Ich komme nicht umhin, hier mal eine Erfolgsliste im Kampf gegen die Mädchenbeschneidung zu veröffentlichen! Der Bericht ist von UNICEF. Jede und jeder kann mithelfen und aktiv gegen FGM wirken, macht mit bei UNICEF, übernehmt eine Patenschaft, ihr helft auch UNICEF im Kampf gegen Beschneidungen zu unterstützen, wenn ihr darüber berichtet und Frauenbeschneidungen thematisiert! Es muss etwas dagegen geschehen, und je mehr Menschen sich solidarisch und/oder aktiv als GegnerInnen bekennen, je besser.
Ägypten:
- 30 Multiplikatoren/-innen wurden ausgebildet. Sie sind in 190 Gemeinden aktiv und erreichen 13 420 Familien.
- Gründung von Kinderschutzkomitees in 10 Distrikten
Burkina Faso:
- 216 Radio- und Theaterprogramme und Filmvorführungen in abgelegenen Dörfern
- Etablierung von 22 Polizeipatrouillen für Umsetzung eines gesetzlichen Verbots
- Ausbildung von Gemeindehelfern in Demokratiebildung und Menschenrechten
- Unterstützung der medizinischen Angebote zur Rückführung der Beschneidung
- 2005 wurden nur noch 25% der Mädchen beschnitten – im Gegensatz zu über 66% in 1996.
Eritrea:
- Studie über Verbreitung von Mädchenbeschneidung
- Unterstützung der Gesetzesarbeit für ein Verbot
- Sensibilisierung von 153 Dorfgemeinden
- Etablierung von 4260 Anti-Mädchenbeschneidungskomitees
- Öffentliche Deklaration zur Bannung der Mädchenbeschneidung durch 593 Familien in Gash-Barka
- 176 Beschneiderinnen geben ihre Werkzeuge ab
- Gesetz gegen Mädchenbeschneidung seit 2007
Gambia:
- Studie über Vorkommen von Mädchenbeschneidung
- Schulung von Gemeindehelfern in Menschenrechtserziehung
- Unterricht in Demokratiebildung in 100 Klassen
- Interaktives Radioprogramm
- 24 Dörfer haben der Praktik öffentlich abgeschworen
Somalia:
- Etablierung von 244 Kinderschutzkomitees
- Druck von Postern und Informationsschriften
- Regelmässige Gespräche mit Religionsführern und Entscheidungsträgern
- Training von Gemeindehelfern und Jugendlichen
- 2359 Gemeindemitglieder wurden aus Multiplikatoren ausgebildet. Sie erreichen rund 50 000 Männer und Frauen.
- 20 Dorfgemeinschaften haben sich öffentlich dazu bekannt, Mädchenbeschneidung nicht mehr durchzuführen.
Quelle: UNICEF






Engagiert sich UNICEF auch gegen die Beschneidung von Jungs? Nein. Bravo?
Die Beschneidung von Knaben ist in keinster Weise mit derjenigen von Mädchen zu vergleichen.
1. Ist die Knabenbeschneidung ein religöses und kein kulturelles, von Männern zum Nachteil der Frauen verordnetes und gefordertes patriarchales Phänomen.
2. Die Beschneidung von Knaben ist ein VIIIIEEEEL kleinerer, unblutiger Eingriff. Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob einem Knaben lediglich ein kleines Stückchen Haut durchtrennt wird, oder ob einem Mädchen mit einer rostigen Rasierklinge ohne Betäubung die äusseren Geschlechtsteile abgeschnitten werden und der Rest zugenäht wird.
3. Die Beschneidung von Knaben hinterlässt keine lebenslangen Schmerzen, behindert Knaben nicht in ihrer Sexualität, verursacht keine lebenslangen Traumata und Männer müssen auch keine Kinder durch verstümmelte Geschlechtsorgane hindurch gebären. Zudem ist mir auch nicht bekannt, dass ein Junge jemals bei einer Beschneidung gestorben wäre.
