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	<title>FrauenBlog &#187; Gesundheit</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Kinderwunsch</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CowGirl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein unerfüllter Kinderwunsch hat oftmals keine schwerwiegenden Gründe. Die Ursache können unter anderem Lebensumstände und äußere Einflusse sein. Um Ihre Fruchtbarkeit zu steigern benötigen Sie manchmal nur kleine Veränderungen Ihres Lebensstils. Hier bekommen Sie 4 Tipps, die helfen Ihre Fruchtbarkeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unerfüllter Kinderwunsch hat oftmals keine schwerwiegenden Gründe. Die Ursache können unter anderem Lebensumstände und äußere Einflusse sein. Um Ihre Fruchtbarkeit zu steigern benötigen Sie manchmal nur kleine Veränderungen Ihres Lebensstils. Hier bekommen Sie 4 Tipps, die helfen Ihre Fruchtbarkeit zu steigern und somit dem Kinderwunsch näher zu kommen.<span id="more-4749"></span></p>
<p><strong>Mit Tipp 1 die Fruchtbarkeit steigern: Kommen Sie in Bewegung!</strong><br />
Sport im Alltag ist nicht nur gut für Ihr persönliches Wohlbefinden, sondern kann auch die Fruchtbarkeit steigern. Durch Sport werden Sie zufriedener und er steigert zudem Ihre Lust auf Geschlechtsverkehr. Ein weiterer Pluspunkt: zu viel Körperfett kann zu Zyklusstörungen der Frau sowie schlechte Spermienqualität führen. Indem Sie den Fettpölsterchen den Garaus machen, können Sie Ihre Fruchtbarkeit steigern. Aber bitte nicht übertreiben, da extremer Sport die Fruchtbarkeit senkt.</p>
<p><strong>Mit Tipp 2 die Fruchtbarkeit steigern: Weniger Alkohol- oder Tabakkonsum!</strong><br />
Nicht nur die Frau, sondern auch der Mann sollte ab Kinderwunsch möglichst auf Alkohol- und Tabakwaren verzichten. Diese Genussgifte bringen Ihren Hormonhaushalt durcheinander und können zu Missbildungen der Spermien führen. Zeitweilige Abstinenz kann helfen die Fruchtbarkeit zu steigern.</p>
<p><strong>Mit Tipp 3 die männliche Fruchtbarkeit steigern: Cool Down!</strong><br />
Für eine gesunde Spermatogenese sollten die Hoden eine Temperatur von circa 34 bis 35 Grad aufweisen. An alle Männer: Um die Fruchtbarkeit zu steigern, verzichten Sie auf zu enge Hosen und häufige heiße Bäder sowie Saunabesuche.</p>
<p><strong>Mit Tipp 4 die Fruchtbarkeit steigern: Die Ernährung macht&#8221;s!</strong><br />
Die Ernährung und Fruchtbarkeit sind in wechselseitiger Abhängigkeit. Folglich ist die Aufnahme verschiedener Mikronährstoffe über die Nahrung für Ihre Gesundheit wichtig und kann zusätzlich Ihre Fruchtbarkeit steigern.</p>
<p>Frauen sollten nicht vergessen, dass insbesondere Folsäure in der Zeit vor, während und nach der Schwangerschaft sehr wichtig für eine gesunde Entwicklung des Babys ist.</p>
<p>Mehr Informationen zu Folsäure und weiteren Vitaminen bei Kinderwunsch finden Sie hier. (<a title="http://www.alphabiol.de/haeufige-fragen/wieso-sollte-ich-bereits-ab-dem-kinderwunsch-folsaeure-nehmen" href="http://www.alphabiol.de/haeufige-fragen/wieso-sollte-ich-bereits-ab-dem-kinderwunsch-folsaeure-nehmen" target="_blank">http://www.alphabiol.de/haeufige-fragen/wieso-sollte-ich-bereits-ab-dem-&#8230;</a>)</p>
<p>Der Mann kann ebenfalls aktiv zur Steigerung seiner Fruchtbarkeit beitragen indem er vitaminreiche Lebensmittel verzehrt. Zusätzlich hilft alphabiol Fertilität für den Mann. Der besondere Mikronährstoffkomplex enthält reichlich Zink und Selen und wurde speziell zur Steigerung der Fruchtbarkeit des Mannes entwickelt.</p>
<p>Quelle: presseportal.ws</p>
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		<title>Blasenentzündung und Scheideninfektion</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 16:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasen-entzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Schätzungen von Experten erkrankt jede zweite Frau mindestens einmal im Leben an einer Blasen-entzündung (Zystitis). Das weibliche Geschlecht ist von diesem Leiden bedeutend öfter betroffen, u. a. weil Frauen im Vergleich zu Männern nur eine kurze Harnröhre (ca. 4 cm im Gegensatz zu 20 bis 25 cm beim Mann) besitzen.<span id="more-4747"></span></p>
<p>Aufsteigende Entzündungen durch Bakterien werden dadurch begünstigt. Typische Symptome einer Zystitis sind häufiger Harndrang, verbunden mit Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen. Bei solchen Anzeichen sollte viel getrunken werden, gut geeignet sind vor allem Nieren- und Blasentees. So werden die Keime möglichst schnell wieder ausgespült. Wenn die Krankheitssymptome jedoch nach drei Tagen nicht verschwunden sind oder ernsthaftere Beschwerden auftreten, sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden. Denn unbehandelt kann es ansonsten zu einer Entzündung des Nierenbeckens und der Nieren mit bleibenden Schäden kommen.</p>
<p>Bei der Diagnose Blasenentzündung verschreibt der Arzt Antibiotika-Präparate, die die krankmachenden Bakterien zuverlässig abtöten. Gleichzeitig werden dadurch jedoch auch fast immer die nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen) in der Scheidenflora angegriffen. Dadurch erhöht sich die Gefahr für eine anschließende Scheideninfektion. Deshalb empfehlen Frauenärzte nach einer Antibiotika-Therapie die prophylaktische Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus). Sie sorgen dafür, dass der natürliche Schutzschild der Scheidenflora gegen krankmachende Keime wieder aufgebaut wird und bilden eine Barriere gegen Infektionen.</p>
<p>Quelle: pressemitteilung.ws</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>App für Frauenarztpraxis in München</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über eine iPhone App möchte die Frauenarztpraxis München &#8211; Dr. Qattawi und Dr. Baumgärtner, Frauen einen besonderen Patientenservice bieten. Die App &#8220;Frauenarztpraxis München&#8221; ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich. Es ist bekannt, dass besonders das iPhone sehr beliebt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine iPhone App möchte die Frauenarztpraxis München &#8211; Dr. Qattawi und Dr. Baumgärtner, Frauen einen besonderen Patientenservice bieten. Die App &#8220;Frauenarztpraxis München&#8221; ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich. <span id="more-4734"></span></p>
<p>Es ist bekannt, dass besonders das iPhone sehr beliebt bei Frauen ist. Daher ist eine App für eine Frauenarztpraxis eine ideale Zielgruppenansprache für bestehende und zukünftige Patientinnen.</p>
<p>In der App „Frauenarztpraxis München“ werden die beiden Gynäkologen der Praxis Herr Dr. Qattawi und Herr Dr. Baumgärtner sowie das Team der Praxis in Bild und Text vorgestellt. Kontaktdaten, Öffnungszeiten sowie Zusatzleitungen werden ebenso angezeigt wie die beste Route zur Frauenarztpraxis München über den integrierten Routenplaner. Mit dieser App ist die moderne Frau gut organisiert und hat die Kontaktdaten sowie wichtige Termine immer mobil dabei.</p>
<p>Termine können bequem über diese App vereinbart werden, einen Eintrag in den mobilen Terminkalender der App und die Patientin bekommt 24 Stunden vor dem Termin eine Erinnerung auf ihr iPhone geschickt.</p>
<p>In der App Frauenarztpraxis München ist auch ein Menstruationskalender integriert. Hier kann die Frau den Beginn ihrer Periode eintragen und bekommt, Monat für Monat, den Start und Ende der Periode angezeigt. Per Symbol werden die fruchtbaren Tage, der Eisprung sowie Befindlichkeiten visualisiert.</p>
<p>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/frauenarztpraxis-munchen/id493224777?mt=8" target="_blank">App der Frauenarztpraxis</a> München, Herr Dr. Qattawi und Herr Dr. Baumgärtner &#8211; Jetzt kostenlos im<a href="http://itunes.apple.com/de/app/frauenarztpraxis-munchen/id493224777?mt=8" target="_blank"> App Store</a></p>
<p>Frauenarztpraxis Theatinerstrasse München<br />
Praxis für Gynäkologie, Geburtshilfe und Pränataldiagnostik<br />
Dr. med. Omar Qattawi und Dr. med. Manfred Baumgärtner<br />
Theatinerstr. 36<br />
D-80333 München</p>
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		<title>Gesundes Fleisch ist sehr wertvoll</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eisenversorgung: gesundes Fleisch ist sehr wertvoll Wer Fleisch in Maßen und mit geprüfter Qualität zu sich nimmt, der wird ein sehr gesundes Lebensmittel genießen können. Fleisch enthält zum Beispiel hochwertige Proteine, die der Körper ganz besonders gut verwerten kann. Weiterhin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eisenversorgung: gesundes Fleisch ist sehr wertvoll</strong></p>
<p>Wer Fleisch in Maßen und mit geprüfter Qualität zu sich nimmt, der wird ein sehr gesundes Lebensmittel genießen können. Fleisch enthält zum Beispiel hochwertige Proteine, die der Körper ganz besonders gut verwerten kann. Weiterhin sind Vitamine enthalten, die lebensnotwendig sind, wie etwa die B-Vitamine B1, B12 und Niacin. B12 kommt beispielsweise ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor.<span id="more-4688"></span> <strong>Frauen haben einen erhöhten Eisenbedarf</strong></p>
<p>Gerade wenn es um den Eisenhaushalt des Körpers geht, ist Fleisch das Lebensmittel, das am besten dafür geeignet ist, den Eisenbedarf zu decken. Das betrifft vor allem Frauen, deren Eisenbedarf höher ist und die durch ihren Monatszyklus immer wieder mit einem Eisenmangel zu kämpfen haben. Und nicht zuletzt ist auch die Frühjahrsmüdigkeit oft Schuld an zu wenig Eisenaufnahme.</p>
<p><strong>Geprüfte QS-Qualität</strong></p>
<p>Wer die gesunden Eigenschaften von <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/essen-und-trinken/gesundes-fleisch.html" target="_blank">gesundem Fleisch</a> genießen möchte, sollte auf zwei wichtige Regeln achten: Zum ersten sollte Fleisch in Maßen und nicht zu fett genossen werden, zum zweiten sollte man auf eine kontrollierte Qualität achten. Dies kann man am Etikett erkennen, mit dem das Fleisch in der Frischetheke ausgezeichnet wird und das Auskunft über Qualität und Herkunft gibt. Achten sollte man beim Fleischkauf vor allem auf das blaue <a href="http://www.qs-live.de/" target="_blank">QS-Prüfzeichen</a>.</p>
<p><strong>Die Kombination ist wichtig</strong></p>
<p>Neben Fleisch sind aber auch Obst und Gemüse wichtig für den Körper, um diesem alle wichtigen Nährstoffe zukommen zu lassen. Besonders wichtig: Obst- und Gemüsesorten, die viel Vitamin C enthalten, wie beispielsweise Brokkoli und Paprika, fördern die Eisenaufnahme erheblich. So ergänzen sich Gemüse und Fleisch ideal.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hautkrebsrisiko durch Solarium vor allem bei jungen Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hautkrebsgefahr durch Solarium wird massiv unterschätzt Jährlich erkranken 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hautkrebsgefahr durch Solarium wird massiv unterschätzt</strong></p>
<p><strong>Jährlich erkranken 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen Trend verantwortlich. Das Risiko, durch regelmäßige Solariengänge an einem malignen Melanom zu erkranken, ist bedeutend höher, als bisher angenommen wurde. <span id="more-4579"></span>„Wir werden die Bevölkerung daher noch stärker über die Risiken der Solariennutzung aufklären“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, am 24. April 2012 auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Zudem müssen die Solarien dringend regelmäßig kontrolliert werden, damit die seit Januar geltende UV-Schutz-Verordnung auch tatsächlich umgesetzt wird.“</strong></p>
<p>„Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, steigt auf fast 200 Prozent, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden“, so Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie französischer und italienischer Wissenschaftler, die am 23. April 2012 im Rahmen des internationalen EUROSKIN-Workshops &#8216;Health Risks of Sunbed Use – Needs, Regulations and Perspectives&#8217; in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>Deutsche gelten als Europameister im künstlichen Bräunen. Jetzt hat das Mannheimer Institut für Public Health (MIPH) der Universität Heidelberg mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Krebshilfe 4.800 Bundesbürger zu ihren Solarien-Nutzungsgewohnheiten befragt. Die &#8216;SUN STUDY 2012&#8242; belegt, dass Menschen unter 36 Jahren sich besonders häufig künstlich bräunen. Derzeit nutzen etwa 3,5 Millionen unter 36-Jährige Sonnenbänke. „Bei den Solarien¬gängern konnten wir eine typische &#8216;Viel-Nutzer-Gruppe&#8217; identifizieren, die entsprechend besonders gefährdet ist: Es sind Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren“, erläutert Professor Dr. Sven Schneider vom MIPH. „Frauen dieser Altersgruppe gehen etwa doppelt so häufig auf die Sonnenbank wie Männer.“ Ein weiteres Ergebnis ist besonders schockierend: Etwa 167.000 der derzeitigen Solariennutzer sind minderjährig. Nach geltendem Recht sind die Betreiber verpflichtet, Jugendlichen den Zugang zu Solariengeräten zu verbieten. Sie riskieren seit März 2010 Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro.</p>
