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	<title>FrauenBlog &#187; Familie</title>
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		<title>In Ruanda Hoffnung pflanzen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ora international startet Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221; Zu einer besonderen Frühlingsaktion ruft die Hilfsorganisation ora international auf. Das Hilfswerk möchte in den kommenden Monaten tausende Mangobäume in Ruanda pflanzen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Ziel der Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221; ist es, 10.000 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ora international startet Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221;</h2>
<div>
<p>Zu einer besonderen Frühlingsaktion ruft die Hilfsorganisation ora international auf. Das Hilfswerk möchte in den kommenden Monaten tausende Mangobäume in Ruanda pflanzen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.<span id="more-4588"></span></p>
<p>Ziel der Frühlingsaktion &#8220;Mangobaum&#8221; ist es, 10.000 Mangobäume im ruandischen Kabuga anzupflanzen. In dem ora-Projekt leben Witwen des Völkermords von 1994, Waisenkinder und arme Familien. Viele Frauen arbeiten in einem gemeinschaftlichen Landwirtschaftsprojekt. Das soll nun um eine große Plantage erweitert werden.</p>
<p>Jeder Mangobaumsetzling kostet nur zwei Euro. Mit 20 Bäumen wird eine Familie in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt zu sichern und den Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. Nach drei Jahren ist bereits eine erste Ernte möglich. Durch gute klimatische Bedingungen kann mehrmals im Jahr geerntet werden. Das schafft nicht nur Einkommen. Es bereichert auch den Speiseplan und ist damit mehr als ein guter Nebeneffekt, in einem Land, in dem ein Drittel der Bevölkerung unterernährt ist.</p>
<p>&#8220;Eine Spende über 40 Euro schenkt einer ganzen Familie Zukunft,&#8221; so Matthias Floreck, 1. Vorsitzender von ora. &#8220;Krankenversicherung, Schulbesuch und gesunde Ernährung werden sichergestellt.&#8221; Er hat das Land und die Projekte mehrfach besucht. Für ihn hat die Frühlingsaktion auch einen hohen symbolischen Charakter. Noch nach vielen Jahren seien die Auswirkungen von 1994 zu sehen, so Floreck. &#8220;Im April jährte sich der Beginn des Völkermords zum 18. Mal. Mit diesen Bäume bringen wir auch ein Stück weit neues Leben nach Ruanda. Jede Spende pflanzt Hoffnung.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit zu spenden gibt es auf <a href="http://www.ora-international.de/" target="_blank">www.ora-international.de</a>. Unter dem Stichwort &#8220;Mangobaum&#8221; kann ebenfalls auf das Konto 50-609 bei der Postbank Frankfurt (BLZ 500 100 60) überwiesen werden.</p>
</div>
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		<title>Urlaub auf dem Bauernhof</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub auf dem Bauernhof: Saison 2012 landesweit gestartet Tourismusminister Alexander Bonde: „Urlaub auf dem Bauernhof hat sich zu einer bekannten und bei Touristen beliebten Erlebnismarke entwickelt“ Stuttgart (agrar-PR) - „Der Tourismus in Baden-Württemberg boomt. Von diesem Trend profitiert auch der Landtourismus. In den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub auf dem Bauernhof: Saison 2012 landesweit gestartet</strong></p>
<p><em>Tourismusminister Alexander Bonde: „Urlaub auf dem Bauernhof hat sich zu einer bekannten und bei Touristen beliebten Erlebnismarke entwickelt“</em> Stuttgart (agrar-PR) - „Der Tourismus in Baden-Württemberg boomt. Von diesem Trend profitiert auch der Landtourismus. In den vergangenen sechs Jahren hat sich das Angebot Urlaub auf dem Bauernhof zu einer bekannten und bei Touristen beliebten Erlebnismarke entwickelt, die inzwischen vielen Landwirten ein zusätzliches Einkommen sichert&#8221;, sagte der auch für den Tourismus zuständige Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Montag (23. April) bei der diesjährigen landesweiten Saisoneröffnung „Urlaub auf dem Bauernhof&#8221; in Buchen (Neckar-Odenwald-Kreis).</p>
<p>Mit dem Politikansatz des Magischen Dreieckes aus Landnutzung, Naturschutz und Tourismus wolle die grün-rote Landesregierung auch den Agrartourismus weiter voranbringen. „Gerade im hart umkämpften Tourismusmarkt müssen sich die Anbieterinnen und Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof an ständig wandelnde Markterfordernisse anpassen&#8221;, sagte der Minister. Hier habe sich bereits viel getan: Ein Großteil der Quartiere sei nach den Richtlinien des Deutschen Tourismusverbandes klassifiziert und stelle sich damit dem Wettbewerb mit anderen touristischen Angeboten. „Die Gäste erwarten auch im Segment Urlaub auf dem Bauernhof inzwischen ein ‚Rundum-Sorglos-Paket&#8217;. Das stellt die Anbieterinnen und Anbieter natürlich im Hinblick auf Vermarktung und Qualität der Unterkünfte vor neue Herausforderungen&#8221;, so Bonde weiter. Dies würden viele Betriebe bereits vorbildlich meistern.</p>
<p>Das Land unterstütze die Landwirte dabei zum Beispiel mit Investitionszuschüssen zur Qualitätsverbesserung und energetischen Sanierung. Über das Förderprogramm „Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum&#8221; würden zudem Gastgeberinnen bei der Entwicklung attraktiver Angebote gefördert. Unter Federführung der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof sei ein 10-tägiges Schulungskonzept entwickelt worden, an dem zwischenzeitlich 420 Frauen teilgenommen hätten. Der Erfolg mache sich bemerkbar: „Über 87 Prozent aller Betriebe, die im Gastgeberverzeichnis Urlaub auf dem Bauernhof sowie auf der Internetseite www.landsichten-bw.de werben, sind bereits mit drei oder vier Sternen ausgezeichnet&#8221;, lobte der Minister. Gerade dem bundesweit gestarteten Internetportal verdanke der Agrartourismus einen weiteren Schub, da damit eine professionelle Vermarktungsplattform für Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen und weiteren Dienstleistungsangeboten zur Verfügung stehe.</p>
<p>agrar-presseportal.de</p>
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		<title>Jede zweite Frau verzichtet wegen mangelnder Unterstützung auf die Karriere</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[48 Prozent der Frauen im mittleren Management haben schon einmal auf einen Karriereschritt verzichtet, weil die Rahmenbedingungen eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht zugelassen haben. Unter den weiblichen Führungskräften mit Kindern mussten sogar bereits zwei von drei Frauen wegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>48 Prozent der Frauen im mittleren Management haben schon einmal auf einen Karriereschritt verzichtet, weil die Rahmenbedingungen eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht zugelassen haben</strong>. Unter den weiblichen Führungskräften mit Kindern mussten sogar bereits zwei von drei Frauen wegen unflexibler Arbeitszeiten oder fehlender Betreuungsmöglichkeiten bei der Karriere zurückstecken. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Frauen im mittleren Management im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert.<span id="more-4446"></span></p>
<p>„So bitter die Erkenntnis unserer Studie auch ist, die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Frauen offenbar noch immer das maßgebliche Karrierehindernis“, sagt Studienleiter Bernhard Walter, Personalberater bei Rochus Mummert. „Die Deutlichkeit, mit der Frauen auf die mangelnde Unterstützung hinweisen, sollte Unternehmen und Politik daher Mahnung genug sein, dieses Thema nicht länger als ideologisches Schattenboxen abzutun, sondern endlich nach pragmatischen Lösungen zu suchen.“<br />
Wie die Umfrage von Rochus Mummert weiter zeigt, werden auch die weiblichen Spitzenkräfte im mittleren Management, die eventuell sogar Potenzial für eine Position im Topmanagement haben, häufig auf ihrem Weg nach oben durch schlechte Rahmenbedingungen ausgebremst. „Dass es derzeit noch nicht einmal gelingt, den an die Spitze drängenden Managerinnen den Karriereweg zu ebnen, macht einmal mehr deutlich, wie weit ab von der täglichen Realität das mit viel Medienrummel ausgetragene Ringen um eine Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen ist“, gibt Personalberater Walter zu bedenken. „Denn wer soll – ganz unabhängig von der Sinnhaftigkeit einer Quote – die Spitzenposten besetzen, wenn der dafür notwendige Unterbau nicht entsprechend gefördert wird“, so Walter.</p>
<p>Während flexiblere Arbeitszeitmodelle bis hin zu Führungspositionen in Teilzeit sowie ein verbessertes Betreuungsangebot für Kinder – und zunehmend auch pflegebedürftige Eltern – sicherlich langfristig der einzig gangbare Weg sind, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen, kann der dafür notwendige Sinneswandel auch schon mit einfacheren Maßnahmen angestoßen werden. „Egal, ob eine Frau nun nach der Geburt eines Kindes sechs Monate oder sechs Jahre zu Hause bleibt: Unternehmen sollten diese Mitarbeiterinnen nicht vergessen, sondern sie ständig mit allen wichtigen Informationen versorgen und auch bei Weiterbildungsangeboten berücksichtigen“, rät Rochus-Mummert-Berater Walter. „Nur so kann das Know-how erhalten bleiben und die Kollegin auch während einer Auszeit an das Unternehmen gebunden werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://rochusmummert.com/" target="_blank">rochusmummert.com</a> / Pressemitteilung</p>
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		<title>54 Prozent der Frauen sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Generation Sandwich &#8211; Chancengleichheit? Von wegen! Sie wollten alles, und alles schien möglich. Eine Generation von Frauen, aufgewachsen im Glauben an die Chancengleichheit, ist heute ernüchtert – und erschöpft vom Spagat zwischen Karriere und Familie. Es hat alles so gut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generation Sandwich &#8211; Chancengleichheit? Von wegen!</strong></p>
<p><strong>Sie wollten alles, und alles schien möglich. Eine Generation von Frauen, aufgewachsen im Glauben an die Chancengleichheit, ist heute ernüchtert – und erschöpft vom Spagat zwischen Karriere und Familie. <span id="more-4443"></span><br />
</strong></p>
<p>Es hat alles so gut angefangen. Sie sind in den Siebzigerjahren mit den Buben auf die Bäume geklettert und haben in den Achtzigern mit ihren Freundinnen Selbstverteidigung gelernt. Keine Sekunde haben sie daran geglaubt, dass sie weniger erreichen könnten als ihre Brüder und Schulkollegen. Emanzipation und Gleichberechtigung waren die Schlagworte der Stunde. Ihre Mütter sympathisierten mit der Frauenbewegung und impften ihnen ein, wie wichtig Bildung ist. Die Töchter folgten dem Rat der Mütter: Sie stürmten die Gymnasien und später die Universitäten. Alles schien möglich.</p>
