />
Viele der oben angeführten Gründe, warum Frauen weniger häufig in Machtpostionen zu finden sind, liegen bei der „Natur der Frau“. So auch der nächste.<br />
Frauen verspüren  häufig erst gar nicht den Wunsch, so weit in ihrer Karriere aufzusteigen. Für sie ist der Beruf nicht ihr Lebensinhalt, während die Karriere im Lebensinhalt einen deutlich höheren Stellenwert hat.</p>
<p>Eine als möglich gesehene Lösung für die wenigen Frauen in Führungspositionen liegt bei der Familienplanung. Hierbei sollen Kindertagesbetreuungen ausgebaut werden, um Frauen zu ermöglichen, sowohl Familie, als auch Karriere im Blick behalten zu können. Dies halte ich persönlich jedoch für etwas weitläufig. Ich kann mir kaum eine Mutter vorstellen, die bereit ist, ihren neugeborenen Säugling in andere Hände zu haben, speziell im ersten halben Jahr nicht. Die meisten Müttern wollen bei ihren Babys sein, was man ihnen auch keineswegs nachtragen kann. Nur sehe ich in diesem Lösungsansatz nur sehr bedingt einen tatsächlichen Lösungsansatz.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt, der eine Frau nur selten in eine derartige Führungsposition kommen lässt, ist der Fakt, dass Frauen oft weniger Mitarbeiter zur Verfügung gestellt werden als Männern. Frauen können also nur sehr bedingt bessere Ergebnisse vorweisen als Männer, da ihnen die Mitarbeiter fehlen. Dies scheint dann das Klischee zu bestätigen, dass ein Mann in dieser Rolle besser aufgehoben ist, obwohl sich diese Auffassung in dem genannten Fall eigentlich völlig widerspricht.  Ein weiterer Lösungsansatz, bei dem Frauen gefördert werden sollen und lernen sollen, ihre Fähigkeiten nicht zu unterschätzen, liegt in so genannten Mentoring- Programmen. Hierbei soll frau dabei geholfen werden, ihre Karriere zu planen und, wie erwähnt, ihre Fähigkeiten nicht zu unterschätzen (wie bereits beschrieben wurde, neigen Frauen häufig dazu, dies zu tun). Ausserdem kann ein Mentor vermitteln, wie frau am besten ihren Fähigkeiten gerecht wird und diese dann auch nach aussen hin zeigt, um in ihrer Karriere weiter nach oben oder gar in eine Führungsposition kommen zu können.</p>
<p>Einen  wichtigen Aspekt der Lösung dieser Problemstellung sehe ich daran, dass bei Frauen, in möglichst frühem Alter, bessere Aufklärungsarbeit geleistet werden sollte. Gerade auch Frauen sollten besser über ihre Karrieremöglichkeiten, Berufswahl und Selbstverwirklichungschancen im Bilde sein und sich nicht zu wenig zumuten. Es wäre darüber hinaus wünschenswert, wenn die Chancengleichheit auch das Familienleben noch weiter einholt und nicht nur der Frau die Verantwortung für Kinder und Familie zugeschoben wird. Der Mann sollte nicht länger nur oder hauptsächlich die finanzielle Verantwortung übernehmen und seine Frau als Partner besser unterstützen. Wenn dies geschieht, wird aus einem der drei Ks der Frau vielleicht einmal die Karriere entstanden sein.</p>
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		<title>Gleichberechtigung in der Kriminalität?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/18/gleichberechtigung-in-der-kriminalitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[Emanzipation ist verschiedenartig interpretierbar. Gemäss einem Bericht aus 20 Minuten Online vom 17.1.2011hat die Schweiz bei Einbrüchen die Nase vorn. Es heisst sogar, sie sei dabei Europameisterin. Gemäss einer Studie wird  in der Schweiz in jede 27ste Wohnung eingebrochen. Unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emanzipation ist verschiedenartig interpretierbar.</p>
<p>Gemäss einem Bericht aus 20 Minuten Online vom 17.1.2011hat die Schweiz bei Einbrüchen die Nase vorn. Es heisst sogar, sie sei dabei Europameisterin. Gemäss einer Studie wird  in der Schweiz in jede 27ste Wohnung eingebrochen. Unter den Top 4 sind ausschliesslich Schweizer Städte zu finden, erst auf Rang 5 ist Wien platziert.</p>
<p>Und nun das Interessante: bei etwa 22% der Kriminellen handelt es sich immer um Frauen – und scheinbar immer öfter um sehr junge!</p>
<p>Tja, auch das ist Emanzipation. Die Gleichberechtigung macht also auch bei der Kriminalität nicht halt.</p>
<p>Aber nun mal ehrlich, Frauenemanzipation geht anders. Als sich die ersten Frauenbewegungen bildeten, um für mehr Frauenrechte zu kämpfen und teilweise dafür sogar ihr Leben opferten oder riskierten, hatten sie wohl kaum diese Art von Weiterentwicklung vor Augen.  <span id="more-2228"></span></p>
<p>Es ist schon erschreckend zu sehen, dass sich kaum Frauen mit dem Thema Finanzielle Emanzipation, geschweige denn mit ihrer persönlichen Altersvorsorge, auseinandersetzen. Offensichtlich gibt es in unserer Gesellschaft junge Frauen/Mädels, die sich überlegen, wie sie ihrer Meinung nach am einfachsten zu Geld kommen, anstatt sich zu überlegen was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Das sollte uns vielleicht nachdenklich stimmen.</p>
<p>Lassen wir uns zu stark von unserer Umgebung beeinflussen? Mehr als für uns gut ist? Dabei erfüllen  doch die meisten von uns die Voraussetzungen um ein spannendes und erfolgreiches Leben zu führen.</p>
<p>Leider konzentrieren wir uns viel zu oft darauf was alles schief gehen und weniger auf das was alles gut gehen könnte.</p>
<p>Eleanor Roosevelt sagte einmal: die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.</p>
<p>Die Zukunft gehört uns, also lasst uns träumen, aber vor allen Dingen, lasst uns unsere Träume leben.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schweiz-ist-Einbruchs-Europameister-29038825">http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schweiz-ist-Einbruchs-Europameister-29038825</a></p>
