Sich selbständig machen ist in. Besonders in der Schweiz. In keinem anderen Land Europas machen sich so viele Menschen beruflich selbständig wie in der Schweiz. Fast 15% aller Erwerbstätigen sind selbständige Unternehmer. Und der Trend hält an. Doch was braucht es, damit man ein erfolgreicher Unternehmer wird? Und was tut man, wenn man zwar eine zündende Idee, aber zu wenig Geld auf dem Konto hat?
In keinem anderen Land Europas machen sich so viele Menschen selbständig wie in der Schweiz. Laut einer aktuellen Untersuchung von moneyhouse sind fast 15% aller Erwerbstätigen selbständige Unternehmer. Und der Trend zur beruflichen Selbständigkeit hält an, wie die neusten Zahlen zeigen. Im Vergleich zum Krisenjahr 2009 stieg die Zahl der neu gegründeten Firmen im ersten Quartal dieses Jahres um 7,9 Prozent auf 9`143 Neugründungen an und erreichte damit beinahe den bisherigen Rekordstand aus dem Frühjahr 2008, als die Wirtschaft noch boomte. Und das ist nicht das einzige Indiz. Gerade in Branchen, welche die Krise am heftigsten traf, stieg die Zahl der selbständig Erwerbstätigen besonders stark an: Zwei von drei Führungskräften, die im vergangenen Jahr ihren Job aufgaben oder denen gekündigt wurde, gründeten im Anschluss ihr eigenes Unternehmen.
Die Statistik zeigt ausserdem, dass Jungunternehmerinnen immer noch in der Minderheit sind. Nur gerade hinter jeder zehnten Neugründung stand 2009 eine Frau. Warum herrscht in Sachen Unternehmertum zwischen den Geschlechtern ein derart grosses Ungleichgewicht? An den Fähigkeiten und an der beruflichen Ausbildung kann es ebenso wenig liegen wie an der mangelnden Risikobereitschaft. Da der Schritt in die berufliche Eigenständigkeit in der Regel eine längerfristige Planung voraussetzt, liegt die Vermutung nahe, dass Frauen aufgrund von Familienplänen ihre berufliche Karriere tendenziell eher in kürzeren Abschnitten planen und sich deswegen seltener beruflich selbständig machen. Bericht Quelle: moneyhouse
Anmerkung
Frage von FrauenBlog:
Was glaubt ihr sind die Gründe das Jungunternehmerinnen in der Minderheit sind?






naja die gefahr für selbständige ist auch sehr hoch. bedenkt, dass nur etwa 10% der gründer nach 3 jahren noch selbständig sind. meistens ist die firma geplatzt. und man sagst auch, dass wer 5-7 jahre durchhält die grösste chance hat was langfristiges zu haben. der rest ist entweder pleite gegangen oder hat aufgegeben.
das problem in ch ist auch wer selbständig wird und dann pleite geht dem droht der totale soziale abstieg direkt zum sozialamt.
ich selbst habe vor 8 jahren ne eigene firma gegründet und sie lebt immernoch habe aber viele frauen wie männer gesehen die wieder büezer wurden… es liegt halt nicht jedem(r)
Ich gehe hier auf die Schlussfrage von Frauenblog ein, weshalb Jungunternehmerinnen in der Schweiz eine Minderheit sind.
Ich habe in der Schweiz selbst eine Firma aufgebaut und diese erfolgreich 15 Jahre lang mit 4 Angestellten geführt. Die ersten 5 Jahre waren extrem hart und ich musste zugunsten meiner Firma privat auf Vieles verzichten. Zudem habe ich mind. 14 Stunden pro Tag 7 Tage in der Woche gearbeitet. Da bleibt keine Zeit und vor allem keine Energie für ein Privatleben übrig. Probleme hat frau auch genug zu lösen, da liegt es einfach nicht mehr drin, sich auch noch mit Beziehungsproblemen herumzuschlagen. Für Frauen ist es extrem schwierig, Bankkredite zu bekommen. Frauen werden auch nicht ernst genommen, und männliche Konkurrenten lauern geradezu darauf, Frauen über den Tisch oder in den Dreck zu ziehen. Gleichzeitig eine Firma und eine Familie aufzubauen ist völlig aussichtslos. Frau muss sich also entscheiden, wo und wie sie ihre Energie, Zeit und Nerven investieren will.