<p>Zum ersten Mal nahmen junge Frauen für ihre Karriere den Vater als Massstab. Eine Mutter, die ihren Beruf wegen der Familie aufgibt, so wie das in der Schweiz damals üblich war, taugte nicht mehr als Vorbild. Der Vater, der ein eigenes Unternehmen leitet, dagegen schon. Und tatsächlich: Nie zuvor etablierten sich so viele junge Akademikerinnen erfolgreich im Beruf wie in den Neunzigern. Rasch folgten die ersten Karriereschritte.</p>
<p>Manuela K. (42) ist eine fröhliche Natur. Sie will anonym bleiben – wer möchte schon, dass der Arbeitgeber liest, wie gestresst man ist? Gleich nach dem Studium verwirklichte die Architektin ihren Traum und gründete ein eigenes Büro. Wie das dereinst funktionieren soll, wenn man zwei kleine Kinder hat und sechzig Prozent arbeitet, daran verschwendete sie allerdings keinen Gedanken. Als ihr erster Sohn zur Welt kam, war es aus organisatorischen Gründen naheliegend, das eigene Büro wieder aufzugeben und den sicheren Assistentenjob an der Hochschule zu behalten. Sie empfand das sogar als «glückliche Fügung». Trotzdem fasst sie ihr Lebensgefühl heute so zusammen: «Zu wenig Zeit für alles.» Die Hausarbeit bleibt – wie es laut einer neuen Studie in acht von zehn Schweizer Familien der Fall ist – an ihr hängen. An der Hochschule wurden über die Jahre einige Assistenten zu Dozenten befördert. Manuela K. nicht, sie konnte ja auch kaum eigene Entwürfe vorweisen. «Dafür hat es definitiv nicht mehr gereicht.» Sie war dankbar, dass ihr Arbeitgeber es hinnahm, dass sie wegen ihres kränklichen Sohnes immer wieder zuhause bleiben musste. Wegen der Absenzen hatte sie ständig ein schlechtes Gewissen – wer möchte da noch Karriereansprüche anmelden? Längst ist der Traum vom eigenen Architekturbüro begraben, sie hat eine schlechter bezahlte Stelle im technisch-administrativen Bereich der Uni angenommen. «Eigentlich bin ich zufrieden», sagt sie. Und fügt nach kurzem Nachdenken hinzu: «Unangenehm ist nur, dass man diesen einen Satz nie ganz aus dem Kopf kriegt: Wer es wirklich will, schafft es auch.»</p>
<p>Ein Satz, der Frauen fertigmacht. Natürlich ist an ihm etwas dran. Doch man sollte gleich hinzufügen: Wahrscheinlich hat es noch nie so viel Willen gebraucht wie heute, «es» zu schaffen. «Die Babyboomer, also die zwischen 1945 und 1965 Geborenen, waren eine automatisch glückliche Generation», sagt François Höpflinger. Er ist Soziologieprofessor an der Universität Zürich und hat zahlreiche Bücher zu Generationenfragen publiziert. «Sie wurden in den Sechzigern und Siebzigern sozusagen hochgeschwemmt, weil unqualifizierte Einwanderer die schlecht bezahlten Stellen übernahmen.» Das hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten, als immer mehr gebildete Menschen in die Schweiz eingewandert sind, geändert. Der Arbeitsmarkt hat sich globalisiert, die Konkurrenz ist grösser geworden.</p>
<p>Von unten drängt zudem bereits die nächste Generation nach, eine, die noch besser ausgebildet ist und mit Fremdsprachen und Computerkenntnissen geradezu imprägniert wurde. François Höpflinger beschreibt die Situation so: «Während die Babyboomer auf einer Rolltreppe hinaufgefahren sind, rennen die zwischen 1965 und 1975 Geborenen auf einer abwärtsfahrenden Treppe nach oben. Sie erreichen ihre Ziele nur mit grösstem persönlichem Einsatz.» Douglas Coupland hat ihnen in seinem Kultbuch den Namen «Generation X» gegeben und sie als erste Generation charakterisiert, die es zu weniger Wohlstand und Sicherheit bringt als die Eltern.</p>
<h3>Nirgendwo in Europa stecken so viele Frauen beruflich zurück, wenn sie Kinder bekommen, wie in der Schweiz</h3>
<p>Matthias Mölleney war Personalchef der Swissair und berät heute Firmen, Organisationen und Führungskräfte. Er weiss aus Erfahrung: «Möglich ist der Aufstieg trotz allem. Ich kenne keinen Personalchef, der nicht Schwierigkeiten hat, geeignete Führungskräfte zu rekrutieren. Gerade Frauen sind gesucht wie nie.» Er ortet das Problem anderswo: «Diese Generation steht sich selbst im Weg.» Heute sei man mit einem tollen Job allein nicht mehr zufrieden. Man wolle auch noch ein Leben neben der Arbeit: Freizeit. Hobbys. Familie. Work-Life&#8211;Balance heisst das Sehnsuchtswort der Zeit. Man will es anders machen als die ältere Generation, die «mit dreissig stirbt, um mit siebzig begraben zu werden» (Douglas Coupland). Daraus sei leider nichts geworden, sagt Matthias Mölleney. «Als die heute Vierzigjährigen ins Arbeitsleben einstiegen, konnte die Wirtschaft die Bedingungen diktieren: Wer weiterkommen wollte, der musste sich anpassen und Vollzeit arbeiten.»</p>
<p>Die meisten Frauen sind diesen Weg nicht gegangen. Sie haben Kinder bekommen. Und ihre bis dahin ebenso vielversprechenden wie individuellen Lebensläufe sehen sich auf einmal zum Verwechseln ähnlich: ein dicker Bauch, ein Mutterschaftsurlaub, ein Teilzeitpensum. Nirgendwo in Europa stecken so viele Frauen beruflich zurück, wenn sie Kinder bekommen, wie in der Schweiz: Nur noch 15 Prozent sind voll berufstätig, zwei Drittel arbeiten Teilzeit. Für manche ist damit tatsächlich die lang ersehnte Work&#8211;Life-Balance wahr geworden. Aber fest steht auch: Mit sechzig Prozent macht niemand Karriere. Es ist anstrengend genug, sich in einem anspruchsvollen Job zu behaupten.</p>
<p>An die Stelle des früheren Optimismus ist ein diffuses Unbehagen getreten: Die Mütter sind erschöpft von einem hochtourigen Leben. Der viel beschworene Hut, unter den man Familie und Beruf bringen soll, ist immer zwei Nummern zu klein. Eine ganze Müttergeneration fühlt sich im Sandwich. Kind und Karriere, das mag in der Theorie gut klingen – in der Praxis wird schnell klar: Den Traumberuf gibt es nicht 9 to 5. Und eine Mutter, die auf dem Spielplatz dauernd am Blackberry hängt, hat keine Nerven für die Kinder. Vielleicht, ahnen manche Frauen jetzt, ist es mit der Gleichberechtigung doch noch nicht so weit her, wie sie geglaubt haben.</p>
<p>Sandra de Vito (41) hat nach dem Studium der Betriebswirtschaft unter anderem als Beraterin in einer Consultingfirma gearbeitet, Vollzeit. Heute ist sie zweifache Mutter, der Ehemann hat wie neun von zehn Vätern von Kleinkindern ein Vollzeitpensum. Sie hat eine 40-Prozent-Stelle und ist froh, dass sie «es irgendwie organisieren» kann. Sie kennt die strukturellen Hürden, die die Karriere von Müttern einknicken lassen. In ihrem alten Job hätte sie weder Sitzungen noch Geschäftsreisen einfach «sausen lassen» können, wenn ein Kind krank war, obwohl ihr das rechtlich zugetanden hätte. Zudem müsse sie ihren Sohn, wenn der Kindergarten ausfällt, in einen Hort begleiten, der sich am andern Ende der Ortschaft befindet. «Solche unvorhergesehenen Ereignisse aufzufangen, ist schwierig, wenn man Vollzeit arbeitet.» Sie habe sich mit der neuen beruflichen Situation abgefunden. Aber dass es auch für Frauen schwierig ist, das Karrieretreppchen wieder hinunterzusteigen, wird deutlich, wenn sie sagt: «Ich bin froh, dass ich nicht bei meinem alten Arbeitgeber zurückbuchstabieren musste.»</p>
<p>Auch wenn unsere Arbeitskultur flexibler werden muss und es in der Schweiz zu wenig Tagesschulen gibt: Es ist ein Irrglaube zu meinen, die berufliche Selbstverwirklichung der Mütter sei allein eine Frage der Organisation. Es gibt auch ökonomische Zwänge: Jener Elternteil reduziert, der weniger verdient – in der Regel also die Frau. Hinzu kommen die persönlichen Prioritäten: Die heute Vierzigjährigen haben wegen der langen Ausbildung spät Kinder bekommen. Der Entscheid ist gut durchdacht, die Mutterrolle wird ernst genommen. Der Boom von Erziehungsliteratur belegt, wie bewusst die neue Lebensphase gestaltet wird. Diese Frauen möchten wie Manuela K. und Sandra de Vito ein Stück Alltag mit ihren Kindern teilen und sie selbst erziehen. Man hat nicht Kinder, so die vorherrschende Meinung unter den befragten Frauen, um sie an fünf Tagen abzugeben.</p>
<p>Das sieht auch Silvia Biason so. Sie ist vierzig Jahre alt und Mutter von zwei Kindern im Vorschulalter. Sie arbeitete «vor den Kindern» als Mediensprecherin bei Schweiz Tourismus. Als ihr erstes Kind zur Welt kam, kündigte sie. Heute arbeitet sie vierzig Prozent bei der Swiss. Im selben Beruf, aber in einer Stellung deutlich unter ihrem Leistungsprofil. «Das ist auch meinem Chef bewusst.» Auf lange Sicht möchte sie wieder aufstocken. «Es war mir deshalb sehr wichtig, in meiner Branche zu bleiben.»</p>
<p>Ob der Plan aufgeht? Personalberater Matthias Mölleney hat seine Zweifel: «Leider sehen häufig weder der Chef noch die Kollegen ein, warum jemand aufsteigen soll, der zuvor reduziert hat.» Der Generation Sandwich geht es erstaunlicherweise nicht anders als der älteren Müttergeneration, die nach einer 15-jährigen Familienphase den Wiedereinstieg versuchte: «Die Mütter merken: Die Welt hat nicht auf mich gewartet.»</p>
<h3>Der Hut, unter den man Familie und Beruf bringen soll, ist immer zwei Nummern zu klein</h3>
<p>Aber kann man das überhaupt erwarten? Oder ist das der vermessene Wunsch nach dem Fünfer und dem Weggli? Vielleicht ist der Anspruch tatsächlich (noch) unrealistisch. Andererseits: Diese Frauen haben es sich zum Ziel gesetzt, ökonomisch auf eigenen Füssen zu stehen, was bei einer Scheidungsrate von fünfzig Prozent ja durchaus Sinn macht. Doch heute reicht es oft nur zu einem faulen Kompromiss. Vor die Wahl gestellt, ob die Familie oder der Job zu kurz kommen soll, schrauben sie die Ansprüche an den Job immer weiter herunter. Sie geniessen zwar die Zeit mit ihren Kindern, aber das Problem ist, dass man «sein Gehirn und seinen Intellekt nicht im Gebärsaal abgegeben hat», wie es eine Werberin formuliert. Vor der Familiengründung hat sie auf Direktionsstufe Verhandlungen geführt und strategische Entscheidungen getroffen. Seit sie Kinder hat und sechzig Prozent arbeitet, sei sie «auf die Position einer Projektleiterin hinuntergerutscht».</p>
<p>Ambitionen müssen beerdigt werden. Das legt jedenfalls eine neue Studie des amerikanischen Center for Work-Life Policy nahe. Laut der Erhebung bezeichnen sich rund 70 Prozent der 35- bis 45-Jährigen als ehrgeizig, Frauen erstmals genauso oft wie Männer. 61 Prozent der Frauen geben sogar an, sie wünschten sich einen Topjob. Die Studie fasst den Frust der Frauen in Zahlen: 54 Prozent sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation und fühlen sich ausgebremst.</p>
<p>Die ehemalige Fernsehjournalistin Karina Fehlmann (43), vier Kinder, kennt dieses Gefühl. Sie sagt: «Ich habe schon so manchen Zug an mir vorbeiziehen sehen.» Sie arbeitete als Chefreporterin und Moderatorin bei Privatsendern, ihr Mann war ebenfalls in der TV-Branche. «Ich stand auf der Karriereleiter sogar eine oder zwei Sprossen über ihm.» Doch als sie mit ihrem zweiten Kind schwanger war, stellten TV3 und Tele 24 den Betrieb ein, sie und ihr Mann wurden arbeitslos. Ihrem Mann wurde noch am selben Tag ein Job beim Schweizer Fernsehen angeboten – an seiner schwangeren Frau war niemand interessiert. Mama blieb zuhause und gebar zwei weitere Kinder. Ihr Berufsleben besteht heute aus einigen kleineren Jobs, ansonsten ist die Rollenteilung klassisch. Früher haben ihr Partner und sie sich vorgestellt, wie sie nach der Familiengründung beide weiterhin in ihren Medienjobs tätig sind und sich die Kinderbetreuung teilen. Heute sagt sie dazu nur: «Modernes Geschwätz.»</p>