<p>Deutschland stellt mit der seit Anfang diesen Jahres geltenden UV-Schutz-Verordnung strenge Qualitätsanforderungen an die Betreiber von Solarien. So wird beispielsweise eine fachliche Qualifikation für das Personal von Sonnenstudios gefordert und eine einheitliche Bestrahlungsstärke von maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter vorgeschrieben. Die Wirksamkeit der Verordnung wird jedoch davon abhängen, wie die einzelnen Bundesländer das Einhalten der Vorgaben in der Praxis kontrollieren. „Kontinuierliche Interventionen der Solarienindustrie auf europäischer Ebene drohen bereits jetzt, den Erfolg zu verhindern“, warnt Dr. Rüdiger Greinert, Generalsekretär von EUROSKIN. „Die Industrie versucht, durch das Erstellen eigener Ausbildungsmaterialien die geforderte unabhängige Ausbildung des Fachpersonals für Solarien zu unterlaufen.“ Damit würde die unabhängige fachliche Beratung der Besucher in Solarien gefährdet. Ein weiterer beunruhigender Trend sei, dass die Sonnenstudios verstärkt mit therapeutischen Angeboten werben. „UV-Therapien dürfen nur unter ärztlicher Aufsicht nach einer klaren Nutzen-Risikoabwägung für den Patienten durchgeführt werden“, betont Professor Breitbart, „denn UV-Strahlen sind ein Karzinogen und erhöhen das Hautkrebsrisiko.“</p>
<p>Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und im Internet unter <a title="Externer Link: krebshilfe.de" href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank">www.krebshilfe.de</a> kostenlos bestellt werden.</p>
<p>Hintergrund-Information: Forderungen zum Gesundheitsschutz in Solarien</p>
<p>Am 23. April 2012 fand in Berlin der internationale Workshop der European Society of Skin Cancer Prevention, EUROSKIN, &#8216;Health Risks of Sunbed Use – Needs, Regulations and Perspectives&#8217; statt. Die Experten erarbeiteten folgenden Forderungskatalog:</p>
<ul>
<li>Regelmäßige Kontrollen der Betreiber von Solarien hinsichtlich der Einhaltung der UV-Schutz-Verordnung durch die zuständigen Behörden der Bundesländer.</li>
<li>Abschaffung unbeaufsichtigter „Münzsolarien“.</li>
<li>Erstellung der Ausbildungsrichtlinien für Solarienfachpersonal durch unabhängige Experten.</li>
<li>Keine Ausbildung des Solarienfachpersonals durch industrieabhängige oder<br />
-nahe Institute.</li>
<li>Durchführung von UV-Therapien nur in medizinischen Einrichtungen.</li>
<li>Solarien sollen grundsätzlich nicht zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs genutzt werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Interessierte unter <a title="Externer Link: www.euroskin.de" href="http://www.euroskin.de/" target="_blank">www.euroskin.de</a>.</p>
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		<title>Frauen und Haarausfall</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/28/frauen-und-haarausfall/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fallen Frauen die Haare in höherem Maße als normal aus, sollten alle infrage kommenden Ursachen geklärt werden. Täglicher Haarausfall von ca. 70-100 Haaren ist normal. Die alten Haare werden durch neue ersetzt. Insofern ist der Begriff Haarausfall im Grunde genommen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallen Frauen die Haare in höherem Maße als normal aus, sollten alle infrage kommenden Ursachen geklärt werden. <strong></strong><br />
Täglicher Haarausfall von ca. 70-100 Haaren ist normal. Die alten Haare werden durch neue ersetzt. Insofern ist der Begriff Haarausfall im Grunde genommen nicht richtig. <span id="more-4564"></span></p>
<p>Mögliche Ursachen für einen verstärkten Haarausfall bei Frauen können sein:</p>
<p>Man spricht von normalem Haarausfall, sofern die Haare gleichmäßig auf dem Kopf verteilt ausfallen und sich nicht auf bestimmte Stellen konzentrieren, wie beispielsweise beim kreisrunden Haarausfall. Dieser ist krankheitsbedingt und muss vom Arzt oder Heilpraktiker behandelt werden.</p>
<p>Fallen Frauen die Haare in höherem Maße als normal aus, sollten alle infrage kommenden Ursachen geklärt werden. Mögliche Ursachen für einen verstärkten Haarausfall können sein:</p>
<p>- psychischer Stress<br />
- Schwangerschaft oder Stillzeit<br />
- die Wechseljahre<br />
- Haarausfall bei extremer Gewichtsabnahme<br />
- Nebenwirkungen von Medikamenten<br />
- Haarausfall durch chemische Substanzen beim Haare färben</p>
<p><strong>Psychischer Stress</strong><br />
Der Körper sendet die richtigen Signale, wenn es der Psyche dauerhaft nicht gut geht. Meist sind es Situationen, die schlaflose Nächte bereiten oder Ängste, von denen man sich nicht befreien kann. Im Falle des plötzlichen Haarausfalls kann es sein, dass die innere Spannung, das eigene Leben unter Kontrolle zu halten, zu groß geworden ist. Wer sich und andere Menschen oft kontrolliert, vertraut meist dem Fluss des Lebens nicht. Wer unter derartigen Situationen leidet, sollte sich bemühen, den Kontakt zur inneren Stimme wieder herzustellen. Oft findet man dann auch wieder mehr Vertrauen zu sich selbst und kann die Prozesse im eigenen Leben wieder leichter steuern. Ausreichend Entspannung vom Berufsalltag durch ein paar Tage Urlaub dann freuen sich nicht nur die Nerven, sondern auch die Haare über neue Kraft.</p>
<p><strong>Schwangerschaft oder Stillzeit</strong><br />
Viele Frauen erleben während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit bedingten Haarausfall. Dieser entsteht durch die hormonellen Veränderungen in dieser Zeit. Sobald der hormonelle Haushalt wieder normal eingestellt ist, fallen lässt der Haarausfall wieder nach. Haarausfall während der Schwangerschaft ist also in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge. Das Stillen ist eine anstrengende Aufgabe für den weiblichen Körper. Die stetige Produktion der Muttermilch verlangt, dass die Stillende ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt und sich unbedingt vitamin- und mineralstoffreich ernährt. Hilfreich sind da zum Beispiel Obstsalat mit Haferflocken, frische Säfte, Gemüsesuppen, Gurkensalat mit wenig Tomaten, frischen Kräutern und Olivenöl.</p>
<p><strong>Die Wechseljahre</strong><br />
Die Wechseljahre sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten Lebensprozesses. In dieser Zeit verändern sich die Hormone der Frau, ähnlich wie in der Pubertät. Bisher wurde im Allgemeinen gesagt, dass der Haarausfall innerhalb der Menopause eintritt, was durch die hormonell bedingten Veränderungen auch richtig ist. Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass der veränderte Stoffwechselprozess besonders nach der Menopause Einfluss auf das Haarwachstum hat. Durch das Ausbleiben der monatlichen Blutung werden Gifte und Säuren nicht mehr regelmäßig ausgeschieden. Daraus resultiert, dass der Organismus in höherem Maße körpereigene Mineralstoffe verliert, die die Grundlage für das gesunde Haarwachstum sind. Auch bei diesem Thema zeigt sich wieder, dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung, mit viel frischen Lebensmitteln Grundlage, für einen gesunden Körper ist. Es ist durchaus empfehlenswert, sich während der Menopause an einen Gesundheitsberater zu wenden, um einen neuen Ernährungsplan zu erarbeiten, der die veränderten Bedürfnisse des Organismus in Betracht zieht, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.</p>
<p><strong>Nebenwirkungen von Medikamenten</strong><br />
Medikamente können ebenfalls in direktem Zusammenhang mit Haarausfall stehen. Substanzen, die vom Blutkreislauf in die Haarwurzel gelangen, können dort das Wachsen der Haare bremsen. Zu diesen Medikamenten gehören unter anderem Blutdruck senkende Mittel, Lipidsenker (Präparat gegen zu hohe Blutfette), Blutgerinnungshemmer, Antibabypille mit einem hohen Gestagenanteil und verschiedene Antibiotika. Nicht optimal eingestellte Schilddrüsenhormone und Jod gehören ebenfalls in diese Kategorie. Frauen reagieren weitaus häufiger mit Haarausfall als Nebenwirkung von Medikamenten als Männer. Wenn man Nebenwirkungen von vom Arzt verschriebenen Medikamenten feststellt, sollte man mit ihm auch über das Absetzen oder einen Wechsel sprechen. Auf keinen Fall sollten Medikamente allein abgesetzt werden.</p>
<p><strong>Haarausfall bei extremer Gewichtsabnahme</strong><br />
Sofern die Gewichtsabnahme nicht krankheitsbedingte Ursachen hat, verliert der Körper bei Crash-Diäten meist nicht nur Körpermasse, sondern auch sehr viele der vorhandenen Vitamine und Mineralstoffe. Gerade die Mineralstoffe sind Substanzen, die unser Aussehen beeinflussen. Blässe bei Eisenmangel, brüchige Nägel bei zu wenig ¬Silicea. Daher sind Mineralstoffe essenziell, lebensnotwenig und beinahe bedeutender als Vitamine. Der Mineralienmangel ist meist Ursache für den Haarausfall, der oft in Kombination mit brüchigen Nägeln einhergeht. Ist die Gewichtsabnahme krankheitsbedingt, müssen alle möglichen Ursachen bzw. Störungen im Körper vom Arzt untersucht und behandelt werden.</p>
<p><strong>Haarausfall durch chemische Substanzen beim Haare färben</strong><br />
¬Auch, wenn alle Haarfärbeprodukte getestet sind, reagieren manche Frauen empfindlich auf die chemischen Substanzen dieser Produkte. Das Ergebnis sind ausfallende oder abgebrochene Haare. Sollte dies geschehen, spricht es für sich, diese Produkte zu meiden und gegebenenfalls auf natürliche Haarfärbeprodukte auszuweichen.</p>
<p>Schlussendlich gibt es in jedem Falle die Möglichkeit ein großes Blutbild machen zu lassen, um der Ursache des Haarausfalls auf den Grund zu gehen. Danach kann der Arzt oder Heilpraktiker eine individuelle Therapie erarbeiten.</p>
<p>Weitere Informationen über Haarausfall finden Sie <a href="http://Warum-Haarausfall.de " target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wenn Sie nicht mit Haarausfall alt werden wollen, dann sollten Sie den eBook-Ratgeber: “ Haarausfall Ratgeber – Maßnahmen bei Haarverlust ” lesen! Erfahren Sie, wie es eigentlich zu Haarausfall kommt und was Sie dagegen unternehmen können. Dieses eBook stellt zahlreiche Alternativen vor, mit denen möglicherweise auch Sie Ihren Haarverlust schnell und wirkungsvoll in den Griff bekommen können.</p>
<p>Quelle: warum-haarausfall.de</p>
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		<title>Raucherlunge betrifft Frauen besonders oft</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/24/raucherlunge-betrifft-frauen-besonders-oft/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Raucherlunge mutiert immer mehr zur Volkskrankheit. Bereits acht bis zehn Prozent der Bevölkerung leiden unter einer Raucherlunge. Besonders anfällig sind Frauen. Immer mehr Krankheiten zählen in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Zum einen werden oft Rückenschmerzen als Volkskrankheit bezeichnet. Aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Raucherlunge mutiert immer mehr zur Volkskrankheit. Bereits acht bis zehn Prozent der Bevölkerung leiden unter einer Raucherlunge. Besonders anfällig sind Frauen. <span id="more-4457"></span></strong></p>
<p>Immer mehr Krankheiten zählen in Deutschland zu den Volkskrankheiten. Zum einen werden oft Rückenschmerzen als Volkskrankheit bezeichnet. Aber auch psychische Beschwerden, wie Depressionen oder das Burn- Out- Syndrom werden gern als Volkskrankheit bezeichnet. Internisten hingegen bezeichnen gern die Raucherlunge als Volkskrankheit, denn immerhin leiden etwa acht bis 10 Prozent der Bevölkerung an diese Krankheit.</p>
<p><strong>Vierthäufigste Todesursache</strong></p>
<p>Wie die Internisten auf dem diesjährigen 118. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden erklärten, sind besonders Frauen für die so genannte Chronisch- obstruktive Lungenerkrankung (COPD) anfällig. Diese Erkrankung wird durch Nikotinkonsum verursacht und geht im Laufe der Krankheit mit Atemnot, Auswurf und Raucherhusten einher. Nach aktuellen Angaben der Forscher ist die Raucherlunge inzwischen die vierthäufigste Todesursache.</p>
<p>Wie es weiter auf dem Kongress hieß, sind Frauen die „sensibleren Raucher“ und seien somit leichter anfällig für eine Raucherlunge. Vergleicht man männliche und weibliche Raucher, erkranken Frauen im Schnitt 10 Jahre früher an einer Raucherlunge, bei der gleichen Anzahl von gerauchten Zigaretten am Tag. Das schlimme an dieser Krankheit, eigentlich wäre sie zu 100 Prozent vermeidbar. Zwar lobten die Mediziner in Wiesbaden den Nichtraucherschutz, dennoch werden die ersten Erfolge erst in Jahren sichtbar sein.</p>
<p><strong>Frühzeitig den Arzt aufsuchen</strong></p>
