Archive for the ‘Gleichstellung’


Website zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Der Kanton Zürich hat eine neue Website zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie online geschaltet. Auf www.vereinbarkeit.zh.ch finden Sie Informationen, Tipps, Anregungen, Links und vieles mehr. Und auf http://blog.vereinbarkeit.zh.ch können Sie Ihre Erfahrungen mit dem Thema austauschen. Ihre Meinung interessiert und sehr!

Frauen und Geld

liebe frauen, das thema geld bietet immer wieder grund zu diskussionen. vermutlich in den vergangenen jahren noch mehr als sonst. eigentlich ist geld neutral, und mittel zum zweck. damit wurde das handelsystem mit waren grundsätzlich vereinfacht. und im grunde genommen ist es auch nicht weiter schlimm, wenn jemand eine gute idee hat, diese entsprechend umsetzt und damit erfolgreich ist. (weiterlesen…)

Vatersprache – Mutterland

Wie Status und Macht in der Sprache ausagiert werden.

Aletheia hat schon ein paar Mal erwähnt, wie männlich dominiert unsere Sprache ist. Frauen sind in der Regel höchstens “mitgemeint”, werden aber häufig nicht direkt angesprochen. Das trägt ganz wesentlich dazu bei, dass Frauen immer noch als zweitrangig hinter den Männern angesehen werden. Ich habe noch einen alten Schweizer Pass, worin steht “Der Inhaber dieses Passes ist Schweizer Bürger”. Zugegeben, das wurde inzwischen geändert und seit ein paar Jahren gibt es auch “Schweizer Bürgerinnen” in den Pässen – den Feministinnen sei Dank. “Macht doch nicht einen solchen Aufstand deswegen. Selbstverständlich seid Ihr Frauen doch mitgemeint” war der allgemeine männliche Tenor. Reicht “mitgemeint”? NEIN, es reicht nicht! Wäre in unseren Pässen gestanden “Die Inhaberin dieses Passes ist Schweizer Bürgerin” – und wir hätten den Männern gesagt “Aber, Ihr seid doch selbstverständlich mitgemeint” – was glaubt Ihr wohl, hätten uns die Männer erzählt?! Solche Pässe wären gar nicht erst ausgegeben sondern subito wieder eingestampft worden! – Auch wenn das Problem in diesem Fall gelöst worden ist, es gibt Tausende solcher Beispiele, die nach wie vor aktuell sind. Ich habe die Geschichte mit dem Pass benutzt, weil sich dabei garantiert alle direkt angesprochen fühlen, und Männlein wie Weiblein nachvollziehen kann, worum es geht.
Was sind Eure Meinungen? Was sind Eure Erfahrungen?

Vorschlag für eine Volksinitiative “Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen”

Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:

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Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu):

“Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.”
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Dieser Artikel bekräftigt die bestehende Laizität der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um – ohne einseitige Diskriminierung - Gleichheit zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich ein Maximum an individueller Freiheit zu. (weiterlesen…)

Macho Symbol MINARETTE

Minarette sind Macho Symbole! Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken  veröffentlichen!

http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410

Mehr als bedenklich ist:

Zitat: Ex-SP-Präsidentin und Frauenrechtlerin Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner aus feministischer Sicht auch nicht verstehen: (weiterlesen…)

Sprachburkafrei

Die deutsche Sprache basiert gemäss LinguistInnen auf dem generischen Maskulinum. Das generische Maskulinum bedeutet, wenn eine Männergruppe beschrieben wird, wird in der männlichen Form geschrieben. Wird eine Frauengruppe beschrieben, dann wird in der weiblichen Form geschrieben. Werden hingegen 99 Frauen und 1 Mann beschrieben oder könnte sich in der Frauengruppe ein Mann befinden, wird wiederum die männliche Form benutzt. Frauen sind so in der deutschen Sprache als Individuen kaum sichtbar, nicht unähnlich dem, was teils radikale islamische Verhüllungsvorschriften mit der Erkenntlichkeit von Frauen (weiterlesen…)

Mütter Diskriminierung am Arbeitsplatz

Gleichstellung hin, Mutterschaftsversicherung her: Viele Schwangere und Mütter beklagen sich nach wie vor über Diskriminierungen am Arbeitsplatz. (weiterlesen…)

Behindertengleichstellungsgesetz

Das seit dem 1. Januar 2004 in Kraft stehende Bundesgesetz über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen (BehiG) hat zum Zweck, Benachteiligungen zu verhindern, zu verringern oder zu beseitigen, denen Menschen mit Behinderungen ausgesetzt sind. Es setzt die Rahmenbedingungen, die es Menschen mit Behinderungen erleichtern, am gesellschaftlichen

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Was sind Frauenrechte?

Warum sprechen wir von Frauenrechten? Sind die Rechte von Frauen nicht mitgemeint, wenn von Menschenrechten die Rede ist? Hat nicht jedermann von Geburt an die gleichen Rechte? Im Prinzip ja – in Realität leider nein.

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Gleichstellungspolitik

Die Lebensbedingungen von Männern verschlechtern sich signifikant. Ungeachtet dessen werde Gleichstellungspolitik aber nach wie vor als reine Frauenpolitik definiert. Männer gelten immer noch als das privilegierte, «starke Geschlecht» – auch in der Selbstwahrnehmung. Eine Gleichstellungspolitik, die diesen Namen auch verdient, müsse künftig beide Geschlechter mit einbeziehen.

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