<p>Sie hat alle Möglichkeiten durchgespielt: Beide Teilzeit arbeiten? Dann dümpeln zwei in subalternen Positionen, bei kleinerem Familieneinkommen. Fremdbetreuung für vier Kinder? «Wenn man kein Anrecht auf Subventionen hat, fast unerschwinglich.» Und den Rollentausch, den ihr Partner angeboten hat, hat sie abgelehnt. «Dafür bin ich dann doch zu sehr Mutter.» Die Mischung aus Frust und mangelnder Bereitschaft, Vollzeit zu arbeiten, mag widersprüchlich oder sogar bequem erscheinen. Für Mütter wie Karina Fehlmann ist sie jedoch schlicht das, was vom Versuch, Beruf und Familie zu vereinbaren, übrig bleibt.</p>
<p>Christina Kuenzle war Mitglied der Konzernleitung von Sulzer und kennt die Tücken weiblicher Karrieren bestens, seit sie eine eigene Coaching-Firma betreibt. Sie stöhnt angesichts des «komplexen Themas» und kritisiert, dass Firmen jungen Frauen «vorgaukeln», Karrieren seien jederzeit möglich, anstatt offenzulegen, in welchen Funktionen später Teilzeitarbeit realistisch ist und in welchen nicht. Das mache die sowieso schon schwierige Laufbahnplanung (wie soll Frau wissen, ob sie später Kinder hat?) noch anspruchsvoller. Viele Frauen stünden nach der Geburt ihrer Kinder beruflich vor einem Scherbenhaufen oder seien zumindest stark verunsichert. Zudem komme es immer wieder vor, dass Vorgesetzte ihre Mitarbeiterinnen «aufgeben», wenn sie Kinder bekommen: keine Konferenzen mehr, keine Führungsaufgaben, keine Förderung. «Es braucht ein gezieltes Maternity Coaching – für die Mutter und den Chef.»</p>
<p>Ines Klar (45) hat erlebt, wie schwierig es ist, sich (mit Kleinkindern) beruflich neu zu erfinden. Ihre Stelle als Werbeleiterin des Verkehrshauses Luzern gab sie ein halbes Jahr nach der Geburt der Zwillinge auf, weil ihre Entscheidungen in ihrer Abwesenheit ständig umgestossen wurden und das Pendeln von Zürich nach Luzern zu anstrengend wurde. Doch die sympathische Geschäftsfrau sagt von sich, sie brauche die intellektuelle Herausforderung, auch wenn sie in der Familie viel Freude und Erfüllung gefunden habe. Ihr drittes Kind war noch kein halbes Jahr alt, da gründete sie mit einer Freundin eine Firma und importierte exotische Früchte. Während ihr Mann von Montag bis Freitag in Österreich eine Bank aufbaute, stand sie um sieben Uhr auf dem Markt, nachts der Papierkram, alles sehr erfolgreich – bis sie die Reissleine zog und ausstieg. Es ging nicht mehr, obwohl sie eine Frau ist, die «keine Mühe mit Multitasking hat und gern viel arbeitet».</p>
<p>Nicole Althaus (43) gehört definitiv nicht zu den Frauen, die ihre Karriere im Windeleimer entsorgt haben. Heute sind ihre Töchter 12 und 8 Jahre alt, und sie ist Chefredaktorin der Zeitschrift «Wir Eltern». Doch es ist offensichtlich, dass sie einen Preis für den Erfolg bezahlt hat. «Ich weiss nicht, ob ich das zeitlich schaffe», ist ihre erste Reaktion auf die Interviewanfrage. «Ich bin ziemlich am Rand.» Kein Wunder, derzeit schreibt sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Michèle Binswanger, mit der sie den viel beachteten Mamablog (auf Tagesanzeiger.ch) erfunden hat, auch noch ein Buch. Es soll das Porträt einer Generation von Frauen werden, für die Gleichberechtigung selbstverständlich schien, bis sie im täglichen Mehrfrontenkrieg zu wahren «Macho-Mamas» werden mussten – so der Titel. «Das Thema liegt in der Luft», sagt sie.</p>
<h3>54 Prozent der Frauen sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation und fühlen sich ausgebremst</h3>
<p>Wer sich wie Nicole Althaus Teilzeit nach oben gearbeitet hat, realisiert schnell, dass dieser Weg kein «Wellness-Spaziergang» ist. «Jemand bezahlt immer einen Preis.» Manchmal seien es die Kinder gewesen, die wochenweise auch mal ein bisschen «wenig Mami» gehabt hätten, manchmal der Partner, mit dem so mancher «Verteilkampf» ausgefochten werden musste, sehr oft sie selbst, weil sie einfach sehr viel gearbeitet habe. «Das ist nicht anders, wenn Väter Karrieren machen. Nur wird dort die Vereinbarkeit nie zum Thema gemacht.»</p>
<p>Im Mamablog bezeichnete sie ihre Generation einst als «Versuchskarnickel der Emanzipation», über die es einen Mythos zu berichtigen gelte: «Dass wir nicht einfach Profiteurinnen der Frauenbewegung sind. Dass wir nicht bloss auf Stilettos bequem den Weg abschreiten können, den unsere Vorkämpferinnen in lila Latzhosen gepflastert haben. Denn es ist mindestens so schwierig, Gleichberechtigung zu leben, wie Gleichberechtigung zu propagieren.» Im Beruf müsse man sich als Mutter nicht nur gegen kinderlose Frauen und Männer durchsetzen, sondern auch gegen Väter, denen oft der Rücken freigehalten werde. Man habe weniger Zeit für Überstunden, Geschäftsreisen, Netzwerke. «Davor hat uns niemand gewarnt», sagt Nicole Althaus. «Als Mutter hast du andere Voraussetzungen. Ich spüre das jeden Tag.»</p>
<p>Deshalb sei es entscheidend, den richtigen Mann zu finden. Sie selbst hat früh realisiert, dass sie keine Lust hat, der Karriere eines Mannes hinterherzureisen und hat einen Mann geheiratet, der wie sie in leitender Position arbeitet und trotzdem um zehn Uhr morgens zur Schulschlussfeier antrabt. «Früher haben Frauen eine gute Partie geheiratet, um finanziell versorgt zu sein. Heute brauchen sie einen Partner, der zuhause voll mitzieht, damit sie beruflich weiterkommen.»</p>
<p>Wird es die nächste Müttergeneration einfacher haben? Matthias Mölleney ist zuversichtlich: «In den kommenden zehn Jahren werden 400 000 qualifizierte Arbeitnehmer in der Schweiz fehlen. Die Wirtschaft wird auf die Bedürfnisse der Mütter eingehen müssen.» Christina Kuenzle ist skeptisch: «Fachkräftemangel herrscht vor allem in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, und für diese interessieren sich Frauen, abgesehen vom Arztberuf, wenig. Und gerade Mütter wollen auch keinen schlecht bezahlten sozialen Beruf – da können sie gleich zuhause bleiben.» Für Christina Kuenzle ist klar: Damit mehr Frauen nach oben kommen, muss die Arbeitswelt, deren Spielregeln von Männern gemacht wurden, flexibler werden. Ein Teufelskreis: «Denn das kann erst geschehen, wenn mehr Mütter an der Spitze sind.»</p>
<p>Bis dahin bleiben uns Erfahrungen, wie Ines Klar sie neulich gemacht hat, erhalten. Die ehemalige Werbeleiterin erzählt von ihrem letzten Klassentreffen: Zwanzig kluge Mädchen seien sie gewesen, und alle hätten eine tolle Ausbildung gemacht. Aber nur zwei eine richtige Karriere. «Die beiden kinderlosen Frauen.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.annabelle.ch/service/annabelle-abo-22972" target="_blank">annabelle.ch</a>  / Artikel von Julia Hofer</p>
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		<title>Arbeit  Kinder  Altersarmut</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[«Huch, Geld! Finanzielles überlassen Frauen noch immer den Männern.» Beim Streben nach der Work-Life-Balance vor allem an die Kleinkindphase zu denken, kann für Mütter fatale Folgen haben – zum Beispiel bei der Altersvorsorge. Denn am Ende der «work» bleibt noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Huch, Geld! Finanzielles überlassen Frauen noch immer den Männern.»</strong></p>
<p>Beim Streben nach der Work-Life-Balance vor allem an die Kleinkindphase zu denken, kann für Mütter fatale Folgen haben – zum Beispiel bei der Altersvorsorge. Denn am Ende der «work» bleibt noch ziemlich viel «life» übrig. Aber oft wenig Geld.<span id="more-4440"></span></p>
<p>Interview</p>
<p><em><strong>wirEltern:</strong> Kommen Kinder, reduzieren Frauen ihren Job oft auf ein Minimum und stellen sich damit karrieremässig selbst ein Bein. Zwei Drittel überschätzen – laut Untersuchung des Deutschen Institutes für Altersvorsorge – ihre Renten-ansprüche. 21 Prozent davon um mehr als die Hälfte. Ein Drittel möchte sich mit dem Thema gar nicht beschäftigen. Sind Frauen naiv?</em></p>
<p><strong>Enza Cipolla:</strong> Ein bisschen schon. Sie haben Berührungsängste, was das Finanzielle betrifft. Den Bereich «Geld» überlassen sie dem Partner. Das ist so ein geschlechtertypischer alter Zopf. Vielleicht spielt dabei eine Rolle, dass wir erst seit 40 Jahren wählen dürfen … Viele Schweizer Frauen machen sich erst ab 50 über ihre <a href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">Altersvorsorge</a> Gedanken. Aber dann ist es oftmals zu spät. Man muss sich am besten schon vor dem 30. Geburtstag darum kümmern und die Familienphase diesbezüglich planen.</p>
<p><em>Junge Mütter finden den Gedanken an die Rente offenbar nicht sexy. Ausserdem haben sie so viel anderes um die Ohren.</em></p>
<p>Das stimmt, der Gedanke ist unsexy. Finanzielle Unabhängigkeit dagegen ist sehr sexy. Und – Altersarmut ist leider<br />
weiblich.</p>
<p><em>Im Sinne der Work-Life-Balance wird die Arbeit halt zurückgeschraubt, wenn ein Baby kommt. Was soll schlimm daran sein?</em></p>
<p>Steigen Mütter temporär aus, fliessen in dieser Zeit keinerlei Beiträge in ihre 1. und 2. Säule. Das Geld für die Erziehungszeiten ist minimal. Steigt dann eine Mutter zu einem geringen Pensum wieder ein und verdient unter 20 880 Franken im Jahr, ist sie nicht pensionskassenpflichtig. Und in die 3. Säule zahlen Leute ohnehin erst bei<br />
einem besseren Verdienst ein … Laut deutscher Studien – und in der Schweiz dürfte es nicht viel anders aussehen – bekommen Frauen nur halb so viel Rente wie Männer.</p>
<p><em>Aber die sind ja auch noch da!</em></p>
<p>Vielleicht. Im Falle einer Scheidung, und das trifft immerhin 50 Prozent der Paare, wird die Pensionskasse zwar geteilt, aber nur die Beiträge, die während der Ehedauer angespart wurden. Um bis zum Alter von fast 90 Jahren abgesichert zu sein, bedarf es schon einer langen Ehe und eines gut verdienenden und versicherten Ehemannes. Waren die Partner gar nicht erst verheiratet, gibts in der Regel auch nichts von der Pensionskasse. Das sollten<br />
Paare am besten vor der Familiengründung regeln.</p>
<p><em>Wie etwa?</em></p>
<p>Beispielsweise so, dass der Partner die Altersversorgung der Frau mit übernimmt, falls sie ihr Arbeitspensum reduziert. Sonst ergeben sich ja weniger Probleme. 150 – 200 Franken im Monat anzusparen, bringt schon viel. Man kann die wirklich blöder ausgeben. Über Geld muss man in einer Partnerschaft offen reden, sonst gibt es unter<br />
Umständen ein böses Erwachen.</p>
<p><em>Mütter hätten dann zwar in den Jahren, in denen die Kinder klein sind, vielleicht eine prima Work-Life-Balance vorzuweisen, blieben dafür aber ihr weiteres Leben vom Mann abhängig oder wären von Altersarmut bedroht.</em></p>