<p>Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich die Fallzahlen bei Frauen in den kommenden Jahren erst noch erhöhen werden. Die meisten Menschen die an einer Raucherlunge erkranken sind jenseits der 40, so die Wissenschaftler am heutigen Mittwoch. Zwar bricht die Krankheit schon wesentlich früher aus, aber oft wird sie von den Betroffenen ignoriert. Als erstes treten Symptome wie Atemnot unter Belastungen auf, die sich im Laufe der Zeit dann häufen. Schon zu diesem Zeitpunkt sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen, so die Mediziner.</p>
<p>Doch kaum ein Raucher scheint zu wissen, wie schnell sich eine Raucherlunge wieder erholen kann, wenn der Raucher es schafft, dem giftigen Qualm zu entsagen. Mit einer Zigarette nimmt der Körper nicht nur das Nikotin auf, sondern auch Teer und etwa 300 weitere Giftstoffe. Für eine Raucherlunge ist wohl der Teer der schlimmste Inhaltsstoff. Der feine Dampf aus Teer legt sich dabei über die empfindlichen Lungenbläschen.</p>
<p><strong>Nach zwei Jahren ist die Lunge wieder gesund</strong></p>
<p>Dadurch kann nur schwerer Sauerstoffe in die Lunge gelangen. Da sich Teer relativ schwer abhusten lässt, verdichtet jede weitere Zigarette den Film um die Lungenbläschen. Bei starken Rauchern kann sich bis zu ihren Tod bis zu 2,5 Kilogramm Teer in der Lunge ansammeln. Dennoch ist es für einen Rauchstopp fast nie zu spät. Schon nach 14 Tagen sind erste Verbesserungen zu bemerken. Der Blutdruck bessert sich und der Sauerstoffgehalt im Blut steigt rapide an.</p>
<p>Was viele Raucher auch nicht zu wissen scheinen, das Rauchen beeinträchtigt auch den Geschmackssinn. Auch dieser verbessert sich schon nach 14 Tagen. Spätestens nach sechs Monaten bessert sich auch die Kondition des Rauchers spürbar und führt zu einem besseren Lebensgefühl. Wissenschaftler gehen davon aus, dass spätestens nach zwei Jahren der komplette Teer aus der Lunge beseitigt sein dürfte.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.gesundheitsnewsnet.de/raucherlunge-frauen-besonders-oft-betroffen/2377" target="_blank">gesundheitsnewsnet.de</a> / Artikel von Frank Müller</p>
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		<title>HIV müsste kein Problem mehr sein</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/22/hiv-musste-kein-problem-mehr-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 06:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein polnischer Arzt hat einen Wirkstoff entwickelt, der das Aidsvirus nachweislich vernichtet, ohne den Körper gleichzeitig zu vergiften. Doch niemand scheint daran interessiert. Er ist kein Mann der lauten Töne. Der Arzt Boguslaw Jelen spricht mit leiser Stimme, nahezu stockend. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Ein polnischer Arzt hat einen Wirkstoff entwickelt, der das Aidsvirus nachweislich vernichtet, ohne den Körper gleichzeitig zu vergiften. Doch niemand scheint daran interessiert.<span id="more-4374"></span></em></strong></p>
<p>Er ist kein Mann der lauten Töne. Der Arzt Boguslaw Jelen spricht mit leiser Stimme, nahezu stockend. Er steht nicht gerne im Mittelpunkt, ist fast ein wenig schüchtern. Obwohl andere an seiner Stelle sich dieses Recht ganz gewiß herausnehmen würden. Je länger der Mediziner mit mir über seine Arbeit spricht, desto intensiver offenbart sich die Leidenschaft in seinen Gesten, in seiner Stimme. Dieses innere Feuer, das ihn seit vielen Jahren auf seiner Suche nach der Heilung kranker Menschen antreibt.</p>
<p>Boguslaw Jelen hat einen Weg gefunden, das Aidsvirus zu zerstören. Relativ schnell und dauerhaft. In allen ihm bekannten Fällen. Die HIV-Infektion, so wird mir erklärt, sei eine mit seinen Erkenntnissen zu heilende Krankheit, gegen die man sogar auf einfache Weise eine Impfung entwickeln kann… Hallelujah! – Doch warum haben die Medien noch nicht darüber berichtet?</p>
<p>Gute Frage. Immerhin machte Jelen seine Entdeckung bereits vor fünfzehn Jahren! Und noch immer investieren die globalen Pharmariesen Milliarden in die scheinbar ewige Suche nach einem Medikament, welches gezielt nur das Aidsvirus eliminiert, und nicht gleich den ganzen Menschen. Derweil ist Boguslaw Jelen noch immer auf der Suche nach potenten Geldgebern. Beinahe hätte er hierbei Erfolg gehabt, wäre da nicht jener „Experte“ der Rockefeller-Stiftung gewesen, der den Investoren dringend von ihrem Engagement abgeraten hatte – ohne Jelens Forschung überhaupt zu überprüfen.</p>
<p>Eine namhafte US-Aidsforscherin machte sich jedoch diese Mühe und war schon nach einem kurzen Test bereit, klinische Versuchsreihen mit Jelens Präparat durchzuführen. Leider scheiterte das Vorhaben an fehlenden Mitteln. Nun will der kämpferische Mediziner die notwendigen klinischen Studien auf anderem Weg finanzieren. Das ist leichter gesagt als getan. Geld ist die eine Hürde, unvorhergesehene Unwägbarkeiten die andere. So machte ein renommierter Aidsexperte an einem westeuropäischen Institut Testreihen mit Jelens Wirkstoff, deren Resultate angeblich negativ ausfielen, wie die vorgelegten Diagramme beweisen sollten. Doch Diagramme kann man wie Statistiken nach Gutdünken aufbereiten. Von wissenschaftlicher Relevanz sind allein die ursprünglichen Meßresultate der gemachten Analysen. Als Jelen um diese unbearbeiteten Rohdaten bat, stellte sich heraus, daß ausgerechnet jener Computer, auf dem sie gespeichert waren, als einziger von unbekannten Tätern aus dem Labor entwendet worden war.</p>
<p>Trotz allem ließ sich der 49jährige Pole nie entmutigen. Hürden sind dazu da, genommen zu werden. Schließlich geht es um die Befreiung der Menschheit von einer der größten Geißeln unserer Zeit. So gesehen ist Boguslaw Jelen ein Arzt, wie er im Buche steht. Zwar verbringt er – ohne weißen Kittel – als Forscher viel Zeit vor dem Computer und ist so über sämtliche maßgeblichen wissenschaftlichen Publikationen bestens informiert, seien sie nun wenige Wochen alt oder schon Jahrzehnte. Sein Ziel, kranken Menschen zu helfen, hat er trotzdem nicht aus den Augen verloren. Dieser Wunsch ließ ihn vor vielen Jahren eine Stelle als Gynäkologe und Neurologe im polnischen Kurort Bad Polzin (Polczyn Zdroj) antreten. Während seiner Zeit als Leiter der ersten neurologischen Klinik Polens widmete er sich dann intensiv MS-Patienten. Er glaubt, eine mögliche Ursache von Multipler Sklerose sei ein viraler Infekt, hervorgerufen durch das Epstein-Barr-Virus.</p>
<p>Wie bei vielen großartigen Entdeckungen stammt die Inspiration zu Jelens HIV-Therapie aus der Natur und wurde vom „Zufall“ geboren. Als der Mediziner sich eines schönen Tages im Stadtpark von Bad Polzin entspannte, beobachtete er einen alten Polen dabei, wie er frisch gepflückte Schöllkraut-Blätter auspreßte und den Saft auf seinen Hautausschlag rieb – ein altes polnisches Hausmittel. Da Boguslaw Jelen wußte, daß Viren den Ausschlag verursachen, kam er auf die Idee, mit diesem und anderen Naturstoffen zu experimentieren. Er hoffte, auf diese Weise ein Medikament gegen den Epstein-Barr-Erreger und damit gegen MS zu finden.</p>
<p>Der Arzt verfeinerte seine Rezeptur immer weiter, bis sie schließlich vier pflanzliche und zwei chemische Wirkstoffe enthielt, die alle bereits im Heilmittelverzeichnis geführt werden. Dann schaltete sich „Kommissar Zufall“ in Gestalt eines Arbeitskollegen ein. Aus reiner Neugier gab dieser Aidsviren zu Jelens Substrat in die Petrischale – und traute seinen Augen kaum: Innerhalb von kurzer Zeit war das HIV vollständig zerstört worden.</p>
<p>Das geschah im Juni 1993. Wenige Monate später reiste Jelen nach Warschau, um Pater Arkadiusz Novac, den späteren Regierungsbeauftragten für Aids-Fragen, zu treffen. Doch in der Hauptstadt zeigte niemand Interesse am Forscher aus der Provinz, und so ließ er das Thema Aids vorerst auf sich beruhen. Obwohl ihm von offizieller Seite Schweigen entgegengebracht wurde, schien man hinter vorgehaltener Hand durchaus über Boguslaw Jelen zu reden. Es standen nämlich plötzlich Landsleute vor Jelens Tür, die sich in aller Stille von ihm behandeln lassen wollten. Insgesamt acht Männer und drei Frauen vertrauten ihm ihr Leben an. Sie alle waren HIV-positiv und wiesen zum Teil schon erschreckend niedrige Werte von CD4-Lymphozyten im Blut auf. Ein Mann stand schon kurz vor dem Aids-Ausbruch. Während der an einem geheimen Ort durchgeführten Therapie verabreichte Boguslaw Jelen den elf Freiwilligen dreimal in der Woche eine Dosis seines Wirkstoffs. Je nach Fortschritt der HIV-Infektion betrug die Therapiedauer zwischen einer und drei Wochen.</p>
<p>Bereits nach einem Monat konnte das HIV bei keinem einzigen Patienten mehr im Blut nachgewiesen werden. Periodisch durchgeführte Nachuntersuchungen ergaben auch in den nächsten fünf Jahren ein bleibend negatives Testresultat. Ein gutes Jahr nach der Behandlung ließ sich dann bei allen elf Testpersonen nicht einmal mehr das HIV-Antigen nachweisen. Und die Anzahl der CD4-Helferzellen, die ja vom HIV zerstört werden, stiegen bei jedem Patienten kontinuierlich an und hatten bereits nach ungefähr sechs Monaten wieder normale Werte erreicht.</p>
<p>Was das Besondere an der Anti-HIV-Therapie des polnischen Arztes ist, erfahren Sie im vollständigen Artikel in unserer <a href="http://www.zeitenschrift.com/wissen3.ihtml?vid=58" target="_blank">Druckausgabe Nr. 58.</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">zeitenschrift.com</a> / Artikel von Benjamin Seiler</p>
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		<title>Schlanksein gehört zum Schönheitsideal</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/21/schlanksein-gehort-zum-schonheitsideal/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flacher Bauch, schlanke Beine und ein sexy Sixpack &#8211; diese Merkmale gehören für viele zur Wunschfigur. Doch von dieser Idealvorstellung sind Frauen und Männer weit entfernt: 38 Prozent fühlen sich zu dick und sind unzufrieden mit ihrem Gewicht. 41 Prozent ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flacher Bauch, schlanke Beine und ein sexy Sixpack</strong> &#8211; diese Merkmale gehören für viele zur Wunschfigur. Doch von dieser Idealvorstellung sind Frauen und Männer weit entfernt: 38 Prozent fühlen sich zu dick und sind unzufrieden mit ihrem Gewicht. 41 Prozent glauben sogar, dass sie mit weniger Pfunden glücklicher wären. Das hat eine Umfrage von Yahoo! Shine und dem amerikanischen Fitness Magazine in den USA ergeben.<span id="more-4397"></span></p>
<p><strong>Schlanksein gehört zum Schönheitsidea</strong>l &#8211; aus diesem Grund kämpfen viele den stetigen Kampf gegen die Pfunde. 38 Prozent der Befragten &#8211; bei den Frauen sind es sogar fast die Hälfte (48 Prozent) &#8211; finden sich laut einer aktuellen Yahoo!-Befragung zu dick und haben wöchentlich mit einem &#8220;Ich fühle mich dick&#8221;-Tag zu kämpfen. Wie weit die Befragten ihrer Meinung nach vom perfekten Körper entfernt sind, lässt sich sogar beziffern: Mehr als die Hälfte gab an, dass sie gerne fünf bis zu zehn Kilogramm weniger auf die Waage bringen würden.</p>
<p><strong>Von einem geringeren Gewicht versprechen sich die Befragten dann nicht nur ein glücklicheres Leben</strong>: Fast jeder Fünfte (18 Prozent) ist der Meinung, dass Schlanksein auch zu einem besseren Sexleben führt. Aus Frust über den eigenen Speck hat jede zweite Frau und mehr als ein Drittel der Befragten sogar schon einmal ein Foto von sich zerrissen (Frauen: 51 Prozent, Männer: 21 Prozent). Da besitzt US-Schauspielerin Hale Berry mehr körperliches Selbstbewusstsein: Mit ihr würden 28 Prozent der Frauen gerne die eigene Einstellung zum Körper tauschen, mit der pfundigen Sängerin Adele hingegen nur sechs Prozent. Und wie motivieren sich die Befragten zur Diät? Jede fünfte Frau hat schon einmal ein Kleidungsstück in einer zu kleinen Größe gekauft, in der Hoffnung, noch abzunehmen.</p>
<p><strong>Weniger Gewicht &#8211; mehr Glück?</strong></p>
<p>74 Prozent der Befragten gaben an, dass sie momentan nicht ihr Idealgewicht auf die Waage bringen. 44 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer sind der Meinung, dass weniger Hüftgold glücklicher macht. Die Befragten glauben, dass sie mit ihrem Wunschgewicht&#8230;</p>
<pre>- glücklicher wären                     41 Prozent
- ein erfüllteres Liebesleben hätten    18 Prozent
- mehr Geld besitzen würden              7 Prozent
- mehr Freunde hätten                    5 Prozent</pre>
<p><strong>Frauen fühlen sich dick</strong></p>
<pre>- 48 Prozent der Frauen gaben an, sich mindestens
  einmal pro Woche beim Anblick im Spiegel dick
  zu fühlen, 19 Prozent sogar jeden Tag.
- Bei den Männern kennen nur 28 Prozent dieses Gefühl.</pre>
<p><strong>Öffentlich umziehen oder auf Fotos dick aussehen?</strong></p>
<p>Lieber mit zu großen Klamotten vorsorgen!</p>
<pre>- 51 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer
  haben schon einmal ein Foto von sich zerrissen,
  weil sie sich darauf zu dick fanden.
