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	<title>FrauenBlog &#187; Ausland</title>
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		<title>Regierung verfehlt Frauenquote</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studie: Regierung verfehlt Frauenquote</strong></p>
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<p>Die Vorschläge für eine Frauenquote an der Spitze der deutschen Unternehmen reichen bis zu 30 oder 40 Prozent, die Bundesregierung selbst ist jedoch weit von solchen Zielen entfernt. Das ergab die Studie <strong>“Frauen – Macht – Regierung”</strong> der Unternehmensberatung Kienbaum, die dem “Handelsblatt” (Donnerstagsausgabe) vorliegt. Kienbaum hat erstmals detailliert die Frauenquoten in den verschiedenen Führungsetagen der Bundesregierung ermittelt, bis hinunter zu den Referatsleitern und das für jedes Ministerium.<span id="more-4807"></span></p>
<p>Insgesamt ist danach jede vierte Führungskraft der schwarz-gelben Regierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel weiblich. Es gibt allerdings enorme Unterschiede: Vorbildlich ist die Quote mit fast 38 Prozent im Kabinett. Von den 25 mächtigen beamteten Staatssekretären sind dagegen nur 24 Prozent weiblich. Ganz weit dahinter zurück fallen die Abteilungsleiter mit 16 Prozent. Weit besser sieht es erst wieder auf der untersten Führungsebene aus: Von 1.713 Referatsleitern in Ministerien, Kanzleramt und Presseamt sind immerhin 30 Prozent Frauen. Damit erfüllt die Bundesregierung lediglich auf der absoluten Top-Ebene und bei den nachgeordneten Referatsleitern eine 30-Prozent-Quote, die nicht nur Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) zumindest den Dax-Vorständen vorschreiben möchte, von den 40 Prozent für Aufsichtsräte ganz zu schweigen. Im Vergleich zur mickrigen Damen-Vertretung in den Dax-Vorständen, die nach der jüngsten Kienbaum-Auswertung bei 4,3 Prozent dümpelt, schneidet Merkels Mannschaft aber geradezu brillant ab. “Die Bundesregierung kann bei der Frauenförderung Erfolge vorweisen und ist in Teilen weiter als die Wirtschaft”, sagte Kienbaum-Hauptstadt-Repräsentant Thorsten Alsleben dem “Handelsblatt”. In den einzelnen Ministerien fällt die Frauenförderung jedoch höchst unterschiedlich aus: Bei Frauenministerin Kristina Schröder (CDU) besetzen Frauen jeden zweiten Führungsjob. Es folgt Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) mit 43 und Bildungsministerin Annette Schavan (CDU) mit mit 41 Prozent. Generell gilt nach den Erkenntnissen von Kienbaum: die Chancen von Frauen in der Bundesregierung sind deutlich besser, wenn ein Ministerium längere Zeit von einer Geschlechtsgenossin geführt wurde. Gemessen am Frauenanteil in der gesamten Belegschaft sind weibliche Führungskräfte allerdings in allen Ressorts unterrepräsentiert. Schlusslicht ist das Bundesverteidigungsministerium: Bei Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) sind lediglich acht Prozent der Führungspositionen mit Frauen besetzt. Generell liegt die Frauenquote im Ministerium dagegen bei 28 Prozent.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.inar.de" target="_blank">inar.de</a></p>
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		<title>Verantwortungsvolle Verwaltung von Boden und Landnutzungsrechten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin (agrar-PR) &#8211; Der Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) hat die &#8220;Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221; einstimmig beschlossen. Bundeslandwirtschafts-ministerin Ilse Aigner begrüßte die Annahme: „Die Freiwilligen Leitlinien sind ein historischer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin (agrar-PR) &#8211; Der Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) hat die <strong>&#8220;Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221;</strong> einstimmig beschlossen. Bundeslandwirtschafts-ministerin Ilse Aigner begrüßte die Annahme: „Die Freiwilligen Leitlinien sind ein historischer Meilenstein in der internationalen Entwicklungspolitik. <span id="more-4805"></span></p>
<p>Zugleich bilden sie eine neue Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Sie sind das erste globale völkerrechtliche Instrument, das die politisch sensible Frage des Zugangs zu Ressourcen regelt. Vor allem die Rechte armer Bevölkerungsgruppen können damit besser geschützt werden. Wir wollen die Menschen in Entwicklungsländern gezielt stärken, damit sie aus eigener Kraft ihre Existenz sichern können&#8221;, sagte Aigner am Freitag in Berlin.Im nächsten Schritt gehe es um die praktische Umsetzung: „Die freiwilligen Leitlinien dürfen kein Papiertiger werden. Sowohl Investoren und Regierungen in den betroffenen Staaten als auch Geberländer und Nichtregierungsorganisationen werden sich in Zukunft daran messen lassen müssen. Die Einhaltung der Leitlinien muss in Zukunft eine Bedingung für die bilaterale Zusammenarbeit mit Partnerländern sein und auch von internationalen Geberinstitutionen berücksichtigt werden. Mein Ministerium wird die Umsetzung der Freiwilligen Leitlinien mit konkreten Projekten begleiten und finanziell unterstützen&#8221;, sagte Aigner.Auch das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) begrüßte die Leitlinien: Hier werde detailliert beschrieben, wie Landtransfer-Prozesse ausgestaltet werden sollen, damit die Eigentums- und Nutzungsrechte der lokalen Bevölkerung nicht verletzt und geltende Menschenrechtsstandards wie das Recht auf Nahrung beachtet werden. So müssen Konsultationen mit der lokalen Bevölkerung sowie Folgenabschätzungen für die Bevölkerung und die Natur durchgeführt werden. Die Staaten sollen auf nationaler Ebene Regelungen über Ausmaß und Umfang großflächiger Landinvestitionen erlassen. Neben den Mindeststandards zu Landinvestitionen enthält das Dokument auch Leitlinien zur Anerkennung und zum Schutz von Eigentums- und Nutzungsrechten, zur Verbesserung von Verwaltungsstrukturen, zur Durchführung von Agrarreformen sowie zur Korruptionsbekämpfung.</p>
<p><strong>Ein besonderer Erfolg ist die Stärkung der Rechte von Frauen</strong>. „Sichere Zugangsrechte zu Land und anderen produktiven Ressourcen sind für die Menschen in ländlichen Gebieten überlebenswichtig. Obwohl Frauen mehr als die Hälfte der Kleinbauen stellen, sind weniger als 20 Prozent der Landtitel auf Frauen ausgestellt. Auf deutsche Initiative hin wurden die Beteiligungsrechte von Frauen und Mädchen besonders berücksichtigt&#8221;, sagte Aigner. In vielen Schwellen- und Entwicklungsländern werden die Frauen nach wie vor durch tradiertes Erb- oder Familienrecht diskriminiert und haben kaum Einfluss auf Landnutzungsplanungen.Die Verabschiedung der Leitlinien ist das Ergebnis intensiver dreijähriger Verhandlungen der Staaten unter aktiver Beteiligung der Zivilgesellschaft, der Wissenschaft und des Privatsektors. Die Wirkung der Leitlinien wird nach Ansicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte darin liegen, dass die Leitlinien im Konsens beschlossen wurden. Akteure, die sich künftig nicht an diese Standards halten – Staaten wie Investoren – werden unter Druck geraten. „Durch die intensive Beteiligung aller Partner am Verhandlungsprozess haben diese Leitlinien eine hohe Legitimität und völkerrechtliche Bedeutung&#8221;, betonte auch Aigner.HintergrundinformationenDie „Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern&#8221; sind eine Reaktion auf den rapiden Anstieg von Investitionen in Land, Wälder und Fischressourcen in den vergangenen Jahren. Aktuellen Zahlen zufolge sind seit dem Jahr 2000 in Entwicklungsländern über 83 Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche im Rahmen von Investitionen verkauft oder verpachtet worden. Im Zuge dieser Landtransfers gibt es besorgniserregende Berichte über Zwangsräumungen und Vertreibungen von Kleinbauern ohne formelle Landtitel. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat die Erarbeitung der Leitlinien mit mehr als 2,1 Millionen Euro unterstützt. Als unabhängiger Menschenrechtsexperte war der stellvertretende Direktor des DIMR, Michael Windfuhr, an den Verhandlungen beteiligt.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bmelv.de/leitlinien. (bmelv) (Ende / agrar-presseportal.de)</p>
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		<title>Frauen in Afghanistan bangen um ihre Rechte</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Artikel 22 des zweiten Kapitels der afghanischen Verfassung heißt es, dass &#8220;alle afghanischen Bürger, egal ob Mann oder Frau, die gleichen Rechte und Pflichten vor dem Gesetz&#8221; haben. Doch in der Realität ist das Land immer noch eine von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Artikel 22 des zweiten Kapitels der afghanischen Verfassung heißt es, dass &#8220;alle afghanischen Bürger, egal ob Mann oder Frau, die gleichen Rechte und Pflichten vor dem Gesetz&#8221; haben. Doch in der Realität ist das Land immer noch eine von Männern dominierte, tief konservative Stammesgesellschaft. <span id="more-4856"></span>Die westliche Intervention hat den Frauen Freiräume geschaffen. Und die Angst, diesen Freiraum nach dem Abzug wieder zu verlieren, sitzt tief.</p>
<p>Hier der Artikel: <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan2790.html" target="_blank">tagesschau.de </a></p>
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<p><strong>Leute, ganz ehrlich, ich bin jeden Tag froh darüber in der Schweiz leben zu dürfen !</strong></p>
