<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>FrauenBlog &#187; Beruf</title>
	<atom:link href="http://www.frauenblog.ch/category/beruf/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.frauenblog.ch</link>
	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 11:00:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>McDonalds als Vorbild</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/15/mcdonalds-als-vorbild/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/15/mcdonalds-als-vorbild/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CowGirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Lohngleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mann]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4809</guid>
		<description><![CDATA[Lohngleichheit Mann/Frau und im internationalen Vergleich sehr hohe Reallöhne Der 2009 lancierte Dialog für die Lohngleichheit von Mann und Frau harzt. Erst rund 20 Firmen haben sich zu einer Teilnahme bereit erklärt. Das öffentliche Lob für vorbildlich Firmen wie McDonald&#8217;s ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lohngleichheit Mann/Frau und im internationalen Vergleich sehr hohe Reallöhne</strong></p>
<p>Der 2009 lancierte Dialog für die Lohngleichheit von Mann und Frau harzt. Erst rund 20 Firmen haben sich zu einer Teilnahme bereit erklärt. Das öffentliche Lob für vorbildlich Firmen wie McDonald&#8217;s Schweiz soll Nachahmer inspierieren.</p>
<p>Hier gehts zum Artikel: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/wenn-mcdonalds-schweiz-als-vorbild-dient_1.16857400.html" target="_blank">&#8220;Wenn McDonald&#8217;s Schweiz als Vorbild dient&#8221;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/15/mcdonalds-als-vorbild/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Female Leadership</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/13/female-leadership/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/13/female-leadership/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 16:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Annette von Alemann]]></category>
		<category><![CDATA[Career-Women]]></category>
		<category><![CDATA[female leadership]]></category>
		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karin Bäck]]></category>
		<category><![CDATA[mckinsey]]></category>
		<category><![CDATA[mixed Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[weiblicher Führungsstil]]></category>
		<category><![CDATA[women¬work]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4763</guid>
		<description><![CDATA[Female Leadership – ein Erfolgsfaktor? Führen Frauen besser, sprich erfolgreicher, anders oder schlechter? Sind Frauen im Vorstand ein Erfolgsgarant? Oder eher der Ausländer-Anteil laut jüngster McKinsey-Studie &#8220;Vielfalt siegt&#8221;? Hätte die Finanzkrise mit mehr Frauen an den Schalthebeln vermieden werden können? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Female Leadership – ein Erfolgsfaktor?</strong></p>
<p>Führen Frauen besser, sprich erfolgreicher, anders oder schlechter? Sind Frauen im Vorstand ein Erfolgsgarant? Oder eher der Ausländer-Anteil laut jüngster McKinsey-Studie &#8220;Vielfalt siegt&#8221;? Hätte die Finanzkrise mit mehr Frauen an den Schalthebeln vermieden werden können? <span id="more-4763"></span>Forscher widerlegen diese These<sup>1</sup>. Die Chefredakteurin von Career-Women, Karin Bäck, hatte die Wissenschaftlerin Annette von Alemann eingeladen, um Licht in die kontroversen Thesen zu Frau, Führungsstil und Erfolg zu bringen.</p>
<p>women&amp;work, eine der bedeutendsten Karriere-Messen für Frauen, fand letzten Samstag zum zweiten Mal im alten Wasserwerk bzw. übergangsweisen Plenargebäude in Bonn mit großem Erfolg statt. Der Andrang von Frauen (und einigen Männern), die sich bei über 80 Ausstellern über Job und Karriere informieren konnten, war derart groß, dass zeitweise der Eingang geschlossen werden musste. Die zahlreichen Vorträge und Podiumsdiskussionen im Rahmen des Kongressprogramms fanden ebenfalls großes Interesse bei Besuchern und Ausstellern.</p>
<p>Annette von Alemann, Wissenschaftlerin an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld, Unternehmens- und Politikberaterin, hat sich als Autorin zahlreicher Schriften zum Thema Gender mit Blick auf Wirtschaft und Arbeit einen Namen gemacht. Eine ideale Ausgangsbasis, um folgende Fragen zu beantworten: Gibt es einen weiblichen Führungsstil? Macht Mixed Leadership ein Unternehmen erfolgreicher? Oder gibt es eine neue Führungskultur, die &#8220;typisch&#8221; weibliche Führungseigenschaften manifestiert?</p>
<p><strong>Gibt es einen weiblichen Führungsstil?</strong></p>
<p>Es gibt vier Diskurse aus populär- und sozialwissenschaftlicher Sicht zum Thema Frau und Führung, erklärte von Alemann. Die einen weisen in Studien nach, dass Frauen schlechter führen, weil sie bspw. emotional, unberechenbar, launisch und konfliktscheu agieren. Der Nachweis, dass Frauen die besseren Leader seien, wird u.a. mit ihrem transformationalen, kooperativen und partizipativen Führungsstil begründet. Drittens wird darauf abgestellt, dass Frauen anders führen aber gleich gut, weil sie mehr auf Qualität, Innovation, Zufriedenheit und soziale Kompetenz fokussiert sind.</p>
<p>Viertens, und das beinhalte die Mehrheit der wissenschaftlichen Untersuchungen, so von Alemann, lassen sich geschlechtsspezifische Unterschiede im Führungsverhalten nicht nachweisen. Ihr Fazit: &#8221; Es gibt keine wissenschaftlich belegte eindeutige Aussage darüber, ob Frauen anders führen als Männer. Es gibt auch keinen &#8220;typisch weiblichen Führungsstil&#8221;.</p>
<p><strong> Macht Mixed Leadership ein Unternehmen erfolgreicher?</strong></p>
<p>Diversität als Unternehmenskultur mache ein Unternehmen generell erfolgreicher, führte von Alemann aus. &#8220;Unterschiede in Erfahrungen und Arbeitsstilen multikultureller Arbeitsgruppen führen zu besseren Lösungen und Ideen, aber nur bei gutem Gruppenzusammenhalt, geringen Statusunterschieden, Gelegenheiten für positiven Kontakt und Wissen über andere Kulturen&#8221;, unterstreicht die Soziologin. Gender Diversity habe dabei weniger Bedeutung.</p>
<p><strong>Gibt es eine neue Führungskultur, die &#8220;typisch&#8221; weibliche Eigenschaften enthält?</strong></p>
<p>Diese Diskussion könne sich negativ für Frauen auswirken, weil sie die These &#8220;Frauen führen besser&#8221; impliziert verbunden mit Zusatzanforderungen. Das widerspreche zudem professionellem Personalmanagement: &#8220;Verschiedene Führungspositionen erfordern verschiedene Anforderungsprofile&#8221;, betont von Alemann. Ihr Fazit: &#8220;Wir brauchen eine Unternehmenskultur, die Diversität fördert&#8221;.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.career-women.org" target="_blank">career-women.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/13/female-leadership/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Betriebsbesichtigungen für Frauen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/11/betriebsbesichtigungen-fur-frauen/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/11/betriebsbesichtigungen-fur-frauen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Badische Beamtenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Frau und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktstelle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4738</guid>
		<description><![CDATA[Kontaktstelle Frau und Beruf setzt ihre Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; fort Die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe bietet im Rahmen ihrer Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; zwei Betriebsbesichtigungen für Frauen an. Die Besichtigungen bieten die Möglichkeit, sich über Berufsbilder, Tätigkeitsfelder und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontaktstelle Frau und Beruf</strong> setzt ihre Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; fort</p>
<p>Die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe bietet im Rahmen ihrer Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; zwei Betriebsbesichtigungen für Frauen an. Die Besichtigungen bieten die Möglichkeit, sich über Berufsbilder, Tätigkeitsfelder und erforderliche Fachkenntnisse zu informieren.<span id="more-4738"></span></p>
<p>So öffnet die Badische Beamtenbank am Mittwoch, 23. Mai, von 10 bis 12 Uhr ihre Türen. Interessierte Frauen können sich im Austausch mit Personalverantwortlichen über berufliche Perspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten bei dem Kreditinstitut informieren.</p>
<p>Am Mittwoch, 20. Juni, von 10 bis 12 Uhr bietet das Scheck-In Center am Mendelssohnplatz eine Betriebsbesichtigung an. Die Leitung des Supermarkts steht den Frauen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Wer an einer der Führungen interessiert ist, sollte sich unter Telefon 0721/133-7335 bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden. Per Mail gehen Anmeldungen an: info@frauundberuf-karlsruhe.de. Weitere Informationen zur Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; erhalten Interessierte unter Telefon 0721/133-7332 bei Friedegard Baier.</p>
<div>
<h4>Weitere Informationen:</h4>
<p><a href="http://www.frauundberuf-karlsruhe.de" target="_blank">www.frauundberuf-karlsruhe.de</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/11/betriebsbesichtigungen-fur-frauen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauen in Leitungsfunktionen an Mittel und Berufsfachschulen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/09/frauen-in-leitungsfunktionen-an-mittel-und-berufsfachschulen/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/09/frauen-in-leitungsfunktionen-an-mittel-und-berufsfachschulen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbildungsamt]]></category>
		<category><![CDATA[fleixble Arbeitszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenanteil]]></category>
		<category><![CDATA[Kanton Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Laufbahnberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungsfunktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel- und Berufsfachschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schulleiterin]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Weiterbildungszentrale]]></category>
		<category><![CDATA[WBK-CPS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4678</guid>
		<description><![CDATA[Studie zeigt Massnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils auf  Nach wie vor finden sich nur wenige Frauen in Gymnasien und Berufsfachschulen in einer Leitungsfunktion. Der Frauenanteil beträgt im Kanton Bern aktuell nur rund 20%. Dies soll sich ändern, findet das Mittelschul- ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie zeigt Massnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils auf </strong><strong></strong></p>
<p><strong></strong><strong>Nach wie vor finden sich nur wenige Frauen in Gymnasien und Berufsfachschulen in einer Leitungsfunktion. Der Frauenanteil beträgt im Kanton Bern aktuell nur rund 20%. Dies soll sich ändern, findet das Mittelschul- und Berufsbildungsamt: Das Potential und die Talente von Frauen sollen in Schulleitungen vermehrt zum Tragen kommen. Gemeinsam mit der Schweizerischen Weiterbildungszentrale hat das Mittelschul- und Berufsbildungsamt eine Studie in Auftrag gegeben, die Ursachen und Handlungsmöglichkeiten aufzeigt.<span id="more-4678"></span></strong></p>
<p>Schulleitungen auf der Sekundarstufe II – sowohl in Mittelschulen wie in Berufsfachschulen – sind noch immer stark männlich geprägt. Obwohl in Gymnasien und einigen Berufsfachschulen die Lehrerinnen im Kollegium in der Überzahl sind, entscheiden sich nur wenige Frauen, eine Leitungsfunktion zu übernehmen. Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt und die Schweizerische Weiterbildungszentrale WBZ-CPS beauftragten gemeinsam die Firma econcept, in einer Studie die Gründe dafür darzulegen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.</p>
