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	<title>FrauenBlog &#187; Beauty</title>
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	<description>Für Macherinnen und Macher</description>
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		<title>Ausstellung von Meisterschuhmacher Roger Vivier</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toronto (ots/PRNewswire) &#8211; Das Bata Shoe Museum hat mit grosser Freude die Eröffnung seiner neuesten Ausstellung Roger Vivier:Process to Perfection bekannt gegeben. Roger Vivier war einer der berühmtesten Schuhdesigner des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt exquisite, mit Juwelen besetzte und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toronto (ots/PRNewswire) &#8211; Das Bata Shoe Museum hat mit grosser Freude die Eröffnung seiner neuesten <strong>Ausstellung Roger Vivier:Process to Perfection</strong> bekannt gegeben.</p>
<p>Roger Vivier war einer der berühmtesten Schuhdesigner des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt exquisite, mit Juwelen besetzte und elegant geformte Schuhe, die die Füsse von eleganten Frauen auf der ganzen Welt geziert haben.<span id="more-4800"></span></p>
<p>Vivier begründete seinen Ruhm in den 1950er Jahren, als er begann, Schuhe für Christian Dior zu kreieren. Seine Schuhe wurden in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zum Inbegriff von Glanz und Eleganz. Die oftmals erfinderisch geformten und verschwenderisch verzierten Schuhe von Vivier sicherten sich eine illustre Klientel, einen dauerhaften Platz in der Geschichte der Mode und den Titel &#8220;Fabergé der Schuhe&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die verschiedenen Formen von Absätzen faszinierten Vivier und einige seiner bedeutendsten Stücke zeichnen sich durch neuartige Absätze aus, wie etwa den Stiletto oder den legendären gewölbten Kommaabsatz&#8221;, so Elizabeth Semmelhack, Chefkuratorin des Bata Shoe Museums. &#8220;Wir möchten, dass die Besucher der Ausstellung einen lebhaften Eindruck von der atemberaubenden Schönheit der Designs und von der unerschöpflichen Kreativität und dem Willen zur Perfektion des Künstlers mit nach Hause nehmen.&#8221;</p>
<p>Roger Viviers künstlerische Sensibilität führte ihn an die Ecole des Beaux Arts, wo er von 1924 bis 1925 Bildhauerei studierte. Er fand aber seine eigentliche Berufung, als ihm in den späten 1920er Jahren ein Freund der Familie eine Stellung in einer Schuhfabrik anbot. In den frühen 1930er Jahren fertigte Vivier Schuhe für berühmte Kunden wie Mistinguett und Josephine Baker an und entwarf Schuhe für Hersteller wie Delman und Bally. Es war auch zu dieser Zeit, dass Vivier begann, Schuhe für die deutschen Lederwerke Heyl-Libenau und deren Pariser Tochterunternehmen Laborémus zu entwerfen.</p>
<p>Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs musste Vivier seinen Laden schliessen. Nach einer kurzen Zeit des Wehrdienstes verliess er Frankreich im Jahr 1941 und ging auf Einladung des amerikanischen Schuhfabrikanten Herman Delman nach Amerika. Auf dem Weg in die Vereinigten Staaten traf Vivier mit der Modistin Suzanne Rémy zusammen, und als Delman aufgrund der kriegsbedingten Leder- und Schuh-Rationierung Viviers Stunden kürzte, begann er, gemeinsam mit Rémy Hüte zu entwerfen und herzustellen. Die beiden waren so erfolgreich, dass sie im Jahr 1943 eine Boutique namens Suzanne et Roger auf der Madison Avenue eröffnen konnten. Trotz des Erfolgs kehrte Vivier gegen Ende des Zweiten Weltkriegs noch einmal nach Paris und zur Schuhmacherei zurück.</p>
<p>Roger Vivier traf im Jahr 1949 auf einer Dinnerparty erstmals mit Christian Dior zusammen. Aufgrund Viviers Exklusivertrag mit Delman kam man beim Abendessen auf Hüte zu sprechen, und Vivier bot sich Dior als Modist an. Dior konnte sich mit diesem Vorschlag nicht anfreunden, aber bei ihrem nächsten gemeinsamen Abendessen kam die Rede auf Schuhe. Dior hatte in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren mit den berühmten Schuhdesignern Salvatore Ferragamo und André Perugia zusammengearbeitet, aber suchte nun jemanden, der in sein Modehaus eintreten und exklusiv für ihn arbeiten sollte. Dior wollte Vivier.</p>
<p>Um sich die Dienste Viviers zu sichern, schloss Dior im Januar 1953 einen Fünf-Jahres-Vertrag mit Herman Delman. In den ersten zwei Jahren der Vertragslaufzeit trugen die von Vivier entworfenen Schuhe die Namen von Delman und Christian Dior auf dem Etikett; der Name Vivier wurde jedoch nicht erwähnt. Allerdings war in der Presse und in der Öffentlichkeit bekannt, dass der eigentliche Schöpfer der Dior-Schuhe Vivier war. Im Jahr 1955 belohnte Dior Vivier für seine Erfolge, indem er ihm die Ehre erwies, dass Christian Dior Schuhe nunmehr auch seinen Namen tragen durften, ein Privileg, welches Dior keinem anderen seiner Mitarbeiter gewährt hat.</p>
<p>Im Pressematerial aus den ersten Jahren nach Eröffnung seiner eigenen Boutique rühmt sich Vivier der Zusammenarbeit mit Modeschöpfern wie Guy Laroche, Pierre Balmain und Madame Gres. Der wichtigste Modeschöpfer, mit dem er zusammengearbeitet hatte, war jedoch Yves Saint Laurent. Während er für Yves Saint Laurent arbeitete, kreierte er zwei das ganze Jahrzehnt prägende Designs, nämlich den Stiefel mit hohem Absatz und den Schnallenschuh mit niedrigem Absatz. Beide Kreationen brachten ihm schnell Anerkennung als Vorbote einer neuen Mode, obwohl interessanterweise beide Schuhformen eigentlich in der Mode des 18. Jahrhunderts verwurzelt sind.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der 1960er Jahre feierte er beispiellose Erfolge; er war als Schuhdesigner &#8220;der Mann der Stunde&#8221;. Im Jahr 1968, im selben Jahr als er mit dem begehrten er Neiman-Marcus-Preis ausgezeichnet wurde, nahm er Schals und Handschuhe in seine Kollektion auf. Im Jahr 1969 schuf Vivier eine neue Abteilung in seinem Salon, Monsieur Vivier, wo er nach Mass angefertigte Männerschuhe anbot.</p>
<p>Die Ausstellungsstücke aus den eigenen Vivier-Beständen des Bata Shoe Museums werden ergänzt durch Leihgaben aus weltbekannten Institutionen wie dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Deutschen Ledermuseum in Deutschland und Roger Vivier, Paris. Die Ausstellungsgestaltung reflektiert den Untertitel der Ausstellung, indem sich ein Raum mit Viviers Arbeitstechniken beschäftigt und ein anderer Raum den Besuchern die hohe Kunst des Schuhdesigns nahe bringt. Ansprechende Grafiken und elegantes Dekor mit opulenten Kronleuchtern kontrastieren mit dem nackten Weiss der Wände, so dass die rund 65 Meisterwerke ausgezeichnet zur Geltung kommen. Wegen der Empfindlichkeit einiger Artefakte die Ausstellungsstücke alle drei Monate ausgetauscht, sodass auch wiederkehrende Besucher immer wieder neue Vivier-Schuhe bewundern können.</p>
<p>Ein interessantes Begleitprogramm und eine Vortragsreihe ergänzen die Ausstellung.</p>
<p><strong>Roger Vivier:Process to Perfection ist noch bis zum 7. April 2013 zu sehen.</strong></p>
<p><a href="http://www.batashoemuseum.ca" target="_blank">www.batashoemuseum.ca</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Stil</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aleks Glitzeric</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
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		<category><![CDATA[Stil]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie findet man seinen eigenen Stil? Diese Frage stellte ich mir selbst und was mir sofort in den Sinn kam war: Experimentieren. Beim Kleidungsstil ist es dasselbe, wie beim Leben selbst. Wer nicht wagt, wird auch nicht bekommen. Deshalb: MEHR ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie findet man seinen eigenen Stil? Diese Frage stellte ich mir selbst und was mir sofort in den Sinn kam war: Experimentieren.</p>
<p>Beim Kleidungsstil ist es dasselbe, wie beim Leben selbst. Wer nicht wagt, wird auch nicht bekommen. Deshalb: MEHR MUT MEINE LIEBEN! Denn genau so entstand auch mein heutiger Girlie-Stil. Nach meiner Hippie-Phase in der ich wild übereinander verschieden gemustertes und farbiges anzog, kam meine Hüftjeans-Bauchfrei-Phase und plötzlich entdeckte ich die Freude an kurzen Röcken. Seit dem wurde es immer girliehafter. Versteht ihr jetzt, was ich mit experimentieren meinte?</p>
<p>Das wichtigste ist, dass ihr euch wohlfühlt. Ich sage immer die Kleider müssen „zu mir sprechen“. An einem Tag tun sies am anderen halt nicht.</p>
<p>Merkt euch folgendes: Das was ihr fühlt, strahlt ihr auch aus. Findet ihr euch in eurem Outfit schön, werdet ihr das automatisch auch ausstrahlen. Es wird dieselbe Wirkung auf die anderen Menschen haben und ihnen wird  „WOW“ durch den Kopf gehen. Egal ob ihnen das Outfit gefällt oder nicht. Wieso? Weil sie sich denken werden: „Es ist nicht mein Stil, aber ihr steht es umwerfend und sie hat eine unglaubliche Ausstrahlung.“ Ach, und Stil hat nichts mit dem Alter oder Einkommen zu tun!</p>
<p>Zurück zu meiner ersten Frage: Wie finden wir denn unseren eigenen Stil?!</p>
<p>Dafür habe ich jetzt meine persönliche Liste mit Tipps für euch erstellt:</p>
<ol start="1">
<li>Finde heraus in welchem Kleidungsstück du dich am wohlsten fühlst. Trägst du immer Hose, weil du dich nicht traust einen Rock anzuziehen? Versuch es! Gehe in einen Laden mit einer grossen Auswahl an Röcken und nehme mehrere mit in die Kabine. Auch solche Modelle, bei denen du denkst „das ziehe ich niemals an“ oder „das steht mir sowieso nicht“. Weshalb? Weil es angezogen wieder ganz anders aussehen kann!</li>