- 33 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer
  ist es unangenehm, ihre Kleidung zu wechseln,
  wenn ihnen jemand dabei zusieht.
- 20 Prozent der Frauen haben schon einmal ein
  Kleidungsstück in einer zu kleinen Größe gekauft,
  in der Hoffnung, noch abzunehmen.
- "Dicke Klamotten": Für den Fall, dass sie ein paar
  Pfunde zunehmen, haben 31 Prozent der Befragten
  (Frauen: 40 Prozent, Männer: 22 Prozent) zu große
  Kleidungsstücke im Schrank.</pre>
<p><strong>Frauen wollen mit Halle Berry tauschen</strong></p>
<pre>Halle Berry verkörpert für 28 Prozent der Frauen die
perfekte Verbindung von Selbstbewusstsein und Ausstrahlung.
Sie würden gerne mit der US-Schauspielerin tauschen.
So schnitten andere weibliche Celebrities ab:</pre>
<pre>- Halle Berry         28 Prozent
- Beyonce             20 Prozent
- Kate Winslet        15 Prozent
- Kim Kardashian       8 Prozent
- Adele                6 Prozent</pre>
<p>Studiensteckbrief:Yahoo! hat in Zusammenarbeit mit Ipsos MediaCT im Zeitraum vom 19. bis 24. Januar 2012 insgesamt 2.001 US-Amerikaner im Alter von 18 bis 24 Jahren online befragt. Die Ergebnisse der Befragung sind repräsentativ für die gesamte erwachsene Bevölkerung der USA.</p>
<p>Über Yahoo! Yahoo! (NASDAQ:YHOO) ist ein führendes digitales Medienunternehmen, das hochwertige personalisierte Inhalte zur Verfügung stellt und mehr als 700 Millionen Menschen weltweit mit dem verbindet, was ihnen wirklich wichtig ist. So gestaltet Yahoo! die Welt seiner Nutzer auf allen Endgeräten ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen. Auf der Vermarktungsseite setzt Yahoo! auf die besondere Kombination aus Science + Art + Scale und verbindet Werbekunden mit ihren jeweiligen Zielgruppen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.</p>
<p>Quelle: presseportal.de / YAHOO Deutschland GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schluss mit Pille und PMS</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/17/schluss-mit-pille-und-pms/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Pille]]></category>
		<category><![CDATA[PMS]]></category>
		<category><![CDATA[Wechseljahre]]></category>

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		<description><![CDATA[Kindheit, Pubertät, Familiengründung, Lebensmitte, Alter &#8211; das Leben jedes Menschen gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Bei Frauen gehören auch die Wechseljahre ganz natürlich dazu. Ab etwa Mitte 40 stellt sich ihr Körper langsam um. Die Produktion von Östrogenen und Gestagenen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kindheit, Pubertät, Familiengründung, Lebensmitte, Alter &#8211; das Leben jedes Menschen gliedert sich in verschiedene Abschnitte. Bei Frauen gehören auch die Wechseljahre ganz natürlich dazu. Ab etwa Mitte 40 stellt sich ihr Körper langsam um. Die Produktion von Östrogenen und Gestagenen, den weiblichen Sexualhormonen, wird gedrosselt und schließlich ganz eingestellt. Die Menstruation bleibt aus.<span id="more-4330"></span><strong></strong></p>
<p><strong>Alles hat positive Seiten</strong></p>
<p>Das Gute daran: PMS, Regelschmerzen und Verhütung sind von nun an kein Thema mehr. Das Schlechte: Bei vielen Frauen führt die hormonelle Umstellung zu unangenehmen Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Mehr Infos hierzu gibt es unter www.hormontherapie-wechseljahre.de zu lesen. Etwa ein Drittel der betroffenen Frauen leidet so stark unter Wechseljahresbeschwerden, dass die Lebensqualität deutlich beeinträchtigt wird. In diesem Fall sollte man sich vom Arzt über Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen, zu denen auch eine Hormontherapie gehören kann.</p>
<p><strong>Risiken ernst nehmen</strong></p>
<p>Der Arzt entscheidet gemeinsam mit seiner Patientin, ob eine Behandlung mit Hormonen sinnvoll ist und welche Präparate geeignet sind. Besonderes Augenmerk wird dabei heute auf das Brustkrebsrisiko gerichtet, welches durch herkömmliche Kombinationen aus Östrogentabletten und künstlichen Gestagenen erhöht werden kann. Natürliche Sexualhormone scheinen dagegen nach einer aktuellen Studie des renommierten Karolinska-Instituts in Stockholm deutlich sicherer für die Brust zu sein, so etwa eine Kombination des Östrogens Estradiol &#8211; über die Haut verabreicht etwa mit Gynokadin Dosiergel &#8211; mit natürlichem Progesteron (Utrogest). Dies bewirkte der Studie zufolge keine Dichtezunahme des Brustgewebes, die als Faktor für ein erhöhtes Brustkrebsrisiko gilt. Auf der Haut aufgetragenes Östrogen entlastet zudem die Leber und ermöglicht eine geringere Dosierung. Die benötigte Menge kann in Absprache mit dem Arzt je nach Stärke der Beschwerden immer wieder individuell angepasst werden.</p>
<p>Quelle:  (djd/pt) Schuster Public Relations &amp; Media Consulting GmbH, Dachau</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Ein Drittel der Schweizer Bevölkerung leidet an psychischen Störungen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/17/ein-drittel-der-schweizer-bevolkerung-leidet-an-psychischen-storungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Malafosse]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Psychische Leiden]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychische Leiden werden im kommenden Jahrzehnt im Alpenland die grösste Herausforderung für das Gesundheitswesen sein. Keine oder eine unangemessene Therapie verschlimmern laut dem Psychiater Alain Malafosse die Situation. Der Spezialist folgt klaren Fährten, um in einem Spezialbereich der Medizin mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psychische Leiden werden im kommenden Jahrzehnt im Alpenland die grösste Herausforderung für das Gesundheitswesen sein. Keine oder eine unangemessene Therapie verschlimmern laut dem Psychiater Alain Malafosse die Situation.<span id="more-4371"></span></strong></p>
<p>Der Spezialist folgt klaren Fährten, um in einem Spezialbereich der Medizin mit einem der grössten Forschungsrückstände besser auf den Patienten abgestimmte Behandlungen zu ermöglichen.</p>
<p>Jean-Nicolas Despland, Direktor am Institut für Psychotherapie des Universitäts-Spitals des Kantons Waadt (CHUV), weist darauf hin, dass ohne die Berücksichtigung von Suchtverhalten einer von drei Schweizern einmal in seinem Leben unter psychischen Störungen gelitten hat.</p>
<p>Laut dem diese Woche veröffentlichten Monitoring 2012 des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums in Neuchâtel (OBSAN) &#8220;ist es möglich, dass 17% der Bevölkerung klinisch an psychischen Störungen leiden&#8221;.</p>
<p>Die Schätzungen über Erkrankungen gehen jedoch auseinander: Daniela Schuler vom OBSAN, das die Gesundheitsbehörden von Bund und Kantonen koordiniert, bestätigt: &#8220;Verschiedene Studien stimmen überein, dass jährlich zwischen 20 &#8211; 30% der Bevölkerung aus klinischer Sicht psychische Störungen aufweisen.&#8221;</p>
<p>Im vergangenen September veröffentlichte das European College of Neuropsychopharmacology in Oxford (ECNP) eine Studie, die 30 Länder und auch die Schweiz berücksichtigte: Der Jahresdurchschnitt psychisch Erkrankter in Europa beläuft sich auf 38,2%.</p>
<p>Laut dem Psychiater Alain Malafosse sind diese Angaben nicht übertrieben, wenn man sie mit verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen in der Schweiz vergleicht.</p>
<p>Das Interview von swissinfo.ch mit Alain Malafosse können Sie <a href="http://www.swissinfo.ch/ger/wissen_und_technik/Drittel_der_Bevoelkerung_psychisch_angeschlagen.html?cid=32473008" target="_blank">hier</a> lesen.</p>
<p>Quelle:  swissinfo.ch / Artikel von Patricia Islas  (Übertragung aus dem Spanischen: Regula Ochsenbein)</p>
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		<title>Eierstockkrebs neue Perspektive für Frauen</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:54:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Eierstockkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Roche]]></category>
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		<description><![CDATA[In der medikamentösen Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs wurde erstmals nach fast 15 Jahren ein Fortschritt erzielt: Das neue Medikament, ein sogenannter Angiogenesehemmer, greift den Tumor gezielt an und verzögert damit das Fortschreiten der Krebserkrankung. Für die betroffenen Frauen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der medikamentösen Behandlung von Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs wurde erstmals nach fast 15 Jahren ein Fortschritt erzielt: Das neue Medikament, ein sogenannter Angiogenesehemmer, greift den Tumor gezielt an und verzögert damit das Fortschreiten der Krebserkrankung. Für die betroffenen Frauen ist dies ein großer Vorteil: <span id="more-4318"></span>Die Therapie ermöglicht ihnen mehr Zeit, die sie &#8211; trotz der schweren Erkrankung &#8211; weitestgehend beschwerdefrei verbringen können. Eierstockkrebs ist die fünfthäufigste Krebserkrankung der Frau &#8211; allein in Deutschland wird die Erkrankung jährlich bei fast 10.000 Frauen diagnostiziert. Die schwere Diagnose trifft die betroffenen Frauen meist vollkommen unerwartet. Denn das sogenannte Ovarialkarzinom ist eine stille Erkrankung, die lange Zeit keine oder nur unspezifische Beschwerden, wie zum Beispiel Völlegefühl oder Unwohlsein, verursacht. Bei der Mehrheit der betroffenen Frauen wird die Erkrankung daher erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.</p>
<p><strong>Neue zielgerichtete Therapieoption</strong></p>
<p>Bislang konnten Ärzte ihren Patientinnen nach der Operation lediglich eine unspezifisch wirkende Chemotherapie anbieten, um die im Körper verbliebenen Krebszellen abzutöten. Nun wurde erstmals eine moderne Antikörpertherapie zugelassen, die den Tumor zielgerichtet bekämpft. Das neue Medikament, das zusätzlich zur Chemotherapie verabreicht wird, hemmt die <a title="Stichwort: Bildung" href="http://www.presseportal.de/stichwort/bildung/17" target="_blank">Bildung</a> von Blutgefäßen, die den Tumor mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Dadurch wird das Krebsgeschwür am Wachsen gehindert. In klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass die Zeit bis die Erkrankung fortschreitet, dadurch deutlich verlängert werden kann. Dies ist ein wichtiger Gewinn: Denn die Therapie schenkt den Patientinnen mehr Zeit, die sie weitestgehend beschwerdefrei im Kreis der <a title="Stichwort: Familie" href="http://www.presseportal.de/stichwort/familie/23" target="_blank">Familie</a>, der Freunde und mit Aktivitäten, die ihnen wichtig sind, erleben können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:  Dr. H.-U. Jelitto Roche Pharma AG /  <a href="http://www.roche.de/" target="_blank">www.roche.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Heilung durch Handauflegen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 15:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[aids]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Samuel West]]></category>
