Als ich 14 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben.
Als ich 16 Jahre wurde, fand ich eine, aber sie war mir nicht leidenschaftlich genug, also wollte ich unbedingt eine leidenschaftliche Freundin haben.
Als ich 18 Jahre war, fand ich eine, aber sie war sehr sensibel. Für sie war immer gleich alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik, weinte immer und drohte sogar, sich umzubringen. Ich erkannte, dass ich doch lieber eine selbstsichere Freundin haben wollte.
Als ich 20 Jahre wurde, begegnete ich einer selbstsicheren Frau, aber sie war langweilig. Sie war absolut berechenbar. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine aufregende Freundin zu suchen.
Mit 22 Jahren traf ich eine aufregende Frau, konnte aber mit ihrem Rhythmus nicht Schritt halten. Sie wechselte ständig ihre Interessen, war impulsiv und stritt mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich erkannte bald, dass unsere Verbindung keine Zukunft haben konnte. Ich suchte daher ab diesem Zeitpunkt nach einer zielstrebigen Frau.
Mit 30 Jahren traf ich sie : intelligent, zielstrebig und bodenständig. Sie war eine Kollegin von mir, meine Stellvertreterin. Sie war so zielstrebig, dass sie meinen Chef bumste und meine Stelle bekam.
Jetzt, 36 Jahre alt und vernünftig, suche ich nur noch nach einer Frau mit richtig grossen Titten.
;-)






Die gibt’s doch wie Sand am Meer! Wo liegt das Problem? Wollen Dich nicht mal die? – Selber schuld!!!
@Sigi
auch GROSSE TITTEN ist ein relativer Begriff ….
Ich bin noch nicht 36ig, kann jedoch ein paar Deiner Gedanken gut nachvollziehen. Da ich nicht auf zu grosse Brüste stehen, ist es bei mir ein wenig anderst – aber doch sehr ähnlich ;)