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	<title>FrauenBlog &#187; Engagement</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Die Regierung stahl ihre Gebärmutter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Usbekistans Diktator zwingt Ärzte, Frauen die Gebärmutter ohne ihr Wissen oder ihre Einwilligung zu entfernen um so die Geburtenkontrolle im ganzen Land voranzutreiben. Dies ist ein widerwärtiges und blutiges Verbrechen an Frauen, angezettelt von einem verhassten Präsidenten &#8212; damit muss ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Usbekistans Diktator zwingt Ärzte, Frauen die Gebärmutter ohne ihr Wissen oder ihre Einwilligung zu entfernen</strong> um so die Geburtenkontrolle im ganzen Land voranzutreiben. Dies ist ein widerwärtiges und blutiges Verbrechen an Frauen, angezettelt von einem verhassten Präsidenten &#8212; damit muss jetzt Schluss sein!<span id="more-4507"></span><br />
<strong>Karimow gehört zu den übelsten Diktatoren der Welt &#8212; einer, der Oppositionelle mit kochendem Wasser verbrüht. Trotzdem wird er mit Millionen Dollars der US-Regierung gestützt</strong>, die ihn für Militärtransporte durch das Land bezahlen. Diese neueste Grausamkeit, diesmal gegen die Frauen des Landes, hat Karimow ins internationale Rampenlicht gerückt. Nutzen wir diesen traurigen Moment um seinen wichtigsten Unterstützer dazu zu bringen, ihn fallenzulassen.</p>
<p>US-Außenministerin Hillary <strong>Clinton kann Militärsanktionen wieder einsetzen</strong> und die USA sowie andere Staaten dazu bringen, jegliche Unterstützung zu stoppen. Sie hat Karimow bereits öffentlich für Menschenrechtsverletzungen verurteilt und dieser neuesten Verletzung der Frauenrechte &#8212; für die sie sich weltweit einsetzt &#8212; müssen Konsequenzen folgen. <strong>Unterzeichnen Sie die Petition und rufen Sie Clinton dazu auf, Karimows Herrschaft und die brutalen Angriffe auf Frauen zu beenden:</strong></p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/uzbekistan_sterilisation_de/?vl " target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/uzbekistan_sterilisation_de/?vl<br />
</a><br />
Aktivisten gehen davon aus, dass <strong>zehn- oder sogar hunderttausende Frauen heimlich bei Krankenhausbesuchen für Routineuntersuchungen oder Entbindungen zwangssterilisiert wurden</strong> &#8212; und ohne den geringsten Verdacht aufwachen, dass ihnen die Gebärmutter entfernt wurde. Eine usbekische Gynäkologin gab zu, ‘Jedem Arzt wird mitgeteilt&#8230;wie viele Frauen sterilisiert werden müssen&#8230;<strong>meine Quote liegt bei vier Frauen pro Monat’.</strong> Unbegründete Festnahmen und Folter sind so verbreitet, dass Frauen aus Angst vor Vergeltung nicht darüber sprechen, und ausländische Journalisten und Menschenrechtsaktivisten werden regelmäßig aus dem Land geworfen.</p>
<p>Es muss nicht so sein &#8212; <strong>die USA könnten die Samthandschuhe ausziehen und den Druck auf Karimow erhöhen, der für seinen extravaganten Lebensstil die Gelder aus dem Transitverkehr nach Afghanistan braucht.</strong> Menschenrechtsverbrechen in Usbekistan finden seit Jahren unter dem Radar der Öffentlichkeit statt &#8212; doch jetzt haben wir eine einmalige Gelegenheit, das Schweigen zu brechen. Nach der explosiven BBC-Reportage, die die Zwangssterilisationen offenlegte, können wir die mutigen Frauen Usbekistans, die es gewagt haben, trotz unglaublicher Unterdrückung ihre Geschichte zu erzählen, mit unserer Solidarität unterstützen.</p>
<p>Machen Sie mit! Gemeinsam können wir einen Erfolg für Gerechtigkeit und Menschenwürde im Kampf um Frauenrechte erringen &#8212; <strong>unterzeichnen Sie die Petition an Clinton:</strong></p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/uzbekistan_sterilisation_de/?cl=1752378570&amp;v=13768">https://secure.avaaz.org/de/uzbekistan_sterilisation_de/?vl</a></p>
<p>Immer wieder haben sich Avaaz-Mitglieder für Frauenrechte auf der ganzen Welt eingesetzt. Erinnern wir nun gemeinsam die USA daran, dass nationale Interessen nicht über die Achtung der Menschenrechte gestellt werden dürfen &#8212; <strong>gemeinsam werden wir weiterhin für Frauenrechte einstehen, wo auch immer sie in Gefahr sind.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.avaaz.org" target="_blank">avaaz.org </a></p>
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		<title>Ins Gefägnis wegen der Pille danach</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/14/ins-gefagnis-wegen-der-pille-danach/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 13:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Honduras könnte jeden Moment ein extremistisches Gesetz verabschieden, das Teenager ins Gefängnis stecken würde, wenn sie nach einer Vergewaltigung die &#8220;Pille danach&#8221; benutzen. Wir können dieses Gesetz aufhalten und Frauen die Möglichkeit geben, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern. Einige Kongressabgeordnete stimmen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Honduras könnte jeden Moment ein extremistisches Gesetz verabschieden, das Teenager ins Gefängnis stecken würde</strong>, wenn sie nach einer Vergewaltigung die &#8220;Pille danach&#8221; benutzen. <strong>Wir können dieses Gesetz aufhalten und Frauen die Möglichkeit geben, ungewollte Schwangerschaften zu verhindern.</strong></p>
<p>Einige <strong>Kongressabgeordnete stimmen zu, dass dieses Gesetz &#8212; unter dem sich auch Ärzte oder jeder, der die &#8220;Pille danach&#8221; verkauft, strafbar machen würde &#8212; zu weit geht, doch sie beugen sich der mächtigen Kirchenlobby</strong> die hinter dem Gesetz steht. Diese Lobby behauptet fälschlicherweise, dass die “Pille danach” einer Abtreibung gleichkommt. Nur der Vorstand des Kongresses der für die Präsidentschaft kandidieren will und auf seinen Ruf im Ausland bedacht ist, kann dem ein Ende setzen. Indem wir ihn unter Druck setzen, <strong>können wir dieses reaktionäre Gesetz begraben.</strong></p>
<p><strong>Die Abstimmung könnte jeden Moment stattfinden</strong> &#8212; zeigen wir Honduras, dass die Welt nicht einfach zusehen wird, wenn Frauen für das Verhindern ungewollter Schwangerschaften, selbst nach sexuellen Gewalttaten, verurteilt werden. <strong>Unterzeichnen Sie die dringende Petition für die Rechte der Frauen an den Präsidenten des honduranischen Kongresses</strong>. Avaaz wird mit Frauengruppen vor Ort zusammenarbeiten, um die Stimmen der Welt direkt zu überbringen:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/no_prison_for_contraception_global/?cl=1724607250&amp;v=13615" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/no_prison_for_contraception_global/?vl</a></p>
