Ich kenne mindestens 2 Fälle von Sozial abhängige Junge Frauen was zwischen 20 und 25 Jahre alt sind, und Leben von dem Sozialhilf, ohne Kinder, nie verheiratet, und haben keine Verhinderungen ins Leben wo kann man sagen, deswegen können die nicht arbeiten gehen.
Beide Frauen sind gesund, physisch aber auch psychisch, sehr hübsch mit viel Potenzial und Chancen auf dem Arbeitsmärkt.
Wir, die die wir arbeiten gehen wir finanzieren diese Menschen, die vielleicht keine Chancen haben, weil zwischen drin sind auch Menschen die wirklich keine Chancen mehr haben auf dem Arbeitsmärkt, von verschiedenen Grunde, entweder zu alt, oder zu krank, vielleicht haben sich nicht integriert als Ausländer, oder Schwierigkeiten sich zu integrieren in unseren Gesellschaft.
Wie auch immer, ich finde auch gut dass diese Sozialhilfe angeboten wird, für die die es wirklich brauchen, anstatt unter dem Bruck zu schlafen und Obdachlos zu sein, eine Image was sehr oft in die amerikanische Filme man sieht, und dort, ist das wahre Leben so brutal wie das ist, dort gibt es nicht so ein Glück wie in die Schweiz, Sozialhilf zu beziehen Lebenslang.
Leider ist sehr oft den Fall das diese Hilf missbraucht wird.
Und das anzusehen, wie diese Leute zu Parasiten verwandeln, keine Ziel mehr ins Leben, Gejammern noch schlimmer als die Menschen die nicht nur 100% Arbeiten sonder 200%, und keine Zeit haben für Familie, Kinder, nicht ein mal zu sterben, schlafen sehr wenig, um seine Familie zu ernähren, und um zu überleben, sind ständig am Kämpfen.
Wann ich so was sehen, es tut mir einfach weh, weil diese zwei junge Frauen, leben ohne zu wissen was für ein Datum ist, leben in Tag mal so mal so, je nach Lust und Laune, keine Ahnung wieso und warum sind auf diese Welt geboren, ob wohl können arbeiten gehen, machen nichts als faule Ausreden zu suchen, auf unseren Kosten.
Ich würde verschärfen die Regeln um Sozialhilf zu bekommen. Sehr sogar!
Vor allem die junge Leute!
Sogar Blut Untersuchungen nach Drogen und Alkohol, wer genug Geld hat, kann auch sich ständig besaufen und voll unter Drogen sein kann, aber wer Sozialhilf bezieht, nach meine Meinung ist finanziert für min. Existenz, und kann sich nicht alle zwei Tage Pizza bestellen beim Pizzakurier, Drogen und Alkohol Konsum alltäglich leisten, Haarverlängerung all paar Monate, und noch zwei Katzen und ein Hund zu futtern und zu sorgen.
Ich würde sogar Hausbesuch machen an diese Leute, eins bis mehrere Mal im Monat, spontan, um zu sehen wie diese Menschen Leben, was Kaufen, was für Parfüms und Kosmetika verwenden, die Lebensstil analysieren, die über diese Menschen sehr viel sagt, und in diesem Fall werden feststellen das diese zwei Frauen sind nur Faul und sehr bequem, sondern missbrauchen diese Hilf und uns alle!
Ich weiss schon, diese bestimmte Summe von der Sozialbehörde ist so und so viel, im Monat und wie diese Leute diese Geld gebrauchen und was Kaufen damit ist den SozialberaterIn egal, aber mir als Bürger was aufwacht jede Morgen, gehe zur Arbeit, Schaffen am Wochenende und Feiertage, für mich, aber auch für diese Leute, es Interessiert mich sehr wohl, was machen diese Menschen mit dem Sozialhilf Gelder.
Wann so ist, und so gut kann man Leben von Sozialhilf, dann Kündige ich meinem Job wo ich im Durchschnittlich 45 Stunden/Wochen arbeite, habe nur noch mehr Zeit für meine Hobbys und keine Stress mehr, aber auch Geld, und lach euch nur ins Gesicht Die die Krampfen gehen für mich!!!
Das wäre doch etwas, oder?!
L. G Madali





Ziemlich schräger Post.
Ich persönlich bin für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, weil ich meine, dass jeder Mensch ein Recht auf ein Einkommen hat, um sein Leben zu führen. Arbeit im ursprünglichen Sinne, also produzierende Tätigkeit, wird letztlich immer weniger werden, daran entwickeln wir ja schon seit über 200 Jahren. Die Tätigkeit von Menschen wird unwichtig, die von Maschinen zunehmen. Wovon sollen die Menschen denn leben, wenn es Arbeit in der uns jetzt bekannten Form gar nicht mehr gibt?
Ein Grundeinkommen gäbe den Menschen erstmalig in der Geschichte der Menschheit, das zu tun, was sie für wichtig erachten. Auch humanitäre Tätigkeiten, die heute als “ehrenamtlich” abqualifiziert und nach der “eigentlichen” Lohnarbeit gemacht werden, könnten in viel größerem Ausmaß getan werden. Was für ein Druck würde von den Menschen abfallen …