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	<title>FrauenBlog &#187; Frauen</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Heute beim Frühstück</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CowGirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist das bei euch auch so?  Entstehen bei euch auch am am Esstisch die spannendsten Themen? Bei uns ist das jedenfalls immer wieder mal so, wie auch heute Morgen. Irgendwie kamen wir zum Thema &#8220;Selbstbewusstsein&#8221;. Hm, wie sieht es denn bei euch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das bei euch auch so?  Entstehen bei euch auch am am Esstisch die spannendsten Themen? Bei uns ist das jedenfalls immer wieder mal so, wie auch heute Morgen. Irgendwie kamen wir zum Thema &#8220;Selbstbewusstsein&#8221;. Hm, wie sieht es denn bei euch damit aus? Regt ihr euch insgeheim auch über all diese Frauenzeitschriften auf die einem eine Welt vormachen die überhaupt nicht der Realität entspricht?<span id="more-3584"></span> Oder sehe ich das falsch? In letzter Zeit ertappe ich mich oft dabei, dass ich all diese Artikel, Werbung uvm. in den Frauenzeitschriften gar nicht mehr Ernst nehmen kann. Ehrlich gesagt, ich fühle mich verarscht. Sorry, für den Kraftausdruck. Aber es ist so. Warum? Nun, Hand aufs Herz, könnt ihr euch allen Ernstes mit einer Werbung die<br />
die Zielgruppe 35 &#8211; 40 jährige Frauen hat, jedoch von einer 16 jährigen beworben wird, identifizieren? Ich kann es nicht! Im Gegenteil. Ich fühle mich als Frau nicht mehr ernstgenommen. Oh je, jetzt bin ich ein wenig vom &#8220;Weg&#8221; abgekommen. Wir waren ja beim Thema &#8220;Selbstbewusstsein&#8221;. Aber irgendwie hängt wohl alles zusammen. Es macht mich teilweise traurig wenn ich sehe, wie viele Frauen sich von der Modewelt beeinflussen lassen. Negativ beeinflussen lassen. Warum wollen junge Frauen heute alle Size Zero haben? Das ist doch krank! Erfahrungsgemäss mögen Männer kurvige Frauen.  Jedenfalls bin ich der Meinung, dass die Modewelt uns Dinge vormacht die einfach der Wahrheit entsprechen. Wir sollen offenbar in einer Illusion leben. Aber wieso? Ich meine, die Modemacher könnten doch genausogut auch mit &#8220;normalen&#8221; Frauen Geld verdienen. Möglicherweise ist da das Potenzial sogar noch grösser. Schliesslich besteht die Mehrheit da draussen, in der realen Welt, aus &#8220;echten&#8221; Frauen. Die müssen ja auch etwas anziehen. Da ist es doch nachvollziehbar, dass viele junge Frauen glauben einem Schein-Ideal entsprechen zu müssen und dabei ernsthafte Probleme mit ihrem Selbstbewusstsein bekommen. Irgendwas läuft einfach schief. Es ist offenbar ein Teufelskreis. Wie kommen wir denn hier wieder raus? Offenbar wollen viele junge Mädels Model werden. Warum? Was bringen diese jungen Mädchen mit der Modewelt in Verbindung? Ist das wirklich so erstrebenswert? Unser Selbstbewusstsein hat es echt schwer.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Armutsfalle Teilzeit</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Studie: Vielen der heute 45- bis 50jährigen Frauen droht im Alter ein Leben auf Sozialhilfeniveau. »Minijobs« und Arbeitslosigkeit führen zu Versorgungslücken Integriert im Berufsleben – wie diese Reaktorfahrerin im AKW Grohnde, aber meist schlecht bezahlt: die »Babyboomerinnen«.  Sie haben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Studie: Vielen der heute 45- bis 50jährigen Frauen droht im Alter ein Leben auf Sozialhilfeniveau. »Minijobs« und Arbeitslosigkeit führen zu Versorgungslücken</p>
<p>Integriert im Berufsleben – wie diese Reaktorfahrerin im AKW Grohnde, aber meist schlecht bezahlt: die »Babyboomerinnen«.  Sie haben im Vergleich zu ihren Müttern eine viel bessere Ausbildung, stehen aktiv im Berufsleben – und doch laufen viele von ihnen Gefahr, im Alter zu verarmen. Dies ist eines der Ergebnisse einer am Dienstag veröffentlichten Studie zu den erwarteten Renteneinkommen der heute 45- bis 50jährigen Frauen.<span id="more-3566"></span></p>
<p>Ursachen sind nach Ansicht der Verfasserinnen Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck von der Freien Universität Berlin die zunehmende Arbeitslosigkeit und die Tatsache, daß vor allem Frauen in Teilzeit bzw. sehr häufig in sogenannten Minijobs beschäftigt sind. Sie nennen aber auch die bekannten »Lücken« in der Erwerbsbiographie durch Kindererziehung und Altenpflege. Die beiden Wissenschaftlerinnen forderten deshalb am Dienstag von der Politik, die Altersarmut müsse »dort bekämpft werden, wo sie entsteht: am Arbeitsmarkt«.</p>
<p>Die Biografien und Erwerbsverläufe der »Babyboomer«-Jahrgänge 1962 bis 1966 sind – unabhängig vom Geschlecht – im Vergleich zu denen vorheriger Generationen vielfältiger geworden, auch dies belegt die Studie. Die Autorinnen konstatieren hier eine »Klassenbildung« nicht nur zwischen »Mann und Frau, Ost und West, sondern auch innerhalb der Gruppe der Frauen«. Für die Untersuchung wurden Daten des Sozioökonomischen Panels, einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von über 12000 Privathaushalten, und der Versichertenkontenstichprobe, einer ständigen Sondererhebung der gesetzlichen Rentenversicherung, ausgewertet.</p>
<p>Der Anteil der reinen »Hausfrauenbiographien« ist in dieser Generation im Westen mit 19 Prozent geringer als bei früheren Generationen (25 Prozent), im Osten liegt er bei gerade mal vier Prozent. Sie ist aber nach Einschätzung von Riedmüller und Schmalreck gleichzeitig die erste, die stark vom »Strukturwandel im Arbeits- und Beschäftigungssystem« betroffen ist, also der Ausweitung der Teilzeitarbeit und der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse sowie längeren und häufigeren Phasen der Arbeitslosigkeit. Nur 21 Prozent der westdeutschen und 43 Prozent der ostdeutschen »Babyboomerinnen« waren folglich bis zum jetzigen Zeitpunkt ohne nennenswerte Unterbrechungen in Vollzeit erwerbstätig. 16 Prozent der ostdeutschen Frauen sind oder waren langzeitarbeitslos, im Westen nur sechs Prozent. Anders als noch die ihrer Mütter kann diese Generation jedoch nicht mehr darauf setzen, ihre Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente durch die Einkommen der Ehepartner zu kompensieren. Denn auch bei ihnen sind die Beträge drastisch gesunken, und die Witwenrente wurde gekürzt. Hinzu kommt die wesentlich höhere Scheidungsrate.</p>
<p>Nach vorläufigen Berechnungen wird etwa jede sechste Frau der genannten Jahrgänge in den alten und nur jede zehnte in den neuen Bundesländern im Alter einen Zahlbetrag von mehr als 1050 Euro erhalten. Die monatliche Durchschnittsrente der Frauen wird sich bei Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf voraussichtlich rund 700 Euro im Westen und 680 Euro im Osten belaufen. Im Westen werden 41 und im Osten 21 Prozent dieser Frauen eine Rente unterhalb des Grundsicherungsniveaus von 680 Euro erhalten. Die Soziologin Anika Rasner verwies jedoch gegenüber der Frankfurter Rundschau (Mittwochausgabe) darauf, daß die westdeutschen Frauen noch immer durch höhere Vermögenswerte, Kapitaleinkünfte, Wohneigentum und Erbschaften besser gestellt sind.</p>