		<category><![CDATA[Handauflegen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wunder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die elektrischen Funktionen des Körpers spielen sich, anders als bei dem Energieumsatz der technischen Welt, auf sehr niedrigem Niveau ab; sie sind kaum meßbar. Aber wir nehmen ständig Energien auf. Und wir können sie durch unsere Finger fließen lassen. Wenn ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die elektrischen Funktionen des Körpers spielen sich, anders als bei dem Energieumsatz der technischen Welt, auf sehr niedrigem Niveau ab; sie sind kaum meßbar. Aber wir nehmen ständig Energien auf. Und wir können sie durch unsere Finger fließen lassen. Wenn wir das gezielt auf Verletzungen anwenden, können wir die elektrischen Funktionen in einem kranken Körperteil wieder regulieren.<span id="more-4290"></span> Das Heilen per Handauflegen, Reiki, ja auch die Wundertaten des Jesus (Blinde sehend und Lahme gehend machen) werden so auf eine wissenschaftliche Basis gestellt.</span> <span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Man kann es lernen, seine Energien stärker durch seine Finger fließen zu lassen. Übung macht den Meister. Wir können uns selber heilen, Pflanzen‚ unseren grünen Daumen&#8217; angedeihen lassen, aber auch bei anderen Menschen Schmerzen und Krankheiten zum Verschwinden bringen.</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Schon das Massieren eines kranken Körperteils kann Wunder bewirken. Es verstärkt elektrische Energien und bringt die Lymphe zum Fließen. In seinem Buch beschreibt Dr. West, wie ein elf Monate altes Baby in einen Klärbehälter gefallen war und erst nach zehn Minuten geborgen werden konnte. Nach mehreren Wochen im Krankenhaus wurde der nun blinde Junge entlassen. Doch die Ärzte sagten den Eltern, daß ihr Kind einen bleibenden Hirnschaden habe und den Rest seines Lebens dahinvegetieren würde. Die Mutter wollte sich nicht damit abfinden und streichelte tagelang den Körper des Jungen, brachte die Lymphe zum Fließen und kurbelte die Natrium/Kalium-Pumpe in den Augen und dem Hirn wieder an. Nach fünf Tagen konnte der Junge wieder sehen und sein Hirnschaden war geheilt! Heute ist er ein völlig normales Kind. Die Ärzte nennen ihn seither das ‚Wunderbaby&#8217;.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Die Selbstheilkräfte des Körpers sind so unvorstellbar groß, daß sie nur durch weitere Beispiele aufgezeigt werden können: Ein vierzehnjähriger Junge verletzte sich beim Trampolinspringen den kleinen Finger, dessen Knochen aus den Gelenk gesprungen war. Die Ärzte sagten, man müsse den Finger unbedingt schienen und mit Schrauben fixieren, doch die Mutter brachte den Jungen zu Dr. West. Nach einer Stunde hatte dieser das überschüssige Zellwasser herausgearbeitet und die Schwellung der Hand ließ nach. Der Muskel wurde wieder reaktiviert und ließ den Knochen von selbst wieder ins Gelenk springen. Der Junge öffnete und schloß darauf hin die Hand, alles ohne Schmerz! </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ein ähnlicher Fall: Eine Frau brach sich einen Finger. Sie drückte ihn ganz fest, damit genügend Sauerstoff die Zellen erreichen konnte. Nach zwei Stunden hatten die weißen Blutzellen alles Gift zerstört, das den Schmerz verursachte. Nach fünf Stunden richteten die Muskeln den Knochen und nach acht Stunden konnte die Frau ihre Hand wieder ohne Schmerzen bewegen. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Noch unglaublicher klingt die Geschichte eines vierjährigen Mädchens, das von einem Auto angefahren wurde. Ihr linkes Bein war nicht nur gebrochen, sondern die Knochen waren zusätzlich längs gesplittert. Während man auf die Chirurgen wartete &#8211; das Mädchen lag bereits auf dem Operationstisch &#8211; arbeitete Dr. West die toten Zellen heraus, führte dem Bein Sauerstoff zu und aktivierte die Natrium/Kalium-Pumpe in den Muskeln. Und die Muskeln hatten genügend Energie, die Knochen von selbst wieder zu richten. Röntgenaufnahmen beweisen es. Bei diesem Bein war kein chirurgischer Eingriff nötig. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Das heißt mit anderen Worten: Der Körper kann nicht nur gebrochene Knochen ‚einrenken&#8217;, sondern auch solche, die aus den Gelenken gesprungen sind oder Wirbel, die sich verschoben haben. Sind die Natrium/Kalium-Pumpen voll leistungsfähig, verfügen die Muskeln über so viel Energie, daß sie die Knochen und Wirbel alleine in die richtige Position zurückziehen können! Dr. West kennt Fälle, wo die Muskeln innerhalb von fünf bis zwanzig Minuten verschobene Hals und Rückenwirbel korrigiert haben. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Selbst Krankheiten wie Kinderlähmung kann der Körper selbst heilen. So erzählt Dr. West von einer Frau, Dorothy Howard, die seit ihrem zehnten Lebensmonat an Polio litt: In jenem Alter habe ihr linkes Bein zu wenig Sauerstoff erhalten, worauf sich der Muskel zusammengezogen und ihre Hüfte mehrere Zentimeter in die Höhe geschoben hatte. Fünfundsechzig Jahre hinkte sie darauf unter ständigen Schmerzen durchs Leben. Bis sie einen Vortrag von Samuel West besuchte. Dort lernte sie, wie sie das Wasser, die toten Zellen und das Gift aus ihrem Körper und den Sauerstoff hineinbringen konnte. Nach vier Monaten hatte sie die Natrium/Kalium-Pumpen in den Muskeln aktiviert. Diese entspannten sich und ihre Hüfte wurde ausbalanciert. Von jenem Moment an waren die Rückenschmerzen, ihre jahrzehntelangen Begleiter, verschwunden und kamen nicht mehr zurück. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Das Buch von Dr. West ist voll von solchen Erfahrungsberichten. Die Besucher des dritten internationalen Kongresses des Weltfundamentes für Natur-Wissenschaft konnten sich 1994 indes selbst von den körpereigenen Heilkräften überzeugen: West bat eine Neunzehnjährige auf die Rednerbühne, deren Körper so sehr weh tat, daß sie nicht einmal richtig aufstehen konnte. Jede Berührung schmerzte sie. Dr. West rieb nun siebenmal ihren Oberarm, während er Energie in diesen hineindachte. Als er die junge Frau in den Arm kniff, stellte sie erstaunt und beglückt fest, daß sie keine Schmerzen verspürte. &#8220;Schmerz tritt auf, wenn sich zuviel Wasser in der Lymphe befindet&#8221;, erklärte er. Bleibe eine Beule im Gewebe zurück, wenn man hineingedrückt habe, sei dies ein sicheres Anzeichen für überschüssiges Wasser. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Eine andere Zuhörerin hatte seit Jahren Schmerzen in ihrer Hüfte. West bat sie auch auf die Bühne und erkannte gleich, daß die linke Hüfte tiefer lag. &#8220;Da ist das Wasser. Der Sauerstoffmangel hat außerdem zu einer Verkürzung des Muskels geführt. Deshalb ist diese Hüfte tiefer.&#8221; Er legte seine Hand auf den Muskel, um ihm Energie zuzuführen, damit die Natrium/Kalium-Pumpen in den Zellen aktiviert werden. Dann fuhr er mit den Händen siebenmal den schmerzenden Hüften entlang. Auch diese Frau spürte keine Schmerzen, als er sie gleich danach in die Hüfte kniff. &#8220;Diese kleine Übung sollten Sie zu Beginn alle fünf Minuten wiederholen, später dann alle halbe Stunde. Das müssen Sie auch dann noch eine gewisse Zeit tun, wenn Sie bereits keine Schmerzen mehr haben. Damit heilen Sie ihre Beschwerden.&#8221; </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">West wurde mit stehenden Ovationen belohnt, die nicht enden wollten. Dr. West behauptet, mit dieser Methode seien sogar Zivilisationskrankheiten heilbar. &#8220;Herzkrankheiten, Krebs und Diabetes sind die größten Killer unserer Tage. Diabetes ist die Folge, wenn die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produziert. Sie kann es nicht, wenn zuwenig Sauerstoff in ihren Zellen ist. Bringen Sie den Sauerstoff in die Bauchspeicheldrüse, aktivieren Sie die Natrium/Kalium-Pumpen und Sie werden keine Diabetes mehr haben.&#8221; </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8220;Dasselbe mit den Muskeln: Wer Muskelschmerzen hat oder unter chronischer Müdigkeit leidet, braucht nur genügend Sauerstoff in die Muskeln zu führen. Das aktiviert die Natrium/Kalium-Pumpe und erzeugt genügend elektrische Energie im Muskel, um wieder fit zu werden.&#8221;<br />
</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Was den Krebs betreffe, so hätten medizinische Untersuchungen gezeigt, daß die weißen Blutkörperchen Krebszellen abtöten können, wenn sie genügend Sauerstoff bekommen, schreibt West. &#8220;Aktivieren Sie die Natrium/Kalium-Pumpen in den weißen Blutzellen durch Sauerstoff, und diese werden nicht nur ihre Krebszellen vernichten, sondern auch den sogenannten AIDS-Virus.&#8221; Auch dafür hat West Beweise: Ärzte untersuchten das Blut in einem AIDS-Patienten. Auf dem Bildschirm schienen die weißen Blutkörperchen wie tot. Nachdem die Lymphe des Kranken für nur sechzig Sekunden aktiviert worden war, erwachten die weißen Blutzellen zu neuem Leben. Ein anderer AIDS-Kranker wurde so von AIDS geheilt. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Auch Herzbeschwerden können geheilt werden. Das hat Samuel West dramatisch erleben dürfen: Sein 82-jähriger Vater wurde von einem Auto überfahren und brach sich das Genick. Nach der Operation brachten ihn die Ärzte zu seinem Sohn, weil sie unfähig waren, den Herzschlag zu stabilisieren. Das Herz hatte gar aufgehört zu schlagen. Dr. West gelang es, das Herz seines Vaters in wenigen Sekunden zu aktivieren. Die Ärzte wollten ihren Augen nicht trauen, doch West sagte nichts. Um seinen Vater am Leben zu erhalten, mußte er alle Viertelstunde das zum Herzen führende Lymphsystem aktivieren, Tag und Nacht. Eineinhalb Wochen später hatte West das Herz seines Vaters stabilisiert, der nun aus der Intensivstation entlassen werden konnte.<br />
</span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Einem anderen Mann, der unter einem Infarkt zusammenbrach, rettete West ebenfalls das Leben. Herbeigeeilte Ärzte konnten nicht einmal den Mund des Verkrampften öffnen. West bearbeitete das zum Herzen führende Lymphsystem, wie er es bei seinem Vater getan hatte. Drei Sekunden später kam der Mann wieder zu sich. Zwei Minuten später stand er bereits wieder auf den Füßen.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;"><strong><span style="color: #000000; font-size: medium;">Wissen wird bewußt unterdrückt</span><br />
</strong></span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Dieses im Grunde recht einfache Wissen um die Lymphologie wird verheimlicht, da eine riesige Lobby der Ärzteschaft und Pharmakonzerne ihre Existenzgrundlage gefährdet sieht. Dr. West nennt diesen Skandal ein &#8220;Watergate der Medizin&#8221;. So standen im Lexikon ‚Encyclopedia Americana&#8217; von 1960 beispielsweise noch die Grundlagen aus der Schockforschung, aus denen man die beschriebenen Zell-Vorgänge ableiten konnte. Ab 1970 wurde dieses Wissen jedoch nicht mehr publiziert. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Auch Erkenntnisse um Zusammenhänge von Ernährung und Gesundheit werden unterdrückt: Im Februar 1977 veröffentlichte das ‚United States Senate Select Committee on Nutrition and Human Needs&#8217; eine Dokumentation mit dem Titel ‚Dietary Goals for the United States&#8217; (Diätetische Ziele für die USA). In diesem Dokument wird dargelegt, wie wichtig die Ernährung für die Gesundheit des Menschen ist. Daß nicht nur Tabakerzeugnisse, Alkohol und andere Drogen krank machen, sondern auch alltägliche Nahrungsmittel wie Zucker, Fleisch, Kaffee, Tee, Eis, Softdrinks etc. krebserregend sein können. Es wird betont, daß diese falsche Ernährung in direktem Zusammenhang mit dem Tod von hunderttausend Amerikanern pro Monat steht! Sechs von zehn Haupt-Todesursachen, wie Herzattacke, Krebs usw. sind direkt mit der Ernährung verbunden. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Dieses Dokument wurde landesweit in Anzeigen und TV-Spots bekannt gemacht. Eine selten deutliche Sprache, die allerdings rasch auf Widerstand stieß: Noch vor dem Dezember desselben Jahres wurde eine zweite Ausgabe veröffentlicht, in der wesentliche Teile entschärft und relativiert worden waren. Die ‚American Medical Association&#8217; (AMA) und die Lobbies verschiedener Interessengruppen hatten die Politiker dermaßen unter Druck gesetzt, daß die großangelegte Kampagne sang- und klanglos in der Versenkung verschwand. Es war, wie Dr. West sagt, ohnehin ein Wunder, daß ein dermaßen deutliches Dokument veröffentlicht worden war. Und das Zurücknehmen dieser grundlegenden Informationen zeigt deutlich, daß Gesundheitsaufklärung hinter dem Profitstreben mächtiger Interessengruppen zurückstehen muß. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Dr. West hat die ursprüngliche Ausgabe des Regierungsdokuments nachgedruckt, um das darin enthaltene Wissen zu verbreiten. Seine International Academy of Lymphology unterhält eine Gratis-Telefonnummer, unter der Menschen aus den USA gebührenfrei anrufen können, um sich über das Thema informieren zu lassen. Ehrenamtliche Mitarbeiter klären die Menschen über die simplen Vorgänge im Körper auf. Die AMA sieht das natürlich gar nicht gerne. Dr. West landete 1989 sogar für zehn Tage im Gefängnis und wurde nicht einmal auf Kaution freigelassen. Er führte zwei Prozesse gegen die AMA in Utah, die er schließlich gewann (die AMA hatte noch nie zuvor verloren), obwohl er sich nicht mal auf seine eigenen Anwälte verlassen konnte, sondern sich selber über seine Rechte informieren mußte. </span><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">So ist auch nicht weiter verwunderlich, daß Ärzten, die aufgrund der Erkenntnisse von Dr. West praktizieren und ihren Patienten beibringen, sich mit einfachen Übungen selber zu heilen, die Zulassung entzogen wird. Einige Beispiele nennt er in seinem Buch. Die AMA hat ‚Discipline Boards&#8217;, welche die Ärzte sehr genau beobachten. Sie sorgen dafür, daß die Ärzte ihre Patienten behandeln, aber nicht Krankheiten verhindern. Und so kommt es, daß viele Mediziner zwar insgeheim den Erkenntnissen von Dr. West zustimmen, aber dies nicht öffentlich zugeben würden, um ihren Job nicht zu gefährden.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong><span style="color: #000000; font-size: medium;">Gesundheit beginnt mit der Ernährung</span><span style="font-size: small;"><br />