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		<title>Ausstellung von Meisterschuhmacher Roger Vivier</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Toronto (ots/PRNewswire) &#8211; Das Bata Shoe Museum hat mit grosser Freude die Eröffnung seiner neuesten Ausstellung Roger Vivier:Process to Perfection bekannt gegeben. Roger Vivier war einer der berühmtesten Schuhdesigner des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt exquisite, mit Juwelen besetzte und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toronto (ots/PRNewswire) &#8211; Das Bata Shoe Museum hat mit grosser Freude die Eröffnung seiner neuesten <strong>Ausstellung Roger Vivier:Process to Perfection</strong> bekannt gegeben.</p>
<p>Roger Vivier war einer der berühmtesten Schuhdesigner des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeigt exquisite, mit Juwelen besetzte und elegant geformte Schuhe, die die Füsse von eleganten Frauen auf der ganzen Welt geziert haben.<span id="more-4800"></span></p>
<p>Vivier begründete seinen Ruhm in den 1950er Jahren, als er begann, Schuhe für Christian Dior zu kreieren. Seine Schuhe wurden in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zum Inbegriff von Glanz und Eleganz. Die oftmals erfinderisch geformten und verschwenderisch verzierten Schuhe von Vivier sicherten sich eine illustre Klientel, einen dauerhaften Platz in der Geschichte der Mode und den Titel &#8220;Fabergé der Schuhe&#8221;.</p>
<p>&#8220;Die verschiedenen Formen von Absätzen faszinierten Vivier und einige seiner bedeutendsten Stücke zeichnen sich durch neuartige Absätze aus, wie etwa den Stiletto oder den legendären gewölbten Kommaabsatz&#8221;, so Elizabeth Semmelhack, Chefkuratorin des Bata Shoe Museums. &#8220;Wir möchten, dass die Besucher der Ausstellung einen lebhaften Eindruck von der atemberaubenden Schönheit der Designs und von der unerschöpflichen Kreativität und dem Willen zur Perfektion des Künstlers mit nach Hause nehmen.&#8221;</p>
<p>Roger Viviers künstlerische Sensibilität führte ihn an die Ecole des Beaux Arts, wo er von 1924 bis 1925 Bildhauerei studierte. Er fand aber seine eigentliche Berufung, als ihm in den späten 1920er Jahren ein Freund der Familie eine Stellung in einer Schuhfabrik anbot. In den frühen 1930er Jahren fertigte Vivier Schuhe für berühmte Kunden wie Mistinguett und Josephine Baker an und entwarf Schuhe für Hersteller wie Delman und Bally. Es war auch zu dieser Zeit, dass Vivier begann, Schuhe für die deutschen Lederwerke Heyl-Libenau und deren Pariser Tochterunternehmen Laborémus zu entwerfen.</p>
<p>Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs musste Vivier seinen Laden schliessen. Nach einer kurzen Zeit des Wehrdienstes verliess er Frankreich im Jahr 1941 und ging auf Einladung des amerikanischen Schuhfabrikanten Herman Delman nach Amerika. Auf dem Weg in die Vereinigten Staaten traf Vivier mit der Modistin Suzanne Rémy zusammen, und als Delman aufgrund der kriegsbedingten Leder- und Schuh-Rationierung Viviers Stunden kürzte, begann er, gemeinsam mit Rémy Hüte zu entwerfen und herzustellen. Die beiden waren so erfolgreich, dass sie im Jahr 1943 eine Boutique namens Suzanne et Roger auf der Madison Avenue eröffnen konnten. Trotz des Erfolgs kehrte Vivier gegen Ende des Zweiten Weltkriegs noch einmal nach Paris und zur Schuhmacherei zurück.</p>
<p>Roger Vivier traf im Jahr 1949 auf einer Dinnerparty erstmals mit Christian Dior zusammen. Aufgrund Viviers Exklusivertrag mit Delman kam man beim Abendessen auf Hüte zu sprechen, und Vivier bot sich Dior als Modist an. Dior konnte sich mit diesem Vorschlag nicht anfreunden, aber bei ihrem nächsten gemeinsamen Abendessen kam die Rede auf Schuhe. Dior hatte in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren mit den berühmten Schuhdesignern Salvatore Ferragamo und André Perugia zusammengearbeitet, aber suchte nun jemanden, der in sein Modehaus eintreten und exklusiv für ihn arbeiten sollte. Dior wollte Vivier.</p>
<p>Um sich die Dienste Viviers zu sichern, schloss Dior im Januar 1953 einen Fünf-Jahres-Vertrag mit Herman Delman. In den ersten zwei Jahren der Vertragslaufzeit trugen die von Vivier entworfenen Schuhe die Namen von Delman und Christian Dior auf dem Etikett; der Name Vivier wurde jedoch nicht erwähnt. Allerdings war in der Presse und in der Öffentlichkeit bekannt, dass der eigentliche Schöpfer der Dior-Schuhe Vivier war. Im Jahr 1955 belohnte Dior Vivier für seine Erfolge, indem er ihm die Ehre erwies, dass Christian Dior Schuhe nunmehr auch seinen Namen tragen durften, ein Privileg, welches Dior keinem anderen seiner Mitarbeiter gewährt hat.</p>
<p>Im Pressematerial aus den ersten Jahren nach Eröffnung seiner eigenen Boutique rühmt sich Vivier der Zusammenarbeit mit Modeschöpfern wie Guy Laroche, Pierre Balmain und Madame Gres. Der wichtigste Modeschöpfer, mit dem er zusammengearbeitet hatte, war jedoch Yves Saint Laurent. Während er für Yves Saint Laurent arbeitete, kreierte er zwei das ganze Jahrzehnt prägende Designs, nämlich den Stiefel mit hohem Absatz und den Schnallenschuh mit niedrigem Absatz. Beide Kreationen brachten ihm schnell Anerkennung als Vorbote einer neuen Mode, obwohl interessanterweise beide Schuhformen eigentlich in der Mode des 18. Jahrhunderts verwurzelt sind.</p>
<p>Im weiteren Verlauf der 1960er Jahre feierte er beispiellose Erfolge; er war als Schuhdesigner &#8220;der Mann der Stunde&#8221;. Im Jahr 1968, im selben Jahr als er mit dem begehrten er Neiman-Marcus-Preis ausgezeichnet wurde, nahm er Schals und Handschuhe in seine Kollektion auf. Im Jahr 1969 schuf Vivier eine neue Abteilung in seinem Salon, Monsieur Vivier, wo er nach Mass angefertigte Männerschuhe anbot.</p>
<p>Die Ausstellungsstücke aus den eigenen Vivier-Beständen des Bata Shoe Museums werden ergänzt durch Leihgaben aus weltbekannten Institutionen wie dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Deutschen Ledermuseum in Deutschland und Roger Vivier, Paris. Die Ausstellungsgestaltung reflektiert den Untertitel der Ausstellung, indem sich ein Raum mit Viviers Arbeitstechniken beschäftigt und ein anderer Raum den Besuchern die hohe Kunst des Schuhdesigns nahe bringt. Ansprechende Grafiken und elegantes Dekor mit opulenten Kronleuchtern kontrastieren mit dem nackten Weiss der Wände, so dass die rund 65 Meisterwerke ausgezeichnet zur Geltung kommen. Wegen der Empfindlichkeit einiger Artefakte die Ausstellungsstücke alle drei Monate ausgetauscht, sodass auch wiederkehrende Besucher immer wieder neue Vivier-Schuhe bewundern können.</p>
<p>Ein interessantes Begleitprogramm und eine Vortragsreihe ergänzen die Ausstellung.</p>
<p><strong>Roger Vivier:Process to Perfection ist noch bis zum 7. April 2013 zu sehen.</strong></p>
<p><a href="http://www.batashoemuseum.ca" target="_blank">www.batashoemuseum.ca</a></p>
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		<title>Lehren aus dem Ehren Mord an Morsal Obeidi</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/14/lehren-aus-dem-ehren-mord-an-morsal-obeidi/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TERRE DES FEMMES schult Lehrkräfte zum besseren Schutz von betroffenen und bedrohten Jugendlichen Am Dienstag, den 15. Mai 2012 jährt sich zum vierten Mal der Mord an der damals 16-jährigen Morsal Obeidi in Hamburg. Ihr Bruder Ahmad tötete sie mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TERRE DES FEMMES schult Lehrkräfte zum besseren Schutz von betroffenen und bedrohten Jugendlichen</strong></p>
<p>Am Dienstag, den 15. Mai 2012 jährt sich zum vierten Mal der Mord an der damals 16-jährigen <a href="http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/gewalt-im-namen-der-ehre/167-gewalt-im-namen-der-ehre/962-der-hintergrund-des-mordes-an-morsal-obeidi-in-hamburg-2008.html" target="_blank">Morsal Obeidi</a> in Hamburg. Ihr Bruder Ahmad tötete sie mit 23 Messerstichen. Morsal war vor ihrem Tod immer wieder in Einrichtungen der Kinder- und Jugendnothilfe geflohen, da Vater und Bruder sie mehrmals geschlagen und bedroht hatten. <span id="more-4825"></span></p>
<p>Den endgültigen Bruch mit der Familie hat sie jedoch nicht geschafft. Das Martyrium der Deutsch-Afghanin spielte sich nicht im Verborgenen ab, bei genauerem Hinsehen hätten z.B. auch Lehrkräfte die Notsituation des Mädchens erkennen müssen. TERRE DES FEMMES schult deshalb in Zusammenarbeit mit dem Verein Hennamond e.V. Lehrkräfte aus ganz Hessen zum Thema Gewalt im Namen der Ehre und Zwangsheirat. Das einjährige <a href="http://frauenrechte.de/online/index.php/themen/gewalt-im-namen-der-ehre/unser-engagement/aktivitaeten/935-pilotprojekt-in-hessen-verbesserte-bildungschancen-fuer-maedchen-und-junge-frauen-durch-qualifizierung-von-lehrkraeften-zum-thema-zwangsverheiratung.html" target="_blank">Projekt</a> wird vom Europäischen Integrationsfonds finanziell gefördert.</p>
<p>Morsals Todesurteil war ihr Wunsch nach einem selbstbestimmten Leben, der gegen die patriarchalischen Lebensvorstellungen der Familie verstieß. Um Morsal wieder auf den „richtigen“ Weg zu bringen, wurde sie 2007 für neun Monate nach Afghanistan gebracht. Die telefonische Abmeldung von der Schule wurde weder hinterfragt noch versucht zu verhindern. Im November 2011 veröffentlichte das Bundesfamilienministerium eine Studie zu Umfang und Ausmaß von Zwangsverheiratung in Deutschland, die belegt, dass die Mehrheit der Betroffenen im schulpflichtigen Alter ist. Trotzdem ist an zu vielen Schulen Zwangsverheiratung kein Thema. Sei es, dass Lehrkräfte nicht genügend sensibilisiert sind, oder dass sie nicht wissen, wie sie es ansprechen sollen.</p>