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		<title>Vereinbarkeit Kind und Karriere</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 09:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinbarkeit von Kind und Karriere meistern.  Junge Familien oder Ehepaare, die sich Kinder wünschen, stehen oft vor ungelösten Problemen und wissen nicht, wie sie die Erziehungszeit Ihrer Kinder optimal regeln sollen. Obwohl Gleichberechtigung in aller Munde ist,  bleibt der Weg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vereinbarkeit von Kind und Karriere meistern.  Junge Familien oder Ehepaare, die sich Kinder wünschen, stehen oft vor ungelösten Problemen und wissen nicht, wie sie die Erziehungszeit Ihrer Kinder optimal regeln sollen. Obwohl Gleichberechtigung in aller Munde ist,  bleibt der Weg bis zur Verwirklichung mühsam. Ein Grossteil der Erziehungs- und Hausarbeit bleibt immer noch den Frauen überlassen und schwierig wird es ganz besonders, wenn junge Frauen wieder in ihren Beruf zurückkehren wollen. Viele resignieren wegen der  fehlenden Kinderbetreuung und pausieren einige Jahre und bleiben wegen der Kinder zuhause. Die Folgen für ihre berufliche Entwicklung und ihre Altersversorgung ist den Frauen anfangs oft nicht so recht bewusst. <span id="more-2097"></span></p>
<p>Vieles liesse sich leichter erreichen und managen, wenn die Arbeit in der Familie gerechter aufgeteilt werden könnte. Vom wirtschaftlichen Standpunkt her gesehen ist es ein herber Verlust, wenn hoch qualifizierte Frauen viele Jahren ausfallen, d. h. dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Schnell verlieren  manche Berufsgruppen den Anschluss, wenn sie sich nicht durch ständige Weiterbildungsmassnahmen auf dem Laufenden halten.  Die Arbeitsaufteilung in den Familien entspricht nicht mehr den veränderten Normen und Wünschen in unserer modernen Gesellschaft. Aber immer noch gelingt nur einem kleineren Teil der Eltern mit Kindern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Entweder fehlt  ihnen die nötige Kinderbetreuung oder die Kindererziehung bleibt immer noch ausschliesslich den Frauen überlassen. Ein weiterer Grund der ungerechten Aufteilung der Haushaltspflichten liegt darin, dass noch immer die Männer höhere Einkommenschancen haben  als die Frauen – auch wenn sie gleich qualifiziert wären. Langfristig muss umgedacht werden, denn die Beschäftigungsfähigkeit beider Partner wird umso wichtiger werden, da die Arbeitsplätze der Väter nicht mehr sicher sind und oft ein Wechsel in den Familien zu erkennen ist, d. h. die Mutter vollzeitig arbeitet und der Vater die Familie mit Kleinkindern betreut.</p>
<p>Bis die Kinderbetreuung soweit ausgebaut ist, dass jede Mutter, die berufstätig bleiben will, auch die Chance dazu hat, werden wohl noch einige Monate (Jahre??) übers Land ziehen. Insgesamt fehlt bisher noch vielen Firmen der Familiensinn und dennoch sind familienfreundliche Arbeitszeiten für jeden Betrieb wünschenswert, doch klaffen Wunsch und Wirklichkeit von berufstätigen Eltern noch immer weit auseinander. Es müssen Arbeitszeitmodelle zugelassen werden, die sowohl Vollzeit- als auch eine Teilzeitbeschäftigung zulassen.</p>
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		<title>100 Jahre Internationaler Frauentag</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 13:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor hundert Jahren fanden in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Dänemark und den USA die ersten Demonstration für Frauenrechte statt. Die Demonstrantinnen forderten dabei Rechte ein, die für moderne Frauen heute selbstverständlich sind: Allgemeines Frauenwahlrecht Arbeitsschutz Mutterschutz Achtstunden-Tag Gleiche Bezahlung für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor hundert Jahren fanden in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Dänemark und den USA die ersten Demonstration für Frauenrechte statt. Die Demonstrantinnen forderten dabei Rechte ein, die für moderne Frauen heute selbstverständlich sind:</p>
<ul>
<li>Allgemeines Frauenwahlrecht</li>
<li>Arbeitsschutz</li>
<li>Mutterschutz</li>
<li>Achtstunden-Tag</li>
<li>Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit</li>
<li>Verbilligung der Lebensmittel</li>
<li>Sozialversicherung</li>
<li>Legale Schwangerschaftsabbrüche</li>
<li>Friedensbemühungen im Vorfeld des drohenden ersten Weltkrieges</li>
</ul>
<p>Eine Initiative von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Zetkin">Clara Zetkin</a> bei der zweiten  Internationalen Sozialistischen  Frauenkonferenz in Kopenhagen im Jahr 1910 begründete die Tradition des Internationalen Frauentags an jedem  8. März, an dem Frauen ihre Anliegen aktiv in die  Öffentlichkeit bringen.</p>
<p>Viele der geforderten Rechte sind hundert Jahre später eingeräumt, einige noch gar nicht umgesetzt, und für manche schlägt das Pendel schon wieder in die Gegenrichtung aus &#8211; so stellt sich zumindest die Situation der Frauenrechte aus Sicht einer in einer westlichen Demokratie lebenden Frau mit guter Bildung und regelmäßigen Einkommen dar.</p>
<p>Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein großer Teil der weiblichen Menschheit noch immer in wirtschaftlichen oder sozialen Abhängigkeiten lebt und selbst in den aufgeklärten Gesellschaften genug Stimmen die Reduktion der Frau auf die Rolle als Mutter und Geliebte als &#8220;natürlich&#8221; und &#8220;ehrenhaft&#8221; propagieren.</p>