</span></strong>Eine der sieben Säulen von Dr. West ist die Ernährung. Kein Wunder, daß er vor Fleisch, Zucker, Koffein und Teein warnt und all den anderen ungesunden Dingen, die inzwischen leichtfertig als Nahrungsmittel bezeichnet werden. Entscheidend ist, daß die Glucose aus der Nahrung mit dem Sauerstoff im Blut zu ATP verwandelt werden kann, was gleichsam der ‚Sprit&#8217; für die Energiegeneratoren in den Zellen ist. Diese ATP-Produktion ist jedoch nur bei natürlicher Nahrung der Fall. Fleisch trägt fast nichts zu diesem Vorgang bei, belastet hingegen das Immunsystem durch die körperfremden Eiweiße. Wer jedoch nicht auf Fleisch zu verzichten können glaubt, sollte sich zumindest auf Fisch und Geflügel beschränken. Es wäre allerdings fatal, die eigene Ernährung von einen Tag auf den nächsten auf Obst, Gemüse und Getreide umzustellen. Solche Radikalkuren haben öfters schon an den Rand des Todes geführt. Durch die Umstellung der Ernährung werden sofort Gifte freigesetzt, die sich im Körper befinden. Das kann gefährlich sein. Man kann sich also hundeelend fühlen, wenn man anfängt, Obst und Gemüse zu essen, und sich besser fühlen, wenn man wieder Hamburger und Pommes Frites in sich hineinstopft. Eine Veränderung der Eßgewohnheiten sollte daher schrittweise über mehrere Monate erfolgen. Auch sollte man den Wunsch auf diese oder jene Leckerei keineswegs unterdrücken &#8211; auch das, so Dr. West, verursache dem Körper Streß und sei deswegen ungesund. Vielmehr würde der Appetit auf ungesunde Nahrung nach und nach geringer werden. Und dann könne man sich auch ab und zu mal ein Festessen leisten, wenn es einem denn Freude mache. 1975 wog Dr. West mehr als 220 Pfund, als er beschloß, ein neues Leben zu beginnen. Er probierte alle möglichen Schlankheitskuren aus &#8211; ohne Erfolg. Dann begann er mit der gesunden Ernährung nach Arnold Ehret. Heute wiegt er 175 Pfund &#8211; bei deutlich besserem Gesundheitsempfinden, mehr Energie und Lebensfreude. Dazu gehört aber auch, daß man sich durch die neue Ernährung nicht stressen läßt. Eigentlich weiß der Körper, welche Nahrung gut für ihn ist. Das Dumme ist nur, daß wir nicht mehr auf die leise Stimme unseres Körpers hören, weil viele industriell gefertigte Nahrungsmittel süchtig machen.</span></p>
<p align="justify">Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">www.zeitenschrift.com </a></p>
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		<title>Atmen Sie sich gesund</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/13/atmen-sie-sich-gesund/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 07:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Die Heilkräfte des Körpers sind unvorstellbar groß. Selbst Krankheiten und Behinderungen wie Krebs, MS-Polio oder Blindheit sind heilbar, wenn die Patienten nur richtig atmen und ihr Lymphsystem aktivieren. Moderne medizinische Erkenntnisse sind für die meisten Menschen kaum noch nachvollziehbar. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Heilkräfte des Körpers sind unvorstellbar groß. Selbst Krankheiten und Behinderungen wie Krebs, MS-Polio oder Blindheit sind heilbar, wenn die Patienten nur richtig atmen und ihr Lymphsystem aktivieren.<span id="more-4288"></span></strong></p>
<p align="justify"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Moderne medizinische Erkenntnisse sind für die meisten Menschen kaum noch nachvollziehbar. Ja, nicht einmal Ärzte durchschauen noch die Ergebnisse der einzelnen Forschungsrichtungen. Braucht man auch gar nicht, behauptet ein Doktor aus Amerika. Alles ganz einfach; jegliche Erkrankungen sind auf dieselben Vorgänge im zellularen Bereich zurückzuführen. Und Heilungen entsprechend simpel. Egal, ob Krebs, AIDS, Multiple Sklerose, Kopfschmerzen oder Knochenbrüche; man muß nur das natürliche Gleichgewicht im zellulären Bereich wieder herstellen, um zu genesen, behauptet Dr. Samuel West in seinem Buch &#8220;The Golden Seven plus One&#8221;. Sieben grundlegende Erkenntnisse sind es, die ihn nach jahrelanger Forschung schließlich auf die eine einfache Formel für die Gesundheit gebracht haben.</span></p>
<div align="justify"><span style="font-family: Arial; font-size: small;">Das Lymphsystem im Körper gleicht den Verästelungen eines Baumes. Die kleine Darstellung zeigt, wie das Blut durch den Körper zirkuliert. Alle Zellen werden durch Kapillaren ernährt.</span></div>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>Die Zellen arbeiten elektrisch</strong></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><br />
Zustände wie Krankheit und Gesundheit sind auf elektrische Funktionen zurückzuführen. Das ist leicht zu verstehen, da die Atome bekanntlich aus Protonen und Elektronen bestehen, die unterschiedlich geladen sind. Neben dem Blutkreislauf und den Nervenbahnen gibt es noch einen weiteren Kreislauf im Körper, einen elektrischen. Dieser wird von der Medizin viel zu wenig berücksichtigt. Lediglich die Jahrtausende alte chinesische Heilkunst der Akupunktur basiert auf dieser Erkenntnis. Sie lehrt, wie Nadeln in Energieknotenpunkte gesteckt werden, um den Energiefluß wieder zu normalisieren. Für die Chinesen ist Krankheit ein Ungleichgewicht des Yin und Yang. Man kann das auch als Plus und Minus bezeichnen. Ihnen ist auch bekannt, daß Heilkräuter ebenfalls elektrisch wirken. Eines Tages sah West einen Film über einen Mann, der alleine durch an seinem Kopf angebrachte Elektroden eine Modelleisenbahn starten, stoppen und beschleunigen konnte, wenn er nur daran dachte. West erschien logisch, daß dies nur möglich sein konnte, wenn die Gedanken des Mannes irgendeine elektrische Energie erzeugten. Irgendwo innerhalb des Körpers müssen sich also Generatoren befinden, die Strom erzeugen. Dann hörte er von Schmerz-Kliniken, in denen man schon gute Erfahrungen mit galvanischen Spannungen bei der Behandlung chronischer Schmerzen gemacht hatte. Noch aufregender: Knochenbrüche konnten in einem Bruchteil der üblichen Zeit heilen, wenn man Elektroden in die beiden Fragmente steckte und mit einer schwachen Spannung versorgte (Science World Magazine, 1973). Andere Forschungen bestätigten, daß elektrische Ströme mehr Sauerstoff zu den weißen Blutzellen führen, so daß diese die Fähigkeit bekommen, Krebszellen zu zerstören. Diese Forschungen zeigten auch, wie elektrische Ströme die Muskeln von MS-Patienten reaktivieren. So können körperliche Deformationen wieder korrigiert werden. Strom als Heilmittel? Wenn man die Zellen des Körpers genauer untersucht, stößt man tatsächlich auf einen elektrischen Ladungszustand zwischen dem Inneren der Zelle und ihrer Umgebung. Ja, es gibt elektrische ‚Pumpen&#8217;, die dafür sorgen, daß dieses Potential gleich bleibt: In den Zellen ist der Kalium-Level (K+) hoch, der von Natrium (Na+) niedrig. Außerhalb der Zelle ist es umgekehrt. Durch diesen Unterschied wird, wie bei einer Batterie, ein Ladungspotential erzeugt, eine elektrische Spannung. Durch diese Energie bekommen die Zellen wiederum die Kraft, sich ständig zu regenerieren. Zufälligerweise fiel Dr. West ein Buch von Dr. Arthur C. Guyton in die Hand, worin stand: &#8220;Wir werden sehen, daß das Entfernen von Eiweiß aus dem Gewebe durch unser lymphatisches System eine absolut lebensnotwendige Funktion ist, ohne die wir innerhalb von 24 Stunden sterben würden.&#8221; Erstaunt mußte West feststellen, daß die wenigsten Mediziner, die er dazu befragte, diese essentielle Erkenntnis verstanden hatten. Durch das Lymphsystem, dessen Bedeutung kraß mißachtet wird, werden die Gifte aus dem Körper geleitet. Das geht allerdings nur, wenn die giftigen Proteine nicht zusammenklumpen, wie sie das bei ungenügender Sauerstoffversorgung tun. Dann passen die Eiweißklumpen nämlich nicht mehr durch die Kapillare. Funktioniert dieses System jedoch normal, kann fast jede Krankheit abgewehrt, jede Verletzung in kürzester Zeit geheilt werden.</span></span></div>
<div align="justify"></div>
<div align="justify"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial; font-size: medium;"><strong>300 Millionen neue Zellen in der Minute</strong></span><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><br />
Die Zellen des Körpers erneuern sich ständig. Nach sieben Jahren sind alle Zellen im Körper durch neue ersetzt worden. Doch unser Körper kann noch weit mehr leisten: Es können 300 Millionen Zellen pro Minute reproduziert werden, wenn die Natrium/Kalium-Pumpen in den Zellen genügend Energie erzeugen! Die Selbstheilkräfte des Körpers sind also unvorstellbar groß. So groß, daß Jesus beispielsweise das von Petrus abgeschlagene Ohr aufheben und es wieder an den Kopf des römischen Soldaten drücken konnte, wo es sogleich anwuchs. Doch bei den meisten Menschen unserer modernen Zivilisation ist diese Fähigkeit zur Selbstheilung schon erheblich eingeschränkt. Umweltgifte, ungesunde Nahrung, Bewegungsmangel und schlechte Atmung haben die Selbstheilungskräfte des Menschen gemindert. Durch das Atmen wird das Blut mit Sauerstoff angereichert, wobei die roten Blutkörperchen negativ geladen werden. Sie stoßen sich dann gegenseitig ab, wie zwei Magnete mit dem gleichen Pol das tun. Durch diese Abstoßung klumpen sie nicht zusammen, das Blut bleibt flüssig und kann rasch jede Zelle des Körpers erreichen. Gleichzeitig können Gifte, die ebenfalls aus Eiweißen bestehen, durch das Lymphsystem ausgeleitet werden. Wenn es nicht genügend geladene rote Blutzellen gibt, funktioniert diese gegenseitige Abstoßung nicht mehr, die Blutkörperchen kleben zusammen und verursachen einen ‚Verkehrsstau&#8217;. Das blockiert die Eiweiße in den Kapillaren. Das elektrische Feld der Natrium/Kalium-Pumpen hält jedoch nicht nur die Blutproteine flüssig, sondern auch die Minerale gelöst. Bricht das Feld aus Mangel an Sauerstoff zusammen, klumpen auch die Mineralien und fallen aus. Lagern sie sich in den Gelenken ab, spricht man von Arthritis, in den Augen nennt man es den ‚Grauen Star&#8217; und in den Blutbahnen ‚Arterien-Verkalkung&#8217;. Die Ursache ist jedoch immer ein Mangel an Sauerstoff. Sind die Blutbahnen blockiert, sammeln sich die Gifte zwischen den Zellen an. In der Folge kann der Sauerstoff nicht mehr zu den Zellen gelangen und diese ertrinken buchstäblich. Außerdem kann die Glucose aus der Nahrung zusammen mit dem Sauerstoff aus der Atmung nicht mehr zu Adenosin Triphosphat (ATP) umgewandelt werden. Dieses ATP fehlt dann den Zellgeneratoren, um elektrische Energie zu erzeugen. In unserer bewegungsarmen Welt atmet man meist im Schongang. Dadurch wird das Blut nicht mehr mit dem notwendigen Sauerstoff versorgt. Ganz gleich, was nun geschieht &#8211; eine Verletzung, ein Knochenbruch oder eine Virenattacke -, wird das elektrische Gleichgewicht auf der Zellebene durcheinander gebracht, geraten die Zellen aus dem gesunden, trockenen Zustand in einen giftigen, bei dem sich Flüssigkeit zwischen den Zellen bildet. Dadurch schwellen verletzte Finger an, bekommt man eine Beule oder bildet sich eine Entzündung. Was Kinder instinktiv tun, nämlich einen verletzten Finger zu umfassen, ist völlig richtig, sagt Dr. West. Kinder wollen auch nicht loslassen, wenn die Eltern sie dazu auffordern, um sich die Verletzung anzusehen. Auch dieses Verhalten ist instinktiv richtig. Denn sobald man losläßt, klumpen die Blutkörperchen, füllen sich die Zell-Zwischenräume mit giftiger Flüssigkeit und die Schwellung setzt ein, damit auch die Vergiftung und der Schmerz, denn Schmerz ist Mangel an Sauerstoff. Einmal verletzte Samuel West seine Hand böse in einem Flughafen. Sie lief schwarz und blau an und tat höllisch weh. West drückte und massierte die schmerzende Hand, während er tief durchatmete. So aktivierte er das Lymphsystem und brachte Sauerstoff in die Zellen. Nach zwei Minuten war der Schmerz verschwunden und nach weiteren zwanzig Minuten waren alle verletzten Zellen wieder mit genügend Sauerstoff versorgt &#8211; Dr. West hatte eine neue Hand, die keinerlei Spuren der Verletzung mehr trug! Ein anderes Mal verbrannte er sich unvorsichtigerweise die Hand an einem glühend heißen Ofen. &#8220;Das ist die Feuerprobe&#8221;, sagte er zu seiner Frau und stimulierte sein Lymphsystem. Nach zwanzig Minuten verspürte er trotz Brandblasen keine Schmerzen mehr, nach sechs Stunden waren alle toten Zellen und das überschüssige Wasser durch die Lymphe entfernt und als alle Zellen wieder genügend Sauerstoff erhielten, waren alle Brandmale verschwunden.</span></span></div>
<div align="justify"></div>
<div align="justify">Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">www.zeitenschrift.com </a></div>
<div align="justify"></div>
<p><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><strong><span style="color: #000099; font-size: x-large;"><br />
</span></strong></span></p>
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		<title>Frauen als Gesundheitsmanagerinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsmangagerinnen]]></category>