<p>So ungefähr. Wer sein ganzes Leben durcharbeitet und in die 1. und 2. Säule einzahlt, nicht aber in die 3. Säule, kann später mit etwa 60 Prozent seines Arbeitseinkommens rechnen. Aber – reicht das? Mit 65  ist man heutzutage noch nicht alt. Vielleicht will man ja noch reisen und auch nicht unbedingt aus seiner schönen Wohnung<br />
ausziehen müssen …</p>
<p><em>Ihr Tipp?</em></p>
<p>Gerade junge Frauen und Mütter sollten häufiger mit ihren Zukunftsaussichten konfrontiert werden, statt immer nur mit Mode und Lifestyle. Denn es stimmt zwar, «Geld macht nicht glücklich», aber unglücklich macht es gewiss auch nicht …</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wireltern.ch/abo/abo.php" target="_blank">wirEltern.ch </a>/ Interview von Caren Battaglia</p>
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		<title>So richtig schön ausgewogen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Work-Life-Balance» heisst das Lösungswort der Stunde. Leider. Sorgt dieses kurzsichtige Starren auf tägliche Ausgeglichenheit doch nur für Stress. Ein Plädoyer für die Weitsicht. Business-Lunch Arbeit? Ist ein Essen mit matschendem Kleinkind Arbeit? Oder ist Essen mit Kind Leben. Echt und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Work-Life-Balance» heisst das Lösungswort der Stunde. Leider. Sorgt dieses kurzsichtige Starren auf tägliche</strong> <strong>Ausgeglichenheit doch nur für Stress. Ein Plädoyer für die Weitsicht.</strong></p>
<p>Business-Lunch Arbeit? Ist ein Essen mit matschendem Kleinkind Arbeit? Oder ist Essen mit Kind Leben. Echt und unverfälscht? Ist Reden über Bilanzen weniger Leben als über «Stups, den kleinen Osterhasen»? Das scheint so zu sein. Weil es derzeit chic ist, die Schere aufzumachen: Arbeit hier, Leben dort und weil das daraus abgeleitete Mantra «Sorge für deine Work-Life-Balance» überall, unentrinnbar und unhinterfragt herumwabert. Balance, das klingt ja immer toll. <span id="more-4437"></span>Nach Yoga, Mondzyklus und nirwanamässiger Ausgeglichenheit. Blöd ist nur, dass der Imperativ der Work-Life-Balance gerade Mütter alles andere als ausgeglichen macht, sondern hektisch, verzagt, mutlos. Wer keine Lust hat, mit den Kindern nach der Arbeit noch «Tempo, kleine Schnecke » zu spielen, wer unauffindbare Muskulatur sein Eigen nennt, weil die Zeit fürs Fitnessstudio fehlt und wer zu kraftlos ist, im Schlafzimmer Aufregendes zu bieten oder wenigstens die Wohnung zur Jahreszeit passend zu dekorieren, fühlt sich – schlecht. Als Gescheiterte. Schliesslich sollte sich doch alles schön entspannt zusammenfügen: Karriere und Kind, Mann und Meerschweinchen, Afrodance und pflegebedürftige Angehörige. Und das jeden Tag. Auf dass Harmonie und Gelassenheit ständige Begleiter seien. Nur – warum eigentlich? Viel darf doch wohl viel sein. Und der Vorsatz, jeden Abend  um 22.30 Uhr befriedigt einen ausgeglichenen Tag bilanzieren zu können, ist – Unsinn.<br />
Zum Scheitern verurteilter Unsinn. Vielmehr sollten Mütter es mit dem Fussballtrainer Sepp Herberger halten. Wusste der doch: «Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.»</p>
<p><strong>Tunnelblick Mutterschaft</strong><br />
Aber so denken Frauen nicht. Sie starren auf die im übertragenen Sinne turbulenten 20 Minuten Kleinkindphase in ihrem Leben wie die Motte auf die Lampe. Zwar wollen, laut einer Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin, 74 Prozent der jungen Frauen zwischen zwanzig und dreissig Jahren einen guten Job, zwar bekunden zwei Drittel von ihnen, auch nach der Familiengründung beruflich nicht zurückstecken zu wollen; doch Lippenbekenntnis<br />
und tatsächliches Verhalten haben nur sehr entfernt etwas miteinander zu tun. Mehr als die Hälfte der jungen Frauen wählen unter nur insgesamt zehn Berufen, so eine Studie der Soziologin Bettina Heintz. Damit ist die Schweiz, einzig übertroffen von Luxemburg, das Land mit der geschlechtsabhängigsten Berufswahl innerhalb der westlichen Industrienationen. Gemeinsames Merkmal der gewählten Berufe: schlechter Verdienst, wenig Ansehen, keine Aufstiegsmöglichkeiten. Auch Studentinnen – längst an der Uni genauso häufig vertreten wie männliche Kommilitonen – entscheiden sich nach wie vor für Fächer, die überaus interessant sein mögen, nicht aber<br />
nach Geld, Karriere und Verantwortung riechen. Oder wie es der Münchener Psychologe Stefan Woinoff in seinem Buch «Überlisten Sie Ihr Beuteschema» schreibt: «Keine Frau sagt: Ich will einen Beruf, mit dem ich mich, meine Kinder, meinen Mann, ein Haus, zwei Autos und den Urlaub für die Familie finanzieren kann.» Frauen betrachten ihre Zukunft offenbar von Anfang an mit dem Tunnelblick «Mutterschaft». Aber: Sie denken bei Familie plus Job nicht an eine – zugegeben anstrengende – Doppeldosis Leben, sondern an das Zusammenwürgen vermeintlich inkompatibler Sphären, an eine Doppeldosis Stress. Und sie denken ihr Scheitern daran gleich mit. Was nicht ganz unrealistisch ist. Aus vielerlei Gründen. So suchen etwa Frauen nach wie vor nach einem klassischen Alpha-männchen. Einem grossen, einem mit Geld, Schultern, Macht, höherem Status als man selbst. Kurz, nach einem Partner, der gewiss keine Lust hat, auf Auslandsreisen, Adrenalin und Aufstieg zu verzichten, um zu Hause die Hälfte von Bügelwäsche und Einmaleins-Abfragen zu übernehmen. Also machen Mütter, mögen sie auch gepierct sein und beim Staubsaugen Kanye West hören, noch immer 67 Prozent der Hausarbeit. 66 Prozent aller Mütter, so die aktuelle Studie des Rheingold-Institutes Köln, sagen, die Verantwortung für die Kinder läge klar bei ihnen. Tja.<br />
Bei diesen zweimal zwei Dritteln bleibt für den Job unter der Wellness-Doktrin «Work-Life-Balance» nicht mehr viel. Entsprechend wird der Beruf reduziert. 25 Stunden pro Woche arbeitet die Durchschnittsmutter 10 Jahre nach der Geburt des ersten Kindes. Karriere? Kann man knicken. Aber – ist es eigentlich in Stein gemeisselt, dass Arbeit das fiese Andere ist? Die schäbige Schwester des Familienlebens? Der Störenfried der Freizeit? Könnte sie nicht auch rein theoretisch Spass machen und positiv aufs Private abfärben? Überhaupt ist der Gedanke, das<br />
Leben zu sezieren, in Teile zu schnipseln und diese nach Schwarz und Weiss zu sortieren, neu. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war das komplette Leben nichts anderes als Arbeit, 1891 führte Bismarck eine Altersversicherung<br />
ein und damit erstmals einen arbeitsfreien Lebensabschnitt. Mütter haben ohnehin immer gearbeitet: auf dem Feld, am Fliessband, mit Waschbrett am Bottich, Angehörige pflegen, Kühe melken … Ob die gemolkene Kuh oder die geernteten Kartoffeln jetzt möglicherweise die Work-Life-Balance in Schieflage bringen, ist dabei vermutlich selten erwogen worden. Familie war Institution, Organisation. Heute dagegen wird sie zur romantischen Enklave,<br />
zum Hort der Ruhe, zu sanfter Unterstützung und zum selbstgebastelten Oster-Nestchen stilisiert. Zum Gegen-ntwurf zur bösen Businesswelt. Wie soll das gehen? Gar nicht. Klar helfen flexible Arbeitszeiten weiter, sicher ist eine gute Kinderbetreuung wichtig. Natürlich ist Homeoffice eine Erleichterung, das Smartphone am Sandkasten oftmals besser als ein Tag im Büro. Und längst haben in Zeiten drohenden Fachkräftemangels auch die Firmen «flexible Arbeitszeiten » und das Schlagwort von der «Work-Life-Balance» als Zugpferd beim Buhlen um<br />
kompetente Arbeitnehmer entdeckt.</p>
<p><strong>Homeoffice und Minijob </strong></p>
<p>Dumm nur, dass all die tollen Worte kurzfristigem Denken verhaftet bleiben. Kaum ein Unternehmen setzt auf die Jungmutter und nimmt in Kauf, dass sie zwei, drei Jahre unorthodoxer arbeitet, danach aber vielleicht durch-startet. Kaum ein Chef, der nicht den 10 Stunden im Büro präsenteren Kollegen für fleissiger hält als die «Heim-werkerin» und findet, dafür könnte die sich doch zumindest am Sonntag ein bisschen einloggen. Paare, wie die Scheidungsraten belegen, denken nicht: «Augen zu und durch. In 10 Jahren ist die Rush hour des Lebens vorbei, dann haben wir wieder mehr Zeit zu zweit.» Und junge Mütter, die aus dem Beruf aussteigen, drastisch reduzieren oder Minijobs machen, denken nicht ans Alter. Nicht daran, dass jedes nicht gearbeitete Jahr, jedes runter-geschraubte Prozent des Arbeitspensums an der Rente nagt. Von Altersarmut Betroffene sind zu 62 Prozent weiblich.Work-Life-Balance? Klingt «rundum schönes» Leben nicht besser als «ausbalanciertes»? Aber bitte, wenns denn sein muss: dann eben auch Balance. Aber auf lange Sicht. Das Spiel dauert 90 Minuten.</p>
<p>Lesen Sie morgen hier das Interview von &#8220;wirEltern&#8221; mit der Mitbegründerin und Vorsorgeexpertin Enza Cipolla zum Thema:  <strong>Arbeit, Kinder, Altersarmut</strong></p>
<p><strong></strong>Quelle: <a href="http://www.wireltern.ch/abo/abo.php" target="_blank">wirEltern.ch</a> / Artikel von Caren Battaglia</p>
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		<title>Frauen als Gesundheitsmanagerinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Meistens kümmern sich die Frauen um die Ernährung der Familie. Diese modernen Gesundheitsmanagerinnen haben dabei eine große Verantwortung, müssen sie doch dafür sorgen, dass die Familie sich ausgewogen ernährt. Da ein Haushalt viel Arbeit macht und die Frauen mit Einkäufen und der Zubereitung des Essens viel um die Ohren haben, wird auch mal zu Fertiggerichten gegriffen.<span id="more-4267"></span></p>
<p>Doch die bieten nicht die Vitamine und Mineralstoffe, die der Körper braucht. Hierbei sollte man sich an die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) halten. Zahlreiche Faktoren bestimmen den persönlichen Nährstoffbedarf jedes Einzelnen &#8211; das macht die Aufgabe für die Frauen so schwierig. Kinder im Wachstum brauchen beispielsweise mehr Nährstoffe als Erwachsene. Ebenso haben ältere und kranke Menschen einen höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen. Und nicht zu vergessen diejenigen, die an Übergewicht leiden, die eine Diät machen, die schwanger sind, die viel Sport treiben, die rauchen, Alkohol trinken und Stress haben. Sie alle können den Vitalstoffbedarf in aller Regel nicht mehr decken, da Obst, Gemüse und andere nährstoffreiche Lebensmittel nicht in ausreichender Menge aufgenommen werden.</p>
<p>Je älter man wird, umso mehr verändern sich die Bedürfnisse des Einzelnen. Gerade ältere Menschen sollten besonders darauf achten, genügend Vitamin B12 und D, ausreichend Folsäure und Kalzium zu sich zu nehmen, da diese Mineralstoffe die wichtigen Stoffwechselprozesse im Organismus unterstützen. Experten empfehlen selbst gesunden Menschen die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, um eine ausrechende Versorgung zu gewährleisten. Im Alter hat man nämlich nicht nur weniger Appetit, der Körper kann Vitamine und Mineralstoffe schlechter aus der Nahrung aufnehmen.</p>