<p>„Es darf nicht sein, dass die Schule als geschützter Raum nicht genutzt wird, um solche wichtigen Themen zu besprechen. Zumal Lehrkräfte oftmals die ersten Ansprechpersonen für Betroffene sind und ein besonderes Vertrauensverhältnis zu SchülerInnen haben“, kritisiert die Vorsitzende von TERRE DES FEMMES, Irmingard Schewe-Gerigk. In insgesamt zehn Fortbildungen werden die Lehrkräfte umfassend über das Thema, die soziokulturellen Hintergründe informiert und Gesprächsführung mit Betroffenen anhand von Fallbeispielen trainiert. Die TeilnehmerInnen werden dazu befähigt, Anzeichen von Zwangsverheiratung im Verhalten ihrer SchülerInnen zu erkennen und im Einzelfall angemessen zu reagieren. Die Fortbildungen finden im Mai, Juni sowie im September, Oktober diesen Jahres in verschiedenen Städten statt.</p>
<p>„Morsal und leider viel zu vielen anderen Jugendlichen können wir damit nicht mehr helfen“, bedauert Schewe-Gerigk weiter. „Doch wir dürfen nicht aufgeben im Kampf für ein selbstbestimmtes und freies Leben für Mädchen und junge Frauen. Und vor allem dürfen wir dabei nicht den Staat und die einzelnen Bundesländer aus der Pflicht entlassen, solche Maßnahmen durchzuführen. Es kann nicht sein, dass für nationale Aufgaben die EU einspringen muss!&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.frauenrechte.de/online" target="_blank">Terres des Femmes </a></p>
<div>
<p><sup> </sup></p>
</div>
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		<title>Stoppt das Amazonas Kettensägenmassaker</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der brasilianische Kongress hat soeben ein katastrophales Waldgesetz verabschiedet, das Abholzern und Großbauern freie Hand lässt, riesige Teile des Amazonas-Regenwaldes zu fällen. Jetzt kann nur noch Präsidentin Dilma es aufhalten. Glücklicherweise ist das Timing zu unseren Gunsten &#8212; in nur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der brasilianische Kongress hat soeben ein katastrophales Waldgesetz verabschiedet</strong>, das Abholzern und Großbauern freie Hand lässt, riesige Teile des Amazonas-Regenwaldes zu fällen. Jetzt kann <strong>nur noch Präsidentin Dilma es aufhalten.</strong><span id="more-4766"></span><br />
Glücklicherweise ist das Timing zu unseren Gunsten &#8212; in nur wenigen Wochen ist Dilma Gastgeberin des größten Umweltgipfels der Welt und Insider sagen, <strong>sie kann es sich nicht leisten, ihn als diejenige, die die Zerstörung des Regenwaldes ermöglichte, zu eröffnen</strong>. Sie steht unter großem Druck; 79% der Brasilianer sind gegen das neue Gesetz. Wenn wir uns ihnen jetzt anschließen können wir den Druck auch global erhöhen und Dilma dazu bringen, das Gesetz zu beseitigen, anstatt den Regenwald zu opfern.</p>
<p><strong>Dilma könnte ihe Entscheidung jeden Moment treffen.</strong> Bringen wir sie dazu, jetzt ihr Veto gegen das Gesetz einzulegen. <strong>Klicken Sie unten, um die dringende Petition gegen das Amazonas-Kettensägenmassaker zu unterzeichnen.</strong> Sollten Sie bereits unterzeichnet haben <strong>erzählen Sie bitte anderen davon</strong>:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?cl=1801428586&amp;v=14200">http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?vl</a></p>
<p><strong>Der Amazonas ist unerlässlich für das Leben auf der Erde</strong> &#8212; 20% unseres Sauerstoffs stammt von diesem gewaltigen Regenwald und er spielt eine wichtige Rolle gegen den weltweiten Klimawandel. Im vergangenen Jahrzehnt hat <strong>Brasilien Abholzung weitreichend reduziert</strong> und zwischen 2004 und 2011 einen Rückgang des Kahlschlags von 78% erreicht. Der Grund? Ein Waldgesetz, das weltweit gelobt wird, starke Durchsetzungsmechanismen und Satellitenüberwachung.</p>
<p><strong>Doch dieses gefährliche neue Gesetz würde ein Gebiet der Größe Frankreichs und Großbritanniens zusammen zur Abholzung freigeben</strong> und belohnt Abholzer mit einer Amnestie für Kahlschlag-Verbrechen der Vergangenheit. Dies würde nicht nur in Brasilien zu <strong>weitreichender Waldzerstörung führen</strong>, sondern auch einen schlechten Präzedensfall für andere Länder schaffen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir den Regenwald jetzt schützen.</p>
<p>Brasilien ist ein Schwellenland, das sich mit rasender Geschwindigkeit entwickelt und versucht, Millionen Menschen von Armut zu befreien. Trotz überzeugender Beweise, dass Wachstum nicht mit Entwaldung einhergehen muss, übt die mächtige Agrarlobby, die Dilma zum Wahlsieg verhalf, Druck aus, um zu erreichen, dass der Regenwald ihrem Profit zum Opfer fällt. Und es ist ein schmutziger Kampf &#8212; Aktivisten werden ermordet, eingeschüchtert und zum Schweigen gebracht. Doch <strong>Ex-Umweltminister und Bürger aus ganz Brasilien haben Dilma bereits klar zu verstehen gegeben, dass sie von ihr die Rettung des Amazonas erwarten.</strong> Nun liegt es an uns, ihnen den Rücken zu stärken und Präsidentin Dilma aufzufordern, Stärke zu zeigen.</p>
<p><strong>Das Schicksal der Regenwälder Brasiliens hängt am seidenen Faden.</strong> Doch Präsidentin Dilma ist empfänglich für öffentlichen Druck und globales Bürgerengagement kann einen Erfolg für unseren Planeten erreichen! <strong>Unterzeichnen Sie die dringende Petition unten und erzählen Sie Freunden und Bekannten davon</strong> &#8212; die Petition wird von Brasiliens ehemaligen Umweltministern direkt an Dilma überreicht:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?cl=1801428586&amp;v=14200" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/veto_dilma_global/?vl</a></p>
<p>In den vergangenen drei Jahren haben wir allen Widrigkeiten zum Trotz einen Erfolg nach dem anderen erzielt. Gemeinsam können wir die Zerstörung des Amazonas aufhalten, bevor es zu spät ist, unseren Planeten schützen und Dilma zu einer führenden Umweltschützerin machen.</p>
<p>Quelle: <a title="Betriebsbesichtigungen für Frauen" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">avaaz.org</a></p>
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		<title>Aupair Omas</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:20:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Aupair]]></category>
		<category><![CDATA[aupair-grandmas.com]]></category>
		<category><![CDATA[aupair-omas.de]]></category>
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		<category><![CDATA[Oma auf Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Agentur Aupair 50plus hat sich einem stark zunehmendem Trend gewidmet und sich spezialisiert auf die Vermittlung von aupair-Stellen und aupair-Angeboten weltweit. Über die Homepages www.aupair-omas.de (deutsche Fassung) und www.aupair-grandmas.com (internationale Version) werden sowohl Anbieter als auch Suchende angesprochen. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Aupair 50plus hat sich einem stark zunehmendem Trend gewidmet und sich spezialisiert auf die Vermittlung von aupair-Stellen und aupair-Angeboten weltweit. Über die Homepages www.aupair-omas.de (deutsche Fassung) und www.aupair-grandmas.com (internationale Version) werden sowohl Anbieter als auch Suchende angesprochen.<span id="more-4744"></span></p>
<p>Die Agentur mit Sitz in der Nähe von Bremen hat sich viele Monate mit Trends und Märkten analytisch befasst. Die zunehmende Nachfrage und die dazu passende demoskopische Entwicklung in Deutschland lieferten die Hauptgründe zur Spezialisierung auf die Zielgruppe reifer und erfahrener Frauen. “Als Jugendliche hatten Sie den Wunsch, aber keine Gelegenheit, andere Länder und deren Kultur kennen zu lernen. Oder Sie möchten spannende Erlebnisse der Jugend mit Ihrer jetzigen Lebenserfahrung wiederholen und aus einer neuen Perspektive erleben und betrachten?” So eröffnet die Startseite im Internet.</p>
<p>Familien und Privathaushalte suchen auf Grund guter Erfahrungen immer häufiger erfahrene Au-Pairs. Das gilt für Suchende weltweit, aber auch für Familien im eigenen Land. Die “Oma auf Zeit” ist populär geworden und beliebt. Dabei spielt das Alter weniger eine bedeutende Rolle als die Lebenserfahrung, der liebenswerte Umgang und die Geduld und das Verständnis, das Jugendlichen oft nicht in erwartetem Maße abverlangt werden kann. Soziale Kompetenz stellt sich oft erst in späteren Lebensjahren in gewünschter Ausprägung ein. Wer eine Aupair-Stelle sucht, hat bestimmte Hoffnungen und Erwartungen. Diese sollen sich im Idealfall mit denen der Gastfamilie decken. Als Bewerber überlegt man, in welches Land man gerne auf bestimmte Zeit “auswandern” möchten oder ob man im eigenen Land in gleicher oder anderer Stadt eine entsprechende Aufgabe übernehmen möchte. Aupair-Stellenanbieter legen eine Art Stellenprofil an, in dem sie ihre Wünsche und Erwartungshaltungen so genau wie möglich definieren. Nachdem die Agentur Aupair 50plus dann für die eine oder andere Seite Angebote gefiltert hat oder ein Gesuch entsprechende Zeit wie ein Makler beworben hat, erhält der Suchende dann Vorschläge. Anbieter und Suchende nehmen dann direkten Kontakt auf und lernen sich zunächst schriftlich oder fernmündlich, im Einzelfall eventuell auch schon persönlich kennen.</p>
<p>Um den Zugriff auf die Menge von Kontaktpotentialen zu erhöhen, wirbt Aupair 50plus weltweit auf sozialen Netzwerken und bedient sich zahlreicher Kooperationspartner verschiedener Länder.</p>
<p>Aupair 50plus ist eine Vermittlungsagentur für aupairs weltweit.</p>
<p>Kontakt: <a href="http://www.aupair-omas.de" target="_blank">www.aupair-omas.de</a></p>
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		<title>Betriebsbesichtigungen für Frauen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kontaktstelle Frau und Beruf setzt ihre Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; fort Die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe bietet im Rahmen ihrer Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; zwei Betriebsbesichtigungen für Frauen an. Die Besichtigungen bieten die Möglichkeit, sich über Berufsbilder, Tätigkeitsfelder und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kontaktstelle Frau und Beruf</strong> setzt ihre Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; fort</p>
