In Deutschland wird heftig über eine Frauenquote diskutiert, in der norwegischen Wirtschaft gibt es sie längst. Der Zwang brachte erstaunliche Resultate, nun wird über eine noch strengere Regel diskutiert. Was ist das Geheimnis des skandinavischen Erfolgs?
Ausländische Investoren werden flüchten. Der Börse droht der Absturz. Das Land wird ruiniert. Und das alles nur wegen der Frauen. “Ich habe nie solche Untergangsszenarien gehört wie damals”, sagt Marit Hoel. Die 50-Jährige mit dem blonden Pagenschnitt leitet das Center for Corporate Diversity in Oslo. Sie erforscht die Auswirkungen der Frauenquote.
Es geht also doch. Die Frauenquote kann funktionieren. Obwohl ich persönlich finde, dass Gender Quote die passendere Form wäre. Schliesslich zeigen Erfahrungen, dass in gwissen Bereichen die Männer in der Unterzahl sind (Pflegeberufe, usw.)
Hier ein interessanter Artikel von Spiegel.de: Quote in Norwegen: Frau am Steuer

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Und wie die Genderlogik in Norwegen funktioniert – so gut, dass Norwegen sich dazu entschloss, jedwede Forschung in dieser Pseudowissenschaft einzustellen. Bitte bringen Sie sich mal auf den neusten Stand!
Näheres unter
http://www.dijg.de/blog/
Warum die “MacherInnen” hier wohl schweigen?
Hoffentlich wird bald in Deutschland eine ähnliche Aufklärung erfolgen, um das von den Gender-Ideologen propagierte “social engineering” in Richtung Übersexualisierung im Erziehungsbereich schon der Kleinsten und Jüngsten (Krippe, Kita, Schule) zu stoppen.
Es kann auch für die “Macherinnen” nicht ernst genug genommen werden, was die Vernichtung des Selbstverständnisses von Mann und Frau für Buben und Mädchen bedeutet, die sich gemäß ihren genetischen Vorgaben an Vorbildern entwickeln müssen (siehe Vergewaltigung der menschlichen Identität, über die Irrtümer der Gender-Ideologie)