<p>Um eine kontinuierliche Vitaminzufuhr zu gewährleisten und das Risiko einer Überdosierung auszuschließen, haben sich Multivitamin-Kapseln bewährt. Der Vorteil im Gegensatz zu Präparaten, die einzeln eingenommen werden, ist die Wirkung der Inhaltsstoffe, die sich untereinander ergänzen. Weil Männer und Frauen verschiedene Tagesempfehlungen haben, wird eine geschlechtsspezifische Dosierung empfohlen.</p>
<p>Mehr Informationen erhalten Sie auf den Seiten der <a href="http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness/gesundheitsmanagerin.html" target="_blank">RatGeberZentrale</a></p>
<p>Quelle: ratgeberzentrale.de</p>
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		<title>Witwen und Witwer allgemein gut gestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Verlust des Ehepartners oder der Ehepartnerin führt in der Schweiz nicht zwingend zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. Grund dafür sind insbesondere die Renten der Hinterlassenenversicherung und die immer höhere Erwerbsquote der Frauen. Zu diesem Schluss kommt ein entsprechender Bericht des Bundesrats zur wirtschaftlichen Situation von Witwen und Witwern in der Schweiz. Er liefert dem Bundesrat Grundlagen für die 12. AHV-Revision.<span id="more-4262"></span></strong></p>
<p>Der Bericht – in Erfüllung eines Kommissionspostulats – bezieht die Ergebnisse einer Studie mit ein, die von der Universität Genf durchgeführt wurde. Untersucht wurden die Steuerdaten aus neun Kantonen, verknüpft mit Daten aus den AHV-Registern. Die Untersuchung der wirtschaftlichen Situation von Personen vor und nach der Verwitwung zeigt, dass die Deckung des Erwerbsausfalls infolge Todesfall gut versichert ist. Scheidungen oder Trennungen haben vergleichsweise gravierendere finanzielle Folgen.</p>
<p>Bezügerinnen und Bezüger von Hinterlassenenrenten sind im Allgemeinen finanziell gut gestellt, wie die Analyse des Gesamteinkommens ergab. Ihr Einkommen liegt über dem Medianeinkommen der nicht verwitweten Personen in einer vergleichbaren Situation (Zivilstand, Altersgruppe, mit oder ohne Kinder). Mit rund 80&#8217;000 Franken verfügt eine Frau mit Witwenrente und mit Kind über nahezu 20&#8217;000 Franken mehr als eine alleinerziehende Frau. Auch das Medianeinkommen eines Witwenrentners in der gleichen Situation liegt mit rund 100&#8217;000 Franken 30&#8217;000 Franken über dem Einkommen eines alleinerziehenden Mannes ohne Rente.</p>
<p>Witwen beziehen zudem häufiger eine Hinterlassenenrente aus der 1. Säule als Witwer, da für sie grosszügigere Zugangsbedingungen gelten. Witwer haben nur bis zum 18. Geburtstag ihres jüngsten Kindes Anspruch auf eine Hinterlassenenrente, Witwen hingegen grundsätzlich bis zum Bezug der AHV-Altersrente. Nur gerade 13 Prozent der Witwer beziehen eine Hinterlassenenrente aus der 1. Säule, gegenüber 88 Prozent der Witwen. Rund 66 Prozent der Witwen, die eine Rente aus der 1. Säule beziehen, sind erwerbstätig gegenüber 90 Prozent der Witwer. Dieser Anteil ist tiefer als bei den nicht verwitweten, alleinlebenden Frauen, aber höher als bei verheirateten Frauen. Kinder im Haushalt veranlassen Witwen und Witwer häufig dazu, mehr zu arbeiten.</p>
<p>Aus Sicht des Bundesrates verlangen die Zunahme der erwerbstätigen Frauen und die geänderte Rollenverteilung in Familie und Erwerbsleben heute einen gezielteren Schutz des Todesfallrisikos. Den geänderten Rahmenbedingungen und der demographischen Entwicklung seit der Einführung der Witwen- und Waisenrente 1948 und der Witwerrente 1997 soll in Zukunft besser Rechnung getragen werden.</p>
<p>Quelle: Schweizerische Eidgenossenschaft  / <a href="http://http://www.bsv.admin.ch" target="_blank">Bundesamt für Sozialversicherungen</a></p>
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		<title>Ostereier färben</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eiermalen kinderleicht gemacht Der bekannteste Brauch zu Ostern ist, bemalte Eier zu verschenken. Die Kunst, Ostereier fantasievoll zu bemalen wurde vor allem in den östlichen Teilen Europas gepflegt. Unterdessen wird überall gefärbt und bemalt und die Eier werden am Schluss ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Eiermalen kinderleicht gemacht</h1>
<p>Der <strong>bekannteste Brauch zu Ostern</strong> ist, <strong>bemalte Eier </strong>zu verschenken. Die Kunst, Ostereier fantasievoll zu bemalen wurde vor allem in den östlichen Teilen Europas gepflegt. Unterdessen wird überall gefärbt und bemalt und die Eier werden am Schluss entweder an einen Strauss aus Zweigen – den sogenannten <strong>Osterstrauss </strong>– gehängt oder in ein <strong>Osterkörbchen </strong>gelegt.</p>
<p>Auch wir haben letzte Woche die ersten Ostereier gefärbt und bemalt – einmal auf eine <strong>etwas aufwändige Art</strong>, einmal <strong>ganz schnell und einfach</strong>.</p>
<p><strong>Färben mit Seidenpapier<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-Vorbereitung.jpg"><img title="Eierfärben Vorbereitung" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-Vorbereitung.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Man nimmt <strong>Seidenpapier </strong>in <strong>verschiedenen Farben</strong>, zerreisst es <strong>in nicht allzu kleine Stücke</strong> und legt es bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben.jpg"><img title="Eierfärben" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Die einzelnen Seidenpapierstücke zieht man kurz durch das in eine separate Schale bereit gestelltes <strong>Wasser </strong>und legt sie auf das Ei.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-trocknen.jpg"><img title="Eierfärben trocknen" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-trocknen.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Ist das Ei vollständig mit verschiedenfarbigen Seidenpapierstücken belegt, legt man es zum <strong>Trocknen </strong>zurück in die Eierschachtel.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Ostereier.jpg"><img title="Ostereier" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Ostereier.jpg" alt="" width="451" height="338" /></a></p>
<p>Sobald das Seidenpapier vollständig trocken ist und seine jeweilige Farbe der Eierschale abgegeben hat, kann man das ausgetrocknete Seidenpapier vorsichtig vom Ei ablösen. Zurück bleibt die ausgetretene Farbe aus den verschiedenen Seidenpapierstücken.</p>
<p><strong>Bemalen mit Schablonen und Stiften<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone1.jpg"><img title="Schablone1" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone1.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Da unsere Buben zur Zeit beide sehr gerne alles ausmalen, was ihnen zwischen die Finger kommt, haben wir eine zweite Serie Eier mit Hilfe von verschiedenen <strong>Schablonen bemalt</strong>.</p>
<p>Die Buben fanden es witzig, wenn es auch für sie noch nicht ganz so einfach war, die Schablone mit einer Hand so zu fixieren, dass sie nicht verrutschte und mit der anderen Hand die Formen auszumalen.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone2.jpg"><img title="Schablone2" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone2.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Mit ein wenig Unterstützung im Halten der Schablone erzielten sie aber lustige Resultate, die sich im Osterchörbli ganz herzig machen.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierch%C3%B6rbli.jpg"><img title="Eierchörbli" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierch%C3%B6rbli.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Das Eierfärben und -malen hat uns bereits ganz schön auf Ostern eingestimmt!</p>
<p>Der Aufwand ist verhältnismässig klein (Seidenpapier gibt es überall zum Kauf, die Wirkung in Form von bunten Ostereiern und stolzen kleinen Künstlern ist gross!</p>
<p><strong>Viele weitere Tipps zum Eierfärben und -malen gibt es auch bei <a href="http://www.familienleben.ch/spielen/ostereier-bemalen" target="_blank">familienleben.ch</a></strong></p>
<p>Artikel von <a href="http://www.dieangelones.ch">Rita Angelone</a> / Die Angelones</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Risikofaktor Muttersöhnchen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/30/risikofaktor-muttersohnchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kids]]></category>
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		<category><![CDATA[Hotel Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Muttersöhnchen-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Risikofaktor]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Angelone]]></category>

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		<description><![CDATA[Junge Schweizerinnen und Schweizer ziehen zwar früher aus als die berühmt berüchtigten Mammoni, bleiben aber meist in der Nähe der Eltern wohnen. Als ich kürzlich dem «Muttersöhnchen-Index» begegnet bin, wurde ich als Südländerin und mit dem Begriff der «Mammoni», also ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Schweizerinnen und Schweizer ziehen zwar früher aus als die berühmt berüchtigten Mammoni, bleiben aber meist in der Nähe der Eltern wohnen.</p>
<p>Als ich kürzlich dem «Muttersöhnchen-Index» begegnet bin, wurde ich als Südländerin und mit dem Begriff der «Mammoni», also der italienischen Muttersöhnchen, bestens vertraut, besonders hellhörig: All die Hotels Mama sollen schuld sein an der Euro-Krise? <span id="more-4039"></span>Denn, so die Aussage des Index, es bestehe einen Zusammenhang zwischen dem Anteil der 18- bis 34-jährigen Männer, die noch bei ihren Eltern wohnen und dem Risiko eines Zahlungsausfalls ihrer Heimatländer. Will die Schweiz, so der Rückschluss, nicht dasselbe Schicksal wie Griechenland, Italien oder Bulgarien erleiden, sollten Mütter hierzulande ihre Brut rechtzeitig aus dem Nest schmeissen, sofern diese nicht freiwillig das Hotel Mama verlassen will. <strong></strong></p>
<p><strong>Nur: Wann sind Kinder flügge und können ihr Nest verlassen? Und wie sieht es in der Schweiz aus?</strong></p>
<p>Eine aktuelle Umfrage des Vergleichsdiensts Comparis zeigt folgendes Bild:</p>
<ul>
<li>Mit 21 Jahren hat sich die Hälfte der jungen SchweizerInnen den Traum von der eigenen Wohnung erfüllt und zieht entweder mit einem Partner zusammen, allein in eine Wohnung oder in eine Wohngemeinschaft.</li>
<li>Nur ganz wenige, nämlich fünf von hundert Jugendlichen, verlassen den elterlichen Haushalt, weil die Eltern nerven oder weil diese sie rauswerfen.</li>
<li>Der Auszug ist meist nicht ein Abwenden von den Eltern, sondern ein Hinwenden zum Beruf und einem eigenen Lebenslauf</li>
</ul>
<p><strong>Fazit: Auch Schweizer Jugendliche sind Mamititis!</strong></p>