<p>Die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe bietet im Rahmen ihrer Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; zwei Betriebsbesichtigungen für Frauen an. Die Besichtigungen bieten die Möglichkeit, sich über Berufsbilder, Tätigkeitsfelder und erforderliche Fachkenntnisse zu informieren.<span id="more-4738"></span></p>
<p>So öffnet die Badische Beamtenbank am Mittwoch, 23. Mai, von 10 bis 12 Uhr ihre Türen. Interessierte Frauen können sich im Austausch mit Personalverantwortlichen über berufliche Perspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten bei dem Kreditinstitut informieren.</p>
<p>Am Mittwoch, 20. Juni, von 10 bis 12 Uhr bietet das Scheck-In Center am Mendelssohnplatz eine Betriebsbesichtigung an. Die Leitung des Supermarkts steht den Frauen für Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Wer an einer der Führungen interessiert ist, sollte sich unter Telefon 0721/133-7335 bei der Kontaktstelle Frau und Beruf anmelden. Per Mail gehen Anmeldungen an: info@frauundberuf-karlsruhe.de. Weitere Informationen zur Reihe &#8220;Einladung ins Unternehmen&#8221; erhalten Interessierte unter Telefon 0721/133-7332 bei Friedegard Baier.</p>
<div>
<h4>Weitere Informationen:</h4>
<p><a href="http://www.frauundberuf-karlsruhe.de" target="_blank">www.frauundberuf-karlsruhe.de</a></p>
</div>
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		<title>App für Frauenarztpraxis in München</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über eine iPhone App möchte die Frauenarztpraxis München &#8211; Dr. Qattawi und Dr. Baumgärtner, Frauen einen besonderen Patientenservice bieten. Die App &#8220;Frauenarztpraxis München&#8221; ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich. Es ist bekannt, dass besonders das iPhone sehr beliebt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über eine iPhone App möchte die Frauenarztpraxis München &#8211; Dr. Qattawi und Dr. Baumgärtner, Frauen einen besonderen Patientenservice bieten. Die App &#8220;Frauenarztpraxis München&#8221; ist ab sofort kostenlos im App Store erhältlich. <span id="more-4734"></span></p>
<p>Es ist bekannt, dass besonders das iPhone sehr beliebt bei Frauen ist. Daher ist eine App für eine Frauenarztpraxis eine ideale Zielgruppenansprache für bestehende und zukünftige Patientinnen.</p>
<p>In der App „Frauenarztpraxis München“ werden die beiden Gynäkologen der Praxis Herr Dr. Qattawi und Herr Dr. Baumgärtner sowie das Team der Praxis in Bild und Text vorgestellt. Kontaktdaten, Öffnungszeiten sowie Zusatzleitungen werden ebenso angezeigt wie die beste Route zur Frauenarztpraxis München über den integrierten Routenplaner. Mit dieser App ist die moderne Frau gut organisiert und hat die Kontaktdaten sowie wichtige Termine immer mobil dabei.</p>
<p>Termine können bequem über diese App vereinbart werden, einen Eintrag in den mobilen Terminkalender der App und die Patientin bekommt 24 Stunden vor dem Termin eine Erinnerung auf ihr iPhone geschickt.</p>
<p>In der App Frauenarztpraxis München ist auch ein Menstruationskalender integriert. Hier kann die Frau den Beginn ihrer Periode eintragen und bekommt, Monat für Monat, den Start und Ende der Periode angezeigt. Per Symbol werden die fruchtbaren Tage, der Eisprung sowie Befindlichkeiten visualisiert.</p>
<p>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/frauenarztpraxis-munchen/id493224777?mt=8" target="_blank">App der Frauenarztpraxis</a> München, Herr Dr. Qattawi und Herr Dr. Baumgärtner &#8211; Jetzt kostenlos im<a href="http://itunes.apple.com/de/app/frauenarztpraxis-munchen/id493224777?mt=8" target="_blank"> App Store</a></p>
<p>Frauenarztpraxis Theatinerstrasse München<br />
Praxis für Gynäkologie, Geburtshilfe und Pränataldiagnostik<br />
Dr. med. Omar Qattawi und Dr. med. Manfred Baumgärtner<br />
Theatinerstr. 36<br />
D-80333 München</p>
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		<title>WoMenPower 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WoMenPower 2012: Starke Themen für starke Frauen &#8211; Rekord mit mehr als 1 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern  Die Diskussion um die Einführung einer Frauenquote und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer standen auf dem Kongress WoMenPower ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WoMenPower 2012: Starke Themen für starke Frauen &#8211; Rekord mit mehr als 1 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern </strong></p>
<p>Die Diskussion um die Einführung einer Frauenquote und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen und Männer standen auf dem Kongress WoMenPower 2012 auf der HANNOVER MESSE im Mittelpunkt. <span id="more-4722"></span></p>
<p>Mit mehr als 1 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern verzeichnete die neunte Auflage der Veranstaltung eine Rekordbeteiligung. WoMenPower ist bundesweit der größte Kongress seiner Art. Das Motto des am Messefreitag veranstalteten Kongresses lautete in diesem Jahr &#8220;Effizient arbeiten und leben &#8211; design your future.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit dem Kongress WoMenPower hat die Deutsche Messe AG frühzeitig arbeitspolitische Themen wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besetzt. Beim Wettbewerb um die Besten müssen Arbeitgeber heute mehr bieten als ein gutes Gehalt. Die hervorragenden Teilnehmerzahlen belegen, dass es uns auch in diesem Jahr wieder gelungen ist, die richtige Themenauswahl zu treffen&#8221;, sagt Dr. Wolfram von Fritsch, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG.</p>
<p>Schon zu Beginn des Kongresses gab Dagmar Reim, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg, ein klares Votum für die Frauenquote ab: &#8220;Ohne Quote werden wir nicht auskommen.&#8221; Gesetze zur Gleichstellung oder auch die Selbstverpflichtung der Wirtschaft zu mehr Frauenförderung in Unternehmen hätten substanziell nicht viel verändert. Das Klima werde sich vielmehr nur dann zugunsten von Frauen ändern, wenn mehr Frauen in Führungspositionen sind. &#8220;Wir brauchen die Quote für den Übergang&#8221;, sagte Reim. Und fügte augenzwinkernd hinzu: &#8220;Also ich schätze mal für die nächsten hundert Jahre.&#8221; Außerdem forderte sie einen Bewusstseinswandel dahingehend, dass auch Führungspositionen in Teilzeit ausgeübt werden können. &#8220;Die Kultur der Anwesenheit muss als Fetisch aus den Unternehmen verbannt werden&#8221;, ergänzte Reim.</p>
<p>Die beiden anderen Keynotes zur Eröffnung hielten Christoph Kübel, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH, und Professorin Dr. Ulrike Detmers, Mitglied der Geschäftsführung und Gesellschafterin der Mestemacher GmbH. Kübel berichtete über die Maßnahmen und Projekte bei Bosch, mit denen das Ziel erreicht werden soll, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Unter anderem stellte er das Diversity-Projekt More vor, bei dem 125 Führungskräfte anlässlich des 125-jährigen Firmenjubiläums für 125 Tage in Teilzeit oder flexible Arbeitszeit gegangen sind. Projekte wie diese würden langfristig zu einem Bewusstseinswandel führen, sagte Kübel.</p>
<p>Detmers hatte ihrem Vortrag den provokativen Titel &#8220;Unternehmens- und Personalführung sind Frauensache. Kinder, Küche und Karriere sind Männersache&#8221; gegeben. Sie kritisierte, dass es in der Wirtschaft weder eine Willkommenskultur für Frauen gebe, die in obere Führungspositionen streben, noch für Männer, die Familienarbeit übernehmen wollen.</p>
<p>Die anschließende Podiumsdiskussion stand unter der Überschrift &#8220;Aufbruch in neue Arbeitswelten &#8211; Generation Y bis Generation 60+&#8221;. Zu den Keynote-Speakern gesellte sich auf dem Podium noch Angelika Gifford, Senior Director bei Microsoft Deutschland, hinzu. Sie berichtete unter anderem, dass es bei Microsoft einen Frauenanteil von 40 Prozent in der Geschäftsführung gebe. Außerdem rief sie Frauen dazu auf, genau hinzuschauen, ob ein potenzieller Arbeitgeber Frauenförderung tatsächlich auch umsetzt oder er sich diese zwar auf die Fahnen geschrieben hat, in der Praxis jedoch hinterher hinkt.</p>
<p>Im Anschluss an das gemeinsame Plenum folgten für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von WoMenPower geführte Touren zu unterschiedlichen Technologiethemen über das Messegelände sowie ein Workshop-Programm mit knapp 30 Einzelveranstaltungen zu den Themen &#8220;Berufseinstieg/Wiedereinstieg&#8221;, &#8220;Führung und Kommunikation&#8221;, &#8220;Beruf/Karriere/Aufstieg&#8221; sowie &#8220;Berufliche Chancen mit dem demographischen Wandel&#8221;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: presseportal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Rolle der Frauen in der ländlichen Entwicklung</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/07/die-rolle-der-frauen-in-der-landlichen-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Internationaler Fachkongress: Die Rolle der Frauen in der ländlichen Entwicklung“ in Nagold Minister Alexander Bonde: „Frauen haben mit Pioniergeist, Courage und Weitblick Baden-Württemberg entscheidend vorangebracht“, Land und EU finanzieren innovative Maßnahmen, um geschlechtsspezifische Nachteile auf dem Land auszugleichen. Stuttgart (agrar-PR) - „Frauen auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Internationaler Fachkongress: Die Rolle der Frauen in der ländlichen Entwicklung“ in Nagold</strong></p>