<p>Lateinamerika hat bereits zu viele Gesetze, die Frauenrechte beschneiden. Einige Länder, Honduras eingeschlossen, haben die &#8220;Pille danach&#8221; schon verboten. Doch wenn dieses neue Gesetz verabschiedet wird, wäre <strong>Honduras das einzige Land, das den Verkauf der “Pille danach” mit einer Gefängnisstrafe</strong> belegen würde. Jeder, der die Pille verkauft oder benutzt oder Informationen über sie verteilt &#8212; ob Teenager, Vergewaltigungsopfer oder Ärzte &#8212; könnte im Gefängnis landen.</p>
<p>Der Kongress hatte diese drakonische Maßnahme bereits im April 2009 verabschiedet, doch nur einen Monat später beugte sich Ex-Präsident José Manuel Zelaya dem Druck von Aktivisten und legte ein Veto ein. Dann fiel er nur Wochen später einem Putsch zum Opfer und seitdem hat das neue Regime das Gesetz zurück zu einer Abstimmung gezwungen.</p>
<p>Wir haben nicht viel Zeit, aber <strong>wir können diese fürchterliche Gesetzesvorlage stoppen</strong>. Dem Kongress obliegt in diesem Fall die letzte Entscheidung und die Regierung will ihren bereits beschädigten Ruf international nicht riskieren. Machen wir dem Präsidenten des Kongresses deutlich, dass wir nicht zusehen werden, wie <strong>Honduras zu dem für Frauen repressivsten Land der Region </strong>gemacht wird. Unterzeichnen Sie die dringende Petition jetzt und erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten davon.</p>
<p>Notfallverhütung ist wichtig für Frauen überall auf der Welt, doch insbesondere dort, wo es viel sexuelle Gewalt gegen Frauen gibt, wo ungewollte Schwangerschaften häufig und der Zugang zu regulären Verhütungsmitteln begrenzt ist. <strong></strong></p>
<p><strong>Unterstützen wir die Frauen von Honduras und helfen wir ihnen, dieses Gesetz aufzuhalten</strong>.</p>
<p><span style="color: #000000;"> WEITERE INFORMATIONEN</span><br />
Blanca Dole über das Verbot von Notfallverhütungsmitteln in Honduras (Mädchenblog)<br />
<a href="http://maedchenblog.blogsport.de/2011/01/17/blanca-dole-ueber-das-verbot-von-notfallverhuetungsmitteln-in-honduras/" target="_blank">http://maedchenblog.blogsport.de/2011/01/17/blanca-dole-ueber-das-verbot-von-notfallverhuetungsmitteln-in-honduras/</a></p>
<p>Oberster Gerichtshof von Honduras bestätigt absolutes Verbot von Notfallverhütung (ReproRights, auf Englisch):<br />
<a href="http://reproductiverights.org/en/press-room/honduras-supreme-court-upholds-absolute-ban-on-emergency-contraception-opens-door-to-crim" target="_blank">http://reproductiverights.org/en/press-room/honduras-supreme-court-upholds-absolute-ban-on-emergency-contraception-opens-door-to-crim</a></p>
<p>Honduras hat das weitreichendste Verbot von Verhütungsmitteln (RH Reality Check, auf Englisch):<br />
<a href="http://www.rhrealitycheck.org/article/2012/02/14/honduran-supreme-court-upholds-complete-ban-on-emergency-contraception-0" target="_blank">http://www.rhrealitycheck.org/article/2012/02/14/honduran-supreme-court-upholds-complete-ban-on-emergency-contraception-0</a></p>
<p>Frauenrechte in Gefahr nach Putsch in Honduras (LatinoPolitics, auf Englisch):<br />
<a href="http://latinopoliticsblog.com/2009/11/16/women%E2%80%99s-rights-reproductive-freedoms-under-attack-with-honduran-coup/">http://latinopoliticsblog.com/2009/11/16/women%E2%80%99s-rights-reproductive-freedoms-under-attack-with-honduran-coup/</a></p>
<p>Rechtlicher Status von Notfallverhütung in Lateinamerika (Hevia M., auf Englisch):<br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22088410">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22088410</a></p>
<p>Notfallverhütung in Amerika (Pan American Health Organization, auf Englisch):<br />
<a href="www.paho.org/english/ad/ge/emergencycontraception.PDF" target="_blank">www.paho.org/english/ad/ge/emergencycontraception.PDF</a></p>
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		<title>Weil wir Mädchen sind</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 12:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Erlebnisausstellung über die Benachteiligung von jungen Frauen Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert seit dem 26. Januar bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung   „Weil wir Mädchen sind…“   im Polit-Forum Käfigturm in Bern. Vorgestellt wird das Leben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Erlebnisausstellung über die Benachteiligung von jungen Frauen<br />
</strong></p>
<p><strong>Das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz präsentiert seit dem 26. Januar bis zum 26. Mai 2012 die interaktive Erlebnisausstellung <span style="color: #ff00ff;">  „Weil wir Mädchen sind…“</span>   im Polit-Forum Käfigturm in Bern. Vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Abwechslungsreiches Bild-, Ton- und Filmmaterial sowie zahlreiche Gegenstände aus den jeweiligen Regionen lassen die Besucher in fremde Kulturen eintauchen.</strong></p>
<p>Mit der Kampagne &#8220;Because I am a Girl&#8221; macht Plan seit Jahren auf die Situation von Mädchen in Entwicklungs-ländern aufmerksam. Im Rahmen dieser Kampagne zeigt Plan Schweiz – gemeinsam mit dem Polit-Forum des Bundes – die von Plan Deutschland konzipierte Ausstellung <strong><span style="color: #ff00ff;">&#8220;Weil wir Mädchen sind&#8230;</span></strong>&#8221; nun erstmals in der Schweiz. Die Besucher werden in andere Lebenswelten entführt und sie erfahren diese in Gegenüberstellung zu den Lebenswelten von Mädchen in der Schweiz.</p>
<p><strong>Interaktive Erlebniswelt</strong> Die drei Mädchen Djenebou (Mali), Asha (Indien) und Yoselin (Ecuador) „erklären“ ihre Welten und lassen die Besucherinnen und Besucher die unterschiedlichsten Eindrücke aus ihrem Alltag sehen, hören und fühlen. Die Ausstellung lädt zum Mitmachen ein: An diversen interaktiven Stationen können z. B. Tattoos gemalt, kann Hirse gestampft oder ein Wassereimer auf dem Kopf getragen werden.</p>
<p><strong>Mädchenspezifische Diskriminierungen </strong>Die Ausstellung thematisiert aber auch lokale Formen der Benachteiligung und Diskriminierung von Mädchen wie die weibliche Genitalverstümmelung, Kinderheiraten in Indien oder geschlechtsspezifische Gewalt in den Anden. Diese Themen werden in einer separaten Kammer auf berührende Weise dargestellt. Dabei sind die Kammern so gestaltet, dass sie die Besucherinnen und Besucher – vor allem Kinder – vor einer ungewollten Konfrontation schützen.</p>
<p><strong>Nicht nur für Mädchen! </strong>Sämtliche Themen der Ausstellung werden für ein jüngeres Publikum anschaulich dargestellt, denn Mädchen und Buben ab 8 Jahren sowie Jugendliche sind besonders angesprochen. Für Schulklassen und andere Gruppen werden Führungen angeboten. Die Ausstellung bietet aber auch für Erwachsene spannende Hintergrundinformationen.</p>