Das sehe ich auch so wie Martha. Bin zwar keine Schweizerin, aber das ist in Deutschland überhaupt nicht anders. Gerade wenn frau Kinder hat, ist es nahezu unmöglich sich selbständig zu machen. Insbesondere, wenn frau vorhat, von diesem Geschäft auch mal zu leben. Traurig, aber wahr.
Als Frau Kinder und eigenes Geschäft haben, wow, dass würde ja fast übermenschlich sein. Vorallem wenn man auch Zeit mit den Kindern haben will und das Geschäft erfolgreich sein soll. Es geht wahrscheinlich nur eines von beidem. Man muss sich entscheiden was einem wichtiger ist.
Da hätten wir es wieder: “Als Frau”! – Als Mann Kinder und eigenes Geschäft zu haben, scheint aber zu gehen. Auf wessen Kosten?
Frauen, lasst Euch nicht für dumm verkaufen. Kinder, Mann und Vollzeitjob überfordert letzten Endes jede Frau – macht diesen Unsinn nicht mit. Diese Superweiber gibt’s nur im Kino und TV. Wenn ihr eigenes Geld verdienen und Karriere machen wollt, verzichtet auf Kinder oder noch besser – verzichtet auf den Mann, denn der steht Euch einfach nur im Weg mit seinen egoistischen Forderungen.
Meiner Meinung nach werden Frauen zuwenig gefördert. Gibts einen Frauenfond der künftige Schweizer Unternehmerinnen unterstützt?? NEIN!
Es gibt wohl gewisse Startup Unternehmen, die sich werbetechnisch priviligieren mit Mikrokrediten für Frauen, doch wenn es darum geht, dann sind schlussendlich doch Banken dahinter, die Kredite geben wenn man Sicherheiten hat. Doch genau diese Sicherheiten gibt es bei vielen Frauen die sich selbständig machen wollen nicht.
Ich kenne VIELE; ich BETONE V I E L E Frauen die hervorragend sind in ihrer Branche, doch sie bekommen keinen Job, sei dies wegen einem körperlichen Handicap, oder weil sie Kinder haben, oder Alleinerziehend sind, oder wegen ihrem Alter (! diesen Punkt will ich auch betont haben) …
Diese Frauen möchten arbeiten, hätten auch das Know-How in ihrem Beruf, würden auch gerne den Schritt in die Selbständigkeit wagen … doch es scheitert an den finanziellen Mittel.
Grossbanken sind es Wert mit Gelder gepumpt zu werden. Wir Frauen nicht. Ansonsten gäbe es einen Frauenfond aus dem der Bund mit Mikrokrediten Frauen fördern würde. (Werde euch jetzt ein konkretes Konzept ersparen!)
@Denali
Tut mir leid. Doch ich muss hier schon stellvertretend für Alleinerziehende Mütter klarstellen: Oftmals entscheiden die Männer. Die Frau hat sich eben halt mal entschieden für Kinderlein und Familie da zu sein. Mann arbeitet. Frau ist demzufolge manchmal jahrelang nicht im Beruf tätig. Verliert den beruflichen Anschluss, wird finanziell abhängig. Und wenn der Mann dann entscheidet … ups. Familie ist doch nichts für mich … dann steht die Frau mit den Kinder da. Und wenn sie Pech hat, dann verzieht sich der Erzeuger der Kinder auch noch aus der finanziellen Verantwortung!
Dann hat die Frau die Kinder, die ganze Verantwortung und viele Kosten und kein Beruf. Die Arbeitswelt wartet nicht auf Mütter. Das ist die Realität. Denn wenn sich eine Mutter auf Jobsuche vorstellt, dann sehen (die meisten) Arbeitgeber: Kinder – Kinderkrankheiten – meine Angestellte wird fehlen. Zu riskant!
