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	<title>FrauenBlog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Summer in the city</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Luxemburg: lebhafte Kulturszene lockt Kultur pur – wer solch einen Urlaub gerne begehen möchte, der ist in Luxemburg genau richtig. Die Kulturlandschaft dort ist bunt, abwechslungsreich und spannend. Dafür sorgen zahlreiche Museen, Theater, Konzerthäuser und Galerien. Und natürlich sorgt auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luxemburg: lebhafte Kulturszene lockt</strong></p>
<p>Kultur pur – wer solch einen Urlaub gerne begehen möchte, der ist in <a href="http://www.lcto.lu/" target="_blank">Luxemburg</a> genau richtig. Die Kulturlandschaft dort ist bunt, abwechslungsreich und spannend. Dafür sorgen zahlreiche Museen, Theater, Konzerthäuser und Galerien. Und natürlich sorgt auch das Leben auf den Straßen und Plätzen der kosmopolitischen Metropole für allerlei Highlights.<span id="more-4692"></span></p>
<p><strong>Summer in the City: da geht es hoch her</strong></p>
<p>Am Pfingstwochenende steht das erste Großereignis mit dem „All American Festival“ an. Die Besucher dürfen sich auf farbige Straßenparaden, Rhythm´n´Blues-, Mississippi-, Gospel- und Jazzkonzerte und viele Marching Bands freuen. Natürlich kommen die kulinarischen Genüsse auch nicht zu kurz. Und das Beste: alles ist gratis! Weiter geht es vom 21. Juni bis zum 15. September mit „Summer in the City“. Konzerte, Folklore, Straßenkunstfestivals, Ausstellungen, Märkte, Feste, Freilichtkino und vieles mehr erwarten den Besucher auf dieser großen Open Air Sommerkampagne.</p>
<p><strong>Ab in den Untergrund</strong></p>
<p>Neben Kultur hat Luxemburg auch viel Geschichte zu bieten. Zum Beispiel gehören die Altstadt und die Festungsbollwerke zum Unesco-Weltkulturerbe. Wer in Luxemburg weilt, sollte sich die unterirdischen Befestigungsanlagen nicht entgehen lassen. Von März bis Oktober sind diese zwischen 10 und 17 Uhr täglich geöffnet. Ebenfalls ein Highlight ist der großherzogliche Palais, der inmitten des Altstadtviertels steht. Im Innern finden Besucher prachtvolle Räume mit prunkvoller Ausstattung, darunter die mehr als außergewöhnlichen Lichtinstallationen des Designers Ingo Maurer.</p>
<p><strong>Genuss pur</strong></p>
<p>Wenn das Wetter mitspielt, was gibt es Schöneres, als durch die verwinkelten Gassen der Altstadt zu schlendern. In den kleinen Boutiquen einkaufen gehen und in Straßencafés einen Cappuccino genießen. Für den Appetit stehen die edlen Restaurants Luxemburgs zur Verfügung. Ein Abstecher zum „Chemin de La Corniche“, dem schönsten Balkon Europas, ist ein Muss bei einem Besuch in Luxemburg. Das schmale Gässchen am Rande des Zentrums bietet einen faszinierenden Blick auf das Tal der Alzette. Ein Ruhepäuschen kann man sich dann in einer der zahlreichen Parkanlagen gönnen.</p>
<p><strong>Kulturangebot: Museen</strong></p>
<p>Museen finden sich in Luxemburg zuhauf. Ob das Historische Museum, das Nationalmuseum für Geschichte und Kunst oder auch das Casino Luxemburg – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Oder man verschafft sich bei der Museumsnacht am 6. Oktober von 18 bis 1 Uhr einen Überblick über die besondere Vielfalt der Museen in der Hauptstadt. Versäumen sollten Kunstliebhaber nicht das Europaviertel Kirchberg mit der Philharmonie und dem Museum für Moderne Kunst Grand Duc Jean (Mudam).</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema „<a href="http://www.ratgeberzentrale.de/urlaub-und-reise.html" target="_blank">Reise und Urlaub</a>“ auch auf den Seiten derRatgeberzentrale.</p>
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		<title>Generation ohne Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein grosses Problem Europas sind Jugendliche ohne Arbeit: Über 20% der unter 25-Jährigen sind betroffen, in Spanien und Griechenland gar über die Hälfte. Die Schweiz hat mit knapp über 3% die tiefste Quote, aber noch nicht alle Probleme gelöst. &#8220;Grundsätzlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein grosses Problem Europas sind Jugendliche ohne Arbeit: Über 20% der unter 25-Jährigen sind betroffen, in Spanien und Griechenland gar über die Hälfte. Die Schweiz hat mit knapp über 3% die tiefste Quote, aber noch nicht alle Probleme gelöst.</strong><span id="more-4666"></span></p>
<p>&#8220;Grundsätzlich haben wir im Moment eine gute Konjunkturlage in der Schweiz, die Beschäftigung ist deutlich gestiegen, vor und unmittelbar nach der Finanzkrise. Und wenn die Beschäftigung steigt, profitieren in der Regel die Jugendlichen&#8221;, sagt Serge Gaillard gegenüber <a href="http://www.swissinfo.ch" target="_blank">swissinfo.ch</a>.</p>
<p>Nach Ansicht des Leiters der Direktion Arbeit im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) ist das aber lediglich das kurzfristige Element.</p>
<p>&#8220;Längerfristig gehört sicher das duale Ausbildungssystem, also die parallele Ausbildung in Betrieb und Berufsschule, zu unseren Stärken. Zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz beginnen bereits mit 16 oder 17 Jahren mit der Erwerbstätigkeit und kombinieren praktische Erfahrung und schulische Ausbildung. Dieses System hat sich sehr bewährt. Länder mit einem dualen Ausbildungssystem haben in der Regel tiefere Jugendarbeitslosenquoten.&#8221;</p>
<h2>Zu hohe Akademikerquoten</h2>
<p>Für den Soziologen und wissenschaftlichen Leiter der Eidgenössischen Jugendbefragungen (ch-x) Karl Haltiner ist es auch wichtig, &#8220;dass in der Schweiz die Prestigedifferenz zwischen Berufslehre und Mittelschulausbildung, anders als in den südeuropäischen Staaten, nicht besonders gross ist. Obwohl auch hierzulande die Akademikerquote ansteigt, sind wir noch weit weg von italienischen Verhältnissen mit einem fast 30%-igen Akademikeranteil&#8221;, so Haltiner.</p>
<p>Ein grosser Teil dieser Uniabsolventen müsse nachher auf einen Arbeitsmarkt, der so viele Akademiker gar nicht absorbieren könne. Diese müssten auf einem prekären Arbeitsmarkt niedriger qualifizierte Arbeit suchen, &#8220;um wenigstens irgendwie unterzukommen&#8221;.</p>
<h2>Flexiblerer Kündigungsschutz</h2>
<p>Haltiner kritisiert den extrem ausgebauten Kündigungsschutz in den EU-Staaten mit den höchsten Jugendarbeitslosenzahlen. &#8220;Dieser produziert einen so genannten &#8216;Insider-Outsider-Markt&#8217;: Wer eine Stelle hat, wird von den Gewerkschaften geschützt und kann als &#8216;Insider&#8217; kaum entlassen werden, während die &#8216;Outsider&#8217; – meist junge Einsteiger – keine Stelle finden und zum Teil schamlos als Praktikanten ausgenützt werden.&#8221;</p>
<p>Der Soziologe weist auf das Beispiel Italien hin, wo das Arbeitsgesetz in Betrieben mit über 15 Angestellten Kündigungen auch bei schlechter Wirtschaftslage verunmögliche. &#8220;Unternehmen sind deshalb kaum bereit, Neueinstellungen vorzunehmen, weil sie sich bei schlechter Konjunktur nicht mehr von diesen trennen können.&#8221;</p>
<p>Die italienische Regierung von Premierminister Mario Monti versucht derzeit, im Rahmen eines Reformprogramms den starren Kündigungsschutz zu flexibilisieren. Von Seiten der Gewerkschaften gibt es jedoch erheblichen Widerstand dagegen.</p>
<p>In Spanien sei die Ausgangslage ähnlich wie in Italien. &#8220;Die Situation wird durch den extremen Sparkurs der Regierungen und der Wachstumsschwäche im Süden Europas zusätzlich angeheizt.&#8221;</p>
<p>Deutschland habe sich erst vor ein paar Jahren zu einem flexibleren Kündigungsschutz durchgerungen, &#8220;was zur dortigen Hochkonjunkturlage mit tiefen Arbeitslosen- bzw. Jugendarbeitslosenquoten beiträgt&#8221;, sagt Haltiner.</p>
<h2>Was tun – in der Schweiz und Europa?</h2>
<p>Um die derzeit geringe Jugendarbeitslosigkeit in der Schweiz (3,2% im März 2012) zu stabilisieren oder noch mehr zu senken, sind für Serge Gaillard vom Seco zwei Dinge entscheidend.</p>
<p>&#8220;Zum ersten eine ausgeglichene makroökonomische Situation, eine nicht stagnierende Wirtschaft und Beschäftigung. Der zweite Faktor ist das Ausbildungssystem. Wir müssen erreichen, dass möglichst alle Jugendlichen entweder eine Maturität oder eine Berufslehre abschliessen. Denn Jugendliche, die keine Ausbildung absolvieren, sind häufig arbeitslos oder werden sogar Sozialhilfeempfänger&#8221;, so Gaillard. &#8220;Wir müssen also für genügend Ausbildungsplätze sorgen.&#8221;</p>
<p>Für Europa gelte die gleiche Rezeptur: &#8220;Makroökonomisches Gleichgewicht. Diese Länder haben häufig das doppelte Problem, dass sie nicht wettbewerbsfähig und hoch verschuldet sind. Es ist sehr schwierig, beide Probleme gleichzeitig zu lösen, wenn man in einem fixen Währungsraum eingebunden ist und nicht abwerten kann. Das Zweite ist, Ausbildungsgänge zu entwickeln, bei denen die Jugendlichen möglichst früh Fuss fassen in der Erwerbstätigkeit.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Bessere Integration und Kommunikation</h2>
<p>&#8220;Bei jungen Menschen, die in der Schweiz eine Lehre, eine Ausbildung abgeschlossen haben, fehlt die grundsätzliche Berufserfahrung. Die Wirtschaft verlangt aber eine solche, da kommen die Jungen in der Regel zu kurz&#8221;, sagt Claudia Menchini gegenüber swissinfo.ch. Sie ist Leiterin des Berner Stellennetzes der Stiftung Diaconis, das Erwerbslose möglichst rasch wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren versucht.</p>
<p>Neben dem Fachwissen sei es heute auf dem Arbeitsmarkt wichtig, dass man sich für den Betrieb engagiere und auch Kritik annehmen könne, sagt Menchini. &#8220;Das ist bei jungen Erwachsenen oft schwierig, besonders wenn sie aus einem ausländischen, bildungsfernen Elternhaus aus einer anderen Kultur kommen und zu Hause nicht die benötigte Unterstützung haben.&#8221;</p>