<p><strong>Umfangreiches Rahmenprogramm </strong>Während der Dauer der Ausstellung stehen Podiumsdiskussionen zu entwicklungs-politischen und Kinderrechts-Themen, ein Frauen-Poetry-Slam sowie eine Lesung der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco auf dem Programm. Der Eintritt ist jeweils frei. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Ausstellung sowie zum Rahmenprogramm finden Sie <a href="http://www.plan-schweiz.ch/ausstellung" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Plan – ein Kinderhilfswerk mit langer Tradition </strong>1.5 Millionen Kinder und ihre Familien packen zusammen mit Plan die Chance, sich aus der Armut zu befreien. Wir setzen uns ein für die Rechte der Kinder – seit 75 Jahren. Weil Mädchen am stärksten unter der Armut und ihren Folgen leiden, setzen wir uns für sie ganz besonders ein. Plan arbeitet in über 50 Ländern weltweit und ist politisch und konfessionell unabhängig.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.planschweiz.ch" target="_blank">www.plan-schweiz.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt Käfigturm – Polit-Forum des Bundes</strong></p>
<p>Michael Fritsche, Leitung Polit-Forum, Tel. 031 322 70 07, michael.fritsche@bk.admin.ch</p>
<p>Andreas Schilter, Leitung Polit-Forum, Tel 031 322 27 84, andreas.schilter@bk.admin.ch</p>
<p><strong>Kontakt Plan International Schweiz<br />
</strong></p>
<p>Andreas Herbst, Geschäftsführer, Tel. 044 288 90 50, andreas.herbst@plan-international.org</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.plan-schweiz.ch  " target="_blank">www.plan-schweiz.ch </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Zwangsheirat mit Vergewaltiger</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/21/zwangsheirat-mit-vergewaltiger/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 18:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist in unserer Redaktion dieser Newletter der Avaaz-Organisation eingegangen. Wir wollen und können euch diesen nicht vorenthalten. Was sagt ihr dazu? Wir sind gespannt auf eure Feedbacks. Liebe Freundinnen und Freunde,   Amina Filali, eine 16-jährige, die vergewaltigt, misshandelt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist in unserer Redaktion dieser Newletter der Avaaz-Organisation eingegangen. Wir wollen und können euch diesen nicht vorenthalten. Was sagt ihr dazu? Wir sind gespannt auf eure Feedbacks.</p>
<p><em>Liebe Freundinnen und Freunde,  </em></p>
<p><em>Amina Filali, eine 16-jährige, die vergewaltigt, misshandelt und zur Heirat mit ihrem Vergewaltiger gezwungen wurde, nahm sich das Leben, weil Marokkos Strafgesetzbuch es Vergewaltigern ermöglicht, ihre minderjährigen Opfer zu heiraten. Setzen wir dieser Schande ein Ende &#8212; gemeinsam können wir die Regierung dazu drängen, ihr Versprechen auf Gesetzesreformen, die Gewalt gegen Frauen beenden, einzulösen. Unterzeichnen Sie die Petition und erzählen Sie es weiter:  </em></p>
<p><em>Vor wenigen Tagen nahm sich die 16-jährige Amina Filali das Leben, nachdem sie vergewaltigt, misshandelt und zur Heirat mit ihrem Vergewaltiger gezwungen worden war &#8212; es war für sie der einzige Ausweg aus einer Falle, in die sie der Täter und das Gesetz gebracht hatten. Wenn wir jetzt handeln können wir verhindern, dass sich solch eine unbeschreibliche Tragödie wiederholt.</em></p>
<p><em>Artikel 475 des marokkanischen Strafgesetzbuches erlaubt es Vergewaltigern, einer Klage und einem langen Gefängnisaufenthalt zu entkommen, indem sie ihr Opfer heiraten, selbst dann, wenn sie noch minderjährig ist. Seit 2006 verspricht die Regierung, diesen Umstand zu ändern und ein Gesetz zu schaffen, das Gewalt gegen Frauen verbietet, doch noch immer hat sich nichts getan.</em></p>
<p><em>Hunderte marokkanische Demonstranten gehen auf die Straße und fordern Reformen; jetzt stehen der Premier und weitere Minister, die für Gesetzesvorschläge zuständig sind, unter Zugzwang. Auch die internationalen Medien haben die Geschichte aufgegriffen. Wenn wir den Druck noch erhöhen können wir wahren Fortschritt erreichen. Unterzeichnen Sie die Petition für ein umfassendes Gesetz zum Schutz von Frauen vor Gewalt und die Abschaffung von Artikel 475. Sobald wir 250.000 Unterschriften erreichen überreichen wir die Petition gemeinsam mit Frauengruppen vor Ort direkt an die Entscheidungsträger.</em></p>
<p><em>Als Amina brutal vergewaltigt wurde erstattete ihre Familie in ihrer Heimatstadt Anzeige. Doch anstatt den Vergewaltiger strafrechtlich zu verfolgen gab ihm das Gericht die Option, sein Opfer zu heiraten &#8212; und Aminas Familie willigte ein. Angesichts des globalen Aufschreis der Empörung hat die Regierung eine Mitteilung veröffentlicht, die besagt, dass die Beziehung auf gegenseitigem Einverständnis beruhte, doch diese Geschichte ist nicht belegt. Unsere Partner in Marokko sagen, es handele sich um einen typischen Versuch der Regierung, dem Opfer die Schuld zuzuweisen und das Problem weißzuwaschen &#8212; während das Gesetz bestehen bleibt. Umso notwendiger ist es jetzt, Artikel 475 beseitigen. Frauenrechtler in Marokko kämpfen schon lange gegen diesen Artikel und es ist an der Zeit, dass das Gesetz diese erbärmliche Tradition klar ablehnt und für den Schutz von Frauen sorgt.</em></p>
<p><em>Entrüstete Marokkanerinnen und Marokkaner überfluten die sozialen Netzwerke und Straßen mit Protest. Hunderte Frauen organisierten diese Woche Sit-ins for dem Gericht von Larache und dem Parlament. Schließen wir uns dem Ruf an &#8212; Gesetze sollten Frauenrechte schützen, nicht auf ihnen herumtrampeln:</em></p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/forced_to_marry_her_rapist_b/?vl " target="_blank"><em>http://www.avaaz.org/de/forced_to_marry_her_rapist_b/?vl </em></a></p>
<p><em>Immer wieder nutzen wir als Avaaz-Mitglieder unsere kollektive Kraft um uns weltweit zusammenzuschließen und für eine bessere Welt einzutreten &#8212; stehen wir heute mit Amina Filali und dem Vermächtnis der Hoffnung, das ihre Geschichte hinterlassen muss.</em></p>
<p><em>In dieser Hoffnung,</em></p>
<p><em>Dalia, Carol, Emma, Rewan, Ricken, Luis, Antonia und das ganze Avaaz-Team</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>1 Million km2 Meeresfläche retten</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/23/1-million-km2-meeresflache-retten/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresfläche]]></category>
		<category><![CDATA[Million]]></category>
		<category><![CDATA[retten]]></category>

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		<description><![CDATA[In 24 Stunden könnte Australien 1 Million Quadratkilometer Meeresfläche für immer retten &#8212; doch die Fischereiindustrie versucht dies zu verhindern. Die Regierung führt eine öffentliche Befragung durch und will ein klares Mandat erhalten, um Umwelt über Profit zu stellen. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">In 24 Stunden könnte Australien 1 Million Quadratkilometer Meeresfläche für immer retten &#8212; doch die Fischereiindustrie versucht dies zu verhindern. Die Regierung führt eine öffentliche Befragung durch und will ein klares Mandat erhalten, um Umwelt über Profit zu stellen. Die Befragung endet morgen &#8212; senden wir eine Flut der Unterstützung, um unsere sterbenden Ozeane zu retten.</p>