Für viele Frauen, die sich als Alleinerziehende versuchen selbständig einen Job aufzubauen, geht es NICHT um die Entscheidung:
Karriere oder Kinder!
Sondern es geht um die Entscheidung:
Kinder und Arbeiten und ein besseres Leben führen – oder vom Staat abhängig zu werden und für immer und ewig untendurch müssen. Und wenn die Kinder gross sind und sie (eventuell) endlich wieder arbeiten kann, wie auch immer, wird der Staat das Geld wieder holen. Denn geschenkt sind solche Gelder nicht!
Und soweit ich informiert bin (diese Angabe ist ohne Gewähr!) ist ein Kind CHF 300.00 Sozialgeld wert im Monat.
Und wenn jemand ein Kind mit CHF 300 im Monat durchbringt, dann soll sie oder er mir bitte sofort schreiben wie das geht.
Tja, Aletheia – Grossbanken sind ja schliesslich auch die Spielkasinos der Männer. (Bubi spiele – Bubi gsund!) Nurspielen sie dort nicht mit ihrem eigenen Geld!
Um es zu präzisieren: Übermenschlich ist es nur dann, wenn man den Anspruch hat, für die Kinder immer da zu sein wie ein/e Vollzeitvater/Mutter und ein eigenes Geschäft aufzubauen. Wenn man dazu noch alleinerziehend ist, ach du sch…, das geht echt nicht. Wie Martha gesagt hat, das geht nur im TV, ein normaler Mensch schafft das wohl nicht.
Entscheiden muss man natürlich am Anfang. Vor den Kindern hat man die Wahl, danach nicht mehr. Man muss auch den richtigen Partner finden, sonst lässt der einem im Regen stehen und man hat sich schon für Kinder entschieden. Dann wieder Fuss zu fassen in der Arbeitswelt und sogar ein eigenes Geschäft aufbauen ist verdammt schwer.
@d.fernandez
Man, respektive wohl eher Frau, kann nicht am Anfang entscheiden. Ausser sie ist Hellseherin … denn Garantie gibts nirgends und für niemanden. Weder Frau noch Mann. Auch für dich mal nicht, wenn du den Schritt zur Familie machst, wagst.
Denkst du all die vielen Alleinerziehenden haben sich das selber ausgesucht? Viele werden alleinerziehend gemacht, weil der Mann geht oder gegangen wird. Und es ist nunmal eine Tatsache, dass mehr Frauen zu den Kinder halten und auf vieles verzichten, als Männer. Ein Mann hat heute noch die bessere Position als eine Frau. Gemeinsame Kinder. Und in den meisten Fällen, hat bei scheitern der Ehe die Frau nachher die Kinder, und der Mann hat nichts dagegen, denn der, kann seinen Beruf weiter machen, hat all seine Freiheiten usw …
Nein. Ich bin nicht zufrieden mit der Stellung der Frauen und das es keinen Support gibt für Jungunternehmerinnen, der Existenzförderung zuoberst auf der Liste hat und auch finanziell unterstützen kann. Denn wenn man mit Mikrokrediten Frauen fördern würde, könnten diese dann auch wieder für sich selber (plus im besten Fall die Kinder) sorgen, oder im Minimum zu einem Teil! und das würde dem Staat auch wieder Kosten sparen. Und wenn mal eine ihr Ziel nicht erreicht, dann sind ein paar Tausend verloren, und nicht Millionen oder gar Milliarden.
Ich bin überzeugt, wenn es einen Frauenfond geben würde, hätten wir eine stetig steigende Zahl von ERFOLGREICHEN Jungunternehmerinnen. Weil eben auch überzeugt bin, dass die Hauptursache dass es weniger Jungunternehmerinnen gibt, finanzieller Natur sind. Fehlendes Kapital für die Existenzgründung.
Man muss ja am Anfang entscheiden. Oder hast du dich nach den Kinder für die Kinder entschieden? haha :D
Was danach geschieht steht in den Sternen. entweder du hast einen guten Mann erwischt oder ein Arsch, oder villeicht bist auch du das Arsch und wirst darum alleinerziehend. Man kann nur hoffen, dass der Partner sich als der richtige herausstellt und sich vorallem, um das Risiko zu senken, ein wenig Menschenkenntnis anwenden bei der Partnerwahl.