<p>Die Schere zwischen der Bezahlung von gleicher Tätigkeit für Frauen und Männer besteht auch zum hundertsten Jubiläum des Weltfrauentages, und alle Versuche, diesen Unterschied als Resultat von Teilzeitarbeit oder wechselhaften Karrierepfaden zu erklären sind bisher an der Realität zerschellt.</p>
<p>Der Weltfrauentag ist ein willkommener Termin, um diese Anliegen in die Medien zu bringen und auch in den Köpfen der Politiker Platz für diese Thema zu schaffen &#8211; jenen Platz, den die Aufräumarbeiten der Weltwirtschaftskrise für sich in Anspruch genommen haben.</p>
<p>Der 100. <strong>Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden</strong> (oder kurz &#8220;Weltfrauentag&#8221;) findet am 8. März 2011 statt.</p>
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		<title>Definition von Matriarchat und Patriarchat</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/06/06/definition-von-matriarchat-und-patriarchat/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 18:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Matriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Patriarchat]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/beschreibung-des-patriarchats-4-worte-reichen/ habe ich von Hannelore Vonier eine ziemlich gute Beschreibung davon gefunden, was matriarchal und was patriarchal ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/beschreibung-des-patriarchats-4-worte-reichen/" target="_blank">http://rette-sich-wer-kann.com/zusammenleben/patriarchat/beschreibung-des-patriarchats-4-worte-reichen/</a></p>
<p>habe ich von Hannelore Vonier eine ziemlich gute Beschreibung davon gefunden, was matriarchal und was patriarchal ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Website zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/31/website-zur-vereinbarkeit-von-beruf-und-familie/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 09:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FFG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kanton Zürich hat eine neue Website zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie online geschaltet. Auf www.vereinbarkeit.zh.ch finden Sie Informationen, Tipps, Anregungen, Links und vieles mehr. Und auf http://blog.vereinbarkeit.zh.ch können Sie Ihre Erfahrungen mit dem Thema austauschen. Ihre Meinung interessiert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kanton Zürich hat eine neue Website zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie online geschaltet. Auf <a href="http://www.vereinbarkeit.zh.ch">www.vereinbarkeit.zh.ch</a> finden Sie Informationen, Tipps, Anregungen, Links und vieles mehr. Und auf <a href="http://blog.vereinbarkeit.zh.ch">http://blog.vereinbarkeit.zh.ch</a> können Sie Ihre Erfahrungen mit dem Thema austauschen. Ihre Meinung interessiert und sehr!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauen und Geld</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 15:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[frauenvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[liebe frauen, das thema geld bietet immer wieder grund zu diskussionen. vermutlich in den vergangenen jahren noch mehr als sonst. eigentlich ist geld neutral, und mittel zum zweck. damit wurde das handelsystem mit waren grundsätzlich vereinfacht. und im grunde genommen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>liebe frauen, das thema geld bietet immer wieder grund zu diskussionen. vermutlich in den vergangenen jahren noch mehr als sonst. eigentlich ist geld neutral, und mittel zum zweck. damit wurde das handelsystem mit waren grundsätzlich vereinfacht. und im grunde genommen ist es auch nicht weiter schlimm, wenn jemand eine gute idee hat, diese entsprechend umsetzt und damit erfolgreich ist.<span id="more-1638"></span><br />
das wäre nun die theorie. leider ist es in der praxis oftmals so, dass man um geld zu scheffeln andere dabei über den tisch zieht. jedes mittel scheint gerechtfertigt zu sein um ans ziel zu kommen: macht und geld. die beiden dinge sind wohl kaum auseinanderzuhalten.<br />
jetzt wirds heikel, ich muss vorsichtig sein mit dem was ich schreibe damit ich nicht als männerfeindlich rüberkomme.<br />
nun, wenn wir also mal unsere welt betrachten. so ganz objektiv. was fällt uns dabei auf? wenn wir nachrichten schauen oder hören, welche themen kommen da regelmässig, um nicht zu sagen täglich, vor? krieg, gewalt, geld, politik? gut, wer führt kriege? wer misshandelt kinder und frauen, oder bringt sie gar um? wer hat die macht in der politik?<br />
wir reden hier von der mehrheit, nicht von den ausnahmen, die gibt es immer. aber mehrheitlich ist es doch so, dass auf der welt ein ungleichgewicht zwischen frau und mann herrscht.<br />
frauen sind nicht heilig. und genausowenig sind es männer.<br />
beide sind jedoch gleichwertige erdbürger und beide haben ihre aufgabe und existenzberechtigung auf diesem planeten. das problem ist meines erachtens folgendes, bis das gleichgewicht zwischen mann und frau auf dieser erde nicht hergestellt ist, werden wir immer wieder stress haben. und zwar nicht nur zum thema geld, sondern zu den meisten themen. frau und mann sollten sein wie yin und yang: nämlich ein gleichgewicht der kräfte. das eine kommt ohne das andere nicht aus. und dieses ungleichgewicht zwischen männer und frauen ist höchstwahrscheinlich die ursache für viele unserer probleme.<br />
jetzt bin ich wohl etwas vom ursprünglichen thema abgewichen. geld.<br />
nun ja, fazit ist, dass frauen für ihren teil die verantwortung übernehmen müssen. auch für die bereiche die bisher von männern dominiert wurden. wie beispielsweise die finanzen. solange frauen sich nicht für dieses thema richtig interessieren und damit auseinandersetzen, solange werden männer die macht haben zu bestimmen was läuft.</p>