<p><em>Minister Alexander Bonde: „Frauen haben mit Pioniergeist, Courage und Weitblick Baden-Württemberg entscheidend vorangebracht“, Land und EU finanzieren innovative Maßnahmen, um geschlechtsspezifische Nachteile auf dem Land auszugleichen.<span id="more-4717"></span></em></p>
<p>Stuttgart (agrar-PR) - <strong>„Frauen auf dem Land sollen die gleichen Chancen auf ein gutes Einkommen, eine erfüllende berufliche Tätigkeit und gute Rahmenbedingungen für ihr Familienleben haben wie Männer</strong>&#8220;, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, auf dem internationalen Fachkongress „Die Rolle der Frauen in der ländlichen Entwicklung&#8221; am Montag (7. Mai) in Nagold (Landkreis Calw). Beim Fachkongress, an dem rund 400 Frauen aus Baden-Württemberg, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Kroatien, Montenegro, Lettland, Litauen, und Thailand teilnahmen, wurden Modellprojekte vorgestellt, wie Frauen im Ländlichen Raum beispielsweise mit Existenzgründungen, gemeinsamen Vermarktungskooperationen oder Weiterbildung ihre wirtschaftliche und soziale Situation verbessert haben. Aufgezeigt wurde auch, wie Partizipationsmöglichkeiten bei ländlichen Entwicklungsprozessen gestärkt werden können, beispielsweise in Kommunalparlamenten oder LEADER-Aktionsgruppen. Die Teilnehmerinnen diskutierten auch über die Aufnahme von spezifischen Frauenfördermaßnahmen in der neuen EU-Förderperiode der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Zeitraum 2014 bis 2020.</p>
<p>„Baden-Württemberg blickt im Jahr seines 60. Geburtstags zurück auf eine enorme wirtschaftliche und soziale Entwicklung im ganzen Land. Das ist auch ein Verdienst aller Frauen, die durch ihren Pioniergeist, ihre Courage und ihren Weitblick das Land entscheidend vorangebracht haben&#8221;, stellte der Minister fest. Ob im wirtschaftlichen Bereich mit Existenz- und Unternehmensgründungen, im sozialen Bereich von der Kinder- bis zur Seniorenbetreuung oder im kulturellen Bereich mit Dorfgemeinschaftshäusern und kulturellen Angeboten &#8211; überall hätten Frauen mit ihren Initiativen wichtige Impulse gesetzt und den Ländlichen Raum nachhaltig mitgestaltet, betonte Bonde.</p>
<p>„Die grün-rote Landesregierung steht für Chancengleichheit von Frauen und Männern &#8211; selbstverständlich auch im Ländlichen Raum&#8221;, sagte Bonde. „Daran arbeiten wir hart, das ist unsere Herausforderung.&#8221; Da Frauen oft eine Doppelrolle als Mütter und Partnerinnen im landwirtschaftlichen Unternehmen, Existenzgründerinnen oder nichtselbständig Erwerbstätige ausfüllten, hätten sie andere Bedürfnisse an die Art und Weise ihrer beruflichen Fort- und Weiterbildung als Männer. Und leider sei es immer noch so, dass Frauen schlechtere Chancen hätten, einen Bankkredit zu erhalten, insbesondere wenn sie Investitionen in neuen Feldern und Marktnischen planten, führte der Minister weiter aus.</p>
<p>Um diese geschlechtsspezifischen Nachteile auszugleichen, biete das Land Baden-Württemberg über das von der Europäischen Union mitfinanzierte Programm „Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum&#8221; passende Fördermöglichkeiten in den Bereichen Qualifizierung und Coaching, Kooperation und Netzwerkbildung und Existenzgründung an, berichtete Bonde: „Von Beginn der EU-Förderperiode im Jahr 2007 an bis heute wurden 82 Projekte bewilligt und rund 1 Million Euro Fördermittel, davon die Hälfte Landesmittel, ausbezahlt.&#8221; Beim Großteil der Projekte handle es sich um Qualifizierungsprojekte, die schwerpunktmäßig auf die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen für Frauen in der Landwirtschaft und im Ländlichen Raum ausgerichtet waren. Zudem seien sechs Existenzgründungen und der Aufbau von 14 neuen Netzwerken gefördert worden.</p>
<p>Die neu gegründeten Netzwerke, wie zum Beispiel LandFrauenUnternehmungen e.V. oder ZoPF, beraten und qualifizieren Frauen bei der Erschließung neuer Einkommensquellen und vernetzen die lokalen Akteure im Sinne einer zielgerichteten Kooperation. In den neu aufgebauten kleineren Netzwerken wie beispielsweise „Bauernhof erleben&#8221; im Alb-Donau-Kreis, „Bottwartal &#8211; Frauen selbstständig und ideenreich&#8221;, „Hilfe von Haus zu Haus&#8221; in Gaienhofen (Landkreis Konstanz) und in Inzigkofen (Landkreis Sigmaringen) oder „Die Familienbetreuerinnen&#8221; im Rems-Murr-Kreis haben sich freiberuflich tätige Frauen und/oder Unternehmerinnen zusammengeschlossen, um gemeinsam ihre Angebote zu vermarkten und wirtschaftliche Synergien zu nutzen.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong></p>
<p>Weil Frauen im Ländlichen Raum der eigenen Berufstätigkeit einen hohen Stellenwert bei gleichzeitig starker Familienorientierung beimessen, ist es der grün-roten Landesregierung ein großes Anliegen, diesen faire Chancen bei Einkommen und Beschäftigung, aber auch bei der Teilhabe an ländlichen Entwicklungsprozessen zu sichern. Auf der Grundlage der von der Europäischen Kommission im Oktober 2011 vorgelegten Verordnungsentwürfe zur Förderung der ländlichen Entwicklung wird die Landesregierung mit innovativen Pilotprojekten zur Förderung von Infrastruktur und Einkommen für Frauen im Ländlichen Raum neue Wege gehen, um Frauen Bleibeperspektiven zu sichern.</p>
<p>Rund 70 Prozent der Fläche Baden-Württembergs gehören zum Ländlichen Raum, hier leben 34 Prozent der Bevölkerung des Landes. Im deutschlandweiten Vergleich steht Baden-Württemberg mit seinen Ländlichen Räumen gut da: Nirgendwo ist der Abstand zwischen struktureller Stärke und struktureller Schwäche so gering wie in Baden-Württemberg. <em></em></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.agrar-presseportal.de" target="_blank">agrar-presseportal.de </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hillary Clinton wünscht sich eine Frau im weissen Haus</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie wünsche sich, dass &#8220;diese letzte gläserne Decke&#8221; noch zu ihren Lebzeiten durchbrochen werde, sagte Clinton am Montag bei einem Besuch im indischen Kalkutta. Ich bin heute auf diesen Bericht gestossen. Wie steht ihr denn dazu? Könnt ihr euch vorstellen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie wünsche sich, dass &#8220;diese letzte gläserne Decke&#8221; noch zu ihren Lebzeiten durchbrochen werde, sagte Clinton am Montag bei einem Besuch im indischen Kalkutta.</p>
<p>Ich bin heute auf diesen Bericht gestossen. Wie steht ihr denn dazu? Könnt ihr euch vorstellen, dass die USA von einer Frau regiert werden?</p>
<p>Hier der Originalartikel:  <a href="http://www.welt.de/newsticker/news3/article106267941/Clinton-wuenscht-sich-eine-Frau-im-Weissen-Haus.html" target="_blank"><strong>Clinton wünscht sich eine Frau im Weißen Haus</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zwangsheirat ein Thema für die Schule</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/05/02/zwangsheirat-ein-thema-fur-die-schule/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TERRE DES FEMMES &#8211; Menschenrechte für die Frau e.V. führt ab Ende Mai 2012 zusammen mit Sonja Fatma Bläser von dem Beratungsverein Hennamond e.V. und dem Netzwerk gegen Gewalt (Hessen) zehn eintägige akkreditierte Fortbildung für Lehrkräfte in ganz Hessen durch: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TERRE DES FEMMES &#8211; Menschenrechte für die Frau e.V. führt ab Ende Mai 2012 zusammen mit Sonja Fatma Bläser von dem Beratungsverein Hennamond e.V. und dem Netzwerk gegen Gewalt (Hessen) zehn eintägige akkreditierte Fortbildung für Lehrkräfte in ganz Hessen durch:<span id="more-4584"></span></p>
<p align="center"><strong>Zwangsheirat &#8211; ein Thema für die Schule!<br />
Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten für Lehrkräfte<br />
Verbesserte Bildungschancen für Mädchen und junge Frauen durch Qualifizierung von Lehrkräften </strong></p>
<p><strong></strong>Zwangsverheiratungen als grausame Gewaltform sind oft eingebettet in einen Kontext massiver familiärer Gewalt. Betroffene sind meist in hohem Maße physischer, psychischer sowie sexualisierter Gewalt ausgesetzt, die vielfach schon frühzeitig in der Erziehung erlebt wird. Häufig geht eine Verheiratung mit Schul- und Ausbildungsabbrüchen einher.</p>
<p>Gerade Lehrerinnen und Lehrer spielen beim Thema Zwangsverheiratung eine wichtige Rolle. Sie können das Thema präventiv im Unterricht behandeln und haben die Möglichkeit, bestimmte, auf eine Zwangsheirat hindeutende Warnsignale ihrer SchülerInnen zu erkennen.</p>
<p>Die Termine und zehn Veranstaltungsorte für die Fortbildungen finden Sie im <a href="http://cp.perfora.net/X?p=&amp;v=0000000034E2ED9385338141&amp;t=redir&amp;dest=687474703A2F2F7777772E616B6B7265646974696572756E672E68657373656E2E64652F7765622F67756573742F636174616C6F672F64657461696C3F747370693D3132303536395F" target="_blank">Online-Katalog</a> des Instituts für Qualitätsentwicklung Hessen.</p>
<p>Wenn Sie als LehrerIn Interesse haben, <a href="http://cp.perfora.net/X?p=&amp;v=0000000034E2ED9385338141&amp;t=redir&amp;dest=687474703A2F2F7777772E616B6B7265646974696572756E672E68657373656E2E64652F7765622F67756573742F636174616C6F672F64657461696C3F747370693D3132303536395F" target="_blank">melden Sie sich bitte online für die Fortbildungen an</a> oder leiten Sie diese Informationen an interessierte Lehrkräfte in Hessen weiter.</p>
<p>TERRE DES FEMMES<br />
Menschenrechte für die Frau e.V.<br />
Brunnenstr. 128<br />
13355 Berlin</p>
<p>E-Mail: <a href="mailto:ehrverbrechen-hessen@frauenrechte.de">ehrverbrechen-hessen@frauenrechte.de</a></p>
