Umweltschutz à la USA

Lest mal folgenden Artikel: www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Ein-Signal-an-die-Welt/story/25414893

Sehen wir nicht täglich die Ölkatastrophe imGolf von Mexico? Sehen wir nicht, wie der Ölteppich abgefackelt wird und riesige pechschwarze Wolken die Atmosphäre vergiften? Und da wagen es die USA, von CO2-Reduktion auch nur zu sprechen?!  Ist das Ironie oder Zynismus?

4 Kommentare

  1. Martha sagt:

    Und heute wurde auch noch die Bewilligung erteilt für Ölbohrungen an der Küste von Alaska. Sind die Amis noch zu retten?

  2. Aletheia sagt:

    Das ist ein Paradebeispiel für Scheinmoral! Wie so oft in der heutigen Zeit. soviele Tiere die am verrecken sind. bedrohte Umwelt.

    Letzte Woche kam im TV ein Bericht. über eine Firma die an dem Desaster beteiligt ist: Transocean! Das in der Schweiz ansässige Unternehmen Transocean hatte vergangene Woche in Zug eine Generalversammlung. Auf die Katastrophe wurde nicht eingegangen!!!

    http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/05/14/International/Oel-Katastrophe-Transocean-steht-in-der-Kritik

    http://weblogs.greenpeace.ch/blog/tag/transocean/

    http://www.greenpeace.org/usa/

  3. Martha sagt:

    Und auch die bereits aus dem Irak-Krieg berühmt-berüchtigte Firma von Dick Cheney “Halliburton” mischt da kräftig mit. In meinen Augen müssten all diese MÄNNER für “Verbrechen an der Menschlichkeit” zu lebenslanger Haft verurteilt werden. Sicher geht es hier um Natur – aber wo bleiben wir Menschen ohne die Natur? – Stellt Euch mal vor, Frauen wären für solch ein Desaster verantwortlich: Es gäbe keine Strafe, die hoch genug wäre!

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