</ol>
<ol start="2">
<li>Miste deinen Kleiderschrank aus. Sachen, die dir zu gross oder zu klein sind, nehmen nur Platz weg, den du für neue tolle Kleider haben könntest. Verkaufe das Zeug, wenn du Lust hast oder sonst spende es. Bist du dir nicht ganz sicher? Dann lege das Zeug in eine Kiste und holst sie irgendwann mal wieder raus. Hast du die Kleider nicht vermisst und hast auch keine Outfitidee, dann weg damit!</li>
</ol>
<ol start="3">
<li>Mach dich auf die Suche nach DEINEM Markenzeichen. Vielleicht gibt es schon eines und dir war es nicht bewusst? Analysiere dein Outfit. Trägst du gerne Ketten? Oder immer Lippenstift? Dann konzentriere dich mehr auf dein Markenzeichen. Falls dir nichts auffällt, frage dich, was dir sehr gut gefällt oder was du sammelst. Eventuell sammelst du ja etwas aus dem Accessoires (z.B. Broschen oder Anhänger) machen könntest und Schwupps ist nicht nur ein Markenzeichen sondern auch noch ein neues Hobby entstanden. Dann verstaubt das Zeug auch nicht im Regal.</li>
</ol>
<ol start="4">
<li>Höre auf dir Gedanken zu machen, was andere von dir denken könnten (ausser natürlich es sind Dinge, wie „Wow sehe ich geil aus!“ thihi). Es wird immer Menschen geben, denen etwas nicht passt bzw. nicht gefällt. Deshalb: NUR MUT! Wir lassen uns doch schon genug von der Gesellschaft einengen.</li>
</ol>
<p>Finde heraus was dir gefällt und deinen Vorzügen hilft im Rampenlicht zu stehen! Brauchst du Hilfe dabei? Dann helfe ich dir gerne. Schicke mir dafür einfach eine Mail (frauglitzeric@hotmail.com) oder einen Kommentar und ich werde sie individuell beantworten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hautkrebsrisiko durch Solarium vor allem bei jungen Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hautkrebsgefahr durch Solarium wird massiv unterschätzt Jährlich erkranken 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hautkrebsgefahr durch Solarium wird massiv unterschätzt</strong></p>
<p><strong>Jährlich erkranken 224.000 Menschen neu an Hautkrebs, 26.000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Der so genannte „schwarze“ Hautkrebs wird zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Experten machen häufige Solarienbesuche für diesen Trend verantwortlich. Das Risiko, durch regelmäßige Solariengänge an einem malignen Melanom zu erkranken, ist bedeutend höher, als bisher angenommen wurde. <span id="more-4579"></span>„Wir werden die Bevölkerung daher noch stärker über die Risiken der Solariennutzung aufklären“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, am 24. April 2012 auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Zudem müssen die Solarien dringend regelmäßig kontrolliert werden, damit die seit Januar geltende UV-Schutz-Verordnung auch tatsächlich umgesetzt wird.“</strong></p>
<p>„Das Risiko, an einem malignen Melanom zu erkranken, steigt auf fast 200 Prozent, wenn Solarien bis zu einem Alter von 35 Jahren regelmäßig genutzt werden“, so Professor Dr. Eckhard Breitbart, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie französischer und italienischer Wissenschaftler, die am 23. April 2012 im Rahmen des internationalen EUROSKIN-Workshops &#8216;Health Risks of Sunbed Use – Needs, Regulations and Perspectives&#8217; in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>Deutsche gelten als Europameister im künstlichen Bräunen. Jetzt hat das Mannheimer Institut für Public Health (MIPH) der Universität Heidelberg mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Krebshilfe 4.800 Bundesbürger zu ihren Solarien-Nutzungsgewohnheiten befragt. Die &#8216;SUN STUDY 2012&#8242; belegt, dass Menschen unter 36 Jahren sich besonders häufig künstlich bräunen. Derzeit nutzen etwa 3,5 Millionen unter 36-Jährige Sonnenbänke. „Bei den Solarien¬gängern konnten wir eine typische &#8216;Viel-Nutzer-Gruppe&#8217; identifizieren, die entsprechend besonders gefährdet ist: Es sind Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren“, erläutert Professor Dr. Sven Schneider vom MIPH. „Frauen dieser Altersgruppe gehen etwa doppelt so häufig auf die Sonnenbank wie Männer.“ Ein weiteres Ergebnis ist besonders schockierend: Etwa 167.000 der derzeitigen Solariennutzer sind minderjährig. Nach geltendem Recht sind die Betreiber verpflichtet, Jugendlichen den Zugang zu Solariengeräten zu verbieten. Sie riskieren seit März 2010 Bußgelder in Höhe von bis zu 50.000 Euro.</p>
<p>Deutschland stellt mit der seit Anfang diesen Jahres geltenden UV-Schutz-Verordnung strenge Qualitätsanforderungen an die Betreiber von Solarien. So wird beispielsweise eine fachliche Qualifikation für das Personal von Sonnenstudios gefordert und eine einheitliche Bestrahlungsstärke von maximal 0,3 Watt pro Quadratmeter vorgeschrieben. Die Wirksamkeit der Verordnung wird jedoch davon abhängen, wie die einzelnen Bundesländer das Einhalten der Vorgaben in der Praxis kontrollieren. „Kontinuierliche Interventionen der Solarienindustrie auf europäischer Ebene drohen bereits jetzt, den Erfolg zu verhindern“, warnt Dr. Rüdiger Greinert, Generalsekretär von EUROSKIN. „Die Industrie versucht, durch das Erstellen eigener Ausbildungsmaterialien die geforderte unabhängige Ausbildung des Fachpersonals für Solarien zu unterlaufen.“ Damit würde die unabhängige fachliche Beratung der Besucher in Solarien gefährdet. Ein weiterer beunruhigender Trend sei, dass die Sonnenstudios verstärkt mit therapeutischen Angeboten werben. „UV-Therapien dürfen nur unter ärztlicher Aufsicht nach einer klaren Nutzen-Risikoabwägung für den Patienten durchgeführt werden“, betont Professor Breitbart, „denn UV-Strahlen sind ein Karzinogen und erhöhen das Hautkrebsrisiko.“</p>
<p>Ausführliche Informationen, Ratgeber und Plakate zum Schutz der Haut vor zu viel UV-Strahlen und zu den Risiken durch Solarien können bei der Deutschen Krebshilfe e. V., Postfach 1467, 53004 Bonn, unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 und im Internet unter <a title="Externer Link: krebshilfe.de" href="http://www.krebshilfe.de/" target="_blank">www.krebshilfe.de</a> kostenlos bestellt werden.</p>
<p>Hintergrund-Information: Forderungen zum Gesundheitsschutz in Solarien</p>
<p>Am 23. April 2012 fand in Berlin der internationale Workshop der European Society of Skin Cancer Prevention, EUROSKIN, &#8216;Health Risks of Sunbed Use – Needs, Regulations and Perspectives&#8217; statt. Die Experten erarbeiteten folgenden Forderungskatalog:</p>
<ul>
<li>Regelmäßige Kontrollen der Betreiber von Solarien hinsichtlich der Einhaltung der UV-Schutz-Verordnung durch die zuständigen Behörden der Bundesländer.</li>
<li>Abschaffung unbeaufsichtigter „Münzsolarien“.</li>
<li>Erstellung der Ausbildungsrichtlinien für Solarienfachpersonal durch unabhängige Experten.</li>
<li>Keine Ausbildung des Solarienfachpersonals durch industrieabhängige oder<br />
-nahe Institute.</li>
<li>Durchführung von UV-Therapien nur in medizinischen Einrichtungen.</li>
<li>Solarien sollen grundsätzlich nicht zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs genutzt werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Interessierte unter <a title="Externer Link: www.euroskin.de" href="http://www.euroskin.de/" target="_blank">www.euroskin.de</a>.</p>
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		<title>Frauen und Haarausfall</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fallen Frauen die Haare in höherem Maße als normal aus, sollten alle infrage kommenden Ursachen geklärt werden. Täglicher Haarausfall von ca. 70-100 Haaren ist normal. Die alten Haare werden durch neue ersetzt. Insofern ist der Begriff Haarausfall im Grunde genommen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fallen Frauen die Haare in höherem Maße als normal aus, sollten alle infrage kommenden Ursachen geklärt werden. <strong></strong><br />
Täglicher Haarausfall von ca. 70-100 Haaren ist normal. Die alten Haare werden durch neue ersetzt. Insofern ist der Begriff Haarausfall im Grunde genommen nicht richtig. <span id="more-4564"></span></p>
<p>Mögliche Ursachen für einen verstärkten Haarausfall bei Frauen können sein:</p>
<p>Man spricht von normalem Haarausfall, sofern die Haare gleichmäßig auf dem Kopf verteilt ausfallen und sich nicht auf bestimmte Stellen konzentrieren, wie beispielsweise beim kreisrunden Haarausfall. Dieser ist krankheitsbedingt und muss vom Arzt oder Heilpraktiker behandelt werden.</p>
<p>Fallen Frauen die Haare in höherem Maße als normal aus, sollten alle infrage kommenden Ursachen geklärt werden. Mögliche Ursachen für einen verstärkten Haarausfall können sein:</p>
<p>- psychischer Stress<br />
- Schwangerschaft oder Stillzeit<br />
- die Wechseljahre<br />
- Haarausfall bei extremer Gewichtsabnahme<br />
- Nebenwirkungen von Medikamenten<br />
- Haarausfall durch chemische Substanzen beim Haare färben</p>
<p><strong>Psychischer Stress</strong><br />