<p>Hier setzt Soziologe Karl Haltiner an. &#8220;In der Schweiz braucht es eine bessere Integration von Ausländerkindern in Sachen Ausbildung sowie eine bessere Information für deren Eltern über die Ausbildungsmöglichkeiten.&#8221;</p>
<h2>No future oder motiviert?</h2>
<p>Claudia Menchini vom Berner Stellennetz erlebt bei Schulabgängern, die eine Lehrstelle suchen, häufig Resignation. &#8220;Vor allem wenn ihre Kolleginnen und Kollegen schon eine Lehrstelle haben, sie aber nicht. Es ist ein Riesenschritt von der Schule in die Arbeitswelt.&#8221;</p>
<p>Bei jenen, die nicht allen Anforderungen des Arbeitsmarktes genügten, bei denen sich dieser Kreislauf immer wiederhole – arbeiten, arbeitslos, RAV, arbeiten, arbeitslos –, komme schon Hoffnungslosigkeit, eine No-future-Stimmung auf.</p>
<p>Hoffnungsvoller tönt es bei Karl Haltiner. Als Leiter der Eidgenössischen Jugendbefragungen stellt er bei den seit über 40 Jahren gemachten Erhebungen fest, &#8220;dass die jungen Erwachsenen Arbeit und Beruf neben Familie und Freunden stabil hoch einschätzen. Sie sind überwiegend motiviert und leistungsorientiert, wobei das Wissen um gute Berufsaussichten das Seine dazu beiträgt&#8221;.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.swissinfo.ch   " target="_blank">swissinfo.ch</a> / Artikel von Jean-Michel Berthoud</p>
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<hr />
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		<title>Angst vor Tunnel</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 07:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Furcht vor der Röhre DEKRA Umfrage zu Autotunneln Fast jeder zweite Autofahrer (46 Prozent) verspürt &#8220;immer&#8221; oder &#8220;manchmal&#8221; Angst, wenn er mit dem Auto durch einen Tunnel fährt. Einer bundesweiten Umfrage der Expertenorganisation DEKRA zufolge ist die Angst bei Frauen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Furcht vor der Röhre DEKRA Umfrage zu Autotunneln</h2>
<p>Fast jeder zweite Autofahrer (46 Prozent) verspürt &#8220;immer&#8221; oder &#8220;manchmal&#8221; Angst, wenn er mit dem Auto durch einen Tunnel fährt. Einer bundesweiten Umfrage der Expertenorganisation DEKRA zufolge ist die <strong>Angst bei Frauen besonders stark ausgeprägt</strong>. <span id="more-4658"></span></p>
<p>Während bei den Männern etwa ein Drittel (36 Prozent) im Tunnel Angstgefühle bekommt, sind es bei den Frauen fast doppelt so viele (67 Prozent). Autofahrer über 40 haben im Tunnel häufiger Angst als die jüngeren.</p>
<p>Bei den Frauen geht die Furcht vor der Röhre so weit, dass jede fünfte (20 Prozent) Fahrten durch längere Tunnel meidet, wenn dies möglich ist; bei den Männern sind es nur 7 Prozent. Auch ganz junge Autofahrer bis 25 Jahre suchen relativ oft (15 Prozent) eine Alternative. Insgesamt nimmt etwa jeder Neunte (12 Prozent) lieber einen Umweg.</p>
<p>Bei vielen (39 Prozent) weckt schon ein Stau im Tunnel besondere Ängste. Auch hiervon sind Frauen (55 Prozent) und Ältere überdurchschnittlich häufig betroffen. Nach Ansicht von 41 Prozent der Befragten erscheinen vor allem die Tunnel im Ausland noch nicht sicher genug. Allerdings ist auch jeder zweite Autofahrer (54 Prozent) der Meinung, dass die Tunnel in den letzten Jahren deutlich sicherer geworden sind. 31 Prozent fordern, dass für die Sicherheit der Tunnel mehr getan werden sollte. Etwa jeder Zweite wünscht sich mehr Nothaltebuchten (55 Prozent), eine bessere Belüftung (49 Prozent), Beleuchtung und Beschilderung sowie mehr Notausgänge (jeweils 47 Prozent).</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.dekra.de" target="_blank">dekra.de </a></p>
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		<title>Avaaz Website Ziel einer massiven Attacke</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt gerade ist die Avaaz-Webseite Ziel einer massiven Attacke. Ein Experte hat uns gesagt, dass die Verantwortung wahrscheinlich bei einer Regierung oder einem großen Konzern liegt. Massive, anhaltende und technisch hochentwickelte Angriffe auf der ganzen Welt versuchen, unsere Webseite zum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jetzt gerade ist die Avaaz-Webseite Ziel einer massiven Attacke. Ein Experte hat uns gesagt, dass die Verantwortung wahrscheinlich bei einer Regierung oder einem großen Konzern liegt</strong>. Massive, anhaltende und technisch hochentwickelte Angriffe auf der ganzen Welt versuchen, unsere Webseite zum Zusammenbruch zu bringen.</p>
<p><strong>Dies kommt nicht völlig unerwartet. Unsere von Bürgerengagement getragene Kampagnenarbeit kennt keine Furcht und wir haben uns mit den schlimmsten Akteuren der Welt angelegt</strong>, auf eine Weise, die ihnen wirklich geschadet hat &#8212; von den Regimen Syriens und Chinas bis hin zu Rupert Murdoch, großen Ölkonzernen und dem organisierten Verbrechen. Syriens Diktatur nannte unseren Campaigner den ‘gefährlichsten Mann der Welt’, und eine Untersuchung in Großbritannien enthüllte gerade erst Emails zwischen Murdochs Medienunternehmen und hohen Regierungsbeamten, in denen die Avaaz-Kampagne gegen Murdoch als ihre größte Sorge erwähnt wurde. <strong>Manchmal liege ich nachts wach und frage mich, wann diese Leute es auf uns absehen werden.</strong></p>
<p><strong>Und nun ist der Moment da.</strong> Wir müssen dringende Kampagnen zum Schutz der Wälder und zu Syrien senden, doch <strong>die Attacke dauert nun schon 36 Stunden an und bedroht unsere Fähigkeit, diese Kampagnen an unsere Mitgliedern zu bringen.</strong> Weil wir ein hervorragendes Sicherheitssystem haben funktioniert unsere Webseite noch, aber das ist nicht genug. Wir müssen diesen dunklen Akteuren zeigen: Wenn sie Avaaz angreifen, dann kriegen sie es mit Bürgern zu tun. Und Bürgerengagement lässt sich nicht einschüchtern oder zum Schweigen bringen, es wird nur stärker. <strong>Klicken Sie unten, um eine Spende für den Avaaz-Verteidungungsfonds zu tätigen, damit wir unsere Sicherheit auf eine noch höhere Stufe bringen können und unseren Angreifern zeigen, dass ihre Störungsversuche uns nur noch entschlossener machen:</strong></p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/massive_attack_on_avaaz_de_rb/?cl=1791917037&amp;v=14059" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/massive_attack_on_avaaz_de_rb/?vl</a></p>
<p>Nationale Behördern wurden bereits über die Attacke informiert. Doch wir benötigen dringend Gelder für weitere Verteidigungsmaßnahmen, die uns helfen:</p>
<ul>
<li><strong>schnell Sicherheit auf industriellem Standard herzustellen</strong> damit keine Attacke unsere Kampagnenarbeit aufhalten kann;</li>
<li><strong>erfahrene Hacker und Technologen anzustellen,</strong> um unsere Systeme zu steuern, uns zu verteidigen und unsere Maßnahmen zu testen;</li>
<li><strong>die physische Sicherheit unserer verletzlichsten Mitarbeiter</strong> an Orten wie dem Libanon oder Russland zu verbessern;</li>
<li>verschiedene andere Maßnahmen zu ergreifen, die unsere Sicherheit und Technik verbessern.</li>
</ul>
<p>Avaaz bündelt Stimmen von überall her und trägt sie in die Welt, von unglaublich mutigen Demonstranten, die in Tibet, Russland und Syrien alles für ihre Freiheit riskieren bis hin zu indigenen Gemeinschaften in Bolivien, die ihren Wald davor bewahren, dass er zerstört wird. Diese Menschen stellen sich den größten Gefahren, und das Abwehren des gegenwärtigen Angriffs ist eine weitere Front in ihrem und unseren Kampf für Demokratie.</p>
<p><strong>Millionen von uns haben an Kampagnen teilgenommen um die Zensur und Kontrolle des Internets durch Konzerne und Regierungen aufzuhalten. Nun versucht einer dieser Akteure, uns zu zensieren.</strong> Bisher halten wir uns noch tapfer und dank unseres wunderbaren ganz von Mitgliedern finanzierten Systems können wir diesen Aufruf sicher abschicken. Doch unsere Kampagnenarbeit ist bedroht. Wir müssen handeln und zeigen, dass diese Taktiken uns nur noch stärker machen:</p>
<p><a href="https://secure.avaaz.org/de/massive_attack_on_avaaz_de_rb/?cl=1791917037&amp;v=14059" target="_blank">https://secure.avaaz.org/de/massive_attack_on_avaaz_de_rb/?vl</a></p>
<p>Avaaz kann sich nur darum mit Regierungen und großen Konzernen anlegen, weil all unsere Stärke, Legitimation und Gelder von Bürgern stammen und niemand anders. <strong>Wir nehmen keinerlei Geld von Regierungen, Konzernen, Stiftungen oder sogar individuellen Großspendern an.</strong> Dies ist unter großen zivilgesellschaftlichen Organisationen heute sehr ungewöhnlich, doch 100% unseres Geldes stammt aus kleinen Online-Spenden und wir nehmen keine Spenden über 5000 Euro an. So bewahren wir unsere Unabhängigkeit &#8212; und <strong>darum sind wir auch eine Bedrohung für diejenigen, die Machtbedürfnisse über Bürgerbedürfnisse stellen. Bleiben wir auch weiterhin so eine Bedrohung.</strong></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.avaaz.org" target="_blank">avaaz.org</a></p>
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		<title>Weil wir Mädchen sind</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verlängerung der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ Die Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“,die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Ausstellung des Kinderhilfswerks Plan International Schweiz wurde bereits von schätzungsweise 11&#8217;000 Besucherinnen und Besuchern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verlängerung der Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“</strong></p>
<p>Die Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“,die zurzeit im Polit-Forum Käfigturm in Bern gezeigt wird, erfreut sich grosser Beliebtheit. Die Ausstellung des Kinderhilfswerks Plan International Schweiz wurde bereits von schätzungsweise 11&#8217;000 Besucherinnen und Besuchern erkundet und von über 70 Schulklassen im Rahmen einer Führung besucht. Aufgrund des grossen Erfolgs wird die Ausstellung nun um eine Woche verlängert.<span id="more-4631"></span><br />