<p>Schweizer Jugendliche ziehen im europäischen Vergleich zwar deutlich früher von zu Hause aus, während sich die Mammoni im südlichen Nachbarland Italien gut zehn Jahre länger im Hotel Mama verwöhnen lassen. Aber ganz so abnabeln, wie diese Zahlen vortäuschen könnten, tun sich Schweizer Jugendliche aber dann doch nicht: Die meisten bleiben doch ganz in der Nähe der Eltern! 70% der Befragten leben nach dem Auszug im selben Kanton, 28% sogar in der gleichen Ortschaft wie ihre Eltern! In ihrem tiefsten Inneren bleiben also auch die Schweizer Nestflüchter eigentliche «Mammonis».</p>
<p>Der wirkliche Unterschied zwischen hiesigen flügge werdenden Jugendlichen zu ihren europäischen Kollegen dürfte die Tatsache sein, dass in Südeuropa die Arbeitslosigkeit enorm hoch und Wohnungen schlichtweg zu teuer sind. So bleibt südländischen Nesthockern wohl oder übel keine andere Wahl, das Hotel Mama hat für sie gar eine lebensnotwendige Bedeutung. Von wegen sich Hinwenden zum Beruf und einem eigenen Lebenslauf!</p>
<p>Es bleibt also zu hoffen, dass sich die wirtschaftliche Lage in der Schweiz nicht deutlich verschlechtert, denn damit würde wohl der Anteil an Nesthockern auch hierzulande steigen. Was wiederum die ursprüngliche Aussage des «Muttersöhnchen-Effekts» um 180 Grad drehen würde&#8230;</p>
<p><strong>Huhn oder Ei? Werden Sie Ihre Nesthocker dereinst aus dem Hotel Mama hinauskomplimentieren? Oder sehen Sie einer Zukunft als Hotelmanagerin auf unbestimmte Zeit gelassen entgegen?</strong></p>
<p>Artikel von Rita Angelone für <a href="http://blog.wireltern.ch" target="_blank">&#8220;wirEltern&#8221; </a></p>
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		<title>Gesunde Bio-Babynahrung ohne Aufwand</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/27/gesunde-bio-babynahrung-ohne-aufwand/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Babynahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Bio]]></category>
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		<description><![CDATA[Sein Kind gesund zu ernähren ist besonders im ersten Lebensjahr des Säuglings extrem wichtig, da seine Essgewohnheiten sich bereits in diesem zarten Alter auszuprägen beginnen und sein Gewicht sich verdreifacht. Allerdings ist dies für viele gestresste Business-Mütter und Väter heute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein Kind gesund zu ernähren ist besonders im ersten Lebensjahr des Säuglings extrem wichtig, da seine Essgewohnheiten sich bereits in diesem zarten Alter auszuprägen beginnen und sein Gewicht sich verdreifacht. Allerdings ist dies für viele gestresste Business-Mütter und Väter heute zeitlich kaum mehr machbar. Dem will der neue Lieferdienst „Yum Yum Baby“ mittels frisch und von Hand zubereiteter Bio-Babynahrung Abhilfe verschaffen.<span id="more-3978"></span></strong></p>
<p>Die heutige kommerzielle Babynahrung wird nach der Herstellung bei hoher Hitze behandelt, um Keimlinge abzutöten, weshalb sie später auch jahrelang ungekühlt haltbar ist. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, dass während der Hitzebehandlung unweigerlich auch wertvolle Vitamine, Nährstoffe und der gute Geschmack verloren gehen. Das Baby allerdings ist gerade in der ersten Phase seines Lebens auf diese essenziellen Stoffe angewiesen. Dass nicht alle Eltern Zeit haben, ihrem Kind dreimal täglich eine frische und gesunde Mahlzeit zuzubereiten, haben auch die Gründerinnen von Yum Yum Baby, alle selber berufstätige Mütter, am eigenen Leib erfahren. Deshalb haben Maria Hanan, Barbara Messmer und Judith Layborn beschlossen, mit Yum Yum Baby einen Lieferservice für vollwertige, selbstgemachte und gesunde Babynahrung zu gründen. Die Idee dazu hatte die Zahnärztin Maria Hanan, als sie merkte, dass sie nicht die Zeit hat, ihrer Tochter Christina jeden Tag die aufwendigen Pürees aus Bioprodukten herzustellen und dass solche Produkte auch in keinem Laden zu kaufen sind. Gemeinsam mit Barbara Messmer gründete sie also Yum Yum Baby, wo Judith Layborn als Chefköchin für die Herstellung der köstlichen und gesunden Babynahrung verantwortlich ist. Die gesunde Babynahrung wird von einem auf Tiefkühltransporte spezialisierten Unternehmen ausgeführt, was garantiert, dass die Speisen, welche unmittelbar nach der Herstellung gefroren werden, in bestmöglicher Qualität und Verfassung bei Ihnen zu Hause ankommen. Der Online-Shop von Yum Yum Baby wird in Kürze eröffnet werden. Interessierte können sich unter <a href="http://www.yumyumbaby.ch/" target="_blank">www.yumyumbaby.ch</a> jetzt schon für den Newsletter anmelden, um nicht über die grosse Eröffnung oder die wöchentlichen Menüvorschläge zu verpassen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a> / 19.01.2012</p>
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		<title>Wenn Mütter Job Familie und sich selber vernetzen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/20/wenn-mutter-job-familie-und-sich-selber-vernetzen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
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		<category><![CDATA[Rita Angelone]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Net Working Moms: Wenn Mütter Job, Familie und sich selber vernetzen Seit kurzem bin ich Mitglied einer Facebook-Gruppe namens (net)working moms. Diese Gruppe ist nicht nur eine Netzwerk-Gruppe für Mütter, die ein Online Business betreiben, sondern sie ist auch so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Net Working Moms: Wenn Mütter Job, Familie und sich selber vernetzen</strong></div>
<p>Seit kurzem bin ich Mitglied einer Facebook-Gruppe namens (net)working moms. Diese Gruppe ist nicht nur eine Netzwerk-Gruppe für Mütter, die ein Online Business betreiben, sondern sie ist auch so etwas wie eine Selbsthilfegruppe für Mütter, die sozusagen nur noch am Netz hängen.</p>
<p>Teilzeitarbeitende Mütter, die von zu Hause aus ein Online Business betreiben, erhalten Bestellungen, Anfragen und Anrufe just dann, wenn sie eigentlich die Wäsche machen oder hurtig die Fischstäbli für das Mittagessen wenden wollten.<span id="more-3845"></span> Ihre Notebooks laufen deshalb ständig, sie sind immer online – nötigenfalls auf dem Smartphone. Und alle Business Aktivitäten, die nicht gerade brennen, werden „en passant“ zwischen dem Wäsche zusammen legen, Geschirrspülmaschine ausräumen und Staub saugen erledigt.</p>
<p><strong>„Wie trennen Net Working Moms Job und Familie?“, tauschten wir kürzlich untereinander aus. „Gar nicht!“, klang es unisono:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn unsere Kinder (oder Partner) anwesend und wach sind, verzichten wir aufs Arbeiten, klappen unsere Notebooks zu und widmen uns der Familie (Mails und Facebook können auf dem Smartphone klammheimlich gelesen werden).</li>
</ul>
<ul>
<li>Glücklicherweise schlafen Kinder bis zum Kindergartenalter ihre Siesta – diese können wir dann scham- und schuldgefühllos fürs Net Worken einsetzen. Sind die Kinder erst im Kindergarten und halten keinen Mittagsschlaf mehr, haben wir dafür sonst mehr Freiraum.</li>
</ul>
<ul>
<li>Abends profitieren wir davon, dass unsere Männer regelmässig vor dem Fernseher einschlafen. So interessiert es niemanden, ob wir schon wieder am Netz sind und arbeiten.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ohnehin ist es unserer Partnern lieber, wenn wir net worken statt rum zicken. Hauptsache, es ist trotzdem alles erledigt und sie ihre saubere Wäsche und warme Mahlzeiten bekommen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am glücklichsten schätzen wir uns, wenn wir über eine bessere Hälfte verfügen, die selber extrem viel und extrem lange arbeitet. Am besten grad auch noch am Wochenende. Was für herrliche Rahmenbedingungen für unser Schaffen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Ebenfalls ganz schön zufrieden sind wir, wenn wir mehr als ein Kind haben. So können diese ganz toll zusammen spielen, während wir via Facebook mit unseren Kunden interagieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>An Sonn- und Feiertagen versuchen wir zwar immer wieder den Entzug und stellen unsere Notebooks ab. Erfolglos, denn dafür hängen wir umso mehr an unseren Smartphones, was aber wiederum halb so schlimm ist, da man dies ja im Versteckten tun kann.</li>
</ul>
<ul>
<li>Für unsere Ferien nehmen wir uns ebenfalls vor, weder Notebook mitzunehmen, noch das Smartphone einzuschalten, ertappen uns aber bereits bei der Ferienplanung, dass wir nur nach Feriendestinationen inklusive Wi-Fi surfen. Natürlich nur, weil wir damit unseren ach so beschäftigten Männern einen Gefallen machen wollen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Kür schaffen wir dann, wenn wir abends unsere Partner einspannen können: diese bespassen die Kinder, bereiten das Nachtessen vor und bringen sie schliesslich ins Bett. Manchmal übernehmen sie diese Dienste sogar am Wochenende! Das nennen wir dann das Paradies auf Erden!</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Net Working Moms wollen Job und Familie gar nicht trennen! Spinnenähnlich vernetzen wir gekonnt unsere geschäftlichen und familiären Tätigkeiten miteinander, ohne dass unsere Familie etwas von unserer schon fast krankhaften Leidenschaft für unser berufliches Lebens- und Netzwerk bemerkt, geschweige denn darunter leiden muss. Und clever wie wir sind, net worken wir auch untereinander – und das macht uns nicht nur stark, sondern auch glücklich!</p>
<p>Quelle:   Artikel von <a href="http://www.dieangelones.ch/" target="_blank">Rita Angelone</a> / Die Angelones</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rache &amp; Ohnmacht</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/08/rache-ohnmacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 23:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercutio</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
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		<description><![CDATA[Ohnmachtsgefühle und die daraus resultierende Trauer. Alfred Adler hat in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts das Gefühl der Ohnmacht beschrieben. Damals ging es um das Ohnmachtsgefühl der Kinder in der Phase der Trennung von der Mutter. In meinem Artikel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohnmachtsgefühle und die daraus resultierende Trauer.</p>
<div>Alfred Adler hat in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts das Gefühl der Ohnmacht beschrieben. Damals ging es um das Ohnmachtsgefühl der Kinder in der Phase der Trennung von der Mutter. In meinem Artikel heute geht es um das Ohnmachtsgefühl verursacht durch eine Trennung der Eltern. Die Kinder bleiben (immer noch) meistens bei der Mutter und der Vater erleidet durch einen Entzug der Kinder ein Ohnmachtsgefühl.<span id="more-3740"></span></div>
<div></div>