<p>und vergesst nicht: frauen bringen männer auf die welt.</p>
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		<title>Gleichberechtigung – Gleichstellung – Emanzipation</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 04:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich würde gerne einmal dieses Thema näher beleuchten und mit Euch diskutieren. Wofür genau kämpft Ihr, wenn Ihr Euch für diese Themen engagiert? Wo seht Ihr Handlungsbedarf? Wo, denkt Ihr, liegt der Hund begraben? Wo seht Ihr den Ursprung der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich würde gerne einmal dieses Thema näher beleuchten und mit Euch diskutieren. Wofür genau kämpft Ihr, wenn Ihr Euch für diese Themen engagiert? Wo seht Ihr Handlungsbedarf? Wo, denkt Ihr, liegt der Hund begraben? Wo seht Ihr den Ursprung der weltweiten Diskriminierung der Frauen? Warum wehren sich Frauen nicht vermehrt? Warum gibt es so selten Solidarität unter Frauen? &#8211; Schliesslich stellen Frauen 52% der Weltbevölkerung &#8211; da müsste doch was zu machen sein. Wieso geht da nichts bzw. nicht viel, und wenn, dann nur im Schneckentempo. Was meint Ihr?<br />
Wer ist zufrieden mit der gegenwärtigen Situation und denkt, dass dies ein &#8220;alter Zopf&#8221; ist und unter &#8220;Steinzeitfeminismus&#8221; abgelegt werden sollte? Warum? </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vatersprache &#8211; Mutterland</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[sprachliche]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Status und Macht in der Sprache ausagiert werden. Aletheia hat schon ein paar Mal erwähnt, wie männlich dominiert unsere Sprache ist. Frauen sind in der Regel höchstens &#8220;mitgemeint&#8221;, werden aber häufig nicht direkt angesprochen. Das trägt ganz wesentlich dazu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Status und Macht in der Sprache ausagiert werden.</p>
<p>Aletheia hat schon ein paar Mal erwähnt, wie männlich dominiert unsere Sprache ist. Frauen sind in der Regel höchstens &#8220;mitgemeint&#8221;, werden aber häufig nicht direkt angesprochen. Das trägt ganz wesentlich dazu bei, dass Frauen immer noch als zweitrangig hinter den Männern angesehen werden. Ich habe noch einen alten Schweizer Pass, worin steht &#8220;Der Inhaber dieses Passes ist Schweizer Bürger&#8221;. Zugegeben, das wurde inzwischen geändert und seit ein paar Jahren gibt es auch &#8220;Schweizer Bürgerinnen&#8221; in den Pässen &#8211; den Feministinnen sei Dank. &#8220;Macht doch nicht einen solchen Aufstand deswegen. Selbstverständlich seid Ihr Frauen doch mitgemeint&#8221; war der allgemeine männliche Tenor. Reicht &#8220;mitgemeint&#8221;? NEIN, es reicht nicht! Wäre in unseren Pässen gestanden &#8220;Die Inhaberin dieses Passes ist Schweizer Bürgerin&#8221; &#8211; und wir hätten den Männern gesagt &#8220;Aber, Ihr seid doch selbstverständlich mitgemeint&#8221; &#8211; was glaubt Ihr wohl, hätten uns die Männer erzählt?! Solche Pässe wären gar nicht erst ausgegeben sondern subito wieder eingestampft worden! &#8211; Auch wenn das Problem in diesem Fall gelöst worden ist, es gibt Tausende solcher Beispiele, die nach wie vor aktuell sind. Ich habe die Geschichte mit dem Pass benutzt, weil sich dabei garantiert alle direkt angesprochen fühlen, und Männlein wie Weiblein nachvollziehen kann, worum es geht.<br />
Was sind Eure Meinungen? Was sind Eure Erfahrungen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorschlag für eine Volksinitiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221;</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/16/vorschlag-fuer-eine-volksinitiative-keine-religionssymbole-in-aemtern-und-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[religionssymbole]]></category>
		<category><![CDATA[volksinitiativen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor: *********************************************************************** Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu): &#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:</p>
<p>***********************************************************************<br />
<em><strong>Art. 72 Kirche und Staat,</strong></em> Absatz 4 (neu):</p>
<p><em>&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; </em><br />
************************************************************************</p>
<p>Dieser Artikel bekräftigt die bestehende <em>Laizität</em> der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um &#8211; <em>ohne einseitige Diskriminierung </em>- <em>Gleichheit</em> zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich <em>ein Maximum an individueller Freiheit zu.<span id="more-1242"></span></em></p>
<p>Der Artikel schafft ähnliche Rechtsgrundlagen wie sie Frankreich als Modell eines laizistischen Staates kennt.</p>
<p><em><strong>Warum braucht es einen solchen Artikel in der Bundesverfassung?</strong></em></p>
<p>Die politischen Auseinandersetzungen der letzten Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass hinsichtlich des Umgangs mit religiösen Minderheiten in unserem Land grosse Unsicherheiten herrschen.</p>
<p>Dies gilt auf sämtlichen Stufen des Verwaltungsaufbaus, vom Bund bis hinunter zu den Gemeinden. Auf der einen Seite werden Gesetzes-Regelungen mit durchaus diskriminierendem Charakter, wie der Minarett-Artikel, beschlossen. Auf der andern Seite wird der Umgang beispielsweise mit <em>Burkas</em> an öffentlichen Schulen (bezüglich Schülerinnen <em>und</em> Lehrpersonen) völlig unterschiedlich gehandhabt und damit die Rechtsgleichheit tangiert. Das Gleiche gilt im Umgang von Amtsstellen mit <em>verhüllten</em> Personen, wie das Beispiel Grenchen zeigt.</p>