<p>Um Frauen wirksam vor Altersarmut zu schützen, müsse die Politik endlich die »volle Integration« auch der Frauen mit Kindern ins Erwerbsleben fördern, verlangten Riedmüller und Schmalreck. Das herrschende System halte viele falsche Anreize bereit. So etwa die Möglichkeit von nicht oder geringfügig beschäftigten Frauen, sich kostenlos in der Krankenkasse des Ehemannes mitzuversichern, oder das sogenannte Ehegattensplitting. Auch familienpolitische Maßnahmen wie Elterngeld und Erziehungszeit sind nach Ansicht der Wissenschaftlerinnen Faktoren, die lange Erwerbsunterbrechungen von Müttern herbeiführen.</p>
<p>Von der Politik fordern sie deshalb unter anderem eine verbesserte Renteninformation. »Familienorientierten Frauen mit geringen eigenen Rentenansprüchen« könne so »der Glaube genommen werden, daß der Ehepartner für sie eine sichere Altersvorsorge darstellt«. Vordringlich sei jedoch die Bekämpfung des Niedriglohnsektors, dessen Ausweitung zu einer massiven Entwertung der »Erwerbsarbeit von häufig gut qualifizierten Frauen« geführt habe. Sinnvoll sei die Einführung der Sozialversicherungspflicht vom ersten Euro an, die Abschaffung der Geringfügigkeitsgrenze und ein flächendeckender Mindestlohn.</p>
<p>Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, erinnerte anläßlich der Veröffentlichung daran, daß zwei Drittel aller »Minijobs« von Frauen gemacht werden. Ploetz erneuerte die Forderung ihrer Partei nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde. Weiter müßten endlich ausreichend Kinder- und bezahlbare Altenbetreuungsplätze bereitgestellt werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.</p>
<p>Quelle: Die Tageszeitung /jungeWelt.de / 27.1.2012  / Von Jana Frielinghaus</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mindestens 9 gute Gründe&#8230;.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenblog]]></category>
		<category><![CDATA[schön]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;warum es schön ist eine Frau zu sein. Wir haben mit 30 noch Haare Wir haben Gefühle und können auch darüber reden Wenn es im Sommer heiss wird können wir auch in kurzen Hosen ins Büro gehen Nach dem Kochen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;warum es schön ist eine Frau zu sein.</p>
<ol>
<li>Wir haben mit 30 noch Haare</li>
<li>Wir haben Gefühle und können auch darüber reden</li>
<li>Wenn es im Sommer heiss wird können wir auch in kurzen Hosen ins Büro gehen</li>
<li>Nach dem Kochen ist unsere Küche nicht renovationsbedürftig</li>
<li>Wir müssen keine Angst haben, dass das Kind nicht von uns ist</li>
<li>Wir brauchen keine Schweren Dinge zu schleppen, dafür gibt&#8217;s das &#8220;starke&#8221; Geschlecht</li>
<li>Bei Frust hilft ausgiebiges Shopping und ein neues Paar Schuhe</li>
<li>In Parkhäusern sind für uns uns Plätze reserviert</li>
<li>In der Regel bleiben unsere Nase und Ohren von lästigem Haarwuchs verschont</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Buch für Karrierefrauen &#8211; oder welche, die es mal waren</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>femme83</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[LiteraturTipp]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Frauen Burn-Out Workerholic]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchempfehlung &#8211; &#8220;Wachkoma&#8221; von Jasmin P. Meranius Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht). Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchempfehlung &#8211; &#8220;Wachkoma&#8221; von Jasmin P. Meranius</p>
<p>Ich habe ein Buch gelesen, auf das man eigentlich über eine Spendenaktion aufmerksam wurde (da der Erlös der Autorin an ein Kinderhospiz geht).</p>
<p>Das Buch hat mich dann nicht weniger berührt, wie der Beweggrund, es zu kaufen. Es liest sich leicht, obwohl es doch eine schwere Kost ist &#8211; eine Kost, die Frauen täglich verdauen müssen, wenn sie sich ihrem Beruf und ihrer Karriere hingeben, wenn sie mithalten wollen mit Männern&#8230;.</p>
<p>Eine Mittvierzigerin namens Beata ist ganz oben &#8211; so weit, dass sie schon gar nicht mehr spürt, wie &#8220;losgelöst&#8221; sie vom irdischen Dasein ist. Sie rennt im Hamsterrad des Businesses, wie keine andere, bis sie plötzlich eine grausame Feststellung macht. Sie verändert alles.</p>
<p>Die Storry erzählt von einer bitteren Pille, die geschluckt wird von immer mehr Frauen und die sie einem Zusammenbruch nähe bringt. Sie zeigt unsere kranke Leistungsgesellschaft auf eine Weise, als habe man sie nie so gesehen &#8211; obwohl man sie täglich sieht und lebt. Und wer den Wald selbst vor lauter Bäumen zurzeit nicht mehr sieht, sollte &#8220;Wachkoma&#8221; von Jasmin P. Meranius lesen &#8211; und sich von dem Titel nicht abschrecken lassen.</p>
<p>Ich habe es gelesen und werde es sicher nicht das letzte mal gelesen haben.Es ist wie die Möwe Jonathan ein Buch, das man in der Nachttischschublade liegen hat und mal wider rausholt, um sich zurück zu holen, wenn man wieder Jobmäßig &#8220;ausbrennt&#8221;. Es ist außerdem so schrecklich spannend geschrieben, dass man es in einem durchbekommen möchte &#8211; und es selbst die Zeit einer erfolgreichen &#8211; zeitlich armen &#8211; bitter armen Frau, die nur glaubt, sie habe alles &#8211; erlaubt, es mehrfach zu lesen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert &#8211; auch schön zu verschenken an Frauen, die mal einen Gang runter schalten sollten&#8230;</p>
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		<title>Frauen Umfrage  Menstruationszyklus und  psychisches Befinden</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/04/05/frauen-umfrage-menstruationszyklus-und-psychisches-befinden/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 14:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurze Online-Befragung zum Menstruationszyklus und dem psychischen Befinden Das Ziel dieser Umfrage besteht darin, die Merkmale des Menstruationszyklus und das psychische Befinden zu erfassen. Falls Sie möchten, informieren wir Sie anschliessend über Ihre Ergebnisse und Sie haben die Möglichkeit an ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kurze Online-Befragung zum Menstruationszyklus und dem psychischen Befinden</strong><br />
Das Ziel dieser Umfrage besteht darin, die Merkmale des Menstruationszyklus und das psychische Befinden zu erfassen. Falls Sie möchten, informieren wir Sie anschliessend über Ihre Ergebnisse und Sie haben die Möglichkeit an einer Folgestudie teilzunehmen. Auf Wunsch können Sie auch an unserer Verlosung von I am Natural Cosmetics Pflegeprodukten teilnehmen.<br />
Sind Sie eine 20-40 jährige Frau?<span id="more-3033"></span><br />
Dann möchten wir Sie herzlich zu unserer kurzen Online-Befragung über den Menstruationszyklus und das psychische Befinden einladen.<br />
<a href="http://www.frau-sein.ch">www.frau-sein.ch</a><br />
