Engagieren Sie sich mit UNICEF gegen Mädchenbeschneidung. Mädchen stärker machen ist unser Ziel. Die Verstümmelung ihrer Genitalien aber schwächt sie lebenslang. Alle 10 Sekunden erleidet ein Mädchen dieses Schicksal. UNICEF unterstützt den Prozess des Umdenkens und trägt mit ihren Programmen zur Stärkung der Gemeinschaft bei. Die Erfolge sprechen für sich. Jetzt kann man mithelfen AKTIV dagegen zu wirken mit einer Patenschaft für das Projekt Wüstenblume. Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://unicef.ch/de/spenden/projektpatenschaft/wustenblume/
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Hinweis der Administration:
Der Kommentar von @edwin wurde verschoben als Blogbeitrag
Zuerst möchte ich einmal Aletheia für Ihren Beitrag bei netdoktor.at danken. Es werden dort eigentlich nur Beiträge nicht durchgestellt, die deutlich machen dass Ärzte/Ärztinnen diese unethischen Operationen durchführen. Anscheinend wird diese Seite von der Ärzteschaft finanziert, und die wollen sich doch nicht sagen lassen, dass sie mit Missbrauch Geld verdienen.
Dass Frauen so etwas anzweifeln liegt einfach daran, dass man unter Mutter immer ein liebevolles aufopferndes Wesen sieht, das überhaupt nicht fähig ist ihren Kindern irgend etwas anzutun, und natürlich für den Großteil der Mütter ja auch zutrifft. Eine Studie mit strafgefangenen Sexualverbrechern hat gezeigt, dass davon über 30% als Kinder von ihren Müttern missbraucht wurden. Und natürlich meinen auch bei diesen Postings viele, dass sich da einfach Männer mit Frauennamen melden. Ich bringe daher ein inzwischen dort gelöschtes Posting, das beweist, dass es eben nicht als Frauen getarnte Männer sind:
Eine Operationsassistentin schreibt:
Leider ist davon auszugehen, dass es keine Fakes sind, da ich in einer chirurgischen Praxis im Süden Deutschlands arbeite,wo regelmäßig Knabenbeschneidungen durchgeführt werden,welche ich persönlich ohne med.Indikation ablehne.Leider bin ich durch meine Arbeit gezwungen, bei diesen zu assistieren und sage nichts dagegen, da es eine Entscheidung der Eltern (weit überwiegend Mütter) ist, ihre Jungen beschneiden zu lassen.
In den südlichen Regionen Deutschlands und in Österreichs, denke ich sind etwa 15-20% der Frauen der Meinung von Konstanze,Silke usw. Knaben zur Masturbationsverhinderung beschneiden zu lassen.Natürlich drücken sie das in der Praxis subtiler aus und sagen Sachen wie z.b.(Mein Junge ist dauernd so aufgeregt und unruhig usw.) Wenn keine medizinischen Gründe vorliegen, lassen die meisten dann ihre Söhne Low/tight mit vollständiger Frenulektomie beschneiden. Die absolut effektivste Form der Lustbeschränkung.(leider, da ich sie den Jungen gönne) An Sindy, welche vielleicht noch ihre Meinung zur Knabenbeschneidung ändert,sollte sie einmal einen Sohn bekommen. Eine vollständige Frenulektomie ist nicht nur eine Entfernung des Bändchens zwischen Vorhaut und Eichel,sondern auch das Herausschneiden seiner Wurzel an der Unterseite der Eichel,was selbst unter örtlicher Betäubung schmerzhaft ist, da es mit tausenden Nervenenden durchsetzt ist. Dadurch wird, wie ja auch beabsichtigt, die Erregungsfähigkeit des Gliedes deutlich herabgesetzt was die Onanie sehr einschränkt,oder in manchen Fällen gar unmöglich macht,da ja auch die sensible innere Vorhaut vollständig mit entfernt wird. Mir tun diese Jungen nur leid,denen es sogar während der Op manchmal die Tränen in die Augen treibt, wenn ihr Frenulum entfernt wird. Von wegen fast schmerzlos.Diese Frauen sollten sich das Gewimmere der Jungen einmal anhören, wenn die Betäubung nachlässt. Schon allein der Anblick der Op ,müsste jedem normal denkendem Menschen klar werden lassen, dass die Beschneidung ohne med. Grund nicht richtig sein kann. Aber es geht den Ärzten natürlich auch um nicht wenig Geld. Selbst wenn keine Phimose oder ähnliches vorliegt,wird sie bei Kassenpatienten auf den Schein geschrieben. Für mich ist jedenfalls die Beschneidung eine überflüssige,qualvolle Prozedur für die Knaben, egal welche Gründe wie (Hygiene usw.)man auch vorschiebt.Ich habe auch einen Freund mit Vorhaut und noch nie gelbe Bröckchen darunter gefunden. Aber was soll ich dagegen machen! Ich brauche meine Arbeit zumal in Zeiten wie diesen!