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		<title>Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/30/plattform-fur-unternehmerinnen-ins-leben-gerufen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Margit Dietz]]></category>
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		<description><![CDATA[Baugewerbe: Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen &#8211; Margit Dietz aus Hessen erste Sprecherin der Bauunternehmerinnen im ZDB Zum ersten Mal in der über 100jährigen Geschichte des deutschen Baugewerbes erhalten Unternehmerinnen im Verband eine eigene Plattform. &#8220;Wir wollen mit dieser ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baugewerbe: Plattform für Unternehmerinnen ins Leben gerufen &#8211; Margit Dietz aus Hessen erste Sprecherin der Bauunternehmerinnen im ZDB</strong></p>
<p>Zum ersten Mal in der über 100jährigen Geschichte des deutschen Baugewerbes erhalten Unternehmerinnen im Verband eine eigene Plattform. &#8220;Wir wollen mit dieser Initiative auch zeigen, welche hervorragenden unternehmerischen Perspektiven das deutsche Baugewerbe jungen Frauen bietet. <span id="more-4543"></span>Bereits jetzt hat das Baugewerbe &#8211; das gemeinhin als Männerdomäne gilt &#8211; auch viele hervorragende Unternehmerinnen in seinen Reihen.&#8221; Mit diesen Worten erläuterte der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, Dr. Hans-Hartwig Loewenstein, die Beweggründe für diese neue Plattform innerhalb des größten deutschen Bauverbandes.</p>
<p>Sprecherin der Unternehmerinnen ist die 54jährige Margit Dietz aus Hessen. Die Diplom-Volkswirtin ist Geschäftsführerin der Jean-Bratengeier Bau GmbH in Dreieich bei Frankfurt/M. Sie ist damit Chefin von rund 200 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die überwiegend im Straßen- und Tiefbau tätig sind.</p>
<p>Margit Dietz erklärte zu ihren Zielen: &#8220;Wir wollen uns mind. zweimal im Jahr treffen und uns über die besondere Situation von Frauen auf dem Bau austauschen. Gleichzeitig wollen wir jungen Frauen den Rücken stärken, die vor der Entscheidung für eine Tätigkeit in der Bauwirtschaft stehen. Desweiteren wollen wir politische Fragen, die speziell uns Unternehmerinnen betreffen, mit Politikern und Politikerinnen diskutieren und kommentieren und uns darüber hinaus in die Verbandspolitik einmischen. Dabei geht es uns vor allem darum, die spezielle Wahrnehmung von Frauen in die Verbandsarbeit einzubringen. Denn die Erfahrung aus den Unternehmen zeigt, wie wichtig es ist, wenn beide, Männer wie Frauen, ihre spezifischen Anliegen in die Arbeit einbringen.&#8221;</p>
<p>Quelle: Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) / 26.04.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Magermodels verbannt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Magermodels vom Laufsteg und aus der Werbung verbannt Erstmals schreibt ein Staat Mindestgewicht vor Israel verbietet es der Modebranche, zu dünne Models zu beschäftigen und setzt der Bildmanipulation Grenzen. bbm. Einem entsprechenden Gesetz hat das Parlament zugestimmt. Das weltweit bisher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Magermodels vom Laufsteg und aus der Werbung verbannt</strong></p>
<p>Erstmals schreibt ein Staat Mindestgewicht vor Israel verbietet es der Modebranche, zu dünne Models zu beschäftigen und setzt der Bildmanipulation Grenzen.<span id="more-4499"></span></p>
<p>bbm. Einem entsprechenden Gesetz hat das Parlament zugestimmt. Das weltweit bisher einmalige Gesetz schreibt zudem vor, dass digital bearbeitete Fotos als solche zu kennzeichnen sind. Auch Werbung aus dem Ausland ist vom neuen Gesetz betroffen und darf in Israel nur noch verwendet werden, wenn die neuen Bedingungen erfüllt sind, schreibt die Tageszeitung «Haaretz». Einzige Ausnahme sind ausländische Zeitschriften, die auch in Israel verkauft<br />
werden. Diese dürfen weiterhin Magermodels zeigen. In Israel hingegen müssen Agenturen nun von den Models eine ärztliche Bescheinigung über ihren Body-Mass-Index (BMI) verlangen. Dieser darf nicht unter die von der<br />
Weltgesundheitsorganisation (WHO) festgelegte Untergrenze von 18,5 fallen. Die Bescheinigung darf nicht älter als drei Monate sein. Wer ein zu dünnes Model beschäftigt, muss mit Geldbussen rechnen. BMI 18,5 heisst, dass eine Frau, die 1,72 Meter gross ist, 54 Kilogramm wiegt. Zahlreiche Supermodels wie etwa Kate Moss wären viel zu dünn. Das israelische Gesetz setzt auch der digitalen Manipulation der Fotos Grenzen. Wenn ein Model beim Fotoshooting einen BMI von 18,5 nachweisen kann, darf ihr Körper nicht nachträglich am Computer schlanker gemacht werden. Zudem muss jede digitale Bildbearbeitung mit einem deutlich erkennbaren Hinweis sichtbar<br />
gemacht werden. Dieser Vorschlag war im Parlament umstritten. Heute lasse sich kaum noch ein Prominenter ablichten, ohne sein Bild nachträglich zu schönen, meinten die Kritiker.<br />
<strong>Falsche Vorbilder für junge Mädchen</strong></p>
<p>Das Gesetz eingebracht haben die Abgeordneten Danny Danon von der konservativen Likud-Partei und Rachel Adato von der liberalen Kadima-Partei. Sie wollen damit die Magersucht junger Mädchen bekämpfen und die «gesellschaftliche Norm der kranken, magersüchtigen Models» verändern. Die Modeindustrie verbreite ein «verfälschtes Bild der Idealfrau», sagt Rachel Adato, die selbst Ärztin ist. Um ihren Vorbildern nachzueifern, würden normalgewichtige Mädchen abmagern. Model-Agenten kritisieren, dass von Natur aus schlanke Frauen die Leidtragenden des Gesetzes seien. Das Mindestgewicht sei willkürlich und nicht für jedes Model geeignet. Es gebe<br />
viele «total gesund e Mädchen», die nun ihren Job verlieren. Rachel Adato entgegnet, dass höchstens fünf Prozent aller Frauen von Natur aus einen Body-Mass-Index von weniger als 18,5 haben. Einigen wenigen Models werde die neue Vorschrift zwar schaden, sagt Rachel Adato. «Andererseits retten wir viele Kinder.»<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Heute sehen Models aus wie Tote</strong></p>
<p>Top-Model-Agent und Fotograf Adi Barkan ist einer der wenigen aus der Branche, der das Gesetz begrüsst. Er habe in den letzten 30 Jahren mitverfolgt, wie die Models immer knochiger und kränker geworden sind. «Heute sehen sie aus wie Tote.» Vor fünf Jahren erlebte er den Tod des israelischen Models Hila Elmalich hautnah mit. Sie wog zuletzt noch 27 Kilogramm. Barkan: «Es gibt einen Unterschied zwischen dünn und zu dünn. Das ist der Unterschied zwischen Leben und Tod.» Adi Barkan hatte Wochen am Krankenbett von Hila Elmalich verbracht. Auf Videoaufnahmen ist zu sehen, wie er das Model in seinen Armen hält. Es habe sich angefühlt, als halte er eine<br />
Leiche, sagt Barkan. Models seien heute Superstars mit Vorbildcharakter. Nur wenige seien von Natur aus sehr schlank. Andere könnten ihr Gewicht mit einer gesunden Ernährung und viel Sport niedrig halten. Die meisten würden jedoch Drogen nehmen oder sich zwingen zu übergeben.</p>
<p><strong>Nur unverbindliche Empfehlungen</strong></p>
<p>Weltweit als erstes Land hat Spanien Magermodels von den Laufstegen der Modewoche «Pasarela Cibeles» in Madrid verbannt (vgl. FrauenSicht 4/06, S. 3). In einigen Ländern wie Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich gibt es unverbindliche Empfehlungen der Modeindustrie, auf zu dünne Models zu verzichten.<br />
Adresse: Der Body-Mass-Index berechnet sich aus der Körpergrösse und dem Gewicht.</p>
<p>Mehr Informationen zum Body-Mass-Index und ein BMI-Rechner sind im Internet:<br />
<a href="www.bzga-essstoerungen.de/index.php?id=208" target="_blank">www.bzga-essstoerungen.de/index.php?id=208</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.frauensicht.ch" target="_blank">frauensicht.ch</a> / Artikel von Barbara Marti</p>
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		<title>Chinas Frauen kämpfen um die Hälfte des Himmels</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anlässlich der Eröffnung einer feministischen Kunstausstellung mit dem Titel „Bald Girls“ Anfang März 2012 wurde die Geschäftsführerin von TERRE DES FEMMES, Christa Stolle, nach Peking eingeladen. Thematisiert wird in der Ausstellung die Situation von Frauen in China, und ihre (sexuelle) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Eröffnung einer feministischen Kunstausstellung mit dem Titel „Bald Girls“ Anfang März 2012 wurde die Geschäftsführerin von TERRE DES FEMMES, Christa Stolle, nach Peking eingeladen. Thematisiert wird in der Ausstellung die Situation von Frauen in China, und ihre (sexuelle) Identität. Im Rahmen der Ausstellung fand ein feministisches Symposium zu dem Thema „Feminismus weltweit“ statt, in dessen Rahmen Christa Stolle eine <a title="Interner Link:Christa Stolles Rede auf der englische Webseite" href="http://frauenrechte.de/online/index.php/english.html" target="_blank">Rede über die Neue Deutsche Frauenbewegung</a> ab 1968 hielt.<span id="more-4528"></span></p>
<p>Dies nahmen wir uns zum Anlass, zu erfahren, wie es in dem Land, das immerhin jede 5. Frau auf der Welt beherbergt, um deren Rechte steht. Beim Googeln der Schlagworte „Frau“ und „China“ erscheinen als erstes vier Homepages von Partnervermittlungsagenturen. Soll das etwa der halbe Himmel sein?</p>
<p><img src="http://frauenrechte.de/online/images/stories/nachrichtenfotos/china-symposium-2012.jpg" alt="Christa Stolle (ganz links) auf dem Podium des Symposiums" width="450" height="334" /></p>
<p>Christa Stolle (ganz links) auf dem Podium des Symposiums</p>