Besten Dank für Ihr Interesse!<br />
Universität Zürich, Psychologisches Institut, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/04/Flyer-A6-mit-2mm-Abstand.jpg" alt="Umfrage" /></p>
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		<title>Free Iman al Obeidi</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 05:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonnabend stürmte eine junge Juristin namens Iman al-Obeidi in ein Hotel in Tripoli und bat dort ausländische Journalisten um Hilfe &#8211; sie zeigte ihnen ihre Blutergüsse und berichtete unter Tränen, dass sie gerade von 15 Männern aus Gaddafis ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonnabend stürmte eine junge Juristin namens <strong>Iman al-Obeidi</strong> in ein Hotel in Tripoli und bat dort ausländische Journalisten um Hilfe &#8211; sie zeigte ihnen ihre Blutergüsse und berichtete unter Tränen, dass sie gerade von 15 Männern aus Gaddafis Reihen vergewaltigt worden sei. Schreiend wurde sie von Libyschen Agenten verschleppt, und ist seitdem spurlos verschwunden.  Der Mut, den Iman bewieß, indem sie über dieses Ereignis sprach, lässt sich nicht in Worte fassen. Wir können nur erahnen, welches Schicksal ihr derzeit in den Händen von Gaddafis berüchtigten Verbrechern widerfährt. <strong>Ihr Leben ist in Gefahr, doch wir können ihr helfen, wenn wir umgehend handeln. </strong><span id="more-3021"></span></p>
<p>Gaddafi wird die Empörung der internationalen Gemeinschaft weitestgehend ignorieren. Er hat allerdings auf eine Bitte der türkischen Regierung reagiert, als diese ihn dazu aufforderte, ausländische Journalisten zu befreien. Lassen Sie uns nun unverzüglich einen eindringlichen, globalen Aufruf an den türkischen Premierminister Erdogan richten, damit dieser uns hilft, Iman zu retten. Unterzeichnen Sie diese Petition und leiten Sie diese E-Mail an alle Freunde und Bekannten weiter &#8211; sie wird dem türkischen Konsulat in Benghasi persönlich überreicht, und auch über Zeitungsanzeigen in der Türkei verbreitet, sobald wir 500,000 Unterschriften gesammelt haben.</p>
<p>Iman berichtete, dass sie an einem Kontrollpunkt in Tripoli angehalten worden sei und dort zwei Tage lang festgehalten wurde. Sie wurde von 15 Männern des Staatssicherheitsapparates vergewaltigt und geschlagen, bevor ihr die Flucht gelang. Sie berichtete ebenfalls, dass weitere Frauen sich nach wie vor in den Händen des verbrecherischen Regimes befinden. Die Männer, die Iman vergewaltigten, gingen womöglich davon aus, dass sie es niemals wagen würde, den Terrorapparat Gaddafis öffentlich anzuprangern, oder die Schande über sich ergehen zu lassen, eine Vergewaltigung öffentlich einzugestehen. Denn in der konservativen libyschen Gesellschaft werden Frauen nur allzu oft selber für solche Verbrechen beschuldigt. Sie hat jedoch das Schweigen gebrochen, das so viele Menschen umgibt, die unter Gaddafi Opfer von Brutalität und sexueller Gewalt geworden sind.</p>
<p>Das Regime hat sie als Prostituierte bezeichnet und angekündigt, ihr werde wegen Verleumdung von Regierungskräften der Prozess gemacht. Die Menschen in Libyen haben jedoch Demonstrationen ins Leben gerufen, um Iman beizustehen und sie zu unterstützen. Zusammen mit dem Einfluss der Türkei auf Gaddafi, könnte dies ausreichen, um Iman zu befreien. Lassen Sie uns Iman al-Obeidi zur Seite stehen, denn sie hat den Mut bewiesen, sich ihren Peinigern zu stellen und nach Wahrheit und Gerechtigkeit zu schreien. Unterzeichnen Sie die untenstehende Petition, um den türkischen Premierminister zum Handeln aufzufordern, und leiten Sie diese E-Mail an alle Freunde und Bekannten weiter:<strong> Eine mutige junge Frau hat für die Werte, die wir alle teilen, soeben ihr Leben riskiert, und sieht nun fürchterlichen Konsequenzen entgegen. Lassen uns uns alles tun, was in unserer Macht steht, um sie zu retten.</strong></p>
<p>Free Iman! Digitale Unterschrift einreichen:</p>
<p>http://www.avaaz.org/de/free_iman_al_obeidi/?vl</p>
<p>Quelle: www.avaaz.org</p>
<p>http://www.avaaz.org/de/free_iman_al_obeidi/?cl=1001812620&#038;v=8758</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Korrigierende Vergewaltigung</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/03/25/korrigierende-vergewaltigung/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 08:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich! Fast 700.000 von uns engagierten sich gegen &#8220;korrigierende Vergewaltigung&#8221; und Aktivistinnen in Südafrika konnten die Regierung zu einem Gespräch zwingen. Thembi (Name geändert) wurde in der Nähre ihres Hauses aus ihrem Taxi gezerrt, geschlagen und vergewaltigt, von einem Mann, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unglaublich! Fast 700.000 von uns engagierten sich gegen &#8220;korrigierende Vergewaltigung&#8221; und Aktivistinnen in Südafrika konnten die Regierung zu einem Gespräch zwingen. Thembi (Name geändert) wurde in der Nähre ihres Hauses aus ihrem Taxi gezerrt, geschlagen und vergewaltigt, von einem Mann, der sie angeblich von ihrer Homosexualität &#8220;heilen&#8221; wollte.Thembi ist eine von vielen &#8212; dieses abscheuliche Verbrechen wiederholt sich ständig in Südafrika, wo lesbische Frauen in ständiger Angst vor einem Übergriff leben. Bislang wurde allerdings noch niemand aufgrund von &#8220;korrigierender Vergewaltigung&#8221; verurteilt.<span id="more-2712"></span>Doch von einem kleinen Kapstädter Frauenhaus aus riskieren eine Handvoll mutiger Aktivistinnen ihr Leben, um dieser schrecklichen Praxis ein Ende zu bereiten. Ihre wirksame Kampagne zwang die Regierung zu einem Gespräch. Lassen Sie uns nun aus allen Ecken der Erde auf diesen Horror aufmerksam machen &#8211; wenn sich jetzt genug von uns anschließen, verstärken wir die Kampagne und erreichen, dass diese Gespräche zu konkretem und raschem Handeln führen. Fordern wir nun Präsident Zuma und den Justizminister dazu auf, diese &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; öffentlich zu verurteilen, diese Hassverbrechen zu kriminalisieren, unmittelbare Vollzugsmaßnahmen durchzusetzen, die Öffentlichkeit aufzuklären und die Opfer zu schützen. Unterschreiben Sie die Petition und informieren Sie alle Ihre Freunde &#8212; Sobald wir eine Million Unterschriften erreichen wird Avaaz die Petition durch unmissverständliche und schlagkräftige Aktionen an die südafrikanische Regierung übergeben: Südafrika wird oft auch die Regenbogennation genannt und ist bekannt für seine Post-Apartheid-Bemühungen zum Schutz gegen Diskriminierung. Es war das erste Land, das die Gleichstellung der Geschlechter verfassungsrechtlich festschrieb und somit seine Bürger gegen Ungleichbehandlung schützt. Doch lokale Organisation berichten von mehreren &#8220;korrigierenden Vergewaltigungen&#8221; pro Woche und die Straffreiheit bleibt bestehen.</p>