<p>Ein Ergänzung der Bundesverfassung mit einem Artikel, wie wir ihn vorschlagen, schafft Abhilfe bezüglich dieser Missstände im öffentlich-rechtlichen Raum und die Basis einheitlicher, nicht einseitig diskriminierender, Regelungen.</p>
<p>Mit diesem BV-Artikel ist es möglich ohne irgendwelche Einschränkung der Freiheit im privaten und öffentlichen Raum eine verbindliche Regelung für den Umgang mit weltanschaulichen und religiösen Symbolen für öffentlich-rechtliche Institutionen zu schaffen.</p>
<p>Damit wird auch die Laizität der Bundesverfassung gestärkt, was wichtig und bedeutend im Hinblick auf kommende religions-politische Auseinandersetzungen sein dürfte.</p>
<p><em><strong>Wichtig: Es geht bei dieser Initiative nicht um die Trennung von Kirche und Staat</strong></em>.</p>
<p>Diese ist zurzeit keine Option und würde in einer Volksabstimmung genau so wenig Erfolg haben wie 1990. Sämtliche Parteien, inklusive der SP und der Grünen wären dagegen, da alle Parteien indirekt und irgendwie von der Verbandelung mit den Landeskirchen profitieren (Kirchensteuer, soziales Engagement usw.).</p>
<p>Nein! Mit der Initiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221; geht es ausschliesslich darum, den Auseinandersetzungen über Verhüllungen, sowie der Aufoktroy-ierung religiöser Symbole, seien das <em>Kruxifixe, Halbmonde, Davidsterne, Hammer und Sichel, Hakenkreuze,</em> oder entsprechender Plakate und Werbemittel von Parteien, usw. in Amtsstuben und öffentlichen Schulen einen Riegel zu schieben.</p>
<p>Nichts mehr und nichts weniger! Es geht also nur um Gleichbehandlung und damit um die Vermeidung von Diskriminierung.</p>
<p>Es würde uns freuen, wenn die definitive Formulierung eines solchen Artikels für die Einreichung einer Volksinitiative auf diesen Seiten mit uns diskutiert würde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Männerhäuser &#8211; für geschlagene Männer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[häusliche gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[männerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[männerhäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im &#8220;Blick&#8221;. Da lache ich mich wirklich schief! Ich will ja nicht behaupten, dass auch eine Frau gelegentlich ausrasten kann. Führen wir uns aber vor Augen, was Frauen seit Jahrtausenden an männlicher Gewalt über sich ergehen lassen mussten, kann ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im &#8220;Blick&#8221;. Da lache ich mich wirklich schief!<br />
Ich will ja nicht behaupten, dass auch eine Frau gelegentlich ausrasten kann. Führen wir uns aber vor Augen, was Frauen seit Jahrtausenden an männlicher Gewalt über sich ergehen lassen mussten, kann frau über soviel Weinerlichkeit der Männer nur den Kopf schütteln. Immer wieder wird in diesem Zusammenhang von &#8220;häuslicher&#8221; Gewalt geredet. Ein Haus aber hat noch niemandem Gewalt angetan. Es handelt sich hier in erster Linie um MÄNNLICHE Gewalt! Aber das darf man ja nicht laut sagen, sowas muss fein säuberlich umschrieben werden. Genauso wie &#8220;Jugendgewalt&#8221; &#8211; es sind nicht die jungen Mädchen, die auf der Strasse randalieren oder sogar ältere Menschen zusammenschlagen &#8211; es sind die jungen MÄNNER! Gemäss einer vom Europarat zitierten Statistik ist &#8220;häusliche&#8221; (sprich: männliche!) Gewalt die Hauptursache für den Tod oder die Gesundheitsschädigung bei Frauen zwischen 16 und 44 Jahren und rangiert damit noch VOR KREBS ODER VERKEHRSUNFÄLLEN!<br />
- Jede 5. Frau in der Schweiz zwischen 20 und 60 Jahren ist mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer oder sexueller Gewalt durch ihren Partner geworden.<br />
- Fast 70% der weiblichen MORDOPFER weltweit werden von ihren männlichen Partnern ermordet!</p>
<p>Wieviele Männer wurden wohl schon von ihren Frauen vergewaltigt?<br />
Wieviele Frauen sind schon Amok gelaufen und haben ihren Mann und die gemeinsamen Kinder umgebracht?<br />
Wieviele Frauen haben ihre Männer schon spitalreif geschlagen?<br />
Wieviele Männer seht Ihr täglich auf den Strassen, die Sonnenbrillen tragen um ihre von Frauen blau geschlagenen Augen zu verbergen?<br />
Von wievielen Männern habt Ihr gehört, die von ihren Frauen in der Wohnung eingesperrt werden?<br />
Wieviele Männer wurden von ihren Frauen &#8220;im Namen der Ehre&#8221; ermordet?<br />
Wieviele Männer werden von Frauen zur Prostitution gezwungen?<br />
Wieviele Männer werden von MenschenhändlerINNEN wie Waren verkauft?<br />
Wieviele Männer werden in Kriegen vergewaltigt?<br />
Wieviele männliche Föten fallen weltweit geschlechtsselektiven Abtreibungen zum Opfer?<br />
Wieviele männliche Babys werden aus dem gleichen Grund ermordet?<br />
Frauenhandel ist weltweit verbreitet. Wer hat denn schon mal von &#8220;Männerhandel&#8221; gehört?</p>
<p>Also: Lassen wir die Kirche im Dorf! Diese Mitleidhascherei der Männer ist einfach nur armselig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macho Symbol MINARETTE</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/15/macho-symbol-minarette/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[julia onken]]></category>
		<category><![CDATA[minarette]]></category>