<p>In Rahmen der Studie wurden Lehrerinnen und Lehrer sowie Schulleiterinnen und Schulleiter an Gymnasien und Berufsfachschulen der Kantone Bern, Solothurn und Luzern interviewt. Die Studie ortet die Gründe, die Frauen von der Übernahme eines Amtes abhalten, auf der individuellen Ebene, bei den sozialen Rahmenbedingungen, bei der Ausgestaltung der Leitungsfunktionen sowie bei der inneren Organisation der Schule.<strong> </strong></p>
<p>Die Studie zeigt, dass Frauen hohe normative Ansprüche mit einer Führungsfunktion verbinden und oft wenig Zutrauen in ihre Führungsqualitäten haben. Auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind entscheidend: Die Vereinbarkeit von Familie, Unterrichtstätigkeit und Leitungsfunktion ist eine grosse Hürde. Es werden auch fehlende Vorbilder als Hinderungsgrund genannt. Frauen sind über die Aufgaben und Tätigkeiten einer Schulleitung nur wenig informiert. Zudem befürchten sie, dass eine Schulleitungstätigkeit schlecht planbar sei und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erschwere. Auch die Freude am Unterricht ist für manche Frauen ein Faktor, keine Leitungsfunktion zu übernehmen. Die innere Organisation und die Führungskultur an Schulen sind weitere ausschlaggebende Faktoren. Schulen, die einen Anspruch auf Geschlechterparität konkret leben und auf eine Durchmischung der Schulleitung achten, können Frauen eher für Leitungsfunktionen motivieren.</p>
<p><strong>Gezielte Laufbahnberatung, flexible Arbeitszeit</strong></p>
<p>Die Studie definiert konkrete Handlungsfelder, um den Frauenanteil in Führungspositionen zu erhöhen: Bei der Personalentwicklung kann die Schulleitung durch eine sorgfältige und gezielte Laubahnplanung Frauen den Schritt in eine Leitungsfunktion erleichtern. Dabei sind sowohl konkrete Ermutigungen wichtig als auch praktische Fragen wie Kinderbetreuung zu berücksichtigen. Dies bedingt laut der Studie, dass Schulleitungen eine höhere Gendersensibilität aufweisen und geschlechtsspezifische Lebens- und Arbeitsrealitäten erkennen können.</p>
<p>Eine flexible Arbeitsgestaltung und die Möglichkeit, auch als Schulleitungsmitglied Teilzeit zu arbeiten, sind weitere wichtige Grundvoraussetzungen. Wichtig ist es auch, Vorbilder und «Good-practice»-Beispiele über die Schulgrenzen hinaus bekannt zu machen. Der Vernetzung und dem Austausch von Frauen mit und ohne Leitungsfunktion misst die Studie grosses Potential zu.</p>
<p>Das Mittelschul- und Berufsbildungsamt ist überzeugt, dass Ressourcen und Potentiale von Lehrerinnen &#8211; und auch von Lehrern &#8211; im Sinne einer gezielten Personalentwicklung &#8211; stärker genutzt werden können. Im Rahmen einer breiteren Reflexion zu den Bereichen Personalentwicklung und Diversity Management wird das Amt nun Handlungsfelder und mögliche Massnahmen mit den Schulleitungen der Berufsfachschulen und der Gymnasien diskutieren und konkretisieren. Dazu führt es im Herbst eine Tagung mit den Schulleitungen durch, wo diese Fragen im Zentrum stehen.</p>
<p>Die Studie «Frauen in Führungspositionen» ist abrufbar unter  <a href="http://www.erz.be.ch/erz/de/index/mittelschule/mittelschule/mittelschulbericht/Projekte/projekte_in_der_personalentwicklung.html" target="_blank">www.erz.be.ch/mittelschulen-projekte</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/09/frauen-in-leitungsfunktionen-an-mittel-und-berufsfachschulen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Junge Frauen erobern die Werkbank</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/08/junge-frauen-erobern-die-werkbank/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/08/junge-frauen-erobern-die-werkbank/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[career.daimler]]></category>
		<category><![CDATA[com]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungsmechanikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Gaggenau]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Day]]></category>
		<category><![CDATA[Mechatronikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Werkbank]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugmechannikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Zerspannungsmechanikerin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4671</guid>
		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr hat das Mercedes-Benz Werk Gaggenau am bundesweiten Girls&#8217; Day die Türen geöffnet. 60 Schülerinnen nutzten heute die Möglichkeit, mehrere technische Berufe zu erleben und erste Praxiserfahrung zu sammeln. Nach einer Begrüßung ging es in Kleingruppen los. Im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr hat das Mercedes-Benz Werk Gaggenau am bundesweiten Girls&#8217; Day die Türen geöffnet. 60 Schülerinnen nutzten heute die Möglichkeit, mehrere technische Berufe zu erleben und erste Praxiserfahrung zu sammeln. Nach einer Begrüßung ging es in Kleingruppen los. Im Praxisteil wurden Berufe vorgestellt, die nach wie vor als männlich dominiert gelten: FertigungsmechanikerIn, WerkzeugmechanikerIn, MechatronikerIn, ElektronikerIn Automatisierungstechnik und ZerspanungsmechanikerIn. <span id="more-4671"></span>Bei ersten Übungen stellten die Teilnehmerinnen einen Kugelschreiberhalter, ein Blinkmännchen, einen Bilderrahmen mit Leuchtdiode, einen Fingerring und einen Würfel her. Den Abschluss der Veranstaltung bildete eine Informationsrunde zu den Ausbildungsmöglichkeiten im Werk Gaggenau und zum Thema Online-Bewerbung.</p>
<p>Ausbildungsleiter Gerwin Kohlbecker sagte: &#8220;Ich freue mich jedes Jahr, wenn ich die Girls&#8217; Day-Teilnehmerinnen begrüßen darf. Besonders stolz bin ich aber, wenn sich einige von ihnen dafür entscheiden, hier in Gaggenau einen dieser Berufe zu erlernen und auszuüben.&#8221;</p>
<p>Yvonne Steimer, selbst Teilnehmerin beim Girls&#8217; Day 2010 im Werk Gaggenau, war heute an der Werkbank dabei und beantwortete alle Fragen der Besucherinnen: &#8220;Ich bin im ersten Ausbildungsjahr zur Zerspanungsmechanikerin und habe meine Entscheidung an keinem Tag bereut. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen männlichen Azubi-Kollegen und die Arbeit macht mir viel Spaß. Ich würde mich aber freuen, wenn sich noch weitere Frauen für diesen Weg entscheiden. Vielleicht hat der Girls&#8217; Day einigen Teilnehmerinnen bei Ihrer Berufsentscheidung ja geholfen.&#8221;</p>
<p>Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich ab dem 1. Juni unter <a title="www.career.daimler.com" href="http://www.career.daimler.com" rel="nofollow" target="_blank">www.career.daimler.com</a> für eine kaufmännische oder technische Berufsausbildung bei Daimler bewerben.</p>
<p>Das Mercedes-Benz Werk Gaggenau bietet ebenso Schülerpraktika in der technischen Berufsausbildung an. Bewerbungsstart ist der 2. Juli. Bewerbungen sind ausschließlich online unter <a title="www.daimler.com/ausbildung-gaggenau" href="http://www.daimler.com/ausbildung-gaggenau" rel="nofollow" target="_blank">www.daimler.com/ausbildung-gaggenau</a> möglich. Im Rahmen der Berufsorientierung gibt es für Schüler die Möglichkeit, sich in einwöchigen Praktika über die Berufsausbildung zu informieren und die vielfältigen technischen Ausbildungsberufe kennenzulernen. Unter dieser Web-Adresse sind auch weitere Informationen rund um die Ausbildungen und Studiengänge mit der Dualen Hochschule am Standort zu finden.</p>
<p>Quelle: daimler.com</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/08/junge-frauen-erobern-die-werkbank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In der Gunst der Frauen weit oben</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/06/in-der-gunst-der-frauen-weit-oben/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/06/in-der-gunst-der-frauen-weit-oben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 17:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Coca-Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Telekom AG]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Messe-Kongress für Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[REWE]]></category>
		<category><![CDATA[Vodafone]]></category>
		<category><![CDATA[women&work]]></category>
		<category><![CDATA[womenandwork.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4654</guid>
		<description><![CDATA[In der Gunst der Frauen weit oben: Bayer, Bosch und Telekom  women&#38;work-Bewerberinnenstatistik gibt Einblick in die Arbeitgeberpräferenzen der Frauen Bewerberinnen der women&#38;work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Gunst der Frauen weit oben: Bayer, Bosch und Telekom </strong></p>
<p><strong>women&amp;work-Bewerberinnenstatistik gibt Einblick in die Arbeitgeberpräferenzen der Frauen<span id="more-4654"></span></strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Bewerberinnen der women&amp;work haben sich entschieden: BAYER, Deutsche Telekom, Bosch, Coca-Cola, REWE. Philips, Google, adidas, Vodafone D2 und Accenture gehören zu den Top-10 der beliebtesten Arbeitgeber. Insgesamt haben sich 1.001 Frauen für vorterminierte Bewerbergespräche auf der women&amp;work am 5. Mai beworben. Damit hat sich die Zahl der Bewerberinnen im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht.</p>
<p>Auf der women&amp;work am 5. Mai in Bonn treffen ambitionierte Frauen das Who-is-Who der deutschen Unternehmen. Insgesamt 85 namhafte Unternehmen stehen von 10-18 Uhr im Plenargebäude in Bonn für Fragen der Besucherinnen zur Verfügung.</p>
<p>Die Frauen, die schon konkrete Berufs- und Karriereziele verfolgten, konnten sich bis zum 30. April für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei 60 der insgesamt 85 Unternehmen <a id="itxthook0" href="http://www.offenes-presseportal.de/bildung_karriere/in_der_gunst_der_frauen_weit_oben_bayer_bosch_und_telekom_397334.htm#" rel="nofollow" target="_blank">bewerben</a>.<br />
1.001 Frauen haben diesen Bewerberinnen-Service in Anspruch genommen und die Unternehmen ausgewählt, mit denen sie am liebsten sprechen möchten. Mehrfachnennungen waren möglich.</p>
<p>Insgesamt ergaben sich daraus 7.674 Anfragen für Bewerbergespräche.</p>
<p>Die Top 10 der meistgewählten Unternehmen:</p>
<p>BAYER<br />
Deutsche Telekom AG<br />
Bosch Gruppe<br />
Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG<br />
REWE Group<br />
Philips Deutschland GmbH<br />
Google<br />
adidas group<br />
Vodafone D2 GmbH<br />
Accenture</p>
<p>Die women&amp;work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, zählt zu den besten Zukunftsideen Deutschlands: Die Veranstaltung ist 2012 Preisträger im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Auf der women&amp;work am 5. Mai 2012 in Bonn treffen ambitionierte Frauen über 80 Top-Unternehmen – darunter accenture, adidas, BASF, Bayer, GE, Google, Microsoft, Siemens oder ThyssenKrupp.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.womenandwork.de" target="_blank">womenandwork.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/06/in-der-gunst-der-frauen-weit-oben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frauen in der Familienfalle</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/05/frauen-in-der-familienfalle/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/05/frauen-in-der-familienfalle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Angestellt]]></category>
		<category><![CDATA[Eva-Maria Simon]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[manager-magazin online]]></category>
		<category><![CDATA[selbständige]]></category>
		<category><![CDATA[Teilzeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4641</guid>
		<description><![CDATA[Selbstständige können Job und Kinder besser verbinden als Angestellte. Für viele Frauen ist das ein Vorteil, aber auch ein Problem: Sie bauen ihr Unternehmen nur in Teilzeit auf und verdienen damit wenig Geld. Mehr dazu lesen Sie im Artikel von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="mmIntroTeaser"><strong>Selbstständige können Job und Kinder besser verbinden als Angestellte. Für viele Frauen ist das ein Vorteil, aber auch ein Problem: Sie bauen ihr Unternehmen nur in Teilzeit auf und verdienen damit wenig Geld.</strong></p>