4. Warum wehrt ihr Männer Euch denn nicht selber, wenn Euch das nicht passt?
Meine liebe Martha!
Ich würde mich zuerst einmal umfassend informieren und dann könnten die Falschbehauptungen unterbleiben:
1. Die Beschneidung von Knaben und Mädchen wurde Ende des 19. Jahrhunderts in den USA eingeführt um die böse Sünde der Masturbation zu unterbinden. Während sie bei Mädchen nach 1970 nicht mehr durchgeführt wurde, denn sie sind ja wertvollere Geschöpfe denen man im Gegensatz zu Knaben das Recht auf einen unversehrten Körper zugesteht, wurde diese Praxis bei Knaben bis heute beibehalten, und die Masturbationshygiene auf Körperhygiene umgedeutet und andere medizinische Vorteile erfunden. Immerhin wird damit viel Geld verdient. Die Beschneidungen von Mädchen werden fast ausschließlich von Frauen ausgeführt.
2. Bevor ich behauptete die Beschneidung von Knaben wäre ein unblutiger Eingriff, würde ich mir einmal ein Beschneidungsvideo ansehen: Es wird immerhin der empfindlichste Teil des Penis mit über 2000 Nervenenden abgeschnitten.
Bei uns wird kein Mädchen mit einer rostigen Rasierklinge operiert.
Sehr wohl werden aber Jungen in Afrika mit rostigen Rasierklingen ohne Betäubung operiert. Man kann also nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Alleine in Südafrika sind nach offiziellen Angaben in der letzten Beschneidungssaison 58 Knaben an der für Knaben angeblich unblutigen Operation verstorben. Viele wurden durch Penisamputation dann im Krankenhaus gerettet, begehen dann aber meist Selbstmord, und werden daher nicht zu den Beschneidungsopfern gezählt. Das macht aber nichts, es sind ja nur Jungen.
Viele sadistische Mütter (bei uns!!!) die heute noch dem Ideal der Masturbationsverhinderung durch Beschneidung ihrer Söhne verinnerlichen, lassen bei Ihren Söhnen sämtliche innere Vorhaut Frenulum und Frenulumwurzel entfernen. Wenn zuviel Haut entfernt wurde gibt es sehr wohl lebenslange Schmerzen. Außerdem verbleibt als einzige sensible Zone die Eichel. Deren Haut verhornt aber mit der Zeit, so dass eine sexuelle Betätigung manchmal schon mit 30 nicht mehr möglich ist. Nur soviel zu den Langzeitfolgen.
Ja wir Männer haben es eben noch nicht gelernt so laut und so hysterisch zu schreien.
Aber die meisten wissen eben genau so wenig Bescheid wie Martha und plappern gar noch das radikalfeministische Geschwätz nach.
Ich bin natürlich auch gegen die Mädchenbeschneidung. Nur meine ich: Jungen sind auch Menschen.
@Claudio und Edwin
Niemand sagt in diesem Beitrag Jungen sind keine Menschen!
Niemand sagt in diesem Beitrag Jungen beschneiden ist OK!
In diesem Beitrag hier geht es um die weibliche Beschneidung. Das ist das konkreteThema! Es steht jeder Person frei einen Beitrag über männliche Beschneidung zu schreiben. Aber hier Vorwürfe zu machen, das in diesem expliziten Blogbeitrag nicht von männlichen Personen die rede ist, sondern eben: von weiblichen, ist fehl am Platz und geht am Grundthema voll vorbei.
Etwas, das mit “Meine liebe Martha” beginnt, lese ich grundsätzlich nicht. Ich erhebe 1. nicht den Anspruch “lieb” zu sein, und 2. “DEINE liebe Martha” bin ich schon mal gar nicht. So benimmt sich nur ein ausgesprochen patriarchaler Mann, der den Frauen mal wieder zeigen will, wo’s lang geht. Gegen solche Angriffe bin ich inzwischen immun.