Seit Ende Januar 2012 präsentiert das Kinderhilfswerk Plan International Schweiz im Polit-Forum Käfigturm in Bern die Erlebnisausstellung „Weil wir Mädchen sind…“.  Anstatt wie geplant bis am 26. Mai, bleibt die Ausstellung „Weil wir Mädchen sind…“ nun bis am Freitag, 1. Juni 2012 geöffnet. Es gelten weiterhin dieselben Öffnungszeiten:<br />
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr. Interaktive Erlebnisausstellung vorgestellt wird das Leben von drei Mädchen aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie lassen die Besucherinnen und Besucher in ihren Alltag eintauchen und erzählen von ihren täglichen Erlebnissen. Die Ausstellung thematisiert auch Benachteiligungen und Diskriminierungen von Mädchen, beispielsweise weibliche Genitalverstümmelung,<br />
Kinderheiraten oder geschlechtsspezifische Gewalt. Grosse Beliebtheit bei Schulklassen Bereits über 70 Schulklassen haben an einer Führung durch die Ausstellung teilgenommen. Die Stärke der Ausstellung besteht darin, dass die teilweise anspruchsvollen Themen auch für ein jüngeres Publikum anschaulich dargestellt werden. Dies schafft bereits bei den jüngsten Besucherinnen und Besuchern Raum für interessante Diskussionen und regt zum Nachdenken an. Die Ausstellung bietet aber auch für Erwachsene spannende Hintergrundinformationen.<br />
Schätzungsweise über 11’000 Besucherinnen und Besucher haben die Ausstellung bereits erkundet. Gelungenes Rahmenprogramm Mehrere Abendveranstaltungen in den Räumlichkeiten des Käfigturms vermochten das Publikum zu begeistern. Neben der Vernissage mit Anita Fetz sowie Nina und Peter Reber, bot der Käfigturm z. B. Platz für einen unterhaltsamen Frauen-Poetryslam-Abend. Zudem regten mehrere Podiumsdiskussionen zum Nachdenken und Mitreden an. Auch die Lesung der bekannten Jugendbuchautorin Federica de Cesco begeisterte Gross und Klein.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausstellung unter <a href="www.plan-schweiz.ch/ausstellung." target="_blank">www.plan-schweiz.ch/ausstellung.</a></p>
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		<title>designmesse ch</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Messe für Büro- und Wohndesign in Zürich  An der neuen designmesse.ch stellen über dreissig bekannte Designer und Newcomer, Produzenten und Fachhändler aus. Mit designmesse.ch startet eine neue Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign. Vom 1. bis 3. Juni 2012 gibt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Messe für Büro- und Wohndesign in Zürich  </strong>An der neuen designmesse.ch stellen über dreissig bekannte Designer und Newcomer, Produzenten und Fachhändler aus. Mit designmesse.ch startet eine neue Verkaufsmesse für Büro- und Wohndesign. Vom 1. bis 3. Juni 2012 gibt es in der Halle 9 der Messe Zürich attraktive Möbel aus dem Büro- und Wohnbereich, Leuchten, Wohnaccessoires, Teppiche und anderes mehr zu sehen.<span id="more-4616"></span></p>
<p>Schlicht, neuartig, formschön: Auf die Besucher wartet eine Auswahl an hochwertigen Möbeln und Objekten wie die faszinierenden Leuchten von Steve Léchot, Sideboards aus Rohstahl mit phantasievollen Schubladen von Spicher, zeitlose Sofas von klarer Form aus dem Hause Piuric oder Laptoptaschen von Schreif, ökologisch und nachhaltig, verarbeitet aus Reifenschlauch und Leder.</p>
<p>designmesse.ch konnte auch Aussteller jenseits der Schweizer Grenze gewinnen. Um nur zwei davon zu nennen: gaga&amp;design – mit einer Kollektion von Sitzmöbeln für Drinnen und Draussen, die durch eine farbenfrohe, leichte Erscheinung und der richtigen Kombination von Ästhetik und Funktionalität besticht. Traditionelles Handwerk und innovative Formen vereint My Murillo: Das Label der beiden Brüder Murillo schlägt damit eine Brücke zwischen tollem Möbeldesign, ausgezeichneter Qualität und fairen Preisen.</p>
<p>Die dreitätige designmesse.ch bietet kreativen Newcomern sowie etablierten Designern und Produzenten aus dem Bereich Möbel- und Objektdesign eine Präsentations- und Verkaufsplattform, sowie ein Rahmenprogramm mit diversen Vorträgen. Nicht nur die Designszene wird unterstützt, sondern es profitieren auch die Besucher, welchen innovative Designobjekte präsentiert werden. Diese können direkt vor Ort am Ausstellerstand gekauft oder bestellt werden.</p>
<hr />
<p>Quelle: <a href="http://www.womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a></p>
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		<title>Jimmy Cliff ein Synonym für erfolgreiche Reggae Musik</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Afro-Pfingsten Festival]]></category>
		<category><![CDATA[I can see clearly now]]></category>
		<category><![CDATA[Jamaika]]></category>
		<category><![CDATA[Jimmy Cliff]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
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		<category><![CDATA[Reggae Night]]></category>

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		<description><![CDATA[Der grosse Meister des Reggaes kommt am 25.Mai zum ersten Mal ans Afro-Pfingsten Festival. Er hat mit seinen Hits “The harder they come“, “Reggae-Night“ oder “I can see clearly now“ Musikgeschichte geschrieben. In Winterthur präsentiert er seine neue CD &#8220;RE.BIRTH&#8221;. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der grosse Meister des Reggaes kommt am 25.Mai zum ersten Mal ans Afro-Pfingsten Festival. Er hat mit seinen Hits “The harder they come“, “Reggae-Night“ oder “I can see clearly now“ Musikgeschichte geschrieben. In Winterthur präsentiert er seine neue CD &#8220;RE.BIRTH&#8221;. Doch bereits einen Monat vorher, am 24. April 2012, präsentiert er sich im Moods den Medien und spielt zwei seiner Songs unplugged.<span id="more-4611"></span></strong></p>
<p>Der Name Jimmy Cliff ist ein Synonym für erfolgreiche Reggae-Musik. Dies, obwohl der 64-jährige Künstler längst nicht nur klassischen Reggae macht, sondern sich auch nie scheute, seiner Experimentierfreude zwischen Reggae und Pop freien Lauf zu lassen. Unermüdlich und stets überzeugend singt Cliff seit 30 Jahren mit Hits wie “You Can Get It, If You Really Want“ gegen das Unrecht an. Der gebürtige Jamaikaner hat bereits 37 Alben veröffentlicht und Folk-Grossmeister Bob Dylan bezeichnet Cliffs “Vietnam“ als besten Kriegs-Protest-Song überhaupt.</p>
<p>Mit Jimmy Cliff steht eine lebende Legende eines von ihm selbst geprägten Musikstils auf der Bühne, der ein Live-Erlebnis der Sonderklasse bietet. Der Sänger präsentiert nebst seinen alten Hits auch neue Songs, die Platz auf der 2011 veröffentlichten EP “Sacred Fire“ und seinem neuen Album &#8220;RE.BIRTH&#8221; finden. Diese Stücke wurzeln im Ursprung der Reggae-Musik, im Ska.</p>
<p>Zu Zeiten, als der Reggae noch Ska heisst und Jamaika noch nicht als grosses Feriendomizil der Amerikaner gilt, macht sich ein junger Mann namens Jimmy Cliff auf, der Welt seine Musik zu schenken. Er trifft auf seiner Lebensreise bereits in jungen Jahren auf Bob Marley und die beiden beginnen, Reggae-Musik neu zu definieren. 1964 wird Cliff zu einem der jamaikanischen Vertreter an der Weltausstellung in New York gewählt. Als er kurz darauf bei Island Records einen Plattenvertrag unterschreibt, verlässt er die karibische Insel und siedelt nach London über. Der wohl wichtigste Faktor für den Siegeszug des Reggae war der Kultfilm “The harder they come“, in dem Cliff 1972 eindrucksvoll die Hauptrolle mimt.</p>
<p>Als sich der Reggae darauf vom verpönten Slum-Image löst, begibt sich Cliff auf die reflektierte Suche nach seinen musikalischen Wurzeln und bereist Afrika. Seine Musik bezeichnet er als “Rock, lyrisch jedoch schwarzer Blues“. 1985 erhält der Künstler für sein Album “Cliff Hanger“ die begehrte Grammy-Auszeichnung. Die Einflüsse in seinem Sound sind so vielfältig wie seine Begabungen. Der Sänger produziert auch Soundtracks für Filme und gewinnt durch die Musik für den Blockbuster-Streifen “Cool Runnings“ mit dem Superhit “I Can See Clearly Now“ 1993 nochmals enorm an Popularität.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Teilzeit &#8211; Armutsfalle oder Chance?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mercutio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Teilzeit &#8211; Armutsfalle oder Chance? Angelehnt an den Artikel, Teilzeit &#8211; Armutsfalle, den ich nicht für aussagekräftig aber doch für bedenkenswert halte, gibt es &#8211; wie immer im Leben &#8211; auch hier eine Dualität. Es ist auch hier eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div></div>
<div>Teilzeit &#8211; Armutsfalle oder Chance?</div>
<div></div>
<div>Angelehnt an den Artikel,</div>
<div>Teilzeit &#8211; Armutsfalle, den ich nicht für aussagekräftig aber doch für bedenkenswert halte, gibt es &#8211; wie immer im Leben &#8211; auch hier eine Dualität.</div>
<div></div>
<div>Es ist auch hier eine Frage der Perspektive und der Eigenverantwortung.</div>
<div></div>
<div>A) Dürfen wir uns auch die berechtigte Frage stellen, welchen Vorteil haben wir durch die Teilzeit?</div>
<div>B) Stimmen die Aussagen in diesem Artikel?</div>
<div>C) Ist es vielleicht eine Stimmungsmache?</div>
<div></div>
<div>Dann dürfen weitere Aspekte unserer Gesellschaft nicht außer Acht gelassen werden!</div>
<div></div>
<div>A) Die Tatsache, dass wir immer älter werden.</div>
<div>B) Der Fakt, dass sich aufgrund des Pillenknicks die Anzahl der Bürger in Europa Jahr für Jahr reduziert.</div>
<div>C) Es mangelt heute schon an Nachwuchs von qualifizierten Fachkräften.</div>
<div></div>