<p>Mehr dazu lesen Sie im Artikel von Eva-Maria Simon im online manager-magazin.</p>
<p><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,830591,00.html" target="_blank">Hier</a> gehts zum vollständigen Artikel.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/05/frauen-in-der-familienfalle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Topverdienerinnen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/die-topverdienerinnen/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/die-topverdienerinnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 17:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Angelika Dammann]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Kux]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Ederer]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Hohmann-Dennhardt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsebene]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kathrin Menges]]></category>
		<category><![CDATA[managerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Margret Suckale]]></category>
		<category><![CDATA[Regine Stachelhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Topverdienerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[womeninbusiness]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4608</guid>
		<description><![CDATA[Deutsche Frauen: Die Topverdienerinnen Auch wenn in den Führungsebenen deutscher Konzerne nach wie vor keine Rede von Gleichbe-rechtigung sein kann, holen die Frauen doch zumindest beim Lohn ein wenig auf. Das Wirtschafts-magazin Capital listet die Topverdienerinnen unter Deutschlands Managerinnen auf. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Frauen: Die Topverdienerinnen</strong></p>
<p><strong>Auch wenn in den Führungsebenen deutscher Konzerne nach wie vor keine Rede von Gleichbe-rechtigung sein kann, holen die Frauen doch zumindest beim Lohn ein wenig auf.</strong> <strong>Das Wirtschafts-magazin Capital listet die Topverdienerinnen unter Deutschlands Managerinnen auf.</strong></p>
<hr />
<p>Die zwei Topverdienerinnen der deutschen Wirtschaft kommen beide von Siemens: Barbara Kux, bei Siemens für den Einkauf verantwortlich, führt die Liste der deutschen Topverdienerinnen mit 3,91 Millionen Euro jährlich an, gefolgt von Brigitte Ederer, der Siemens-Personalverantwortlichen mit 3,8 Millionen Euro. Christine Hohmann-Dennhardt amtet seit Februar 2011 als oberste Verantwortliche für Recht &amp; Integrität und hat es in dieser Funktion immerhin noch auf 2,76 Millionen Euro gebracht. Es folgen Angelika Dammann von der SPA, Margret Suckale von der BASF, Regine Stachelhaus von Eon, Kathrin Menges von Henkel und zu guter Letzt, mit „nur“ noch 440000 Euro Einkommen Claudia Nemat – sie ist aber auch erst seit Oktober 2011 bei der Deutschen Telekom.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/die-topverdienerinnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gleichberechtigung und Vielfalt</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/gleichberechtigung-und-vielfalt/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/gleichberechtigung-und-vielfalt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Diversity Management]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4602</guid>
		<description><![CDATA[Diversity Management ist ein Begriff, der erst im letzten Jahrzehnt an breiter Popularität gewonnen hat. Er beschreibt alle Methoden und Strategien, mit unterschiedlichen Menschen umzugehen: in Unternehmen, in Organisationen, aber auch in Städten und anderen Gemeinschaften. Migration Aktuell geworden ist er vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diversity Management </strong>ist ein Begriff, der erst im letzten Jahrzehnt an breiter Popularität gewonnen hat. Er beschreibt alle Methoden und Strategien, mit unterschiedlichen Menschen umzugehen: in Unternehmen, in Organisationen, aber auch in Städten und anderen Gemeinschaften.</p>
<p><strong>Migration </strong>Aktuell geworden ist er vor allem durch die steigende Migration und der Tatsache, dass immer mehr Firmen die Zusammenarbeit zwischen Menschen unterschiedlicher Kultur, Sprache und Hautfarbe ermöglichen und verbessern müssen. Meiner Erinnerung nach waren die ersten Betriebe in Österreich, die sich mit Diversity Management befassten jene Spitäler, die das meiste Krankenpflegepersonal mit Migrationshintergrund hatten.<br />
Man beschloss zuerst dort, eigene Strategien  zur Verbesserung der Zusammenarbeit des inländischen und ausländischen Personals zu entwickeln und zu implementieren.</p>
<p><strong>Vielfalt als Ressource</strong> Das wichtigste Ergebnis der Forschung und Entwicklung im Bereich Diversity ist: Unterschiede sind nicht  nur ein potentielles Konfliktfeld, sondern auch eine wichtige Ressource.</p>
<p><strong>„Die Individualität und Vielfalt der Mitarbeiter können den Erfolg eines Unternehmens beflügeln. Unser Ziel ist es, alle ökonomischen, kreativen und Innovationspotenziale auszuschöpfen, aber auch alle Vorteile zu nutzen, die ein</strong> <strong>intelligentes Diversity Management bei der Integration und Motivation der Mitarbeiter bietet.“</strong></p>
<p>(Kasper Rorsted, HENKEL)</p>
<p>Quelle: Aus <a href="http://www.amazon.de/dp/1447672593" target="_blank">&#8220;Gender Balance</a>&#8221; von Peter Jedlicka / Das Buch können Sie <a title="Gender Balance" href="http://www.frauenblog.ch/2012/04/26/die-regierung-stahl-ihre-gebahrmutter/" target="_blank">hier</a> bestellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/gleichberechtigung-und-vielfalt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwangsheirat ein Thema für die Schule</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/zwangsheirat-ein-thema-fur-die-schule/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/zwangsheirat-ein-thema-fur-die-schule/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Terre des Femmes]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsheirat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4584</guid>
		<description><![CDATA[TERRE DES FEMMES &#8211; Menschenrechte für die Frau e.V. führt ab Ende Mai 2012 zusammen mit Sonja Fatma Bläser von dem Beratungsverein Hennamond e.V. und dem Netzwerk gegen Gewalt (Hessen) zehn eintägige akkreditierte Fortbildung für Lehrkräfte in ganz Hessen durch: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TERRE DES FEMMES &#8211; Menschenrechte für die Frau e.V. führt ab Ende Mai 2012 zusammen mit Sonja Fatma Bläser von dem Beratungsverein Hennamond e.V. und dem Netzwerk gegen Gewalt (Hessen) zehn eintägige akkreditierte Fortbildung für Lehrkräfte in ganz Hessen durch:<span id="more-4584"></span></p>
<p align="center"><strong>Zwangsheirat &#8211; ein Thema für die Schule!<br />
Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte<br />
Verbesserte Bildungschancen für Mädchen und junge Frauen durch Qualifizierung von Lehrkräften </strong></p>
<p><strong></strong>Zwangsverheiratungen als grausame Gewaltform sind oft eingebettet in einen Kontext massiver familiärer Gewalt. Betroffene sind meist in hohem Maße physischer, psychischer sowie sexualisierter Gewalt ausgesetzt, die vielfach schon frühzeitig in der Erziehung erlebt wird. Häufig geht eine Verheiratung mit Schul- und Ausbildungsabbrüchen einher.</p>
<p>Gerade Lehrerinnen und Lehrer spielen beim Thema Zwangsverheiratung eine wichtige Rolle. Sie können das Thema präventiv im Unterricht behandeln und haben die Möglichkeit, bestimmte, auf eine Zwangsheirat hindeutende Warnsignale ihrer SchülerInnen zu erkennen.</p>
<p>Die Termine und zehn Veranstaltungsorte für die Fortbildungen finden Sie im <a href="http://cp.perfora.net/X?p=&amp;v=0000000034E2ED9385338141&amp;t=redir&amp;dest=687474703A2F2F7777772E616B6B7265646974696572756E672E68657373656E2E64652F7765622F67756573742F636174616C6F672F64657461696C3F747370693D3132303536395F" target="_blank">Online-Katalog</a> des Instituts für Qualitätsentwicklung Hessen.</p>
<p>Wenn Sie als LehrerIn Interesse haben, <a href="http://cp.perfora.net/X?p=&amp;v=0000000034E2ED9385338141&amp;t=redir&amp;dest=687474703A2F2F7777772E616B6B7265646974696572756E672E68657373656E2E64652F7765622F67756573742F636174616C6F672F64657461696C3F747370693D3132303536395F" target="_blank">melden Sie sich bitte online für die Fortbildungen an</a> oder leiten Sie diese Informationen an interessierte Lehrkräfte in Hessen weiter.</p>
<p>TERRE DES FEMMES<br />
Menschenrechte für die Frau e.V.<br />
Brunnenstr. 128<br />
13355 Berlin</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:ehrverbrechen-hessen@frauenrechte.de">ehrverbrechen-hessen@frauenrechte.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/zwangsheirat-ein-thema-fur-die-schule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft ist weiblich</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/01/die-zukunft-ist-weiblich/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/05/01/die-zukunft-ist-weiblich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Beatrice Weder di Mauro]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenquote]]></category>
		<category><![CDATA[Iris Bohnet]]></category>
		<category><![CDATA[Isabelle Romy]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Grossbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Viviane Reding]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4592</guid>
		<description><![CDATA[Wann profitieren Anleger? Der Frauenanteil in den Entscheidungsgremien der Wirtschaft steigt langsam, aber stetig. Zum Vorteil der Unternehmen. Es war kein Zufall, was die zwei Schweizer Grossbanken in den letzten Wochen verkündeten. Zuerst gab die UBS die Nominierung der Hochschulprofessorin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wann profitieren Anleger? </strong></p>
<p>Der Frauenanteil in den Entscheidungsgremien der Wirtschaft steigt langsam, aber stetig. Zum Vorteil der Unternehmen.</p>
<p>Es war kein Zufall, was die zwei Schweizer Grossbanken in den letzten Wochen verkündeten. Zuerst gab die UBS die Nominierung der Hochschulprofessorin Beatrice Weder di Mauro und der Zürcher Anwältin Isabelle Romy in den Verwaltungsrat bekannt. Kurz darauf zog die Credit Suisse nach und berief die Professorin Iris Bohnet, die in den USA unterrichtet, in das Aufsichtsgremium der Bank. Es sind symbolträchtige Schritte, denn egal, ob Industrie-, Schwellen- oder Entwicklungsland: Die Frauen werden immer häufiger in Entscheidungsgremien sitzen und die Zukunft der Wirtschaft aktiver mitgestalten. Aber es ist eine langsame Entwicklung. Heute bilden Studentinnen an den Schweizer Hochschulen zwar die Mehrheit, doch Frauen in Führungspositionen sind noch immer relativ selten anzutreffen, vor allem in der Finanzwelt.</p>
<p><strong>Frauen erhöhen die Rendite</strong><br />
Zwar ist der Frauenanteil auf Geschäfts-leitungsebene in Schweizer Unternehmen in den letzten zehn Jahren auf 5 Prozent gestiegen. Gemäss Schilling-Report 2011 gibt es jedoch nur vier weibliche CEO, das sind lediglich 3 Prozent. In den SMIUnternehmen sind 6 Prozent Frauen in der Geschäftsleitung tätig. Die Verwaltungsräte haben einen Frauenanteil von lediglich 10 Prozent. Unbestritten scheint, dass sich hohe Geschlechterdiversität in den Führungsgremien von Unternehmen positiv auswirkt. Laut Martha Maznevski, Professorin am International Institute for Management Development in Lausanne, weisen Unternehmen mit einer höheren Anzahl Frauen im Topmanagement auch die besseren Unter-nehmensleistungen. Die Firmen hätten sowohl bessere Eigen-kapitalrenditen als auch einen besseren Return on Investment, ein höheres Betriebsergebnis sowie eine bessere Aktienkursentwicklung. Schon der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften wird sich in Zukunft verschärfen.<br />