LG.an alle die meiner Meinung sind!
Der Bericht wurde gelöscht, da er ja kein gutes Bild auf Ärzte/Ärztinnen wirft.
Soweit also der Bericht von jemandem der es wissen muss. Trotzdem verhindern Feministinnen, dass das im deutschen Bundestag zu verabschiedende Gesetz gegen Genitalverstümmelung auch für Knaben gilt.
Die pauschale Beschuldigung der Männer wegen aller möglichen Verbrechen der Vergangenheit halte ich für abwegig. Es gab ganz wenige Frauen als Regierungschefs und fast alle haben Krieg geführt: Margret Thatcher, Golda Meir, Indira Gandhi und einige andere. Also wenn man nun den Prozentsatz kriegführender Frauen mit dem von Männern vergleicht, würde die unsinnige Behauptung entstehen, Frauen seien kriegslüsterner als Männer.
Und von Feministen bekämpfe Untersuchungen zeigen, dass Frauen bei sexuellem Missbrauch mit Männern durchaus mithalten können.
Es gibt eben genau so viele sexuell gestörte Frauen wie Männer. Und deswegen müssen wir gemeinsam, Männer und Frauen, unsere Kinder, die schwächsten unsere Gesellschaft dagegen schützen. Mädchen aber auch Knaben.
Ich hab’s zwar schon unter “Buben Beschneidungen” gesagt, aber hier in aller Deutlichkeit nochmal:
All diese Empörungen und Beschwerden sind nur an einer einzigen Stelle zu deponieren: Nämlich bei den Kirchen, die von Männern gegründet, geleitet und aufrecht erhalten werden! Aber ganz sicher nicht bei den Frauen! Lasst Euch alle weiter solchen männlichen Unsinn einreden und zahlt weiter fleissig Kirchensteuer. Aber dann beklagt Euch nicht, wenn Menschen, die keinen Zugang zu Bildung erhalten und an denen das Zeitalter der Aufklärung ohne anzuhalten vorbeigegangen ist, solchen mittelalterlichen Schwachsinn für bare Münze nehmen. Bei den Religionen bzw. deren Vertretern solltet Ihr mal anklopfen und Tacheles reden. Aber dafür fehlt – vor allem Männern – der Mut!
Das Kapitel “Medizin” und “Ärzte/Ärztinnen” geht in die gleiche Richtung. Auch hier schlägt das Patriarchat mit voller Kraft zu! Bis vor nicht allzu langer Zeit waren es die “Götter in Weiss”, die uns diktierten, was uns fehlt. Unter Medizinern gibt es beliebten Spruch “Es gibt keine gesunden Menschen. Es gibt nur solche, die noch nicht genügend untersucht worden sind.” Oder schaut Euch das Thema “Gynäkologie” an. Dieser ganze Medizinzweig wird fast ausschliesslich von Männern kontrolliert. Männer schreiben uns Frauen vor, was wir mit unserem Körper tun dürfen und was nicht! Würden Männer zu einer AndrologIN gehen? – Sicher nicht! – ich glaube nicht einmal, dass es eine solche gibt.
In Dutzenden von Medizinsendungen wird uns wöchentlich Angst eingejagt, woran wir nicht alles erkranken und sogar sterben könnten. Wenn ich “Puls” nur schon beim Zappen begegne, überkommt mich das kalte Grauen. Solche Sendungen schaue ich mir seit vielen Jahren nicht mehr an. Ich war ausserdem seit 12 Jahren bei keinem Arzt mehr – keinem Gynäkologen, keinem Internisten, keinem Hausarzt – und ich fühle mich ausgezeichnet. Das mag ja genetisch oder sonstwie bedingt sein, aber vor allem achte ich darauf, mich gesund zu ernähren, verzichte darauf, Fleisch zu essen (letzteres auch aus ethischen Gründen) und habe mich von dieser menschenverachtenden Lebensweise zurückgezogen. Und ich lasse mir keine Krankheiten einreden!!!