<div>Die wenigen von mir erwähnten Aspekte bieten mehr, als nur einen Grund positiv in die Zukunft zu sehen. Bei der Interpretation der Studie ist etwas Angstmacherei zwischen den Zeilen zu identifizieren.</div>
<div></div>
<div></div>
<div>Doch sehen wir uns das Wort Armut mal genau an &#8211; &#8220;Arm an Mut&#8221; steckt mit etwas Fantasie darin. Doch was bedeutet Armut?</div>
<div>Wenn wir eine Umfrage machen würden, was das Wort für jeden Einzelnen bedeutet, es gäbe als Aussage mehr als nur die: ich kann mir dieses oder jenes nicht kaufen! Armut ist für mich nicht die mangelnde Fähigkeit, am allgemeinen hochgeschätzten Konsumrausch teilzunehmen.</div>
<div></div>
<div>Mit Hilfe der Medien wird versucht uns einzureden, was wir brauchen bzw. besitzen, welches Auto wir fahren, welche Kleidung wir tragen, und wer unsere Freunde sind. Die Masse der Bevölkerung wird manipuliert, um uns Glauben zu machen, dass wir all diese Konsumartikel benötigen und ohne diese das Individuum keinen eigenen Wert besitzt. Nur durch den Besitz können wir dann zu der Illusion gelangen, dazuzugehören, reich, klug und schön zu sein.</div>
<div></div>
<div>&#8220;Ungezügelter Konsum erzeugt eine neue Form von Einsamkeit. Wir wissen, dass wir uns selbstmörderisch verhalten, und doch machen wir weiter&#8221;. Václav Pavel</div>
<div></div>
<div>Durch das Anbeten des Konsums machen wir uns zu Lohnsklaven. Wir arbeiten für Dinge, von denen uns Glauben gemacht wurde, dass wir diese benötigen. Mal ganz abgesehen davon, dass wir den vorgegaukelten Zustand nicht wirklich erreichen können. So leben wir Konsumenten immer in einer Illusion, quasi auf der Jagd nach immer wieder neuen und unabdingbaren, lebenswichtigen Konsumartikeln. Dann beginnen wir damit, unseren Selbstwert über den Besitz von Konsumartikeln bestimmen.</div>
<div>Zitat:</div>
<div>Am 04. Okt. 2010 wurde von Dr. Küsters  bei XING folgender  Artikel veröffentlicht:</div>
<div>Trauerpotential: Ausgrenzung durch Armut!</div>
<div>Besteht nicht darin die Gefahr, dass die Armut in unseren Köpfen gezüchtet wird?</div>
<div>Der Selbst-Wert sollte doch nicht „erkauft“ werden, sondern sich durch den Menschen in seinem Sein und Wirken auszeichnen.</div>
<div></div>
<div>Welche Gedanken prägen uns? Was Kommunizieren wir mit uns selbst, welchen Dialog lassen wir zu in unserem Kopf? Wenn wir uns einreden, nur genügend Geld zeichnet einen Menschen aus, dann fühlen wir uns auch schnell ausgegrenzt – und zwar viele von uns, denn genügend Geld hat selten jemand.</div>
<div></div>
<div>Für mich ist ein Mensch, der es nötig hat sich über Statussymbole  (Auto, Schmuck usw.) zu identifizieren doch armse(e)lig. Schlimm, wenn es an Bildung und Persönlichkeit mangelt. Der Reichtum eines Menschen lässt sich nicht mit Bankkonten oder Kreditkarten messen  -  das Wissen ist die Macht der Welt und der Mensch wird zu einem reichen Menschen, wenn er weiss, wie er sein Wissen konstruktiv umsetzt. So bleibt für mich der Unwissende ein ungebildeter Depp mit Geld. Mein Reichtum ist meine Bildung, gelerntes Wissen, vernetzt mit Lebenserfahrung.</div>
<div>Das was wirklich wichtig und ist nur bedingt mit Geld zu bezahlen.</div>
<div></div>
<div>MfG Peter Küsters</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Neue Studie: vielen der heute 45- bis 50jährigen Frauen droht im Alter ein Leben auf Sozialhilfeniveau. »Minijobs« und Arbeitslosigkeit führen zu Versorgungslücken</div>
<div></div>
<div>Integriert im Berufsleben – wie diese Reaktorfahrerin im AKW Grohnde, aber meist schlecht bezahlt: die »Babyboomerinnen«.  Sie haben im Vergleich zu ihren Müttern eine viel bessere Ausbildung, stehen aktiv im Berufsleben – und doch laufen viele von ihnen Gefahr, im Alter zu verarmen. Dies ist eines der Ergebnisse einer am Dienstag veröffentlichten Studie zu den erwarteten Renteneinkommen der heute 45- bis 50jährigen Frauen.</div>
<div></div>
<div>Ursachen sind nach Ansicht der Verfasserinnen Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck von der Freien Universität Berlin die zunehmende Arbeitslosigkeit und die Tatsache, daß vor allem Frauen in Teilzeit bzw. sehr häufig in sogenannten Minijobs beschäftigt sind. Sie nennen aber auch die bekannten »Lücken« in der Erwerbsbiographie durch Kindererziehung und Altenpflege. Die beiden Wissenschaftlerinnen forderten deshalb am Dienstag von der Politik, die Altersarmut müsse »dort bekämpft werden, wo sie entsteht: am Arbeitsmarkt.</div>
<div></div>
<div>Die Biografien und Erwerbsverläufe der »Babyboomer«-Jahrgänge 1962 bis 1966 sind – unabhängig vom Geschlecht – im Vergleich zu denen vorheriger Generationen vielfältiger geworden, auch dies belegt die Studie. Die Autorinnen konstatieren hier eine »Klassenbildung« nicht nur zwischen »Mann und Frau, Ost und West, sondern auch innerhalb der Gruppe der Frauen«. Für die Untersuchung wurden Daten des Sozioökonomischen Panels, einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von über 12000 Privathaushalten, und der Versichertenkontenstichprobe, einer ständigen Sondererhebung der gesetzlichen Rentenversicherung, ausgewertet.</div>
<div></div>
<div>Der Anteil der reinen »Hausfrauenbiographien« ist in dieser Generation im Westen mit 19 Prozent geringer als bei früheren Generationen (25 Prozent), im Osten liegt er bei gerade mal vier Prozent. Sie ist aber nach Einschätzung von Riedmüller und Schmalreck gleichzeitig die erste, die stark vom »Strukturwandel im Arbeits- und Beschäftigungssystem« betroffen ist, also der Ausweitung der Teilzeitarbeit und der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse sowie längeren und häufigeren Phasen der Arbeitslosigkeit. Nur 21 Prozent der westdeutschen und 43 Prozent der ostdeutschen »Babyboomerinnen« waren folglich bis zum jetzigen Zeitpunkt ohne nennenswerte Unterbrechungen in Vollzeit erwerbstätig. 16 Prozent der ostdeutschen Frauen sind oder waren langzeitarbeitslos, im Westen nur sechs Prozent. Anders als noch die ihrer Mütter kann diese Generation jedoch nicht mehr darauf setzen, ihre Versorgungslücken bei der gesetzlichen Rente durch die Einkommen der Ehepartner zu kompensieren. Denn auch bei ihnen sind die Beträge drastisch gesunken, und die Witwenrente wurde gekürzt. Hinzu kommt die wesentlich höhere Scheidungsrate.</div>
<div></div>
<div>Nach vorläufigen Berechnungen wird etwa jede sechste Frau der genannten Jahrgänge in den alten und nur jede zehnte in den neuen Bundesländern im Alter einen Zahlbetrag von mehr als 1050 Euro erhalten. Die monatliche Durchschnittsrente der Frauen wird sich bei Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf voraussichtlich rund 700 Euro im Westen und 680 Euro im Osten belaufen. Im Westen werden 41 und im Osten 21 Prozent dieser Frauen eine Rente unterhalb des Grundsicherungsniveaus von 680 Euro erhalten. Die Soziologin Anika Rasner verwies jedoch gegenüber der Frankfurter Rundschau (Mittwochausgabe) darauf, daß die westdeutschen Frauen noch immer durch höhere Vermögenswerte, Kapitaleinkünfte, Wohneigentum und Erbschaften besser gestellt sind.</div>
<div></div>
<div>Um Frauen wirksam vor Altersarmut zu schützen, müsse die Politik endlich die »volle Integration« auch der Frauen mit Kindern ins Erwerbsleben fördern, verlangten Riedmüller und Schmalreck. Das herrschende System halte viele falsche Anreize bereit. So etwa die Möglichkeit von nicht oder geringfügig beschäftigten Frauen, sich kostenlos in der Krankenkasse des Ehemannes mitzuversichern, oder das sogenannte Ehegattensplitting. Auch familienpolitische Maßnahmen wie Elterngeld und Erziehungszeit sind nach Ansicht der Wissenschaftlerinnen Faktoren, die lange Erwerbsunterbrechungen von Müttern herbeiführen.</div>
<div></div>
<div>Von der Politik fordern sie deshalb unter anderem eine verbesserte Renteninformation. »Familienorientierten Frauen mit geringen eigenen Rentenansprüchen« könne so »der Glaube genommen werden, daß der Ehepartner für sie eine sichere Altersvorsorge darstellt«. Vordringlich sei jedoch die Bekämpfung des Niedriglohnsektors, dessen Ausweitung zu einer massiven Entwertung der »Erwerbsarbeit von häufig gut qualifizierten Frauen« geführt habe. Sinnvoll sei die Einführung der Sozialversicherungspflicht vom ersten Euro an, die Abschaffung der Geringfügigkeitsgrenze und ein flächendeckender Mindestlohn.</div>
<div></div>
<div>Yvonne Ploetz, frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, erinnerte anläßlich der Veröffentlichung daran, daß zwei Drittel aller »Minijobs« von Frauen gemacht werden. Ploetz erneuerte die Forderung ihrer Partei nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde. Weiter müßten endlich ausreichend Kinder- und bezahlbare Altenbetreuungsplätze bereitgestellt werden, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.</div>
<div></div>
<div>Quelle: Die Tageszeitung /jungeWelt.de / 27.1.2012  / Von Jana Frielinghaus</div>
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<div>Vernunft ist eben nur dann vernünftig, wenn sie in Begleitung von Respekt,Toleranz und Großmut erscheint. www.vernunft.me</div>
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<div></div>
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		<title>Männer lieben es dicker als Frauen</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/29/manner-lieben-es-dicker-als-frauen/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 07:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Hausgerätehersteller]]></category>
		<category><![CDATA[ritter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Brot geschnitten wird, hängt laut Hausgerätehersteller ritter von vielen Faktoren ab Rund 300 Sorten Brot gibt es in Deutschland – Vollkornbrot, Graubrot, Pumpernickel oder Weißbrot in allen Varianten. „Wie das Brot schmeckt, hängt nicht zuletzt davon ab, wie dick ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie Brot geschnitten wird, hängt laut Hausgerätehersteller ritter von vielen Faktoren ab</strong></p>