Unternehmen werden auf die weiblichen 50 Prozent der Arbeitnehmenden künftig nicht mehr verzichten können. Gemäss einer McKinsey-Studie könnte der für das Jahr 2040 prognostizierte Mangel von 24 Millionen Arbeit-nehmenden in Europa theoretisch auf 3 Millionen verringert werden, hätten Frauen dieselbe Erwerbsquote wie Männer.</p>
<p><strong>Als Anleger auf Frauen setzen</strong><br />
Die EU hat erste Schritte in Richtung einer gesetzlich geregelten Frauenquote unternommen. Für EU-Kommissarin Viviane Reding ist klar, dass das Potenzial der Frauen besser genutzt werden müsse. Sie sei zwar kein Fan von Quoten, aber sie möge die Ergebnisse, die Quoten mit sich brächten. Nach Ablauf der Konsultationsfrist am 26. Mai entscheidet Reding, ob und in welcher Höhe Quoten mehrheitsfähig sind. Dass die Banken nicht auf den Trend aufspringen und damit beginnen, vermehrt geschlechtsspezifische Anlageprodukte auf den Markt zu bringen, hat wohl einen simplen Grund: Es ist nicht eindeutig erwiesen, dass Frauen anders investieren als Männer. Professorin Renate Schubert von der ETH Zürich legte in einer Untersuchung im Jahr 2009 dar, dass Frauen risikoscheuer anlegten als Männer, unter anderem, weil ihre Einkommen und Vermögen kleiner seien. Eine andere Studie (vom Mai 2011), stellte dagegen kein geschlechtsspezifisches Anlageverhalten fest. Immerhin hat die Bank Coop seit einigen Jahren «Eva» im Angebot, ein spezielles Beratungsprogramm für Frauen. Und Anleger sollten darauf achten, welche kotierten Firmen besonders viele Frauen in den Entscheidungsgremien haben. Laut Professorin<br />
Maznevski aus Lausanne haben diese Firmen nämlich auch eine bessere Aktienkursentwicklung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.cash.ch/" target="_blank">cash zweiplus ag </a>/ cash VALUE vom 18. April 2012 von Sven Zaugg und Daniel Hügliaus</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/05/01/die-zukunft-ist-weiblich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/30/plattform-fur-unternehmerinnen-ins-leben-gerufen/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/30/plattform-fur-unternehmerinnen-ins-leben-gerufen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Baugewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Bauunternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[Margit Dietz]]></category>
		<category><![CDATA[männerdomäne]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[ZDB]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4543</guid>
		<description><![CDATA[Baugewerbe: Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen &#8211; Margit Dietz aus Hessen erste Sprecherin der Bauunternehmerinnen im ZDB Zum ersten Mal in der über 100jährigen Geschichte des deutschen Baugewerbes erhalten Unternehmerinnen im Verband eine eigene Plattform. &#8220;Wir wollen mit dieser ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baugewerbe: Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen &#8211; Margit Dietz aus Hessen erste Sprecherin der Bauunternehmerinnen im ZDB</strong></p>
<p>Zum ersten Mal in der über 100jährigen Geschichte des deutschen Baugewerbes erhalten Unternehmerinnen im Verband eine eigene Plattform. &#8220;Wir wollen mit dieser Initiative auch zeigen, welche hervorragenden unternehmerischen Perspektiven das deutsche Baugewerbe jungen Frauen bietet. <span id="more-4543"></span>Bereits jetzt hat das Baugewerbe &#8211; das gemeinhin als Männerdomäne gilt &#8211; auch viele hervorragende Unternehmerinnen in seinen Reihen.&#8221; Mit diesen Worten erläuterte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr. Hans-Hartwig Loewenstein, die Beweggründe für diese neue Plattform innerhalb des größten deutschen Bauverbandes.</p>
<p>Sprecherin der Unternehmerinnen ist die 54jährige Margit Dietz aus Hessen. Die Diplom-Volkswirtin ist Geschäftsführerin der Jean-Bratengeier Bau GmbH in Dreieich bei Frankfurt/M. Sie ist damit Chefin von rund 200 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die überwiegend im Straßen- und Tiefbau tätig sind.</p>
<p>Margit Dietz erklärte zu ihren Zielen: &#8220;Wir wollen uns mind. zweimal im Jahr treffen und uns über die besondere Situation von Frauen auf dem Bau austauschen. Gleichzeitig wollen wir jungen Frauen den Rücken stärken, die vor der Entscheidung für eine Tätigkeit in der Bauwirtschaft stehen. Desweiteren wollen wir politische Fragen, die speziell uns Unternehmerinnen betreffen, mit Politikern und Politikerinnen diskutieren und kommentieren und uns darüber hinaus in die Verbandspolitik einmischen. Dabei geht es uns vor allem darum, die spezielle Wahrnehmung von Frauen in die Verbandsarbeit einzubringen. Denn die Erfahrung aus den Unternehmen zeigt, wie wichtig es ist, wenn beide, Männer wie Frauen, ihre spezifischen Anliegen in die Arbeit einbringen.&#8221;</p>
<p>Quelle: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) / 26.04.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/30/plattform-fur-unternehmerinnen-ins-leben-gerufen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tempo beschleunigen für Frauen in Führung</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/25/tempo-beschleunigen-fur-frauen-in-fuhrung/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/25/tempo-beschleunigen-fur-frauen-in-fuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Astrid Braun-Höller]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in Fürhungspositionen]]></category>
		<category><![CDATA[Initiative]]></category>
		<category><![CDATA[Melanie Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Wir wollen in Führung]]></category>
		<category><![CDATA[womenandwork.de]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4462</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wollen Frauen überhaupt Führung übernehmen?&#8221; Diese Frage taucht in der aktuellen Diskussion um die Quote immer wieder auf. Eine neue Initiative will nun Schwung in die Debatte bringen und Wirtschaft und Politik mit handfesten Zahlen in eine neue Richtung unterstützen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wollen Frauen überhaupt Führung übernehmen?&#8221;</strong> Diese Frage taucht in der aktuellen Diskussion um die Quote immer wieder auf. Eine neue Initiative will nun Schwung in die Debatte bringen und Wirtschaft und Politik mit handfesten Zahlen in eine neue Richtung unterstützen. Seit einem Monat ist die Initiative<strong> &#8220;Wir wollen in Führung&#8221;</strong> von Melanie Vogel und Astrid Braun-Höller am Start. <span id="more-4462"></span>Hier stimmen Frauen ab, die entweder Führung anstreben oder schon in Führung sind. Ziel ist es, das Tempo zu beschleunigen bei der Diskussion um mehr Frauen in Führungspositionen. &#8220;Aus meinem beruflichen Alltag weiß ich, wie subtil Mittel und Wege männlicher Kollegen sein können, um persönliche Führungsdominanz zu erringen und Frauen aus zusteuern&#8221; oder &#8220;Hinzu kommt, dass viele Kolleginnen sich nicht trauen schwanger zu werden, weil die Rückkehr in das Berufsleben nach wie vor erschwert wird&#8221; sind Beispiele von zahlreichen Kommentaren, die Frauen neben ihren Stimmen abgeben.</p>
<p>Die Zwischen-Ergebnisse der Abstimmung werden am 5. Mai 2012 bei der Eröffnung der women&amp;work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, im World Conference Center in Bonn bekannt gegeben.</p>
<div id="c2286">
<div>
<h1>Wir wollen in Führung!</h1>
</div>
</div>
<div id="c2328">
<div>
<h1>Wir fordern nicht. Wir schaffen Fakten.</h1>
</div>
</div>
<div id="c2285">
<ul>
<li>„Wollen Frauen überhaupt Führungsaufgaben übernehmen?&#8221;</li>
<li>„Wir würden ja gerne Frauen einstellen, aber wir finden keine.“</li>
<li>„Wenn Frauen gut sind, dann schaffen sie es auch an die Spitze.“</li>
</ul>
<p>In den aktuellen Debatten um die Quote tauchen diese „Argumente“ immer wieder auf.<br />
Die Frauen bekommen das Thema so zurück – und damit eine Diskussion, die am Kern vorbei geht.</p>
<p>Wir sind es Leid und finden:<br />
<strong>Es geht nicht um die Frage, OB Frauen führen wollen, sondern WELCHE Frauen dieses Ziel haben und WIE VIELE es sind.</strong></p>
<p>Sind es bundesweit 10.000? Sind es 20.000 – oder vielleicht 50.000 und mehr?<br />
Um das herauszufinden, haben wir die Initiative „Wir wollen in Führung!&#8221; ins Leben gerufen.</p>
</div>
<div id="c2329">
<div>
<h1>Stimmen Sie ab und zeigen Sie</h1>
</div>
<ul>
<li><strong>dass Sie beruflich weiterkommen wollen</strong></li>
<li><strong>dass Sie eine Führungsposition anstreben </strong></li>
<li><strong>dass Sie bereits Führungsverantwortung haben </strong></li>
<li><strong>dass Sie ein Unternehmen leiten</strong></li>
</ul>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam Fakten schaffen und der Politik und der Wirtschaft handfeste Zahlen an die Hand geben. Damit endlich nicht mehr das <strong>OB</strong> sondern das <strong>WIE</strong> im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Zwischen-Ergebnisse der Aktion „Wir wollen in Führung!&#8221; präsentieren wir am 5. Mai auf der women&amp;work im Rahmen der Kongresseröffnung von 10-11 Uhr im Plenargebäude in Bonn.</p>
</div>
<div>
<h1>Geben Sie Ihre Stimme ab!</h1>
</div>
<p><strong>Die Initiatorinnen: </strong></p>
<ul>
<li>Melanie Vogel, women&amp;work</li>
<li>Astrid Braun-Höller, Kommunikation + Strategie</li>
</ul>
<p><em>P.S.: Die Namen der Unterzeichnerinnen werden nicht veröffentlicht &#8211; lediglich die Gesamtzahl der Unterschriften.</em></p>
<p>Unter dem Link <a href="http://www.womenandwork.de/abstimmung/" target="_blank">http://www.womenandwork.de/abstimmung/</a> können alle Frauen in Deutschland hier mit ihrer Abstimmung Flagge zeigen und dokumentieren, dass sie in Führung gehen wollen oder schon Führungsverantwortung haben und noch höher hinaus wollen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/25/tempo-beschleunigen-fur-frauen-in-fuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Girls Day am 26sten April</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/25/girls-day-am-26sten-april/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/25/girls-day-am-26sten-april/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungstipp]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Girls Day]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Ruf]]></category>
		<category><![CDATA[reputeer.de]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelltest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4451</guid>
		<description><![CDATA[Die Zukunft im Netz aktiv gestalten &#8211; fünf Bewerbungstipps für junge Frauen und Mädchen München (ots) &#8211; Mit fünf grundlegenden Tipps gibt Online Reputation Spezialist reputeer jungen Frauen und Mädchen das perfekte Werkzeug mit auf den Weg, um erfolgreich ins ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zukunft im Netz aktiv gestalten &#8211; fünf Bewerbungstipps für junge Frauen und Mädchen</strong></p>
<p>München (ots) &#8211; Mit fünf grundlegenden Tipps gibt Online Reputation Spezialist reputeer jungen Frauen und Mädchen das perfekte Werkzeug mit auf den Weg, um erfolgreich ins Berufsleben zu starten &#8211; durch einen sicheren Umgang mit ihren persönlichen Daten im Netz.<span id="more-4451"></span></p>
<p>Zum Girls&#8217; Day am 26. April bietet reputeer einen kostenlosen Schnelltest, um den eigen Online-Ruf unter die Lupe zu nehmen: <a href="http://www.reputeer.de/schnelltest" target="_blank">www.reputeer.de/schnelltest</a></p>
<p>Der bundesweite Aktionstag &#8220;Girls Day&#8221; soll Mädchen und jungen Frauen den Einstieg in technische und naturwissenschaftliche Berufe erleichtern. Was viele junge Menschen jedoch nicht ahnen: Potenzielle Arbeitgeber durchforsten das Internet nach Informationen über ihre Bewerber und sammeln so erste Eindrücke. Oft haben die Jugendlichen das Netz während der Schul- und Ausbildungszeit lediglich für ihr Privatleben genutzt. Die dort einmal hinterlassenen Spuren lassen sich nicht so einfach beseitigen und entsprechen nicht unbedingt dem Bild, das man bei seinem zukünftigen Arbeitgeber hinterlassen möchte.</p>
