Minarette sind Macho Symbole! Ach welch wahres Wort! Ich muss hier einfach diesen Link zu einem Beitrag über Julia Onken veröffentlichen!
http://www.blick.ch/news/schweiz/politik/minarette-sind-macho-symbole-133410
Mehr als bedenklich ist:
Zitat: Ex-SP-Präsidentin und Frauenrechtlerin Christiane Brunner (62) kann Onkens Schützenhilfe für die Islam-Gegner aus feministischer Sicht auch nicht verstehen: «Die Bibel wie der Koran sind heilige Schriften, welche die Männer benützen und benützten, um Frauen zu unterdrücken» Niemandem käme es in den Sinn, deshalb Kirchtürme als Monumente des Machismo zu bezeichnen. Zitat Ende






Da irrt Frau Brunner! Ich empfinde auch Kirchtürme sehr wohl als Macho-Symbole. Zudem frage ich mich seit Jahrzehnten, weshalb die Kirchen mit ihrem Glockengeläute für sich so lautstark Reklame machen dürfen!? Jede andere Organisation, die ein solches Getöse verursacht, wäre wegen Lärmbelästigung längstens verklagt worden!
Zudem, was heisst “heilige” Schriften? – Unter “heilig” verstehen wir wohl “unantastbar”. Auch dagegen protestiere ich vehementestens! Es ist für mich ein Buch mit 7 Siegeln, weshalb eine Gesellschaft, die über Satelliten kommuniziert, Atomkerne spaltet und Astrophysik betreibt, noch immer an so mittelalterlichen Unsinn glauben kann.
Für mich sind Minarette nicht in erster Linie Machosymbole, auch wenn der Islam ( wie das traditionenlle Christentum ) eine sehr Männedominierte Religion ist .
“Machos”, also Männer ,die sich unter anderem stark an der traditionlellen Männerrolle festhalten, gibt es in allen Religionen, Gesellschaftsschichten und Völkern.
Für mich sind die Minarette daher kein Machosymbol, sondern ein Symbol von Macht und PRÄSENZ in einem Land mit christlichen Traditionen.
Was würde passieren, wenn Christen in irgend einem isamlisch dominierten Land Kirchen ( ob mit oder ohne Türme) bauen wollten ???
Ich glaube kaum, dass die Initianten das in diversen Ländern überleben würden.
Gäste in unserem Land sollten unsere Traditionen und Lebensweisen respektieren, so wie wir in ihrem Land ihre repektieren müssten.
“Multikulti” ist ja ein netten Wort, sollte aber nicht bedeuten, dass die anderen Kulturen die Freiheit erhalten, unser Land umzubauen nach ihren Werten Normen und Traditionen.