<p style="text-align: left;">Senden Sie jetzt eine Nachricht:  In 24 Stunden könnte Australien 1 Million Quadratkilometer Meeresfläche für immer retten &#8212; und Tausende von gefährdeten Arten erhalten, indem das größte Meeresschutzgebiet der Welt geschaffen wird.<span id="more-3648"></span> Doch sie benötigen einen weltweiten Aufschrei, um Fischerei- und Bergbaukonzerne auszustechen, die darauf hoffen, den Plan zu zerstören.</p>
<p>Die australische Regierung führt eine öffentliche Befragung durch, und hofft, dass sie ein Mandat erhält, um einen großen Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft für die Ozeane und unseren Planeten tun zu können. Aber das Schutzgebiet kostet Geld und ohne eine massive Unterstützung zum jetzigen Zeitpunkt, können die kurzfristigen finanziellen Interessen der Industrie unsere Hoffnung auf eine sichere Zukunft der Meere zerstören.</p>
<p>Uns bleiben nur 24 Stunden, bis die Befragung endet &#8212; klicken Sie bitte, um jetzt eine Botschaft an die Befragung zu senden, und leiten Sie die E-Mail dann bitte an alle Personen weiter, die Sie kennen. Die Berichte sind schrecklich:</p>
<p style="text-align: left;">In 36 Jahren könnten unsere Ozeane komplett leer gefischt, in 100 Jahren könnten alle Korallenriffe tot sein. Diese Aktion allein wird nicht genügen, um das Ruder herumzureißen. Aber sie kann zur Einrichtung des größten Meeresschutzgebiets der Welt führen!</p>
<p>Die Rettung der Weltmeere vor dem Zusammenbruch braucht mutige politische Vorreiter und engagierte Bürger, die die Initiative ergreifen. Die australische Regierung könnte hierbei an der Spitze stehen. Doch Fischereikonzerne möchten eine Route durch das Gebiet für Ihre Langleinenschiffe. Wir können eine Million Quadratkilometer Meer retten, indem wir die Befragung mit Aufrufen aus aller Welt fluten. Ersticken wir die Stimmen der Fischereikonzerne und bewahren wir unsere Ozeane für künftige Generationen. Klicken Sie den nachfolgenden Link, um eine dringende Nachricht zu senden und leiten Sie dies bitte an Ihre Freunde und Familien weiter:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/save_the_coral_sea_4/?vl">http://www.avaaz.org/de/save_the_coral_sea_4/?vl </a></p>
<p>2010 haben Avaaz-Mitglieder geholfen, das weltgrößte Meeresschutzgebiet um den Chagos-Archipel einzurichten &#8212; helfen wir nun dabei, ein noch größeres zu errichten und stehen wir auf für die Zukunft unserer Meere!</p>
<p>Voller Hoffnung, Stephanie, David, Mia, Alice, Dalia, Diego, Antonia, Ricken und der Rest des Avaaz-Teams</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Avaaz.org ist ein weltweites Kampagnennetzwerk mit 13 Millionen Mitgliedern, das sich zum Ziel gesetzt hat, den Einfluss der Ansichten und Wertvorstellungen aller Menschen auf wichtige globale Entscheidungen durchzusetzen. (&#8220;Avaaz&#8221; bedeutet &#8220;Stimme&#8221; oder &#8220;Lied&#8221; in vielen Sprachen). Avaaz Mitglieder gibt es in jedem Land dieser Erde; unser Team verteilt sich über 13 Länder und 4 Kontinente und arbeitet in 14 verschiedenen Sprachen.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam Bäume versetzen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/22/wenn-eltern-und-kinder-gemeinsam-baume-versetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Bergwaldprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familienprojekt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Eltern und Kinder gemeinsam „Bäume versetzen“ Das Bergwaldprojekt wirkt seit 25 Jahren. Seit 1987 haben über30&#8217;000 Freiwillige durch das Bergwaldprojekt im Alpenraum rund 150&#8217;000 Arbeitstage zum Erhalt des Schutzwaldes geleistet. In den speziellen Familienwochen, welche das Bergwaldprojekt organisiert, können ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Eltern und Kinder gemeinsam „Bäume versetzen“</p>
<p>Das Bergwaldprojekt wirkt seit 25 Jahren. Seit 1987 haben über30&#8217;000 Freiwillige durch das Bergwaldprojekt im Alpenraum rund 150&#8217;000 Arbeitstage zum Erhalt des Schutzwaldes geleistet. In den speziellen Familienwochen, welche das Bergwaldprojekt organisiert, können Kinder in Begleitung Erwachsener eine spannende und unvergessliche Woche im Bergwald verbringen. Durch ihren Arbeitsbeitrag leisten sie<span id="more-3631"></span> einen aktiven Beitrag an die vielfältigen Schutz- und Nutzfunktionen des Bergwalds. Sie lernen die Zusammenhänge im gefährdeten Oekosystem kennen. Der Bergwald eignet sich bestens, um zu verstehen, dass der Mensch ein Teil der Natur ist, und der sorgfältige Umgang mit den natürlichen Ressourcen die Basis für die eigene Lebensqualität bildet.</p>
<p><strong>Das Bergwaldprojekt sucht aktive Eltern, die bereit sind mit Ihren Kindern gemeinsam eine Woche Freiwilligenarbeit zu leisten. Der Lohn dafür ist ein Rucksack voller spannender und unvergesslicher Erlebnisse im Bergwald.</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Trin GR, Surselva: 15. &#8211; 21. Juli und 22. &#8211; 28. Juli 2012</p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Valchava GR, Münstertal: 5. &#8211; 11. Juli 2012</p>
<p style="padding-left: 30px;">Familienprojekt Tenna GR, Safiental: 30. Sept. &#8211; 6. Okt. und 7. &#8211; 13. Okt. 2012</p>
<p><a href="http://www.bergwaldprojekt.ch">www.bergwaldprojekt.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>HEUTE Mahnwachen für Japan</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/03/14/heute-mahnwachen-fur-japan/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Mahnwachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute finden Mahnwachen für die Menschen in Japan statt, immer zwischen 17.00 und 21.00 Uhr: Basel: Münsterplatz auf der Pfalz Bern: Waisenhausplatz Genf: Place du molard Zürich: Helvetiaplatz Lausanne: Place de l`Europe Winterthur, Stadtkirche (Kirchplatz) Mehr Info:  www.greenpeace.ch/mahnwache Mahnwache ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute finden Mahnwachen für die <a title="News zur Katastrophe in Japan" href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/International/Katastrophe-in-Japan" target="_blank">Menschen in Japan</a> statt, immer zwischen 17.00 und 21.00 Uhr:</p>
<p>Basel: Münsterplatz auf der Pfalz<br />
Bern: Waisenhausplatz<br />
Genf: Place du molard<br />
Zürich: Helvetiaplatz<br />
Lausanne: Place de l`Europe<br />
Winterthur, Stadtkirche (Kirchplatz)<br />
<span id="more-2400"></span><br />
Mehr Info:  <a title="Greenpeace organisiert Mahnwachen" href="http://www.greenpeace.ch/mahnwache" target="_blank">www.greenpeace.ch/mahnwache<br />