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		<description><![CDATA[Minarette sind Macho Symbole! Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen! http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410 Mehr als bedenklich ist: Zitat: Ex-SP-Präsidentin und Frauenrechtlerin Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minarette sind Macho Symbole! </strong>Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen!</p>
<p><a title="JA zum Minarette Verbot" href="http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410" target="_blank">http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410</a></p>
<p><strong>Mehr als bedenklich ist:</strong></p>
<p><em>Zitat:</em> Ex-SP-Präsidentin und <strong>Frauenrechtlerin</strong> Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner <strong>aus feministischer Sicht</strong> auch <strong>nicht verstehen</strong>: <span id="more-861"></span>«<span style="color: #000000;"><strong>Die Bibel wie der Koran sind heilige Schriften, welche die Männer benützen und benützten, um Frauen zu unterdrücken</strong></span>» Niemandem käme es in den Sinn, deshalb Kirchtürme als Monumente des Machismo zu bezeichnen. <em>Zitat Ende</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sprachburkafrei</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/11/01/sprachburkafrei/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[sprachburka]]></category>
		<category><![CDATA[sprachburkafrei]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Sprache basiert gemäss LinguistInnen auf dem generischen Maskulinum. Das generische Maskulinum bedeutet, wenn eine Männergruppe beschrieben wird, wird in der männlichen Form geschrieben. Wird eine Frauengruppe beschrieben, dann wird in der weiblichen Form geschrieben. Werden hingegen 99 Frauen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Sprache basiert gemäss LinguistInnen auf dem generischen Maskulinum. Das generische Maskulinum bedeutet, wenn eine Männergruppe beschrieben wird, wird in der männlichen Form geschrieben. Wird eine Frauengruppe beschrieben, dann wird in der weiblichen Form geschrieben. Werden hingegen 99 Frauen und 1 Mann beschrieben oder könnte sich in  der Frauengruppe ein Mann befinden, wird wiederum die männliche Form benutzt. Frauen sind so in der deutschen Sprache als Individuen kaum sichtbar, nicht unähnlich dem, was teils radikale islamische Verhüllungsvorschriften mit der Erkenntlichkeit von Frauen <span id="more-815"></span>als Individuen in der Öffentlichkeit machen.<br />
Deshalb hat Text, der die Frauen vielleicht mitmeint, so genau ist das ja nie zu wissen,  die Sprachburka oder auch  die sprachliche Burka übergestülpt. Demzufolge ist Text, in dem Frauen als Individuen genauso selbstverständlich wie Männer direkt angesprochen sind sprachburkafrei.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie im <strong>neuen Weblog</strong> von Susanne Maeder:  <a title="Sprachburkafrei" href="http://sprachburkafrei.wordpress.com" target="_blank"><strong>SPRACHBURKAFREI</strong></a></p>
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		<title>Mütter Diskriminierung am Arbeitsplatz</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/08/21/muetter-diskriminierung-am-arbeitsplatz/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 19:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[benachteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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		<description><![CDATA[Gleichstellung hin, Mutterschaftsversicherung her: Viele Schwangere und Mütter beklagen sich nach wie vor über Diskriminierungen am Arbeitsplatz. Als Angela Hirter (Namen aller Betroffenen geändert) ihrem Chef eröffnete, sie sei schwanger und wolle nach der Babypause im gleichen Teilzeitpensum wie bisher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleichstellung hin, Mutterschaftsversicherung her: Viele Schwangere und Mütter beklagen sich nach wie vor über Diskriminierungen am Arbeitsplatz.<span id="more-633"></span></p>
<p>Als Angela Hirter (Namen aller Betroffenen geändert) ihrem Chef eröffnete, sie sei schwanger und wolle nach der Babypause im gleichen Teilzeitpensum wie bisher arbeiten, stellte er sie vor die Wahl: Entweder sie übernehme nach der Rückkehr eine Vollzeitstelle mit mehr Verantwortung zum gleichen Lohn oder sie arbeite im gewohnten Umfang mit weniger Verantwortung weiter, erhalte aber 20 Prozent weniger Lohn. Innerhalb einer Woche sollte sie sich entscheiden. Als Grund gab der Chef an, umstrukturieren zu wollen.</p>
<p>«In Wahrheit wollte er Geld sparen und nutzte meine Schwangerschaft aus», <!--more-->sagt Hirter. Schnell merkte sie, dass er ihr die 100-Prozent-Stelle bloss zum Schein offeriert hatte. «Hinter meinem Rücken hatte er sie bereits einem Kollegen angeboten.» Hirter entschied sich für den Vollzeitjob, unter der Bedingung, dass die dreimonatige Kündigungsfrist ihrer bisherigen Anstellung nach dem Mutterschaftsurlaub eingehalten werde. Man einigte sich nicht. Obwohl der Chef widerrechtlich handelte, endete die Geschichte schliesslich mit einer «einvernehmlichen Kündigung». Hirter sucht Erklärungen für das Vorgefallene: «Er glaubte wohl, ich würde mich auf den schlechten Handel einlassen.» Vorher sei sie vom Chef gefördert worden. «Vermutlich war er enttäuscht, dass ich schwanger wurde. Als ob sich Mutterschaft und berufliches Vorankommen ausschliessen würden.»<br />
Wer sich zur Wehr setzt, riskiert den Job</p>
<p>Genau diese Erfahrung machen aber viele Frauen. Statistiken gibt es dazu keine, doch Gewerkschaften, Beratungs- und Schlichtungsstellen erhalten regelmässig Anfragen von Müttern, die am Arbeitsplatz diskriminiert werden. «Wir haben immer wieder solche Fälle», sagt etwa Corinne Schärer von der Gewerkschaft Unia in Bern. Und längst nicht alle Betroffenen wehren sich. «Die Dunkelziffer dürfte beträchtlich sein.»</p>