Der Körper sendet die richtigen Signale, wenn es der Psyche dauerhaft nicht gut geht. Meist sind es Situationen, die schlaflose Nächte bereiten oder Ängste, von denen man sich nicht befreien kann. Im Falle des plötzlichen Haarausfalls kann es sein, dass die innere Spannung, das eigene Leben unter Kontrolle zu halten, zu groß geworden ist. Wer sich und andere Menschen oft kontrolliert, vertraut meist dem Fluss des Lebens nicht. Wer unter derartigen Situationen leidet, sollte sich bemühen, den Kontakt zur inneren Stimme wieder herzustellen. Oft findet man dann auch wieder mehr Vertrauen zu sich selbst und kann die Prozesse im eigenen Leben wieder leichter steuern. Ausreichend Entspannung vom Berufsalltag durch ein paar Tage Urlaub dann freuen sich nicht nur die Nerven, sondern auch die Haare über neue Kraft.</p>
<p><strong>Schwangerschaft oder Stillzeit</strong><br />
Viele Frauen erleben während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit bedingten Haarausfall. Dieser entsteht durch die hormonellen Veränderungen in dieser Zeit. Sobald der hormonelle Haushalt wieder normal eingestellt ist, fallen lässt der Haarausfall wieder nach. Haarausfall während der Schwangerschaft ist also in den meisten Fällen kein Grund zur Sorge. Das Stillen ist eine anstrengende Aufgabe für den weiblichen Körper. Die stetige Produktion der Muttermilch verlangt, dass die Stillende ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt und sich unbedingt vitamin- und mineralstoffreich ernährt. Hilfreich sind da zum Beispiel Obstsalat mit Haferflocken, frische Säfte, Gemüsesuppen, Gurkensalat mit wenig Tomaten, frischen Kräutern und Olivenöl.</p>
<p><strong>Die Wechseljahre</strong><br />
Die Wechseljahre sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten Lebensprozesses. In dieser Zeit verändern sich die Hormone der Frau, ähnlich wie in der Pubertät. Bisher wurde im Allgemeinen gesagt, dass der Haarausfall innerhalb der Menopause eintritt, was durch die hormonell bedingten Veränderungen auch richtig ist. Mittlerweile haben Studien gezeigt, dass der veränderte Stoffwechselprozess besonders nach der Menopause Einfluss auf das Haarwachstum hat. Durch das Ausbleiben der monatlichen Blutung werden Gifte und Säuren nicht mehr regelmäßig ausgeschieden. Daraus resultiert, dass der Organismus in höherem Maße körpereigene Mineralstoffe verliert, die die Grundlage für das gesunde Haarwachstum sind. Auch bei diesem Thema zeigt sich wieder, dass eine ausgewogene und gesunde Ernährung, mit viel frischen Lebensmitteln Grundlage, für einen gesunden Körper ist. Es ist durchaus empfehlenswert, sich während der Menopause an einen Gesundheitsberater zu wenden, um einen neuen Ernährungsplan zu erarbeiten, der die veränderten Bedürfnisse des Organismus in Betracht zieht, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.</p>
<p><strong>Nebenwirkungen von Medikamenten</strong><br />
Medikamente können ebenfalls in direktem Zusammenhang mit Haarausfall stehen. Substanzen, die vom Blutkreislauf in die Haarwurzel gelangen, können dort das Wachsen der Haare bremsen. Zu diesen Medikamenten gehören unter anderem Blutdruck senkende Mittel, Lipidsenker (Präparat gegen zu hohe Blutfette), Blutgerinnungshemmer, Antibabypille mit einem hohen Gestagenanteil und verschiedene Antibiotika. Nicht optimal eingestellte Schilddrüsenhormone und Jod gehören ebenfalls in diese Kategorie. Frauen reagieren weitaus häufiger mit Haarausfall als Nebenwirkung von Medikamenten als Männer. Wenn man Nebenwirkungen von vom Arzt verschriebenen Medikamenten feststellt, sollte man mit ihm auch über das Absetzen oder einen Wechsel sprechen. Auf keinen Fall sollten Medikamente allein abgesetzt werden.</p>
<p><strong>Haarausfall bei extremer Gewichtsabnahme</strong><br />
Sofern die Gewichtsabnahme nicht krankheitsbedingte Ursachen hat, verliert der Körper bei Crash-Diäten meist nicht nur Körpermasse, sondern auch sehr viele der vorhandenen Vitamine und Mineralstoffe. Gerade die Mineralstoffe sind Substanzen, die unser Aussehen beeinflussen. Blässe bei Eisenmangel, brüchige Nägel bei zu wenig ¬Silicea. Daher sind Mineralstoffe essenziell, lebensnotwenig und beinahe bedeutender als Vitamine. Der Mineralienmangel ist meist Ursache für den Haarausfall, der oft in Kombination mit brüchigen Nägeln einhergeht. Ist die Gewichtsabnahme krankheitsbedingt, müssen alle möglichen Ursachen bzw. Störungen im Körper vom Arzt untersucht und behandelt werden.</p>
<p><strong>Haarausfall durch chemische Substanzen beim Haare färben</strong><br />
¬Auch, wenn alle Haarfärbeprodukte getestet sind, reagieren manche Frauen empfindlich auf die chemischen Substanzen dieser Produkte. Das Ergebnis sind ausfallende oder abgebrochene Haare. Sollte dies geschehen, spricht es für sich, diese Produkte zu meiden und gegebenenfalls auf natürliche Haarfärbeprodukte auszuweichen.</p>
<p>Schlussendlich gibt es in jedem Falle die Möglichkeit ein großes Blutbild machen zu lassen, um der Ursache des Haarausfalls auf den Grund zu gehen. Danach kann der Arzt oder Heilpraktiker eine individuelle Therapie erarbeiten.</p>
<p>Weitere Informationen über Haarausfall finden Sie <a href="http://Warum-Haarausfall.de " target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wenn Sie nicht mit Haarausfall alt werden wollen, dann sollten Sie den eBook-Ratgeber: “ Haarausfall Ratgeber – Maßnahmen bei Haarverlust ” lesen! Erfahren Sie, wie es eigentlich zu Haarausfall kommt und was Sie dagegen unternehmen können. Dieses eBook stellt zahlreiche Alternativen vor, mit denen möglicherweise auch Sie Ihren Haarverlust schnell und wirkungsvoll in den Griff bekommen können.</p>
<p>Quelle: warum-haarausfall.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Magermodels verbannt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magermodels vom Laufsteg und aus der Werbung verbannt Erstmals schreibt ein Staat Mindestgewicht vor Israel verbietet es der Modebranche, zu dünne Models zu beschäftigen und setzt der Bildmanipulation Grenzen. bbm. Einem entsprechenden Gesetz hat das Parlament zugestimmt. Das weltweit bisher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magermodels vom Laufsteg und aus der Werbung verbannt</strong></p>
<p>Erstmals schreibt ein Staat Mindestgewicht vor Israel verbietet es der Modebranche, zu dünne Models zu beschäftigen und setzt der Bildmanipulation Grenzen.<span id="more-4499"></span></p>
<p>bbm. Einem entsprechenden Gesetz hat das Parlament zugestimmt. Das weltweit bisher einmalige Gesetz schreibt zudem vor, dass digital bearbeitete Fotos als solche zu kennzeichnen sind. Auch Werbung aus dem Ausland ist vom neuen Gesetz betroffen und darf in Israel nur noch verwendet werden, wenn die neuen Bedingungen erfüllt sind, schreibt die Tageszeitung «Haaretz». Einzige Ausnahme sind ausländische Zeitschriften, die auch in Israel verkauft<br />
werden. Diese dürfen weiterhin Magermodels zeigen. In Israel hingegen müssen Agenturen nun von den Models eine ärztliche Bescheinigung über ihren Body-Mass-Index (BMI) verlangen. Dieser darf nicht unter die von der<br />
Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte Untergrenze von 18,5 fallen. Die Bescheinigung darf nicht älter als drei Monate sein. Wer ein zu dünnes Model beschäftigt, muss mit Geldbussen rechnen. BMI 18,5 heisst, dass eine Frau, die 1,72 Meter gross ist, 54 Kilogramm wiegt. Zahlreiche Supermodels wie etwa Kate Moss wären viel zu dünn. Das israelische Gesetz setzt auch der digitalen Manipulation der Fotos Grenzen. Wenn ein Model beim Fotoshooting einen BMI von 18,5 nachweisen kann, darf ihr Körper nicht nachträglich am Computer schlanker gemacht werden. Zudem muss jede digitale Bildbearbeitung mit einem deutlich erkennbaren Hinweis sichtbar<br />
gemacht werden. Dieser Vorschlag war im Parlament umstritten. Heute lasse sich kaum noch ein Prominenter ablichten, ohne sein Bild nachträglich zu schönen, meinten die Kritiker.<br />
<strong>Falsche Vorbilder für junge Mädchen</strong></p>
<p>Das Gesetz eingebracht haben die Abgeordneten Danny Danon von der konservativen Likud-Partei und Rachel Adato von der liberalen Kadima-Partei. Sie wollen damit die Magersucht junger Mädchen bekämpfen und die «gesellschaftliche Norm der kranken, magersüchtigen Models» verändern. Die Modeindustrie verbreite ein «verfälschtes Bild der Idealfrau», sagt Rachel Adato, die selbst Ärztin ist. Um ihren Vorbildern nachzueifern, würden normalgewichtige Mädchen abmagern. Model-Agenten kritisieren, dass von Natur aus schlanke Frauen die Leidtragenden des Gesetzes seien. Das Mindestgewicht sei willkürlich und nicht für jedes Model geeignet. Es gebe<br />
viele «total gesund e Mädchen», die nun ihren Job verlieren. Rachel Adato entgegnet, dass höchstens fünf Prozent aller Frauen von Natur aus einen Body-Mass-Index von weniger als 18,5 haben. Einigen wenigen Models werde die neue Vorschrift zwar schaden, sagt Rachel Adato. «Andererseits retten wir viele Kinder.»<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Heute sehen Models aus wie Tote</strong></p>
<p>Top-Model-Agent und Fotograf Adi Barkan ist einer der wenigen aus der Branche, der das Gesetz begrüsst. Er habe in den letzten 30 Jahren mitverfolgt, wie die Models immer knochiger und kränker geworden sind. «Heute sehen sie aus wie Tote.» Vor fünf Jahren erlebte er den Tod des israelischen Models Hila Elmalich hautnah mit. Sie wog zuletzt noch 27 Kilogramm. Barkan: «Es gibt einen Unterschied zwischen dünn und zu dünn. Das ist der Unterschied zwischen Leben und Tod.» Adi Barkan hatte Wochen am Krankenbett von Hila Elmalich verbracht. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie er das Model in seinen Armen hält. Es habe sich angefühlt, als halte er eine<br />