<p>“Korrigierende Vergewaltigungen” basieren auf einer empörenden und völlig falschen Vorstellung, dass eine lesbische Frau durch Vergewaltigung “heterosexuell gemacht werden kann”. Dieser abschäuliche Akt wird in Südafrika jedoch nicht einmal als Hassverbrechen eingestuft. Die Opfer sind meist schwarze, arme, lesbische Frauen, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Doch auch die Massenvergewaltigung und der Mord an Eudy Simelane, der Nationalheldin und ehemaligen südafrikanischen Fussballnationalspielerin, führte keine Wende herbei. Letzte Woche bestand Minister Radebe drauf, dass das Motiv bei Verbrechen wie “korrigierender Vergewaltigung” irrelevant sei.</p>
<p>Vergewaltigungen stehen in Südafrika auf der Tagesordnung. Für eine in Südafrika geborene Frau ist die Wahrscheinlichkeit, sexuell missbraucht zu werden, höher als die, lesen und schreiben zu lernen. Erstaunlicherweise werden ein Viertel aller südafrikanischen Mädchen einmal vergewaltigt bevor Sie 16 Jahre alt werden. Dies hat mehrere Gründe: männlicher Machtanspruch (62% aller Jungen über 11 Jahren glauben, jemanden zum Sex zu zwingen sei kein Gewaltverbrechen), Armut, überfüllte Siedlungen, arbeitslose und entrechtete Männer, gesellschaftliche Akzeptanz &#8212; und dass die wenigen Fälle, die von mutigen Frauen bei den Behörden gemeldet werden, von der Polizei nicht ernst genommen werden und die angezeigten Täter umgehend wieder freigelassen werden.</p>
<p>Dies ist eine humanitäre Katastrophe. Doch mutige Südafrikanerinnen und Partner von Change.org haben ein kleines Fenster der Hoffnung geöffnet. Wenn sich jetzt die ganze Welt einschaltet, können wir Gerechtigkeit für die Opfer sicherstellen und einen nationalen Aktionsplan gegen “korrigierende Vergewaltigung” vorantreiben: Schlussendlich ist es ein Kampf gegen Armut, Patriarchat und Homophobie. Um die Welle der Vergewaltigungen zu stoppen braucht es eine mutige Führungsrolle, um den transformativen Wandel in Südafrika und auf dem ganzen Kontinent anzuführen. Präsident Zuma ist ein Zulu-Traditionalist, der sich selber wegen Vergewaltigung vor Gericht verantworten musste. Doch er verurteilte die Verhaftung eines schwulen Paares aus Malawi letztes Jahr und nach gewaltigen nationalen und internationalen Protesten stimmte Südafrika einer UNO-Resolution zur Ächtung von außergerichtlichen und willkürlichen Tötungen aufgrund sexueller Orientierung zu.</p>
<p>Wenn sich jetzt genug von uns diesem globalen Aktionsaufruf anschließen, können wir erreichen, dass Zuma seine Stimme erhebt, dringend benötigtes staatliches Handeln vorantreibt und einen nationalen Dialog einleitet, um die öffentliche Meinung bezüglich Vergewaltigungen und Homophobie in Südafrika grundlegend zu verändern. Unterzeichnen Sie jetzt und verbreiten Sie die Nachricht:</p>
<p>Wenn man mit einem Fall wie von Thembi konfrontiert wird verliert man leicht die Hoffnung. Doch wenn Bürgerinnen und Bürger aus der ganzen Welt zusammenkommen und ihre Stimmen erheben, können wir Veränderungen bei grundlegenden Ungerechtigkeiten hervorrufen, die tief in Praktiken und Normen verwurzelt sind. Letztes Jahr in Uganda haben wir solch eine gewaltige Protestwelle auslösen können, dass die Regierung gezwungen wurde einen Gesetzesentwurf zu verwerfen, welcher die Todesstrafe für homosexuelle Ugander vorschrieb. Und es war der weltweite Druck zur Unterstützung von mutigen Aktivisten, der Südafrikas Spitzenpolitker dazu brachte, die Aids-Krise in ihrem Land anzupacken. Lassen Sie uns nun gemeinsam für eine Welt einstehen, in der jeder Mensch ohne Furcht vor Missbrauch leben kann.</p>
<p>http://www.avaaz.org/de/stop_corrective_rape_6/?vl</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: AVAAZ</p>
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		<title>Frauen bewegen die Welt 100 Jahre Frauentag</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[frauenrecht]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommenden Samstag ist es so weit: Frauen gehen auf die Strasse für eine tatsächliche Gleichstellung. Bis dahin: 1.) Tragt euch den Termin fett in die Agenda ein: Samstag, 19.März, 14Uhr Landesmuseum 2.) Lade alle deine FreundInnen, Verwandten, Bekannten, Nachbarn zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommenden Samstag ist es so weit: Frauen gehen auf die Strasse für eine tatsächliche Gleichstellung. Bis dahin:<br />
1.) Tragt euch den Termin fett in die Agenda ein: Samstag, 19.März, 14Uhr Landesmuseum<br />
2.) Lade alle deine FreundInnen, Verwandten, Bekannten, Nachbarn zur Demo ein<br />
3.) Falls Zeit: Mal Transparente, Plakate etc. Je farbiger desto besser!</p>
<p>Wir freuen uns auf eine grosse, farbenfrohe, fröhliche Demo!  Weitere Info: <a title="100 Jahre Frauentag" href="http://www.100jahrefrauentag.ch " target="_blank">www.100jahrefrauentag.ch </a></p>
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		<title>MyPrimaDonna</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PrimaDonna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
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		<category><![CDATA[MyPrimadonna]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut die Hälfte der Erwerbstätigen in der Schweiz sind Frauen. In unserer Gesellschaft verändern sich die Lebensumstände einer Frau in der Regel wesentlich häufiger als bei den Männern; und doch existierte bisher kein Vorsorgeprodukt, das auf diese spezifischen Bedürfnisse einging. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut die Hälfte der Erwerbstätigen in der Schweiz sind Frauen. In unserer Gesellschaft verändern sich die Lebensumstände einer Frau in der Regel wesentlich häufiger als bei den Männern; und doch existierte bisher kein Vorsorgeprodukt, das auf diese spezifischen Bedürfnisse einging. Berufstätige Frauen, die sich beispielsweise der Familie widmen wollen und dadurch während dieser Zeitspanne kein eigenes oder nur reduziertes Einkommen erzielen, weisen in der Folge keine oder nur eine ungenügende Altersvorsorge, wie auch eine mangelnde Invaliditätsabsicherung auf. Der Wiedereintritt in eine Vorsorgeeinrichtung ist oftmals an nachteilige Versicherungsbedingungen gekoppelt aufgrund des höheren Eintrittsalters und allfälligen Gesundheitsproblemen. Auch bei einer Scheidung müssen <span id="more-2357"></span>trotz BVG-Splitting Vorsorge/Einkommensverluste hingenommen werden die in der Regel kaum mehr kompensiert werden können. Daneben werden Frauen nach einer beruflichen Auszeit, nach ihren Mutter- und Hausfrauenjahren, sehr oft zu Teilzeitwiedereinsteigerinnen und ebenso oft Freiberuflerinnen und Selbständigerwerbende. Statistisch gesehen stehen Wiedereinsteigerinnen sehr oft alleine da (jede 2. Ehe wird geschieden), nicht selten auch als alleinerziehende Mütter, die aus Rücksicht auf ihre Mutterpflichten nicht einer Vollzeitanstellung nachgehen können oder wollen. Die staatliche Altersvorsorge allein reicht nicht aus, von einem entspannten Ruhestand kann hier kaum die Rede sein.<br />