Aber das hab ich ja eigentlich schon in meinem vorherigem Beitrag alles gesagt…
Ja, Aletheia – und WARUM glaubst Du, ist das so? – Weil Männer Frauen als Konkurrenz fürchten!!! – Früher liess man(n) sie bei uns nicht studieren und hat den Frauen eingeredet, sie wären dazu nicht fähig. Heute macht man(n) noch genau das Gleiche, halt eben in der Geschäftswelt, bzw. wenn es darum geht, die Frauen in die Unabhängigkeit zu entlassen. Irgendeinen Grund finden Männer immer, Frauen von sich abhängig zu machen, denn ohne uns wären sie NICHTS – ausser total verloren! – Weshalb lassen die Taliban wohl die Mädchen nicht einmal zur Schule gehen? – Bei uns ist es nicht viel anders – nur subtiler!
@d.fernandez
Du kannst das ins lächerliche ziehen solange du willst. Ich stehe zu meinen Kindern. Das ist und war nie das Thema! Es geht um die soziale Stellung der Frau! Und deine Antwort ist typisch: Dann sind also auch die Frauen daran schuld. Sorry. Aber es gibt mehr Frauen die zu ihren Kindern stehen als Männer. Und hoffen, ist nur etwas für Leute die nicht an sich glauben!
Denkst du, du weisst wie sich deine Partnerin mal entwickelt? Aber bei dir wird das mal was gaaaaaaaaaaaaaaanz anderes sein. Weil du ein Mann bist. Bei deiner Partnerin wird dass dan mal ganz anders aussehen. Frauen werden abhängig gemacht! Kannst es drehen und wenden wie du willst! Weil es selten klappt, das Eltern beide berufliche integriert bleiben und zu gleichen Teilen für die gemeinsamen Kinder sorgen.
Und wenn sich eine Frau dann in ihrer Abhängigkeit dennoch nicht alles bieten lässt von ihrem Mann, steht sie eines Tages alleine da inkl. Kinderlein. Und selbst wenn sie arbeiten will und einen Weg findet, wie sie Kinder und Arbeiten unter einen Hut bringen kann, und wenn sie bereit ist auf vieles persönlich zu verzichten um den Weg in die Selbständigkeit zu machen, hat sie in den wenigsten Fällen das notwendige Geld für eine Existenzgründung. Und das ist der grosse Stein der vielen Frauen im Weg steht!
@Martha
Warum das so ist, weiss ich nicht. Aber irgendwo hängt das ganze Bild schon schief. Beginnt ja schon in der Schule bei der staatlich verordneten Gehirnwäsche. Schon mal aufgefallen was für frauenfeindliche Kinderlieder es gibt? und wie kommt es, das Jungs von der Schule heimkommen mit der These: Mann macht Kinder und arbeitet und Frau hat Kinder und Haushalt …
Sag ich doch schon lange: Patriarchats-Indoktrinierung!
Warum, übrigens, sollten sich Frauen mit Micro-Krediten zufrieden geben? Männer erhalten auch richtige Kredite, die sie vorwärts bringen im Geschäftsleben und ihnen helfen, Engpässe zu überwinden. Und dies obwohl Männer erwiesenermassen in den meisten Fällen fauler, dümmer und unzuverlässiger sind als Frauen. (Schau Dir nur mal an, was in diesem Blog so einige für einen Schwachsinn zusammenschreiben!)
@ Aletheia
Willst du mich um jeden Preis falsch verstehen?!
Ich habe gesagt, dass jeder Entscheidungen trifft. Du hast dich für Kinder entschieden. Dann hast du gesagt Frau kann nicht am Anfang entscheiden. Darauf hab ich erwiedert, dass du dich halt erst als die Kinder schon da waren, für diese entschieden hast, aus Witz. Ist ja logisch dass das nicht so ist! Aber siehst du, wie du alles verdrehst?