Leiche, sagt Barkan. Models seien heute Superstars mit Vorbildcharakter. Nur wenige seien von Natur aus sehr schlank. Andere könnten ihr Gewicht mit einer gesunden Ernährung und viel Sport niedrig halten. Die meisten würden jedoch Drogen nehmen oder sich zwingen zu übergeben.</p>
<p><strong>Nur unverbindliche Empfehlungen</strong></p>
<p>Weltweit als erstes Land hat Spanien Magermodels von den Laufstegen der Modewoche «Pasarela Cibeles» in Madrid verbannt (vgl. FrauenSicht 4/06, S. 3). In einigen Ländern wie Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich gibt es unverbindliche Empfehlungen der Modeindustrie, auf zu dünne Models zu verzichten.<br />
Adresse: Der Body-Mass-Index berechnet sich aus der Körpergrösse und dem Gewicht.</p>
<p>Mehr Informationen zum Body-Mass-Index und ein BMI-Rechner sind im Internet:<br />
<a href="www.bzga-essstoerungen.de/index.php?id=208" target="_blank">www.bzga-essstoerungen.de/index.php?id=208</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.frauensicht.ch" target="_blank">frauensicht.ch</a> / Artikel von Barbara Marti</p>
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		<title>Schlanksein gehört zum Schönheitsideal</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Flacher Bauch, schlanke Beine und ein sexy Sixpack &#8211; diese Merkmale gehören für viele zur Wunschfigur. Doch von dieser Idealvorstellung sind Frauen und Männer weit entfernt: 38 Prozent fühlen sich zu dick und sind unzufrieden mit ihrem Gewicht. 41 Prozent ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Flacher Bauch, schlanke Beine und ein sexy Sixpack</strong> &#8211; diese Merkmale gehören für viele zur Wunschfigur. Doch von dieser Idealvorstellung sind Frauen und Männer weit entfernt: 38 Prozent fühlen sich zu dick und sind unzufrieden mit ihrem Gewicht. 41 Prozent glauben sogar, dass sie mit weniger Pfunden glücklicher wären. Das hat eine Umfrage von Yahoo! Shine und dem amerikanischen Fitness Magazine in den USA ergeben.<span id="more-4397"></span></p>
<p><strong>Schlanksein gehört zum Schönheitsidea</strong>l &#8211; aus diesem Grund kämpfen viele den stetigen Kampf gegen die Pfunde. 38 Prozent der Befragten &#8211; bei den Frauen sind es sogar fast die Hälfte (48 Prozent) &#8211; finden sich laut einer aktuellen Yahoo!-Befragung zu dick und haben wöchentlich mit einem &#8220;Ich fühle mich dick&#8221;-Tag zu kämpfen. Wie weit die Befragten ihrer Meinung nach vom perfekten Körper entfernt sind, lässt sich sogar beziffern: Mehr als die Hälfte gab an, dass sie gerne fünf bis zu zehn Kilogramm weniger auf die Waage bringen würden.</p>
<p><strong>Von einem geringeren Gewicht versprechen sich die Befragten dann nicht nur ein glücklicheres Leben</strong>: Fast jeder Fünfte (18 Prozent) ist der Meinung, dass Schlanksein auch zu einem besseren Sexleben führt. Aus Frust über den eigenen Speck hat jede zweite Frau und mehr als ein Drittel der Befragten sogar schon einmal ein Foto von sich zerrissen (Frauen: 51 Prozent, Männer: 21 Prozent). Da besitzt US-Schauspielerin Hale Berry mehr körperliches Selbstbewusstsein: Mit ihr würden 28 Prozent der Frauen gerne die eigene Einstellung zum Körper tauschen, mit der pfundigen Sängerin Adele hingegen nur sechs Prozent. Und wie motivieren sich die Befragten zur Diät? Jede fünfte Frau hat schon einmal ein Kleidungsstück in einer zu kleinen Größe gekauft, in der Hoffnung, noch abzunehmen.</p>
<p><strong>Weniger Gewicht &#8211; mehr Glück?</strong></p>
<p>74 Prozent der Befragten gaben an, dass sie momentan nicht ihr Idealgewicht auf die Waage bringen. 44 Prozent der Frauen und 38 Prozent der Männer sind der Meinung, dass weniger Hüftgold glücklicher macht. Die Befragten glauben, dass sie mit ihrem Wunschgewicht&#8230;</p>
<pre>- glücklicher wären                     41 Prozent
- ein erfüllteres Liebesleben hätten    18 Prozent
- mehr Geld besitzen würden              7 Prozent
- mehr Freunde hätten                    5 Prozent</pre>
<p><strong>Frauen fühlen sich dick</strong></p>
<pre>- 48 Prozent der Frauen gaben an, sich mindestens
  einmal pro Woche beim Anblick im Spiegel dick
  zu fühlen, 19 Prozent sogar jeden Tag.
- Bei den Männern kennen nur 28 Prozent dieses Gefühl.</pre>
<p><strong>Öffentlich umziehen oder auf Fotos dick aussehen?</strong></p>
<p>Lieber mit zu großen Klamotten vorsorgen!</p>
<pre>- 51 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer
  haben schon einmal ein Foto von sich zerrissen,
  weil sie sich darauf zu dick fanden.
- 33 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer
  ist es unangenehm, ihre Kleidung zu wechseln,
  wenn ihnen jemand dabei zusieht.
- 20 Prozent der Frauen haben schon einmal ein
  Kleidungsstück in einer zu kleinen Größe gekauft,
  in der Hoffnung, noch abzunehmen.
- "Dicke Klamotten": Für den Fall, dass sie ein paar
  Pfunde zunehmen, haben 31 Prozent der Befragten
  (Frauen: 40 Prozent, Männer: 22 Prozent) zu große
  Kleidungsstücke im Schrank.</pre>
<p><strong>Frauen wollen mit Halle Berry tauschen</strong></p>
<pre>Halle Berry verkörpert für 28 Prozent der Frauen die
perfekte Verbindung von Selbstbewusstsein und Ausstrahlung.
Sie würden gerne mit der US-Schauspielerin tauschen.
So schnitten andere weibliche Celebrities ab:</pre>
<pre>- Halle Berry         28 Prozent
- Beyonce             20 Prozent
- Kate Winslet        15 Prozent
- Kim Kardashian       8 Prozent
- Adele                6 Prozent</pre>
<p>Studiensteckbrief:Yahoo! hat in Zusammenarbeit mit Ipsos MediaCT im Zeitraum vom 19. bis 24. Januar 2012 insgesamt 2.001 US-Amerikaner im Alter von 18 bis 24 Jahren online befragt. Die Ergebnisse der Befragung sind repräsentativ für die gesamte erwachsene Bevölkerung der USA.</p>
<p>Über Yahoo! Yahoo! (NASDAQ:YHOO) ist ein führendes digitales Medienunternehmen, das hochwertige personalisierte Inhalte zur Verfügung stellt und mehr als 700 Millionen Menschen weltweit mit dem verbindet, was ihnen wirklich wichtig ist. So gestaltet Yahoo! die Welt seiner Nutzer auf allen Endgeräten ganz nach ihren persönlichen Vorstellungen. Auf der Vermarktungsseite setzt Yahoo! auf die besondere Kombination aus Science + Art + Scale und verbindet Werbekunden mit ihren jeweiligen Zielgruppen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.</p>
<p>Quelle: presseportal.de / YAHOO Deutschland GmbH</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Promi Shopping Queen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt sind die Stars dran: Guido Maria Kretschmer sucht die &#8220;Promi Shopping Queen&#8221;! Jetzt sind die Stars dran: Guido Maria Kretschmer sucht die &#8220;Promi Shopping Queen&#8221;! Fiona Erdmann, Gerit Kling, Fernanda Brandao oder Natascha Ochsenknecht &#8211; wer gewinnt die Krone ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jetzt sind die Stars dran: Guido Maria Kretschmer sucht die &#8220;Promi Shopping Queen&#8221;!<span id="more-4393"></span></h2>
<p>Jetzt sind die Stars dran: Guido Maria Kretschmer sucht die &#8220;Promi Shopping Queen&#8221;! Fiona Erdmann, Gerit Kling, Fernanda Brandao oder Natascha Ochsenknecht &#8211; wer gewinnt die Krone am 22. April um 20:15 Uhr bei VOX?</p>
<p>Shop till you drop! &#8211; Getreu diesem Motto lassen sich vier prominente Damen aus Berlin auf die VOX-Styling-Doku und das Fashion-Abenteuer &#8220;Promi Shopping Queen&#8221; ein. Star-Designer Guido Maria Kretschmer gibt das Motto vor &#8211; &#8220;Style dich für ein Date mit George Clooney&#8221; -, das innerhalb von nur vier Stunden mit einem neuen Outfit, Schuhen, Accessoires, Make-up und Haar-Styling umgesetzt werden muss &#8211; für maximal 500 Euro. Außerdem kommentiert der Star-Designer, der bereits Hollywood-Größen wie Charlize Theron eingekleidet hat, die Shoppingqualitäten der Promis. Mit seinem professionellen Scharfsinn erkennt er sofort, was im Trend liegt und was ein absolutes No-Go ist. Um den heißen Brei reden? Unvorstellbar für den angesagten Designer: Ganz unverblümt bekommen die Promis jeden ihrer Fehltritte kommentiert, immer mit einer nett gemeinten Portion Sarkasmus serviert. Die glamourverwöhnten Damen sind es gewohnt, nicht immer auf ihr Geld zu achten und haben hohe Ansprüche an ihr Aussehen &#8211; kommen sie da mit 500 Euro Shoppinggeld überhaupt aus? Model Fiona Erdmann, Schauspielerin Gerit Kling, Jurorin und Moderatorin Fernanda Brandao sowie Promi-Mutter Natascha Ochsenknecht stehen somit vor ihrer wahrscheinlich größten Shoppingherausforderung. Guido Maria Kretschmer, der die Vier sehr gut kennt, ist gespannt, zu welchen Leistungen die Damen ohne ihren eigenen Stylisten fähig sind: &#8220;Ihr müsst es dieses Mal alleine machen. Es wäre ein Leichtes gewesen, euch zu einem Filmpreis zu bestellen, denn dann hättet ihr auf Altbewährtes zurückgreifen können. Mir ist es wichtig, zu zeigen, wie ihr euch bei einem ersten Date präsentiert &#8211; das wird sehr spannend!&#8221; Welche prominente Dame greift beim Outfit total daneben? Wer beweist ein geschicktes Händchen bei Stoff, Farbe und Kombination? Welche Promi-Dame heimst 3.000 Euro für den guten Zweck ein? Und welche Geheimnisse verbergen die prominenten Schränke? VOX lüftet das Geheimnis am 22. April um 20:15 Uhr &#8211; &#8220;Promi Shopping Queen&#8221;.</p>