Ich habe also Deinen Text nicht gelesen, kann mir aber vorstellen, worum es geht. Warum verteidigt Ihr Männer denn Euren ach so heiss geliebten Penis nicht erst mal selbst, statt uns hier im FRAUENBLOG die Ohren vollzujammern?! Beklagt Euch an der RICHTIGEN Stelle, z.B. bei den Rabbinern. Unternehmt mal was
Verzeihung, ich bin eben schon etwas älter. Früher war die Anrede die heute Hallo heißt eben Meine liebe …. Das verwende ich auch für bösartige Personen die ich nicht kenne. Hat aber mit patriarchalisch überhaupt nichts zu tun, höchstens mir Höflichkeit. Im Übrigen geht es nicht darum die Kritik an der Mädchenbeschneidung abzuschwächen, sondern eben Behauptungen wie es sei noch nie ein Junge an einer Beschneidung gestorben richtig zu stellen. Und wenn man außer der weiblichen Beschneidung hier nichts erwähnen darf, dann braucht auch niemand behaupten die Beschneidung von Jungen sei dagegen eine Lappalie. Genau so wie die pharaonische Beschneidung bei Mädchen gibt es hier sehr schlimme Varianten mit Aufschlitzen der Harnröhre bis zum Häuten des Penis.
Und den aus manchen Postings hier sprühenden Männerhass verstehe ich sowieso nicht. Es sind Frauen die die Mädchenbeschneidungen durchführen und es sind (meist selbst beschnittene) Frauen die Mädchenbeschneidungen verteidigen. Und die meisten Dinge kann man gemeinsam, Männer und Frauen zusammen besser regeln als gegeneinander.
Moin,
in meinem Ägypten-Urlaub ist es uns natürlich ins Auge gesprungen, dass es mit Menschenrechten in dem Land nicht weit her ist. Da wir anscheinend nicht gerade seine erste Gruppe waren hat uns unser Guide auch gewisse Dinge von selbst schon erzählt, weil wir eh fragen würden früher oder später. Auf die Tatsache, dass er “Trinkgeld” mit “Bestechung” und “Korruption” nicht wirklich trennen konnte gehe ich jetzt nicht ein.
Die Sache mit der Beschneidung hat er uns so erklärt: Jungen wurden beschnitten. Darüber gab es Fachbücher/Tempelinschriften und ähnliches. Irgendwann sind die dort aber an einen Punkt gekommen, wo dies in Frage gestellt wurde mit einer öffentlichen Diskussion. Ob dies nun 2000 oder 20 Jahre her ist weiß ich nicht, jedenfalls wird es dort nicht mehr praktiziert.
Anders sieht die Sache mit der Mädchenbeschneidung aus. Da gibt es nichts drüber. Keine Bücher, keine Pergamentrollen und keine Tempelinschriften. Irgendwann muss mal jemand seine Tochter AUCH beschnitten haben und hat dann den Nachbarn gefragt wieso er das bei seiner nicht auch tut. Mangels Fachliteratur wusste der das dann nicht so wirklich uns hat es auch machen lassen, weswegen dann andere komisch angeguckt wurden, wieso deren Töchter nicht beschnitten waren und so weiter… Weiterhin gab und gibt es keine Vorschrift in der Kultur das machen zu müssen, weder irgendeine religiöse, noch eine andere. Man kennt es einfach nicht anders…
Im letzten Jahrhundert (ich denke mal eher gegen Ende) wurde das dann in Ägypten gesetzlich verboten mit drakonischen Strafen. Ein Arzt, der soeine operation durchführt verliert z.B. seine Zulassung und ist damit praktisch erwerbslos. Das riskiert keiner, weil auch mit Bakshish da nicht viel zu machen ist. Und wer ist nun für solche Operationen zuständig? Die Friseure! Über die Qualität der Operation müssen wir wohl nicht groß reden… Und MEIN LIEBER EDWIN, jungenbeschneidung, die schon länger gesellschaftlich geächtet wird gibt es DESWEGEN mit rostigen Rasierklingen, der Kampf gegen Jungenbeschneidung ist also schon eine Stufe weiter als der gegen Mädchenbeschneidung.