<p>Rund 300 Sorten Brot gibt es in Deutschland – Vollkornbrot, Graubrot, Pumpernickel oder Weißbrot in allen Varianten. „Wie das Brot schmeckt, hängt nicht zuletzt davon ab, wie dick oder dünn es geschnitten ist“, sagt Michael Schüller, Geschäftsführer des Hausgeräteherstellers ritterwerk in Gröbenzell bei München. Wer das Brot dicker schneidet, schmeckt es intensiver. <span id="more-4569"></span>Wie das Unternehmen in einer Social-Media-Umfrage herausgefunden hat, macht es knapp die Hälfte der Befragten (44 Prozent) vom Belag abhängig. Für jeden Fünften ist am wichtigsten, dass das Brot dicker ist als der Belag.</p>
<p>Rund 94 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 69 Jahren essen pro Tag mindestens eine Scheibe Brot – mit Butter, Käse, Wurst und Marmelade. Acht Millimeter dick schneiden die deutschen Bäckereien die Schnitten für ihre Käufer. Wenn das Brot daheim unter den Allesschneider kommt, gibt es jedoch laut ritter deutliche Geschlechterunterschiede. „Wir haben in Umfragen herausgefunden, dass es Frauen tendenziell dünner als Männer mögen“, sagt Schüller. Doch neben persönlichem Geschmack und Geschlecht spielen noch andere Faktoren eine Rolle.</p>
<p><strong> Dick oder dünn?</strong></p>
<p>• Konsistenz: Die Konsistenz des Brotes spielt eine wichtige Rolle. So ist frisches Vollkornbrot oft innen weich und außen fest. Konsequenz: Es wird dicker geschnitten. Mischbrote hingegen lassen sich wesentlich dünner schneiden, denn sie besitzen eine straffe, elastische Struktur. Der Fachmann spricht von wolligen Teigen.</p>
<p>• Brotbelag: Nicht nur bei Brot spielt die Scheibendicke eine Rolle, sondern auch beim Belag. Ob Schinken oder Salami &#8211; der Trend geht hin zu hauchdünnen Aufschnitten à la Carpaccio. „Das schmeckt nicht nur vielen Aufschnittliebhabern besser und spart Kalorien“, erläutert Schüller. „Dickere Scheiben sind oft zu zäh und lassen sich schwerer beißen.“</p>
<p>• Abwechslung: Letztendlich bringt, wie bei den meisten Dingen im Leben, die Abwechslung Farbe in den Alltag. Menschen und Geschmäcker sind verschieden und unterschiedliche Trends lösen einander ab. „Deshalb entscheiden sich gerade Familien für hochwertige Allesschneider, die nicht nur das Wurstbrot für Papa und die leichte Scheibe Vitalbrot für Mama schneiden, sondern auch das Gemüse-Carpaccio für die 16-jährige Tochter und die Lieblingswurst für den Sohnemann“, sagt der ritter-Geschäftsführer.</p>
<p>Quelle: ritterwerk.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Regeln der elektronischen Post</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Post]]></category>
		<category><![CDATA[Ergo Direkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kommunikation per E-Mail hat den Arbeitsalltag der meisten Bundesbürger revolutioniert. Bei vielen bestimmen die Mails den gesamten Arbeitsrhythmus, oftmals sogar im Minutentakt. Das aber kann zu massiven Konzentrationsproblemen führen: Durch den sogenannten E-Mail-Reflex werden Arbeiten ständig unterbrochen. Wie aber ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunikation per E-Mail hat den Arbeitsalltag der meisten Bundesbürger revolutioniert. Bei vielen bestimmen die Mails den gesamten Arbeitsrhythmus, oftmals sogar im Minutentakt. Das aber kann zu massiven Konzentrationsproblemen führen: Durch den sogenannten E-Mail-Reflex werden Arbeiten ständig unterbrochen.<span id="more-4429"></span><br />
Wie aber sollten die Mitarbeiter eines Unternehmens mit der E-Mail-Flut umgehen, in welcher Frist wird die Beantwortung einer Anfrage heute von ihnen erwartet? Das wollten die Meinungsforscher von TNS Emnid im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen bei einer Online-Umfrage wissen. Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten sind mit einer Antwort innerhalb von 48 Stunden zufrieden, nur 28 Prozent wünschen sich eine Reaktion am selben Tag. Fünf Prozent sind sehr geduldig und würden sich sogar mit einer Antwort innerhalb einer Woche zufriedengeben.</p>
<p><strong>Schnelligkeit sollte nie Selbstzweck sein</strong></p>
<p>Wie schnell eine E-Mail beantwortet werden muss, das wird von größeren Unternehmen häufig in einheitlichen Richtlinien geregelt. Oftmals werden die Zeiträume für eine Reaktion immer kürzer, manche Firmen erwarten von ihren Mitarbeitern eine Reaktion innerhalb einer Stunde. Allerdings sollte Schnelligkeit dabei niemals Selbstzweck sein. Denn wenn man im Kundenservice eine wichtige Anfrage ausnahmslos innerhalb einer Stunde beantworten soll, dann erhält der Empfänger oft höchstens eine Standardmail mit geringem Aussagewert.</p>
<p><strong>&#8220;Bedarfsorientierte Kundenansprache&#8221;</strong></p>
<p>Beim Fürther Direktversicherer Ergo Direkt selbst sehen die Serviceleitlinien die Beantwortung jeder Anfrage innerhalb von 48 Stunden vor. Erst kürzlich wurden dem Unternehmen im Rahmen der PASS-Studie &#8220;Online-Insurance 2011&#8243; eine bedarfsorientierte Kundenansprache und optimal gestaltete Informations- und Beratungsphasen bescheinigt. Hervorgehoben wurden insbesondere die innovativen Serviceangebote. So sei der persönliche Kontakt über ein umfangreiches Angebot von Kommunikationsmitteln möglich: Skype und Chat seien neben E-Mail und Telefon fester Bestandteil des Beratungsportfolios.</p>
<p>Quelle: (djd/pt)  Ergo Direkt Versicherungen, Fürth</p>
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		<item>
		<title>HIV müsste kein Problem mehr sein</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/04/22/hiv-musste-kein-problem-mehr-sein/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 06:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[aids]]></category>
		<category><![CDATA[Boguslaw Jelen]]></category>
		<category><![CDATA[hiv+]]></category>
		<category><![CDATA[HIV-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein polnischer Arzt hat einen Wirkstoff entwickelt, der das Aidsvirus nachweislich vernichtet, ohne den Körper gleichzeitig zu vergiften. Doch niemand scheint daran interessiert. Er ist kein Mann der lauten Töne. Der Arzt Boguslaw Jelen spricht mit leiser Stimme, nahezu stockend. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Ein polnischer Arzt hat einen Wirkstoff entwickelt, der das Aidsvirus nachweislich vernichtet, ohne den Körper gleichzeitig zu vergiften. Doch niemand scheint daran interessiert.<span id="more-4374"></span></em></strong></p>
<p>Er ist kein Mann der lauten Töne. Der Arzt Boguslaw Jelen spricht mit leiser Stimme, nahezu stockend. Er steht nicht gerne im Mittelpunkt, ist fast ein wenig schüchtern. Obwohl andere an seiner Stelle sich dieses Recht ganz gewiß herausnehmen würden. Je länger der Mediziner mit mir über seine Arbeit spricht, desto intensiver offenbart sich die Leidenschaft in seinen Gesten, in seiner Stimme. Dieses innere Feuer, das ihn seit vielen Jahren auf seiner Suche nach der Heilung kranker Menschen antreibt.</p>
<p>Boguslaw Jelen hat einen Weg gefunden, das Aidsvirus zu zerstören. Relativ schnell und dauerhaft. In allen ihm bekannten Fällen. Die HIV-Infektion, so wird mir erklärt, sei eine mit seinen Erkenntnissen zu heilende Krankheit, gegen die man sogar auf einfache Weise eine Impfung entwickeln kann… Hallelujah! – Doch warum haben die Medien noch nicht darüber berichtet?</p>
<p>Gute Frage. Immerhin machte Jelen seine Entdeckung bereits vor fünfzehn Jahren! Und noch immer investieren die globalen Pharmariesen Milliarden in die scheinbar ewige Suche nach einem Medikament, welches gezielt nur das Aidsvirus eliminiert, und nicht gleich den ganzen Menschen. Derweil ist Boguslaw Jelen noch immer auf der Suche nach potenten Geldgebern. Beinahe hätte er hierbei Erfolg gehabt, wäre da nicht jener „Experte“ der Rockefeller-Stiftung gewesen, der den Investoren dringend von ihrem Engagement abgeraten hatte – ohne Jelens Forschung überhaupt zu überprüfen.</p>
<p>Eine namhafte US-Aidsforscherin machte sich jedoch diese Mühe und war schon nach einem kurzen Test bereit, klinische Versuchsreihen mit Jelens Präparat durchzuführen. Leider scheiterte das Vorhaben an fehlenden Mitteln. Nun will der kämpferische Mediziner die notwendigen klinischen Studien auf anderem Weg finanzieren. Das ist leichter gesagt als getan. Geld ist die eine Hürde, unvorhergesehene Unwägbarkeiten die andere. So machte ein renommierter Aidsexperte an einem westeuropäischen Institut Testreihen mit Jelens Wirkstoff, deren Resultate angeblich negativ ausfielen, wie die vorgelegten Diagramme beweisen sollten. Doch Diagramme kann man wie Statistiken nach Gutdünken aufbereiten. Von wissenschaftlicher Relevanz sind allein die ursprünglichen Meßresultate der gemachten Analysen. Als Jelen um diese unbearbeiteten Rohdaten bat, stellte sich heraus, daß ausgerechnet jener Computer, auf dem sie gespeichert waren, als einziger von unbekannten Tätern aus dem Labor entwendet worden war.</p>
<p>Trotz allem ließ sich der 49jährige Pole nie entmutigen. Hürden sind dazu da, genommen zu werden. Schließlich geht es um die Befreiung der Menschheit von einer der größten Geißeln unserer Zeit. So gesehen ist Boguslaw Jelen ein Arzt, wie er im Buche steht. Zwar verbringt er – ohne weißen Kittel – als Forscher viel Zeit vor dem Computer und ist so über sämtliche maßgeblichen wissenschaftlichen Publikationen bestens informiert, seien sie nun wenige Wochen alt oder schon Jahrzehnte. Sein Ziel, kranken Menschen zu helfen, hat er trotzdem nicht aus den Augen verloren. Dieser Wunsch ließ ihn vor vielen Jahren eine Stelle als Gynäkologe und Neurologe im polnischen Kurort Bad Polzin (Polczyn Zdroj) antreten. Während seiner Zeit als Leiter der ersten neurologischen Klinik Polens widmete er sich dann intensiv MS-Patienten. Er glaubt, eine mögliche Ursache von Multipler Sklerose sei ein viraler Infekt, hervorgerufen durch das Epstein-Barr-Virus.</p>