Es mag ja gute Gründe geben, einen Arzt zu konsultieren. Beispielsweise bei genetisch bedingten Erbkrankheiten oder sonstigen Anomalien. Aber selbst da sind Ärzte/Ärztinnen mit Vorsicht und Umsicht zu geniessen.
Ein weiteres gut gehütetes medizinisches Geheimnis sind die Krankenhaus-Krankheiten, die Menschen sich erst zuziehen, wenn sie in ein Spital eingeliefert werden und davon meist Zeit ihres Lebens nicht mehr gesunden. Von diesen gibt es jährlich tausende, weltweit sogar zehntausende! Auch in der Medizin geht es zuerst einmal um Macht und Geld – zwei sehr patriarchale Insignien.
Marthas Männerhass ist leider unerbittlich. Auch wenn die Kirchengründer Männer waren, niemand zwingt Frauen deren Offenbarungen zu glauben. Martha tut gerade so, als ob Frauen hirnlose Wesen wären, die nur das machen könnten was ihnen die verhassten Männer vorgeben. So ist es aber nicht: Bei Knabenbeschneidungen sind es nach meinen Recherchen vor allem alleinerziehende Mütter, die meinen die Macht über Ihre Söhne auch auf deren Penisse ausdehnen zu müssen und letztere nach ihrem Gutdünken zurechtschnitzen lassen. Das hat mit Kirche gar nichts zu tun. Es geht darum Jungen Sexualität ohne Frauen unmöglich zu machen, also um deren totale Beherrschung.
Wenn eine Mutter ihren Sohn genital verstümmeln lässt, so lässt sich die Schuld sicher nicht auf die Kirche abschieben, und aber auch nicht allgemein auf die Frauen. Frauen sind ja keine schlechteren Menschen als Männer, aber was Martha noch nicht kapiert hat, auch keine besseren. Wie schon gesagt, es gibt nun einmal genau so viele sexuell gestörte Frauen wie Männer. Auch wenn das Martha nie begreifen wird.
@Edwin
Natürlich sind Frauen keine hirnlose Wesen! Doch wurden und werden sie vom System her abhängig gemacht von den Männern! Darum geht es. Insbesondere auch früher, hatten die Frauen kaum Möglichkeit sich dem Gehabe der Männer zu widersetzen oder entziehen! Wohl erst recht nicht wenn es um Religionen ging. WEIL DAS SYSTEM SO ORGANISIERT ist! (ist übrigens auch heute noch, werden Mütter heute noch abhängig gemacht !!) Die Aussage, dass Frauen nicht gezwungen waren, (zum Teil auch noch sind!) sich den männlich angesagten Religionen zu unterwerfen entbehrt jeglicher Realität.
Desweiteren: Ich bin alleinerziehende Mutter !! Es würde mir jedoch NIE in den Sinn kommen sowas meinen Söhnen anzutun!! Ich glaube auch nicht, das die Auftraggeberinnen in den meisten Frauen alleinerziehende Mütter sein sollen.
Für die Behauptung, es gäbe GENAU GLEICHVIELE sexuell gestörte Frauen wie Männer würde ich gerne wissen, welche Abklärung, Statistik dies besagt. Ich persönlich zweifle daran. Ich muss jedoch auch anmerken, dass die Grundthematik wohl nicht in erster Linie durch sexuelle Aspekte entsteht. Wohl eher durch Macht und andere Faktoren.
“Meingott Walter bzw. Edwin!
Gemäss DEINEN Recherchen! Erzähl uns doch mal, wie Du da so recherchiert hast.
Zum Rest mag ich mich nicht äussern, denn der ist mir zu niveaulos und zu ignorant. Das hatten wir alles schon mal hier.
@Aletheia
Kannst Du Dich noch an unsere Diskussion betr. Familie erinnern? Weisst Du noch, wie ich sagte, dass eine Familienkonstellation wie die Deine im Patriarchat unerwünscht ist und ganz bestimmt nicht gefördert wird?