Von daher ist es richtig, dass in Ägypten Multiplikatoren ausgebildet wurden, die die Bevölkerung aufklären. Auch die Arbeit in den anderen Ländern (s.o.) sieht aus meiner Sicht sehr sehr gut aus. Das ist meiner Meinung nach genau der Hebel an dem man ansetzen muss: Aufklärung!
Ein gesetzliches Verbot mit starkem polizeilichen Fahandungsdruck ist eher kontaproduktiv. Man kann es mit Drogenpolitik vergleichen. Je mehr verboten ist desto mehr wandert in den Untergrund, wo man es nicht mehr kontrollieren kann. Verschwinden tut es aber nicht.
MEIN LIEBER EDWIN, natürlich strotzt Martha nur so vor Männerhass. Das fällt wohl jedem Menschenrechtler auf. Alleine schon dir das Recht abzusprechen eine eigene Meinung haben zu dürfen, nur weil du eine in ihren Augen falsche Anrede benutzt hast. Das haben sich wohl mal irgendwelche Frauen zurechtgedreht, dass du damit sagen möchtest, dass du sie besitzt. Ich persönlich werde hier und da auch von Frauen als “Mein lieber…” angeschrieben. Ich habe niemals, auch nicht in der Kindheit, das Gefühl gehabt, dass dadurch irgendwer der Meinung ist ein Besitzrecht an mir zu haben. Also MEIN LIEBER EDWIN, freu dich, dass Martha sich selbst disqualifiziert durch solche Diskussionen…
Was ihr Posting über die UNICEF-Arbeit angeht hat sie aber einfach recht. Da gibt’s nix dran zu deuten…. sag ich mal so als Menschenrechtler, der nicht verschiedenen Geschlechtern verschiedene Rechte zugesteht…
Frauen und Männer sollten gemeinsam für eine bessere Welt kämpfen. Ein “Ihr Männer solltet mal selbst um euren so geliebten Penis kämpfen” von Martha ist da schon derbe, weil sie möchte doch auch, dass auch Männer sich im Kampf gegen Mädchenbeschneidung engagieren. Irgendwann wird sie merken, dass sie einer der Gründe ist wieso Sexismus existiert: Sie trennt die Rechte der Geschlechter voneinander ab und behandelt sie einzeln. GENAU DAS IST SEXISMUS… vielleicht merkt sie es nicht heute, vielleicht nicht morgen, aber die Zahl der Menschen, die es gemerkt haben steigt stetig, Martha hin oder her…
Trotzdem guter post von ihr…
“…für bösartige Personen die ich nicht kenne.” lol (“lol” steht für “laughing out loud”)!
Doch noch was zum Thema:
Frauen, die Mädchenbeschneidungen vornehmen, unterwerfen sich aufgrund ihrer kulturellen Prägung patriarchalen Dogmen. In diesen Kulturkreisen sind es die Männer, die diese Beschneidung fordern. Andernfalls hat ein Mädchen keinerlei Heiratschancen. Das alleine ist doch eine Unverschämtheit, die zum Himmel schreit! Leider lässt die Bildung der Frauen (die durch Männer verhindert wird!) sehr zu wünschen übrig, und so glauben Frauen, die Mädchenbeschneidungen vornehmen, in der Tat, diesen Mädchen “etwas Gutes” zu tun. Aufklärung tut Not!
@hmpf22:
Danke für die Blumen…und auch für die Dornen. Generell liebe ich Kritik, denn dadurch kann ich mich weiter entwickeln und meinen Denkansatz überprüfen.