<p>Wie bei vielen großartigen Entdeckungen stammt die Inspiration zu Jelens HIV-Therapie aus der Natur und wurde vom „Zufall“ geboren. Als der Mediziner sich eines schönen Tages im Stadtpark von Bad Polzin entspannte, beobachtete er einen alten Polen dabei, wie er frisch gepflückte Schöllkraut-Blätter auspreßte und den Saft auf seinen Hautausschlag rieb – ein altes polnisches Hausmittel. Da Boguslaw Jelen wußte, daß Viren den Ausschlag verursachen, kam er auf die Idee, mit diesem und anderen Naturstoffen zu experimentieren. Er hoffte, auf diese Weise ein Medikament gegen den Epstein-Barr-Erreger und damit gegen MS zu finden.</p>
<p>Der Arzt verfeinerte seine Rezeptur immer weiter, bis sie schließlich vier pflanzliche und zwei chemische Wirkstoffe enthielt, die alle bereits im Heilmittelverzeichnis geführt werden. Dann schaltete sich „Kommissar Zufall“ in Gestalt eines Arbeitskollegen ein. Aus reiner Neugier gab dieser Aidsviren zu Jelens Substrat in die Petrischale – und traute seinen Augen kaum: Innerhalb von kurzer Zeit war das HIV vollständig zerstört worden.</p>
<p>Das geschah im Juni 1993. Wenige Monate später reiste Jelen nach Warschau, um Pater Arkadiusz Novac, den späteren Regierungsbeauftragten für Aids-Fragen, zu treffen. Doch in der Hauptstadt zeigte niemand Interesse am Forscher aus der Provinz, und so ließ er das Thema Aids vorerst auf sich beruhen. Obwohl ihm von offizieller Seite Schweigen entgegengebracht wurde, schien man hinter vorgehaltener Hand durchaus über Boguslaw Jelen zu reden. Es standen nämlich plötzlich Landsleute vor Jelens Tür, die sich in aller Stille von ihm behandeln lassen wollten. Insgesamt acht Männer und drei Frauen vertrauten ihm ihr Leben an. Sie alle waren HIV-positiv und wiesen zum Teil schon erschreckend niedrige Werte von CD4-Lymphozyten im Blut auf. Ein Mann stand schon kurz vor dem Aids-Ausbruch. Während der an einem geheimen Ort durchgeführten Therapie verabreichte Boguslaw Jelen den elf Freiwilligen dreimal in der Woche eine Dosis seines Wirkstoffs. Je nach Fortschritt der HIV-Infektion betrug die Therapiedauer zwischen einer und drei Wochen.</p>
<p>Bereits nach einem Monat konnte das HIV bei keinem einzigen Patienten mehr im Blut nachgewiesen werden. Periodisch durchgeführte Nachuntersuchungen ergaben auch in den nächsten fünf Jahren ein bleibend negatives Testresultat. Ein gutes Jahr nach der Behandlung ließ sich dann bei allen elf Testpersonen nicht einmal mehr das HIV-Antigen nachweisen. Und die Anzahl der CD4-Helferzellen, die ja vom HIV zerstört werden, stiegen bei jedem Patienten kontinuierlich an und hatten bereits nach ungefähr sechs Monaten wieder normale Werte erreicht.</p>
<p>Was das Besondere an der Anti-HIV-Therapie des polnischen Arztes ist, erfahren Sie im vollständigen Artikel in unserer <a href="http://www.zeitenschrift.com/wissen3.ihtml?vid=58" target="_blank">Druckausgabe Nr. 58.</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.zeitenschrift.com" target="_blank">zeitenschrift.com</a> / Artikel von Benjamin Seiler</p>
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		<title>Das Ende der Privatsphäre im Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 14:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die USA sind im Begriff, ein neues Gesetz zu verabschieden, das es US-Behörden erlauben würde, fast alle unsere Aktivitäten auf dem Netz zu überwachen. Doch wenn wir jetzt handeln, können wir es noch vor der entscheidenden Abstimmung aufhalten. Unternehmen wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>USA sind im Begriff, ein neues Gesetz zu verabschieden, das es US-Behörden erlauben würde, fast alle unsere Aktivitäten auf dem Netz zu überwachen</strong>. Doch wenn wir jetzt handeln, können wir es noch vor der entscheidenden Abstimmung aufhalten.<span id="more-4388"></span></p>
<p>Unternehmen wie <strong>Microsoft und Facebook</strong>, denen viele von uns ihre persönlichen Daten anvertraut haben, <strong>sind entscheidende Unterstützer dieses Gesetzes</strong>, das es Konzernen erlauben würde, alles, was wir online tun, mit US-Regierungsbehörden zu teilen &#8212; so wird der Schutz unserer Privatsphäre zunichte gemacht; für fast alle von uns, egal, wo auf der Welt wir uns befinden.</p>
<p>Wenn sich jetzt genug von uns bei den Unternehmen zu Wort melden, können wir sie dazu bringen, sich klar von Onlinespionage zu distanzieren. Unterzeichnen Sie die Petition an diese wichtigen Internetkonzerne:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/stop_cispa_corporate_global/?cl=1738624956&amp;v=13713" target="_blank">http://www.avaaz.org/de/stop_cispa_corporate_global/?vl</a></p>
<p>Der Cyber Intelligence Sharing and Protection Act (CISPA) würde in den USA tätigen Konzernen erlauben, <strong>exakte Informationen über all unsere Online-Aktivitäten zu sammeln und an die US-Regierung weiterzugeben, ohne es uns mitzuteilen</strong>, dass wir überwacht werden. Keine richterliche Anordnung, rechtlicher Grund und ordentliches Verfahren wären notwendig. Und es kommt noch schlimmer: Das Gesetz gibt der Regierung und Konzernen pauschal Immunität, um sie vor Klagen wegen Bruchs der Privatsphäre oder anderen illegalen Taten zu schützen.</p>
<p>Die Unterstützer des Gesetzes behaupten, dass Kundeninformationen geschützt blieben. Doch in Wirklichkeit ermöglichen <strong>riesige Regelungslücken uneingeschränkten Zugriff auf alles, was wir online tun &#8212; und heutzutage werden all unsere persönlichen Informationen, ob Bankgeschäfte oder Einkäufe, im Netz gespeichert.</strong></p>
<p>CISPA wird im Kongress vorangebracht und die Abstimmung findet in nur wenigen Tagen statt. <strong>Mit einer riesigen Welle des Protests können wir die Konzerne davon abhalten, der US-Regierung einen Blankoscheck für die Überwachung unserer Aktivitäten online auszustellen</strong>. Klicken Sie hier, um jetzt zu handeln:</p>
<p><a href="http://www.avaaz.org/de/stop_cispa_corporate_global/?cl=1738624956&amp;v=13713">http://www.avaaz.org/de/stop_cispa_corporate_global/?vl</a></p>
<p>Dieses Jahr haben wir geholfen, SOPA, PIPA und ACTA aufzuhalten &#8212; alles große Gefahren für das Internet. Blockieren wir nun CISPA und beenden wir den Angriff der US-Regierung auf unser Internet.</p>
<p>Quelle:  <a title="Das Ende der Privatsphaere im Netz" href="http://www.avaaz.org" target="_blank">Avaaz.org </a></p>
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		<title>Ostereier färben</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 08:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eiermalen kinderleicht gemacht Der bekannteste Brauch zu Ostern ist, bemalte Eier zu verschenken. Die Kunst, Ostereier fantasievoll zu bemalen wurde vor allem in den östlichen Teilen Europas gepflegt. Unterdessen wird überall gefärbt und bemalt und die Eier werden am Schluss ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Eiermalen kinderleicht gemacht</h1>
<p>Der <strong>bekannteste Brauch zu Ostern</strong> ist, <strong>bemalte Eier </strong>zu verschenken. Die Kunst, Ostereier fantasievoll zu bemalen wurde vor allem in den östlichen Teilen Europas gepflegt. Unterdessen wird überall gefärbt und bemalt und die Eier werden am Schluss entweder an einen Strauss aus Zweigen – den sogenannten <strong>Osterstrauss </strong>– gehängt oder in ein <strong>Osterkörbchen </strong>gelegt.</p>
<p>Auch wir haben letzte Woche die ersten Ostereier gefärbt und bemalt – einmal auf eine <strong>etwas aufwändige Art</strong>, einmal <strong>ganz schnell und einfach</strong>.</p>
<p><strong>Färben mit Seidenpapier<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-Vorbereitung.jpg"><img title="Eierfärben Vorbereitung" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-Vorbereitung.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Man nimmt <strong>Seidenpapier </strong>in <strong>verschiedenen Farben</strong>, zerreisst es <strong>in nicht allzu kleine Stücke</strong> und legt es bereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben.jpg"><img title="Eierfärben" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Die einzelnen Seidenpapierstücke zieht man kurz durch das in eine separate Schale bereit gestelltes <strong>Wasser </strong>und legt sie auf das Ei.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-trocknen.jpg"><img title="Eierfärben trocknen" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierf%C3%A4rben-trocknen.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Ist das Ei vollständig mit verschiedenfarbigen Seidenpapierstücken belegt, legt man es zum <strong>Trocknen </strong>zurück in die Eierschachtel.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Ostereier.jpg"><img title="Ostereier" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Ostereier.jpg" alt="" width="451" height="338" /></a></p>
<p>Sobald das Seidenpapier vollständig trocken ist und seine jeweilige Farbe der Eierschale abgegeben hat, kann man das ausgetrocknete Seidenpapier vorsichtig vom Ei ablösen. Zurück bleibt die ausgetretene Farbe aus den verschiedenen Seidenpapierstücken.</p>
<p><strong>Bemalen mit Schablonen und Stiften<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone1.jpg"><img title="Schablone1" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone1.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Da unsere Buben zur Zeit beide sehr gerne alles ausmalen, was ihnen zwischen die Finger kommt, haben wir eine zweite Serie Eier mit Hilfe von verschiedenen <strong>Schablonen bemalt</strong>.</p>