<div>Jeder kennt vermutlich jemanden in einer solch ähnlichen Situation – oder hat diese Situation schon zu hören bekommen, dass Kinder radikal vom Vater getrennt wurden, der Zugang zum Vater unterbrochen, wenn nicht sogar verboten, verhindert und boykottiert wurde. Ein Ent-Sagen, Ent-ziehen wird von einem unverarbeiteten Gefühl der Mutter eingeleitet. Dafür gibt es eine Vielzahl von Erklärungen, z.B. ein nicht verarbeiteter Hass der Mutter / Vater die auf eine nicht gewandelte Trauer schließen lässt, als Druckmittel, um finanzielle Vorteile oder gerechtfertigte Zahlungen zu erzwingen oder aus dem Bedürfnis heraus, Macht zu demonstrieren. Der Grund ist letztendlich gleichgültig, das Ergebnis bleibt gleich. Dem Vater / die Mutter wird jegliches Recht auf Mitsprache entsagt und es bleibt nur die Möglichkeit tatenlos zuzusehen begleitet vom Gefühl der Ohnmacht. Diese Ohnmacht birgt ein unglaubliches Trauerpotential! Kinder und Väter / Mütter erleben dadurch eine Trauerform, die noch wenig Beachtung in der Gesellschaft erfahren kann, wenn überhaupt nur in den wenigen Selbsthilfegruppen für „verlassene Väter/n helfen Vätern&#8221;. Ohn-macht &#8211; ohne Macht, Machtlosigkeit ist so ziemlich eines der schlimmsten Gefühle, welches sich Menschen in unserer modernen Zivilisation vorstellen können. Machtlos bedeutet, zusehen müssen wie Geschehnisse sich entwickeln ohne im Moment durch eine Handlung eine Veränderung der Situation zu erreichen. Was kann Man(n) tun gegen diese Ohnmacht? Vieles wäre möglich! Den schier endlosen Weg der Justiz gehen, den Krieg „um Recht“ zu kriegen, den Kampf um ein Besuchs-Recht und Sorge-Recht erzwingen zu lassen, den Preis zu zahlen, den ehemals geliebten Partner zu erniedrigen und seine Unfähigkeit anzuprangern – oder den Weg, „des Lernens, lernen mit der Ohnmacht umzugehen und aushalten und wandeln“ auszuhalten, anzustreben, zu erfahren. Aushalten wird deutlicher leichter mit dem Bewusstsein alles erdenklich Mögliche – Ethische &#8211; Moralische getan zu haben. Wird diese Trauer nicht gewandelt, und wird für das Gefühl der Ohnmacht nicht ein positiver Platzhalter gefunden, entsteht ein endloser Kreislauf von Kampf und Hass. Sicherlich mag dieser Hass irgendwie gerechtfertigt sein, doch mal ehrlich: ist es das, was sie ihren Kindern als Vorbild und mögliche Erwartung auf eine Zukunft mitgeben möchten? Es ist bestimmt nicht einfach, doch stellen sie sich die Frage, zeige ich mich meinen Kindern als Mensch voller großzügiger, toleranter, und großmütiger Mensch? Oder eben anders als kleingeistiger, infantiler, rachsüchtiger Vater / Mutter? Den Kindern zeigen, dass die Wahl zwischen den Eltern die Wahl zwischen Pest und Cholera ist? Reicht es nicht aus, wenn ein Elternteil sich in dieser Variante zeigt! Abgesehen davon kommt großmütig von Großmut also Groß an Mut, den Mut auch widrige Umstände mit einer stoischen Gelassenheit hinzunehmen. Glauben sie das Leben ist noch lange, in den Jahren kann viel geschehen, Menschen und Zeiten ändern sich. Sie haben die Entscheidung, wie sie von ihren Kindern gesehen werden. Verarbeiten von Gefühlen der Ohnmacht durch Trauerarbeit in ein Gefühl der Zuversicht und Gleichmut ist für alle Betroffenen der beste Weg, der Weg der Einsicht, um Klarheit im Leben zu bekommen, um sich selbst zu verändern und mit großem Mut (Großmut) das Leben weiterleben. Egal wie Alt oder wie Jung sie sind, in diesem Augenblick ist es nicht zu spät einen neuen Weg einzuschlagen der alte Muster durchbricht, verändert um zu verändern, was verändert werden kann bzw. muss. Es gibt Untersuchungen die beweisen: das dass Trennen von Tierjungen von den Eltern im Gehirn als Schmerz empfunden wird welche sich auch auf der Korperlichenebene  niederschlagt und auch als realer Schmerz  gefühlt wird. Hier dürfen wir zurecht die Frage stellen; &#8220;Zeigt ein Vater oder eine Mutter die ihren Kindern unter Vorsatz den Kontakt zu dem anderen Elternteil entzieht wirklich Erziehungskompetenz und Größe? Sogar die mangelnde  Bereitschaft den Kindern Zugang zu dem entbehrten Elternteil zu ermöglichen, weißt auf einen mangelnden bzw. gestörten Selbstwert. Letztlich zahlen die Kinder die Zeche für das Bedürfnis nach Rache und Vergeltung für Verletzungen für die Kinder nichts können und doch mit in den Konflikt hinein gezogen werden.</div>
<div></div>
<div>Was wir wohl als Eltern mit diesem Bewusstsein machen?</div>
<div></div>
<div>Peter Küsters wünscht maximale Erfolge.</div>
<div></div>
<div>Am 24. Mai gibt es zu diesem Thema in Solothurn einen Vortrag! Infos: www.trauerforum.ch</div>
<p>**************************************************************<br />
<span>Vernunft ist eben nur dann vernünftig, wenn sie in Begleitung von Respekt,Toleranz und Großmut erscheint.</span><br />
**************************************************************</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Saby ihr Daddy und ich</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 22:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[problem tochter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr lieben da draussen im WWW. Ich versuche mal auf diesem Wege mein &#8220;Problem&#8221; zu lösen oder zumindest einen Lösungsansatz zu finden. Vermutlich bin ich nicht die Erste und auch nicht die Letzte die einer solchen Situation ist. Wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr lieben da draussen im WWW. Ich versuche mal auf diesem Wege mein &#8220;Problem&#8221; zu lösen oder zumindest einen Lösungsansatz zu finden.<br />
Vermutlich bin ich nicht die Erste und auch nicht die Letzte die einer solchen Situation ist. Wie erkläre ich es am besten? Ja, mein Lebens-<br />
gefährte hat eine Tochter aus erster Ehe: Saby. Die Kleine wird bald zehn Jahre alt. Eine total süsse Maus. Ich habe selber keine Kinder. Somit ist<br />
das für mich eine völlig neue Erfahrung. Nun ja, ich weiss nicht ob das Grund ist (meine Kinderlosigkeit), aber ich glaube eigentlich nicht.<br />
Jedenfalls spricht Saby kaum mit mir. Mein Freund lebt bei mir, das heisst, Saby ist nur etwa alle zwei Wochen mal bei uns. <span id="more-3655"></span><br />
Abgesehen davon, dass dies sowohl für meinen Freund wie für seine kleine Tochter schwierig ist &#8211; ich kann nur erahnen wie sehr &#8211; dass sie einander<br />
so selten sehen. Ich habe Saby im vergangenen Sommer kennengelernt. Mein grösster Wunsch ist, dass sie sich hier bei uns wohl fühlt. Ich würde<br />
gerne mit ihr auch mal was unternehmen, shoppen gehen, was auch immer. Aber die Tatsache, dass sie nur das Allernötigste mit mir spricht macht<br />
alles sehr schwer. Weiter redet sie eigentlich mit keinem aus meinem Umfeld; ob meine Eltern, Freunde oder sonstige Bekannte, sie hält sich wirklich<br />
sehr zurück. Aber meiner Meinung nach ist das nicht etwa Schüchternheit, nein, das kann es glaub ich nicht sein, denn die Saby zieht in<br />
der Regel eine Schnute als würde sie den ganzen Tag nichts zu Essen bekommen und müsste dazu auch noch Schwerarbeit leisten.<br />
Na ja, ich denke das ist wohl in groben Zügen der Sachverhalt. Vielleicht könnt ihr mir Tipps geben wie ich mich am besten Verhalte? Wie kann<br />
ich die Situation verbessern? Vielen Lieben Dank!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam Bäume versetzen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/22/wenn-eltern-und-kinder-gemeinsam-baume-versetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Bergwaldprojekt]]></category>
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		<category><![CDATA[Familienprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Eltern und Kinder gemeinsam „Bäume versetzen“ Das Bergwaldprojekt wirkt seit 25 Jahren. Seit 1987 haben über30&#8217;000 Freiwillige durch das Bergwaldprojekt im Alpenraum rund 150&#8217;000 Arbeitstage zum Erhalt des Schutzwaldes geleistet. In den speziellen Familienwochen, welche das Bergwaldprojekt organisiert, können ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam „Bäume versetzen“</p>
<p>Das Bergwaldprojekt wirkt seit 25 Jahren. Seit 1987 haben über30&#8217;000 Freiwillige durch das Bergwaldprojekt im Alpenraum rund 150&#8217;000 Arbeitstage zum Erhalt des Schutzwaldes geleistet. In den speziellen Familienwochen, welche das Bergwaldprojekt organisiert, können Kinder in Begleitung Erwachsener eine spannende und unvergessliche Woche im Bergwald verbringen. Durch ihren Arbeitsbeitrag leisten sie<span id="more-3631"></span> einen aktiven Beitrag an die vielfältigen Schutz- und Nutzfunktionen des Bergwalds. Sie lernen die Zusammenhänge im gefährdeten Oekosystem kennen. Der Bergwald eignet sich bestens, um zu verstehen, dass der Mensch ein Teil der Natur ist, und der sorgfältige Umgang mit den natürlichen Ressourcen die Basis für die eigene Lebensqualität bildet.</p>
<p><strong>Das Bergwaldprojekt sucht aktive Eltern, die bereit sind mit Ihren Kindern gemeinsam eine Woche Freiwilligenarbeit zu leisten. Der Lohn dafür ist ein Rucksack voller spannender und unvergesslicher Erlebnisse im Bergwald.</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Trin GR, Surselva: 15. &#8211; 21. Juli und 22. &#8211; 28. Juli 2012</p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Valchava GR, Münstertal: 5. &#8211; 11. Juli 2012</p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Tenna GR, Safiental: 30. Sept. &#8211; 6. Okt. und 7. &#8211; 13. Okt. 2012</p>
<p><a href="http://www.bergwaldprojekt.ch">www.bergwaldprojekt.ch</a></p>
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		<title>Ich will kein Kind</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig bin ich heute im Internet auf einen sehr spannenden Artikel der Bild.de gestossen mit dem Titel &#8220;Warum die Bild-Leser (k)ein Kind wollen&#8221; (Den Link zum Artikel findet ihr am Ende des Textes). Ich bin gespannt was ihr dazu sagt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufällig bin ich heute im Internet auf einen sehr spannenden Artikel der Bild.de gestossen mit dem Titel &#8220;Warum die Bild-Leser (k)ein Kind wollen&#8221; (Den Link zum Artikel findet ihr am Ende des Textes). Ich bin gespannt was ihr dazu sagt, denn offenbar hat der Artikel eine Welle an Kommentaren ausgelöst.</p>
<p>War für euch von Anfang an klar ob ihr Kinder wollt oder nicht?<span id="more-3596"></span></p>