Wenn Du Dir Edwins Äusserungen genauer ansiehst wirst Du feststellen, dass er genau einer dieser Hardcore-Fundamentalisten ist, die sich jeglicher Vernunft und Realität verweigern. Mit solchen Männern zu diskutieren, bringt einfach nichts und uns nicht weiter. Da kann frau nur hoffen, dass dieser Typ Mann allmählich ausstirbt. Die Zeichen dafür stehen nicht schlecht…
@Aletheia
Natürlich kann man bei allem sagen, da sind die Männer schuld. Ich kann nur sagen bei den Postings, bei denen es um Genitalverstümmelung von Knaben geht, sind davon etwa 10% von Männern, der Rest von Frauen, und von denen sagen etwa 2/3 dass sie alleinerziehend sind. Wenn jetzt Aletheia behauptet, sie sei allein erziehend und werde trotzdem nicht gegen ihren Sohn gewalttätig, so zeigt das die feministische Denkweise. Ich habe doch nirgends behauptet alle alleinerziehenden Frauen lassen Ihre Söhne genital verstümmeln. Das ist nur der nicht zulässige Umkehrschluss in dem Feministinnen denken: Ein Mann hat das oder jenes gemacht: Also alle Männer sind so. Nein ich würde nicht im Traum annehmen, dass alle Alleinerziehenden so sind. Das wäre ja katastrophal. Aber Genitalverstümmelungen durch Mütter sehe ich als ganz klaren Machtmissbrauch, und hat mit Religion überhaupt nichts zu tun. Auch Frauen missbrauchen offensichtlich ihre Macht wo sie sie ausüben können. Ich habe jedenfalls das Sachbuch „Von der Mutter missbraucht“ von Homes gelesen. Da werden unzählige Studien aufgeführt, die belegen, dass im Missbrauch Minderjähriger Frauen den Männern um nichts nachstehen. Sie werden dafür leider nur kaum bestraft. Wenn die Welt nur von Frauen regiert würde, wäre sie um nicht das Geringste besser, auch wenn sich das alle Feministinnen einbilden.
@Edwin
du scheinst ja ein Meister im verdrehen zu sein und mich sehr gut zu kennen, oder hast du dir da deine ganz eigene Interpretation zum Begriff FEMINISTISCHE DENKWEISE zusammengebastelt?
Ich bin grundsätzlich gegen Beschneidungen von Kindern ohne wahren medizinischen Grund! ich betonte KINDER! Mädchen und Buben gleichwertig. Dabei geht es nicht in erster Linie um eine feministische Denkweise, sondern um Respekt vor dem Leben und der Ueberzeugung, das jedes Baby ein Recht auf körperliche Unversehrtheit hat, und niemand das Recht hat, ein Kind zu verstümmeln!
Desweiteren, ist mir zu sagen, ich hätte eine FEMINISTISCHE DENKWEISE keine Möglichkeit mich zu beleidigen. Im Gegenteil, ich danke dir für dein Kompliment. Denn es zeigt mir, das ich tatsächlich im lernfähigen Alter bin und dazu gelernt habe …
@Martha
ja klar kann ich mich erinnern! und wie. Lese ja hier nicht nur bruchweise und vergesse es grad wieder. Du hast in vielem Recht, und vorallem, wenn man dann die Reaktionen von einigen Männern liest, bestätigen sie deine Meinungen mit ihren persönlichen Reaktionen gegen dich, anstelle von Argumenten für ihre Meinung.
Es ist schade, dass sich hier keine Männer einfinden mit denen man diskutieren kann, ohne immer lesen zu müssen, Aletheia hasst Männer, Aletheia ist so und so, Martha hat ein Problem, Martha ist die Männerhasserin schlechthin. Denn eigentlich, geht es darum UM über ein Thema zu diskutieren, und nicht um persönlich benotet zu werden von irgendwelchen Typen. Auch nicht um Schuldzuweisungen, denn die bringen garantiert keinen Schritt in eine gute Richtung gegen Beschneidungen.
und dennoch: ich liebe dieses Frauenblog jeden Tag eins mehr und werde auch weiterhin hier meine persönliche Meinung vertreten. Und privat Martha, zum Thema Familie: ich bin je länger je mehr froh bin ich alleine. In Frieden und ohne dieses ganze Macho-Mann-im-Haus-Gehabe.