<p>Die Formen der Benachteiligung sind vielfältig. Manche Frauen sollen zu Bedingungen arbeiten, die sie als Mutter schlicht nicht erfüllen können, zum Beispiel auf Abruf im Stundenlohn. Toya Krummenacher von der Unia Nordwestschweiz hört oft, dass Schwangere Arbeiten übernehmen sollen, die sie laut Gesetz gar nicht ausführen dürften, zum Beispiel ab dem sechsten Schwangerschaftsmonat mehr als vier Stunden am Tag im Stehen zu arbeiten. Wer sich zur Wehr setzt, riskiert Streit &#8211; und möglicherweise den Job. Häufig komme es vor, dass die Stelle nach dem Mutterschaftsurlaub einfach gestrichen werde.</p>
<p>«Manche Arbeitgeber scheinen zu glauben, eine Frau werde bei der Geburt auch von ihrem Verstand entbunden», sagt Antonella Bizzini von der Infostelle Frau+Arbeit in Weinfelden. Bei den Schlichtungsstellen zum Gleichstellungsgesetz ist das Problem ebenfalls bekannt: «In etwa jedem dritten Fall, der bei uns landet, geht es um Diskriminierungen im Zuge von Schwangerschaften, Tendenz zunehmend», sagt Susy Stauber von der Schlichtungsstelle Zürich. Selbst im öffentlichen Dienst sind Mütter nicht vor Benachteiligungen gefeit, wie Bettina Dauwalder vom VPOD in Bern bezeugt. Meist sind Diskriminierungen nicht offensichtlich. «Probleme von Müttern am Arbeitsplatz lassen sich oftmals nicht klar auf die Schwangerschaft zurückführen. Aber sehr oft ist sie der Auslöser für Konflikte», sagt Dauwalder.</p>
<p>Die wohl häufigste Form, Mütter loszuwerden, ist die Weigerung, den Beschäftigungsgrad zu reduzieren. «In Betrieben, in denen viele Mitarbeitende mit tiefen Pensen beschäftigt sind, ist dies teilweise verständlich», räumt Dauwalder ein. Für eine Mutter bedeutet es aber, dass sie ihre Stelle aufgeben muss. «Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Pensenreduktion», erklärt die Soziologin und Arbeitsspezialistin Doris Baumgartner (siehe Interview am Ende des Artikels).<br />
Arbeitgeberverband: «Organisatorische Probleme»</p>
<p>Am eigenen Leib erfahren musste dies Ursula Isler. Sie hatte erst wenige Monate in ihrem neuen, verantwortungsvollen Job in der Dienstleistungsbranche gearbeitet, als sie schwanger wurde. Die Signale, die sie daraufhin vom Chef erhielt, waren unmissverständlich: «Man liess mich wissen, dass ich ein Teilzeitpensum gleich vergessen könne», erzählt sie. Doch Isler wollte die Stelle nicht aufgeben und schlug vor, nach der Geburt weiterhin 100 Prozent zu arbeiten. Sie stiess auf taube Ohren. Mit frappanter Ehrlichkeit wies der Vorgesetzte sie darauf hin, dass für ihn nur Leistung zähle. «Er sagte, Mütter fehlten oft und wären zeitlich nicht genügend verfügbar.» Ein klarer Fall von Diskriminierung.</p>
<p>Thomas Daum, Direktor des Arbeitgeberverbands, spricht von bedauerlichen Einzelfällen und wirbt um Verständnis. Schwangerschaften und Pensenreduktionen stellten viele Arbeitgeber vor organisatorische Probleme. «Mit Diskriminierung hat das nichts zu tun», sagt er. Die meisten Arbeitgeber verhielten sich korrekt.</p>
<p>Die Fachleute an der arbeitsrechtlichen Front machen andere Erfahrungen. Und sie befürchten, dass die Wirtschaftskrise die Situation für Mütter verschlechtert. «Die Mutterschaftsversicherung hat kaum Entspannung gebracht», konstatiert Antonella Bizzini von der Infostelle Frau+Arbeit. Erstaunlich ist das Verhalten vieler Arbeitgeber vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Weil die Gesellschaft altert, mahnen nicht zuletzt Wirtschaftsvertreter, wieder mehr Kinder auf die Welt zu setzen. Ausgerechnet am Arbeitsplatz stossen Schwangere aber auf Widerstand. Und auch Väter, die zugunsten von Familienarbeit ihr Pensum reduzieren möchten, erfahren häufig Ablehnung. «Das ist gesellschaftlich noch immer zu wenig akzeptiert», sagt Leila Straumann, Leiterin der Fachstelle Gleichstellung von Frauen und Männern Basel-Stadt. In den Köpfen vieler Arbeitgeber dominierten &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; traditionelle Rollenbilder: der Mann als Ernährer, die Frau als Erzieherin.</p>
<p>Das musste auch Martina Erni erfahren. Die Ernährungsberaterin arbeitete Teilzeit in einem Spital. Als sie ihr drittes Kind erwartete, stellte sie ein Gesuch, den Mutterschaftsurlaub unbezahlt um ein halbes Jahr zu verlängern. Ihr Pensum sollte eine Kollegin übernehmen. Der Chef stimmte zu. Im gleichen Atemzug wies er sie jedoch darauf hin, dass er ihr den Wiederantritt nicht garantieren könne. «Zuerst sprach er von Neuorganisation. Dann liess er durchblicken, er könne sich nicht vorstellen, dass ich mit drei Kindern noch weiterarbeiten wolle», erzählt Erni. Später erfuhr sie, dass er der Kollegin angeboten hatte, ihren Job ganz zu übernehmen. Kurz darauf erhielt sie prompt die Kündigung. Als Grund wurden letztlich persönliche Differenzen zwischen ihr und einer weiteren Teamkollegin genannt. «Eine muss gehen», habe man ihr gesagt, und zwar diejenige mit dem tieferen Pensum. Für den Chef eine elegante Lösung: «So musste er sich nicht mit den Hintergründen befassen, und die dreifache Mutter war er auch los.» Beim Erzählen steigt erneut Wut in ihr hoch. «Mit meiner Arbeit war man immer zufrieden.»</p>
<p>Erni akzeptierte die missbräuchliche Kündigung nicht, doch der Chef blieb hart. Man einigte sich auf eine Abgangsentschädigung. Heute ist Erni arbeitslos. Geblieben sind ihr drei zusätzliche Monatslöhne &#8211; und eine grosse Enttäuschung.</p>
<p>Quelle: <a title="BEOBACHTER" href="http://www.beobachter.ch" target="_blank">www.beobachter.ch</a></p>