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		<description><![CDATA[Meistens kümmern sich die Frauen um die Ernährung der Familie. Diese modernen Gesundheitsmanagerinnen haben dabei eine große Verantwortung, müssen sie doch dafür sorgen, dass die Familie sich ausgewogen ernährt. Da ein Haushalt viel Arbeit macht und die Frauen mit Einkäufen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meistens kümmern sich die Frauen um die Ernährung der Familie. Diese modernen Gesundheitsmanagerinnen haben dabei eine große Verantwortung, müssen sie doch dafür sorgen, dass die Familie sich ausgewogen ernährt. Da ein Haushalt viel Arbeit macht und die Frauen mit Einkäufen und der Zubereitung des Essens viel um die Ohren haben, wird auch mal zu Fertiggerichten gegriffen.<span id="more-4267"></span></p>
<p>Doch die bieten nicht die Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper braucht. Hierbei sollte man sich an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten. Zahlreiche Faktoren bestimmen den persönlichen Nährstoffbedarf jedes Einzelnen &#8211; das macht die Aufgabe für die Frauen so schwierig. Kinder im Wachstum brauchen beispielsweise mehr Nährstoffe als Erwachsene. Ebenso haben ältere und kranke Menschen einen höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Und nicht zu vergessen diejenigen, die an Übergewicht leiden, die eine Diät machen, die schwanger sind, die viel Sport treiben, die rauchen, Alkohol trinken und Stress haben. Sie alle können den Vitalstoffbedarf in aller Regel nicht mehr decken, da Obst, Gemüse und andere nährstoffreiche Lebensmittel nicht in ausreichender Menge aufgenommen werden.</p>
<p>Je älter man wird, umso mehr verändern sich die Bedürfnisse des Einzelnen. Gerade ältere Menschen sollten besonders darauf achten, genügend Vitamin B12 und D, ausreichend Folsäure und Kalzium zu sich zu nehmen, da diese Mineralstoffe die wichtigen Stoffwechselprozesse im Organismus unterstützen. Experten empfehlen selbst gesunden Menschen die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, um eine ausrechende Versorgung zu gewährleisten. Im Alter hat man nämlich nicht nur weniger Appetit, der Körper kann Vitamine und Mineralstoffe schlechter aus der Nahrung aufnehmen.</p>
<p>Um eine kontinuierliche Vitaminzufuhr zu gewährleisten und das Risiko einer Überdosierung auszuschließen, haben sich Multivitamin-Kapseln bewährt. Der Vorteil im Gegensatz zu Präparaten, die einzeln eingenommen werden, ist die Wirkung der Inhaltsstoffe, die sich untereinander ergänzen. Weil Männer und Frauen verschiedene Tagesempfehlungen haben, wird eine geschlechtsspezifische Dosierung empfohlen.</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten der <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness/gesundheitsmanagerin.html" target="_blank">RatGeberZentrale</a></p>
<p>Quelle: ratgeberzentrale.de</p>
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		<title>Frauen schützen die Umwelt mehr</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/09/frauen-schutzen-die-umwelt-mehr/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 08:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ernährung: Frauen schützen die Umwelt mehr In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernährung: Frauen schützen die Umwelt mehr</strong></p>
<p>In der Frage, welche Ernährungsstile sich günstiger auf die Umwelt auswirken, schneiden Frauen deutlich besser ab. Das ergaben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Basierend auf repräsentativen Verzehrs- und Produktionsdaten verglichen sie die Umwelteffekte verschiedener Ernährungs-stile. <span id="more-4228"></span>Dabei werteten sie Ergebnisse aus der letzten Nationalen Verzehrsstudie, für die in den Jahren 2005 und 2006 rund 20.000 Menschen in Deutschland akribisch zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden, ernährungs-ökologisch aus.Bei den Auswirkungen auf den Treibhauseffekt, den Emissionen von Ammoniak (über Düngemittel) und dem notwendigen Flächenbedarf zeigte das durchschnittliche Ernährungsmuster der Frauen deutliche Vorteile, bedingt durch geringere Anteile umweltintensiv produzierter Nahrungsmittel. Dazu zählen eher tierische Produkte, allen voran Rind- und Kalbfleisch sowie Butter und Schweinefleisch.</p>
<p>„Übernähmen alle Männer in Deutschland das typische Verzehrsprofil von Frauen, mit einem um die Hälfte reduzierten Verbrauch von Fleisch- und Wurstprodukten und stattdessen einem höheren Anteil an Gemüse, Obst und Getreideprodukten, würde eine Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern im In- und Ausland frei werden. Das entspricht ungefähr der Fläche Schleswig-Holsteins&#8221;, sagt Studienleiter Toni Meier vom Lehrstuhl für Allgemeinen Pflanzenbau/Ökologischen Landbau der Martin-Luther-Universität. „Zudem würden circa 15 Millionen Tonnen Treibhausgase und 60.000 Tonnen Ammoniak weniger emittiert werden.</p>
<p>Der Anteil der Ernährung am Treibhauseffekt wird in Deutschland auf rund 20 Prozent beziffert. „Bei Ammoniak ist der Nahrungsmittelverbrauch sogar für 95 Prozent aller Emissionen verantwortlich&#8221;, konstatiert Toni Meier. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass je nach Anteil am Gesamteffekt der Einfluss einer Ernährungsumstellung unterschiedlich groß sein kann. Die Ernährung der Frauen kann als Vorbild dienen.&#8221;</p>
<p>Ihre Ergebnisse haben die halleschen Forscher in der Zeitschrift <a href="http://www.springerlink.com/content/l415530205u58376/ DOI: 10.1007/s11367-012-0387-x" target="_blank">„International Journal of Life Cycle Assessment&#8221; </a>veröffentlicht.</p>
<p>Quelle: <a href="http://idw.tu-clausthal.de/" target="_blank">Informationsdienst Wissenschaft</a> / Weitere Informationen: <a href="http://www.uni-halle.de/" target="_blank">www.uni-halle.de</a></p>
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		<title>Zwei bis vier Milliarden Betroffene</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gegenwärtig leiden weltweit 1,5 Milliarden Menschen unter einer Eisenmangel-Anämie, die damit die häufigste Mangelerkrankung ist. Wobei der Körper erst im allerhöchsten Notfall mit einer Blutarmut reagiert. Solange es irgend geht, sichert er mit den Eisenbeständen, die er noch hat, den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegenwärtig leiden weltweit 1,5 Milliarden Menschen unter einer Eisenmangel-Anämie, die damit die häufigste Mangelerkrankung ist. Wobei der Körper erst im allerhöchsten Notfall mit einer Blutarmut reagiert. Solange es irgend geht, sichert er mit den Eisenbeständen, die er noch hat, den Transport des Sauerstoffs. Gehen diese zur Neige, alarmiert er mit einer Anämie. Den zuvor sich leerenden Eisenspeicher meldet er durch eine ganze Reihe von Symptomen: <span id="more-4155"></span>andauernde Müdigkeit; allgemeine Abnahme der körperlichen und geistigen Leistungskraft; Vergeßlichkeit; Konzentrationsstörungen; Nervosität, innere Unruhe; Appetitlosigkeit; Magen-Darm-Störungen; Atemnot; Herzbeschwerden; Schwächeanfälle; erhöhte Infektanfälligkeit; blasse, spröde, trockene Haut; brüchige, abgeflachte Fingernägel; rissige Lippen; starker Haarausfall, stumpfes, gespaltenes Haar; Kopfschmerzen; Halsschmerzen; Schluckbeschwerden; Nachlassen der Muskelkraft, Atemnot bei Belastung; Schwindel, Schwächeanfälle; Reizbarkeit, Vergeßlichkeit, sowie Schlafstörungen. Auch der <em>Chronischen Müdigkeit</em> oder dem <em>Restless Legs-Syndrom</em> (unruhige, zuckende Beine), sowie der <em>Fibromyalgie</em> kann ein Eisenmangel zugrunde liegen. Der Mediziner Beat Schaub schätzt die Zahl der von Eisenmangel betroffenen Menschen auf zwei bis vier Milliarden weltweit!</p>
<p>Die Auswirkungen eines Eisenmangels sind in jeder Altersgruppe gravierend. Eine Muskel- und/oder Konzentrationsschwäche, wie sie bei älteren Menschen häufig auftritt, kann als Ursache einen Eisenmangel haben – das Blut transportiert nicht mehr genügend Sauerstoff. Man fühlt sich apathisch, wird kontaktscheu, jedes Treppensteigen wird zur Qual. Die Blutgefäße versuchen, den Sauerstoffmangel wettzumachen, indem sie sich erweitern. Das kann wiederum zu Herz- und Kreislaufproblemen führen.</p>
<p>Untersuchungen zeigen, daß alte Menschen mit Eisenmangel eher einen Krankenhausaufenthalt riskieren, und früher ins Altenheim müssen.</p>
<p>Studien haben auch gezeigt, dass Eisenmangel bei Kindern und Jugendlichen zu deutlich schlechteren Schulleistungen führen kann. Schlechte Ernährung begünstigt diesen Effekt. Doch es gibt Abhilfe, wie Sie im vollständigen Artikel nachlesen können, wo wir aufzeigen, wie man den Eisenmangel am besten beheben kann.</p>
<p>Lesen Sie auch das Buch von Beat Schaub, einem der Entdercker des Eisenmangelsyndroms!</p>
<p>Bestellen Sie <a href="http://www.zeitenschrift.com/merchant.ihtml?pid=1110&amp;step=4" target="_blank">hier</a></p>
<p><a href="http://www.frauenblog.ch/2012/04/04/zwei-bis-vier-milliarden-betroffene/lebendige-frauen/" rel="attachment wp-att-4156" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-4156" title="lebendige frauen" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/lebendige-frauen.jpg" alt="" width="189" height="290" /></a></p>
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<p>Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">www.zeitenschrift.com</a> / Artikel von Ursula Seiler</p>
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		<title>Neue Therapien ohne Skalpell</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Häufige Frauenleiden können schonender behandelt werden / Reportage-Reihe „Schlaglicht“ am 11. und 18. April 2012 im SWR Fernsehen Krampfadern sind ein Volksleiden. Etwa jeden Dritten quälen die krankhaften und oft schmerzhaften Veränderungen der Beinvenen. Betroffen sind vor allem Frauen. Auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Häufige Frauenleiden können schonender behandelt werden</strong><strong> / Reportage-Reihe „Schlaglicht“ am 11. und 18. April 2012</strong> <strong>im SWR Fernsehen<br />
</strong></p>
<p>Krampfadern sind ein Volksleiden. Etwa jeden Dritten quälen die krankhaften und oft schmerzhaften Veränderungen der Beinvenen. Betroffen sind vor allem Frauen. Auch Gebärmutter-Myome sind weitverbreitet. Jede vierte bis fünfte Frau hat eine solche Geschwulst. Manche Betroffenen haben heftige Schmerzen, andere wissen gar nicht, dass sie diese Gewebswucherung in sich tragen. Die Reihe „Schlaglicht“ im SWR Fernsehen nimmt sich am 11. und 18. April 2012 in zwei Folgen diesen beiden Erkrankungen, an denen Tausende leiden, an und beleuchtet neuere und wenig bekannte Therapien.<strong><br />
</strong></p>
<p>Krampfadern beginnen oft mit schweren Beinen und geschwollenen Knöcheln, schließlich kommt es zu fingerdicken Venen. Manchmal entwickeln sich auch lebensbedrohliche Thrombosen. Krampfader-Eingriffe gehören zu den häufigsten Operationen in Deutschland: Rund 300.000 Mal pro Jahr finden sie statt. Einige Krankenhäuser – wie das Klinikum Sindelfingen-Böblingen – wenden seit kurzem die Radiowellen-Therapie an, bei der die Vene von innen verschlossen wird.<strong><br />
</strong></p>
<p>Etwa 80.000 Frauen werden pro Jahr in Deutschland operativ von Gebärmutter-Myomen befreit. Regelmäßig entfernen Ärzte dabei die Gebärmutter, worunter viele Frauen leiden, vor allem, wenn sie noch einen Kinderwunsch haben. Nun bringt eine neue Therapieform, die sogenannte &#8220;Embolisation&#8221;, wie sie unter anderem im Stuttgarter Katharinenhospital angewendet wird, die Myome zum Verschwinden, indem sie die Blutzufuhr unterbindet.<strong><br />
</strong></p>
<p>Der Arzt und Filmemacher Manfred Bölk hat für die „Schlaglicht“-Reportagen fünf Frauen und Männer begleitet. Er zeigt die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Therapien.</p>
<p>Das SWR Fernsehen sendet die Filme <em>„Weg mit den Krampfadern – neue Hoffnung durch Radiowellen“</em> am Mittwoch, 11. April 2012, 22 Uhr, und <em>„Operation überflüssig? Neue Therapie bei Frauenleiden“</em> am Mittwoch, 18. April 2012, ebenfalls 22 Uhr.</p>
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		<title>Im Kern des Blutes</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/03/im-kern-des-blutes/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist das Eisen, das unser Blut rot färbt. Das Hämoglobin, der rote Blutfarbstoff, der ein komplexes Eiweißmolekül ist, enthält ein zentrales zweiwertiges Eisenatom. Dieses Molekül ist für den Transport des Sauerstoffs von der Lunge in die Zellen verantwortlich. Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist das Eisen, das unser Blut rot färbt. Das Hämoglobin, der rote Blutfarbstoff, der ein komplexes Eiweißmolekül ist, enthält ein zentrales zweiwertiges Eisenatom. Dieses Molekül ist für den Transport des Sauerstoffs von der Lunge in die Zellen verantwortlich. Das Hämoglobin enthält etwa 71 Prozent des im Körper gespeicherten Eisens, das Myoglobin (Muskeleiweiß zur Sauerstoffspeicherung) um die 10 bis 12 Prozent; die restlichen 10 bis 15 Prozent befinden sich im Ferritin, einem speziellen Eisenspeichereiweiß. Ein gesunder Durchschnittserwachsener trägt etwa 3,5 bis 5 Gramm Eisen in sich.</p>