Denn in vielen Familien ist die heile Welt nur eine Fassade. Und darauf verzichte ich in meinem Leben, denn es ist mein LEBEN. Und nicht nur eine Hauptprobe … und wenn wir Frauen, resp. Mütter nicht vom System her abhängig gemacht würden von dem Moment an wo wir ein Kind bekommen, dann wären wohl noch viel mehr geschieden … aber das ist die Macht vom System: Mütter werden ökonomische abhängig gemacht. Dazu .. mach ich aber lieber mal einen seperaten Beitrag, denn
ich möchte mich hier nicht noch weiter verzetteln … und zurück zum Thema *Aktiv gegen Mädchenbeschneidung*
Richtig, Aletheia. Wir haben nur dieses eine Leben, was immer man(n) uns diesbezüglich auch einreden will. Alle Lebewesen – ausser dem Menschen – wissen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es zu geniessen!
Diejenigen unter Euch, die schon länger dieses Blog verfolgen, erinnern sich bestimmt noch an unsere Diskussion über “Männerhäuser”. Das Thema “Mädchenbeschneidung” zeigt fatale Parelellen. Der Tenor der Männer ist eigentlich genau der gleiche. Da wird etwas angesprochen, das den Männern ihre Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen unmissverständlich vor Augen führt und sie eindeutig als Täter entlarvt. Statt sich aber schuldig zu bekennen, drehen sie ganz schnell den Spiess um, vergleichen Äpfel mit Birnen und stellen sich selber als die eigentlichen Opfer dar. Wen wundert es, wenn Frauen den Respekt vor Männern nach und nach verlieren? Ein solches Verhalten ist einfach jämmerlich und erbärmlich.
@Aletheia
Immerhin bin ich mit dem Bekenntnis dass ALLE Kinder ein Recht auf einen unversehrten Körper haben sollen zufrieden, auch wenn ich nicht weiß was ich verdreht haben soll. Im Übrigen war ich alleinerziehender verwittweter Vater. Ich konnte im Gegensatz zu Martha nicht feststellen, dass diese Familienkonstellation in unserer feministischen Quotengesellschaft eine nicht gewünschte Familienkonstellation gewesen wäre.
@Martha
Ich bin zwar nicht gläubig, würde mir aber nie erlauben gläubige Menschen als männlichen Unsinn glaubende Idioten hin zu stellen. Da fehlt Martha ganz einfach die entsprechende Toleranz und Demut vor den Empfindungen anderer, auch von Frauen. Bei Männern nennt man das dann Macho-Gehabe. Bei Feministinnen ist es vielleicht Systemimmanent. Dann also auf zum Kirchenkampf. So friedlich ist die Welt der Frauen. Halleluja.
Und da Martha meint, mit mir zu diskutieren bringe sowieso nichts, lasse ich nun die Feministinnen unter sich. Es bringt wirklich nichts. Es werden gebetsmühlenartig feministische Weisheiten wiederholt. Sachargumente zählen überhaupt nicht. Ich glaub schon, dass es für die Damen viel interessanter ist, sich gegenseitig mit ihren Weisheiten zu schmeicheln, da gibt es dann nur fraulich friedliche Übereinstimmung. Auch ein gewisser Hi**er hat nur Dinge gelesen, die seiner Meinung entsprachen. Und wie so eine kompromisslose Haltung geendet hat, sollten selbst die geschätzten Damen hier wissen.
Und um die Mädchenbeschneidung zu beenden, wäre es eben gut für die für diese Tätigkeit eingesetzten Damen einen vernünftigeren Broterwerb zu finden. Aber deswegen pauschal Männer zu beschimpfen bringt gar nichts.
@ Edwin
…uuuuund – tschüssss!
Ein Aufruf an die Männer:
Wenn Du tanzen willst, dann nimm mich und ich tanz mit Dir.
Wenn Du weinen willst, wein’ ich neben Dir.
Wenn Du kämpfen willst, ich gebe Dir die Kraft dafür.
Nur, – wirf mich niemals weg, weil ich Dein Leben bin!
Das, was Du nicht mehr erträgst, ich trag’ es gern mit Dir.
Nur, – wenn Du mich belügst, nimm Dich in acht vor mir!