Umweltzerstörung, Krieg, Extremismus und Unterdrückung – eine lebenswerte Welt braucht neue Kräfte !
Die bisherige Art Frauen und Männer zu “bilden” und ihnen Rollenbilder einzuimpfen hat zu diesen Missständen geführt. Viele wissen das oder ahnen es zumindest, aber nur wenige handeln entprechend. Die “Erziehung” versagt(e) an allen Fronten.
Vielversprechende Ansätze aus den 68ern sind allüberall wiederum steifem Fassadendenken und zunehmendem Extremismus gewichen.
Ich fordere individuelle Förderung von Kindern, Frauen und Männern in Familie, Schule und Gesellschaft mit folgenden Zielen:
- Toleranz und Respekt gegenüber Mitwelt und sich selber leben lernen
- Kommunikations-, Dialogs- und Entscheidungsfähigkeit erlangen durch Bildung zu ganzheitlicher Mündigkeit (geistige und seelische Reife) und Selbstsicherheit
Wer ist schuld an der Misere ?
Auf diese Frage gibt es sicher Antworten, deren Wert daran zu messen ist, ob daraus konstruktive Ziele zum zukünftigen Handeln wachsen können.
Sind solche Ziele überhaupt richtig ?
Oder sind es Illusionen ?
Falls erstrebenswert, wie zu erreichen ?
Wer handelt ? Wo und Wie ?





ich bin nicht der Meinung, das die Erziehung an allen Fronten versagte.
Heutzutage lernen Kinder von früh auf viel über Mensch und Umwelt und entwickeln ein gutes Bewusstsein. Auch für sich selber.
Zum Beispiel: wurde bei uns schon im Kindergarten das Thema Abfall und Umweltverschmutzung mit den Kleinen diskutiert. Kinder sind lernfreudig und haben das gut aufgenommen. Sie wachsen damit auf, dass zum Beispiel Abfall getrennt wird.
Auch in Punkto Gleichstellung. Meine Söhne zum Beispiel: die sagen nicht meine Freunde. Sondern meine Freundinnen und meine Freunde. Mädchen werden also auch sprachlich bewusst wahrgenommen.
Letzhin sagte mein grösserer Sohn (10) “Mama, du bist ein Streber” … der kleinere (9) meinte darauf lachend: “nö, das geht gar nicht, Mama ist höchstens eine Streberin”
… wie könnte ich da hoffnungslos sein ;-)