Vielleicht hast Du ja in Manchem nicht ganz unrecht. Aber so, wie Du Dir die Entstehung der Mädchenbeschneidung vorstellst, war das GANZ SICHER NICHT! Dahinter steckt männliches Kalkül und männliche Machtdemonstration! Das so zu verharmlosen, kann wirklich nur einem Mann in den Sinn kommen.
P.S. @hmpf22:
Du blendest offensichtlich völlig aus, dass wir hier in einem FRAUENblog diskutieren. Selbstverständlich ist auch die Meinung von Männern willkommen. Den FRAUENblog aber dazu zu missbrauchen, rein männliche Themen zu diskutieren, halte ich für unangebracht. Wir sind hier nicht Eure Mamis, die EURE Probleme lösen.
Ich erlebe das hier auf FrauenBlog immer wieder: Wenn eine Frau eine andere Meinung vertritt und nicht allen Männern global recht gibt, dann wird sie extrem schnell als Männerhasserin abgestempelt! Darüber sollten wir echt auch mal einen Blog schreiben …
Ich will hier nochmal auf meinen eigenen Beitrag zurückkommen … NUMMER 4.
Ich will das noch erweitern, wir schreiben nicht nur hier an dieser Stelle zum Thema Mädchenbeschneidung. Wir befinden uns hier auch noch in der FrauenBlog KATEGORIE *FGM* = “Female Genital Mutilation”
Und es ist einfach eine Unterstellung, nur Aufgrund der Tatsache, dass diese gesamte Kategorie die für das heikle Thema FGM erstellt wurde, einfach als nicht männerfreundlich zu bezeichnen, und quasi zu sagen, uns sei Bubenbeschneidung egal.
FGM verstösst gegen die Menschenrechte! Jedes Baby hat das Recht auf körperliche Unversehrheit!! Es steht uns auch nicht zu, diese Mütter als Täterinnen zu verurteilen! Es geht um Traditionen, Rituale und man soll bedenken, das diese Frauen nicht so leben können wie wir! Die sind meistens total abhängig von den Männern. und wie @hmpf22 schreibt, es braucht Aufklärungsarbeit, und UNICEF engagiert sich intensiv!
Danke, Aletheia, für Deine Unterstützung. Ich muss wirklich immer wieder schmunzeln wenn ich sehe, wie Männer reagieren sobald Frauen die Dinge beim Namen nennen. Es ist doch immer wieder das gleiche: Ob sie nun Ruedi, Denali, Erwin oder gar hmpf22 heissen!
Aber nur so geht es. Zunächst einmal müssen Frauen sich bewusst werden, was Männer mit ihnen machen. Dann müssen wir die Männer damit konfrontieren. Darauf folgt die grenzenlose Empörung der Männer. Dann aber heisst es für uns Frauen, uns auf keinen Fall einschüchtern zu lassen, denn sonst war alles umsonst! Hart bleiben und den Finger auf die Wunden legen! Frei nach Immanuel Kant: FRAUEN, HABT DEN MUT, EUCH EURES EIGENEN VERSTANDES ZU BEDIENEN!
@hmpf22:
Dein Lob betr. Posting kommt nicht mir, sondern Aletheia zu. Das Original-Posting stammt von ihr! Von mir stammen nur die “unverschämten” Kommentare.
Wenn man(n) nur oberflächlich liest, kommen dann solche Irrmeinungen und Irrlehren wie die Deinigen betr. Entstehung der Mädchenbeschneidung zustande.
äähmmm… ich bin ein mann?… wie kommst du darauf?… ist schon richtig, aber ich hab einfach nur eine meinung kundgetan… anscheinend wird sie nach geschlecht bewertet und nicht nach inhalt… denkt mal drüber nach ;)
ich finde schon, dass ich zwischen den zeilen eine ähnliche meinung wie ihr vertrete… nur das überliest man halt, weil ich keine frau bin… tjaja…
Kommentare wie die Deinigen KÖNNEN NICHT von einer Frau stammen. Da musst Du uns Dein Geschlecht nicht noch extra verraten.