</a> Mahnwache vorschlagen: <a title="Ort für Mahnwache vorschlagen" href="mailto:mobilisierung@greenpeace.ch" target="_blank">mobilisierung@greenpeace.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauen bewegen die Welt 100 Jahre Frauentag</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/03/13/frauen-bewegen-die-welt-100-jahre-frauentag/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2011/03/13/frauen-bewegen-die-welt-100-jahre-frauentag/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 14:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[frauenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Frauentag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommenden Samstag ist es so weit: Frauen gehen auf die Strasse für eine tatsächliche Gleichstellung. Bis dahin: 1.) Tragt euch den Termin fett in die Agenda ein: Samstag, 19.März, 14Uhr Landesmuseum 2.) Lade alle deine FreundInnen, Verwandten, Bekannten, Nachbarn zur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommenden Samstag ist es so weit: Frauen gehen auf die Strasse für eine tatsächliche Gleichstellung. Bis dahin:<br />
1.) Tragt euch den Termin fett in die Agenda ein: Samstag, 19.März, 14Uhr Landesmuseum<br />
2.) Lade alle deine FreundInnen, Verwandten, Bekannten, Nachbarn zur Demo ein<br />
3.) Falls Zeit: Mal Transparente, Plakate etc. Je farbiger desto besser!</p>
<p>Wir freuen uns auf eine grosse, farbenfrohe, fröhliche Demo!  Weitere Info: <a title="100 Jahre Frauentag" href="http://www.100jahrefrauentag.ch " target="_blank">www.100jahrefrauentag.ch </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauen schreiben Wirtschaftsgeschichte</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/18/frauen-schreiben-wirtschaftsgeschichte/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 09:24:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frauennetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Frauentag]]></category>
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		<description><![CDATA[„Vom Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl“ zum modernen Gastrokonzern Gäste am anschliessenden Roundtable: Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp, Jeannine Pilloud, SBB am 11 März 2011;  3. Business Network Day Info und Anmeldung bei  SWONET]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Vom Frauenverein für Mässigkeit und Volkswohl“ zum modernen Gastrokonzern<br />
Gäste am anschliessenden Roundtable: Alt Bundesrätin Elisabeth Kopp, Jeannine Pilloud, SBB</p>
<p>am 11 März 2011;  3. Business Network Day Info und Anmeldung bei  <a title="SWONET" href="http://www.swonet.ch" target="_blank">SWONET</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues Frauenblog online</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/05/neues-frauenblog-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>WirFrauen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[wir frauen]]></category>
		<category><![CDATA[wirfrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit www.wirfrauen.org ist ein neues Frauenblog online. Das Blog befasst sich mit dem Thema sprachliche Gleichstellung. Ziel von WIR-FRAUEN ist, Sprache auf ihre männlich dominierte, männlich zentrierte Ausrichtung zu untersuchen und zu thematisieren. Allzu oft werden Frauen „mitgemeint“, ohne direkt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit<a href="http://www.wirfrauen.org" target="_blank"> www.wirfrauen.org</a> ist ein neues Frauenblog online. Das Blog befasst sich mit dem Thema sprachliche Gleichstellung. Ziel von WIR-FRAUEN ist, Sprache auf ihre männlich dominierte, männlich zentrierte Ausrichtung zu untersuchen und zu thematisieren.</p>
<p>Allzu oft werden Frauen „mitgemeint“, ohne direkt angesprochen zu werden. Was sieht unser geistiges Auge, was registriert unser Gehirn, wenn zum Beispeil im TV von „Piloten“ die Rede ist? &#8211; denken wir dabei an eine Frau im Cockpit?</p>
<p>Die Medien sind omnipräsent. <span id="more-1564"></span>Sie beeinflussen, was und wie wir denken und fühlen, und schlussendlich auch, wie wir handeln – und das erreichen sie durch gesprochene und geschriebene Sprache. Sprache ist das wichtigste Kommunikationsmittel. Zu wichtig, um Frauen darin nur zweitrangig vorkommen zu lassen, indem man sie „mitmeint“. Das Erscheinungsbild von Frauen auf allen Ebenen muss selbstverständlicher werden. Das erreichen wir nur, wenn Frauen in unserem Denken, in unseren Köpfen selbstverständlicher werden, und das wiederum bewirken wir auch durch eine Sprache, in der Frauen als solche bewusst genannt und nicht nur „mitgemeint“ werden.</p>
<p>Sprache und gesellschaftliche Wirklichkeit sind nicht voneinander zu trennen!  <a href="http://www.wirfrauen.org" target="_blank">www.wirfrauen.org</a> will  Menschen für die sprachliche Gleichstellung zu sensibilisieren und geschlechtergerechte Sprache thematisieren und realisieren.</p>
<p>mehr zum Blog bei <a href="http://www.wirfrauen.org" target="_blank">WIR FRAUEN</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>NICHT MIT MIR bei TELE TOP</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/30/nicht-mit-mir-bei-tele-top/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 14:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[nicht mit mir]]></category>
		<category><![CDATA[nichtmitmir]]></category>

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		<description><![CDATA[Carmen Kunz war gestern bei Tele Top zum Talk eingeladen, um zum Thema Häusliche Gewalt zu sprechen. Am Schluss konnte sie noch kurz etwas zum Projekt Nicht Mit Mir sagen. Alles in allem ist Carmen Kunz sehr zufrieden damit. Wer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="nicht mit mir" href="http://www.nichtmitmir.ch" target="_blank">Carmen Kunz</a> war gestern bei Tele Top zum Talk eingeladen, um zum Thema Häusliche Gewalt zu sprechen. Am Schluss konnte sie noch kurz etwas zum Projekt <a title="Nicht mit mir" href="http://www.nichtmitmir.ch" target="_blank">Nicht Mit Mir</a> sagen. Alles in allem ist Carmen Kunz sehr zufrieden damit. Wer Interesse hat, kann den Talk unter folgendem Link online anschauen:</p>