<p>Ich muss gestehen, als ich mit 22 geheiratet habe und glaubte, dass die Ehe bis ans Ende meiner Tage halten würde, da wollte ich auf jeden Fall Kinder haben und eine Familie aufbauen. Leider lief meine Ehe nicht so wie ich es mir erträumt und erwünscht hatte. Aber in einem Punkt waren mein damaliger Mann und ich uns einig: wir werden keine Kinder bekommen solange das mit unserer Beziehung nicht klappt. Das war auf jeden Fall ein guter Entschluss, denn nach sechs Jahren Ehe liessen wir uns scheiden. In all den daruffolgenden Jahren (etwa zehn an der Zahl) meines Single-Daseins, habe ich mir oft die Frage gestellt ob ich Kinder will. Ich brauchte lange Zeit um über meine gescheiterte Ehe hinwegzukommen. Dann musste ich lernen mit mir selbst klarzukommen und mein Leben und die Verantwortung dafür selbst in die Hand nehmen.Das war nicht so einfach wie einige glauben. Jedenfalls habe ich es geschafft; ich habe meine Scheidung verarbeitet, mit meiner Schwester ein Eigenheim erworben, meine Selbständigkeit aufgebaut und last but not least: zu mir selbst gefunden. Heute kann ich sagen, dass ich die Antwort auf die,  möglicherweise für uns Frauen, die Frage aller Fragen  gefunden habe und damit auch sehr glücklich bin. Ich habe mich dazu entschlossen keine Kinder zu bekommen. Ohne Reue.  Weil ich immer wieder auf Frauen treffe die vom Vater ihrer Kinder im Stich gelassen worden sind. Weil bei uns jede zweite Ehe geschieden wird. Weil es in unserer Gesellschaft für eine Alleinerziehende Mutter unheimlich schwierig ist. Und der wichtigste aller Gründe: weil ich heute so egoistisch bin zu sagen, dass ich meine neugewonnene Unabhängigkeit nicht verlieren will.</p>
<p>Wie ist es bei euch?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/kinder/debatte-um-strafsteuer-fuer-kinderlose-meinungen-bild-leser-22655362.bild.html">http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/kinder/debatte-um-strafsteuer-fuer-kinderlose-meinungen-bild-leser-22655362.bild.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Viele Frauen ohne Berufsunfähigkeitsschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 03:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hollistar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird vielfach vor allem für Arbeitnehmer und Selbstständige offeriert. Sie sollen sich mit einer solchen Versicherung im Ernstfall eine monatliche Rente sichern, die dann die Einkommenseinbußen durch die nur geringe staatliche Erwerbsminderungsrente ausgleichen kann. In vielen Familien, so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufsunfähigkeitsversicherung wird vielfach vor allem für Arbeitnehmer und Selbstständige offeriert. Sie sollen sich mit einer solchen Versicherung im Ernstfall eine monatliche Rente sichern, die dann die Einkommenseinbußen durch die nur geringe staatliche Erwerbsminderungsrente ausgleichen kann.<br />
In vielen Familien, so zeigen aktuelle Studien, wird die <a href="http://xn--berufsunfhigkeitsversicherungvergleich-ygd.com/">Berufsunfähigkeitsversicherung </a> meist nur für den Hauptverdiener abgeschlossen. Aufgrund der noch immer geltenden Rollenverteilung kümmern sich vor allem die Frauen um Haushalt und Kindererziehung und stecken daher im Beruf zurück. <span id="more-3100"></span>Sie arbeiten oft nur halbtags oder geben ihren Beruf ganz auf, solange die Kinder noch klein sind und einer stetigen Betreuung bedürfen. In dieser Zeit, so die Meinung vieler Frauen, benötigen sie keinen Berufsunfähigkeitsschutz, schließlich haben sie ohnehin kein Einkommen, welches abgesichert werden könnte. Auch Frauen, die halbtags arbeiten, verzichten meist auf ihren Berufsunfähigkeitsschutz, da die Familie nach ihrer Meinung das nur geringe Einkommen kompensieren kann.<br />
Diese Meinung vieler Frauen ist allerdings falsch, so Versicherungsexperten. Auch <a href="http://xn--berufsunfhigkeitsversicherungvergleich-ygd.com/sinnvoll.html">Frauen benötigen eine Berufsunfähigkeitsversicherung</a>, die bei Krankheit oder Unfall eine monatliche Rente gewährleistet. Wichtig ist diese Versicherung vor allem, da Frauen nicht nur beruflich, sondern auch im Haushalt tätig sind. Können Frauen ihre Aufgaben nicht mehr bewältigen, fällt nicht nur das Einkommen weg, sondern die Familie benötigt eine Haushalts- und Putzhilfe, die finanziert werden muss. Mit der Berufsunfähigkeitsrente ist dies möglich.<br />
Um eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung für Frauen zu finden, sollte der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich genutzt werden. Über einen solchen Vergleich finden Frauen für sich passende Verträge mit einer individuellen Berufsunfähigkeitsrente, die auf ihre eigene Arbeitskraft abgestimmt werden kann. Auf Wunsch ist der Abschluss der Berufsunfähigkeitsversicherung auch mit einer Rentenversicherung möglich, um die bei vielen Frauen ebenfalls niedrigen Rentenansprüche im Alter kompensieren zu können. Auch für die private Rentenversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatzversicherung bietet sich der Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich an.</p>
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		<title>Kinderbetreuung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 10:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
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		<category><![CDATA[betreut]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Betreut.ch ist die Schweizer Plattform für Kinderbetreuung. Hier finden Sie liebevolle Babysitter, Tagesmütter, Nannys und Leihomas, aber auch andere Betreuer wie Tiersitter, Haushaltshilfen, Nachhilfelehrer und Seniorenbetreuer. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und durchstöbern Sie die Profile in Ihrer Umgebung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2132" href="http://www.frauenblog.ch/2011/01/17/kinderbetreuung/kinderbetreuung/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2132" title="kinderbetreuung" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2011/01/kinderbetreuung-164x300.jpg" alt="" width="164" height="300" /></a>Betreut.ch ist die Schweizer Plattform für Kinderbetreuung. Hier finden Sie liebevolle Babysitter, Tagesmütter, Nannys und Leihomas, aber auch andere Betreuer wie Tiersitter, Haushaltshilfen, Nachhilfelehrer und Seniorenbetreuer. Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl ein und durchstöbern Sie die Profile in Ihrer Umgebung. Veröffentlichen Sie auch kostenlos ein Gesuch und erhalten Sie Bewerbungen von Betreuern und kostenlos passende Bewerbervorschläge per E-Mail.<br />
Betreut.ch ist die einzige TÜV SÜD-geprüfte Plattform für Kinderbetreuung, die als „in hohem Maße vertrauenswürdig“ eingestuft wurde. Betreuer stellen sich den Eltern und Familien in detaillierten Profilen vor. Egal ob für den Notfall oder für eine langfristige Unterstützung &#8211; mit Betreut.ch wird die Suche nach einer Kinderbetreuung zum Kinderspiel. Sowohl komfortable Suchfunktionen, Fotos und Hintergrundinformationen als auch Referenzen und Bewertungen anderer Familien runden das Angebot ab. Einfach mal reinschauen unter <a title="BETREUT CH" href="http://www.betreut.ch" target="_blank">http://www.betreut.ch</a>. Finden Sie die passende Kinderbetreuung bei <a title="Babysitter in Zürich finden mit betreut.ch" href="http://www.betreut.ch/babysitter/Zürich/8000/25/20" target="_blank">Betreut.ch</a>!</p>
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		<title>Vereinbarkeit Kind und Karriere</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 09:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinbarkeit von Kind und Karriere meistern.  Junge Familien oder Ehepaare, die sich Kinder wünschen, stehen oft vor ungelösten Problemen und wissen nicht, wie sie die Erziehungszeit Ihrer Kinder optimal regeln sollen. Obwohl Gleichberechtigung in aller Munde ist,  bleibt der Weg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vereinbarkeit von Kind und Karriere meistern.  Junge Familien oder Ehepaare, die sich Kinder wünschen, stehen oft vor ungelösten Problemen und wissen nicht, wie sie die Erziehungszeit Ihrer Kinder optimal regeln sollen. Obwohl Gleichberechtigung in aller Munde ist,  bleibt der Weg bis zur Verwirklichung mühsam. Ein Grossteil der Erziehungs- und Hausarbeit bleibt immer noch den Frauen überlassen und schwierig wird es ganz besonders, wenn junge Frauen wieder in ihren Beruf zurückkehren wollen. Viele resignieren wegen der  fehlenden Kinderbetreuung und pausieren einige Jahre und bleiben wegen der Kinder zuhause. Die Folgen für ihre berufliche Entwicklung und ihre Altersversorgung ist den Frauen anfangs oft nicht so recht bewusst. <span id="more-2097"></span></p>
<p>Vieles liesse sich leichter erreichen und managen, wenn die Arbeit in der Familie gerechter aufgeteilt werden könnte. Vom wirtschaftlichen Standpunkt her gesehen ist es ein herber Verlust, wenn hoch qualifizierte Frauen viele Jahren ausfallen, d. h. dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Schnell verlieren  manche Berufsgruppen den Anschluss, wenn sie sich nicht durch ständige Weiterbildungsmassnahmen auf dem Laufenden halten.  Die Arbeitsaufteilung in den Familien entspricht nicht mehr den veränderten Normen und Wünschen in unserer modernen Gesellschaft. Aber immer noch gelingt nur einem kleineren Teil der Eltern mit Kindern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Entweder fehlt  ihnen die nötige Kinderbetreuung oder die Kindererziehung bleibt immer noch ausschliesslich den Frauen überlassen. Ein weiterer Grund der ungerechten Aufteilung der Haushaltspflichten liegt darin, dass noch immer die Männer höhere Einkommenschancen haben  als die Frauen – auch wenn sie gleich qualifiziert wären. Langfristig muss umgedacht werden, denn die Beschäftigungsfähigkeit beider Partner wird umso wichtiger werden, da die Arbeitsplätze der Väter nicht mehr sicher sind und oft ein Wechsel in den Familien zu erkennen ist, d. h. die Mutter vollzeitig arbeitet und der Vater die Familie mit Kleinkindern betreut.</p>
<p>Bis die Kinderbetreuung soweit ausgebaut ist, dass jede Mutter, die berufstätig bleiben will, auch die Chance dazu hat, werden wohl noch einige Monate (Jahre??) übers Land ziehen. Insgesamt fehlt bisher noch vielen Firmen der Familiensinn und dennoch sind familienfreundliche Arbeitszeiten für jeden Betrieb wünschenswert, doch klaffen Wunsch und Wirklichkeit von berufstätigen Eltern noch immer weit auseinander. Es müssen Arbeitszeitmodelle zugelassen werden, die sowohl Vollzeit- als auch eine Teilzeitbeschäftigung zulassen.</p>
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		<title>CHF 1000 pro Kind pro Monat!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 09:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder Mann der ein zeugt sollte pro Kind pro Monat CHF 1000 bezahlen müssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gründen auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt müssen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mann der ein zeugt sollte <strong>pro Kind pro Monat CHF 1000 </strong>bezahlen müssen. Bis sein Kind erwachsen ist! und zwar generell. Und wenn ER, aus welchen Gründen auch immer nicht bezahlen kann, dann sollte der Vater auf Sozialamt müssen das Geld beanspruchen. (somit würde er dann Gemeindeschuldner und verantwortlich für seinen finanziellen Teil der Verantwortung, und nicht wie jetzt die Mutter!)</p>
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