Das Trio PAX Lebensversicherungsgesellschaft, Travex VersicherungsTreuhand AG und frauenvorsorge haben diese Tatsache erkannt und mit PrimaDonna ein frauenfreundliches Produkt entwickelt.<br />
PrimaDonna bietet Frauen die Möglichkeit, sich für die Gegenwart und die Zukunft finanziell abzusichern, ohne dabei bedeutende Nachteile in Kauf nehmen zu müssen, denn dieses Vorsorgemodell bietet aussergewöhnliche Möglichkeiten: Bei PrimaDonna ist ein Wechsel der Vorsorgeart jederzeit und unbegrenzt möglich (Switch von der gebundenen Vorsorge 3A in die freie Vorsorge 3b, und umgekehrt). Mit PrimaDonna ist die Prämienbefreiung im Invaliditätsfall auch während der Zeit des Einkommensunterbruchs versicherbar. PrimaDonna versichert die Invaliditätsrente von Anfang bis zum Schluss, auch wenn zwischenzeitlich keine Erwerbseinkommen mehr erzielt werden – mit Tarifklassengarantie und Besitzstandswahrung bis zum Alter von 45 Jahren mit einer minimalen Prämie weiter. PrimaDonna kann ja nach Budget pro Jahr, flexibel weitergeführt und somit das Altersguthaben erhöht werden – mal mehr, mal weniger und auch mal gar nicht!</p>
<p>So kann die moderne, junge Frau von heute, auch ohne klare Familien- oder Zukunftspläne, ruhig mal auch eine solche Versicherung abschliessen und bereits für ihre persönliche Altersvorsorge sparen – was übrigens auch die Männer tun – mit der Gewissheit, diese jederzeit an ihre jeweilige Lebenssituation anpassen zu können. Die jahrelange Verzinsung und die Weiterführung des Sparprozesses wie auch die Invalidenrente schützen die Frau wirksam vor finanziellen Risiken und Überraschungen, die das Leben manchmal bereit hält. Vermögenswerte, die bereits angespart worden sind, können jederzeit in PrimaDonna eingebaut und ebenfalls für das Alter verwendet werden.<br />
PrimaDonna: Ein Vorsorgemodell, das sich jede Frau leisten kann. Eine individuelle und flexible Vorsorgelösung, die sich den Lebensumständen der Frauen anpasst – und das alles ohne Verlustrisiko, mit garantierten Prämien und garantierten Verzinsungen. Frauen, die sich bereits in jungen Jahren für PrimaDonna entschliessen, nehmen ihre Vorsorge von Anfang an in ihre eigene Hand. PAX Lebensversicherungsgesellschaft, Travex VersicherungsTreuhand AG und frauenvorsorge haben verstanden, was Frauen wollen!</p>
<p>Nähere Informationen und eine Beratung „von Frau zu Frau“ erhalten Sie bei frauenvorsorge unter:<br />
Telefon 031 781 35 65 oder schreiben Sie eine Mail an:<br />
<a title="Email an MyPrimaDonna" href="mailto:info@myprimadonna.ch" target="_blank">info@myprimadonna.ch</a><br />
<a title="MyPrimaDonna" href="http://www.myprimadonna.ch" target="_blank">www.myprimadonna.ch</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2358" href="http://www.frauenblog.ch/2011/03/10/myprimadonna/primadonna_demit/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2358" title="primadonna" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/03/primadonna_deMIT-500x353.jpg" alt="" width="500" height="353" /></a></p>
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		<title>Börse Aufsichtsrat beklagt Männerdiskriminierung</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/02/19/borse-aufsichtsrat-beklagt-mannerdiskriminierung/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 09:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressetext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gentz: &#8220;Frauen bei gleicher Qualifikation immer öfter bevorzugt.&#8221; Berlin/Wien (pte/18.02.2011/11:20) &#8211; In der Debatte um die Einführung einer Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft hat Manfred Gentz, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse, mit der seiner Meinung nach beginnenden Männerdiskriminierung Aufsehen erregt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gentz: &#8220;Frauen bei gleicher Qualifikation immer öfter bevorzugt.&#8221; </strong></p>
<p>Berlin/Wien (pte/18.02.2011/11:20) &#8211; In der Debatte um die Einführung einer Frauenquote für Führungspositionen in der Wirtschaft hat Manfred Gentz, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Börse, mit der seiner Meinung nach beginnenden Männerdiskriminierung Aufsehen erregt. Im Rahmen einer Veranstaltung der Initiative &#8220;Frauen in den Aufsichtsrat&#8221; (FidAR) <a href="http://www.fidar.de" target="_blank">http://www.fidar.de</a> beklagte der Manager, dass Frauen bei gleicher Qualifikation gegenüber Männern für einen Aufsichtsratsposten oft bevorzugt würden.  <span id="more-2340"></span></p>
<p>&#8220;Antiquiert, verklärt und wahnwitzig&#8221;</p>
<p>&#8220;Gentz&#8217;  Haltung ist antiquiert, verklärt und wahnwitzig. Ich habe den Eindruck, dass dies die Meinung alteingesessener Patriarchen ist, die um ihre eigenen Pfründe fürchten&#8221;, so Michaela Muschitz, Präsidentin der Business and Professional Women Austria <a href="http://www.bpw.at " target="_blank">http://www.bpw.at </a>, im Gespräch mit pressetext. &#8220;Schließlich gibt es unzählige Studien die belegen, dass Frauen viel nachhaltiger wirtschaften und nicht nur auf kurzfristigen Gewinn bedacht sind&#8221;, so Muschitz.</p>
<p>Mit seinen Äußerungen polarisiert Gentz. Als Begründung für die seiner Ansicht nach immer häufiger auftretende Diskriminierung von Männern führt er an, dass auf den Vorschlaglisten von Personalberatern für Vorstands- und Aufsichtsratsposten fast nur noch Frauen zu finden sind. Dem Ex-Daimler-Finanzvorstand nach sind dies oft immer dieselben Frauen, da es nur wenig Qualifizierte gebe. Lediglich ein paar &#8220;Quotenmänner&#8221; würden überhaupt angeboten.</p>
<p>Einführung einer Frauenquote sorgt für Zwist</p>
<p>Einen Kontrapunkt setzt der Manager gegen die geforderte Frauenquote: &#8220;Rechnen Sie sich doch mal aus, wie viele Frauen wir dann brauchen, um die Quote zu erfüllen. Da gehen Ihnen die Augen über&#8221;, zitiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung Gentz. Aussagen wie diese sind für Muschitz untragbar: &#8220;Herr Gentz dürfte vergessen haben, wer für die schwerste Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs verantwortlich ist&#8221;, erklärt Muschitz gegenüber pressetext.</p>
<p>Diametraler Ansicht ist Gentz auch in Bezug auf den Gesetzgeber. Der Aufsichtsrat mahnte in seiner Rede die Politik dazu, den Unternehmen Zeit zu lassen, um genügend Frauen mit einer ausreichenden fachlichen und persönlichen Qualifikation aufzubauen. Zwar werde es bei der im nächsten Jahr anstehenden Wahlrunde für die Kontrollgremien einen Schub geben. Aber erst nach den nächsten beiden Amtsperioden lasse sich der Frauenanteil ausreichend steigern.</p>
<p>Gentz nach hat der aktuell geringe Frauenanteil vor allem damit zu tun, dass &#8220;viele Frauen einfach nicht in Führungspositionen wollen und sich dagegen sträuben&#8221;. Laut Muschitz eine Verklärung: &#8220;Der Gesetzgeber ist gefragt eine Quote wie in Skandinavien einzuführen und den Weg für ein Umdenken in vielen Unternehmen zu bereiten.&#8221; Laut FidAR haben deutsche Vorstände derzeit nur drei Prozent und Aufsichtsräte nur 6,5 Prozent weibliche Mitglieder. (Ende)</p>