<p><a href="http://www.toponline.ch/area-2.medium-2.rub-24.art-133726.tce" target="_blank">http://www.toponline.ch/area-2.medium-2.rub-24.art-133726.tce</a><span id="more-1472"></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>19837 mal Danke</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/03/26/19837-mal-danke/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 07:26:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[FGM]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis jetzt wurden bei der Unicef Aktion gegen Mädchenbeschneidungen 19837 elektronische Karten ausgefüllt! Man kann immer noch mitmachen und seine Stimme abgeben: http://unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/ Bitte werdet aktiv und unterstützt diese Kampagne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis jetzt wurden bei der Unicef Aktion gegen Mädchenbeschneidungen <strong>19837</strong> elektronische Karten ausgefüllt! Man kann immer noch mitmachen und seine Stimme abgeben: <a title="UNICEF KAMPAGNE GEGEN MAEDCHENBESCHNEIDUNGEN" href="http://unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/" target="_blank">http://unicef.ch/de/kampagnen/kampagnen/stopp_maedchenbeschneidung/</a> Bitte werdet aktiv und unterstützt diese Kampagne. <span id="more-1452"></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorschlag für eine Volksinitiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221;</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/16/vorschlag-fuer-eine-volksinitiative-keine-religionssymbole-in-aemtern-und-schulen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thys.flueler@gmail.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkanstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Initiativen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[religionssymbole]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor: *********************************************************************** Art. 72 Kirche und Staat, Absatz 4 (neu): &#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schlagen eine Initiative für einen neuen Artikel für die Bundesverfassung der Schwei-zerischen Eidgenossenschaft vor:</p>
<p>***********************************************************************<br />
<em><strong>Art. 72 Kirche und Staat,</strong></em> Absatz 4 (neu):</p>
<p><em>&#8220;Das Aufstellen oder Zur-Schau-Stellen weltanschaulicher oder religiöser Symbole ist in amtlichen Lokalen und in öffentlichen Schulen verboten. Davon ausgenommen ist die Ausstellung in historischem oder wissenschaftlichem Zusammenhang.&#8221; </em><br />
************************************************************************</p>
<p>Dieser Artikel bekräftigt die bestehende <em>Laizität</em> der Bundesverfassung und bedeutet für die Bürger aller Kantone eine Rechtsgrundlage, um &#8211; <em>ohne einseitige Diskriminierung </em>- <em>Gleichheit</em> zu schaffen. Und vor allem lässt sie im öffentlichen und privaten Bereich <em>ein Maximum an individueller Freiheit zu.<span id="more-1242"></span></em></p>
<p>Der Artikel schafft ähnliche Rechtsgrundlagen wie sie Frankreich als Modell eines laizistischen Staates kennt.</p>
<p><em><strong>Warum braucht es einen solchen Artikel in der Bundesverfassung?</strong></em></p>
<p>Die politischen Auseinandersetzungen der letzten Wochen haben uns deutlich gezeigt, dass hinsichtlich des Umgangs mit religiösen Minderheiten in unserem Land grosse Unsicherheiten herrschen.</p>
<p>Dies gilt auf sämtlichen Stufen des Verwaltungsaufbaus, vom Bund bis hinunter zu den Gemeinden. Auf der einen Seite werden Gesetzes-Regelungen mit durchaus diskriminierendem Charakter, wie der Minarett-Artikel, beschlossen. Auf der andern Seite wird der Umgang beispielsweise mit <em>Burkas</em> an öffentlichen Schulen (bezüglich Schülerinnen <em>und</em> Lehrpersonen) völlig unterschiedlich gehandhabt und damit die Rechtsgleichheit tangiert. Das Gleiche gilt im Umgang von Amtsstellen mit <em>verhüllten</em> Personen, wie das Beispiel Grenchen zeigt.</p>
<p>Ein Ergänzung der Bundesverfassung mit einem Artikel, wie wir ihn vorschlagen, schafft Abhilfe bezüglich dieser Missstände im öffentlich-rechtlichen Raum und die Basis einheitlicher, nicht einseitig diskriminierender, Regelungen.</p>
<p>Mit diesem BV-Artikel ist es möglich ohne irgendwelche Einschränkung der Freiheit im privaten und öffentlichen Raum eine verbindliche Regelung für den Umgang mit weltanschaulichen und religiösen Symbolen für öffentlich-rechtliche Institutionen zu schaffen.</p>
<p>Damit wird auch die Laizität der Bundesverfassung gestärkt, was wichtig und bedeutend im Hinblick auf kommende religions-politische Auseinandersetzungen sein dürfte.</p>
<p><em><strong>Wichtig: Es geht bei dieser Initiative nicht um die Trennung von Kirche und Staat</strong></em>.</p>
<p>Diese ist zurzeit keine Option und würde in einer Volksabstimmung genau so wenig Erfolg haben wie 1990. Sämtliche Parteien, inklusive der SP und der Grünen wären dagegen, da alle Parteien indirekt und irgendwie von der Verbandelung mit den Landeskirchen profitieren (Kirchensteuer, soziales Engagement usw.).</p>
<p>Nein! Mit der Initiative &#8220;Keine Religionssymbole in Ämtern und Schulen&#8221; geht es ausschliesslich darum, den Auseinandersetzungen über Verhüllungen, sowie der Aufoktroy-ierung religiöser Symbole, seien das <em>Kruxifixe, Halbmonde, Davidsterne, Hammer und Sichel, Hakenkreuze,</em> oder entsprechender Plakate und Werbemittel von Parteien, usw. in Amtsstuben und öffentlichen Schulen einen Riegel zu schieben.</p>
<p>Nichts mehr und nichts weniger! Es geht also nur um Gleichbehandlung und damit um die Vermeidung von Diskriminierung.</p>
<p>Es würde uns freuen, wenn die definitive Formulierung eines solchen Artikels für die Einreichung einer Volksinitiative auf diesen Seiten mit uns diskutiert würde.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Meinungen zu NICHT MIT MIR</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[ansichten]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[nicht mit mir]]></category>
		<category><![CDATA[nichtmitmir]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier können Meinungen zum Projekt von www.nichtmitmir.ch abgegeben werden. Hinweis Da sich immer wieder Kommentare unter nicht themenbezogenen Beiträgen zu *NICHT MIT MIR* verzetteln und bei FrauenBlog anmelden, eröffnet FrauenBlog hiermit einen seperaten Beitrag. Wir bitten alle Autorinnen und Autoren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hier können Meinungen zum Projekt von <a title="NICHT MIT MIR" href="http://www.nichtmitmir.ch" target="_blank">www.nichtmitmir.ch</a> abgegeben werden.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Hinweis</strong></span><br />
Da sich immer wieder Kommentare unter nicht themenbezogenen Beiträgen zu *NICHT MIT MIR* verzetteln und bei FrauenBlog anmelden, eröffnet FrauenBlog hiermit einen seperaten Beitrag. Wir bitten alle Autorinnen und Autoren plus alle Kommentatorinnen und Kommentatoren sich an die Regeln zu halten! www.frauenblog.ch ist neutral und völlig unparteiisch und für <strong>ALLE</strong> da! Selbstverständlich können auch gegenteilige Meinungen (im Rahmen der Schweizer Gesetze) in einer Diskussion publiziert werden. <strong>Bedingung:</strong> der Kommentar wird unter dem betreffenden Blog gepostet. <span id="more-1224"></span>www.frauenblog.ch akzeptiert  nicht für private Abrechnungen missbraucht zu werden und verlangt von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, dass die Regeln vom Blog respektiert werden!</p>