<p>Spätestens zum Start ins Berufsleben müssen junge Bewerber sich über ihre Außenwirkung im Netz bewusst sein. Denn wie im realen Leben auch muss der digitale Auftritt zur eigenen Persönlichkeit und der angestrebten Berufslaufbahn passen und ein stimmiges Bild abliefern. Hierbei können auch ältere Beiträge oder &#8220;Jugendsünden&#8221; schnell zur Karrierefalle werden.</p>
<p>Und leider werden nicht nur die eigenen Einträge zum Verhängnis. Auch äußere Einflüsse wie z.B. unerwünschte Beiträge von virtuellen Freunden können das Selbstbild beschädigen. Hier hilft nur, regelmäßig über sein Alter Ego im Netz auf dem Laufenden zu bleiben und das Ruder in die Hand zu nehmen. Das Internet ist kein privater Spielplatz und die angestrebte Karriere sollte nicht durch unbedachtes Handeln an einem öffentlich zugänglichen Ort wie dem World Wide Web gefährdet werden.</p>
<p>Damit das Internet nicht zur Karrierefalle wird, gibt es von online Reputation Spezialist reputeer zum &#8220;Girls&#8217; Day&#8221; fünf einfache Verhaltensregeln, um die eigenen Karrierechancen nicht durch einen leichtfertigen Umgangston in den sozialen Netzwerken zu gefährden:</p>
<p><strong>1. Googelt Euren Namen!</strong> Wer seinen eigenen Namen noch nie bei Google eingegeben hat, sollte spätestens jetzt damit anfangen. Vor allem die ersten 20 Treffer sind für die Außenwahrnehmung von größter Bedeutung. Schaut Euch die einzelnen Beiträge genau an und stellt Euch die Frage, welcher dieser Einträge aus Sicht eines Unbekannten zu Euch und Eurem Berufswunsch passt und welcher eher hinderlich wirken könnte. Passt Euer digitales Gesamtbild Eurem realen Erscheinungsbild an. Zusätzlich könnt Ihr Hobbies und Freizeitaktivitäten eintragen, die auf den Berufswunsch abgestimmt sind.</p>
<p><strong>2. Befreit Euer Facebook-Profil von Altlasten!</strong> Eigentlich dürfen Personaler Eure Facebook-Accounts nicht in ihre Bewertung über Euch einfließen lassen. Eigentlich&#8230;! Da das aber niemand überprüfen kann,checkt Eure Sicherheitseinstellungen und sorgt dafür, dass private Inhalte wirklich nur für echte Freunde zu sehen sind. Gerade die Einführung der Timeline spült vermeintlich alte Kommentare und Bilder wieder an die Oberfläche und lässt &#8220;Jugendsünden&#8221; sichtbar werden.</p>
<p><strong>3. Mädels, zeigt ein starkes Profil!</strong> Da nur wenige von Euch einen einzigartigen Namen besitzen, findet Ihr im Netz bestimmt den einen oder anderen Namensvetter. Um die Verwechslungsgefahr zu reduzieren, solltet Ihr auf eurem Profil auch ein unverwechselbares Foto zeigen. Euer Gesicht muss dabei immer klar und deutlich erkennbar sein. Bei privaten Netzwerken wie z.B Facebook empfiehlt sich ein Farbfoto, bei Business-Netzwerken wie Xing   oder Linkedin hingegen ein dezenteres Schwarz-Weiß-Bild.</p>
<p><strong>4. Karrierefrauen dieser Welt, verxingt Euch!</strong> Fast alle jungen Menschen haben ein Facebook-Profil, um ihre privaten Aktivitäten mit Freunden und Bekannten zu teilen. Aber zudem solltet Ihr Eure berufliche Laufbahn und Eure Kenntnisse öffentlich zeigen, zum Beispiel mit einem Account bei Xing. Zur Vervollständigung des eigenen Gesamtbildes im Netz ist es wichtig, nicht nur seine private Seite zu präsentieren, sondern auch der beruflichen Laufbahn einen geeigneten Rahmen zu geben. Auf Xing könnt Ihr Flagge zeigen und zum Beispiel absolvierte Praktika, Erfolge in der Schullaufbahn und Eure sozialen oder sportlichen Engagements während der Schulzeit offenbaren.</p>
<p><strong>5. Die Branche gibt den Ton an!</strong> Je nachdem auf welchem Fachgebiet Ihr Euch engagieren möchtet, solltet Ihr lauter oder dezenter im Netz auftreten. Wer im Banken- oder Finanzsektor tätig sein möchte, sollte seine privaten Tätigkeiten im Social Web vor neugierigen Augen lieber mit großer Vorsicht der Öffentlichkeit zugänglich machen. Andererseits ist es zum Beispiel für Interessierte in den Bereichen Marketing oder Presse unabdingbar den Beweis zu liefern, dass der Umgang mit den neuen Medien beherrscht wird. Hier muss mit Bedacht der richtige Umgangston für den angestrebten Beruf gewählt werden.</p>
<p><strong>Checke Deinen Online Ruf</strong></p>
<p>Wer auf Nummer Sicher gehen will, der kann sich von Profis helfen lassen: reputeer stellt Dir einen Gratis-Schnelltest zur Verfügung und checkt Deinen Online-Ruf. Gib einfach Deinen vollständigen Namen ein und das Tool durchsucht das Web. Alle gefundenen Einträge werden ausgewertet, mit Kennzahlen bewertet und in einem übersichtlichen Dashboard für Dich persönlich zusammengestellt. Hier geht&#8217;s zum Test <a href="http://www.reputeer.de/schnelltest" target="_blank">www.reputeer.de/schnelltest</a></p>
<p>Quelle: reputeer GmbH &amp; Co KG / Pressemitteilung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/25/girls-day-am-26sten-april/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Jede zweite Frau verzichtet wegen mangelnder Unterstützung auf die Karriere</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/24/jede-zweite-frau-verzichtet-wegen-mangelnder-unterstutzung-auf-die-karriere/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/24/jede-zweite-frau-verzichtet-wegen-mangelnder-unterstutzung-auf-die-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Rochus Mummert]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit Beruf und Familie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4446</guid>
		<description><![CDATA[48 Prozent der Frauen im mittleren Management haben schon einmal auf einen Karriereschritt verzichtet, weil die Rahmenbedingungen eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht zugelassen haben. Unter den weiblichen Führungskräften mit Kindern mussten sogar bereits zwei von drei Frauen wegen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>48 Prozent der Frauen im mittleren Management haben schon einmal auf einen Karriereschritt verzichtet, weil die Rahmenbedingungen eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht zugelassen haben</strong>. Unter den weiblichen Führungskräften mit Kindern mussten sogar bereits zwei von drei Frauen wegen unflexibler Arbeitszeiten oder fehlender Betreuungsmöglichkeiten bei der Karriere zurückstecken. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Befragung von Frauen im mittleren Management im Auftrag der Personalberatung Rochus Mummert.<span id="more-4446"></span></p>
<p>„So bitter die Erkenntnis unserer Studie auch ist, die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie ist für Frauen offenbar noch immer das maßgebliche Karrierehindernis“, sagt Studienleiter Bernhard Walter, Personalberater bei Rochus Mummert. „Die Deutlichkeit, mit der Frauen auf die mangelnde Unterstützung hinweisen, sollte Unternehmen und Politik daher Mahnung genug sein, dieses Thema nicht länger als ideologisches Schattenboxen abzutun, sondern endlich nach pragmatischen Lösungen zu suchen.“<br />
Wie die Umfrage von Rochus Mummert weiter zeigt, werden auch die weiblichen Spitzenkräfte im mittleren Management, die eventuell sogar Potenzial für eine Position im Topmanagement haben, häufig auf ihrem Weg nach oben durch schlechte Rahmenbedingungen ausgebremst. „Dass es derzeit noch nicht einmal gelingt, den an die Spitze drängenden Managerinnen den Karriereweg zu ebnen, macht einmal mehr deutlich, wie weit ab von der täglichen Realität das mit viel Medienrummel ausgetragene Ringen um eine Frauenquote für Vorstände und Aufsichtsräte börsennotierter Unternehmen ist“, gibt Personalberater Walter zu bedenken. „Denn wer soll – ganz unabhängig von der Sinnhaftigkeit einer Quote – die Spitzenposten besetzen, wenn der dafür notwendige Unterbau nicht entsprechend gefördert wird“, so Walter.</p>
<p>Während flexiblere Arbeitszeitmodelle bis hin zu Führungspositionen in Teilzeit sowie ein verbessertes Betreuungsangebot für Kinder – und zunehmend auch pflegebedürftige Eltern – sicherlich langfristig der einzig gangbare Weg sind, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen, kann der dafür notwendige Sinneswandel auch schon mit einfacheren Maßnahmen angestoßen werden. „Egal, ob eine Frau nun nach der Geburt eines Kindes sechs Monate oder sechs Jahre zu Hause bleibt: Unternehmen sollten diese Mitarbeiterinnen nicht vergessen, sondern sie ständig mit allen wichtigen Informationen versorgen und auch bei Weiterbildungsangeboten berücksichtigen“, rät Rochus-Mummert-Berater Walter. „Nur so kann das Know-how erhalten bleiben und die Kollegin auch während einer Auszeit an das Unternehmen gebunden werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="http://rochusmummert.com/" target="_blank">rochusmummert.com</a> / Pressemitteilung</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/24/jede-zweite-frau-verzichtet-wegen-mangelnder-unterstutzung-auf-die-karriere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>54 Prozent der Frauen sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/23/54-prozent-der-frauen-sind-unzufrieden-mit-ihrer-beruflichen-situation/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/23/54-prozent-der-frauen-sind-unzufrieden-mit-ihrer-beruflichen-situation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[annabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Familie; Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Sancwich]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Hofer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4443</guid>
		<description><![CDATA[Generation Sandwich &#8211; Chancengleichheit? Von wegen! Sie wollten alles, und alles schien möglich. Eine Generation von Frauen, aufgewachsen im Glauben an die Chancengleichheit, ist heute ernüchtert – und erschöpft vom Spagat zwischen Karriere und Familie. Es hat alles so gut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Generation Sandwich &#8211; Chancengleichheit? Von wegen!</strong></p>
<p><strong>Sie wollten alles, und alles schien möglich. Eine Generation von Frauen, aufgewachsen im Glauben an die Chancengleichheit, ist heute ernüchtert – und erschöpft vom Spagat zwischen Karriere und Familie. <span id="more-4443"></span><br />
</strong></p>
<p>Es hat alles so gut angefangen. Sie sind in den Siebzigerjahren mit den Buben auf die Bäume geklettert und haben in den Achtzigern mit ihren Freundinnen Selbstverteidigung gelernt. Keine Sekunde haben sie daran geglaubt, dass sie weniger erreichen könnten als ihre Brüder und Schulkollegen. Emanzipation und Gleichberechtigung waren die Schlagworte der Stunde. Ihre Mütter sympathisierten mit der Frauenbewegung und impften ihnen ein, wie wichtig Bildung ist. Die Töchter folgten dem Rat der Mütter: Sie stürmten die Gymnasien und später die Universitäten. Alles schien möglich.</p>
<p>Zum ersten Mal nahmen junge Frauen für ihre Karriere den Vater als Massstab. Eine Mutter, die ihren Beruf wegen der Familie aufgibt, so wie das in der Schweiz damals üblich war, taugte nicht mehr als Vorbild. Der Vater, der ein eigenes Unternehmen leitet, dagegen schon. Und tatsächlich: Nie zuvor etablierten sich so viele junge Akademikerinnen erfolgreich im Beruf wie in den Neunzigern. Rasch folgten die ersten Karriereschritte.</p>