<p><a title="Originalartikel im Beobachter lesen" href="http://www.beobachter.ch/arbeit/arbeitsrecht/artikel/arbeitsplatz_muetter-fuehlen-sich-im-nachteil/" target="_blank">Link zum Artikel</a></p>
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		<title>Behindertengleichstellungsgesetz</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2008/09/01/behindertengleichstellungsgesetz/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 06:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen mit Behinderung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozial]]></category>

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		<description><![CDATA[Das seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehende Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (BehiG) hat zum Zweck, Benachteiligungen zu verhindern, zu verringern oder zu beseitigen, denen Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind. Es setzt die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehende Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (BehiG) hat zum Zweck, Benachteiligungen zu verhindern, zu verringern oder zu beseitigen, denen Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind. Es setzt die Rahmenbedingungen, die es Menschen mit Behinderungen erleichtern, am gesellschaftlichen</p>
<p>Leben teilzunehmen und insbesondere selbstständig sozialen Kontakt zu pflegen, sich aus- und fortzubilden und eine Erwerbstätigkeit auszuüben. Hierfür umfasst es ein Benachteiligungsverbot in den Bereichen öffentlich zugängliche Bauten, öffentlicher Verkehr, Wohngebäude und Arbeitsgebäude, Dienstleistungen vom Gemeinwesen und konzessionierten Unternehmen sowie in der Aus- und Weiterbildung. Eine Benachteiligung liegt vor, wenn Behinderte rechtlich oder tatsächlich anders als nicht Behinderte behandelt und dabei ohne sachliche Rechtfertigung schlechter gestellt werden als diese, oder wenn eine unterschiedliche Behandlung fehlt, die zur tatsächlichen Gleichstellung notwendig ist (Art. 2 Abs. 2 BehiG). Zudem beinhaltet es ein Diskriminierungsverbot bei privaten Dienstleistungen. Dieses verbietet besonders krasse Formen von Benachteiligungen.<br />
<strong>Fördermassnahmen</strong><br />
Das Behindertengleichstellungsgesetz schützt nicht nur vor Benachteiligung, sondern sieht zugleich die Möglichkeit vor, Projekte zur Förderung der tatsächlichen Gleichstellung finanziell zu unterstützen. Zuständig für die Projektunterstützung ist das Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB). Dieses prüft, begleitet und evaluiert die Projekte. Das EBGB fördert zusätzlich und insbesondere die Information über die Gesetzesgrundlagen und die Richtlinien zur Verhinderung, Verringerung oder Beseitigung der Benachteiligungen, die Analyse und Untersuchungen im Bereich der Gleichstellung und Integration sowie die Koordination der Tätigkeiten der auf diesem Gebiet tätigen öffentlichen und privaten Einrichtungen.</p>
<p><strong>Organisationen und Behörden</strong><br />
Die Antidiskriminierungs- und Behindertengleichstellungsarbeit in der Schweiz ist noch jung. Mit der ausdrücklichen Verankerung eines Verbots der Diskriminierung auf Grund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung in der am 1. Januar 2000 in Kraft getretenen revidierten Bundesverfassung von 1874 sowie mit dem seit Anfang 2004 gültigen Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen kam es zu einem erneuten Schub. Es kam zur Schaffung von Institutionen und privaten Organisationen, die sich im Thema spezialisierten. Sowohl auf Bundesebene als auch seitens der Zivilgesellschaft kam es zur Schaffung einzelner Stellen, die den Auftrag haben, das Behindertengleichstellungsrecht in der Schweiz umzusetzen. Auf kantonaler Ebene gibt es mit Ausnahme des Kantons Basel-Stadt noch keine derartige Stelle.</p>
<p>Mehr zur konkreten Ausgestaltung des Benachteiligungsverbotes und einzelnen Fallbeispielen aus der Beratungspraxis der Fachstelle Égalité Handicap (Fachstelle der DOK zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung) finden Sie hier.<br />
<a href="http://www.humanrights.ch/home/de/Themendossiers/Diskriminierungsverbot/Rechtslage_CH/Gleichstellung-Behinderte/idart_6055-content.html">http://www.humanrights.ch/home/de/Themendossiers/Diskriminierungsverbot/Rechtslage_CH/Gleichstellung-Behinderte/idart_6055-content.html</a></p>
<p> </p>
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		<title>Was sind Frauenrechte?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2008/07/28/was-sind-frauenrechte/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 12:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sprechen wir von Frauenrechten? Sind die Rechte von Frauen nicht mitgemeint, wenn von Menschenrechten die Rede ist? Hat nicht jedermann von Geburt an die gleichen Rechte? Im Prinzip ja &#8211; in Realität leider nein. Weltweit erleiden Frauen Menschenrechtsverletzungen, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sprechen wir von Frauenrechten? Sind die Rechte von Frauen nicht mitgemeint, wenn von Menschenrechten die Rede ist? Hat nicht jedermann von Geburt an die gleichen Rechte? Im Prinzip ja &#8211; in Realität leider nein.</p>
<p>Weltweit erleiden Frauen Menschenrechtsverletzungen, weil sie Frauen sind. Frauen im biologischen Sinne, vor allem aber im sozialen Sinne.</p>
<p><a title="Was sind Frauenrechte?" href="http://www.amnesty.ch/de/themen/frauenrechte/was-sind-frauenrechte" target="_blank">Mehr Informationen</a></p>
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