<p>Auffällig ist, dass China zu den wenigen Ländern gehört, in denen sich die Lage für Frauen tendenziell eher verschlechtert als verbessert. Dabei sind es die altbekannten Faktoren, die das Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern bedingen. In den Köpfen der Menschen sind stereotype Geschlechterrollen wieder tief verankert. Laut einer Studie aus dem Jahr 2010 stimmen 62% der Männer und 55% der Frauen der Aussage zu, dass Frauen ins Haus gehören und Männer in die berufliche Öffentlichkeit. Es fällt auf, dass die  Prozentzahlen im Vergleich zum Jahre 2000 gestiegen sind. Dementsprechend ist die Erwerbstätigenquote von Frauen in den letzten Jahren gesunken.</p>
<p>Im Durchschnitt verdienen Frauen auf dem Land 56% und in der Stadt 67% weniger als Männer. Daher ist die ökonomische Situation von vielen Frauen miserabel. Zum Vergleich: In Deutschland liegt der unbereinigte Gender Pay Gap zurzeit bei 23%. Auch das gerechte politische Mitspracherecht fehlt: Politische Einflussnahme ist fast nur Männern vorbehalten, auf 27 Minister kommen drei Ministerinnen. Lediglich 21,33% der Abgeordneten sind weiblich.</p>
<p>Eine verheerende Folge der Ein-Kind-Politik stellt die massenhafte Abtreibung von weiblichen  Föten dar, die viele Eltern nach einer illegal praktizierten Ultraschalluntersuchung zur Festestellung des Geschlechts vornehmen lassen. So werden auf 118 Jungen nur 100 Mädchen geboren, der biologische Durchschnitt liegt eigentlich bei 105 geborenen Jungen zu 104 Mädchen. Diese schreckliche Praxis ist ein Symptom für das niedrige gesellschaftliche Ansehen und die schlechte Stellung, die chinesische Frauen in ihrem Land innehaben.</p>
<p>Die Journalistin Kirsten Didi Tatlow, die seit vielen Jahren im Einparteiensystem China lebt und unter anderem für die New York Times schreibt, ist eine Kennerin der lokalen Frauenszene. Sie erklärt, dass die regierende Elite aus Angst vor Machtverlust aktiv gegen  Individuen, die ihre Rechte einfordern, vorgehe. So auch gegen Feministinnen und Feministen. Die Machthaber schreiten ein, mit teilweise gewaltsamen Drohungen, Überwachung und Abhören von Telefonen, also den typischen Repressionsmitteln, die das Repertoire eines totalitären Staates bietet. Dies funktioniert zum Beispiel so: Die Frauenrechtlerin Ms. Liu, die sich für politische Mitspracherechte von Frauen einsetzt, wurde eines Tages auf ihrem Nachhauseweg niedergeschlagen. Die Täter sind bis heute unbekannt. Doch die Frauen geben nicht auf, auf ihre Situation aufmerksam zu machen und sich für ihre Rechte einzusetzen.</p>
<p>So war auch Christa Stolle von der Ausstellung „Bald Girls“ und dem Mut der Frauen beeindruckt. Es gelang den feministischen Künstlerinnen, eine provokante und mutige Kunstausstellung zu gestalten, auch wenn die Regierung einige Bilder zensierte. Die Geschäftsführerin von TERRE DES FEMMES lobt die Lebendigkeit der Kunstszene, die trotz aller Widrigkeiten nicht klein beigibt.</p>
<p>Auch am Valentinstag, dem Tag der Liebe, gab es kreative Proteste. Weißgekleidete Frauen demonstrierten mit Sprüchen wie „Liebe ist keine Entschuldigung für Gewalt“ gegen häusliche Gewalt. Diese gehört in vielen chinesischen Haushalten zum Alltag. Ein Drittel aller chinesischen Frauen hat offiziell schon unter häuslicher Gewalt gelitten. Doch die Dunkelziffer dürfte noch höher sein. Viele Frauen thematisieren derartige Vorfälle nicht, und schweigen lieber, um den eigenen Ruf nicht zu beschädigen. Denn dieser gilt bei der chinesischen Bevölkerung als sehr wichtig. Es gibt kaum Institutionen, die Betroffenen Schutz bietet. Umso mutiger sind Frauen wie Feng Yuan, die bei dem einzigen Netzwerk gegen häusliche Gewalt arbeitet. Sie unterstützt unter anderem einen sehr prominenten Fall. Die Ehefrau von Li Yang, einem sehr bekannten Englisch-Lehrer in China, dem Erfinder von „Crazy English“, prangerte ihn öffentlich an und postete im Internet Fotos von ihrem geschundenen Körper. Der Fall erregte das öffentliche Interesse und trug so maßgeblich dazu bei, die Einführung eines Gesetzes gegen häusliche Gewalt wieder in die Diskussion zu bringen. Denn, wie Li Yangs Ehefrau es formuliert: „Domestic violence is not culture. Domestic violence is a crime.“</p>
<p>Paradox, dass ausgerechnet das Gastgeberland der vierten Weltfrauenkonferenz, die 1995 in Peking stattfand, noch so einen weiten Weg zurückzulegen hat, bis den Frauen endlich der halbe Himmel gehört.<br />
Quelle: <a href="http://http://frauenrechte.de/online/" target="_blank">Terres des Femmes</a> / von Aline Illigens</p>
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		<title>Urlaub auf dem Bauernhof</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/26/urlaub-auf-dem-bauernhof/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Urlaub auf dem Bauernhof: Saison 2012 landesweit gestartet Tourismusminister Alexander Bonde: „Urlaub auf dem Bauernhof hat sich zu einer bekannten und bei Touristen beliebten Erlebnismarke entwickelt“ Stuttgart (agrar-PR) - „Der Tourismus in Baden-Württemberg boomt. Von diesem Trend profitiert auch der Landtourismus. In den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urlaub auf dem Bauernhof: Saison 2012 landesweit gestartet</strong></p>
<p><em>Tourismusminister Alexander Bonde: „Urlaub auf dem Bauernhof hat sich zu einer bekannten und bei Touristen beliebten Erlebnismarke entwickelt“</em> Stuttgart (agrar-PR) - „Der Tourismus in Baden-Württemberg boomt. Von diesem Trend profitiert auch der Landtourismus. In den vergangenen sechs Jahren hat sich das Angebot Urlaub auf dem Bauernhof zu einer bekannten und bei Touristen beliebten Erlebnismarke entwickelt, die inzwischen vielen Landwirten ein zusätzliches Einkommen sichert&#8221;, sagte der auch für den Tourismus zuständige Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, am Montag (23. April) bei der diesjährigen landesweiten Saisoneröffnung „Urlaub auf dem Bauernhof&#8221; in Buchen (Neckar-Odenwald-Kreis).</p>
<p>Mit dem Politikansatz des Magischen Dreieckes aus Landnutzung, Naturschutz und Tourismus wolle die grün-rote Landesregierung auch den Agrartourismus weiter voranbringen. „Gerade im hart umkämpften Tourismusmarkt müssen sich die Anbieterinnen und Anbieter von Urlaub auf dem Bauernhof an ständig wandelnde Markterfordernisse anpassen&#8221;, sagte der Minister. Hier habe sich bereits viel getan: Ein Großteil der Quartiere sei nach den Richtlinien des Deutschen Tourismusverbandes klassifiziert und stelle sich damit dem Wettbewerb mit anderen touristischen Angeboten. „Die Gäste erwarten auch im Segment Urlaub auf dem Bauernhof inzwischen ein ‚Rundum-Sorglos-Paket&#8217;. Das stellt die Anbieterinnen und Anbieter natürlich im Hinblick auf Vermarktung und Qualität der Unterkünfte vor neue Herausforderungen&#8221;, so Bonde weiter. Dies würden viele Betriebe bereits vorbildlich meistern.</p>
<p>Das Land unterstütze die Landwirte dabei zum Beispiel mit Investitionszuschüssen zur Qualitätsverbesserung und energetischen Sanierung. Über das Förderprogramm „Innovative Maßnahmen für Frauen im Ländlichen Raum&#8221; würden zudem Gastgeberinnen bei der Entwicklung attraktiver Angebote gefördert. Unter Federführung der Landesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof sei ein 10-tägiges Schulungskonzept entwickelt worden, an dem zwischenzeitlich 420 Frauen teilgenommen hätten. Der Erfolg mache sich bemerkbar: „Über 87 Prozent aller Betriebe, die im Gastgeberverzeichnis Urlaub auf dem Bauernhof sowie auf der Internetseite www.landsichten-bw.de werben, sind bereits mit drei oder vier Sternen ausgezeichnet&#8221;, lobte der Minister. Gerade dem bundesweit gestarteten Internetportal verdanke der Agrartourismus einen weiteren Schub, da damit eine professionelle Vermarktungsplattform für Urlaub auf Bauern- und Winzerhöfen und weiteren Dienstleistungsangeboten zur Verfügung stehe.</p>
<p>agrar-presseportal.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frauen werden geopfert</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/26/frauen-werden-geopfert/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Frauen werden geopfert – Der Westen schaut zu  - Zurück zur Total-Diskriminierung der Frauen in Afghanistan – mit Präsident Karzais Segen. «Männer sind von fundamentaler Bedeutung, Frauen sind zweitrangig», heisst es in neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates in Afghanistan. Und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauen werden geopfert – Der Westen schaut zu  </strong><strong>- Zurück zur Total-Diskriminierung der Frauen in Afghanistan – mit Präsident Karzais Segen.</strong></p>
<p>«Männer sind von fundamentaler Bedeutung, Frauen sind zweitrangig», heisst es in neuen Richtlinien des mächtigen Religionsrates in Afghanistan. Und Männer sollen ihre Frauen schlagen dürfen, wenn es das islamische Recht (Scharia) erlaubt.<span id="more-4494"></span></p>
<p>Die Richtlinien sind zwar rechtlich nicht verpflichtend, aber viele Menschen in Afghanistan dürften sie als bindend ansehen, schreibt der «Standard».</p>
<p><strong>Dazu trägt bei, dass Präsident Hamid Karzai die Benimmregeln auf seiner Webseite veröffentlicht und sie gegen Kritik verteidigt hat.</strong></p>
<p>Der «Ulema»-Rat, dem 150 führende muslimische Geistliche angehören, will auch die Bewegungsfreiheit der Frauen einschränken. So sollen Afghaninnen nur noch in Begleitung eines männlichen Verwandten öffentliche Transportmittel benutzen und verreisen. Auf Basaren, in öffentlichen Gebäuden, an Universitäten und am Arbeitsplatz soll eine strikte Geschlechtertrennung herrschen.</p>
<p><strong>Widersprüche in der Verfassung</strong></p>