<p>Manuela K. (42) ist eine fröhliche Natur. Sie will anonym bleiben – wer möchte schon, dass der Arbeitgeber liest, wie gestresst man ist? Gleich nach dem Studium verwirklichte die Architektin ihren Traum und gründete ein eigenes Büro. Wie das dereinst funktionieren soll, wenn man zwei kleine Kinder hat und sechzig Prozent arbeitet, daran verschwendete sie allerdings keinen Gedanken. Als ihr erster Sohn zur Welt kam, war es aus organisatorischen Gründen naheliegend, das eigene Büro wieder aufzugeben und den sicheren Assistentenjob an der Hochschule zu behalten. Sie empfand das sogar als «glückliche Fügung». Trotzdem fasst sie ihr Lebensgefühl heute so zusammen: «Zu wenig Zeit für alles.» Die Hausarbeit bleibt – wie es laut einer neuen Studie in acht von zehn Schweizer Familien der Fall ist – an ihr hängen. An der Hochschule wurden über die Jahre einige Assistenten zu Dozenten befördert. Manuela K. nicht, sie konnte ja auch kaum eigene Entwürfe vorweisen. «Dafür hat es definitiv nicht mehr gereicht.» Sie war dankbar, dass ihr Arbeitgeber es hinnahm, dass sie wegen ihres kränklichen Sohnes immer wieder zuhause bleiben musste. Wegen der Absenzen hatte sie ständig ein schlechtes Gewissen – wer möchte da noch Karriereansprüche anmelden? Längst ist der Traum vom eigenen Architekturbüro begraben, sie hat eine schlechter bezahlte Stelle im technisch-administrativen Bereich der Uni angenommen. «Eigentlich bin ich zufrieden», sagt sie. Und fügt nach kurzem Nachdenken hinzu: «Unangenehm ist nur, dass man diesen einen Satz nie ganz aus dem Kopf kriegt: Wer es wirklich will, schafft es auch.»</p>
<p>Ein Satz, der Frauen fertigmacht. Natürlich ist an ihm etwas dran. Doch man sollte gleich hinzufügen: Wahrscheinlich hat es noch nie so viel Willen gebraucht wie heute, «es» zu schaffen. «Die Babyboomer, also die zwischen 1945 und 1965 Geborenen, waren eine automatisch glückliche Generation», sagt François Höpflinger. Er ist Soziologieprofessor an der Universität Zürich und hat zahlreiche Bücher zu Generationenfragen publiziert. «Sie wurden in den Sechzigern und Siebzigern sozusagen hochgeschwemmt, weil unqualifizierte Einwanderer die schlecht bezahlten Stellen übernahmen.» Das hat sich in den beiden letzten Jahrzehnten, als immer mehr gebildete Menschen in die Schweiz eingewandert sind, geändert. Der Arbeitsmarkt hat sich globalisiert, die Konkurrenz ist grösser geworden.</p>
<p>Von unten drängt zudem bereits die nächste Generation nach, eine, die noch besser ausgebildet ist und mit Fremdsprachen und Computerkenntnissen geradezu imprägniert wurde. François Höpflinger beschreibt die Situation so: «Während die Babyboomer auf einer Rolltreppe hinaufgefahren sind, rennen die zwischen 1965 und 1975 Geborenen auf einer abwärtsfahrenden Treppe nach oben. Sie erreichen ihre Ziele nur mit grösstem persönlichem Einsatz.» Douglas Coupland hat ihnen in seinem Kultbuch den Namen «Generation X» gegeben und sie als erste Generation charakterisiert, die es zu weniger Wohlstand und Sicherheit bringt als die Eltern.</p>
<h3>Nirgendwo in Europa stecken so viele Frauen beruflich zurück, wenn sie Kinder bekommen, wie in der Schweiz</h3>
<p>Matthias Mölleney war Personalchef der Swissair und berät heute Firmen, Organisationen und Führungskräfte. Er weiss aus Erfahrung: «Möglich ist der Aufstieg trotz allem. Ich kenne keinen Personalchef, der nicht Schwierigkeiten hat, geeignete Führungskräfte zu rekrutieren. Gerade Frauen sind gesucht wie nie.» Er ortet das Problem anderswo: «Diese Generation steht sich selbst im Weg.» Heute sei man mit einem tollen Job allein nicht mehr zufrieden. Man wolle auch noch ein Leben neben der Arbeit: Freizeit. Hobbys. Familie. Work-Life&#8211;Balance heisst das Sehnsuchtswort der Zeit. Man will es anders machen als die ältere Generation, die «mit dreissig stirbt, um mit siebzig begraben zu werden» (Douglas Coupland). Daraus sei leider nichts geworden, sagt Matthias Mölleney. «Als die heute Vierzigjährigen ins Arbeitsleben einstiegen, konnte die Wirtschaft die Bedingungen diktieren: Wer weiterkommen wollte, der musste sich anpassen und Vollzeit arbeiten.»</p>
<p>Die meisten Frauen sind diesen Weg nicht gegangen. Sie haben Kinder bekommen. Und ihre bis dahin ebenso vielversprechenden wie individuellen Lebensläufe sehen sich auf einmal zum Verwechseln ähnlich: ein dicker Bauch, ein Mutterschaftsurlaub, ein Teilzeitpensum. Nirgendwo in Europa stecken so viele Frauen beruflich zurück, wenn sie Kinder bekommen, wie in der Schweiz: Nur noch 15 Prozent sind voll berufstätig, zwei Drittel arbeiten Teilzeit. Für manche ist damit tatsächlich die lang ersehnte Work&#8211;Life-Balance wahr geworden. Aber fest steht auch: Mit sechzig Prozent macht niemand Karriere. Es ist anstrengend genug, sich in einem anspruchsvollen Job zu behaupten.</p>
<p>An die Stelle des früheren Optimismus ist ein diffuses Unbehagen getreten: Die Mütter sind erschöpft von einem hochtourigen Leben. Der viel beschworene Hut, unter den man Familie und Beruf bringen soll, ist immer zwei Nummern zu klein. Eine ganze Müttergeneration fühlt sich im Sandwich. Kind und Karriere, das mag in der Theorie gut klingen – in der Praxis wird schnell klar: Den Traumberuf gibt es nicht 9 to 5. Und eine Mutter, die auf dem Spielplatz dauernd am Blackberry hängt, hat keine Nerven für die Kinder. Vielleicht, ahnen manche Frauen jetzt, ist es mit der Gleichberechtigung doch noch nicht so weit her, wie sie geglaubt haben.</p>
<p>Sandra de Vito (41) hat nach dem Studium der Betriebswirtschaft unter anderem als Beraterin in einer Consultingfirma gearbeitet, Vollzeit. Heute ist sie zweifache Mutter, der Ehemann hat wie neun von zehn Vätern von Kleinkindern ein Vollzeitpensum. Sie hat eine 40-Prozent-Stelle und ist froh, dass sie «es irgendwie organisieren» kann. Sie kennt die strukturellen Hürden, die die Karriere von Müttern einknicken lassen. In ihrem alten Job hätte sie weder Sitzungen noch Geschäftsreisen einfach «sausen lassen» können, wenn ein Kind krank war, obwohl ihr das rechtlich zugetanden hätte. Zudem müsse sie ihren Sohn, wenn der Kindergarten ausfällt, in einen Hort begleiten, der sich am andern Ende der Ortschaft befindet. «Solche unvorhergesehenen Ereignisse aufzufangen, ist schwierig, wenn man Vollzeit arbeitet.» Sie habe sich mit der neuen beruflichen Situation abgefunden. Aber dass es auch für Frauen schwierig ist, das Karrieretreppchen wieder hinunterzusteigen, wird deutlich, wenn sie sagt: «Ich bin froh, dass ich nicht bei meinem alten Arbeitgeber zurückbuchstabieren musste.»</p>
<p>Auch wenn unsere Arbeitskultur flexibler werden muss und es in der Schweiz zu wenig Tagesschulen gibt: Es ist ein Irrglaube zu meinen, die berufliche Selbstverwirklichung der Mütter sei allein eine Frage der Organisation. Es gibt auch ökonomische Zwänge: Jener Elternteil reduziert, der weniger verdient – in der Regel also die Frau. Hinzu kommen die persönlichen Prioritäten: Die heute Vierzigjährigen haben wegen der langen Ausbildung spät Kinder bekommen. Der Entscheid ist gut durchdacht, die Mutterrolle wird ernst genommen. Der Boom von Erziehungsliteratur belegt, wie bewusst die neue Lebensphase gestaltet wird. Diese Frauen möchten wie Manuela K. und Sandra de Vito ein Stück Alltag mit ihren Kindern teilen und sie selbst erziehen. Man hat nicht Kinder, so die vorherrschende Meinung unter den befragten Frauen, um sie an fünf Tagen abzugeben.</p>
<p>Das sieht auch Silvia Biason so. Sie ist vierzig Jahre alt und Mutter von zwei Kindern im Vorschulalter. Sie arbeitete «vor den Kindern» als Mediensprecherin bei Schweiz Tourismus. Als ihr erstes Kind zur Welt kam, kündigte sie. Heute arbeitet sie vierzig Prozent bei der Swiss. Im selben Beruf, aber in einer Stellung deutlich unter ihrem Leistungsprofil. «Das ist auch meinem Chef bewusst.» Auf lange Sicht möchte sie wieder aufstocken. «Es war mir deshalb sehr wichtig, in meiner Branche zu bleiben.»</p>
<p>Ob der Plan aufgeht? Personalberater Matthias Mölleney hat seine Zweifel: «Leider sehen häufig weder der Chef noch die Kollegen ein, warum jemand aufsteigen soll, der zuvor reduziert hat.» Der Generation Sandwich geht es erstaunlicherweise nicht anders als der älteren Müttergeneration, die nach einer 15-jährigen Familienphase den Wiedereinstieg versuchte: «Die Mütter merken: Die Welt hat nicht auf mich gewartet.»</p>
<h3>Der Hut, unter den man Familie und Beruf bringen soll, ist immer zwei Nummern zu klein</h3>
<p>Aber kann man das überhaupt erwarten? Oder ist das der vermessene Wunsch nach dem Fünfer und dem Weggli? Vielleicht ist der Anspruch tatsächlich (noch) unrealistisch. Andererseits: Diese Frauen haben es sich zum Ziel gesetzt, ökonomisch auf eigenen Füssen zu stehen, was bei einer Scheidungsrate von fünfzig Prozent ja durchaus Sinn macht. Doch heute reicht es oft nur zu einem faulen Kompromiss. Vor die Wahl gestellt, ob die Familie oder der Job zu kurz kommen soll, schrauben sie die Ansprüche an den Job immer weiter herunter. Sie geniessen zwar die Zeit mit ihren Kindern, aber das Problem ist, dass man «sein Gehirn und seinen Intellekt nicht im Gebärsaal abgegeben hat», wie es eine Werberin formuliert. Vor der Familiengründung hat sie auf Direktionsstufe Verhandlungen geführt und strategische Entscheidungen getroffen. Seit sie Kinder hat und sechzig Prozent arbeitet, sei sie «auf die Position einer Projektleiterin hinuntergerutscht».</p>
<p>Ambitionen müssen beerdigt werden. Das legt jedenfalls eine neue Studie des amerikanischen Center for Work-Life Policy nahe. Laut der Erhebung bezeichnen sich rund 70 Prozent der 35- bis 45-Jährigen als ehrgeizig, Frauen erstmals genauso oft wie Männer. 61 Prozent der Frauen geben sogar an, sie wünschten sich einen Topjob. Die Studie fasst den Frust der Frauen in Zahlen: 54 Prozent sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation und fühlen sich ausgebremst.</p>
<p>Die ehemalige Fernsehjournalistin Karina Fehlmann (43), vier Kinder, kennt dieses Gefühl. Sie sagt: «Ich habe schon so manchen Zug an mir vorbeiziehen sehen.» Sie arbeitete als Chefreporterin und Moderatorin bei Privatsendern, ihr Mann war ebenfalls in der TV-Branche. «Ich stand auf der Karriereleiter sogar eine oder zwei Sprossen über ihm.» Doch als sie mit ihrem zweiten Kind schwanger war, stellten TV3 und Tele 24 den Betrieb ein, sie und ihr Mann wurden arbeitslos. Ihrem Mann wurde noch am selben Tag ein Job beim Schweizer Fernsehen angeboten – an seiner schwangeren Frau war niemand interessiert. Mama blieb zuhause und gebar zwei weitere Kinder. Ihr Berufsleben besteht heute aus einigen kleineren Jobs, ansonsten ist die Rollenteilung klassisch. Früher haben ihr Partner und sie sich vorgestellt, wie sie nach der Familiengründung beide weiterhin in ihren Medienjobs tätig sind und sich die Kinderbetreuung teilen. Heute sagt sie dazu nur: «Modernes Geschwätz.»</p>
<p>Sie hat alle Möglichkeiten durchgespielt: Beide Teilzeit arbeiten? Dann dümpeln zwei in subalternen Positionen, bei kleinerem Familieneinkommen. Fremdbetreuung für vier Kinder? «Wenn man kein Anrecht auf Subventionen hat, fast unerschwinglich.» Und den Rollentausch, den ihr Partner angeboten hat, hat sie abgelehnt. «Dafür bin ich dann doch zu sehr Mutter.» Die Mischung aus Frust und mangelnder Bereitschaft, Vollzeit zu arbeiten, mag widersprüchlich oder sogar bequem erscheinen. Für Mütter wie Karina Fehlmann ist sie jedoch schlicht das, was vom Versuch, Beruf und Familie zu vereinbaren, übrig bleibt.</p>
<p>Christina Kuenzle war Mitglied der Konzernleitung von Sulzer und kennt die Tücken weiblicher Karrieren bestens, seit sie eine eigene Coaching-Firma betreibt. Sie stöhnt angesichts des «komplexen Themas» und kritisiert, dass Firmen jungen Frauen «vorgaukeln», Karrieren seien jederzeit möglich, anstatt offenzulegen, in welchen Funktionen später Teilzeitarbeit realistisch ist und in welchen nicht. Das mache die sowieso schon schwierige Laufbahnplanung (wie soll Frau wissen, ob sie später Kinder hat?) noch anspruchsvoller. Viele Frauen stünden nach der Geburt ihrer Kinder beruflich vor einem Scherbenhaufen oder seien zumindest stark verunsichert. Zudem komme es immer wieder vor, dass Vorgesetzte ihre Mitarbeiterinnen «aufgeben», wenn sie Kinder bekommen: keine Konferenzen mehr, keine Führungsaufgaben, keine Förderung. «Es braucht ein gezieltes Maternity Coaching – für die Mutter und den Chef.»</p>