<p>FrauenBlog ist eine neutrales Blog  für den Informations- und Gedankenaustausch unter Gleich- und/oder Ungleichgesinnten Menschen. FrauenBlog.CH wurde als politisch unabhängige Onlinepublikation gegründet, um dem Gedanken- und Meinungsaustausch zwischen Frauen und Männer einen zentralen Platz zu geben. FrauenBlog hat keine Botschaft zu vermitteln die mit irgendeiner Organisation verbunden ist. FrauenBlog hat keine politische Angehörigkeit. <a title="About us" href="http://www.frauenblog.ch/wir/" target="_blank">weitere Info</a></p>
<p><strong>Danke für Ihr Verständnis!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>30 Franken reichen um</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/12/09/30-franken-reichen-um/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2009/12/09/30-franken-reichen-um/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kids]]></category>
		<category><![CDATA[helfen]]></category>
		<category><![CDATA[mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[spenden]]></category>
		<category><![CDATA[unicef]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Franken reichen, um 30 Kinder vor den tödlichen Folgen der Malaria zu retten. 52 Franken reichen, um 100 Kinder in Entwicklungsländern mit Schulheften auszustatten. 92 Franken reichen zum Kauf von so viel oralem Rehydrationssalz, um 1000 Kinder vor lebensgefährlicher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>30 Franken</strong> reichen, um 30 Kinder vor den tödlichen Folgen der Malaria zu retten.<br />
<strong>52 Franken</strong> reichen, um 100 Kinder in Entwicklungsländern mit Schulheften auszustatten.<br />
<strong>92 Franken</strong> reichen zum Kauf von so viel oralem Rehydrationssalz, um 1000 Kinder vor lebensgefährlicher Austrocknung bei Durchfall zu schützen.<span id="more-1195"></span><strong></strong></p>
<p><strong>168 Franken</strong> reichen, um 10 Familien in Krisengebieten mit Wassercontainern, Entkeimungstabletten und Seife zu versorgen.<br />
<strong>688 Franken</strong> reichen, um Kindern und Jugendlichen im Krisenfall 1 Tonne Porridge aus Mais und Soja zuzubereiten.</p>
<p>Quelle: <a title="UNICEF SCHWEIZ" href="http://www.unicef.ch" target="_blank">UNICEF</a></p>
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		<title>16 Tage</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carmen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit läuft die Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen. Die zum zweiten Mal in der Schweiz stattfindende Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen thematisiert sowohl direkte als auch indirekte Gewalt gegen Frauen. An den 16 Tagen zwischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur Zeit läuft die Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen.</strong> Die zum zweiten Mal in der Schweiz stattfindende Kampagne 16 Tage gegen Gewalt an Frauen thematisiert sowohl direkte als auch indirekte Gewalt gegen Frauen. An den 16 Tagen zwischen dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und dem Internationalen Menschenrechtstag zeigen Tausende von Organisationen weltweit Frauenrechtsverletzungen auf – und was dagegen unternommen wird. Die unterschiedlichen<span id="more-1035"></span> Ansätze der teilnehmende Organisationen sind Ausdruck der erforderlichen Strategievielfalt: Häusliche Gewalt zu verhindern verlangt eine andere Vorgehensweise als die Diskriminierung von Migrantinnen abzubauen. (Quelle: <a href="http://www.cfd-ch.org/16tage/index.php" target="_blank">http://www.cfd-ch.org/16tage/index.php</a> )</p>
<p>Mehr Infos dazu unter: <a href="http://www.cfd-ch.org/16tage/index.php" target="_blank">http://www.cfd-ch.org/16tage/index.php</a></p>
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		<title>Nicht mit Mir!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[frauenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[nicht mit mir]]></category>
		<category><![CDATA[nichtmitmir]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projektvorstellung: <a title="NICHT MIT MIR" href="http://www.nichtmitmir.ch" target="_blank">NICHT MIR MIR</a></strong>: Ich war in einer früheren Beziehung selber Opfer von häuslicher Gewalt und brauchte mehrere Jahre, bis ich endlich daraus fand. Meine Probleme waren, dass ich mich in meiner Not alleine fühlte, dass ich niemanden fand, der mir beistand, dass ich keine Ahnung hatte, ob und was es für Organisationen gab, die mir helfen konnten. Ich war isoliert und kraftlos. Erst als es darum ging, meine Kinder zu schützen, fand ich die Kraft und rief das Sozialamt an, die mich an eine andere Stelle verwiesen (den Namen habe ich vergessen) und diese gaben mir die Nummer vom BIF in Zürich. Als ich mit einer Frau vom BIF redete, war ich ganz verwundert über ihre heftige Reaktion. Dass ich ein Opfer war, <span id="more-950"></span>war mir bis dahin gar nicht recht bewusst und dass ich das Recht hatte  ins Frauenhaus zu gehen und dort Hilfe bekommen würde, erschien mir auch recht seltsam. Im August 2007 ging ich mit meinen beiden Kindern ins Frauenhaus, aber ich brauchte ein halbes Jahr Traumatherapie bei einer Psychologin, bis ich das Ausmass anfing zu begreifen und meinen Exfreund anzeigen konnte.</p>
<p>Meine Geschichte ist nicht der Inhalt der Kampagne, sondern lediglich der Grund. Ich habe erkannt, was mir gefehlt hat und möchte das nun bieten, damit andere Opfer schneller Hilfe finden und potentielle Opfer keine werden.<br />
Ich möchte:<br />
-   Mechanismen der Abhängigkeit aufzeigen<br />
-  Mut machen, indem Opfergeschichten publik werden (?du bist nicht allein?)<br />
-  In die Öffentlichkeit treten und das Thema Gewalt endtabuisieren<br />
-  dass Gewalt in der Beziehung endlich mehr ernst genommen wird.<br />
-  Opfern aufzeigen, was es für Organisationen gibt, die bei ihren  Problemen helfen können.</p>
<p>Wir sind dabei, einen Werbespot fürs Fernsehen zu drehen und Plakate zu gestalten, die schweizweit aufgehängt werden sollen. Für die Finanzierung sind wir auf Spenden angewiesen. Am Samstag, 06. Februar 2010 werden wir im Raum Zürich in einer Schule mit grosser Turnhalle einen Spendensammeltag veranstalten. Es sind diverse bekannte Leute eingeladen, wie z.B. Alice Schwarzer oder Gölä. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir noch nicht alle Zu- oder Absagen erhalten.</p>
<p>Sicher wird aber Ex- Miss Schweiz Anita Buri mit Weltmeister Andy Kunz ein Selbstverteidigungsseminar geben, es wird Kaffe und Kuchen verkauft und eine Tombola organisiert. Ausserdem ist gedacht, dass Stände mit Flyern und Info- Material von diversen Hilfsorganisationen, wie z.B. Frauenhaus oder Castagna, aufgestellt werden.</p>