<p>Die ehrgeizige Fiona shoppt als erste Kandidatin um die Wette und sprintet mit ihrer Shoppingbegleitung Jerôme los. Über sich selbst sagt das Model: &#8220;Mein Stil ist schwierig, ich bin unberechenbar.&#8221; In den Shops am Hackeschen Markt wird die quirlige Fiona schließlich fündig. Doch wozu soll sie greifen &#8211; zum schwarzen Lederkleid oder doch lieber zur eleganten Variante? Was würde George Clooney besser gefallen? Währenddessen durchstöbern die neugierigen Konkurrentinnen Gerit, Natascha und Fernanda ihre Wohnung nach pikanten Dingen &#8211; und werden prompt fündig: eine Korsage im Kleiderschrank von Fiona!</p>
<p>Über das Motto, unter dem Guido Maria Kretschmer die Promis in die Berliner Läden schickt, freut sich Gerit ganz besonders, schließlich hat sie als großer Fan des Hollywood-Schauspielers in ihrer Küche ein übergroßes Bild von ihm hängen. &#8220;Der hängt hier schon ganz lange und ich liebe dieses Foto. Ich rede auch manchmal morgens mit ihm in der Küche: &#8216;Hi Georgie, alles gut?&#8217;&#8221; Ob ihr das jedoch Vorteile verschafft? Am zweiten Tag macht die Schauspielerin mit ihrer Freundin Silke den Berliner Ku&#8217;damm unsicher. Gerit liebt dezente und hochwertige Outfits. Doch geht sie für ihren George diesmal ein Risiko ein und greift zur Signalfarbe? Gegen Ende droht ihre Shoppingzeit knapp zu werden. Einen Besuch beim Star-Friseur Udo Walz lässt sich die brünette Schönheit dennoch nicht entgehen. Wird das Verwöhnprogramm am Ende zu teuer sein?</p>
<p>Als dritte prominente Dame ist Fernanda Brandao an der Reihe. Sie bevorzugt Outfits, die ihrem extravaganten Naturell entsprechen: &#8220;Ich bin eine Stil-Explosion, jeden Tag etwas Neues!&#8221; Guido Maria Kretschmer hat Bedenken, dass sie es dadurch beim Umstyling zu sehr übertreibt. Ob ihr Begleiter, Tanzfreund Rafael, ihr hilfreiche Tipps gibt? Kurzerhand flitzt Fernanda im Finaloutfit weiter, um noch ein Paar Schuhe zu ergattern. Wird sie passende High-Heels finden?</p>
<p>Frei nach ihrem Shoppingmotto &#8220;Ich bin zack, zack! Ich geh&#8217; da rein und schieß&#8217; da durch&#8221; und &#8220;Pink ist meine Farbe, ich bin ein bisschen anders als Frauen in meinem Alter&#8221; startet Natascha mit ihrem Sohn Jimi Blue als letzte prominente &#8220;Shopping Queen&#8221;-Anwärterin in die Berliner Modeszene. Sie hat zuvor noch ein wenig trainiert, um beim Einkaufen vollen Einsatz zeigen zu können. Natascha liebt auffällige Outfits. Ob sie im Secondhand-Laden aber ein Dress à la Hollywood finden wird? Wird es am Ende ein rotes Spitzenkleid? Jimi Blue jedenfalls findet: &#8220;Das sieht schon ein bisschen gar nicht mal so gut aus!&#8221; Das nächste Outfit kommt bei ihrem Sohn schon besser an: &#8220;Ey Muddi, geiler Arsch!&#8221; Die 47-Jährige geht an ihre Aufgabe insgesamt sehr pragmatisch heran: Sie zieht sich mitten im Gang um und auch das Make-up wird ganz unprätentiös im Kaufhaus am Beauty-Stand aufgetragen, während Jimi Blue mit begeisterten Groupies zu kämpfen hat.</p>
<p>Unterbezahlte Frisöre, zu kleine Schuhe, knallende Sektkorken und Laufmaschen: Nach vier fashionverrückten Tagen, den gegenseitigen Bewertungen und der abschließenden Punktevergabe von Guido Maria Kretschmer steht das prominente Ranking fest.</p>
<p>Welcher Promi am Ende zur <strong>&#8220;Promi Shopping Queen&#8221;</strong> gekürt wird und 3.000 Euro für einen guten Zweck einheimst, <strong>zeigt VOX am Sonntag, 22. April um 20:15 Uhr.</strong></p>
<p>Passend zur Promi-Variante startet ab 23. April um 15 Uhr die zweite Staffel der werktäglichen &#8220;Shopping Queen&#8221;.</p>
<p>Produziert wird die Styling-Doku von Constantin Entertainment.</p>
<p>Quelle: presseportal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Therapien ohne Skalpell</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/03/neue-therapien-ohne-skalpell/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Häufige Frauenleiden können schonender behandelt werden / Reportage-Reihe „Schlaglicht“ am 11. und 18. April 2012 im SWR Fernsehen Krampfadern sind ein Volksleiden. Etwa jeden Dritten quälen die krankhaften und oft schmerzhaften Veränderungen der Beinvenen. Betroffen sind vor allem Frauen. Auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Häufige Frauenleiden können schonender behandelt werden</strong><strong> / Reportage-Reihe „Schlaglicht“ am 11. und 18. April 2012</strong> <strong>im SWR Fernsehen<br />
</strong></p>
<p>Krampfadern sind ein Volksleiden. Etwa jeden Dritten quälen die krankhaften und oft schmerzhaften Veränderungen der Beinvenen. Betroffen sind vor allem Frauen. Auch Gebärmutter-Myome sind weitverbreitet. Jede vierte bis fünfte Frau hat eine solche Geschwulst. Manche Betroffenen haben heftige Schmerzen, andere wissen gar nicht, dass sie diese Gewebswucherung in sich tragen. Die Reihe „Schlaglicht“ im SWR Fernsehen nimmt sich am 11. und 18. April 2012 in zwei Folgen diesen beiden Erkrankungen, an denen Tausende leiden, an und beleuchtet neuere und wenig bekannte Therapien.<strong><br />
</strong></p>
<p>Krampfadern beginnen oft mit schweren Beinen und geschwollenen Knöcheln, schließlich kommt es zu fingerdicken Venen. Manchmal entwickeln sich auch lebensbedrohliche Thrombosen. Krampfader-Eingriffe gehören zu den häufigsten Operationen in Deutschland: Rund 300.000 Mal pro Jahr finden sie statt. Einige Krankenhäuser – wie das Klinikum Sindelfingen-Böblingen – wenden seit kurzem die Radiowellen-Therapie an, bei der die Vene von innen verschlossen wird.<strong><br />
</strong></p>
<p>Etwa 80.000 Frauen werden pro Jahr in Deutschland operativ von Gebärmutter-Myomen befreit. Regelmäßig entfernen Ärzte dabei die Gebärmutter, worunter viele Frauen leiden, vor allem, wenn sie noch einen Kinderwunsch haben. Nun bringt eine neue Therapieform, die sogenannte &#8220;Embolisation&#8221;, wie sie unter anderem im Stuttgarter Katharinenhospital angewendet wird, die Myome zum Verschwinden, indem sie die Blutzufuhr unterbindet.<strong><br />
</strong></p>
<p>Der Arzt und Filmemacher Manfred Bölk hat für die „Schlaglicht“-Reportagen fünf Frauen und Männer begleitet. Er zeigt die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Therapien.</p>
<p>Das SWR Fernsehen sendet die Filme <em>„Weg mit den Krampfadern – neue Hoffnung durch Radiowellen“</em> am Mittwoch, 11. April 2012, 22 Uhr, und <em>„Operation überflüssig? Neue Therapie bei Frauenleiden“</em> am Mittwoch, 18. April 2012, ebenfalls 22 Uhr.</p>
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		<title>Dealkompass, die Übersicht: Alle Deals und Gutscheine für Deine Stadt</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manicure, Wellness, Restaurants und Hotels zum halben Preis Im Internet wimmelt es von 50% Gutscheinen für Restaurants, Wellness usw. Eine neue Webseite mit einer Übersichtskarte und einem personalisierten Newsletter organisiert die Deals von Portalen wie Groupon, DeinDeal und DailyDeal. Eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Manicure, Wellness, Restaurants und Hotels </strong></h1>
<h1><strong>zum halben Preis</strong></h1>
<p>Im Internet wimmelt es von 50% Gutscheinen für Restaurants, Wellness usw. Eine neue Webseite mit einer Übersichtskarte und einem personalisierten Newsletter organisiert die Deals von Portalen wie Groupon, DeinDeal und DailyDeal.</p>
<p>Eine Massage oder Pédicure zum halben Preis? Kein Problem mit den Gutscheinen, welche Dealportale wie DeinDeal, Groupon und DailyDeal täglich anbieten. Wer sich verwöhnen lassen möchte und dabei gleichzeitig sparen, sollte dealkompass.ch nutzen: Auf dem Portal <a href="http://www.dealkompass.ch/" target="_blank">www.dealkompass.ch</a> werden die Deals aller Anbieter gesammelt, nach Städten sortiert und in Kategorien aufgeteilt. Die Deals können mit der Suchfunktion durchforstet werden, gleichzeitig sind alle aktuellen Deals auf der Karte eingetragen – so findet man leicht Angebote aus der Umgebung.</p>
<p>Der Sommer kommt: Gönn Dir jetzt eine Pédicure zum halben Preis indem du auf dealkompass im Suchfeld „Pédicure“ eingibst und dann auf der Karte den Deal in Deiner Umgebung anklickst.</p>
<p><a href="http://www.frauenblog.ch/2012/04/02/dealkompass-die-ubersicht-alle-deals-und-gutscheine-fur-deine-stadt-3/dealkompass-6/" rel="attachment wp-att-4164" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4164" title="dealkompass" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/dealkompass1.png" alt="" width="640" height="371" /></a></p>
<p>Wer keinen Deal mehr verpassen möchte, stellt sich seinen persönlichen <a href="http://www.dealkompass.ch/welcome" target="_blank">Deal Newsletter</a> zusammen. Täglich wird die entsprechende Gutschein Selektion per E-Mail geliefert, kostenlos und ganz bequem.</p>
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<p>Welches Portal der internetversierten Userin schlussendlich mehr zuspricht, ist eine persönliche Entscheidung. Von Coiffeur Besuchen, über Gutscheine für Hotels und Reisen, bis hin zu Mode und Kleidung: Die grosse Deal Auswahl macht es einfach, 50% oder mehr zu sparen. Es lohnt sich auf jeden Fall, bei diesen Gutscheinen dranzubleiben und Geld zu sparen. Deshalb empfiehlt sich der Deal Newsletter von Dealkompass.</p>
<p>Tipps:</p>
<ul>
<li>Bei Dienstleistungen lohnt es sich, einen Termin zu vereinbaren, bevor man den Gutschein kauft. Die Anbieter sind bei solchen Aktionen meist sehr schnell ausgebucht und es enstehen lange Wartezeiten.</li>
