8. März – Interntionaler Frauentag
Heute ist Frauentag. Wie begeht Ihr diesen?
Heute ist Frauentag. Wie begeht Ihr diesen?
Ich habe ein bisschen auf der Frauenblog Homepage herum geschnuppert und bin dabei unter “Blogroll” auf “La Patria” gestossen. Was, um der Göttin Willen, hat ein solcher Blog mit Frauenblog zu tun? Was dort abgeht, ist schlicht grauenhaft, dumm und primitiv. Da steht z.B. “Stoppt die Volkspädagogen” – was, bitte, soll sowas heissen? – Ich gehe mal davon aus, dass der Verfasser weder weiss, was ein “Pädagoge”, noch was ein “Demagoge” ist. Der Rest des gesamten Blogs geht in die gleiche Richtung. Aber eine grosse Klappe führen! Das Ganze ist einfach widerlich!
Ich bin etwas konsterniert, dass Frauenblog auf einen solchen Blog hinweist. Davon möchte ich mich in aller Form hier distanzieren. So etwas ist des Frauenblogs nicht würdig! – Seid Ihr anderer Meinung? Wenn ja, warum???
Am vergangenen Mittwoch habe ich auf 3sat eine Talkshow verfolgt, in der u.a Christoph Mörgeli von der SVP zu Gast war. Das Thema waren die Deutschen in der Schweiz. Herr Mörgeli hat sich bitter beklagt, dass die Schweizer unter den hier lebenden Deutschen leiden, und die Deutschen den Schweizern die Stellen wegschnappen würden. Er brachte ein Beispiel von der Universität Zürich und meinte, dass dort bei den Entscheidungsträgern bereits mehr Deutsche als Schweizer sitzen würden. Die Folge davon sei, dass Deutsche dann eben auch Deutsche bevorzugen würden, wenn es z.B. um Professuren geht. Aus der Diskussion ging dann hervor, dass sich Herr Mörgeli persönlich betroffen fühlte, weil er sich für eine Stelle an der Uni beworben hatte, die schlussendlich mit einem deutschen Staatsbürger besetzt wurde.
In einem Mail an Herrn Mörgeli habe ich ihn darauf aufmerksam gemacht, dass das von ihm angesprochene Problem – seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten – ein ganz zentrales Anliegen der Frauen ist. An sämtlichen Positionen, die Entscheidungs- und Definitionsmacht beinhalten, sitzen bei uns mehrheitlich Männer. Und diese Männer bei uns stellen genau so sicher, dass wichtige Positionen in Wirtschaft, Kirche, Politik, Justiz etc. ebenfalls wieder durch Männer besetzt werden. Es wäre dabei auch interessant zu erfahren, wie hoch der Prozentsatz von ProfessorINNEN an den schweizerischen Universitäten ist!
Die von Herrn Mörgeli beklagte “Ungerechtigkeit” scheint jeglicher Brisanz oder Rechtsauffassung zu entbehren und nicht mehr anwendbar zu sein, sobald es sich um Frauen handelt.
Ich habe Herrn Mörgeli aufgefordert, sich ab sofort für eine Quotenregelung zugunsten der Frauen einzusetzen, wenn er weiter glaubwürdig dastehen möchte, und habe ihn um eine Stellungnahme gebeten. Er hat es aber vorgezogen, auf diese Problematik nicht einzugehen. Bis heute habe ich nichts von Herrn Mörgeli gehört. Es geht ja wieder mal “nur” um Frauen. Deren Probleme kann man getrost unter den Teppich kehren. Schliesslich haben DIE MÄNNER dringendere Probleme zu lösen…
Gemäss Glücksforschung sind wir Schweizer hinter den Dänen das zweitglücklichste Volk der Welt. Kann das sein? Was macht uns zu solchen glückseligen Menschen? Was ist für Euch “Glück”? – Seid Ihr alle wirklich so glücklich da draussen?
Heute im Blick auf Seite 9: Frauen mit Kinder, die dank dem Kindsvater stark zu leiden hatten und haben. Wir sollten alle zusammen stehen und der Zeitung schreiben, und wenn es nur zwei Sätze sind, dass wir dieses Unrecht nicht mehr einfach so hin nehmen. Die Männer bauen Scheisse und wenn die Frauen dann gehen, dann machen sie auf armer, verlassener Mann.