<p><em>Aussender: pressetext.redaktion<br />
Redakteur: Florian Fügemann<br />
email: fuegemann@pressetext.com<br />
Tel. +43-1-81140-305 </em></p>
<p><a title="PRESSETEXT" href="http://www.pressetext.ch" target="_blank">Quelle PresseText </a></p>
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		<title>Frauen in der Technik</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 07:21:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressetext</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen in der Technik: Selbstbewusstsein gefragt &#8211; IVM Studie unter Technik-Studenten Wien (pts/15.02.2011/08:00) &#8211; , die einen technischen anstreben, zeigen zu wenig Selbstbewusstsein. Sie fürchten weit eher als Männer, dass sie manche Aufgaben fachlich vielleicht nicht bewältigen könnten. Das ergab ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen in der Technik: Selbstbewusstsein gefragt &#8211; IVM Studie unter Technik-Studenten </strong></p>
<p>Wien (pts/15.02.2011/08:00) &#8211; Frauen, die einen technischen Beruf anstreben, zeigen zu wenig Selbstbewusstsein. Sie fürchten weit eher als Männer, dass sie manche Aufgaben fachlich vielleicht nicht bewältigen könnten. Das ergab eine Umfrage des Engineering-Unternehmens IVM unter Studentinnen und Studenten an technischen Universitäten und Fachhochschulen. Zwei Drittel der Technik-Studentinnen bezeichnen es als &#8220;wichtig&#8221; oder &#8220;sehr wichtig&#8221;, später im Beruf &#8220;fachlich nicht überfordert&#8221; zu sein. Ihre männlichen Kollegen plagt diese Sorge weit weniger, nur für knapp 40 % stellt eine mögliche Überforderung ein Problem dar. Während die jungen Männer sich offenbar locker zutrauen, eine schwierige Aufgabe irgendwie zu lösen, bringen junge Frauen weniger Mut &#8211; oder Lässigkeit &#8211; auf.</p>
<p>&#8220;Frauen in der Technik sollen ruhig mehr Selbstbewusstsein an den Tag legen&#8221;, appelliert Michaela Oberauer, Manager Human Resources bei IVM. &#8220;Frauen bewähren sich in technischen Berufen sehr gut und dürfen auf ihr Können vertrauen. Für den beruflichen Erfolg spielt das selbstbewusste Auftreten eine wichtige Rolle, Schüchternheit und falsche Bescheidenheit schaden hier eher.&#8221; Das Thema Überforderung war das einzige, bei dem sich die Ansichten von Frauen und Männern deutlich unterschieden. Die Studie untersuchte noch <span id="more-2337"></span>Dutzende weiterer Fragen, vom Betriebsklima über die Aufstiegsmöglichkeiten bis zu Gehalt und Überstunden. Doch bei keinem anderen Punkt kam ein signifikanter Unterschied zwischen den Geschlechtern zu Tage.</p>
<p>Die Studie wurde von dem Beratungsunternehmen Uniforce im Auftrag von IVM durchgeführt. An der Umfrage nahmen 424 Studenten an Universitäten und Fachhochschulen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark teil. Das Verhältnis von männlichen und weiblichen Studenten betrug 70 zu 30, was die geringere Zahl von Frauen in technischen Ausbildungen widerspiegelt.</p>
<p>IVM besteht seit 1979, bietet High-Tech-Dienstleistungen für die Industrie, beschäftigt 250 Mitarbeiter und verfügt über vier Standorte in Wien, Graz, Linz und Salzburg. Zu den Geschäftsfeldern gehört unter anderem die Entwicklung von Software für die Steuerung von Automotoren, für Eisenbahnsysteme und für die Telekom-Branche. Mit dem IVM Campus führt das Unternehmen eine eigene Aus- und Weiterbildungsstätte. <a title="www.ivm.at" href="http://www.ivm.at" target="_blank">http://www.ivm.at</a> (Ende)</p>
<p>Aussender:<a title="www.ivm.at" href="http://www.ivm.at" target="_blank"> IVM Technical Consultants Wien Ges.m.b.H.</a><br />
Ansprechpartner: WIDTER PR, Michael Widter<br />
email: mwidter@widter.com<br />
Tel. +43 1 332 63 38-11</p>
<p>Quelle: <a title="pressetext" href="http://www.pressetext.de" target="_blank">Pressetext</a></p>
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		<title>Frauenstimmrecht gestern und heute</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 7. Februar vor 40 Jahren erhielten die das Stimm-und Wahlrecht! Als eines der letzten Länder in Europa konnten sich die Schweizermänner endlich dazu durchringenihren auch politische Rechte einzuräumen. 1959 wurde dies noch abgelehnt! Damit begann grossflächig die in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar vor 40 Jahren erhielten die Schweizerfrauen das Stimm-und Wahlrecht! Als eines der letzten Länder in Europa konnten sich die Schweizermänner endlich dazu durchringenihren Frauen auch politische Rechte einzuräumen. 1959 wurde dies noch abgelehnt! Damit begann grossflächig die Frauenbewegung in der Schweiz zu wachsen.<strong> Ich habe das Gefühl, dass die jungen Frauen heute gar nicht wissen, was diese Frauen für sie alles ermöglicht haben?</strong> <span id="more-2333"></span>Ich bin 59 Jahre alt und durfte mit meiner Volljährigkeit (damals mit 20 Jahren) an die Urne gehen, das war ein sehr gutes Gefühl, da ich nie verstehen konnte warum meine Mutter nicht auch an die Urne durfte, da sie ja alles entschied in unserer Familie, aber trotzdem der Vater das Familienoberhaupt war. Sehr viel hat sich im Laufe der Zeit verändert und darüber bin ich sehr froh!!!!</p>
<p>Geschrieben von Regina Kaser</p>
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		<title>Frauenquote auch beim Abstimmen?</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/frauenquote-auch-beim-abstimmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt. Der Politologe Georg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den vergangenen Wochen Zeitung gelesen hat, konnte feststellen, dass ausgerechnet im 2011, dem Jahr indem wir 40 Jahre Frauenstimmrecht feiern sollten, eine Statistik über das Wahlverhalten der jungen Frauen in der Schweiz für Schlagzeilen sorgt.</p>
<p>Der Politologe Georg Lutz zeigt in einer Auswertung für die SonntagsZeitung, dass die Wahlbeteiligung der 18- bis 29-jährigen Frauen seit der Einführung des Frauenstimmrechts 1971 von 38% auf 26% gesunken ist.</p>
<p>Das zeigt einmal mehr, dass Frauen die Gleichstellung nicht wirklich leben. Zumindest nicht allen Bereichen. Das ist ausgesprochen Schade und vor allem ein Schlag ins Gesicht aller Frauen die sich Jahrelang dafür eingesetzt haben, dass das Frauenstimm- und Wahlrecht bei uns eingeführt wird.</p>
<p>Warum engagieren wir uns nicht mehr?</p>
<p>Gehen wir möglicherweise das Risiko ein einen falschen Eindruck zu vermitteln? Nämlich den, dass es uns zu gut geht und wir bereits alles erreicht haben was es im Bereich der Gleichberechtigung und Gleichstellung zu erreichen gibt?</p>
<p>Müsste gar eine Art Frauenquote beim Abstimmen eingeführt werden?</p>