<li>Eine Einführungs-Video in die Funktionalität von Dealkompass: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=63r0awcdrv0" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=63r0awcdrv0</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.frauenblog.ch/2012/04/02/dealkompass-die-ubersicht-alle-deals-und-gutscheine-fur-deine-stadt-3/dealanzeiger-2/" rel="attachment wp-att-4163" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-4163" title="dealanzeiger" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2012/04/dealanzeiger.png" alt="" width="640" height="439" /></a></p>
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		<title>Das Schlankheitsgeheimnis der Franzosen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[LiteraturTipp]]></category>
		<category><![CDATA[Die Dukan Diät]]></category>
		<category><![CDATA[Gewichtsreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Pierre Dukan]]></category>
		<category><![CDATA[Schlankheitsgeheimnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Traumfigur dank französischer Erfolgsdiät Pierre Dukan ist französischer Arzt und Ernährungswissenschaftler und auf Diäten spezialisiert. Mit seiner neuen „Dukan Diät“ verspricht er eine lebenslange Traumfigur ganz ohne Hungern und Anstrengung. Bei der „Dukan Diät“ handelt es sich um einen 4-Schritte-Plan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traumfigur dank französischer Erfolgsdiät</strong></p>
<p><strong>Pierre Dukan ist französischer Arzt und Ernährungswissenschaftler und auf Diäten spezialisiert. Mit seiner neuen „Dukan Diät“ verspricht er eine lebenslange Traumfigur ganz ohne Hungern und Anstrengung.<span id="more-3973"></span></strong></p>
<p>Bei der „Dukan Diät“ handelt es sich um einen 4-Schritte-Plan zur Gewichtsreduzierung sowie zur dauerhaften Gewichtshaltung. Die Protein-Diät soll den Körper austricksen, sodass die Fettverbrennung angeregt werden kann, ohne dabei zu hungern oder Kalorien zählen zu müssen. Um nicht bloss für einen kurzen Zeitraum abzunehmen und danach gleich wieder dem Jojo-Effekt zu unterliegen, muss mit der Diät auch eine dauerhafte Veränderung der Lebensweise einhergehen. Die Zauberformel dafür setzt sich aus zwei Teilen zusammen, wobei einer auch bei jedem x-beliebigen Ernährungsberater holen könnte: Viel und regelmässige Bewegung. Dass man aber an einem Tag der Woche ausschliesslich proteinreiche und magere Produkte essen soll, scheint erstaunlich für eine Diät – macht aber Sinn, wenn man es richtig macht. Dies sind die vier Schritte zum Erfolg:</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Angriffsphase</span></strong><br />
Wie so oft ist auch bei der Dukan Diät der Anfang schwer. Die Phase 1 dauert zwar nur einen bis zehn Tage, allerdings dürfen aber ausschliesslich proteinreiche Nahrungsmittel gegessen werden. Dazu kommen täglich eineinhalb Esslöffel Haferkleie sowie 20 Minuten Bewegung.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Stärkungsphase</span></strong><br />
In Phase zwei wird der proteinreiche Speiseplan der ersten Tage durch Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken, Radieschen etc. ergänzt. Diese Phase, während der stärkehaltige Gemüse wie Reis oder Kartoffeln nach wie vor tabu sind, dauert so lange, bis man sein Idealgewicht erreicht hat. Es müssen verschiedene Zyklen eingehalten werden und die Haferkleie-Ration steigt auf 2 Esslöffel an.</p>
<p><strong>Konsolidierungsphase</strong><br />
Die Konsolidierungsphase richtet sich in ihrer Dauer nach der Anzahl Kilos, die man in der vorhergehenden Phase abgenommen hat. Pro Kilo, welches in Phase 2 purzelte, dauert diese Phase 10 Tage länger. Es kommen weitere Nahrungsmittel dazu, die gegessen werden können und zu zwei Mahlzeiten pro Woche kann man aus einer Liste von 100 Produkten so viel essen wie man will. Allerdings müssen diese Lebensmittel alle auf einmal und nicht über den Tag verteilt verzehrt werden.</p>
<p><strong><span style="color: #339966;">Erhaltungsphase</span></strong><br />
In der vierten und letzten Phase geht es darum, das Idealgewicht zu halten und nicht dem Jojo-Effekt zu unterliegen. Ist die Diät erfolgreich verlaufen, so kann ab diesem Zeitpunkt wieder alles gegessen werden, nach was es einem gelüstet. Es gibt einzig drei Regeln, die eingehalten werden müssen:</p>
<p>Ein Tag der Woche muss ein Protein-Tag sein wie man sie aus der ersten Phase der Diät kennt. 3 Esslöffel Haferkleie am Tag sind Pflicht. Ausserdem soll weiterhin jeder Tag etwas Bewegung beinhalten, wobei eine Viertelstunde Joggen oder schnell Gehen durchaus ausreicht.</p>
<p>Sollten Sie sich also immer noch über die Schwimmringe von den vergangenen Festtagen aufregen, heisst es jetzt: Ran an den Speck und das Problem ein für alle Mal beseitigen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womaninbusiness.ch</a> / 26.01.2012</p>
<hr />
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		<title>3 Zalando Gutscheine im Wert von jeweils CHF 30 zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Außenseite eines Menschen ist das Titelblatt des Innern Dieses persische Sprichwort verrät bereits, dass die Wahl der Mode stark von unserem jeweiligen Erleben und Verhalten geprägt ist. Wie wirkt man aufgrund seines Bekleidungsstils auf andere und wie äußert sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Außenseite eines Menschen ist das Titelblatt des Innern</strong></p>
<p>Dieses persische Sprichwort verrät bereits, dass die Wahl der Mode stark von unserem jeweiligen Erleben und Verhalten geprägt ist. Wie wirkt man aufgrund seines Bekleidungsstils auf andere und wie äußert sich das entsprechende Verhalten? Psychologisch gesehen möchten wir durch die Wahl der für sich passenden Mode wichtige persönliche Grundbedürfnisse befriedigen. Wählen wir beispielsweise das extravagante Outfit für den besonderen Abend, <a href="http://www.zalando.ch/abendkleider/">zum Beispiel in Form eines tollen Abendkleides</a>, möchten wir auffallen, oder zumindest wahrgenommen und einem gewissen Attraktivitätsfaktor gerecht werden. <span id="more-3661"></span></p>
<p>Wir bekleiden uns mit der Mode, die unserer persönlichen Haltung entspricht und präsentieren dabei unser Selbstkonzept. Dieses Bild tragen und kommunizieren wir an die Öffentlichkeit, um unser modisches Statement zu setzen. Der Ausdruck der eigenen Individualität spielt dabei nämlich eine besonders große Rolle. Andererseits ist es uns wichtig, sich in seine sozialen Gruppen einzugliedern. Dazugehörigkeit und die Anerkennung der Mitmenschen sind essentielle Faktoren. Zugleich suchen wir aber auch die Abwechslung. Der Kleidungsstil wandelt sich mit dem Lebensstil und wird dementsprechend immer wieder neu angepasst. Sich <a href="http://www.nzz.ch/magazin/stil/its_showtime_1.15092420.html">ständig wechselnde Trends</a> inspirieren uns laufend dazu, Neues auszuprobieren. Ganz besonders prägt die außerordentliche Präsenz der Mode in den Medien das öffentliche Interesse. Aktuelle Stars und Sternchen repräsentieren die zeitgemäße Mode. Eine entsprechende Identifikation mit unseren Idolen hat eine erhebliche Auswirkung auf das Bekleidungsverhalten, vornehmlich noch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Gerade in dieser Lebensphase spielt die Prominenz und die Darstellung in den Medien eine bedeutende Rolle und formt die eigene Identität. Fragen, die wir uns beim Thema Mode stellen, sind: Was ist schön? Was ist geschmackvoll? Wie wirken wir besonders ansprechend? Denn die Lehre der wahrnehmbaren Schönheit – die Ästhetik – oder auch die Theorie des Schönen beeinflusst unser Modeempfinden maßgebend. Einerseits möchten wir uns an das derzeitig Moderne anpassen, andererseits wollen wir uns auch gewissermaßen wieder von der Masse abheben. Die Mode spiegelt Ambivalenzen von Angleichung und Abhebung, sowie Identifikation und Konformität im täglichen Leben wieder. Man kann die Mode definitiv als gesellschaftliches Phänomen bezeichnen, denn sie ist ein ständig aktuelles Thema.</p>
<p>Wie Karl Lagerfeld bereits triftig formuliert hat, kann man der Mode nicht entkommen. „(&#8230;) Denn auch wenn Mode aus der Mode kommt, ist es schon wieder in Mode“.  <strong><span style="color: #339966;">Sucht euch eure Mode und euren Stil selbst aus und nehmt an der Verlosung <span style="color: #ff0000;"><a href="http://www.zalando.ch/"><span style="color: #ff0000;">von Zalando.ch</span></a></span> teil.</span></strong></p>
<p>Unter allen Teilnehmenden<span style="color: #339966;"><strong> verlosen wir 3 Zalando-Gutscheine im Wert von jeweils 30 CHF! </strong></span>Viel Erfolg! Registriert euch einfach kostenlos auf<a title="FrauenBlog" href="http://www.frauenblog.ch/2012/02/23/nicht-geschlechtergerechte-formulierungen/"> FrauenBlog </a>und schreibt uns mit dem Stichwort &#8220;Zalando&#8221; wofür ihr den Gutschein von CHF 30.— einsetzen würden.  Die drei Gewinnerinnen (oder Gewinner) werden am 30. März 2012 durch uns ermittelt und per E-Mail informiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.<br />
Lasst uns wissen, wie sich Mode in eurem Leben äußert?</p>
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		<title>Heute beim Frühstück</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CowGirl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Model]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das bei euch auch so? Manchmal habe ich den Eindruck das, gerade wenn wir alle gemeinsam am Tisch sitzen, die spannendsten Themen angeschnitten und die interessantesten Gespräche daraus entstehen. Wie eben heute Morgen. Irgendwie kamen wir zum Thema &#8220;Selbstbewusstsein&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das bei euch auch so? Manchmal habe ich den Eindruck das, gerade wenn wir alle gemeinsam am Tisch sitzen, die spannendsten Themen angeschnitten und die interessantesten Gespräche daraus<br />