Dann soll ich gesagt haben, dass die Frauen schuld sind?! Stimm einfach nicht! Sag mir die Stelle… Dass ist alles nur Interpretation deinerseits, weil du mir misstraust. Ich bin nicht der, für den du mich hälst.
Dann fragst du mich, ob ich weiss wie sich meine Partnerin mal entwickelt. Ähm nein, wenn man lesen könnte, würde man sehen, dass ich geschrieben habe, dass es in den Sternen steht, was danach passiert.
Wie sind wir eigentlich schon wieder hier angelangt? Wo bleibt das Thema? Bin ich natürlich auch mitschuldig. :D
Es geht nicht um Männer, die keine Verantwortung übernehmen (Von denen gibt es leider viel zu viele!), es geht um Frauen die sich selbständig machen, wie es Martha getan hat.
!@ d.fernandez
Du willst offensichtlich einfach nicht verstehen! “Du hast Dich für Kinder entschieden.” – Würdest Du das jemals zu einem Mann sagen?! Bleibt einem Mann das Recht auf Selbständigkeit verwehrt, sobald er Kinder in die Welt setzt? Bei Frauen werden einfach immer noch andere Regeln und Massstäbe angewandt als bei Männern. Das ist doch die Crux, von der wir hier dauernd reden! Nenn’ mir einen vernünftigen Grund, weshalb eine alleinerziehende Mutter mit zwei halberwachsenen Söhnen keinen Kredit bekommen sollte, um sich selbständig zu machen! – Chance verpasst??? Oder wie genau siehst Du das? Gibt es dabei eine Altersbeschränkung bzw. Altersdiskriminierung? Oder sind Kinder ein Kreditverweigerungsgrund? – Eine solche Denkweise ist schlicht nicht zu fassen!
Dein Beitrag zeigt, wie weit du hinterherhickst mit deiner Denkweise; du fragst mich in rethorischer und für dich selbstbeantwortender Weise, ob sich ein Mann für Kinder entscheiden und die logischen Konsequenzen ziehen kann. Laut dir ist das unmöglich. Ja dann gute Nacht, wenn deine Männer so sind/waren, mein Beileid. Ich bin jedenfalls nicht so.
Dann ziehst du deinen obligaten Opferstatus herbei; “Wir Frauen werden ja immer so schlecht behandelt, alle sind gegen uns, vorallem die bösen Männer” Das zieht bei mir nicht, weil ich weiss, dass die Gesellschaft viel komplexer ist und Feindiblder schnell gefunden sind.
Also, wenn eine alleinerziehende Mutter, die ohne eigene Schuld zu einer solchen gemacht wurde, im Arbeitsleben disskriminiert wird, ist das zum kotzen! Jeder verdammte Mensch soll gleich behandelt werden. Ich tu das jedenfalls und jeder der es in meinem Umfeld nicht tut, hat ein Problem mit mir. So wurde ich erzogen.
Wenn eine alleinerziehende Mutter das Recht auf ein Kredit haben soll, dann soll es auch ein alleinerziehender Vater, die Grosseltern von Enkeln die ihre Eltern verloren haben einen Kredit bekommen, um ein eigenes Geschäft aufzubauen. Am besten bekommen alle Kredite für alles. Vorallem die Frauen, die ja so chancenlos sind, weil sie ja die Mehrheit an den Gymnasien und Universitäten sind. Und dann bekommen sie alle plötzlich, ohne eigenen Wunsch und eigene Entscheidung Kinder, und sind nochmals bestraft von den Männern, die sich alle nach der Zeugung davon machen…
Sorry ich bin vielleicht zu intelligent, um die Frauen so hilflos und dumm einzuschätzen wie du. Wieso sprichst du den Frauen immer jede Entscheidungsgewalt ab? Bist du ein Blatt im Wind?
Martha, neuer Beitrag, alte Leier, lustig ist es trotzdem
Du bist und bleibst ein Super-Macho!
danke :D
“superman”, so ein Kompliment hab ich schon lange nicht mehr bekommen!