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		<title>Ein Mann ist keine Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 15:43:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben Sie Gleichberechtigung! Auch in Punkto Finanzen und Altersvorsorge. Beratung &#38; Informationen: FrauenVorsorge CH]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Leben Sie Gleichberechtigung! Auch in Punkto Finanzen und Altersvorsorge.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-2322" href="http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/ein-mann-ist-keine-altersvorsorge/frauenvorsorge_flyer_2011/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2322" title="frauenvorsorge_flyer_2011" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/frauenvorsorge_flyer_2011-500x352.jpg" alt="" width="500" height="352" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-2321"></span> Beratung &amp; Informationen: <a title="FrauenVorsorge" href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">FrauenVorsorge CH</a></p>
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		<title>Frauen gegen Waffen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/frauen-gegen-waffen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 12:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt braucht es Frauen, die sich für den Schutz vor Waffengewalt einsetzen! Frauen sollen nicht länger in Angst um sich und ihre Kinder leben müssen. Sie sollen sich in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Deshalb soll die Militärwaffe zukünftig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt braucht es Frauen, die sich für den Schutz vor Waffengewalt einsetzen! </strong>Frauen sollen nicht länger in Angst um sich und ihre Kinder leben müssen. Sie sollen sich in ihren eigenen vier Wänden sicher fühlen. Deshalb soll die Militärwaffe zukünftig in gesicherten Räumen der Armee aufbewahrt werden. Es gibt absolut keine Notwendigkeit, dass Waffen in Privathaushalten gelagert werden sollen. Ausserdem sorgt ein JA zum Schutz vor Waffengewalt dafür, dass ein Bedarfs- und Fähigkeitsnachweis notwendig ist, um eine Waffe zu erhalten. Zudem wird mit einem Waffenregister die Kontrolle über Waffen verbessert. Wir Frauen sagen <strong>JA </strong>zum Schutz vor Waffengewalt!  Bitte besucht für weitere Informationen:  <a title="FRAUEN GEGEN WAFFEN" href="http://www.frauen-gegen-waffen.ch" target="_blank">www.frauen-gegen-waffen.ch</a> <span id="more-2314"></span><a rel="attachment wp-att-2315" href="http://www.frauenblog.ch/2011/02/07/frauen-gegen-waffen/frauengegenwaffen/"><img class="aligncenter size-large wp-image-2315" title="frauengegenwaffen" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/02/frauengegenwaffen-354x500.jpg" alt="" width="354" height="500" /></a></p>
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		<title>Gleichberechtigung in der Kriminalität?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 12:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
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		<description><![CDATA[Emanzipation ist verschiedenartig interpretierbar. Gemäss einem Bericht aus 20 Minuten Online vom 17.1.2011hat die Schweiz bei Einbrüchen die Nase vorn. Es heisst sogar, sie sei dabei Europameisterin. Gemäss einer Studie wird  in der Schweiz in jede 27ste Wohnung eingebrochen. Unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Emanzipation ist verschiedenartig interpretierbar.</p>
<p>Gemäss einem Bericht aus 20 Minuten Online vom 17.1.2011hat die Schweiz bei Einbrüchen die Nase vorn. Es heisst sogar, sie sei dabei Europameisterin. Gemäss einer Studie wird  in der Schweiz in jede 27ste Wohnung eingebrochen. Unter den Top 4 sind ausschliesslich Schweizer Städte zu finden, erst auf Rang 5 ist Wien platziert.</p>
<p>Und nun das Interessante: bei etwa 22% der Kriminellen handelt es sich immer um Frauen – und scheinbar immer öfter um sehr junge!</p>
<p>Tja, auch das ist Emanzipation. Die Gleichberechtigung macht also auch bei der Kriminalität nicht halt.</p>
<p>Aber nun mal ehrlich, Frauenemanzipation geht anders. Als sich die ersten Frauenbewegungen bildeten, um für mehr Frauenrechte zu kämpfen und teilweise dafür sogar ihr Leben opferten oder riskierten, hatten sie wohl kaum diese Art von Weiterentwicklung vor Augen.  <span id="more-2228"></span></p>
<p>Es ist schon erschreckend zu sehen, dass sich kaum Frauen mit dem Thema Finanzielle Emanzipation, geschweige denn mit ihrer persönlichen Altersvorsorge, auseinandersetzen. Offensichtlich gibt es in unserer Gesellschaft junge Frauen/Mädels, die sich überlegen, wie sie ihrer Meinung nach am einfachsten zu Geld kommen, anstatt sich zu überlegen was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Das sollte uns vielleicht nachdenklich stimmen.</p>
<p>Lassen wir uns zu stark von unserer Umgebung beeinflussen? Mehr als für uns gut ist? Dabei erfüllen  doch die meisten von uns die Voraussetzungen um ein spannendes und erfolgreiches Leben zu führen.</p>
<p>Leider konzentrieren wir uns viel zu oft darauf was alles schief gehen und weniger auf das was alles gut gehen könnte.</p>
<p>Eleanor Roosevelt sagte einmal: die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.</p>
<p>Die Zukunft gehört uns, also lasst uns träumen, aber vor allen Dingen, lasst uns unsere Träume leben.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schweiz-ist-Einbruchs-Europameister-29038825">http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schweiz-ist-Einbruchs-Europameister-29038825</a></p>
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		<title>Frauen schreiben Wirtschaftsgeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Vom Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl“ zum modernen Gastrokonzern Gäste am anschliessenden Roundtable: Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp, Jeannine Pilloud, SBB am 11 März 2011;  3. Business Network Day Info und Anmeldung bei  SWONET]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Vom Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl“ zum modernen Gastrokonzern<br />
Gäste am anschliessenden Roundtable: Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp, Jeannine Pilloud, SBB</p>
<p>am 11 März 2011;  3. Business Network Day Info und Anmeldung bei  <a title="SWONET" href="http://www.swonet.ch" target="_blank">SWONET</a></p>
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		<title>Business Network Day</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<description><![CDATA[11 März 2011 - SWISS WOMEN NETWORK -  3. Business Network Day «40 JAHRE FRAUENSTIMMRECHT – NA UND? WOFÜR STEHEN FRAUEN HEUTE EIN?» Der 11. März 2011 ist ein ganz besonderer Tag. Der 3. Business &#38; Network Day in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>11 März 2011 </strong>- SWISS WOMEN NETWORK -  <strong>3. Business Network Day</strong><br />
<strong>«40 JAHRE FRAUENSTIMMRECHT – NA UND? WOFÜR STEHEN FRAUEN HEUTE EIN?»</strong><br />
Der 11. März 2011 ist ein ganz besonderer Tag. Der 3. Business &amp; Network Day in der BallyLab Eventhalle in Schönenwerd ist mehr als ein Netzwerk-Event. Mit Referaten, Workshops, Roundtable, Unterhaltungsprogramm und viel Zeit um bestehende und neue Kontakte zu pflegen, soll der Anlass wieder nachhaltig in Erinnerung bleiben. Durch den Tag führt Stephan Klapproth INFORMATIONEN &amp; ANMELDUNG AUF <a title="SWONET" href="http://WWW.SWONET.CH" target="_blank">WWW.SWONET.CH</a><span id="more-2118"></span></p>