Unvorstellbares Leid. Unvorstellbare Schmerzen. Die höchste und zugleich niederträchtigste Stufe einen Menschen zu töten! Wirft man einen Blick auf historische Quellen und Aussagen über die Kreuzigung als Hinrichtungsart, so kann einem heute noch Angst und Bange werden. Doch Kreuzigungen sind längst kein Akt der Vergangenheit.
Auch heute noch nehmen jedes Jahr zu Ostern viele Gläubige auf den Philippinen freiwillig ihr Kreuz auf sich und lassen sich vor den Augen aller ans Kreuz schlagen. Wieso tun sich Menschen diese Prozedur nur freiwillig an?
Ein sichtbares Zeichen setzen
Das wollen die Teilnehmer bzw. „Veranstalter“ der Selbstkreuzigung und Selbstgeißelung auf jeden Fall. (weiterlesen…)
Wie ihr ja wisst, stecke ich mitten in der Vorbereitung für meinen Event am 6. Februar 2010. Für die, die noch nichts davon gelesen haben: Ich plane einen Event um Spenden zu sammeln, bei dem es Kurze Seminare diverser Kampfsportarten geben wird, eine Buchlesung des Buches Phönixtochter wird es geben, Ex Miss Schweiz Anita Buri und Kung Fu Weltmeister Andy Kunz werden ein Selbstverteidigungsseminar geben und vieles mehr. Mit dem Geld soll die Veröffentlichung eines TV Spot und eines Plakats finanziert werden, welche auf die Thematik von Gewalt aufmerksam machen soll. Es geht mir darum, meine Homepage www.nichtmitmir.ch bekannt zu machen, die als erste Anlaufstelle gedacht ist, damit Betroffene und Interessierte schneller finden, was sie suchen. Ich bin immer noch dabei Sponsoren zu finden, damit ich am Ende nicht alles selber bezahlen muss, sondern mit Gewinn aus der Sache raus komme, um die Werbung zu finanzieren.
Yow. Bald geht die Party los und wir gehen in ein Neues Jahr. Wir blicken dem Jahreswechsel entgegen, viele machen Rückblick auf das vergangene Jahr und Ausblick ins Neue Jahr. Wie sieht es aus mit Neujahrsvorsätzen? Sind Neujahrvorsätze ein Thema für Euch? Nehmt ihr euch was vor oder nicht und wenn ja, was sind Eure Neujahrsvorsätze? (weiterlesen…)
Ich finde es äusserst kreativ: Um die Ausländerkrimminalität zu senken, werden diese einfach eingebürgert. So haben wir kein Ausländerproblem mehr und wir Schweizer können uns an der eigenen Nase nehmen. Gut, nicht?!
Kennt ihr das von euch auch, dass ihr in einem Verhaltensmuster gefangen seit?
Ich hate eine 10jährige Beziehung zu einem 22 Jahre älteren Mann, in der ich immer wieder unterdrückt wurde. Ich wusste genau, wie er dachte, was er sagen oder tun würde, hatte in regelrecht in meinem Kopf. Ich musste schon gar nicht mehr mit ihm reden, da ich ja sowieso alles wusste. Das war jedoch ein grosses Problem für mich, denn ich wusste auch, dass er mich beschimpfen würde, wenn ich etwas anderst machen würde als er. So hatte ich nicht nur den Zusammenschiss, sondern die ganze Zeit auch die Angst davor. Ich mach euch mal ein Beispiel, damit ihr mich versteht:
Ich hatte Waschtag und stand daher früh morgens auf. Weil ich gegen elf zwei Weisheitszähne ziehen musste, brachte ich meine Kinder, damals 0,5 und 2 jährig, zu meiner befreundeten Nachbarin. Nach dem Zahnarzt eilte ich wieder in die Waschküche, holte die Kinder zurück und war den Nachmittag über mit stillen, waschen, auf- und abhängen der wäsche und zusammen legen beschäftigt. Daneben hatte ich grosse Schmerzen, (weiterlesen…)