<p>Die Buben fanden es witzig, wenn es auch für sie noch nicht ganz so einfach war, die Schablone mit einer Hand so zu fixieren, dass sie nicht verrutschte und mit der anderen Hand die Formen auszumalen.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone2.jpg"><img title="Schablone2" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Schablone2.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Mit ein wenig Unterstützung im Halten der Schablone erzielten sie aber lustige Resultate, die sich im Osterchörbli ganz herzig machen.</p>
<p><a href="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierch%C3%B6rbli.jpg"><img title="Eierchörbli" src="http://www.dieangelones.ch/wp-content/uploads/Eierch%C3%B6rbli.jpg" alt="" width="448" height="336" /></a></p>
<p>Das Eierfärben und -malen hat uns bereits ganz schön auf Ostern eingestimmt!</p>
<p>Der Aufwand ist verhältnismässig klein (Seidenpapier gibt es überall zum Kauf, die Wirkung in Form von bunten Ostereiern und stolzen kleinen Künstlern ist gross!</p>
<p><strong>Viele weitere Tipps zum Eierfärben und -malen gibt es auch bei <a href="http://www.familienleben.ch/spielen/ostereier-bemalen" target="_blank">familienleben.ch</a></strong></p>
<p>Artikel von <a href="http://www.dieangelones.ch">Rita Angelone</a> / Die Angelones</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gesunde Bio-Babynahrung ohne Aufwand</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/27/gesunde-bio-babynahrung-ohne-aufwand/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Babynahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Sein Kind gesund zu ernähren ist besonders im ersten Lebensjahr des Säuglings extrem wichtig, da seine Essgewohnheiten sich bereits in diesem zarten Alter auszuprägen beginnen und sein Gewicht sich verdreifacht. Allerdings ist dies für viele gestresste Business-Mütter und Väter heute ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein Kind gesund zu ernähren ist besonders im ersten Lebensjahr des Säuglings extrem wichtig, da seine Essgewohnheiten sich bereits in diesem zarten Alter auszuprägen beginnen und sein Gewicht sich verdreifacht. Allerdings ist dies für viele gestresste Business-Mütter und Väter heute zeitlich kaum mehr machbar. Dem will der neue Lieferdienst „Yum Yum Baby“ mittels frisch und von Hand zubereiteter Bio-Babynahrung Abhilfe verschaffen.<span id="more-3978"></span></strong></p>
<p>Die heutige kommerzielle Babynahrung wird nach der Herstellung bei hoher Hitze behandelt, um Keimlinge abzutöten, weshalb sie später auch jahrelang ungekühlt haltbar ist. Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, dass während der Hitzebehandlung unweigerlich auch wertvolle Vitamine, Nährstoffe und der gute Geschmack verloren gehen. Das Baby allerdings ist gerade in der ersten Phase seines Lebens auf diese essenziellen Stoffe angewiesen. Dass nicht alle Eltern Zeit haben, ihrem Kind dreimal täglich eine frische und gesunde Mahlzeit zuzubereiten, haben auch die Gründerinnen von Yum Yum Baby, alle selber berufstätige Mütter, am eigenen Leib erfahren. Deshalb haben Maria Hanan, Barbara Messmer und Judith Layborn beschlossen, mit Yum Yum Baby einen Lieferservice für vollwertige, selbstgemachte und gesunde Babynahrung zu gründen. Die Idee dazu hatte die Zahnärztin Maria Hanan, als sie merkte, dass sie nicht die Zeit hat, ihrer Tochter Christina jeden Tag die aufwendigen Pürees aus Bioprodukten herzustellen und dass solche Produkte auch in keinem Laden zu kaufen sind. Gemeinsam mit Barbara Messmer gründete sie also Yum Yum Baby, wo Judith Layborn als Chefköchin für die Herstellung der köstlichen und gesunden Babynahrung verantwortlich ist. Die gesunde Babynahrung wird von einem auf Tiefkühltransporte spezialisierten Unternehmen ausgeführt, was garantiert, dass die Speisen, welche unmittelbar nach der Herstellung gefroren werden, in bestmöglicher Qualität und Verfassung bei Ihnen zu Hause ankommen. Der Online-Shop von Yum Yum Baby wird in Kürze eröffnet werden. Interessierte können sich unter <a href="http://www.yumyumbaby.ch/" target="_blank">www.yumyumbaby.ch</a> jetzt schon für den Newsletter anmelden, um nicht über die grosse Eröffnung oder die wöchentlichen Menüvorschläge zu verpassen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a> / 19.01.2012</p>
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		<title>4. Swonet-Businesstag am 20. April 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 10:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 4. „Business Network Day“ des Internetportals Swonet findet am 20. April 2012 unter dem Motto „Hat Leadership ein Geschlecht?“ im Kultur- und Kongresshaus Aarau statt. Swonet ist der virtuelle Partner von alliance F, dem Dachverband der Schweizer Frauenorganisationen. Nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 4. „Business Network Day“ des Internetportals Swonet findet am 20. April 2012 unter dem Motto „Hat Leadership ein Geschlecht?“ im Kultur- und Kongresshaus Aarau statt. Swonet ist der virtuelle Partner von alliance F, dem Dachverband der Schweizer Frauenorganisationen.<span id="more-3967"></span></strong></p>
<p>Nach drei erfolgreichen Jahren in Schönenwerd wird der 4. Business Network Day der Swonet in der Gründungsstadt Aarau durchgeführt. Von 11.30 bis 14.00, also vor Eröffnung des offiziellen Anlasses, treffen sich bereits die Präsidentinnen der Schweizer Frauenorganisationen zu einem Gipfeltreffen. Um 14.15 Uhr werden die Türen dann allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern geöffnet, um 15.00 beginnt Moderator Stephan Klapproth mit der Begrüssung. Grussworte richtet ausserdem Susanne Hochuli, Regierungsrätin und Vorsteherin des Departements für Gesundheit und Soziales an die Besucher. Um 15.45 starten die Workshops, welche um 17.30 Uhr noch rückblickend besprochen werden. Um 18.00 Uhr schliesslich startet dann der Apéro, welcher den Abend einläutet. Dieser beginnt um 18.45 Uhr wiederum mit einer Begrüssung, bereits fünf Minuten später beginnt das Keynote-Referat von Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch. Um 19.30 geht es wiederum unter der Moderation von Stephan Klapproth an den Roundtable, wo Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch mit Frau Dr. Barbara Rigassi, Gründerin und Geschäftsführerin von Get Diversity diskutieren wird.<br />
Neben diesen beiden Keynote-Referentinnen kommen diverse weitere interessante Personen wie Myriam Mathys Knill, Angela Rittig oder Christina Weigl zu Themen wie Business-Netzwerken, Businessknigge für die Frau oder Zeitmanagement zu Wort. Anmelden für den Event kann man sich <a title="Opens external link in new window" href="http://www.swonet.ch/index.cfm?&amp;content=3" target="_blank">hier</a> noch bis am 29. Februar 2012 zum Frühbucherpreis von CHF 160.- anstatt 190.-.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch" target="_blank">womeninbusiness.ch</a> / 15.02.2012</p>
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		<title>Doris Fialas Herzangelegenheit</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/03/24/doris-fialas-herzangelegenheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 11:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Doris Fiala verzichtet auf 20 000 Franken Von allen Seiten wurde FDP-Nationalrätin Doris Fiala mit Kritik überhäuft, als bekannt wurde, dass sie sich für ihre Arbeit als Präsidentin der Stiftung Aids-Hilfe Schweiz (AHS) mit 50 000 Franken entlohnen lässt. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Doris Fiala verzichtet auf 20 000 Franken</strong></p>
<p><strong>Von allen Seiten wurde FDP-Nationalrätin Doris Fiala mit Kritik überhäuft, als bekannt wurde, dass sie sich für ihre Arbeit als Präsidentin der Stiftung Aids-Hilfe Schweiz (AHS) mit 50 000 Franken entlohnen lässt. Die negativen Stimmen wurden aufgrund der Tatsache, dass die Stiftung mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat und Fiala betont hatte, es handle sich bei dieser Tätigkeit um eine „Herzensangelegenheit“ und ein „Ehrenamt“ schnell noch lauter. Nun endlich konnte eine für alle akzeptable Einigung gefunden werden – der Imageschaden bleibt allerdings.</strong><span id="more-3963"></span></p>
<p>Es ist definitiv nicht das ruhmreichste Kapitel in Doris Fialas Karriere. Ende Februar wurde bekannt, dass sie das Präsidentenamt bei der Aidshilfe Schweiz alles andere als bedingungslos angenommen hat. Sie wollte das Fundraising, also die Mittelbeschaffung, persönlich in die Hand nehmen und auch die Sanierung der Stiftung zur Präsidentenangelegenheit machen – Aufgaben, denen sie mit ihrem PR-Büro sicherlich gewachsen wäre und dennoch fragwürdige Forderungen, verletzt doch eine Einmischung der Präsidentin in die operativen Tätigkeiten klar die Gewaltentrennung von Vorstand und Geschäftsleitung. Und damit nicht genug: Die Leistungen, welche sie der Stiftung anbot, sollten natürlich auch bezahlt werden. 