<p>Mehr Informationen:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-2119" href="http://www.frauenblog.ch/2011/01/17/business-network-day/networkday2011/">NETWORKDAY2011</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-2124" href="http://www.frauenblog.ch/2011/01/17/business-network-day/swonetprogramm/">SWONETProgramm</a></p>
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		<title>Finanzielle Emanzipation</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 09:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor 30 Jahren stimmte das Schweizer Volk über den Gleichstellungsartikel in der Verfassung ab.  Am 14. Juni 1981 wurde dieser mit einer Mehrheit von gut 60% angenommen.Auszug aus dem Landesrecht:  Art. 8. Rechtsgleichheit 1.    „Alle Menschen sind vor dem Gesetz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 30 Jahren stimmte das Schweizer Volk über den Gleichstellungsartikel in der Verfassung ab.  Am 14. Juni 1981 wurde dieser mit einer Mehrheit von gut 60% angenommen.Auszug aus dem Landesrecht:  Art. 8. Rechtsgleichheit<br />
1.    „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“<br />
2.    „Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters …..<br />
3.    „Mann und Frau sind gleichberechtigt. Das Gesetz sorgt für ihre rechtliche und tatsächliche Gleichstellung, <span id="more-2034"></span>vor allem in Familie, Ausbildung und Arbeit. Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.“<br />
4.    „Das Gesetz sieht Maßnahmen zur Beseitigung von Benachteiligungen der Behinderten vor.“</p>
<p>Alle reden und schreiben über die Gleichstellung von Frau und Mann. Zwar wurde vieles bewegt und verändert, die Gleichstellung steht zwar in der Verfassung,  aber ausgelebt wird sie nur bedingt. Immer noch erhalten nicht alle Frauen für die gleiche Arbeit denselben Lohn wie die Männer. Immer noch sind die Karrierechancen für Frauen nicht ganz gleich wie bei den Männern. Papier ist geduldig. Auf dem Papier ist es einfach zu sagen: schaut doch her, es ist so!</p>
<p>Tatsächlich ist es aber für Frauen schwieriger Karriere zu machen. Damit meine ich nicht unbedingt Karriere im Sinne von: die Geschäftsleitung einer Firma zu übernehmen oder in den Vorstand eines Unternehmens gewählt zu werden, sondern einfach den gewählten Beruf erfolgreich weiterverfolgen zu können mit allen dazugehörenden Beförderungen und Lohnerhöhungen.</p>
<p>Frauen unterbrechen oft ihre berufliche Karriere aus familiären Gründen. Das kostet Geld.  Weniger arbeiten heisst automatisch weniger Einkommen, und wer weniger verdient, zahlt demzufolge auch weniger soziale Beiträge. Schlussfolgerung = geringere finanzielle Sicherheit.Wir werden automatisch und schleichend wieder von Jemandem abhängig und verlieren die Freiheit die Dinge zu tun die wir gerne möchten.</p>
<p>Heute ist es für die Frauen wichtiger denn jeihre finanzielle Emanzipation zu erreichen. Und diese steht hoffentlich auch bei vielen Frauen ganz weit oben auf der Liste der Dinge die sie erreichen wollen.<br />
Nicht selten lesen wir über uns, dass wir lernen müssen mit Geld umzugehen. Glaubt ihr das auch?  Frauen können sehr gut mit Geld umgehen. Schliesslich geben sie überlegter Geld aus und achten vermehrt darauf nicht über ihre Verhältnisse zu leben.  Hand aufs Herz: welche von euch Frauen da draussen im WWW hat sich schon mal ernsthaft mit dem Thema Altersvorsorge auseinandergesetzt?</p>
<p><strong>2011 = Zeit in unsere Zukunft zu investieren?</strong> Vielleicht sollte sich jede von uns einfach mal überlegen, welcher unser Platz oder unsere Rolle sein soll. Jede von uns sollte in ihrem Leben die Hauptrolle spielen.</p>
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		<title>Frau und Geld 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miss money</dc:creator>
				<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
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		<description><![CDATA[das jahr 2011 ist für die frauen in der schweiz ein jubiläumsjahr in vielerlei hinsicht; 100 jahre internationaler tag der frau, 40 jahre frauenstimmrecht, 30 jahre gleichstellungsartikel in der verfassung und 15 jahre gleichstellungsgesetz. unsere vorgängerinnen haben vieles für uns ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das jahr 2011 ist für die frauen in der schweiz ein jubiläumsjahr in vielerlei hinsicht; 100 jahre internationaler tag der frau, 40 jahre frauenstimmrecht, 30 jahre gleichstellungsartikel in der verfassung und 15 jahre gleichstellungsgesetz. unsere vorgängerinnen haben vieles für uns erreicht. ob in der politik oder wissenschaft, ob in der kunst oder im sport, in der wirtschaft oder in der technik – frauen mischen heute in allen gesellschaftlichen bereichen mit. mal mehr, mal weniger. aber immer noch  kümmern sich viele frauen nicht selbst um die angelegenheiten rund ums geld.<span id="more-1894"></span><br />
im 2009 beträgt die frauenerwerbsquote in der schweiz (gem. OECD) ca. 74%. zwar handelt es sich bei einem grossen teil davon um teilzeitarbeitende, wenn wir jedoch bedenken wie sich die dinge im laufe der letzten 100 jahre verändert haben, dann ist das ein  riesenfortschritt.</p>
<p>erinnern wir uns beispielsweise an das “alte” ehrecht der schweiz. dabei handelte es sich um eine sogenannte kaufehe. das heisst, der mann hat die verfügungsgewalt über die frau erworben indem er den kaufpreis dafür bezahlte. damals durften wir frauen also nicht  selbst darüber entscheiden was wir wollen und was nicht umso wichtiger ist es heute diese freiheit und möglichkeit zu schätzen und auszuleben. wir erachten es als selbstverständlich die ausbildung zu absolvieren die wir gewählt haben, dem beruf nachzugehen der uns gefällt, eine beziehung mit einem partner einzugehen den wir uns selber aussuchen und wenn wir es für richtig erachten trennen wir uns auch wieder.</p>
<p>die frauenrechtlerinnen haben viel für uns getan, das sollten wir schätzen! beispielsweise indem wir verantwortung für unser leben übernehmen. auch im finanziellen bereich. das sind wir unseren vorgängerinnen schuldig, die viele jahre auch ihr leben aufs spiel gesetzt  haben um frei zu sein in ihren entscheidungen. wenn wir schon unser eigenes geld erarbeiten, so sollten wir doch auch wissen wofür wir es ausgeben. finanzielle unabhängigkeit. nehmen wir unser leben selbst in die hand, übernehmen wir die verantwortung für die eigenen finanzen. und bitte nicht erst, nachdem unsere beziehung oder ehe gescheitert ist. und die chance dazu ist recht hoch, denn jede zweite ehe in der schweiz wird geschieden. finden wir also unseren individuellen weg zur finanziellen unabhängigkeit.</p>
]]></content:encoded>
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