<p>Die Ulema-Richtlinien verstossen gegen die Verfassung aus dem Jahr 2003. Diese ist ein Kompromiss zwischen Fundamentalisten und Liberalen. Entsprechend widersprüchlich sind die Artikel. So heisst es in Artikel 22: «Die Bürger Afghanistans, sowohl Frauen als auch Männer, haben vor dem Gesetz gleiche Rechte und Pflichten.» In Artikel 3 heisst es hingegen: «In Afghanistan darf kein Gesetz dem Glauben und den Bestimmungen der heiligen Religion des Islam widersprechen.»</p>
<p>Frauenrechtsaktivistinnen hatten schon damals auf die Gefahr dieses Artikels für die Rechte der Frauen hingewiesen. Die Zustimmung Karzais zu den Ulema-Richtlininen erklären sie mit den Friedensgesprächen mit den Taliban.</p>
<p><strong>Westliche Regierungen schweigen</strong></p>
<p>Zugeständnisse an die Fundamentalisten würden vor allem auf Kosten der Frauen gehen, befürchten sie. Afghanistan-Expertin Heather Barr von der Menschenrechtsorganisation «Human Rights Watch» kritisiert das Schweigen der westlichen Regierungen, die ihren Einsatz in Afghanistan auch mit dem Kampf für die Frauenrechte begründet hatten.</p>
<p>Die zaghaften Fortschritte für die Frauen gehören zu den wenigen Erfolgen des Westens seit dem Sturz der Taliban im Jahr 2001. So gehen heute Millionen Mädchen wieder zur Schule, Frauen sind erwerbstätig und sitzen im Parlament.</p>
<p>Den Fundamentalisten hat dies nie gepasst und sie versuchen deshalb seit langem, die Rechte der Frauen wieder zu beschneiden. Zuletzt hat Anfang dieses Jahres das Informationsministerium alle TV-Sender aufgefordert, ihre Moderatorinnen dazu anzuhalten, ein Kopftuch zu tragen und sich nicht zu stark zu schminken.</p>
<p>Letztes Jahr hat die Regierung ihren Gesetzesentwurf zur Verstaatlichung der Frauenhäuser erst nach internationalen Protesten zurückgezogen. Die Frauenhäuser sind Konservativen und islamischen Geistlichen seit langem ein Dorn im Auge.</p>
<p>Quelle: <a title="Frauen werden geopfert - Der Westen schaut zu" href="http://www.infosperber.ch" target="_blank">infosperber.ch</a> / Artikel von Barbara Marti  (Redaktorin und Herausgeberin der Zeitschrift «FrauenSicht»)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Tempo beschleunigen für Frauen in Führung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Astrid Braun-Höller]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in Fürhungspositionen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wir wollen in Führung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wollen Frauen überhaupt Führung übernehmen?&#8221; Diese Frage taucht in der aktuellen Diskussion um die Quote immer wieder auf. Eine neue Initiative will nun Schwung in die Debatte bringen und Wirtschaft und Politik mit handfesten Zahlen in eine neue Richtung unterstützen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Wollen Frauen überhaupt Führung übernehmen?&#8221;</strong> Diese Frage taucht in der aktuellen Diskussion um die Quote immer wieder auf. Eine neue Initiative will nun Schwung in die Debatte bringen und Wirtschaft und Politik mit handfesten Zahlen in eine neue Richtung unterstützen. Seit einem Monat ist die Initiative<strong> &#8220;Wir wollen in Führung&#8221;</strong> von Melanie Vogel und Astrid Braun-Höller am Start. <span id="more-4462"></span>Hier stimmen Frauen ab, die entweder Führung anstreben oder schon in Führung sind. Ziel ist es, das Tempo zu beschleunigen bei der Diskussion um mehr Frauen in Führungspositionen. &#8220;Aus meinem beruflichen Alltag weiß ich, wie subtil Mittel und Wege männlicher Kollegen sein können, um persönliche Führungsdominanz zu erringen und Frauen aus zusteuern&#8221; oder &#8220;Hinzu kommt, dass viele Kolleginnen sich nicht trauen schwanger zu werden, weil die Rückkehr in das Berufsleben nach wie vor erschwert wird&#8221; sind Beispiele von zahlreichen Kommentaren, die Frauen neben ihren Stimmen abgeben.</p>
<p>Die Zwischen-Ergebnisse der Abstimmung werden am 5. Mai 2012 bei der Eröffnung der women&amp;work, Deutschlands größtem Messe-Kongress für Frauen, im World Conference Center in Bonn bekannt gegeben.</p>
<div id="c2286">
<div>
<h1>Wir wollen in Führung!</h1>
</div>
</div>
<div id="c2328">
<div>
<h1>Wir fordern nicht. Wir schaffen Fakten.</h1>
</div>
</div>
<div id="c2285">
<ul>
<li>„Wollen Frauen überhaupt Führungsaufgaben übernehmen?&#8221;</li>
<li>„Wir würden ja gerne Frauen einstellen, aber wir finden keine.“</li>
<li>„Wenn Frauen gut sind, dann schaffen sie es auch an die Spitze.“</li>
</ul>
<p>In den aktuellen Debatten um die Quote tauchen diese „Argumente“ immer wieder auf.<br />
Die Frauen bekommen das Thema so zurück – und damit eine Diskussion, die am Kern vorbei geht.</p>
<p>Wir sind es Leid und finden:<br />
<strong>Es geht nicht um die Frage, OB Frauen führen wollen, sondern WELCHE Frauen dieses Ziel haben und WIE VIELE es sind.</strong></p>
<p>Sind es bundesweit 10.000? Sind es 20.000 – oder vielleicht 50.000 und mehr?<br />
Um das herauszufinden, haben wir die Initiative „Wir wollen in Führung!&#8221; ins Leben gerufen.</p>
</div>
<div id="c2329">
<div>
<h1>Stimmen Sie ab und zeigen Sie</h1>
</div>
<ul>
<li><strong>dass Sie beruflich weiterkommen wollen</strong></li>
<li><strong>dass Sie eine Führungsposition anstreben </strong></li>
<li><strong>dass Sie bereits Führungsverantwortung haben </strong></li>
<li><strong>dass Sie ein Unternehmen leiten</strong></li>
</ul>
<p>Lassen Sie uns gemeinsam Fakten schaffen und der Politik und der Wirtschaft handfeste Zahlen an die Hand geben. Damit endlich nicht mehr das <strong>OB</strong> sondern das <strong>WIE</strong> im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Zwischen-Ergebnisse der Aktion „Wir wollen in Führung!&#8221; präsentieren wir am 5. Mai auf der women&amp;work im Rahmen der Kongresseröffnung von 10-11 Uhr im Plenargebäude in Bonn.</p>
</div>
<div>
<h1>Geben Sie Ihre Stimme ab!</h1>
</div>
<p><strong>Die Initiatorinnen: </strong></p>
<ul>
<li>Melanie Vogel, women&amp;work</li>
<li>Astrid Braun-Höller, Kommunikation + Strategie</li>
</ul>
<p><em>P.S.: Die Namen der Unterzeichnerinnen werden nicht veröffentlicht &#8211; lediglich die Gesamtzahl der Unterschriften.</em></p>
<p>Unter dem Link <a href="http://www.womenandwork.de/abstimmung/" target="_blank">http://www.womenandwork.de/abstimmung/</a> können alle Frauen in Deutschland hier mit ihrer Abstimmung Flagge zeigen und dokumentieren, dass sie in Führung gehen wollen oder schon Führungsverantwortung haben und noch höher hinaus wollen.</p>
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		<item>
		<title>Männer im Osten stehen auf Karrierefrauen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/20/manner-im-osten-stehen-auf-karrierefrauen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[ElitePartner]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaftsstudie]]></category>

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		<description><![CDATA[Partnerschaftsstudie:  Anspruchvolle Frauen im Westen, heiratsfaule Männer im Osten Eine aktuelle ElitePartner-Studie mit über 12.000 Teilnehmern zeigt, dass sich Ost- und Westdeutsche auch über 20 Jahre nach dem Mauerfall noch in einigen Liebesdingen unterscheiden. Frauen im Westen erwarten mehr Egal ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Partnerschaftsstudie:  Anspruchvolle Frauen im Westen, heiratsfaule Männer im Osten</strong></p>
<p><strong></strong>Eine aktuelle ElitePartner-Studie mit über 12.000 Teilnehmern zeigt, dass sich Ost- und Westdeutsche auch über 20 Jahre nach dem Mauerfall noch in einigen Liebesdingen unterscheiden.<strong><span id="more-4412"></span></strong></p>
<p><strong>Frauen im Westen erwarten mehr</strong></p>
<p>Egal ob Intelligenz, Sportlichkeit oder Liebhaberqualitäten &#8211; Westdeutsche Frauen erwarten deutlich mehr von ihrem Traummann als ihre Geschlechtsgenossinnen im Osten. Auch beim Einkommen stellen sie höhere Ansprüche: 43 Prozent möchten keinen Partner, der weniger verdient als sie. Im Osten sind es nur 34 Prozent.</p>
<p><strong>Männer im Osten stehen auf Karrierefrauen</strong></p>
<p>In den neuen Bundesländern legen Männer mehr Wert darauf, dass ihre Partnerin beruflich erfolgreich ist als im Westen. Von übertriebener Emanzipation kann aber keine Rede sein. Werdende Väter überlassen die Geburtsvorbereitung häufiger der Frau als in Westdeutschland: Nur 43 Prozent der ostedeutschen Männer würde ihre Partnerin zu einem Geburtsvorbereitungskurs begleiten, während dazu im Westen knapp die Hälfte bereit wäre.</p>
<p><strong>Vereintes Deutschland: Treue ja, Trauschein nicht unbedingt</strong></p>
<p>Dauerhafte Treue erwarten mehr als 60 Prozent der Frauen von ihrem Partner in Ost und West. Auf einen Trauschein bestehen aber die wenigsten: Nur 19 Prozent der westdeutschen und 24 Prozent der ostdeutschen Frauen erwarten von ihrem Partner, dass er mit ihnen vor den Altar tritt.</p>
<p><strong>Lebens- und Liebesstile passen sich langsam an</strong></p>
<p>&#8220;40 Jahre ostdeutsche Sozialisation ist tiefer in den Geschlechterrollen verankert, als man 20 Jahre nach der Wiedervereinigung glauben mag&#8221;, konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. &#8220;Die positive Toleranz berufstätigen und erfolgreichen Frauen gegenüber haben sich die Männer im Osten gewahrt. Bei den Frauen im Westen zeigt sich die Auswirkung von Emanzipation und jahrzehntelanger Konsumorientierung: Das Anspruchsdenken westdeutscher Frauen an ihren Partner ist deutlich höher. Die Unterschiede werden aber sicherlich in den nächsten Generationen durch eine Anpassung der Lebensstile weniger.&#8221;</p>
<p>Quelle: presseportal.de / ElitePartner.de</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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