<p>Ines Klar (45) hat erlebt, wie schwierig es ist, sich (mit Kleinkindern) beruflich neu zu erfinden. Ihre Stelle als Werbeleiterin des Verkehrshauses Luzern gab sie ein halbes Jahr nach der Geburt der Zwillinge auf, weil ihre Entscheidungen in ihrer Abwesenheit ständig umgestossen wurden und das Pendeln von Zürich nach Luzern zu anstrengend wurde. Doch die sympathische Geschäftsfrau sagt von sich, sie brauche die intellektuelle Herausforderung, auch wenn sie in der Familie viel Freude und Erfüllung gefunden habe. Ihr drittes Kind war noch kein halbes Jahr alt, da gründete sie mit einer Freundin eine Firma und importierte exotische Früchte. Während ihr Mann von Montag bis Freitag in Österreich eine Bank aufbaute, stand sie um sieben Uhr auf dem Markt, nachts der Papierkram, alles sehr erfolgreich – bis sie die Reissleine zog und ausstieg. Es ging nicht mehr, obwohl sie eine Frau ist, die «keine Mühe mit Multitasking hat und gern viel arbeitet».</p>
<p>Nicole Althaus (43) gehört definitiv nicht zu den Frauen, die ihre Karriere im Windeleimer entsorgt haben. Heute sind ihre Töchter 12 und 8 Jahre alt, und sie ist Chefredaktorin der Zeitschrift «Wir Eltern». Doch es ist offensichtlich, dass sie einen Preis für den Erfolg bezahlt hat. «Ich weiss nicht, ob ich das zeitlich schaffe», ist ihre erste Reaktion auf die Interviewanfrage. «Ich bin ziemlich am Rand.» Kein Wunder, derzeit schreibt sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Michèle Binswanger, mit der sie den viel beachteten Mamablog (auf Tagesanzeiger.ch) erfunden hat, auch noch ein Buch. Es soll das Porträt einer Generation von Frauen werden, für die Gleichberechtigung selbstverständlich schien, bis sie im täglichen Mehrfrontenkrieg zu wahren «Macho-Mamas» werden mussten – so der Titel. «Das Thema liegt in der Luft», sagt sie.</p>
<h3>54 Prozent der Frauen sind unzufrieden mit ihrer beruflichen Situation und fühlen sich ausgebremst</h3>
<p>Wer sich wie Nicole Althaus Teilzeit nach oben gearbeitet hat, realisiert schnell, dass dieser Weg kein «Wellness-Spaziergang» ist. «Jemand bezahlt immer einen Preis.» Manchmal seien es die Kinder gewesen, die wochenweise auch mal ein bisschen «wenig Mami» gehabt hätten, manchmal der Partner, mit dem so mancher «Verteilkampf» ausgefochten werden musste, sehr oft sie selbst, weil sie einfach sehr viel gearbeitet habe. «Das ist nicht anders, wenn Väter Karrieren machen. Nur wird dort die Vereinbarkeit nie zum Thema gemacht.»</p>
<p>Im Mamablog bezeichnete sie ihre Generation einst als «Versuchskarnickel der Emanzipation», über die es einen Mythos zu berichtigen gelte: «Dass wir nicht einfach Profiteurinnen der Frauenbewegung sind. Dass wir nicht bloss auf Stilettos bequem den Weg abschreiten können, den unsere Vorkämpferinnen in lila Latzhosen gepflastert haben. Denn es ist mindestens so schwierig, Gleichberechtigung zu leben, wie Gleichberechtigung zu propagieren.» Im Beruf müsse man sich als Mutter nicht nur gegen kinderlose Frauen und Männer durchsetzen, sondern auch gegen Väter, denen oft der Rücken freigehalten werde. Man habe weniger Zeit für Überstunden, Geschäftsreisen, Netzwerke. «Davor hat uns niemand gewarnt», sagt Nicole Althaus. «Als Mutter hast du andere Voraussetzungen. Ich spüre das jeden Tag.»</p>
<p>Deshalb sei es entscheidend, den richtigen Mann zu finden. Sie selbst hat früh realisiert, dass sie keine Lust hat, der Karriere eines Mannes hinterherzureisen und hat einen Mann geheiratet, der wie sie in leitender Position arbeitet und trotzdem um zehn Uhr morgens zur Schulschlussfeier antrabt. «Früher haben Frauen eine gute Partie geheiratet, um finanziell versorgt zu sein. Heute brauchen sie einen Partner, der zuhause voll mitzieht, damit sie beruflich weiterkommen.»</p>
<p>Wird es die nächste Müttergeneration einfacher haben? Matthias Mölleney ist zuversichtlich: «In den kommenden zehn Jahren werden 400 000 qualifizierte Arbeitnehmer in der Schweiz fehlen. Die Wirtschaft wird auf die Bedürfnisse der Mütter eingehen müssen.» Christina Kuenzle ist skeptisch: «Fachkräftemangel herrscht vor allem in naturwissenschaftlichen und technischen Berufen, und für diese interessieren sich Frauen, abgesehen vom Arztberuf, wenig. Und gerade Mütter wollen auch keinen schlecht bezahlten sozialen Beruf – da können sie gleich zuhause bleiben.» Für Christina Kuenzle ist klar: Damit mehr Frauen nach oben kommen, muss die Arbeitswelt, deren Spielregeln von Männern gemacht wurden, flexibler werden. Ein Teufelskreis: «Denn das kann erst geschehen, wenn mehr Mütter an der Spitze sind.»</p>
<p>Bis dahin bleiben uns Erfahrungen, wie Ines Klar sie neulich gemacht hat, erhalten. Die ehemalige Werbeleiterin erzählt von ihrem letzten Klassentreffen: Zwanzig kluge Mädchen seien sie gewesen, und alle hätten eine tolle Ausbildung gemacht. Aber nur zwei eine richtige Karriere. «Die beiden kinderlosen Frauen.»</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.annabelle.ch/service/annabelle-abo-22972" target="_blank">annabelle.ch</a>  / Artikel von Julia Hofer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/23/54-prozent-der-frauen-sind-unzufrieden-mit-ihrer-beruflichen-situation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Regeln der elektronischen Post</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/23/die-regeln-der-elektronischen-post/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/23/die-regeln-der-elektronischen-post/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Ergo Direkt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4429</guid>
		<description><![CDATA[Die Kommunikation per E-Mail hat den Arbeitsalltag der meisten Bundesbürger revolutioniert. Bei vielen bestimmen die Mails den gesamten Arbeitsrhythmus, oftmals sogar im Minutentakt. Das aber kann zu massiven Konzentrationsproblemen führen: Durch den sogenannten E-Mail-Reflex werden Arbeiten ständig unterbrochen. Wie aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation per E-Mail hat den Arbeitsalltag der meisten Bundesbürger revolutioniert. Bei vielen bestimmen die Mails den gesamten Arbeitsrhythmus, oftmals sogar im Minutentakt. Das aber kann zu massiven Konzentrationsproblemen führen: Durch den sogenannten E-Mail-Reflex werden Arbeiten ständig unterbrochen.<span id="more-4429"></span><br />
Wie aber sollten die Mitarbeiter eines Unternehmens mit der E-Mail-Flut umgehen, in welcher Frist wird die Beantwortung einer Anfrage heute von ihnen erwartet? Das wollten die Meinungsforscher von TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen bei einer Online-Umfrage wissen. Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten sind mit einer Antwort innerhalb von 48 Stunden zufrieden, nur 28 Prozent wünschen sich eine Reaktion am selben Tag. Fünf Prozent sind sehr geduldig und würden sich sogar mit einer Antwort innerhalb einer Woche zufriedengeben.</p>
<p><strong>Schnelligkeit sollte nie Selbstzweck sein</strong></p>
<p>Wie schnell eine E-Mail beantwortet werden muss, das wird von größeren Unternehmen häufig in einheitlichen Richtlinien geregelt. Oftmals werden die Zeiträume für eine Reaktion immer kürzer, manche Firmen erwarten von ihren Mitarbeitern eine Reaktion innerhalb einer Stunde. Allerdings sollte Schnelligkeit dabei niemals Selbstzweck sein. Denn wenn man im Kundenservice eine wichtige Anfrage ausnahmslos innerhalb einer Stunde beantworten soll, dann erhält der Empfänger oft höchstens eine Standardmail mit geringem Aussagewert.</p>
<p><strong>&#8220;Bedarfsorientierte Kundenansprache&#8221;</strong></p>
<p>Beim Fürther Direktversicherer Ergo Direkt selbst sehen die Serviceleitlinien die Beantwortung jeder Anfrage innerhalb von 48 Stunden vor. Erst kürzlich wurden dem Unternehmen im Rahmen der PASS-Studie &#8220;Online-Insurance 2011&#8243; eine bedarfsorientierte Kundenansprache und optimal gestaltete Informations- und Beratungsphasen bescheinigt. Hervorgehoben wurden insbesondere die innovativen Serviceangebote. So sei der persönliche Kontakt über ein umfangreiches Angebot von Kommunikationsmitteln möglich: Skype und Chat seien neben E-Mail und Telefon fester Bestandteil des Beratungsportfolios.</p>
<p>Quelle: (djd/pt)  Ergo Direkt Versicherungen, Fürth</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/23/die-regeln-der-elektronischen-post/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeit  Kinder  Altersarmut</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/arbeit-kinder-altersarmut/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/arbeit-kinder-altersarmut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Enza Cipolla]]></category>
		<category><![CDATA[finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[frauenvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[geld]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[wirEltern]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4440</guid>
		<description><![CDATA[«Huch, Geld! Finanzielles überlassen Frauen noch immer den Männern.» Beim Streben nach der Work-Life-Balance vor allem an die Kleinkindphase zu denken, kann für Mütter fatale Folgen haben – zum Beispiel bei der Altersvorsorge. Denn am Ende der «work» bleibt noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>«Huch, Geld! Finanzielles überlassen Frauen noch immer den Männern.»</strong></p>
<p>Beim Streben nach der Work-Life-Balance vor allem an die Kleinkindphase zu denken, kann für Mütter fatale Folgen haben – zum Beispiel bei der Altersvorsorge. Denn am Ende der «work» bleibt noch ziemlich viel «life» übrig. Aber oft wenig Geld.<span id="more-4440"></span></p>
<p>Interview</p>
<p><em><strong>wirEltern:</strong> Kommen Kinder, reduzieren Frauen ihren Job oft auf ein Minimum und stellen sich damit karrieremässig selbst ein Bein. Zwei Drittel überschätzen – laut Untersuchung des Deutschen Institutes für Altersvorsorge – ihre Renten-ansprüche. 21 Prozent davon um mehr als die Hälfte. Ein Drittel möchte sich mit dem Thema gar nicht beschäftigen. Sind Frauen naiv?</em></p>
<p><strong>Enza Cipolla:</strong> Ein bisschen schon. Sie haben Berührungsängste, was das Finanzielle betrifft. Den Bereich «Geld» überlassen sie dem Partner. Das ist so ein geschlechtertypischer alter Zopf. Vielleicht spielt dabei eine Rolle, dass wir erst seit 40 Jahren wählen dürfen … Viele Schweizer Frauen machen sich erst ab 50 über ihre <a href="http://www.frauenvorsorge.ch" target="_blank">Altersvorsorge</a> Gedanken. Aber dann ist es oftmals zu spät. Man muss sich am besten schon vor dem 30. Geburtstag darum kümmern und die Familienphase diesbezüglich planen.</p>
<p><em>Junge Mütter finden den Gedanken an die Rente offenbar nicht sexy. Ausserdem haben sie so viel anderes um die Ohren.</em></p>
<p>Das stimmt, der Gedanke ist unsexy. Finanzielle Unabhängigkeit dagegen ist sehr sexy. Und – Altersarmut ist leider<br />
weiblich.</p>
<p><em>Im Sinne der Work-Life-Balance wird die Arbeit halt zurückgeschraubt, wenn ein Baby kommt. Was soll schlimm daran sein?</em></p>
<p>Steigen Mütter temporär aus, fliessen in dieser Zeit keinerlei Beiträge in ihre 1. und 2. Säule. Das Geld für die Erziehungszeiten ist minimal. Steigt dann eine Mutter zu einem geringen Pensum wieder ein und verdient unter 20 880 Franken im Jahr, ist sie nicht pensionskassenpflichtig. Und in die 3. Säule zahlen Leute ohnehin erst bei<br />
einem besseren Verdienst ein … Laut deutscher Studien – und in der Schweiz dürfte es nicht viel anders aussehen – bekommen Frauen nur halb so viel Rente wie Männer.</p>
<p><em>Aber die sind ja auch noch da!</em></p>
<p>Vielleicht. Im Falle einer Scheidung, und das trifft immerhin 50 Prozent der Paare, wird die Pensionskasse zwar geteilt, aber nur die Beiträge, die während der Ehedauer angespart wurden. Um bis zum Alter von fast 90 Jahren abgesichert zu sein, bedarf es schon einer langen Ehe und eines gut verdienenden und versicherten Ehemannes. Waren die Partner gar nicht erst verheiratet, gibts in der Regel auch nichts von der Pensionskasse. Das sollten<br />
Paare am besten vor der Familiengründung regeln.</p>
<p><em>Wie etwa?</em></p>