<p>Eisen bildet jedoch nicht nur Blut, vielmehr benötigen weitere 180 (!) Körperfunktionen Eisen. Beispielsweise die Hormonbildung in den Drüsen oder die Energiebildung in den Zellen. Ein Eisenmangel kann durch die Drosselung der Hormonbildung zu Depressionen oder Schlafstörungen führen. Zuwenig Eisen kann infolge der verminderten Energiebildung in den Zellen Erschöpfungszustände oder Konzentrationsstörungen hervorrufen.</p>
<p>Das Knochenmark eines erwachsenen Mannes bildet durchschnittlich 150 Milliarden rote Blutkörperchen am Tag! In jedes neue Blutkörperchen werden dabei 300 Millionen Moleküle Hämoglobin mit Eisen als zentralem Bestandteil eingebaut. Nach etwa 120 Tagen werden die roten Blutkörperchen in der Milz und der Leber abgebaut. Das frei werdende Eisen steht dann dem Eisen-Kreislauf wieder zur Verfügung. Über Darm, Niere und Haut verliert der Körper jedoch täglich etwa ein Milligramm Eisen. Bei Frauen kommen noch Verluste von täglich ein bis zwei Milligramm hinzu, da sie jeden Monat bei der Menstruation Blut verlieren. Um den benötigten Eisenbestand aufrechtzuerhalten, muß dem Körper also von außen eine entsprechende Menge Eisen zugeführt werden. Und da nur ein Bruchteil der in den Lebensmitteln enthaltenen Eisenmenge vom Körper aufgenommen wird, liegt die empfohlene Zufuhr für Männer und nicht menstruierende Frauen bei 10 Milligramm täglich, bzw. bei 15 Milligramm täglich bei Frauen im Menstruationsalter.</p>
<p>Vor allem Frauen weisen heute zu niedrige Eisenwerte auf. Immerhin bluten sie im Laufe ihres Lebens zusammengenommen während rund fünf bis zehn Jahren! Offensichtlich verlieren sie mehr Eisen, als sie wieder zuführen. Frauen im Menstruationsalter benötigen deshalb täglich die erwähnte Zufuhr von 15 Milligramm Eisen aus der Nahrung – gleichviel wie Kinder. Am meisten brauchen sportlich aktive Frauen und Schwangere (30 mg/Tag), dann folgen junge Mädchen, stillende Mütter und sportlich aktive Männer (20 mg), während erwachsene Männer und Menschen über fünfzig in der Regel nur 10 Milligramm benötigen. Eine Ausnahme bilden Senioren; je nach Gesundheitszustand sollten sie ihrem Körper 15 bis 39 mg Eisen täglich zuführen.</p>
<p>Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Der Körper kann nämlich nur etwa ein Zehntel des gegessenen Eisens verwerten. Eisen aus Fleisch oder Fisch kann er besser aufnehmen als solches aus Pflanzen; Vitamin C vereinfacht jedoch die Aufnahme pflanzlichen Eisens.</p>
<p>Man unterscheidet zwei Formen von Eisen: Sogenanntes zweiwertiges Eisen befindet sich in der sauerstofftransportierenden Hülle der roten Blutkörperchen (Hämoglobin) und im Sauerstoffspeicher von Muskelgewebe (Myoglobin). Es wird vom Körper gut aufgenommen. Dreiwertiges Eisen befindet sich in Pflanzen – also Gemüse, Salaten und Obst, sowie als Speichereisen („Ferritin“) im Muskelgewebe. Es muß erst zu zweiwertigem Eisen reduziert werden und kann daher im Darm schlechter aufgenommen werden, was bedeutet, daß man wesentlich größere Mengen an eisenhaltigen Nahrungsmitteln zu sich nehmen muß, wenn man sich ausschließlich vegetarisch ernährt. Gut ist, wenn man gleichzeitig Vitamin C zu sich nimmt, welches die pflanzliche Eisenaufnahme erleichtert. Eisenhemmer sind jedoch Milch- und Sojaprodukte, sowie Eier. Viel Eisen enthält rotes Fleisch (am allermeisten Schweineleber!). Aber auch Wurstwaren, Amaranth, Haferflocken, Brot, Gemüse (vor allem Spinat, Schwarzwurzel und Hülsenfrüchte) sind gute Eisenlieferanten.</p>
<p>Wer diese Nahrungsmittel eher selten zu sich nimmt – und viele Menschen essen heutzutage viel weniger rotes Fleisch als noch vor einer Generation – der leert mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Eisenspeicher. Auch die zunehmende Sportlichkeit der Bevölkerung ist eine Herausforderung für den Eisengehalt. Der hohe Sauerstoffverbrauch bei anstrengenden sportlichen Tätigkeiten kann nämlich ebenfalls zu einem Eisenmangel führen. Operationen und Unfälle mit hohem Blutverlust, Blutspenden und Geburten sind neben der Menstruation Situationen, bei denen über das Blut viel Eisen verloren geht, das erst wieder von außen zugeführt werden muß.</p>
<p>Bei verringerter Darmdurchblutung, sowie bei Magen- und Verdauungsproblemen, kann der Körper nicht mehr genug Eisen aufnehmen. Auch Hormonstörungen, Infektionen, Rheuma, Krebs, Leber- oder Nierenerkrankungen können zu einem Eisenmangel führen.</p>
<p>Manche Ärzte empfehlen, Eisen in Form von Schüsslersalzen zuzuführen: Bei „normalem“ <em>Eisenmangel Ferrum phosphoricum D 12</em>, und bei besonders gravierenden Fällen, wo schon körperliche Symptome wie <em>Burn Out</em> oder <em>Chronische Müdigkeit</em> vorliegen, <em>Ferrum phosphoricum D 6</em>. Eisentabletten eignen sich weniger. Die Erfahrung zeigt, daß sie über den Darm nur sehr schlecht aufgenommen werden können, gleichzeitig aber oft unangenehme Verstopfungen verursachen.</p>
<p>Zudem, so der Schweizer Arzt Beat Schaub, liegt oft ein so gravierender Eisenmangel vor, daß er mit Tabletten gar nicht mehr zu beheben ist. Schaub gilt als einer der „Entdecker“ des Eisenmangelsyndroms. Der 1956 geborene Arzt, der nach seinem Medizinstudium auch noch ein Homöopathiestudium an der Universität Freiburg im Breisgau absolvierte, untersuchte mit einer Gruppe von Basler Ärztinnen und Ärzten Mitte der Neunziger Jahre, weshalb immer mehr Patienten über Müdigkeit und Erschöpfung klagten. „Wir haben damals aufgelistet, was man bei einem daran leidenden Patienten alles abklären müßte, um an die Ursachen zu kommen. Und da stießen wir auch auf die theoretische Möglichkeit des Eisenmangels. Später habe ich das zwar intuitiv, aber doch sehr bewußt wieder aufgegriffen. Und da fand ich tatsächlich einen Kausalzusammenhang. Eine spezielle Software erlaubte es mir nämlich mittlerweile ziemlich exakt, Korrelationen zwischen ganz bestimmten Laborwerten und den verschiedensten Befindlichkeiten auszuweisen.“</p>
<p>Lesen Sie morgen hier weiter: <strong>  Zwei bis vier Milliarden Betroffene !</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">www.zeitenschrift.com</a> / Artikel von Ursula Seiler</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Eisenmangel &#8211; Das unerkannte Menschheitsleiden</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/02/eisenmangel-das-unerkannte-menschheitsleiden/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt eine Krankheitsursache, an der heute etwa zwei bis vier Milliarden Menschen leiden, ohne es zu wissen. Sie leiden, weil die Schulmedizin größtenteils noch nicht in der Lage ist, sie auszu-machen. Denn eigentlich wäre sie ganz leicht und innerhalb ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Es gibt eine Krankheitsursache, an der heute etwa zwei bis vier Milliarden Menschen leiden, ohne es zu wissen. Sie leiden, weil die Schulmedizin größtenteils noch nicht in der Lage ist, sie auszu-machen. Denn eigentlich wäre sie ganz leicht und innerhalb von Wochen heilbar!</em></strong></p>
<p><strong><em><span id="more-4145"></span> </em></strong>Erschwerend kommt hinzu, daß sich die Krankheit in einer Vielzahl von scheinbar nicht zusammenhängenden Symptomen präsentiert, die größtenteils selbst ein Etikett tragen. „Burn Out“ zum Beispiel. Aufmerksam-keitsdefizit-Syndrom. Depression. Chronische Müdigkeit. Aber auch Nervosität und Konzentrationsstörungen gehören zu den Symptomen, genauso wie körperliche und psychische Erschöpfungszustände, verminderte physische und psychische Belastbarkeit, Herzklopfen, Migräne, Schwindel, Kältegefühl und Atemnot bei körperlicher Anstrengung; ferner schmerzhafte Nackenverspannungen, Schlafstörungen, Haarausfall und Nagelbrüchigkeit.</p>
<p>„Es ist mir alles zuviel. Ich bin erst 32jährig und meine Batterien sind leer, ich könnte immer einschlafen. Oft fühle ich mich grundlos niedergeschlagen und mein Selbstwertgefühl ist im Keller. In letzter Zeit vertrage ich die Kinder nicht mehr, es herrscht eine Unruhe in der Familie, weil ich keine Nerven mehr habe. Es tut mir ja so leid; ich wünschte mir, es wäre anders. Mittlerweile kann ich nachts nicht mehr gut schlafen, so daß ich am Tag erst recht kaputt bin und sogar tageweise nicht mehr arbeiten kann. Ich hoffe, es gibt deswegen keine Kündigung. Mein Chef fragt mich, was ich habe. Was soll ich antworten?“ Die Klage der jungen Frau ist heute exemplarisch für zahllose Tausende von Frauen, die, ohne zu wissen warum, sich in derselben Müdigkeitsfalle verfangen haben. Alles funktioniert wie geschmiert, und auf einmal fühlt man sich, als ob die Batterien vollkommen leer wären.„Der Besuch beim Hausarzt war geradezu frustrierend“, klagt die junge Frau. „Nach einer ausführlichen körperlichen Untersuchung und Blutentnahme wurde mir ein an sich erfreuliches Resultat mitgeteilt: Ich sei gesund. Kein Organschaden, keine Blutarmut, keine Schilddrüsen-Unterfunktion oder sonst was. Schön. Dennoch wäre es mir lieber gewesen, man hätte etwas gefunden. Irgend etwas macht mich doch krank!“ Schließlich erhält die Patientin vom Arzt antidepressiv wirkende Psychopharmaka, die sie widerwillig schluckt. „Ich verstehe die Welt nicht mehr. Weshalb bin ich zum ‚Psycho’ geworden? Innerhalb von sechs Monaten!“ Trotz aller Psychopillen bricht sie beim Joggen nach fünf Minuten schon fast zusammen. Eine Schlafkur und eine einwöchige Arbeitspause tragen nichts zur Verbesserung ihres Zustandes bei. Ihre Selbstsicherheit schwindet, genauso wie die Lust aufs körperliche Zusammensein mit ihrem Mann – was schließlich auch die Ehe belastet.</p>
<p>Auch ein zweiter konsultierter Arzt findet nichts Konkreteres als einen „körperlichen und seelischen Erschöpfungszustand“. Die Patientin klagt sich selber an – „andere haben ja auch Kinder und arbeiten – und denen geht es gut!“</p>
<p>Also ist sie einfach ein Weichei. Und ein Weichei, das seine Selbstachtung wiedergewinnen möchte, macht sich hart. „Durchziehen“, heißt die Parole. So leben, als ob nichts wäre. „Mein Wille überredet den bleischweren Körper, am Morgen aufzustehen, beim Autofahren nicht einzuschlafen und beim Job nicht griesgrämig zu wirken.“ Doch nach wenigen Wochen schon merkt sie, daß sie ein falsches Spiel treibt: „Jetzt leide ich zusätzlich zu den altbekannten Beschwerden auch noch an Nacken- und Kopfschmerzen. Oft habe ich ein Schwindelgefühl und muß mich am Bürotisch festhalten, um nicht umzufallen. Um Gottes Willen, jetzt bin ich aber wirklich krank!“, schaudert es sie. Ein Gutes wird ihr Zustand aber bestimmt haben: Er ist jetzt so schwerwiegend, daß er zweifellos diagnostizierbar ist.</p>
<p>Doch der Arzt ist genauso ratlos wie zuvor. Verschreibt ihr Physiotherapie gegen die Nackenschmerzen. „Neun Behandlungen vergingen, ohne daß sich meine Schmerzen gebessert hätten. Langsam bin ich der totalen Verzweiflung nahe und muß oft heulen.“ Derweil sich die Familie immer mehr Sorgen um sie macht.</p>
<p>Doch dann – endlich – kam der Wendepunkt. Der dritte Arzt erkannte schließlich, woran die Patientin litt – beziehungsweise, was ihr fehlte: Eisen. Wie das; wo doch die früheren Ärzte mit ihren Bluttests nicht darauf gestoßen waren?</p>
<p>Das Problem liegt darin, daß die Schulmedizin viel zu geringe Eisenwerte noch als Normalwerte deklariert. Je nach Ort und Krankenhaus werden Patienten mit einem Ferritinwert von 20 oder 30 Nanogramm Eisen pro Milliliter Blut als ausreichend mit Eisen versorgt betrachtet. Ein gesunder Mensch verfügt jedoch über einen Eisenwert von 200 bis 300 Nanogramm pro Milliliter Blut! Nachdem die Patientin vier Eisen-Infusionen innerhalb von zwei Wochen erhalten hatte, war sie – oh Wunder – auf einmal wieder fit wie in alten Tagen.</p>
<p>„Ich empfinde es als eine Frechheit, mich zum ‚Psycho’ zu stempeln und mir Antidepressiva zu verabreichen, anstatt mir das fehlende Eisen zu geben. Ich hatte einer gelben Pflanze geglichen, deren Erde trocken war. Sie konnte nicht mehr richtig gedeihen. Ich hatte leidend am Leben vorbei gelebt, fast ein Jahr lang. Wie muß es den vielen Frauen ergehen, die jahrelang auf diese Weise falsch behandelt werden? Schließlich gibt man dem trockenen Pflänzchen auch keine Psychopharmaka, sondern Wasser. Weshalb dann gaben mir die ersten Ärzte nicht mein ‚Wasser’, sondern Psychopharmaka?“</p>
<p>Lesen Sie hier morgen die Fortsetzung: <strong> Im Kern des Blutes</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">www.zeitenschrift.com</a> / Artikel von Ursula Seiler</p>
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