entstehen. Wie eben heute Morgen. Irgendwie kamen wir zum Thema &#8220;Selbstbewusstsein&#8221; Hm, wie sieht es denn bei euch damit aus? Regt ihr euch insgeheim auch über all diese Frauenzeitschriften auf, die einem  eineWelt vormachen die überhaupt nicht der Realität entspricht.<strong> Empfindet ihr das auch so?</strong> In letzter Zeit ertappe ich mich oft dabei, dass ich all diese Artikel, Werbung uvm. in den Frauenzeitschriften gar nicht mehr Ernst nehmen kann. Ehrlich gesagt, ich fühle mich verarscht. Sorry, für den Kraftausdruck. Aber Hand aufs Herz, könnt ihr euch allen Ernstes mit <span id="more-3584"></span>einer Werbung die die Zielgruppe 35 &#8211; 40 jährige Frauen hat,  jedoch von einer 16 jährigen beworben wird, identifizieren? Ich kann es nicht! Im Gegenteil, ich fühle mich nicht ernstgenommen. Oh je, jetzt bin ich ein wenig vom &#8220;Weg&#8221; abgekommen. Wir waren ja beim Thema &#8220;Selbstbewusstsein&#8221;. Aber irgendwie hängt wohl alles zusammen. Es macht mich teilweise traurig wenn ich sehe,  wie viele Frauen sich von der Modewelt beeinflussen lassen. Negativ beeinflussen lassen. Warum wollen junge Frauen heute alle Size Zero haben? Das ist doch krank! Erfahrungsgemäss stehen Männer auf  kurvige Frauen.</p>
<p>Ich bin ich der Meinung, dass die Modewelt uns Dinge vormacht die einfach NICHT der Wahrheit entsprechen.  Wir sollen offenbar in einer Illusion leben. Aber wieso? Ich meine, die Modemacher könnten doch genausogut auch mit &#8220;normalen&#8221; Frauen Geld verdienen.  Möglicherweise ist da das Potenzial sogar noch grösser. Schliesslich besteht die Mehrheit da draussen, in der realen Welt, aus &#8220;echten&#8221; Frauen.<br />
Die müssen ja auch etwas anziehen. Oder? Unser Selbstbewusstsein hat es manchmal ganz schön schwer&#8230;</p>
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		<title>Schönheitswahn</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2011/01/18/schonheitswahn/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 15:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Luna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Schönheitswahn, viele Menschen – nicht nur junge Mädchen und Frauen – sind davon besessen, mit den verschiedensten Schönheitsoperationen ihren Körper dahingehend zu formen, dass er den Idealen von Topmodels entspricht, die zum Teil mehr als magersüchtig wirken. Sie nehmen Operationen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönheitswahn, viele Menschen – nicht nur junge Mädchen und Frauen – sind davon besessen, mit den verschiedensten Schönheitsoperationen ihren Körper dahingehend zu formen, dass er den Idealen von Topmodels entspricht, die zum Teil mehr als magersüchtig wirken. Sie nehmen Operationen an Bauchfalten, Nasenkorrekturen, Einpflanzen von Brustimplantaten, Gesichtsfüllung usw. in Kauf, die nicht ungefährlich sind. Diese Korrekturen werden durch die plastische bzw. ästhetische Chirurgie, einer medizinischen Spezialisierung für Korrektur und Wiederherstellung optimaler Körperformen, vorgenommen.</p>
<p>Die wissenschaftliche Erkenntnis und der Fortschritt in der Chirurgie sollte zunächst für wiederaufbauende Massnahmen nach schweren Unfällen z. B. durch Brandwunden und handchirurgischen Eingriffen genutzt werden und wird jetzt leider mehr und mehr zweckentfremdet für die Schönheitschirurgie verwendet. Jede Kultur hat sein eigenes Schönheitsideal, und jede Periode der Geschichte hielt seine eigenen Standards darauf, was als schön betrachtet wird. Während des Viktorianischen Zeitalters war z. B. der ideale Körpertyp für Frauen mollig. Sie trugen Mieder, die Taillen künstlich winzig machten, indem sie die Hüften und Pobacken akzentuierten. Diese Mieder verursachten auch eine Vielfalt von Gesundheitsproblemen beim Atmen und der Verdauung.  Vor den 1960er Jahren wurde Schlankheit der wichtigste Hinweis des physischen Reizes durch Fotos in den verschiedensten Zeitschriften wie Playboy. Zwischen 1970 und 1990 konnte man bereits eine Tendenz zur Gewichtsabnahme und einer Verschiebung dünner werdenden Fotomodelle als Ideale feststellen. Heute in unserer modernen Westgesellschaft ist „dünn“ in und es werden häufig künstliche Mittel verwendet, die das Äussere von Hüften, Pobacken und Fett im Allgemeinen vermindern sollen.</p>
<p>In der plastischen Chirurgie ist die Übertragung des Hautgewebes (Hauttransplantation) ein sehr allgemeines Verfahren. Wiederaufbauende plastische Chirurgie wird durchgeführt, um funktionelle, durch Brandwunden verursachte Schwächungen zu korrigieren. Auch werden nach traumatischen Verletzungen, wie Gesichtsknochenbrüchen, Krebs oder Geschwülste wiederaufbauende plastische Chirurgie durchgeführt, um Funktionen zu verbessern und um einem normalen Äusseren näher zu kommen.  Die wohl bekanntesten wiederaufbauenden Verfahren sind Geschwulst-Eliminierung und die Narben-Reparatur. Dass „Botoxmittel“ immer mehr in der Schönheitschirurgie zum Füller geworden sind, bestätigen viele Berichte.</p>
<p>Die  Schönheitsstandards sind tatsächlich härter und härter geworden und besonders für Frauen schwer zu erreichen. Das gegenwärtige „Medienideal“ der Dünnheit für Frauen ist durch weniger als 5 % der weiblichen Bevölkerung erreichbar. Gehen Sie zum Beispiel durch eine Buchhandlung, dann werden Sie hauptsächlich Cover der Zeitschriften entdecken, die Überschriften enthalten wie „10 Pfunde in 10 Tagen abnehmen“ oder dergleichen und ausserdem nur sehr dünne Models abgebildet erkennen. So wundert es nicht, dass auch in Deutschland eine Grosszahl der Menschen Essstörungen hat, die eine Konsequenz aus unrealistischen und gesundheitsschädlichen Schönheitsidealen zur Folge hat.</p>
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		<title>Wüstenpflanzenpower für die Haut</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/08/24/wuestenpflanzenpower-fuer-die-haut/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 21:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>beautyfull</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wüstenpflanzen – die Wasserspezialisten Wüstenpflanzen sind Überlebenskünstler. Sie existieren unter widrigsten Bedingungen. Phasen langer Trockenheit und extreme Temperaturen zwingen sie, besondere Fähigkeiten zu entwickeln. 1001 Tricks ließ sich die Natur einfallen um zu überleben.  Bei fast allen geht es um ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><img class="alignnone size-full wp-image-1742" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2010/08/Baum-in-der-Wüste.jpg" alt="Baum in der Wüste" width="307" height="203" /></h2>
<h2>Wüstenpflanzen – die Wasserspezialisten</h2>
<p>Wüstenpflanzen sind Überlebenskünstler. Sie existieren unter  widrigsten Bedingungen. Phasen langer Trockenheit und extreme  Temperaturen zwingen sie, besondere Fähigkeiten zu entwickeln. 1001  Tricks ließ sich die Natur einfallen um zu überleben.  Bei fast allen geht es um Schutz  und Wasser-speicherung.</p>
<h2>Rhizobian Gum</h2>
<p>Einer dieser Tricks aus der Natur ist das Rhizobian Gum. Ein  Wirkstoff, der durch Mikroorganismen im Wurzelbereich von Wüstenpflanzen  gebildet wird. Es ist ein Gel, das die Wurzeln umhüllt, so dass die  Pflanzen bei Trockenheit geschützt sind, nicht austrocknen und so über  eine längere Zeit auch ohne Wasser überleben können. Die Menschen im  Senegal, Afrika, nutzen Rhizobian Gum schon seit Urzeiten zur Behandlung  von Hautwunden und zur Hautpflege. Denn das stärkende Gel schützt nicht  nur die Wurzeln von Wüstenpflanzen vor Feuchtigkeitsverlust, sondern  auch die mensch- liche Haut. Eingerieben mit dem pflanzlichen Wirkstoff  wird sie jugendlich weich und geschmeidig.</p>
<h2>Reflektierende Wachsschichten</h2>
<p>Gegen eine starke Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen helfen  reflektierende Wachsschichten, eine grau, helle Oberfläche, ein  schlanker, senkrechter Bau damit möglichst wenig Licht auf die  Pflanzenteile trifft, Stacheln oder Haar, die das Sonnenlicht  reflektieren und etwas Schatten für die Pflanzenoberfläche bringen. Ein  Beispiel für eine reflektierende Pflanzenoberfläche ist das Blatt der  Aloe Vera.</p>
<h2>Wasserspeicher im Stamm</h2>
<p>Baumsukkulenten (wasserspeichernde Saftpflanzen) und große Kakteen  haben ein schwammartiges Gewebe im Stamm entwickelt. Damit können sie  hervorragen große Mengen an Wasser speichern. Manche Baumsukkulenten  werfen in ganz harten Zeiten zusätzlich ihre Blätter ab, um bloß kein  Wasser zu vergeuden.</p>
<h2>Tief und weit wurzeln</h2>
<p>In vielen Wüsten und Steppen gibt es in großen Tiefen (zwanzig bis  ein- hundert Meter) Wasserreste aus  feuchteren Zeiten. Um an dieses  Wasser heranzukommen, bilden manche Wüstenpflanzen tiefe Pfahlwurzeln.  Einige Arten können sich auf diese Weise sogar ganzjährig grünes Laub  erlauben. Die Schirmakazie hat ein etwas anderes Verfahren entwickelt,  sie spekuliert auf minimale Mengen Feuchtigkeit, die es überall im Boden  gibt. Um diese zu nutzen, haben Schirmakazien ein sagenhaft weit  verzweigtes Wurzel-system. Zusätzlich wurzeln sie oft auch tief, zum Teil  sogar über dreißig Meter tief.</p>