<p>Dazu bin ich auf Ihre Mithilfe angewiesen. Sind Sie bereit, mich bei meinem Vorhaben zu unterstützen? Bis jetzt ist mein Projekt noch sehr persönlich, was aber nicht mein Ziel ist. Ich brauche Ihre Hilfe, damit ich die Hilfe geben kann, die ich mir vorgestellt habe.</p>
<p>Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam kann man uns nicht so viel anhaben. Gemeinsam, statt einsam.</p>
<p>Mehr Informationen: <a title="Nicht mit mir" href="http://www.nichtmitmir.ch" target="_blank">www.nichtmitmir.ch</a></p>
<p><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nicht_mit_mir.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-951" title="nicht_mit_mir" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/11/nicht_mit_mir.jpg" alt="nicht_mit_mir" width="450" height="150" /></a></p>
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		<title>YEAAAH! pimp .ch jetzt auf Facebook</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2009/05/05/yeaaah-pimp-ch-jetzt-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 17:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aletheia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[ch]]></category>
		<category><![CDATA[Gratiszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>

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		<description><![CDATA[BRAVO!  .ch &#8211; Belegschaft! Endlich mal Leute die aktiv werden und Power leben und nicht nur immer ins allgemeine Krisengeheule einstimmen und mitsinken! Das Team von punkt.ch sucht einen Investor und will die Gratiszeitung weiterführen! Ebenfalls gibts eine Facebook Gruppe:  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BRAVO!  <a title=".ch " href="http://www.punkt.ch" target="_blank">.ch</a> &#8211; Belegschaft! Endlich mal Leute die <strong>aktiv werden und Power leben</strong> und nicht nur immer ins allgemeine Krisengeheule einstimmen und mitsinken! Das Team von punkt.ch sucht einen Investor und will die Gratiszeitung weiterführen!</p>
<p><strong>Ebenfalls gibts eine Facebook Gruppe:  <a title="Pimp .CH auf Facebook" href="http://www.facebook.com/group.php?gid=84015370613" target="_blank">Pimp .ch </a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a title="Aufruf von .ch Belegschaft" href="http://www.punkt.ch/index.php?id=1067" target="_blank">Originaltext .ch</a></p>
<p>Zitat:</p>
<div class="csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above">
<div class="csc-textpic-text">
<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser</p>
<p>Die Gratiszeitung «.ch» ist am Montag eingestellt worden. Sie ist aber noch nicht tot. Wir, die Belegschaft von «.ch», haben die aufstrebende Gratiszeitung geschenkt bekommen.</p>
<p>«.ch» hat bereits 400‘000 Leserinnen und Leser. Zu unseren Inserenten zählen Migros, Coop, Spar, Media-Markt, Sunrise, Swisscom und viele andere. Die Einnahmen steigen von Monat zu Monat. Nun ist es aber so, dass unseren Investoren mitten in der Finanzkrise das Spaziermünz ausgegangen ist. Deshalb wollen sie das zukunftsträchtige «.ch» einstellen.</p>
<p>Wir haben nun von Gesetzes wegen zwei Wochen Zeit, um «.ch» zu retten. Deshalb haben wir die Aktion «Pimp .ch» ins Leben gerufen. Aktionen auf allen Kanälen sind am Laufen. Illusionen machen wir uns keine. Visionen haben wir sehr wohl. Noch nie war die Gelegenheit für Investoren so günstig, bei einer bereits etablierten Gratiszeitung einzusteigen. «.ch» ist jetzt nämlich gratis zu haben – inklusive realistischem Businessplan.</p>
<p>Zwei Wochen geben wir jetzt alles, um «.ch» zu retten. Sollte es nicht klappen, können wir dann immer noch aufs RAV gehen.</p></div>
</div>
<div class="csc-textpic-clear"><!-- --></div>
<div style="margin: 0px; float: none;">Zitat Ende</div>
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		<title>1Eltern &#8211; Community</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 14:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[1eltern]]></category>
		<category><![CDATA[1elternforum]]></category>
		<category><![CDATA[community]]></category>
		<category><![CDATA[eineltern]]></category>
		<category><![CDATA[einelternfamilien]]></category>
		<category><![CDATA[FrauenPower]]></category>
		<category><![CDATA[macherin]]></category>

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		<description><![CDATA[Einelternfamilien in der Schweiz sind herzlich eingeladen sich KOSTENLOS in unserem Forum zu registrieren.  www.1eltern.ch Community für Einelternfamilien, mit Forum, Informationen zu rechtlichen Grundlagen und aktuellen Gesetzesänderungen sowie Kontaktadressen von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen. Die ganze Webseite wird von Alleinerziehenden in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Einelternfamilien in der Schweiz</strong> sind herzlich eingeladen sich <strong>KOSTENLOS</strong> in unserem Forum zu registrieren.  <a title="jetzt kostenlos anmelden" href="http://www.1eltern.ch" target="_blank">www.1eltern.ch</a> Community für Einelternfamilien, mit Forum, Informationen zu rechtlichen Grundlagen und aktuellen Gesetzesänderungen sowie Kontaktadressen von Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.<strong> Die ganze Webseite wird von Alleinerziehenden in Freiwilligenarbeit gemacht und ist nonprofit und werbefrei.</strong> <span id="more-213"></span>Die Mitgliedschaft ist absolut kostenlos.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/01/headerlogo.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-214 aligncenter" title="headerlogo" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2009/01/headerlogo-300x38.jpg" alt="" width="300" height="38" /></a></p>
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		<title>sinnvoll spenden auf Spendenplattform.ch</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 09:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mcox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe 3.Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Invalidität]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenhilfe]]></category>
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		<description><![CDATA[wollen Sie sinnvoll und effektiv spenden? dann besuchen Sie www.spendenplattform.ch . Dor präsentieren kleine, mittlere und grosse Hilfswerke ihre Organisation und Hilfsprojekte. Einfach in der Übersicht, können Sie das gewünschte Hilfswerk direkt online kontaktieren und Informationsmaterial anfordern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wollen Sie sinnvoll und effektiv spenden? dann besuchen Sie <a href="http://www.spendenplattform.ch/">www.spendenplattform.ch</a> . Dor präsentieren kleine, mittlere und grosse Hilfswerke ihre Organisation und Hilfsprojekte. Einfach in der Übersicht, können Sie das gewünschte Hilfswerk direkt online kontaktieren und Informationsmaterial anfordern.</p>
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