50 000 Franken im Jahr sollte ihr Engagement der Stiftung Wert sein – auch wenn sie selbst die Aufgabe als „Ehrenamt“ bezeichnete. Dass sie ihre Forderungen problemlos durchsetzen konnte, hat paradoxerweise auch damit zu tun, dass die Aidshilfe finanziell in einer aussichtslosen Situation steckte. Die HIV-Problematik ist in den letzten Jahren aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwunden, womit auch die Spendeneinnahmen massiv einbrachen. Ein Blick auf die Finanzen der Stiftung hatten zuvor bereits mehrere Anwärter für den Posten dazu gebracht, ihre Bewerbung zurückzuziehen und die Stiftung sich selbst zu überlassen. Fiala kam sozusagen als Retterin in der Not, die Versammlung wählte sie dann auch anstandslos und segnete damit zugleich ihre Bedingungen ab – was sich schlussendlich auch auszahlte, hat Fiala seit ihrer Wahl am 21. Januar doch bereits 150 000 Franken auftreiben können. Der Grundgedanke war simpel: 50 000 Franken jährlich investieren und dank der umfangreichen Vernetzung Doris Fialas unter anderem in PR-Kreisen einen guten Return on Invest erzielen. Blöd nur, hat die Zertifizierungsstelle für gemeinnützige, spendensammelnde Organisationen (ZEWO) da noch ein Wörtchen mitzureden. Diese stört sich daran, dass die angeschlagene NGO der Präsidentin derart hohe Summen bezahlt und diese mit ihrem Eingriff in die operativen Tätigkeiten die Trennung zwischen Geschäftsleitung und Präsidium untergräbt. Die Sanierung des Verbands und das Fundraising fallen schlicht nicht in das Aufgabengebiet der Stiftungspräsidentin. Also drohte die ZEWO damit, der Stiftung das Gütesiegel der gemeinnützigen Organisation zu entziehen – ein Schritt, der für die AHS einem KO-Schlag gleichgekommen wäre, ist die Zertifizierung doch einer der Grundbausteine für die Beschaffung der so dringend benötigten finanziellen Mittel. Am Donnerstag konnten sich ZEWO, AHS und Fiala nun einigen: Die Nationalrätin verzichtet auf zwei Fünftel ihrer Gage und kassiert neu nur noch 30 000 Franken pro Jahr – dafür kann die Organisation das ZEWO-Zertifikat behalten. Allerdings erhält Fiala auch die 30 000 Franken nicht völlig vorbehaltlos: Die Auszahlungen sind auf Juni 2014 beschränkt, da sie „nur gerechtfertigt sind, weil die Aids-Hilfe in einer aussergewöhnlichen Situation ist, in der Frau Fiala auch sehr viel zu tun hat“, wie ZEWO-Geschäftsführerin Martina Ziegerer verlauten liess. Fazit: Frau Fialas Arbeit für die AHS ist unbestritten wertvoll und effizient. Hätte sie sich einfach ein PR-Mandat geben lassen und das Fundraising in dieser Form organisiert, wäre die ZEWO wohl nicht einmal hellhörig geworden und die ganze Debatte wäre überflüssig. Auch ihr Einwand, auf Kommissionsbasis bezahltes Fundraising wäre viel teurer gewesen, gilt meines Erachtens nicht – weniger verlangen kann man schliesslich immer, notfalls hätte sie das, was über die 50 000 Franken hinausgeht, auch einfach wieder Spenden können. Durch den ungeschickten und wohl schlicht überambitionierten Einsatz als Präsidentin, Verantwortliche fürs Fundraising und auch noch für die Sanierung der Stiftung ist die Tatsache, dass Frau Fiala – verständlicherweise – Geld für ihre Arbeit bekommt, in der Öffentlichkeit in ein sehr negatives Licht gerückt worden. Und auch wenn sie mit ihrem teilweisen Verzicht Schadensbegrenzung zu betreiben versucht hat – der durch den Fauxpas der Nationalrätin entstandene Imageschaden für die Aids-Hilfe Schweiz lässt sich so schnell nicht rückgängig machen. Und liest man die teilweise gehässigen Kommentare auf Schweizer Nachrichtenportalen, wird die Affäre wohl auch der FDP und Doris Fiala selbst in der Beliebtheitsskala nicht gerade zum Aufstieg verholfen haben.</p>
<p>Quelle: <a href="http://womeninbusiness.ch">womeninbusiness.ch</a> / 20.03.2012</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Autorinnen und Autoren gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 19:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.frauenblog.ch/wp-login.php?action=register"><img class="alignnone  wp-image-3863" title="sucheblogger" src="http://www.frauenblog.ch/wp-content/uploads/2012/03/sucheblogger2-300x200.jpg" alt="" width="357" height="237" /></a></p>
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		<title>Nicht geschlechtergerechte Formulierungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 21:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht geschlechtergerecht formuliert sind dementsprechend Texte, in denen es keine Symmetrie zwischen Frau und Mann gibt, also Texte, in denen Frauen sprachlich diskriminiert werden, indem sie nicht angesprochen werden, während Männer angesprochen werden. Eine solche Asymmetrie besteht in Texten, in denen die maskuline Form nicht nur für die Bezeichnung männlicher Personen verwendet wird, sondern auch für Äusserungen, die sich sowohl auf Frauen als auch auf Männer beziehen.<span id="more-3652"></span> In solchen Texten hat die maskuline Form also nicht allein eine geschlechtsspezifische, sondern auch eine geschlechtsübergreifende Bedeutung. Diese geschlechtsunabhängige Verwendung der maskulinen Form wird als generisches Maskulinum bezeichnet.</p>
<p>In Texten mit generischem Maskulinum ergibt sich folgendes Bild:</p>
<ul>
<li>Weibliche Personenbezeichnungen beziehen sich einzig auf weibliche Personen; sie werden immer geschlechtsspezifisch interpretiert. (Die Schweizerinnen ernähren sich gesundheitsbewusst.)</li>
</ul>
<ul>
<li>Männliche Personenbezeichnungen können sich beziehen;  –– geschlechtsspezifisch auf männliche Personen (Jeder Schweizer ist wehrpflichtig, Art. 18 Abs. 1 alte Bundesverfassung [aBV]), –– geschlechtsunabhängig auf Frauen  und Männer (Alle Schweizer sind vor dem Gesetze gleich, Art. 4 Abs. 1 aBV).</li>
</ul>
<p>Indem sich Personenbezeichnungen im generischen Maskulinum zwar auf Frauen beziehen (können), die Frauen im Gegensatz zu den Männern aber nicht ausdrücklich bezeichnet werden, wird in solchen Texten die Präsenz der Frauen verschleiert; die Frauen bleiben unsichtbar. Es ist belegt, dass das generische Maskulinum häufig gar nicht als generisch, also geschlechtsunabhängig, interpretiert wird, sondern als geschlechtsspezifisch. Dazu trägt die Tatsache bei, dass speziell im deutschen Sprachgebiet die parallele Verwendung von männlichen und weiblichen Formen im Laufe der letzten Jahrzehnte in der Gesellschaft immer mehr zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist.Vereinzelt gab und gibt es Bestrebungen, das generische Maskulinum mit einem generischen Femininum zu «bekämpfen», also mit der Verwendung der weiblichen Form, wenn sowohl Frauen als auch Männer gemeint sind oder gemeint sein können. Auch wenn das generische Femininum zweifelsohne Signalcharakter hat, die Leserinnen und Leser irritiert und damit auch die Probleme des generischen Maskulinums aufzeigt, lassen sich damit die Anforderungen der Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Sprache nicht erfüllen.</p>
<p>Quelle: www.bk.admin.ch<br />
Schweizerische Bundeskanzlei, in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</p>
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		<title>Frauenzitat</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frauenzitate]]></category>
		<category><![CDATA[träume]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben. Eleanor Roosevelt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em>Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.</em></h2>
<p><em></em></p>
<p>Eleanor Roosevelt</p>
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		<title>Ich will kein Kind</title>
		<link>http://www.frauenblog.ch/2012/02/17/ich-will-kein-kind/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nova</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alleinerziehend]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zufällig bin ich heute im Internet auf einen sehr spannenden Artikel der Bild.de gestossen mit dem Titel &#8220;Warum die Bild-Leser (k)ein Kind wollen&#8221; (Den Link zum Artikel findet ihr am Ende des Textes). Ich bin gespannt was ihr dazu sagt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zufällig bin ich heute im Internet auf einen sehr spannenden Artikel der Bild.de gestossen mit dem Titel &#8220;Warum die Bild-Leser (k)ein Kind wollen&#8221; (Den Link zum Artikel findet ihr am Ende des Textes). Ich bin gespannt was ihr dazu sagt, denn offenbar hat der Artikel eine Welle an Kommentaren ausgelöst.</p>
<p>War für euch von Anfang an klar ob ihr Kinder wollt oder nicht?<span id="more-3596"></span></p>
<p>Ich muss gestehen, als ich mit 22 geheiratet habe und glaubte, dass die Ehe bis ans Ende meiner Tage halten würde, da wollte ich auf jeden Fall Kinder haben und eine Familie aufbauen. Leider lief meine Ehe nicht so wie ich es mir erträumt und erwünscht hatte. Aber in einem Punkt waren mein damaliger Mann und ich uns einig: wir werden keine Kinder bekommen solange das mit unserer Beziehung nicht klappt. Das war auf jeden Fall ein guter Entschluss, denn nach sechs Jahren Ehe liessen wir uns scheiden. In all den daruffolgenden Jahren (etwa zehn an der Zahl) meines Single-Daseins, habe ich mir oft die Frage gestellt ob ich Kinder will. Ich brauchte lange Zeit um über meine gescheiterte Ehe hinwegzukommen. Dann musste ich lernen mit mir selbst klarzukommen und mein Leben und die Verantwortung dafür selbst in die Hand nehmen.Das war nicht so einfach wie einige glauben. Jedenfalls habe ich es geschafft; ich habe meine Scheidung verarbeitet, mit meiner Schwester ein Eigenheim erworben, meine Selbständigkeit aufgebaut und last but not least: zu mir selbst gefunden. Heute kann ich sagen, dass ich die Antwort auf die,  möglicherweise für uns Frauen, die Frage aller Fragen  gefunden habe und damit auch sehr glücklich bin. Ich habe mich dazu entschlossen keine Kinder zu bekommen. Ohne Reue.  Weil ich immer wieder auf Frauen treffe die vom Vater ihrer Kinder im Stich gelassen worden sind. Weil bei uns jede zweite Ehe geschieden wird. Weil es in unserer Gesellschaft für eine Alleinerziehende Mutter unheimlich schwierig ist. Und der wichtigste aller Gründe: weil ich heute so egoistisch bin zu sagen, dass ich meine neugewonnene Unabhängigkeit nicht verlieren will.</p>
<p>Wie ist es bei euch?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/kinder/debatte-um-strafsteuer-fuer-kinderlose-meinungen-bild-leser-22655362.bild.html">http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/kinder/debatte-um-strafsteuer-fuer-kinderlose-meinungen-bild-leser-22655362.bild.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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