<p>Beispielsweise so, dass der Partner die Altersversorgung der Frau mit übernimmt, falls sie ihr Arbeitspensum reduziert. Sonst ergeben sich ja weniger Probleme. 150 – 200 Franken im Monat anzusparen, bringt schon viel. Man kann die wirklich blöder ausgeben. Über Geld muss man in einer Partnerschaft offen reden, sonst gibt es unter<br />
Umständen ein böses Erwachen.</p>
<p><em>Mütter hätten dann zwar in den Jahren, in denen die Kinder klein sind, vielleicht eine prima Work-Life-Balance vorzuweisen, blieben dafür aber ihr weiteres Leben vom Mann abhängig oder wären von Altersarmut bedroht.</em></p>
<p>So ungefähr. Wer sein ganzes Leben durcharbeitet und in die 1. und 2. Säule einzahlt, nicht aber in die 3. Säule, kann später mit etwa 60 Prozent seines Arbeitseinkommens rechnen. Aber – reicht das? Mit 65  ist man heutzutage noch nicht alt. Vielleicht will man ja noch reisen und auch nicht unbedingt aus seiner schönen Wohnung<br />
ausziehen müssen …</p>
<p><em>Ihr Tipp?</em></p>
<p>Gerade junge Frauen und Mütter sollten häufiger mit ihren Zukunftsaussichten konfrontiert werden, statt immer nur mit Mode und Lifestyle. Denn es stimmt zwar, «Geld macht nicht glücklich», aber unglücklich macht es gewiss auch nicht …</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wireltern.ch/abo/abo.php" target="_blank">wirEltern.ch </a>/ Interview von Caren Battaglia</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/arbeit-kinder-altersarmut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo ist der beste Ort um Mutter zu sein</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/wo-ist-der-beste-ort-um-mutter-zu-sein/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/wo-ist-der-beste-ort-um-mutter-zu-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Jedlicka]]></category>
		<category><![CDATA[savethechildren.org]]></category>
		<category><![CDATA[www.jecon.org]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4296</guid>
		<description><![CDATA[DER MOTHER´S INDEX Eine andere Statistik die einen Eindruck von Lebensqualität gibt, ist der „Mother´s Index“, der jährlich auf www.savethechildren.org veröffentlicht wird und erhebt, wo weltweit „die besten und die schlechtesten Orte, um eine Mutter zu sein“ zu finden sind. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DER MOTHER´S INDEX</strong><br />
Eine andere Statistik die einen Eindruck von Lebensqualität gibt, ist der „Mother´s Index“, der jährlich auf <a href="http://www.savethechildren.org" target="_blank">www.savethechildren.org</a> veröffentlicht wird und erhebt, wo weltweit „die besten und die schlechtesten Orte, um eine Mutter zu sein“ zu finden sind. 2010 waren hier folgende Länder im Spitzenfeld:<span id="more-4296"></span>NORWEGEN 1<br />
AUSTRALIEN 2<br />
ISLAND 3<br />
SCHWEDEN 3<br />
DÄNEMARK 5<br />
NEUSEELAND 6<br />
FINNLAND 7<br />
NIEDERLANDE 8<br />
BELGIEN 9<br />
DEUTSCHLAND 9</p>
<p>Alle davon sind auch in der Liste der „Top Gender Balanced“ Staaten zu finden.</p>
<p>Quelle: Aus &#8220;Gender Balance&#8221; von Peter Jedlicka / Das Buch können Sie <a href="http://www.amazon.de/dp/1447672593" target="_blank">hier</a> kaufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/wo-ist-der-beste-ort-um-mutter-zu-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>So richtig schön ausgewogen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/19/so-richtig-schon-ausgewogen/</link>
		<comments>http://www.frauenblog.ch/2012/04/19/so-richtig-schon-ausgewogen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[MamaMia]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Caren Battaglia]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Minijob]]></category>
		<category><![CDATA[stress]]></category>
		<category><![CDATA[wirEltern]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.frauenblog.ch/?p=4437</guid>
		<description><![CDATA[Work-Life-Balance» heisst das Lösungswort der Stunde. Leider. Sorgt dieses kurzsichtige Starren auf tägliche Ausgeglichenheit doch nur für Stress. Ein Plädoyer für die Weitsicht. Business-Lunch Arbeit? Ist ein Essen mit matschendem Kleinkind Arbeit? Oder ist Essen mit Kind Leben. Echt und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Work-Life-Balance» heisst das Lösungswort der Stunde. Leider. Sorgt dieses kurzsichtige Starren auf tägliche</strong> <strong>Ausgeglichenheit doch nur für Stress. Ein Plädoyer für die Weitsicht.</strong></p>
<p>Business-Lunch Arbeit? Ist ein Essen mit matschendem Kleinkind Arbeit? Oder ist Essen mit Kind Leben. Echt und unverfälscht? Ist Reden über Bilanzen weniger Leben als über «Stups, den kleinen Osterhasen»? Das scheint so zu sein. Weil es derzeit chic ist, die Schere aufzumachen: Arbeit hier, Leben dort und weil das daraus abgeleitete Mantra «Sorge für deine Work-Life-Balance» überall, unentrinnbar und unhinterfragt herumwabert. Balance, das klingt ja immer toll. <span id="more-4437"></span>Nach Yoga, Mondzyklus und nirwanamässiger Ausgeglichenheit. Blöd ist nur, dass der Imperativ der Work-Life-Balance gerade Mütter alles andere als ausgeglichen macht, sondern hektisch, verzagt, mutlos. Wer keine Lust hat, mit den Kindern nach der Arbeit noch «Tempo, kleine Schnecke » zu spielen, wer unauffindbare Muskulatur sein Eigen nennt, weil die Zeit fürs Fitnessstudio fehlt und wer zu kraftlos ist, im Schlafzimmer Aufregendes zu bieten oder wenigstens die Wohnung zur Jahreszeit passend zu dekorieren, fühlt sich – schlecht. Als Gescheiterte. Schliesslich sollte sich doch alles schön entspannt zusammenfügen: Karriere und Kind, Mann und Meerschweinchen, Afrodance und pflegebedürftige Angehörige. Und das jeden Tag. Auf dass Harmonie und Gelassenheit ständige Begleiter seien. Nur – warum eigentlich? Viel darf doch wohl viel sein. Und der Vorsatz, jeden Abend  um 22.30 Uhr befriedigt einen ausgeglichenen Tag bilanzieren zu können, ist – Unsinn.<br />
Zum Scheitern verurteilter Unsinn. Vielmehr sollten Mütter es mit dem Fussballtrainer Sepp Herberger halten. Wusste der doch: «Der Ball ist rund und das Spiel dauert 90 Minuten.»</p>
<p><strong>Tunnelblick Mutterschaft</strong><br />
Aber so denken Frauen nicht. Sie starren auf die im übertragenen Sinne turbulenten 20 Minuten Kleinkindphase in ihrem Leben wie die Motte auf die Lampe. Zwar wollen, laut einer Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin, 74 Prozent der jungen Frauen zwischen zwanzig und dreissig Jahren einen guten Job, zwar bekunden zwei Drittel von ihnen, auch nach der Familiengründung beruflich nicht zurückstecken zu wollen; doch Lippenbekenntnis<br />
und tatsächliches Verhalten haben nur sehr entfernt etwas miteinander zu tun. Mehr als die Hälfte der jungen Frauen wählen unter nur insgesamt zehn Berufen, so eine Studie der Soziologin Bettina Heintz. Damit ist die Schweiz, einzig übertroffen von Luxemburg, das Land mit der geschlechtsabhängigsten Berufswahl innerhalb der westlichen Industrienationen. Gemeinsames Merkmal der gewählten Berufe: schlechter Verdienst, wenig Ansehen, keine Aufstiegsmöglichkeiten. Auch Studentinnen – längst an der Uni genauso häufig vertreten wie männliche Kommilitonen – entscheiden sich nach wie vor für Fächer, die überaus interessant sein mögen, nicht aber<br />
nach Geld, Karriere und Verantwortung riechen. Oder wie es der Münchener Psychologe Stefan Woinoff in seinem Buch «Überlisten Sie Ihr Beuteschema» schreibt: «Keine Frau sagt: Ich will einen Beruf, mit dem ich mich, meine Kinder, meinen Mann, ein Haus, zwei Autos und den Urlaub für die Familie finanzieren kann.» Frauen betrachten ihre Zukunft offenbar von Anfang an mit dem Tunnelblick «Mutterschaft». Aber: Sie denken bei Familie plus Job nicht an eine – zugegeben anstrengende – Doppeldosis Leben, sondern an das Zusammenwürgen vermeintlich inkompatibler Sphären, an eine Doppeldosis Stress. Und sie denken ihr Scheitern daran gleich mit. Was nicht ganz unrealistisch ist. Aus vielerlei Gründen. So suchen etwa Frauen nach wie vor nach einem klassischen Alpha-männchen. Einem grossen, einem mit Geld, Schultern, Macht, höherem Status als man selbst. Kurz, nach einem Partner, der gewiss keine Lust hat, auf Auslandsreisen, Adrenalin und Aufstieg zu verzichten, um zu Hause die Hälfte von Bügelwäsche und Einmaleins-Abfragen zu übernehmen. Also machen Mütter, mögen sie auch gepierct sein und beim Staubsaugen Kanye West hören, noch immer 67 Prozent der Hausarbeit. 66 Prozent aller Mütter, so die aktuelle Studie des Rheingold-Institutes Köln, sagen, die Verantwortung für die Kinder läge klar bei ihnen. Tja.<br />
Bei diesen zweimal zwei Dritteln bleibt für den Job unter der Wellness-Doktrin «Work-Life-Balance» nicht mehr viel. Entsprechend wird der Beruf reduziert. 25 Stunden pro Woche arbeitet die Durchschnittsmutter 10 Jahre nach der Geburt des ersten Kindes. Karriere? Kann man knicken. Aber – ist es eigentlich in Stein gemeisselt, dass Arbeit das fiese Andere ist? Die schäbige Schwester des Familienlebens? Der Störenfried der Freizeit? Könnte sie nicht auch rein theoretisch Spass machen und positiv aufs Private abfärben? Überhaupt ist der Gedanke, das<br />
Leben zu sezieren, in Teile zu schnipseln und diese nach Schwarz und Weiss zu sortieren, neu. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war das komplette Leben nichts anderes als Arbeit, 1891 führte Bismarck eine Altersversicherung<br />
ein und damit erstmals einen arbeitsfreien Lebensabschnitt. Mütter haben ohnehin immer gearbeitet: auf dem Feld, am Fliessband, mit Waschbrett am Bottich, Angehörige pflegen, Kühe melken … Ob die gemolkene Kuh oder die geernteten Kartoffeln jetzt möglicherweise die Work-Life-Balance in Schieflage bringen, ist dabei vermutlich selten erwogen worden. Familie war Institution, Organisation. Heute dagegen wird sie zur romantischen Enklave,<br />
zum Hort der Ruhe, zu sanfter Unterstützung und zum selbstgebastelten Oster-Nestchen stilisiert. Zum Gegen-ntwurf zur bösen Businesswelt. Wie soll das gehen? Gar nicht. Klar helfen flexible Arbeitszeiten weiter, sicher ist eine gute Kinderbetreuung wichtig. Natürlich ist Homeoffice eine Erleichterung, das Smartphone am Sandkasten oftmals besser als ein Tag im Büro. Und längst haben in Zeiten drohenden Fachkräftemangels auch die Firmen «flexible Arbeitszeiten » und das Schlagwort von der «Work-Life-Balance» als Zugpferd beim Buhlen um<br />
kompetente Arbeitnehmer entdeckt.</p>
<p><strong>Homeoffice und Minijob </strong></p>
<p>Dumm nur, dass all die tollen Worte kurzfristigem Denken verhaftet bleiben. Kaum ein Unternehmen setzt auf die Jungmutter und nimmt in Kauf, dass sie zwei, drei Jahre unorthodoxer arbeitet, danach aber vielleicht durch-startet. Kaum ein Chef, der nicht den 10 Stunden im Büro präsenteren Kollegen für fleissiger hält als die «Heim-werkerin» und findet, dafür könnte die sich doch zumindest am Sonntag ein bisschen einloggen. Paare, wie die Scheidungsraten belegen, denken nicht: «Augen zu und durch. In 10 Jahren ist die Rush hour des Lebens vorbei, dann haben wir wieder mehr Zeit zu zweit.» Und junge Mütter, die aus dem Beruf aussteigen, drastisch reduzieren oder Minijobs machen, denken nicht ans Alter. Nicht daran, dass jedes nicht gearbeitete Jahr, jedes runter-geschraubte Prozent des Arbeitspensums an der Rente nagt. Von Altersarmut Betroffene sind zu 62 Prozent weiblich.Work-Life-Balance? Klingt «rundum schönes» Leben nicht besser als «ausbalanciertes»? Aber bitte, wenns denn sein muss: dann eben auch Balance. Aber auf lange Sicht. Das Spiel dauert 90 Minuten.</p>
<p>Lesen Sie morgen hier das Interview von &#8220;wirEltern&#8221; mit der Mitbegründerin und Vorsorgeexpertin Enza Cipolla zum Thema:  <strong>Arbeit, Kinder, Altersarmut</strong></p>
<p><strong></strong>Quelle: <a href="http://www.wireltern.ch/abo/abo.php" target="_blank">wirEltern.ch</a> / Artikel von Caren Battaglia</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.frauenblog.ch/2012/04/19/so-richtig-schon-ausgewogen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