<h2>Tröpfchenverwertung</h2>
<p>In manchen Wüsten entsteht Morgennebel, einige Pflanzen sammeln die  feinen Nebeltröpfchen mit ihren Blättern oder anderen Pflanzenteilen ein  und leiten sie direkt am Stamm entlang zu den Wurzeln hinab.</p>
<h2>Der Guggul Baum: Heilpflanze &amp; Jungbrunnen</h2>
<p>„Der Guggul Baum ist für mich eine besonders faszinierende Pflanze –  im Ayurveda wird das Guggul-Harz bereits seit Jahrtausenden in  vielfältiger Weise eingesetzt. Ich bin mir sicher, dass diese Pflanze  auch in der westlichen Medizin noch an Bedeutung gewinnen wird.“ (Zitat:  Dr. Jürgen Juchheim)</p>
<p>Der westindische Guggul Baum gilt im Ayurveda schon seit tausenden  von Jahren als Heilpflanze. Nach seiner botanischen Zuordnung gehört er  zu den Myrrhe-Gewächsen und wird deshalb auch als Indische Myrrhe  bezeichnet. Für Medizin und Kosmetik ist vor allem sein Harz  interessant. Im Ayurveda wurde und wird das Guggul-Harz bei  unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt, von der Arthritis über  Haut- und Knochenentzündungen bis zu Fettstoffwechselstörungen und  Übergewicht. Die westliche Medizin hat mittlerweile die  cholesterinsenkende Wirkung des Harzes bestätigt. Hauptwirkstoff sind  Steroide, die so genannten Guggulsterone.</p>
<p><strong>Auf Basis all dieses Wissens wurde schließlich die Effekt-Kosmetik geboren.</strong> Dr. Juchheim startete Anwendungsstudien, drei Jahre dauerte es, bis  alle Hürden genommen waren. „Die Wirkstoffe einer Creme müssen ähnlich  wie Musiker und Instrumente in einem Orchester aufeinander abgestimmt  werden, damit sie optimal wirksam sein können. Bereits geringfügige  Änderungen der Konzentrationen können zu völlig unterschiedlichen  Wirkungen führen“, erklärt der Arzt. Doch die Mühe lohnte, das Resultat  sind hochwertige, hochwirksame Bio-Produkte.</p>
<p><a href="http://www.beautyfull.juchheim-methode.de">Hier finden Sie weitere Informationen.</a></p>
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		<title>Mode</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2010/05/25/mode/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen, fällt Euch langsam auf, wie empfindlich Männer reagieren, wenn Frauen männliche Taktiken entblössen und beim Namen nennen? Daraus spricht nur Eines: Die pure Angst! Die Angst, die Macht über uns Frauen zu verlieren. Die beleidigenden, ja gar sadistischen männlichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen, fällt Euch langsam auf, wie empfindlich Männer reagieren, wenn Frauen männliche Taktiken entblössen und beim Namen nennen? Daraus spricht nur Eines: Die pure Angst! Die Angst, die Macht über uns Frauen zu verlieren. Die beleidigenden, ja gar sadistischen männlichen Kommentare der jüngsten Zeit haben mich darauf gebracht, ein neues Tabu-Thema zur Diskussion zu bringen: das Mode-Diktat.</p>
<p>&#8220;Mode&#8221; hat vor allem mit Frauen zu tun. Dabei sind es immer Männer (&#8220;ModeschöpfER&#8221;), die uns Frauen diktieren, was gerade &#8220;in&#8221; bzw.&#8221; in Mode&#8221; ist. Ist &#8220;Mode&#8221; <strong>für</strong> uns Frauen gedacht &#8211; oder am Ende gar <strong>gegen</strong> uns? &#8211; Blicken wir zurück: Was war da für uns Frauen nicht schon alles einmal &#8220;modern&#8221;?!</p>
<p>In China beispielsweise war es über tausend Jahre lang &#8220;Mode&#8221;, den kleinen Mädchen die Füsse einzubinden, die Fussknochen zu brechen, damit sie statt Füssen sogenannte &#8220;Lotos-Haken&#8221; entwickelten, die nicht länger als 9 cm sein durften. Die kleinen Füsse der Frauen wurden als der intimste Teil ihres Körpers angesehen, als das eigentliche Symbol der Feminität und der entscheidende Punkt für die sexuelle Anziehungskraft. Die Männer liebten es, diese Stümpfe (goldene Lotosse) zu drücken, bis sie starke Schmerzen hervorriefen; an ihnen zu riechen, sie zu peitschen, sie in ihren Mund zu stopfen, zu beissen, ihren Penis daran zu reiben. Die Männer stahlen &#8220;kleine Schuhe&#8221; um Samen hineinzuspritzen, und tranken Tee, angesetzt mit der Flüssigkeit, in der die Stümpfe gewaschen worden waren!</p>
<p>Wir sollten nicht glauben, dass die Anziehungskraft, die hinkende Frauen auf Männer ausüben, auf den Fernen Osten beschränkt ist. Auch in unseren Breitengraden gab es die &#8220;Knöchel-Fesselung&#8221; &#8211; weibliche Hilflosigkeit hat schon immer die Begierde vieler Männer erregt &#8211; und erregt sie noch. Männer mögen es, wenn Frauen &#8220;verformt&#8221; sind, und zwar auf allen Ebenen &#8211; körperlich, seelisch und geistig.</p>
<p>Zur Zeit des Füsse-Einbindens in China war es bei uns &#8220;Mode&#8221;, dass Frauen sich die Taillen einschnürten und sich dadurch selbst Herz- und Lungenkrankheiten und andere ernste Defekte zufügten. Frauen fielen dieser &#8220;Mode&#8221; wegen reihenweise in Ohnmacht. All dies hat angeblich &#8220;die Mode&#8221; <em>verlangt</em>! In Wahrheit waren es die patriarchalen ModeschöpfER jener Zeit, denen diese &#8220;Mode&#8221;  als Waffe zur allgemeinen Unterdrückung der Frauen diente.</p>
<p>Es gäbe noch Vieles über diese frauenvernichtenden Modepraktiken wie z.B. des Füssebindens &#8211; einer jahrtausende langen Folter und Verkrüppelung von Millionen von Frauen zur Befriedigung der Männer &#8211; zu sagen. Aber sehen wir uns die Modediktate von heute an:</p>
<p>Um den männlichen Ansprüchen zu genügen, müssen Frauen sich heute im Namen der &#8220;Mode&#8221; sogar fast zu Tode hungern &#8211; und nicht Wenige von uns haben sich bereits zu Tode gehungert! Die ModeschöpfER greifen zu immer extremeren, sadistischeren Methoden um Frauen bewegungslos zu machen, um sie auszuschalten. Das Thema &#8220;Stöckelschuhe&#8221; ist dabei noch eine der harmloseren, aber nicht minder bezeichnenden Varianten für das erbarmungslose Stilllegen der Frauen. Wir alle kennen die vertrauten spöttischen Bemerkungen über Frauen, die &#8220;vernünftige&#8221; Schuhe tragen. Der Ausdruck <em>vernünftig</em> wird abfällig benutzt, wenn es darum geht, welche Art von Schuh eine Frau für sich wählt. Darin steckt die Folgerung, dass Frauen nicht vernünftig sein sollten, weil dies in den Augen von Männern de-sexualisierend wirkt. Füsse sind unser Kontakt mit dem Boden,  der Erde. Frauen, die eine gefährliche und abenteuerliche Reise unternehmen, müssen ausgeglichen sein und auf festen Füssen stehen. Ich denke hier vor allem an die gefährliche feministische Reise. Warum wohl sind vernünftige weibliche Schuhe den Männern ein solcher Dorn im Auge?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stoppelhopser und Schnittverletzungen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cyberhexe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Haare]]></category>
		<category><![CDATA[haarlos]]></category>
		<category><![CDATA[rasieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Stoppelhopser und Schnittverletzungen Ach was waren das noch Zeiten, als Frau Neandertal ihre Büsche nicht nur im Garten, sondern auch am Körper wachsen lassen konnte&#8230;&#8230;&#8230; Seufz&#8230;&#8230;..stöhn&#8230;&#8230;.. öhm, STOP mal : also soll ich haarigen Zeiten nachtrauern ? nein, nicht wirklich&#8230;&#8230;&#8230; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stoppelhopser und Schnittverletzungen</p>
<p>Ach was waren das noch Zeiten, als Frau Neandertal ihre Büsche nicht nur im Garten, sondern auch am Körper wachsen lassen konnte&#8230;&#8230;&#8230; Seufz&#8230;&#8230;..stöhn&#8230;&#8230;..</p>
<p>öhm, STOP mal :</p>
<p>also soll ich haarigen Zeiten nachtrauern ? nein, nicht wirklich&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>An einer „Burt Reynolds &#8211; Brust&#8221; würd ich nicht lächeln wollen ( es gibt ja tolle Zahnseide, weiss, gewachst und im handlichen Döschen im Bad )</p>
<p>Bei den Strümpfen mag ich das Muster auf dem Strumpf , nicht drunter&#8230;&#8230;</p>
<p>„Welche Frisur solls den heute sein&#8221; überleg ich mir lieber für die Kopfhaare als für die Achselzonen</p>
<p>Bei solchen Vorlieben stellt sich dann nun aber die Frage : wie wird ich sie los&#8230;&#8230;&#8230;.die haarigen Biester</p>
<p>Betty Bossi konnte nicht helfen, in der Tierwelt fand ich auch nur Rasenmäher und Bauer 50 sucht treue Frau, das Gartenzenter hegt die Büsche und will sie nur im Verkauf los werden&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Und so bin ich  hier gelandet.</p>
<p>Bei den Expertinnen für Harrgebüsch und Killermethoden.</p>
<p>Rasiert, gewachst, gebleicht, gezupft&#8230;&#8230;&#8230;.alles probiert, und doch immer wieder beim rasieren gelandet.</p>
<p>So weit so gut, die Methode ist klar.</p>
<p>Rasierer gibt&#8217;s wie Sand am Meer, und ich hab schon unzählige Modelle probiert.</p>
<p>Was liegt locker flockig in der Hand, wenn ich mit musikalischem Schwung um die Kurven wetzte</p>
<p>Was endet nicht mit Blutbad und „ autsch&#8221;</p>
<p>Was hinterlässt keine roten Pickelspuren</p>
<p>Was ist sanft zur Haut und doch gründlich&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Da nun mein Schrank voll ist, und ich die verschiedenen Modelle nicht als Deko fürs Wohnzimmer brauchen kann, schreie ich mal hier ein lautes HIIIIIIIILFEEEEEEEE in die Frauenwelt :</p>
<p>Was soll ich rasiermässig demnächst mal in meinen Einkaufswagen werfen, zwischen Brot Salat und Faltencreme ?</p>
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